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1

Sonntag, 20. Februar 2011, 11:45

Thema Impfen...... Sendung: ungeimpfte Kinder sind gesünder

Hier ist ein interessanter Link übers Impfen.....
Wer es sich anschauen mag:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/32…-ist-es-amtlich

Herzlichst
Sanara

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kerstin

2

Sonntag, 20. Februar 2011, 14:30

danke für diesen tollen hinweis. :hüpfen: ha! da liege ich ja richtig. das jüngste wurde nicht geimpft und hat keine neurodermitis, die anderen beiden sehr wohl. außerdem ist er kaum krank. mein instinkt war richtig. keine impfung mehr.
gruß
gelia

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schwertfee

3

Sonntag, 20. Februar 2011, 14:47

Gerne geschehen....
für mich liegt es ähnlich. Mußte mich jetzt grad wieder mit dem Thema Impfen näher beschäftigen. Meine Kinderärztin hätte mich fast schon wieder verrückt gemacht. Hab meinen Größeren auch nicht impfen lassen und bin seeeehr gut gefahren damit. Er ist viel gesünder und stabiler als seine großen Geschwister. Die motorische, geistige und seelische Entwicklung waren viel problemloser.
Leider habe ich mich bei ihm zwecks Tetanus und Polio etwas verunsichern lassen und ihn (er ist jetzt 7) letztes Jahr impfen lassen. Das Ende vom Lied waren verstärkte Aggression und ein Rückfall in seinen Fähigkeiten. Er hat es zwar wieder aufgeholt aber seine Aggression ist zum Teil geblieben.

Jetzt bin ich wieder (auch durch diesen Film) extrem darin bestärkt worden, daß ich kein Kind mehr impfen lassen werde. In welchen Zeiten leben wir den eigentlich?????!!!!!

Grüßle
Sanara

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schwertfee

4

Sonntag, 20. Februar 2011, 14:52

Obwohl ich auch ein Impfverweigerer bin, kann ich von meinen Kindern mit einer stabileren Gesundheit leider so nicht bestätigen. Bei denen ist es genau umgedreht. Die beiden Großen - zu DDR - Zeiten geimpft, mit allen was Pflicht war - nie Probleme gehabt. Die Jüngste - nicht geimpft, viel krank (u.A. jahrelang Nierenbeckenentzündung )
Liebe Grüße Jens-Uwe

Google

Shirana

unregistriert

5

Sonntag, 20. Februar 2011, 15:21

Hallo Jens-Uwe,

dass deine Jüngste viel krank war, muss aber nicht un bedingt daran liegen, dass dei nicht geimpft wurde, soner ka nn viele andere Grüdne haben.

War in der DDr nicht alles ganz anders geregelt ? Und heute bzw seit Wegfallen der Grenze ist kaum etwas geregelt.....fehlen vielleicht auch so einige "Sicherheite" ?

Meine beiden Älteren sind geimpft wie es gewünscht wurde. ......da war ich halt noch nicht so weit wie heute. Meine beiden Jüngeren haben die rsten Impfungen bekommen und dann nicht mehr. Heute entscheiden sie selbst.

Ich habe alle 2-3 Jahre Diskussionen mit unserem Betriebsarzt wegen meiner Impfungen, die er für wichtig hält, ich jedoch nicht und mich dann auch weigere und es nicht zu lasse.

lieben Gruß

Brigitta

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schwertfee

6

Sonntag, 20. Februar 2011, 15:30

Hi Brigitta,


dass deine Jüngste viel krank war, muss aber nicht un bedingt daran liegen, dass dei nicht geimpft wurde, soner ka nn viele andere Grüdne haben


Ja, das ist mir schon klar, ich wollte auch nur ausdrücken, das nicht impfen nicht unbedingt bedeutet, das die Kinder gesundheitlich stabiler sind.

:winke:
Liebe Grüße Jens-Uwe

7

Sonntag, 20. Februar 2011, 15:45

@justy
da geb ich dir durchaus recht. Bei meinen war es halt so, Statistisch gesehen - oder was es davon halt an Auswertungen gibt -, wird ja auch davon ausgegangen, daß MEHR geimpfte Kinder krank werden als ungeimpfte.

Grüßle
Sanara

puzzle

sammelnd

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8

Sonntag, 20. Februar 2011, 20:31

Hallo zusammen,

muß wohl voraussetzen, dass ihr euch vor eurer Entscheidung gegen das Impfen über die jeweiligen Krankheiten informiert habt und wißt, was Masern, Röteln, Tetanus etc. anrichten können.
Mich interessiert, wie ihr als Impfverweigerer mit den Gedanken an die schweren Erkrankungen bzw. dauerhaften Behinderungen umgeht, die man durch diese Krankheiten davon tragen kann. Macht ihr einfach die Augen zu, und hofft, dass es euer Kind nicht erwischt ?

Ich habe jetzt mal einige "Geschichtchen" konstruiert, so oder ähnlich auch schon passiert.

Beispiel Röteln:
euer Kind steckt sich irgendwo mit den Röteln an, und noch bevor ihr von der Infektion wißt, steckt es seinerseits eure schwangere Freundin oder Schwester etc.... an. (7-12% der deutschen Frauen im gebärfähigen Alter haben keinen ausreichenden Rötelnschutz)
Das sich entwickelnde Baby im Bauch erleidet so schwere Schäden, dass es nicht lebensfähig ist und stirbt. (tragischerweise die einzige beteiligte Person, die wirklich nicht hätte geimpft sein können...)

Beispiel Masern:
Euer Kind fühlt sich unwohl, ihr geht mit ihm zum Kinderarzt. Im Wartezimmer ist auch die Nachbarin mit ihren geimpften Kindern sowie dem Baby, dass aufgrund seines Alters (..s.o) noch nicht geimpft ist.
Dass euer Kind die Masern hat, wißt ihr erst am nächsten Tag durch den Ausschlag.
Dieses Baby hat sich aber schon angesteckt und erkrankt später an SSP, einer Masernspätfolge, die zu Schwerstbehinderungen für den Rest des kurzen Lebens führt, denn SSP endet IMMER tödlich.

Beispiel Mumps:
Eure Freundin, Impfgegnerin wie ihr, ist mit ihrer Tochter zu Besuch bei euch. Was sie und ihr zu dem Zeitpunkt noch nicht wißt: das Kind hat Mumps...Mädchen schadet er auch nicht, also wozu impfen? :ironie:
Aber sie (btw: wer ist hier "sie"? Die Mutter, die Tochter oder die Krankheit ? :denk: ) wird unter Umständen - falls ihr einen bereits pubertierenden Sohn habt - dafür sorgen, dass er sich niemals Gedanken über Verhütung bzw. eigene Kinder machen muß.
Mumps führt bei geschlechtsreifen Männern meist zur Sterilität.

Tetanusimpfung wurde auch genannt.
Da fasse ich mir wirklich an den Kopf. Meint ihr denn, die Ärzte fragen bei jeder kleineren Verletzung nur aus Profitgier nach vorhandenem Tetanusschutz?!
Wir reden hier von Krankheiten, gegen die man NICHT mehr ursächlich behandeln kann, wenn man sich damit angesteckt hat. Man kann bestenfalls noch die Symptome lindern und hoffen, dass keine Komplikationen auftreten.
Für Tetanus bedeutet das - schon ohne Komplikationen!!- schallgeschützte Isolation, stärkste Beruhigungsmittel, muskelentspannende Mittel- alles bei künstlicher Beatmung für 4-8 Wochen. Und Tetanuserreger gibt es wirklich überall.

Seht ihr dort als Eltern keine Verantwortung ?
Tatsache ist: euer Kind kann durch fehlenden Impfschutz selbst schweren Schaden davontragen oder der Grund dafür sein, dass ein anderes Kind Schaden nimmt, bis hin zum Tod. Und das sind harte Fakten, kein subjektives Empfinden wie "stabilere Gesundheit" oder "problemlosere Entwicklung". Wie würdet ihr euch als die betroffene bzw. die mitbetroffene Mutter in meinen "Geschichtchen" fühlen?

Und wie weit geht die Verantwortung?
Jeder, der nicht impfen läßt, trägt dazu bei, dass diese Krankheiten sich wieder auf den Vormarsch begeben können (und das auch tun werden, so wie in jedem sauber mit Platten belegten Hof sehr bald wieder aus jeder Fuge Gras wächst).
Beispiel Polio/Kinderlähmung: gilt bei uns als ausgerottet. Aber:
Zitat Wikipedia:
"Zum 7. Dezember 2010 meldete die WHO im Kongo 179 Tote und 476 Gelähmte durch das Poliowildvirus Typ I. Das Virus stamme vermutlich aus Indien und sei über Angola in die Republik Kongo gekommen. Im Jahr 2000 galt dort Polio als ausgerottet. Der Ausbruch Ende 2010 galt als gefährlich, da auch ältere infiziert wurden und die Sterblichkeit mit 42 % ungewöhnlich hoch war."[wikipedia]http://de.wikipedia.org/wiki/Poliomyelitis#Aktuelle_F.C3.A4lle_von_Polio[/wikipedia]

Das könnte bei wachsender Impfmüdigkeit und gleichzeitig steigender Zahl an Fernreisen durchaus auch hier passieren. 8o :aufgeb:

Bin gespannt auf eure Gedanken dazu. Übrigens möchte ich keine Grundsatzdiskussionen lostreten, niemanden "bekehren"; solange es keine Impfpflicht bei uns gibt, steht es ja tatsächlich jedem frei, sich so oder so zu entscheiden. Ich finde es nur wichtig, hier auch die andere Seite nicht unerwähnt zu lassen.

Viele Grüße, :winke:
puzzle
~ ڿڰۣ-~ Seit ich perfekt bin, hält sich meine Arroganz in Grenzen ~-ڿڰۣ ~

:spiegel1:

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Suniai

Google

9

Sonntag, 20. Februar 2011, 23:38

Guten Abend,

Masern, Mups, Röteln, Windpocken hab ich alles gehabt, alle meine Kinder auch. Dafür habe ich gesorgt. Dafür (oder dagegn)gab es nämlich auch keine Impfpflicht in der DDR.

Tetanus -ist ein aerobes Bakterium. Die Wahrscheinlichkeit, das eine normal blutenden Wunde sich mit Tetanus infiziert ist also gering. Gefährlich sind tiefe,wenig bis gar nicht ausblutende Wunden.
Bei eine akuten Tetanus - Infektion gibt es ein Gegenmittel.
Auch lässt sich Tetanus homöopathisch behandeln.

Meint ihr denn, die Ärzte fragen bei jeder kleineren Verletzung nur aus Profitgier nach vorhandenem Tetanusschutz?!


Wenn ich mit meinem Verletzen Kind zum Arzt gehe, und er möchte hintereinander erst eine Spritze zum Immunisieren und gleich danach eine mit dem Antidot geben, dann ist das in meinen Augen nicht nur widersinnig sondern Profitgierig. Habe ich mehr als einmal erlebt.
Liebe Grüße Jens-Uwe

P.S. hier gibt es etwas interessantes gerade zu Tetanus zu lesen

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10

Montag, 21. Februar 2011, 12:21

Liebe Puzzle,

das was du schreibst, mit dem Vorwurf, ob wir unsere Augen einfach zusmachen, hab ich schon so oft gehört. Ich glaube es ist eher umgekehrt.
Im Gegenteil, ich habe mich sogar seeeehr gut informiert und es ist und bleibt eine durchaus schwierige Entscheidung. Wenn nicht sogar eine der Schwierigsten als Eltern. Das Für und Wider hat auch mich immer wieder ein bischen durcheinandergebracht. Letztendlich hab ich mich aber trotzdem "gegen" das Impfen entschlossen. Aus sehr vielen guten Gründen. Natürlich bleibt immer eine gewisse Unsicherheit. Doch die resultiert meiner Meinung nach eher aus der Angstmacherei der zuständigen Impfvermarkter.

Ich habe mit meinem Kinderarzt darüber gesprochen, sogar der meinte das ganz viele Impfungen völlig überflüssig seien, zudem überdosiert und wegen der Zusatzstoffe sogar zu vermeiden. Impfen gegen Krankheiten, die eigentich bei uns gar nicht mehr vorkommen etc. Meine Mutter war mit mir damals vor 40 Jahren bei ihrer KInderärztin und die meinte damals schon, sie solle nur die damals üblichen Pflichtimpfungen machen lassen, denn das wäre für das Kind wesentlich besser. Eine durchgemachte Kinderkrankheit ist erstens ein wesentlich besserer Immunschutz als eine Impfung. Außerdem ist erwiesen, daß auch nach erfolgter Impfung eine Erkrankung nicht ausgeschlossen ist und dann viel schwerwiegender ausfällt, als ohne Impfung. Bekommt man nun die Erkrankung im Erwachsenenalter sind schwere Nebenwirkungen wesentlich häufiger als als Kind das der Fall wäre. Zudem weiß ich auch von meinem Kinderarzt, daß diese Kinderkrankheiten, gegen die geimpft wird vor allem dann gefährlich sind, wenn die Kinder nicht richtig fiebern können. Unterdrückt man das Fieber, können sich eben erst dadurch die gefährlichen Folgeerkrankungen bilden. Eine Kinderkrankheit mit guter Unterstützung durchgemacht und mit der Möglichkeit etwas dagegen zu "tun" ist mir hundertmal lieber, als eine Impfung.

Ich habe zwei Möglichkeiten.
Entweder ich lasse mein Kind nicht impfen und muß aber damit rechnen, daß es eine Krankheit bekommt. Dann habe ich die Möglichkeit immerhin darauf zu reagieren (es gibt einige gute Alternativen, nicht immer, aber meistens).
Lasse ich mein Kind impfen und es entwickelt eine schädliche Impfreaktion, dann kann ich nichts mehr machen. Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen. Ich kann höchstens noch schulmedizinisch die Auswirkungen behandeln, aber der Schaden an sich kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Mit drei Jahren schließt sich bei einem Kind erst die Blut-Hirn-Schranke, d.h. daß bei einem Kind, welches vorher geimpft wird, sämtliche Giftstoffe vollkommen ungehindert ins Gehirn wandern können. Einen so kleinen Körper mit soviel Wirkstoffen, die noch nicht mal ausreichend erforscht und ausgetest sind, zu bombardieren, halte ich schlichtweg für Körperverletzung. Aber das muß und darf jeder für sich selber entscheiden. Es ist meine Meinung und dazu stehe ich.

Natürlich ist niemand vor Krankheiten gefeit, aber es ist auch nicht viel sicherer sich deswegen impfen zu lassen. Denn es ist auch dann nicht ausgeschlossen, daß ich diese Krankheit deswegen nicht bekomme.

Gruß
Sanara

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Arthemesia

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11

Montag, 21. Februar 2011, 13:00

:denk:

ich habe meine Kinder impfen lassen weil ich es nicht besser wußte... meine Tochter macht es anders und dabei unterstütze ich sie gerne.

Liebe puzzle,
deine Argumentation ist sehr verständlich.
Allerdings, lässt sie die auf den liegenden und schwerbeschädigten Kinder durch nachweisliche Impffolgen völlig aussen vor. (es gilt nur das als Impffolge was 72 Stunden nach einer Impfung auftritt und in das Symptombild des Impfstoffes passt) Die Dunkelziffer ist unendlich viel höher.


Gerade bei den Kinderkrankheiten ist die wahrscheinlichkeit das sich die Viren verändern (um überleben zu können) sehr hoch.
Was diese veränderten Viren für gesundheitliche Auswirkungen haben ist unbekannt.
Nachgewiesen ist, das die geimpften jungen Mütter ihrem Babay für diese Erkrankungen keinen Nestschutz mehr geben können, da die Antikörperzahl nicht ausreicht um in der Muttermilch wirksam zu werden.
So bin ich froh, das meine 3 Kinder alle Kinderkrankheiten durchmachen durften... so weiß ich sie als Erwachsene geschützt (was bei Impfung nur dann möglich ist wenn regelmäßig nachgeimpft wird, als Erwachsene eine Kinderkrankheit zu bekommen beherbergt viel mehr Risiken) und das meine Enkel Nestschutz haben.

Trotzdem bin ich nicht ein reiner Impfgegner... sondern für das überlegte Impfen und "das bewußte Infektionrisiko versus Impfnebenwirkungen" abwägen.

Ein Thema zu dem es noch viel zu sagen gäbe, was hier sicher den Rahmen sprengen würde.
Wo die Verantwortung liegt... nun im Auge des Betrachters, denn was ein Mensch als verantwortliches Handeln ansieht ist schonmal unterschiedlich.
So handeln für mich alle verantwortlich, die sich ihre Gedanken um das Thema machen, sich informieren und abwägen... ob sie impfen oder nicht impfen.


Liebe Grüße

Arthemesia
Es ist nicht die Aufgabe eines anderen Menschen mich zu lieben wie ich bin... es ist meine.

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puzzle

Nonhalema

unregistriert

12

Montag, 21. Februar 2011, 14:54

Guten Tag ihr Lieben,

Meine Kinder sind beide geimpft. Ich habe zwei Söhne, die beide wenn es geht gesund bleiben sollen und wenn dies durch impfen möglich ist , werde ich es auch so tun. Allerdings muß man auch dazu sagen, daß ich dank meiner Schwiegermutter mal mit dem Jugendamt in Kontakt kam, damals wurden die Impfpässe überprüft und ich hab nur wegen einer nicht erfolgten Impung Stress gekriegt. In Kombination mit anderen " Vergehen " kann " nichtimpfen" vor Gericht als eine " Kindeswohlgefährdung " gedeutet werden. Mütter die mit Kindern bewusst zu Feiern gehen, wo andere kinder Masern/Röteln/Mumps haben , kann man durchaus auch viel Stress bekommen.

Gut nicht jeder wird mal eben vom Jugendamt kontrolliert - dachte ich auch mal und wurde eines besseren belehrt.

Allerdings sage ich immer : Jeder wie er es möchte, hauptsache den kindern geht es gut damit.

Lieben Gruß
Nonhalema

Google

13

Montag, 21. Februar 2011, 16:20

Liebe Nonhalema,

danke für die Info....
allerdings muß auch gesagt werden, daß Impfungen eigentelich rechtlich eine Körperverletzung darstellen und die Ärzte sich damit auf sehr dünnem Eis bewegen. Sollte also irgendjemand eine unterlassene Impfung bekritteln wäre die Antwort meinerseits, ob sie denn über diese Tatsache informiert wären.

Niemand darf ein Strick aus seiner eigenen Einstellung, Meinungsäußerung und der daraus folgenden Tat gedreht werden, wenn es im Grundgesetzt definitiv so geregelt ist.

Grüßle
Sanara

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schwertfee

14

Freitag, 10. Juni 2011, 10:21

Hallo :winke:
Auch wenn das Thema schon älter ist, möcht ich noch was dazu schreiben. Das was Puzzle über die Thematik geschrieben hat: dem kann ich mich uneingeschränkt anschliessen. Ich weiss, dass "Impfverweigerer" das gern beiseite schieben, was passieren kann (nicht muss!!!).
Mein Sohn ist geimpft- gegen die Krankheiten, die gefährlich werden können, also Masern, Mumps, Kinderlähmung, Röteln, Diphterie,Tetanus, Keuchhusten. Als MTA weiss ich, was diese Viren und Bakterien anrichten können. (Diphterie existiert noch! und ich z.b. möchte mein Kind nicht im Bett liegen sehen, während aus Mund und Nase das Blut tropft)
Gegen harmlose Kinderkrankheiten natürlich nicht, schliesslich fördern diese die Immunabwehr (Windpocken z.b. hatte er, und nach 3 Tagen hatte sein Körper das erledigt).
Vielleicht ist es vielen nicht klar, aber die oben genannten Krankheiten können wirklich sehr gefährlich werden. und ich sage, ein Kind, insbesondere, wenn es in den Kindergarten kommt, macht so viele Krankheiten mit (Schnupfen, Grippe, Durchfall, ....), und meistens hat man als Eltern wohl auch was davon.
Ich kenne- persönlich- Fälle, in denen die fehlende Impfung zum Verhängnis wurde: eine ehemalige Klassenkameradin ist jetzt zu 95 % geistig behindert, weil ihre Maserninfektion die Hirnhäute befallen hat (und das ist eine Komplikation), ich hatte mit 18 Keuchhusten (dagegen war ich nicht geimpft worden), und da es nicht erkannt wurde, hatte ich über 3 Monate schwerste Symptome (beim Husten hat sich ein Nerv in der Wirbelsäule eingeklemmt und ich konnte mich zwei Wochen lang überhaupt nicht mehr bewegen) und meine Schwester , die ich angesteckt hatte, lag mit Beatmung auf der Intensivstation; in unmittelbarer Nachbarschaft meiner Eltern wohnt ein Mann, der als Kleinkind Kinderlähmung hatte, er nimmt nicht wirklich am Leben teil, sondern vegetiert.
und dann wollt ich noch erwähnen, dass es die Pocken noch geben würde ohne Impfung....
Natürlich bleibt es jedem selber überlassen, ob man impfen lässt oder nicht.

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puzzle

kerstin

die Lauschende

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Steinbock

15

Freitag, 10. Juni 2011, 14:01

Hi zusammen :winke:

jetzt muss ich einfach auch mal meine eigene Erfahrung hier pfosten.(Google-Übersetzter übersetzt Post mit Pfosten)

Als Mensch die in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts aufwuchs,
wurde ich geimpft wie es zu dieser Zeit üblich war. (Diphtherie, Tetanus, Pocken und die süße Kinderlähmungs-impfung auf dem Zucker, den man nicht anfassen durfte)

Mit 2 hatte ich Keuchhusten ... so wie meine Brüder (viel älter) auch.
Aber als die Mumps, Masern und den ganzen Kram mitmachten, hatte ich "nur" Angina mit Lungenentzündung.

Später als ich mit unserer Tochter schwanger war, wurde der Röteltiter bestimmt und er war negativ.
:werwolf: "Huhu, Sie müssen sich dringend gegen Röteln schützen!!!!" ... " :denk: jetzt in der Schwangerschaft?"
:attacke: "Nein, natürlich nicht, das hätten Sie mal früher tun sollen, aber auch danach ... wenn sie noch weitere Kinder haben wollen!!!!" .... " 8o Aha!"

Na mit dem Töchterchen ging alles glatt, und sie wurde auch regelrecht geimpft ...
doch die Impfzwischenfälle wie Ausschläge und Rötungen der Haut wurden von der Ärztin herunter gespielt.
Es waren ja auch nur Pusteln und ein bisschen Fieber ... der Körper zeigte eben Reaktion auf den Scheinangriff.
Das Kind jammerte auch bei den Impfungen nicht ... also hieß das für mich : "Augen zu und durch ... wird schon richtig sein ... was ich da zulasse."

Brav ging ich zur Rötelimpfung ... so nach dem Tochter ein Jahr war.
Und ließ mir den Masern-Titer bestimmen .... der war auch negativ ( :pst: ist er wahrscheinlich jetzt auch noch)

Nach 2 Jahren war ich wieder schwanger ... Röteltiter = wieder negativ :haare: ... ich konnte aber beweisen, dass ich beim Impfen gewesen war.

"Tja, dann sind Sie wohl ein Impfverweigerer :fingerzeig: " .... "Na Danke ... :crazy: "
da kamen mir die ersten größeren Zweifel, dass jeder so reagiert wie es die Wissenschaft voraus sagt.

Der Bub bekam seine ersten Impfungen im Krankenhaus und als Baby,
aber schon als er sitzen konnte, erkannte er die Straßenbahn Haltestelle
und schon im Hausgang bei der Ärztin schrie er so sehr, dass alle schauten.

In dem Winter hatten wir dann die Windpocken.
Das Mädchen nur einige, der Kleine ganz viele und ich das Fieber, aber auch eben nur ein Paar Pocken.
(Der Verlauf von Kinderkrankheiten bei Erwachsenen soll ja sehr schlimm sein ...
aber vielleicht hat sich ja mein Inneres Kind gefreut einmal was echtes Kindliches zu haben.)

Wenn er die Spritze dan sah, zappelte er nur noch "Ja, dann halten Sie doch mal das Kerlchen richtig fest!!!!"
:irre: Aha ja !!! ... aber sooo coooool war ich damals nicht und hielt ihn fest und hatte Angst er würde sich die Gelenke auskugeln.

"Ja, das kommt nur daher, dass sie so selten zu uns kommen" .... " :denk: Warum soll ich mit meinem Kind zum Arzt wenn es nix hat?????????"

Ok, der Arzt zog um, doch schon nach der nächsten Impfung, hatte das schlaue Kerlchen auch das Haus auf dem Kieker!

Das war mir zu heftig, so ließ ich die Impfungen sein und ging zu einem anderen Arzt, der nur die U-Untersuchungen machte und das sehr einfühlsam.
Auch bestand er nicht auf die weiteren Impfungen, er meinte nur, dass wenn die Kinder über 14 Jahre seien sollten sie sich gegen Masern, Mumps und Röteln impfen lassen,
da der Verlauf nach der Kindheit eben sehr Heftig sein kann.

Dann war unsere Tochter mit 17 Jahren im Berufspraktikum in einer Arztpraxis.
:attacke: "WARUM hast Du mich nicht impfen lassen????" .... "Du hast häufig heftig reagiert und zudem hast Du fast alle Impfungen."
:attacke: "JA, die sind aber schon so lange her, dass ich mich jetzt wieder impfen lassen muss." ... " :herz: Und das kannst Du jetzt für Dich selbst entscheiden!"

Sie ließ sich impfen ... und war danach wieder krank ... nicht schlimm ... aber die Immunschwäche zog sich wieder über ein halbes Jahr hin. :rolleyes:

Mal sehen für was sich der Bub entscheidet ... im Moment winkt er ab ... aber gegen alles was wir sagen ... er ist eben 15. ;)


So das sind so meine Erfahrungen.
Herzlichen Gruß
Kerstin
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Waage

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Freitag, 10. Juni 2011, 15:23

alles sehr interessant was ihr da zu berichten habt! ich glaube ich bin früher gegen das übliche geimpft worden aber seit meiner jugend wurden die impfungen vernachlässigt und jetzt ist viel davon bestimmt veraltet. der text über tetanus war auch sehr interessant zumal ich ständig barfuß laufe und mir schon mal nen splitter aus dem fuß popeln hab lassen vom doc, der meinte auch tetanus impfung auffrischen. aber mein schutz war noch halbwegs aktuell und so entschied ich mich dagegen, was gut war :)

was haltet ihr von impfungen für auslandsreisen? ne freundin musste bevor sie nach indien flog an die 15 impfungen vornehmen lassen, was sie ziemlich geschlaucht hat und trotzdem hatte sie irgend einen virus bekommen -.-^^

liebe grüße

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SeelenFlügel

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Waage

17

Samstag, 11. Juni 2011, 00:15

Hallo ihr Lieben,

ich bin kein Impf-Befürworter und auch kein Impf-Gegner .. ich habe meiner Tochter, heute 5 Jährig auch impfen lassen. Sie bekam die dreifach kombinierte Impfung und sie war sehr, sehr selten krank.. nach der Impfung war sie etwas müde, schlief einige Stunden am Nachmittag, fühlte sich aber hinterher topfit .. das war wohl ihre Art, die Inpfungen innerlich zu verarbeiten, denk ich mal ..

Ich bin nicht dafür, dass man jegliche Impfungen vornimmt.. und schlussendlich - denke ich, ist dass wichtigste - dass wir etwas nicht vergessen : Ganz egal, ob Eltern ihre Kinder impfen lassen oder nicht - sie wollen immer nur das Beste für ihre Kinder und deren Gesundheit !!! Was ich damit sagen möchte - es bringt nicht's - so eine Art Vorwürfe zu erheben, zu den Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen - genausowenig - wie gegen diejenigen, die ihre Kinder impfen.. Denn ich weiss und fühle es auch so - dass wir zu dem Zeitpunkt, wo dieser Entscheid ansteht oder angestanden hat - wir immer nur die Gesundheit unserer Kinder im Auge hatten und wir nach bestmöglichstem Wissen auch handelten und uns entschieden..

Mein Kind war in den fünf Jahren zweimal krank - natürlich hatte sie mal ne schnupfende Nase oder etwas Husten - aber so richtig krank wurde sie nur zweimal.. . Das ist alles, was ich dazu sagen kann.. ihc denke, die Eltern fühlen schon, was dass Richtige ist für ihre Kinder .. :knuddeln: Und wir nicht vergessen dürfen, dass auch unsere Kinder alle individuell sind - und deswegen viele Kinder anders auf eine Impfung reagieren.. . Auch innerhalb der selben Familie..

In Liebe

SeelenFlügel
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puzzle

sammelnd

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18

Samstag, 11. Juni 2011, 11:45

Hallo Seelenflügel,

ich wollte auch keine Vorwürfe machen, das hatte ich auch ausdrücklich betont, aber niemand ist eine Insel, und es ist sicher gut, gerade bei solchen Dingen über den Tellerrand hinauszusehen. Auch du schreibst nur von deinem eigenen Kind.
Ist es wirklich normal geworden, nur noch die Belange seines allernächsten Umfeldes, in diesem Fall die eigene Familie, zu sehen?
Wenn du meinen Beitrag weiter oben liest, siehst du, dass ich Auswirkungen - bis hin zum Tod! - auf Dritte beschreibe, die auch dann auftreten können, wenn das eigene Kind mit der jeweiligen Erkrankung keine Probleme hat. Siehe auch Tikvahs Beitrag, die anders als ich von konkreten Krankheitsfällen in ihrem Umfeld berichtet. Es gibt sie wirklich... :pst:

Solch Krankheiten kann man auf Dauer nur bekämpfen, wenn alle an einem Strang ziehen.
Lies' mal in dem Link, den ich gepostet habe, es ist erschreckend, wie schnell sich ausgerottet gewähnte Krankheiten wieder auf den Vormarsch begeben.
Wir können hier doch nur deshalb so sorglos sein, weil früher beispielsweise eine Pockenimpfungspflicht bestand und es in der Schule "Schluckimpfung" gab - damals sah man noch überall Kinderlähmungsgeschädigte, da wäre keiner! auf die Idee gekommen, sein Kind nicht impfen zu lassen . Und zimperlich war man nicht, ich habe im rechten Oberschenkel eine richtige "Delle", wo der Arzt mein Babybeinchen wohl ein bißchen zu tief angeritzt hat. Nicht schön, aber nur eine Narbe von vielen, die das Leben so mit sich bringt.

Wir sind zu sorglos geworden, und die Natur findet sofort jedes! Schlupfloch. :vampir:
Bezüglich der Frage zur Auslandsimpfpflicht: ich möchte mir nicht vorstellen, wie es mittlerweile hier aussähe, wenn wir die nicht hätten. Man sieht doch jetzt bei dieser EHEC-Sache, wie schnell sowas geht. Selbst Experten sind bestürzt, WIE schnell sich die Krankheit verbreitet hat.

Ich bin nach wie vor dafür, dass Impfungen freiwillig bleiben, aber ich denke, dass besser darüber aufgeklärt werden muß, dass die Entscheidung dafür oder dagegen eben NICHT nur das einzelne Kind betrifft. :rosa:

Viele Grüße, und euch allen ein schönes langes WE, :winke:
puzzle
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Lucia, mind drive

19

Samstag, 11. Juni 2011, 12:13

Liebe Puzzle,

du hast durchaus recht, wir sind zu sorglos geworden. Und zwar in die Richtung, daß wir uns Sorglosigkeit von der Pharmaindustrie einreden lassen. So nach dem Motto "Impf dein Kind und du brauchst dir keine Sorgen mehr über jene Krankheiten zu machen".

Es gibt einige Studien darüber, wie sich Krankheiten bei geimpften und ungeimpften Kindern bzw. Erwachsenen auswirken. Die eine Seite ist, daß z. B. bei Diphterie oder Pocken herausgefunden wurde, die Krankheit trotz Impfung auftreten kann, sogar in verstärktem Maße und dann auch noch schlimmer verläuft als ohne Impfung. Die andere ist, daß die Auswirkungen auf sogenannte "Folgeerkrankungen nach Impfung" teilweise erheblich sind. Allergien, Asthma, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen - die sogenannten Zivilisationskrankheiten -, wurden in Lanzzeitstudien belegt. Gerade WEIL ich mir Gedanken mache und mitdenke und nicht einfach alles glaube, was mir gesagt wird - selbst wenn sich die Thematik Impfen schon durch jahrzehntelange "Bequatschung und Gehirnwäsche durch die Ärzte und Pharmainsturie in der Bevölkerung verankert hat -, lasse ich meine Kinder NICHT oder nur zum Teil impfen. GEnauso wie ich nicht sagen kann, daß NUR die Alternative Medizin für einen Menschen gut ist und die Schulmedizin verteufele, sondern der Meinung bin, daß sich Beides erzänzen sollte, gehe ich auch mit dem Impfthema um. NIcht alles was mir von der Gesellschaft aufs Auge gedrückt wird, ist auch so wahr. Ich entwickele mich hier vom puren Ja-Sager zum Nach-Denker und Selberentscheider. DAS ist die Zukunft dieser Welt denke ich.

Ich bin auch kein totaler Impfgegner, habe mir aber seeehr genau überlegt, welche Impfungen ich machen lasse und welche nicht, sogar in Absprache und mit Unterstützung meines Hausartzes der so denkt wie ich.

Grüßle
Sanara

PS: was mir gerade einfällt...seit der Geburt meines ersten Kindes vor 22 Jahren, hat sich auf dem Gebiet der Imfpung sehr viel verändert. Damals gabs nur die Dreifachimpfung und dann halt noch die Einzelnen. Seitdem sind immer wieder irgendwelche Impfungen dazugekommen, die "angeblich" verarbreicht werden müssen. Letztens beim Kinderarzt viel mir das ganz drastisch auf.....Meinte die Sprechstundenhilfe beim Impfaufklärungsgespräche, es gäbe zwei Möglichkeiten. Zwei Mehrfachimpfungen, allerdings ist bei der einen ein Imfpstoff mehr drin. Und das würde sie mir unbedingt empfehlen. Denn genau diese Krankheit würden kleine Kinder oft bekommen und dann ganz schlimme Probleme haben. Gerade im Alter von drei Monaten sollte ein Säugling dagegen geimpft werden. Nun, was sollte ich davon halten......irgendwann in 10 Jahren haben wir dann einen 10-fach-Impfstoff und ALLE darin befindlichen werden wir nicht mehr entbehren können. Wie frage ich mich, haben denn wir alle und meine großen Kinder überlebt und sind oft gesünder (wenn man die Zivilisationskrankheiten betrachtet) als heutige Kinder. Wenn das so weiter geht....wo führt das hin....doch nur zur Finanzstärkung der Pharmaindustrie.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sanara« (11. Juni 2011, 12:22)


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Ursus

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Fische

20

Samstag, 11. Juni 2011, 14:25

Hallo Sanara,

mir geht es so, dass ich mich in Deinen Worten wieder finde.

Und in dem, was ich dazu denke (wobei das früher tatsächlich anders war - heute ist es jedoch so).

Lieber Gruß

Ursus
Isch abe gar keine Signatur ...

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