Elfen? Gibt es sie?

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    • Hi Ho!

      Das mit den Haaren ist natürlich nicht erwiesen, aber ich trage meine auch schulterlang und wenn es geht, auch gerne offen, so fühle ich mich am wohlsten und würde eigentlich am liebsten mit einer typischen Herr-der-Ringe-Elbenfrisur rumlaufen. *g* Gerne länger, aber die spreißeln bei mir fürchterlich an den Spitzen. *hmpf*

      Barfuß ist zumindet hier in meiner Gegend auch nicht so mein Ding, das lasse ich bleiben, seitdem mein Vater, der oft barfuß ging, nach einem Bienenstich einen anaphylaktischen Schock hingelegt hat (er lebt noch). Allerdings: auf Urlaub an der Nordsee laufe ich oft und gerne barfuß, und da friert es mich auch sehr selten. Die Verbindung zur Erde ist da auf jedem Fall mehr, zumindest rein energetisch gesehen.

      Grüßlis,
      Road Man
    • zu Storlbücher, ich kenn sie ziehmlich alle
      Bei mir war das mit Naturgeistern ganz spontan:
      Wie schon geschrieben, war ich in einem Großkonzern Werkschwester, habe mit gedacht wie willste das machen. 1200 Beschäftigte und Naturheilkunde da ausbauen, der Firma gings ja einzig und allein darum einen Kosten Nutzen Faktor um zu setzen, physikalische Behandlungen in der Firma zu machen, um wenig Krankenstände zu haben. Dann hab ich mir Mut gemacht mit dem Feuerlauf.
      in der Firma ganz viele Flüchtlingsfrauen die ganz niedrige Lötarbeiten machten, wenig Einkommen.
      In der vorhandenen Werksambulanz gabs nur chemisch pharmazeutische Notfall-Medikamente. bei Bedarf schrieb der Arzt ein Kassenrezept. Für Naturheilmittel gibts nix in Österreich von der Kassa.

      Dann gabs ein Schlüsselerlebnis.
      Ich hatte auf der Massageliege eine Frau liegen, die wärend der Behandlung sehr intensiv zu weinen begann. Für Gespräche war wenig Zeit. Eine Arbeiterin konnte nur zu mir kommen über eine vom Arzt verordnete Behandlungseinheit von 20 Minuten. In dieser Zeit wurde eine Springerin an ihren Platz gesetz. Fließband ist Fließband
      Waren 15 Minuten um dann das Aufbrechen der Gefühle bleibt nur das Verordnen von einem Bachblütenrezept. Hab ich auch so gemacht.
      2 Tage später kommt sie in ihrer Mittagspause und sagt mir, sie hat mit ihrem Mann darüber gesprochen, das Geld ist knapp, sie kann sich die Mischung (da gings um ca 3-4 Euro) jetzt nicht leisten. Also die Medikation am Monatsende, die Behandlung war Anfang des Monats.
      Klar ich hab ihr die Mischung aus meinem privaten Bachblütensatz ihr gebracht.
      Aber diese Frau war kein Einzelfall.
      Ich hatte die Idee mal bei mir in den Donauauen zu gucken, was denn da so an Bachblüten wächst und dann gings rund. Ich hatte den Erstkontakt mit den Naturgeistern, vorerst vernahm ich nur ihre Stimmen, und nach und nach hatte ich 30 von den 38 Blütenessenzen im Fläschchen. Exoten wie Olive gesellten sich plötzlich als blühendes Bäumchen als Geschenk von einer Klientin dazu und und oh Wunder, Mimulus hatte eine Freundin im Garten, Water Violett bekam ich von einem Freund welcher Gartenteiche anlegte, Nußbäume findet man überall, Pinien in Parks und...
      Aber die Naturgeister gaben sich nicht zufrieden "nur" mit Bachblüten zu behandeln. Es begann dann die Zeit wo ich ständig gezupft wurde (ich konnte sie damals noch nicht sehen) und so zupften, zogen und schoben sie mich an besondere Plätze. Da stand ich nun in einem kleinen Baumkreis von jungen Eschen, die Energie war für mich nicht angenehm, aber ich bekam die Order Baumessenz von diesen Eschen zu machen und sie "meinen Frauen" zu geben.
      Diese Geister kannten meinen Alltag von der Werksambulanz. Ich hatte tatsächlich 3 philipinische Flüchtlingsfrauen zur Rückenbehandlung, welche bevor sie nach Österreich kamen vergewaltigt wurden, ich hatte zu ihnen großes Mitgefühl, am Rücken stand ihr Leid geschrieben. Also machte ich von den Eschen eine Abkochung und rieb ihnen den Rücken wärend der Behandlung ab. Hidegard von Bingen schreibt: Eschen sind Energieräuber/bingo, diese Abreibungen zog also von der Aura weg was da sich eingenistet hat. Auf sowas mußt erst mal kommen. Die Eschenahornsträucher (Bastarde = Mischung zwischen Ahorn und Esche) waren die Lieblingsaufenthaltsplätze meiner Gehilfen, irgendwann konnte ich sie dann auch sehen, die ca 1m hohen Wesen die mir da zu Diensten waren.
      Das war meine Lehrzeit bei den Naturwesen und die Zeit bei Phillips, ich arbeitete dort nur 3 Jahre, es wurden laufend Leute entlassen, den Massagetisch nannte ich längst Kummertisch, waren es vorerst hauptsächlich die Hilfsarbeiter denen ich mit energetischen Hilfsmittelchen half, kamen dann die Werksmeister, die Angestellten vom Personalbüro und auch die Betriebsräte dazu. Zu wissen die Arbeit zu verlieren setzt der Psyche zu. Irgendwann war es so weit das Werk war nach Ungarn verlegt und auch ich verließ die Firma.
      Später bot ich mich als Wanderbegleiterung im Nationalpark an, so konnte ich immer wieder meine Freunde besuchen. Ich kenne die Donauau unterhalb von Wien wie meine Hosentasche. Weiß in welcher Gegend man die Faunin trifft, halte Zwiesprache mit den Devas. Kenne Plätze wo "Tore" sind, da kannste Dich wegpiemen - - lach - Es gibt auch Pläze wo "unfreundliche Wesenheiten" sind, da mach ich einen Bogen rum.
      Manchmal geh ich auch mit einer kleinen Gruppe von Leuten hinunter, wo ich mit einer Handtrommel trommle und wir nehmen Kontakt mit einen Pflanzengeist auf und tauschen dann Erfahrungen aus.
      Na ja viel könnt ich schreiben. Irgendwie gibt es auch die Zeit nicht bei diesen Wesenheiten, manchmal zwangen sie mir etwas auf mit nach Hause zu nehmen, auch Pflanzen die ich nicht kannte. Z. B. umkreisten mich einige Kobolde und riefen "Herzgespann, Herzgespann", als ich zu Hause im Buch schaute es war Herzgespann.
      Tags darauf einer 85 jährigen Nachbarin mit Angina Pectorisbeschwerden der Arzt sagte, sie ist zu alt für eine Herzoperation.
      Na jedenfalls wußte ich ja wo das Herzgespann wächst, sie trank fleißig den Tee und ist voriges Jahr 98jährig verstorben.

      Momentan ist die Au mit Schlamm bedeckt, mit der schon vor Monaten vereinbarten heutigen Kräuterwanderung bin ich in den Löß ausgewichen.
      Der Löß ist meine zweite Heimat geworden, in einer Kellergasse baue ich gerade ein Presshaus um. Im Löß herrscht Feuerenergie vor und somit sind hier ganz andere Wesenheiten ansäßig. Dazu vielleicht ein andermal.

      Irgendwie wollt ich in diesem thread ja gar nicht schreiben, aber..na jetzt hat advaita da meinen Namen reingesetzt, irgendwie muß das ja jetzt sein -lach -ist halt immer alles auch ein wenig ein Zeitproblem.

      Rosenwetter
      ***
    • Hallo zusammen,

      die letzten Tage habe ich immer wieder in Meetings Fairies weiter gelesen und jetzt kam ein Gespräch zwischen Pan und dem Autor, wo es um seine Vorbereitung ging, die er "genossen" hat. Er hatte von klein an ein Herzleiden und während des 2. Weltkrieges lebte er circa 10 Jahre zurückgezogen in einer Hütte ohne Strom im Hinterland. Diese Zeit der Zurückgezogenheit mit Meditation und der Verbindung zur Natur war bedeutend für seine spätere Wahrnehmung.

      Wie weit ist Zurückgezogenheit und Meditation heute notwendig? Im Gespräch zwischen Pan und Rob (dem Autor) war auch die Rede davon, dass Rob sich sonst eher vor dem was er sah ängstigen würde.

      Nachdenkliche Grüße
      Ereschkigal
    • Ereschkigal schrieb:

      Wie weit ist Zurückgezogenheit und Meditation heute notwendig?


      Ich habe in all den Jahren zu diesem Themenbereich nichts treffenderes gefunden als die weisen Worte von LaoTse in Kapitel 47 seines Tao Te King :
      Wahres Erkennen

      Wie sagt Lao Tse so schön:

      "Ohne einen Schritt aus der Türe zu gehen, kannst Du die ganze Welt in ihrem innersten Wesen erkennen...

      Ereschkigal schrieb:

      Er hatte von klein an ein Herzleiden und während des 2. Weltkrieges lebte er circa 10 Jahre zurückgezogen in einer Hütte ohne Strom im Hinterland. Diese Zeit der Zurückgezogenheit mit Meditation und der Verbindung zur Natur war bedeutend für seine spätere Wahrnehmung.


      Um noch einmal auf Deine Frage zurück zu kommen:

      Ereschkigal schrieb:

      Wie weit ist Zurückgezogenheit und Meditation heute notwendig?


      Je weiter Du auch hinausgehst, umso weniger weißt du letzlich!"
      (Lao Tse - eigene, freie Übersetzung)

      LG
      Advaita
      Avatar: © pogobuschel / pixelio.de
    • Hallo Ereschkigal

      Es ist jetzt schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber ich erinnere mich noch an die Stelle und daran, dass ich das mit der Angst gut nachvollziehen konnte.

      Meiner Meinung nach lernt man durch das Sich Zurückziehen und/oder Meditation seiner eigenen Wahrnehmung mehr zu vertrauen. Das ist für mich eine wichtige Vorbereitung um weiter in die Geheimnisse der Natur, des Lebens, des Universums, der Psyche - wie auch immer man es bezeichnen mag - einzutauchen. Wenn ich nicht offen und bereit bin diesen Mysterien zu begegnen, können diese Erfahrungen sicherlich auch nach hinten losgehen und eine Welle von Panik auslösen, die uns das Tor in diese "Anderswelt" für immer verschliesst....

      Ich weiss noch als vor ein paar Jahren angefangen habe "mich in mich selbst zurück zu ziehen". Da bin ich erstmal durch eine Phase gegangen in der ich dachte, "Du wirst verrückt", weil ich auf einmal ganz andere Dinge wahrgenommen habe. Da gab es plötzlich noch eine andere Welt als die die mir in den Medien und im Elternhaus vorgelebt wurde! Ich hätte umkehren können, bin aber in diesem Zustand verharrt und nach und nach ging das Gefühl mit der "Angst vor dem Verrückt werden" weg. Mittlerweile fühle ich mich relativ selbstbewusst "anders" zu sein und die Dinge "anders" wahrzunehmen.

      Naturgeister haben sich mir leider noch nicht gezeigt. Ich denke, dass ich dafür noch zu ängstlich und/oder skeptisch bin und/oder zu grossen Respekt habe. Vielleicht ist das auch nicht mein Weg. Ich habe aber für mich durch die Meditation vieles anderes Wissen erlangt über das Leben, den Tod etc. Daher bin ich fest davon überzeugt, dass in unserem Inneren ein unglaublicher Schatz an Weisheit und Wissen zugleich liegt, den wir "anzapfen" können wenn wir uns ihm nur zuwenden, z.B. durch das sich Zurückziehen oder Meditation. Nicht nur Rob, sondern auch Autoren wie Hermann Hesse und David Walden Thoreau, der selbst für viele Jahre in einer einsamen Hütte verweilt ist und seine Erlebnisse im Buch "Leben in den Wäldern " nieder geschrieben hat, bestärken absolut die Nähe zur Natur und das Wunder des Seins, dass sie so dort erlebt haben.

      Im besten Fall ist das "sich zurück ziehen" und nach innen gehen auch immer ein Weg nach aussen, da die neu entdeckte Weisheit und Inspiration uns dabei hilft die Welt um uns zu verändern (siehe Rosenwetter's Beitrag).

      Lieben Gruss in die Runde,

      Janabel :winke:
    • Zum Roc und seinem "einsamen" Leben:

      Ich hatte beim Lesen des Buches einen ganz großen Aha-Effekt. War ists bei mir noch nicht mit einsamer Hütte im Wald, aber im Prinzip verbringe ich schon sehr viel Zeit mit mir alleine und kann mich so sehr gut beschäftigen. Denn so konnte der gute Roc seine Interessen weiter ausbauen, pflegen und verfeinern. Und das erlebe und sehe ich sehr ähnlich.

      Grüßle,
      Road Man
    • Hallo zusammen, hallo Road Man, hallo Janabel, hallo advaita,

      wenn ich das richtig verstanden habe, geht es darum auf seine innere Stimme zu hören, seine Interessen zu verfolgen und sich nicht im Außen zu verlieren. Heute mit Internet, Fernsehen und Radio sind die äußeren Reize ja noch vielfältiger als damals bei Rob.

      Was ich noch wichtig für mich finde, ist in der Natur zu sein, zu beobachten und diese auf mich wirken zu lassen. Ob es dazu kommt, dass ich Naturgeister sehe, weiß ich nicht. Aber mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich mit ihnen reden kann, sie mir teilweise antworten. Ob ich je einen wirklich besonderen Garten haben werde, weiß ich nicht. Gleichzeitig ist dies ja auch die Entscheidung der Naturwesen, denn sie gestalten auch ohne mein Zutun meinen Garten bzw. die Natur. Wahrscheinlich ist es viel sinnvoller zu folgen, als eine eigene Idee im Kopf zu haben.

      Nachdenkliche Grüße
      Ereschkigal
    • Hallo,

      aus meiner Erfahrung bringe ich Glühwürmchen, Libellen, Schmetterlinge, Vögel, Fuchs und Mäuse "g" mit ihnen in Verbindung.




      Shelmjanah
      Die Seelenliebe,die Verbundenheit
      kann Raum und Zeit nicht trennen...
      ob Erdenleben oder Sternenzeit
      unsere Seelen werden sich erkennen...

      (c) Shelmjanah :heilig:
    • obs jetzt hier so herpasst,

      nu ja, ich war doch auf einem
      Vortrag über Elfen und Feen,
      Naturwesen, ihre Kommunikation,

      ob und wie wir sie spüren, sehen, hören können?

      Also, ich hab dann schon auch Fotos gemacht, vor n paar Jährchen und dann
      hergezoomt, aber so recht dran geglaubt hab ich nicht.

      Die Vortragende, liess uns ihre Fotografien blicken,
      und gab die Erkärungen dazu ab, um welche Arten von Naturwesen es sich handelt,
      ich sag mal,
      mit viel Fantasie seh ich so fast alles.... dann ist es halt meine Wahrheit und meine Realität,
      meine FreundIn sieht gar nix und sagt: jetzt aber, such dir mal n anderen Gesprächspartner, da
      blick ich nicht mehr mit, falsche Ansprechperson, gemeint hat sie, ob ich jetzt schon überschnappe :ohmann:

      jedenfalls ich hab einen "Beinwellgnom" bei mir im Garten... und noch viel mehr..... :rosa:

      (hih und wenn fraumann genau schaut, vll nochmal herzoomt, der hat ne Kappe an, sitzt locker auf der Blüte drauf und
      hat seine eigenen "Stirn-Schein-Werfer) um den Kopf rum..... :rolleyes: :hüpfen: )
      manxmal im "Ab-seits".... :ohmann: :wech:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lichtfeehoik ()

    • Dieses "Bedürfnis" nach "Beweisen", nach "Fotos", nach "wissenschaftlichen" Fakten macht mich innerlich immer eine Spur "traurig".
      Es ist für mich, als ob man sich der Zartheit eines Phänomens, der Zärtlichkeit des Lebens mit "oberflächlichen" Hilfsmitteln, mit einer ungeeigneten Einstellung nähert.

      Zwei Beispiele:
      A.Eine Frau liebt mich aus tiefer Seele.
      Eine Freund, der Techniker ist, fragt mich dann skeptisch, woher ich mir dieser Liebe denn so sicher bin.
      Wenn ich dann zum Tresor gehe, und eine notarielle Beglaubigung der Frau hervorhole, wo sie mir schriftlich, mit Siegel des Notars bestätigt, dass sie mich liebt, habe ich die Liebe
      a) im selben Augenblick verraten
      b) in selben Augenblick verloren.

      B. Ich habe eine Klientin, die von sich der Überzeugung ist, dass auf Grund schwerer Kindheitstraumen das seelische Erleben in ihr "tot" ist.
      In einer der vergangenen Stunden saß sie wieder da mit ihrer Sprachlosigkeit und ihrer Verzweiflung.
      Ich habe ihr dann sehr achtsam meine Hand direkt unter dem Hals auf die Stelle gelegt, wo sie sagt, dass sie seit "Ewigkeiten" einen Kloss im Hals hat.
      Es hat ein paar Sekunden gedauert, und dann war das Bild da, mit einer absoluten Klarheit und "Schärfe".
      Da war eine unendliche Weite, bedeckt mit Schnee, vielleicht so wie in Grönland oder arktischen Gebieten.
      Da war ein Mann, der hatte so etwas sie einen Besen in der Hand.
      Er hat ganz langsam den Schnee auf die Seite gekehrt und unterhalb des Schnees war gefrorendes, klares Eis.
      Er hat sich hin gekniet und die Hand flach auf das kalte Eis gelegt und gewartet.
      Es hat nicht lange gedauert, und um die schneefreie Öffnung im Eis haben sich Fische aus der Tiefe des Meeres getummelt.
      Sie haben sehnsuchtsvoll durch das Eis nach Außen geschaut und von sich und ihren Erfahrungen in der Tiefe des Meeres erzählt.

      Ich habe diese Erfahrungen, diese Bilder meiner Klientin mitgeteilt und sie war tief berührt.
      Ich war dankbar, dass sie nach keinen Bildern, nach keinem Videoclip verlangt hat.
      Ich wüsste im Augenblick noch keinen Technik, die die Realität dieser Erfahrungen allgemein sichtbar abbilden kann.


      GLG
      Ein nachdenklicher Advaita
      Avatar: © pogobuschel / pixelio.de
    • Hi Ho!

      Da gibts a paar Viecherl, die mit den Elfen assoziiert sind. Glühwürmchen gehören auch dazu. Ich freu mich schon seit der Kindheit über die, jetzt weiß ich ja, warum dem so ist. *g* Allerdings geht da da die eigene Erfahrung vor das, was allgemeinhin behauptet wird.

      Zu den Fotos: auch hier gilt dioe eigene Erfahrung oder der Umstand, daß die Magie wirklich funktioniert. Auf übermäßige Skeptiker höre ich da nimmer, die WOLLEN erfahrungsgemäß keine "andere Seite" annehmen und berufen sich auf die Naturwissenschaften (was heutzutage eh schon ein Witz ist, denn die Naturwissenschaft war früher anders als heute). Eine gesunde Skepsis ist noch was anderes.

      Allerdings kenne ich dieses Greifen nach Bildern auch. Wäre ein Beweis für mich, daß z.B. meine Wahrnehmungen nicht gaga sind, und ich könnte das, was ich tue, untermauern. Aber: "Zufälle", die Ergebnisse von schamanischen Sitzungen und generell der Arbeit mit den Naturgeistern sprechen eine Sprache für sich.

      Grüßle,
      Road Man
    • Hallo zusammen, hallo Road Man, hallo Lichtfeehoik, hallo advaita

      gerade haben wir Sauerkirschen gepflückt, sie sind total lecker und ich freue mich, dass sie hier im Garten wachsen. Gestern las ich ein Buch über Obstbaumschnitt. Ich habe hier den Garten letztes Jahr übernommen und die Obstbäume müssten beschnitten werden. In dem Buch stand drin, dass man die Bäume durch Schnitt erzieht, entweder den Wuchs fördert ... Mir kam es irgendwie vermessen vor Bäume erziehen zu wollen und die Erklärungen zum Baumschnitt haben mich wenig schlauer gemacht, denn "meine" Bäume sind ja ganz anders. So habe ich beschlosssen direkt mit den Bäumen oder den Wesen, die sie pflegen, zu kommunizieren, sie werden mir schon sagen, was ich tun soll, welcher Ast weg soll ...

      Hat jemand Erfahrung dazu, wie er in Kommunikation mit den Naturwesen oder Pflanzendevas in einem Garten arbeitet?

      Ich lese immer noch das Buch Fairy Tells und bin gerade bei einem Gespräch zwischen Pan und Rob, indem Pan erklärt, was die "Voraussetzung" ist, dass ein Garten wie Findhorn entsprechend gedeiht. Er sagt etwas von vollkommener Hingabe und Liebe zu allen Pflanzen und Tieren und Mutter Erde. Als ich so über mich nachgedacht habe, habe ich mich geschämt, denn bisher habe ich Gras bzw Gräser weniger geachtet als Blumen und wollte dass das Gras weniger im Garten wird und die Blumen mehr. Und irgendwie weiß ich nicht so recht, wie es vonstatten gehen soll, wenn ich Baumsprößlinge entferne oder Hecken in Form halten muss ... und gleichzeitig alles gleich liebe und achte. Auf jeden Fall ist mir klar geworden, dass es nicht darum geht meine Vorstellung vom Garten durchzusetzen, sondern es irgendwie um den Garten samt aller Pflanzen, Tiere und Naturwesen geht, die den Weg bestimmen. So ganz ist mir noch nicht klar, wie ich dorthin komme. Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass mir der Weg gezeigt wird, wenn ich auf Führung bitte, wenn ich im Garten bin.

      Nachsinnende Grüße
      Ereschkigal

      PS Das Foto von der Beinwellblüte ist schön, aber ich seh da nichts drauf,
      obwohl ich weiß, dass es Naturwesen gibt und manchmal auch mit ihnen
      kommunizieren kann.
    • Hi Ho Ereschkigal!

      Naja, bloß weil Pflanzen keine süßen Kulleraugen haben, heißt es noch lange nicht, daß sie nicht beseelt sind. Da sind wir gesellschaftlich halt so erzogen, daß wir denken: "Och, die spüren eh nix, den Baum kann man problemlos fällen!". Bei mir hat´s lange gedauert, bis es mal bei mir durchgesickert ist. Ein ordentlicher Schubs war dabei das Herstellen der Elixiere, weil ich da die Welten und auch das Bewußtsein der Pflanze plus deren zugehörigen Naturgeister mitgekriegt habe und mitkriege.

      Und, ja, das ist eher ein Miteinander. Wie gesagt: ich konnte mal früher Orchideen ohne großen Aufwand ganz gut zum Blühen bringen, weil ich mit denen gequatscht habe.

      Grüßle,
      Road Man
    • Hallo Road Man,


      irgendwie funzt das bei mir nicht, ich kann den Link zwar anklicken, aber da öffnet sich keine Seite.
      Ich hab mir die Seite jetzt ergoogelt "g" und mir das Video angesehen, und kann dem voll und ganz zustimmen.
      Danke fürs einstellen.

      Und auch Danke an die Frau die dieses Video über die Geister der Natur sehr gut rüber gebracht hat.


      Shelmjanah :top2:
      Die Seelenliebe,die Verbundenheit
      kann Raum und Zeit nicht trennen...
      ob Erdenleben oder Sternenzeit
      unsere Seelen werden sich erkennen...

      (c) Shelmjanah :heilig: