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21

Sonntag, 11. März 2012, 12:07

liebe shirana,

sowohl der nierenmeridian als auch der blasenmeridian führen durch die knie. im knie befinden sich auch spezielle akupunkturpunkte.
störungen oder ein ungleichgewicht des wasserelementes können/kann sich in kniegelenksproblemen oder auch gerne durch probleme im unteren rückenbereich zeigen.
hilfreich wäre dann alles , was das wasserelement in dir in's gleichgewicht bringt.massage, ernährung, atemübungen etc.....

lieben gruss, toshka

Shirana

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22

Sonntag, 11. März 2012, 12:27

Liebe toshka,

Nieren- und Blasenmeridian schaue ich mir nochmal genauer an. Danke dir.

Ich bekomme 2 mal die Woche 40 Minuten Lymphdrainage und Ernährung, da läuft seit ca 5 Wochen eine Umstellung bzw schon seit Mitte Januar, nur jetzt ein leben ohne Weizen und Kuhmilch.

lg Brigitta

c light

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23

Sonntag, 11. März 2012, 12:48

Liebe Shirana
Mittlerweile vor ein paar Jahren habe ich erlebt, wie es ist, von einem Mann verwöhnt zu werden........

Ich habe mich jahrelang gebeugt, genau um meine Familie zu ernähren, Kinder, die ich geboren habe und die ich liebe auf ihren Weg zu bringen.
JETZT bin ICH dran.....
Ist zwar noch schwer, aber es gelingt immer besser.

Und von innen kommt gerade.....und jetzt die Ellenbogen benutzen, gerade auch in Bezug auf meine Tochter......mein Leben leben....das tun, was ich möchte....einfach tun.....ohne Rechtfertigung.....

Im Alltag, auf der Arbeit.......
Natürlich spielt da dies wörtliche"in die Knie gehen" (oder nicht), die "Knie beugen" (oder nicht),
jemanden (sich?) "beknien"...
hinein.
All dies zeigt für mich auf, wiesehr diese Themen oft ganz persönlich sind,

auch erstmals rein von einem physischen Anlaß ausgehend.

Wenn da hineinlese kommt beispielsweise das Wort

Wandel, Umwandlung, stete Weiterentwicklung, Transformation im Leben

mir in den Kopf

lG
Christoph
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als den eigenen Charakter zu verändern." Chinesisches Sprichwort

ate

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Steinbock

24

Sonntag, 11. März 2012, 16:50

Liebe Brigitta,
darf ich noch zwei Handhabungen aus dem Jin Shin Juytsu
hierlassen?
~ beide Daumen halten
~ beide 1 (Knie) überkreuzt halten
siehe Datenband

Hier gab es schon den Hinweis zum Ellenbogen, z.B. geht ein
Tennisarm oft auch mit einem schmerzhaften Knie einher
(lt. JSJ laufen fast alle Energiebahnen durch das Knie), ist
dies der Fall, dann halte:
~ mit einer Hand die 19 (siehe Link) und mit der anderen
Hand 1 auf der anderen Körperseite (danach halt wechseln).

Gute Besserung wünscht ate
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Shirana

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25

Donnerstag, 22. März 2012, 11:01

Allen nochmal DANKE für die Tipps, die Anregungen, fürs Augen öffnen......es hat sich soviel bei mir , in meinem Körper , meiner Seele, einfach rundum getan.

Meinem Knie geht es wesentlich besser.

Probleme bereitet es mir nur noch, wenn ich z.b. mit einer Arbeitskollegin über unsere Töchter und Enkel rede........dann kommen leichte Schmerzen und alte Sachen hoch.

Mittlerweile mache ich mir dann schnell bewusst, ........loslassen......lass sie ihren eigenen Weg gehen......beten, dass die Enkel irgendwann kommen ........

Ich hab drei Söhne mit drei sehr lieben und netten Partnerinnen und wer weiß......irgendwann werden sie auch Papa und Mama..........

Es ist einfach schön......immer gesünder zu sein........

lieben Gruß

Brigitta

Shirana

unregistriert

26

Samstag, 14. April 2012, 11:02

Bis Mittwoch letzter Woche ging es mir gut, ich hatte Urlaub und Donnerstag begann die Schule wieder.

Mittwochnachmittag fing das Knie wieder an zu schmerzen. Gestern spätnachmittag machte das rechte Knie teilweise, was es wollte. Es knackte, wenn ich z.b. beim Einkaufen aus dem Auto stieg. Manchmal knickte es einfach in sich zusammen. Manchmal fühlte es sich an, als würden die Bänder durchgeschüttelt.

Es sind jedoch etwas andere Schmerzen, Probleme als letzthin.

Gerade habe ich mir den Thread hier nochmal durch gelesen und so einiges ist mir dann wieder aufgefallen und auch bewusst geworden.

Aber... innerlich hatte ich noch nicht das "JAAA, das ist mein Weg und ich stehe dazu" erlangt. Das zeigte sich unter anderem darin, dass ich mich aus der Gesellschaft zurückzog. Na, wer sicher auf seinem Standpunkt steht und zu sich steht, dem ist die Gesellschaft egal, oder? Der muss weder kommen, noch gehen, noch festhalten.. der muss gar nichts, sondern wählt sein Leben, trifft seine Entscheidungen, unabhängig davon, was die Gesellschaft sagt. Durchgehend standhaft fühlte ich mich also doch nicht.


Danke Elle,

das hab ich jetzt ein paar Mal gelesen und glaube, dass da Wahres rin steckt. Im Alltag hier vor Ort ziehe ich mich sehr viel zurück.
Ideen für die Praxis habe ich genug, aber diese in die Tat umsetzen, dafür fehlt mir die Energie. Ich ziehe mich zur Zeit lieber zurück in meine vier Wände bzw. würde am liebsten Tagaus tagein auf meinem Lieblingsplatz sein.
Und dort, auf dem Platz, auf dem ich mich heimisich fühle, ziehe ich mich nicht zurück, unterhalte mich, höre zu, gebe Anregungen, erzähle und und und.

All das wird mir gerade klar, weil ich seit Kurzem dieses "JAAA, das ist mein Weg und ich stehe dazu" immer mehr in meinem Inneren spüre und seit noch Kürzerem es sogar gehe! Ich traue mich! Ich traue mich, mich mit dem zu zeigen, was ich mache. Ich traue mich, offen zu meinen Idealen und zu meinem Standpunkt zu stehen und das ist einfach ein -Gefühl!!


Genau da, abe ich gerade im Alltag meine Blockade und das will mir mein knie wohl auch zeigen, dass ich endlich das in die Hand nehme, was mein Weg, mein Lebensweg ist und ich danach auch handle.

Welche Vorstellungen und Erwartungen der Eltern lebe ich nach oder wehre mich dagegen?


Danke Simurgh,

die Frage habe ich mir nochmal genauer angeschaut bzw. bin da noch bei.

Als ich Mittwochabend so in mich ging und überlegte, was mit mir los ist, bekam ich ein Bild von einer Tante väterlicherseits, die ich wohl noch erlebt habe, mich jedoch nur an ihren Tod bzw an dem Bild, wo sie im hellen Kostüm mit dünnen Strümpfen und Schuhen im Sarg lag, erinnern kann.
Ich weiß noch, dass es damals ein Schock für mich war und ich lange Zeit keine Leichenhalle mehr betreten hatte.

Was mir schon oft aufgefallen ist, dass ich in den Schwitzhütten schnell Kontakt zu den Ahnen mütterlicherseits habe, jedoch nie zu denen väterlicherseits und auch nicht zu meinem Vater.

Warum ? Ich weiß es nicht. Vielleicht hat es etwas damit zu tun.

Über eine Rückführung weiß ich, dass in der 6. Generation jemand heilerisch tätig war. Vielleicht hat auch das eine Bedeutung heute. Ich weiß es nicht.

Bislang habe ich erfahren, was wichtig für mich und meinem Lebensweg war. Vielleicht kommts ja in den nächsten Hütten ?

Welche Situation habe ich nur akzeptiert um meinen Frieden zu haben oder gut dazustehen?


Da gibt es einige Situationen im Berufsleben und auch immer noch in Bezug zu meinen Kindern.

Bei meinen Kindern lerne ich zur Zeit, sie ihren eigen Weg gehen zu lassen.

Im Berufsleben, da komme ich nicht weiter, ärgere mich jedoch immer wieder über die , ich nenne es mal Machenschaften unseres Chefs und verstehe nicht, warum manche schnell viele Stunden unbefristet bekommen und ich jedesmal eine Predigt gehalten bekomme, warum meine Stunden nicht erhöht werden können und er sogar noch meint, was ich überhaupt mit mehr Stunden möchte, ich hätte doch gesagt, ich schaffe es nicht mehr, hääte man ihm zugetragen.

Ich weiß wohl, dass ich bis vor 1 1/2 Jahren nie etwas gesagt habe, immer alle Schüler genommen habe, die anstanden, egal wie heftige Verhaltensweisen sie hatten, in der Grundstufe oft 12 statt 8 Schüler hatte. Oft bekam ich auch Schüler, die in anderen Schulen teilweise gegenüber Lehrern aggressiv waren und Brigitta hat gemacht und getan und die Schüler konnten wieder zu öffentlichen Schulen gehen.

Aber vor ca 1 1/2 jahren, da habe ich gesagt, es geht nicht mehr, soviel fremdaggressives Potential in einer Klasse geht nicht mehr. Es geht auch an meine Grenzen.

Er sieht nur den Satz und nicht die Situation, leider.

Er geht 2014 in Rente, ich kann in 6 Jahren in Rente und hoffe, dass wir nach ihm einen neuen Leiter von außen bekommen.

6 Jahre könne noch lange sein, aber wenn ich seit 1976 es geschafft habe, werde ich die Zeit auch schaffen, denke ich oft.

lg Brigitta

Simurgh

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Schütze

27

Samstag, 14. April 2012, 11:59

Hallo Brigitta
ich hatte Urlaub und Donnerstag begann die Schule wieder. Mittwochnachmittag fing das Knie wieder an zu schmerzen

Die rechte Seite steht nicht nur für den männlichen Aspekt, sondern auch für alles was mit dem "Beruf" zu tun hat. Du schreibst, dass der Schmerz nicht ganz identisch ist, sondern nur ähnlich. Aus eigener Erfahrung weiß ich nur zu gut, dass das "liebe" Unterbewusstsein in der Lage ist, aus dem "Schmerzgedächtnis" heraus ähnliche Schmerzen zu "produzieren". Wenn ich dann kinesiologisch daran arbeite (z.B. mit der Emotionskarte und anderem), löst sich der Schmerz oft in kürzester Zeit in Luft auf.

Was mir schon oft aufgefallen ist, dass ich in den Schwitzhütten schnell Kontakt zu den Ahnen mütterlicherseits habe, jedoch nie zu denen väterlicherseits und auch nicht zu meinem Vater.

Da die rechte Seite ja auch für "Männer" steht, könnte es zumindest zusammenhängen. Wie schon mal gesagt, steht das Knie für die Verbindung der eigenen Kraft (Unterschenkel) und der Familie bzw. dem Vater (Oberschenkel) in bezug auf Fortbewegung des Lebensweges.

Über eine Rückführung weiß ich, dass in der 6. Generation jemand heilerisch tätig war. Vielleicht hat auch das eine Bedeutung heute. Ich weiß es nicht.


Bei einer Rückführung ist nicht unbedingt der damalige Beruf (Heilerin heute und damals) , also WAS war ich wichtig, sondern WIE war ich. Das heißt: Welche Charaktereigenschaften hatte ich damals? Mit welchen Problemen war ich damals konfrontiert? Konnte ich meine damaligen Probleme meistern? Welche Probleme von damals machen mir heute noch zu schaffen? Was hätte ich damals tun müssen, um meine Probleme zu beheben? Was kann ich heute tun, um daran was zu änderen? Welche Eigenschaften an mir muss ich heute stärken?

Liebe Grüße
Gabi
Signatur von »Simurgh« "Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen".
Platon

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Simurgh« (14. April 2012, 12:00)


Shirana

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28

Samstag, 14. April 2012, 12:14

Hallo Gabi,

Danke dir für diese Sichtweisen.

Ich schau sie mir nochmal tiefergehend an.

lg Brigitta

Ich habe versucht, tiefer in die Fragen rein zu gehen, habe da mit meine Schwierigkeiten,weil mir nicht ganz klar ist, warum bei den Fragen ICH ?

Ich habe das Gefühl, eher zu schauen, was ist mir aus der 6. Generation gegeben worden, was jetzt an der Zeit ist, dass ich es mir anschaue und wie ich es verändern kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shirana« (14. April 2012, 13:14)


29

Samstag, 14. April 2012, 13:51

Huhu Shirana,

nur der Vollständigkeit halber... Borreliose wurde aber ausgeschlossen oder? Also mit "ausgeschlossen" meine ich nicht nur Entzündungsparameter beim Blutbild gemacht, sondern wirklich die spezifischen Antikörper gesucht und serologisch zwischen einer abgeheilten und aktiven B. unterschieden. Die Gelenksentzündung bei einer Borreliose kann locker mehrere Monate nach einem (oft unbemerkten) Zeckenbiss kommen, die einzelnen Stadien liegen manchmal sehr weit auseinander. Außerdem kann eine Borreliose auch chronisch werden und dabei weitgehend unbemerkt bleiben und diffuse Gelenksbeschwerden machen. Einige Ärzte vermuten eine signifikant hohe Anzahl an unbemerkt an subklinischen Infektionen.

Ich kenne genauso einen Fall. Mehrmonatige Kniegelneksbeschwerden mit Schwellung, mal mehr mal weniger, auch mal Schmerzen, immer einseitig, von einem Orthopäden zum anderen, zur KG, Blutbild unaufällig, nix geholfen. Irgendwann kam ein Chirurg dann mal auf die Idee das Knie zu punktieren. Und da warse dann die Borreliose! 3 Monate Antibiose und das Knie lebt jetzt mit nem kleinen aber symptomlosen Fibrom schmerfrei weiter.

Liebe Grüße,
Sati

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30

Samstag, 14. April 2012, 14:08

liebe shirana,

warum gehst du denn so weit zurück ?
:denk: musst du dich mit allen problematiken vergangener leben auseinandersetzen ? verlierst du dich nicht vielleicht sogar ein bisschen dabei indem du dich mit deren leben befasst ?

:denk: aber so sind wir wohl alle unterschiedlich. mir war es wichtig mit meiner nächsten familie in's reine zu kommen. dabei haben grosseltern auch noch eine rolle gespielt.meinen urgrossvater habe ich einmal aus bestimmten gründen gesucht und eine schamanische reise gemacht. es tauchte dann aber überraschenderweise mein opa auf ,der aufgaben für mich hatte.

einmal wurden meine ahnenreihen in einer aufstellung für mich gestellt. ich stand in der weiblichen linie mütterlicherseits, vorne . nachdem ich durch einige emotionen durch ging , mich anlehnen durfte und spürte welche KRAFT in der ahnenlinie steckt , kamen von dieser freundliche ...schubser...a la ...jetzt bist du dran, mach mal , auf, beweg dich , lebe dein leben .
es war gar nicht wichtig, was all die unbekannten hinter mir schon erlebt hatten. sie hatten ihr leben, haben es gelebt , mit schwächen und stärken.
und auch wenn es familienmuster gibt, die weitergegeben werden und es eine energetische verbindung gibt, gibt es doch auch eine abgrenzung , denn jeder mensch ist trotz allem, was er mitbekommen hat ein individuum.

:denk: trägst du mehr als du tragen musst ?

lieben gruss ! toshka :)
... mich wundert gerade selber, was ich dir alles geschrieben habe 8o

ps : vielleicht kannst du es sogar umdrehen und deine ahnen bitten dir zu helfen ? anstatt kraft aufzuwenden in deren leben zurückzugehen und dort etwas aufzulösen ?
- ich habe das noch nie so gezielt gemacht, aber es wurde mir gesagt , dass ich jederzeit um hilfe in der ahnenlinie anfragen kann . und mein gefühl ist auch , dass ahnen gerne helfen, so sie es vermögen .

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »toshka« (14. April 2012, 14:22)


Shirana

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31

Sonntag, 15. April 2012, 09:41

Liebe toshka,

Ich habe auch einige Familienaufstellungen gemacht und es ging bei mir immer sehr weit zurück und ich kam immer in die mütterliche Seite rein.

musst du dich mit allen problematiken vergangener leben auseinandersetzen ?


In letzter Zeit ist es so, dass ich eine Situation gezeigt bekomme, sie mir anschauen darf und dann kann ich entsprechend im Hier und Heute umsetzen. Von daher viel Auseinandersetzung ist nicht erforderlich, nur halt ancshauen einer bestimmten Situation.

verlierst du dich nicht vielleicht sogar ein bisschen dabei indem du dich mit deren leben befasst ?


Wenn ich mich intensiv mit deren Leben befassen würde, würde ich wohl kaum noch den Alltag bestreiten können.

Für mich ist die entsprechende Situation wichtig, dann weiß ich fast immer, was sie mir sagen möchte und wie ich im Alltag damit umgehe.

Bislang habe ich so die Situationen aus der mütterlichen Seite bearbeitet und seit kurzem öffne ich mehr und schreibe hier auch anders und es scheint, dass jetzt die Seite väterlicherseits dran ist und zwar das, was für mich wichtig ist.
Leider besteht da keine Möglichkeit mehr jemanden zu fragen.

Borreliose wurde aber ausgeschlossen oder?


Hallo Sati,

Borreliose......ehrlich gesagt, hab eich und auch sonst niemand an so etwas gedacht.
Danke dir für den Hinweis, den ich dann beim nächsten Schub nachgehen werde.

Gestern habe ich noch ne Radtour über 34 km gemacht, konnte problemlos Fahrrad fahren und habe auch heute keine Schmerzen im Knie.

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Jetzt möchte ich noch allgemein etwas los werden, da ich seit Freitag mehrmals das Gefühl hatte, dass da irgendetwas an Energien rüber kommt, die ich dann schnell versucht habe, zurück zuschicken.

Ich öffne mich hier, schreibe über mich, auch über meine Probleme, auch mit dem Hintergrund, andere Sichtweisen, Tipps, Möglichkeiten zur Arbeit, zu meiner Entwicklung zu bekommen.

Das heißt jedoch nicht, dass mir jetzt einfach Energien rüber geschickt werden müssen.

Das möchte und will ich nicht. Ich gehe auf meine Art und Weise dadurch.

Von daher

Danke für eure Sichtweisen, Tipps, Möglichkeiten, ABER UNTERLASST ES BITTE, MIR ENERGIEN ZU SCHICKEN ! ! !

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Allen eine lieben Gruß und einen schönen und hoffentlich sonnigen Sonntag.

Brigitta

32

Sonntag, 15. April 2012, 10:43

Thema Borreliose:

Dieser Artikel von Spiegel Online ist recht aufschlussreich.

Lyme Borreliose - Die ewige Krankheit

Besonders interessant fand ich diesen Passus.

Zitat

Borrelien gelingt es, vor der körpereigenen Abwehrtruppe im Bindegewebe, in Sehnen und Knorpel unterzutauchen. [...] Als typische Symptome gelten chronische Müdigkeit, extremer Nachtschweiß, Herzrhythmusstörungen, Arthritis in Knie- oder Sprunggelenken, Hüften oder Handwurzeln. Es kann sich auch eine Neuropathie ausbilden, die sich durch Kribbeln in den Beinen und Gefühllosigkeit in den Fußsohlen bemerkbar macht.

Legende:

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