Wann Endet das Sterben??--> Organspende

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wann Endet das Sterben??--> Organspende

      Wann endet das Sterben?->Organspende??

      Ich stelle dies Frage aus dem aktuellen Grund der Organ- u. Gewebespenden,
      die ja nach dem "klinischen" Tod sofort entnommen werden sollten.
      Dabei geht es um Leben und Tod, und um viel Geld.
      Mir ist klar das das die 2 stärksten Gründe sind etisch- moralische Gründe zu missachten.
      Darum hinterfrage ich das Ganze mal.
      Im Totenbuch der Tibeter steht, dass sie ihre Leichen am besten tagelang unberührt
      liegen lassen, damit der Geist sich verabschieden kann.
      Alberto Villoldo schreibt in seinem Buch "Das geheime Wissen der Schamanen", das
      die Seele noch lange mit dem Körper verbunden sein kann und unsere Priester alles
      falsch machen, wenn sie nach dem tod den Körper"versiegeln".

      Es gibt sicher keinen allgemeingültigen Vorgang das auf alle gleich anzuwenden ist,
      denn ich glaube er richtet sich nach dem Bewusstsein der Person die stirbt.
      Wie seht ihr das?? Wie haltet ihr es mit der Organspende?
      Ich habe ein Zettel im Geldbeutel das ich das nicht möchte!

      ein interessierter Besucher
      Jeder Tag ist ein Geschenk,
      nur sind Einige einfach scheiße verpackt.
    • Ich habe einen ausgefüllten Organspendeausweis im Portemonnaie. Heißt, dass meine Organe, soweit noch brauchbar, zur Verfügung stehen sollen, falls mir unerwartet was passiert.
      Ich kenne (aus dem nahen Kreis) das Warten auf ein Spenderorgan. Von daher war es für mich schnell klar, was ich da tue. Ich kann aber auch die verstehen, die es nicht wollen.

      Gruß,
      Adlerin
    • Hallo Besucher
      ich kann mich an einen Zeitungsbericht erinnern, habe ihn auch noch gefunden siehe hier:
      @charli51: Edit Ilaya - Link entfernt. Bitte Boardregeln beachten. Keine Links vor dem 30. Posting.

      ich denke man muß nicht mehr dazu schreiben!!!!!

      Ich habe auch ein "nein" im Organspendeausweis

      LG
      charli
      Nicht behindert zu sein,
      ist kein Verdienst,
      sondern ein Geschenk,
      das uns
      jederzeit
      genommen werden kann...."

      (Richard von
      Weizsäcker)

    • Guten Abend,

      meinerseits habe ich gar keinen Zettel im Geldbeutel. Und das entgegen dem, dass ich vor einigen Jahren ein überzeugter Verfechter dessen, wie gut ich Organspende finde (also damals fand), selbst erlebt habe, dass meine Mutter ihre Netzhaut spendete und heute gar nicht mehr weiß, wie ich mit dem Thema umgehen soll/möchte.

      Ich bin da unterdessen - auch nach Lesen diverser Literatur - in einen Konflikt geraten.

      Vielleicht bringt mir der Thread und die erneute Auseinandersetzung mit dem Thema ja wieder eine Möglichkeit. Mal sehen, wie die Diskussion sich entwickelt.

      Lieber Gruß

      Ursus
      Isch abe gar keine Signatur ...
    • Lieber Besucher, :winke:

      vielen Dank für deinen Thread. :danke:

      Auch ich habe meine Meinung über Organgspenden geändert. War ich als junger Mensch für Organspenden, so bin ich nun dagegen.

      Ich habe große Achtung vor Menschen, die den Mut haben einer Organspende zuzustimmen. Es ist in meinem Augen ein sehr grosser Akt der Liebe :heart: . Mitlerweile glaube ich, dass der Mensch noch nicht wirklich tot ist, bzw. seine Seele eigentlich noch nicht bereit ist zu gehen, wenn das Organ entnommen wird.

      Einer Lebendspende, würde ich sofort zustimmen, die ist aber leider von den Organen her nicht so effektiv.

      in liebe Binkerl :heart:



      Leben und Leben lassen :heart:
    • Da mein Ex-Schwager nun mit einer "zerschotteten Lunge" 2 Wochen bei uns auf ITV lag (Davon 8 Tage im Koma gehalten),
      wird mir meine ganze Sicht auf die meinige persönliche Haltung in der Hinsicht auf den Kopf gestellt, dass ihm vor 4 Jahren ein
      "neues Organ" seitens der Kranken Kasse verweigert wurde. Nach diesen ganzen Spendeskandalen darf/soll er nun schnellstmöglich
      eine Spenderlunge erhalten (denn ihm wachsen so langsam Flügel, meine meine Lieblingsintensivschwester)...
      Ich habe bislang meinen Körper nicht zur Verfügung gestellt...
      Er ist jetzt in eine Lungenfachklinik gebracht worden - wo wir auf ein Wunder warten....

      Besucher schrieb:

      Im Totenbuch der Tibeter steht, dass sie ihre Leichen am besten tagelang unberührt
      liegen lassen, damit der Geist sich verabschieden kann.


      Hi Besucher,
      dies gilt für Ausgebildete buddh. Priester, welche durch ihre Praxis den "wahren Lichtkörperprozess" für sich abgeschlossen haben.
      Die werden 8 Tage in Ruhe gelassen, erhalten ihre Lesungen in der Zeit - und danach bleibt nicht viel über, was dem Feuer übergeben werden kann... Ein paar Haare, ein paar Zehen- und/oder Fingernägel...

      :winke: Eli

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolfgang Eliphaz ()

    • Ja, ich glaube man kommt über die öffentliche Diskussion sehr unter Druck.
      Die "normale Medizin" weis nix von Seele und Geist und es würde mich auch die
      Meinung der hier versammelten Schamanen interessieren.
      Sicher ist es Segensspendend und Karmaverbessernd zu helfen, aber was macht
      das mit mir?? Ist das wirklich ein Prozess den ich möchte?
      Der Druck kommt auch daher, dass lebensverlängernd als das Allheilmittel angesehen wird,
      das will jeder. Auseinandersetzung mit dem Tod mache ich wenn ich lange genug die
      Rente kassiert habe.
      Das klingt hart, das weis ich, aber auch mal den Tod als Option anerkennen?
      Ich finde das im Leben auch heilsam.

      Dr. Frank Kinslow (der "Erfinder" der Quantenheilung) beschreibt einmal wie er einer
      Krebspatzientin geholfen hat. Sie lebte danach noch einige Zeit..... doch dann
      kam die Krankheit wieder. Sie hatte nicht mehr nach ihm gefragt... sondern ihr leben in
      Ordnung gebracht und genossen....bevor sie starb.
      Ich finde diese Haltung sehr bemerkenswert. Sie ist so furchtbar fremd in unserer Gesellschaft,
      wo doch alle nach "Rettung" rufen.
      Aber ich schweiffe ab......
      Jeder Tag ist ein Geschenk,
      nur sind Einige einfach scheiße verpackt.
    • ist das jetzt ein Thread für oder gegen Organspende?

      nun was die Seele angeht, wenn der Mensch wohl gestorben ist.... Warum sollte die Seele bei dem toten Körper bleiben? Falls der Mensch wieder aufsteht? es mag sein das die Seele lange oder kurz dem Körper verbunden ist. Aber in welchem Organ lebt die Seele, das MAN sich vielleicht gedanken macht seine Organe nicht zu spenden? Oder dieses spezielle Organ. Ist es wichtig das der Körper - der tote Körper - vollständig in die Erde versenkt wird?

      @Besucher Du möchtest Deine Organe nicht spenden, das ist doch ok, dazu mußt Du nicht entschuldigen in dem Du das Totenbuch der Tibeter bennenst, oder irgend einen Schamen zitieren. Es wird nicht gespendet... BASTA. Eine Organspende zu machen oder nicht zu machen ist eh nicht rational zu erklären. Kann mit "Karmaverbessunger" zu tun haben, aber auch sein Helfersyntrom ausleben, oder es ist egal was mit dem toten Körper geschieht.

      gruß
      manchmal wünsche ich mir die Gelassenheit eines Stuhles
      den der muss auch mit jedem Arsch klar kommen


      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich habe noch mehr davon
    • Hallo Besucher,

      vor vielen Jahren war ich davon überzeugt, dass Organspende etwas sehr nützliches ist. Damals trug ich auch überall meinen Spenderausweis mit dabei. Bis ich dann mit Berichten über Organempfänger in Kontakt kam und ich ins Zweifeln kam. Dann habe ich mir meine Gedanken über Leben und Tod gemacht. Ein Organspender ist "klinisch tot". Das heißt, ohne Klinik wäre er tot (oder er würde noch leben?). Und wenn so jemand tot ist, wieso wird er dann "ausgeschlachtet", so heißt es ja danach in der Umgangssprache. Aus meiner Sicht wird sein Körper zerstückelt und seine Seele ebenso.

      Und in neueren Überlegungen kam noch eine Idee hinzu: wir Menschen sollen kein Menschenfleisch essen, weil wir ja keine Kanibalen sind. Wie sieht es aus, wenn wir gleich ganze Organe integriert bekommen. Ist das nicht auch eine Art Kanibalismus???

      Dann bekomme ich Argumente gesagt: ich solle mir doch mal überlegen, wenn ich ein Organ bräuchte, um weiterleben zu können. Darauf zu antworten ist nicht einfach, denn es geht um den Tot, um das Ende von Leben, um den Verlust einer (geliebten) Person. Wer möchte schon gerne verzichten? Meine Meinung ist: wenn mein Leben vorbei ist, dann muss ich mich innerlich damit abfinden und mich dem stellen. Eine Organspende ist nur eine kurze Verlängerung dieses Totes-Spanne, mehr nicht. Der Tot kommt irgendwann auf jeden Fall. Ihm kann keiner ausweichen. Einzig der Mensch möchte sich darüber erheben und ihn am liebsten auch noch ausschalten.

      viele Grüße sunrise
    • Hej ihr Lieben,

      nun ich denke eine der wichtigsten Punkte im Rahmen dieser Diskussion ist, sich darüber klarzuwerden, was man unter dem Begriff "Hirntod" versteht, denn Hirntod ist eine der Voraussetzungen für die Organentnehme und somit für Organtranplantationen.
      Mit dieser Begriffsdefinition sollte sich meiner Meinung nach jeder beschäftigen, der ernsthaft daran denkt, Organe spenden zu wollen.

      In meinen Augen ist der Mensch nach dieser Definition nämlich hier keineswegs tot, sondern vielmehr noch als Sterbender zu betrachten, siehe auch hier:


      sueddeutsche.de/gesundheit/tod…t-sind-hirntote-1.1299076


      Andere Länder, andere Definitonen zum Tod: Bitte "Hirntod in anderen Ländern" bei der google-suche eingeben und weiter unter "Diagnostik de Hirntodes ..." nachschauen, kein Link, wegen möglichem copyright...



      Das Herz schlägt noch, der Körper ist noch warm, das Kreislaufsystem funktioniert, bei der Organentnahme müssen üblicherweise Analgetika (schmerzstillende Medikamente) gegeben werden, da die Sterbenden
      Schmerzempfindungen zeigen, wie Schweißausbrüche, schnellerer Herzschlag usw....

      Man ist nicht tot, wenn einem die Organe entnommen werden, sondern erlebt dieses Geschehen mit!

      aktion-leben.de/Euthanasie/Org…nd%20Euthanasie/sld04.htm

      Desweiteren hier der Bericht einer Mutter über die Organentnahme ihres Sohnes:
      transplantation-information.de…r_kao_kirchentag_2005.htm

      Auch fehlen die sicheren Todesanzeichen, nach denen ein Arzt den Totenschein austellt und bei denen keinesfalls mehr Organentnahme möglich ist und für mich das bedeutet,
      was tot sein wirklich heißt:

      de.wikipedia.org/wiki/Todeszeichen


      Aus diesen Gründen habe ich mich dafür entschieden als Hirntote keine Organe spenden zu wollen....im Gegensatz zu einem klaren Ja z.B. für Knochenmarkspenden

      dkms.de/home/de/ das ich befürworte, da nicht mit einem Exitus in Folge einhergehend....

      Doch ob Ja oder Nein, das muss letztlich jeder für sich - wohlüberlegt - selbst entscheiden und ist auch zu respektieren....

      Und hier geht's um ganz handfeste körperliche medizinische Fakten....
      Ganz abgesehen von den aktuellen Organspende-Skandalen, wo der Mensch zur "Ware" reduziert wird und ehtische Faktoren völlig im Hintergrund stehen, weil es wieder mal um den größtmöglichen Profit geht....

      Bleibt nur zu hoffen, dass die Medizin eines Tages andere Wege und Möglichkeiten finden möge, Schwerstkranken und dem Tode geweihten Menschen zu helfen...
      die dazu auch noch ethisch zu vertreten sind....


      Eine nachdenkliche
      schwertfee :hospital:
      "Everything in creation is covered by Heaven and supported by Earth" (Inner Classic of TCM)

      Simplify the points. Don't forget the Ghost Points.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Mae govannen beieinander!

      Ich sehs ähnlich wie Schwertfee: das Entscheidende ist der Hirntod. Für mich ist jemand dann richtig tot, wenn am Körper die Verwesung einsetzt. Aber ich hab´ mir das Thema bis jetzt nur marginal angeschaut. Auf jedem Fall lasse ich mich nicht ausweiden. Paarige Organe, die mir auch in einer OP entnommen werden können, wären okay für mich. Aber mir in irgendeinem "Zwischenzustand" das Gekröse rausrupfen lassen, das ist zumindest nicht meins.

      Cuio vae,
      Road Man

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Road Man ()

    • Ich kann mich Schwertfee und RoadMan nur anschließen.
      Auch ich war vor ein paar Jahren glühender Verfechter der Organspende. Aber genau aus den Gründen, die Schwertfee anführt:

      schwertfee schrieb:

      da die Sterbenden

      Schmerzempfindungen zeigen, wie Schweißausbrüche, schnellerer Herzschlag usw....
      habe ich meinen Organspenderausweis abgeändert. Klar, Lebendspenden wie Blut, Knochenmark -> kein Thema! Oder eine Niere für ein Familienmitglied, auch keine Frage! Aber wenn ich vermeintlich tot bin, nimmt aus mir keiner was raus.
      Manche Spendenempfänger übernehmen die charakterlichen Züge des Spenders. Es ist halt doch mehr Information in den Organen gespeichert als nur die Funktion, die dieses Organ im Körper auszuführen hat.
      Aus heutiger Sicht werde ich auch kein Spenderorgan empfangen. Wie das allerdings ist, wenn man wirklich vor der Entscheidung "Leben oder Tod" steht, kann ich für mich noch nicht beantworten. Ich glaube, dass man in diese Situation auch schwerlich hineinfühlen kann.
      Ich kann Euch noch das Buch "Endloses Bewusstsein" von Pim van Lommel empfehlen. Da gab es hier im Heilerforum auch mal einen Thread... Der Autor ist Kardiologe und hat einige Reanimationen durchgeführt und auch von vielen Nahtoderlebnissen erfahren dürfen.

      Wichtig ist meines Erachtens, dass Euer Wunsch (Organspende - ja oder nein) klar und deutlich an Angehörige kommuniziert bzw. in Dokumenten festgehalten ist. Denn die Entscheidung den Angehörigen zu überlassen, die sich neben dem Schmerz, der Sorge, der Trauer auch noch um das Thema Organspende kümmern müssen, ist meiner Meinung nach nicht ok.

      Liebe Grüße aus Oberbayern :winke:
      Deda :sonne:
      Ich liebe das Leben! :herz:
    • Besucher schrieb:

      Dies ist ein DiskussionsThread! Ich möchte mich dabei Austauschen, nicht meine Meinung verbreiten und andere Überzeugen.


      Das diese ein Diskussionsthread ist konnte sogar ich erkennen. mich hätte schlicht intereesiert ob es ein für oder gegen Organspende ist. Dein nein für eine Organspende wird mit der Seele erklärt. (zu der ich ja noch ein paar kleinere Fragen hatte) ich konnte alle andere sehr gut verstehen, da sie erklärten WARUM sie nicht spenden. In meinen Augen interessante Argumente, die überlegenswert sind, und MAN nicht gleich unterschreibt, nur weil es vielleicht sich schick an hört, oder gut sein will.

      gruss
      manchmal wünsche ich mir die Gelassenheit eines Stuhles
      den der muss auch mit jedem Arsch klar kommen


      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich habe noch mehr davon
    • na ja, zu meinem Gefühl das das nicht in Ordnung ist, habe ich nun auch Agumente gefunden.
      Es gibt ja viele Möglichkeiten mit dem Thema um zu gehen. So hat es mich und meine Meinung gefastigt.
      Jeder Tag ist ein Geschenk,
      nur sind Einige einfach scheiße verpackt.
    • Intetessant..
      viel dafür und viel dagegen... für mich ein ja im Organspendeausweis..
      In einigen Kulturen wird der Körper, soweit ich weiss, möglichst schnell verbrannt. dies dient dazu das eben gerade die Seelen sich nicht an ihren Körper binden.
      Wie schnell ein Loslassen der Seele von Statten geht, liegt meiner Meinung nach darin begründet wie derjenige sich auf das sterben und das folgende vorbereitet hat. hier auch die Sterbebegleitung der Seele ein wichtiges Thema.. -in meinen Augen.
      so wird der Seele einen schnellen Übergang ermöglicht.

      soweit gerade meine Gedanken dazu.

      SF

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SeelenFlügel ()

    • Ich habe vor ca. 4 jahren bewußt meinen Organspendeausweis ausgefüllt. Habe ihn bei meinen Dokumenten im Portmonai,...wie Personalausweis und Führerschein usw.....
      Wenn ich durch plötzlichen Tod. bzw. durch Unfalltod ums Leben komme, dann freue ich mich... wenn ich schon KÖRPERLICH abtreten muss... das durch Organe von mir, ein anderer wartender Mensch, der irdisch am Leben hängt, durch mich weiterleben kann :kussi: Ich hab ja mein Erdenleben in der jetzigen Inkarnation beendet und nur meinen Körper als Kleid meiner jetzigen Inkarnation durch meinen Tod abgelegt. Aber ich lebe ja weiter , auch wenn mein Körper als Kleid verstorben ist.

      Besucher schrieb:

      Wie haltet ihr es mit der Organspende?
      Aus meiner Sicht habe ich mir meinen Körper als Seele für meine Inkarnation genauso ausgesucht, wie ich es als Seele geplant hatte. Und Seelenplan ist immer mit Lernaufgaben und Wachstum der Seele verknüpft :pst: Niemals wird die Seele verstückelt, wenn Körper tot. Teile meines abgelegten Körpers helfen anderen Menschen weiterhin zu leben. Das ist dann so "karmisch" gewollt, das ich mit meinem "Ja" Menschen zum weiterleben helfe. Und der nicht seine Zustimmung gibt, da ist es dann "karmisch" das" Nein" genauso gewollt. ;)

      sunrise schrieb:

      Aus meiner Sicht wird sein Körper zerstückelt und seine Seele ebenso.
      LG Heidi

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Heidi Mertens ()

    • Hej,

      ein altes Thema, jedoch nach wie vor aktuell...

      Die bewusste Entscheidung eines Individuums nach dem eigenen Hirntod...

      (Cave: Hirntod entspricht nicht dem eigentlichen Tod, da alle sicheren Todeszeichen fehlen! und anders Organentnahme auch gar nicht möglich wäre)

      ...die eigenen Organe zu spenden, mag für die einen als ein Akt der Nächstenliebe gesehen werden, für die Betroffenen selbst ergibt sich jedoch immer auch ein nicht kalkulierbares Risiko, was mit einem dann tatsächlich und wirklich passiert (z. B. ob Narkosemittel eingesetzt werden oder nicht, das lässt sich von außen ja nicht kontrollieren, Missbrauch ist also jederzeit denkbar).

      Mir ist das wichtig, weil gerade jetzt wieder vermehrt zu Organspenden aufgerufen wird...

      Wer sich bewusst dafür entscheidet ist für mich ok, aber wichtig ist auch sich vorher darüber klar zu sein, wie das Ganze dann abläuft...
      und dass die Realität so aussieht, dass in den meisten Fällen Angehörige über eine Entnahme von Organen entscheiden sollen/müssen und nicht der Betroffene selbst:


      Video: youtube.com/watch?v=dpMZAYdfGWw

      Hallo liebes Team, habe das Video ausschließlich als Link gesetzt, gemäß der Boardregel! aber es wird dann automatisch als Vollbild-Video hochgefahren... :denk: Hatte das schon einmal... Liegt also nicht an mir... ?(
      "Everything in creation is covered by Heaven and supported by Earth" (Inner Classic of TCM)

      Simplify the points. Don't forget the Ghost Points.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()