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1

Freitag, 3. April 2009, 22:00

Probleme beim Gähnen

Ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit immer öfter das Bedürfnis zu Gähnen ohne richtig gähnen zu können. Also ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich muß gähnen und mittendrin bricht es einfach ab. Kennt Ihr das auch? Der Effekt davon ist, daß ich dann immer wieder gähnen muß - aber halt nicht kann... Das ist ein Stück weit anstrengend. Habt Ihr einen Tip für mich?

Danke
Nessi

ate

~~~ pure awareness ~~~

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Steinbock

2

Freitag, 3. April 2009, 22:15

RE: Probleme beim Gähnen

Hi Nessi,

bei mir lag es daran, dass ich falsch geatmet habe, zu flach, keine Bauchatumung usw.
Dazu kam, das die Büroluft nicht gerade ideal war und ich auch nicht der Spaziergänger
war/bin, d.h. zu wenig Sauerstoffaufnahme, daher auf vermehrt gähnen.

Seit ich Qi Gong praktiziere atme ich viel bewußter und versorge mich und meine Zellen
daher auch mit mehr Sauerstoff.

ate :knuddeln:
Signatur von »ate« ~~~> "pure awareness" <~~~

Gabriele

unregistriert

3

Samstag, 4. April 2009, 06:04

RE: Probleme beim Gähnen

Zitat

Original von Nessi
ieder gähnen muß - aber halt nicht kann... Das ist ein Stück weit anstrengend. Habt Ihr einen Tip für mich?



Nessi,

... wann warst du das letzte mal beim Zahnarzt ???

:denk:
Gabriele

4

Samstag, 4. April 2009, 11:27

RE: Probleme beim Gähnen

@Ate
Danke, ich werde mal drauf achten.

@Gabriele
Vor nem Vierteljahr, wo siehst Du da nen Zusammenahng?

Goldfee

unregistriert

5

Samstag, 4. April 2009, 17:57

RE: Probleme beim Gähnen

Hm,
an welcher Stelle bricht das Gähnen denn ab?
Beim ein- oder ausatmen?

Demnach könntest Du mal gucken, was Du nicht rein bzw raus lassen magst....

Hast Du ansonsten irgend welche Probleme mit der Atmung?

Goldfee

Andreas

unregistriert

6

Samstag, 4. April 2009, 18:12

RE: Probleme beim Gähnen

Hallo Nessi!

Also, man kann ja in "zwei Richtungen" gähnen. Entweder, weil man sich entspannt, nicht mehr so stark festhält und wieder mehr zu sich zurückkehrt oder aber in die andere Richtung, man schläft selbst ein, ein Teil von uns sackt weg. Die "Energie", die Kraft, geht weg. Passiert oft auch, wenn andere einem den "Knopf an die Backe" labern, es aber nur im Kopf stattfindet. Das schläfert ein. Ist vielleicht auch in kleinerem Rahmen sogar mit langen Texten im Internet vergleichbar. Sind die lebendig, kann man sie gut lesen und bleibt "am Ball". Sind sie intellektuell, schalten wir ab. Haben wir Besuch, ist das schwer. Die haben keinen "Power-off" Knopf...

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass Gähnen am Ende nichts mit wirklicher Müdigkeit zu tun hat. Selbst wenn jetzt jemand drei Tage am Stück nicht schläft führt das ja eher dazu, dass man sich selbst "verliert" und eher planlos in der Gegend rumläuft. Man hält seine "Energie" nicht mehr. Was jetzt nicht heißen soll, dass man mit Übung keinen Schlaf mehr braucht. Aber wer kennt das nicht: Man ist voll in seinem Element, Feuer und Flamme und hat Power ohne Ende. Aus Spaß an der Freude. Da wird niemand Müde...

Dieses Abbrechen beim Gähnen hatte ich dann, wenn ich am entspannen war, dann aber unbewusst innerlich abgebrochen, festgehalten habe. Es ging praktisch nicht "nach unten", bis in den Bauch, womit man dann in die Richtung von ate unterwegs wäre, dass es irgendwie mit dem Atmen zu tun hat. Atmen hat ja auch was von loslassen...

Vielleicht ist was für Dich was dabei...

Gruß
Andreas

7

Samstag, 4. April 2009, 22:44

RE: Probleme beim Gähnen

Danke Goldfee und Andreas. Ich glaube, Ihr habt da einen wichtigen Punkt angesprochen. Loslassen ... - scheint im Moment mein Thema zu sein... Den Zusammenhang hatte ich bisher noch gar nicht gesehen. Es passiert in den Meditationen und nach dem Einatmen bricht es dann ab.

Danke! :knuddeln:

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