Elektrosmog-Schutz - Im Zweifel der Physik vertrauen

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    • Elektrosmog-Schutz - Im Zweifel der Physik vertrauen

      Manche Arten von Energie sind so grobstofflich, dass man ihre Wirkung mit esoterischen Methoden (Heilkristalle, Amulette etc.) nicht neutralisieren kann - genau wie man einen PC der (ohne Akku) durch von außen kommende Netzspannungsaussetzer ständig abstürzt nicht durch Aufspielen eines Softwareupdates reparieren kann. Das gilt auch für starken Elektrosmog.

      Natürlich kann es akut Linderung verschaffen, z.B. eine leuchten grüne geistige Schutzmauer vor einen nahen Handymasten zu visualisieren (tu ich auch). Für wirksamen Schutz sollte man aber besser die Quelle mit physikalischen Mitteln abschirmen oder ganz vermeiden. Sachen wie Handys, DECT oder Blutoothhörer sollte man erst garnicht an den Kopf halten (die strahlen viel viel stärker als der weit entfernte Mast). Da auch ein Kabelheadset Funkwellen zum Kopf leiten kann, ist für Langzeitgebrauch eine metallfreie Sprechgarnitur mit Schlauchhörer (wie ein Stethoskop - sowas benutzt man auch im MRT) die sicherste Lösung. Wer will, kann die selbst bauen (z.B. Holz mit Naturgummischlauch) und dann auch gerne mit esoterischen Schutzsymbolen seiner Wahl versehen um Zeichen gegen das Ärgernis Funkstrahlung zu setzen. Am besten sollte man handyfrei leben; auch Unfug wie drahtloses Internet braucht in Innenräumen niemand.

      Wer Esmog mit viel Aufwand technisch abschirmt (Metalltapete etc.), sollte aufpassen nicht zu übertreiben. Ein völlig feldfreier Raum (Faradaykäfig, ganz ohne Radioempfang) kann zwar beim Heilen oder Meditieren helfen, ist aber zum Daueraufenthalt als Wohnraum abzuraten, denn Leben im Nullfeld schadet ähnlich wie zu keimfreie Umgebung dem Immunsystem. Grade Elektrostatik wirkt in kleinen Mengen eher belebend, erst zuviel (z.B. ständige Stromschläge durch Synthetik) überreizen die Nerven.

      Hilfsmittel wie Pendel oder Wünschelrute machen zum Identifizieren persönlicher Störquellen wirklich nur dann Sinn, wenn der Betroffene selber sie bedient. Genau wie bei Kinesiologie niemand auf die Idee käme den Arm eines Fremden statt seinem eigenen runterdrücken zu lassen, ist ein Rutengang durch Fremde ziemlich sinnlos (10 Rutengänger bringen 10 verschiedene Ergebnisse).

      Bei Übersensibilität kann zur Desensibilisierung manchmal ein Hochfrequenz-Heilapparat ("Violet Ray", bekannt durch Edgar Cayce) helfen, der aus einer Glasröhre schwache Teslablitze (Gefühl ähnlich Elektrostatik) auf die Haut sprüht. Da er soviel Funk wie etwa 15 Handys abstrahlt, sollte man ihn besser nicht am Oberkopf verwenden. Gebrauchtgeräte zur Benutzung sollten nicht älter als Mitte 1950er Jahre sein (erkennbar an weißen Plastikteilen, Handgerät mit Metallfläche und modernem Netzstecker), da ältere Modelle teils sehr stark den Rundfunk stören, oft berührbar unter Netzspannung stehende Metallteile haben und man fast immer Kondensator und Kabel erneuern lassen muss. Ein HF-Apparat verträgt meist nur 10 Minuten Dauerbetrieb, aber mehr als 3 braucht man selten. Da er etwas Ozon erzeugt (desinfiziert die Haut und verflüchtigt sich schnell) sollte man sein Latex vor Gebrauch in Sicherheit bringen oder luftdicht verpacken damit es nicht verletzt wird, und den Apparat möglichst in einem anderen Raum verwenden.
    • Frater Arcanus schrieb:

      Hilfsmittel wie Pendel oder Wünschelrute machen zum Identifizieren persönlicher Störquellen wirklich nur dann Sinn, wenn der Betroffene selber sie bedient. Genau wie bei Kinesiologie niemand auf die Idee käme den Arm eines Fremden statt seinem eigenen runterdrücken zu lassen, ist ein Rutengang durch Fremde ziemlich sinnlos (10 Rutengänger bringen 10 verschiedene Ergebnisse).


      Scheinbar hast du diese Erfahrungen gemacht....

      Ich habe andere Erfahrungen gemacht.
      In der Kinesiologie und da gerade bei Säuglingen und Kindern und Jugendlichen mit herausforderndem Verhalten arbeite ich seit vielen Jahren entweder mit quasi dem Arm eines Elternteiles oder auch über mich selbst und habe bislang gute Ergebnisse erzielt.

      Ebenso kann ich problemlos mit Pendel in die Energie eines anderen gehen und erziele auch dort gute Ergebnisse.

      Am Anfang ist es eher schwierig , jedoch mit viel Erfahrung gibts auch viele gute Ergebnisse.

      lg Shirana
    • Frater Arcanus schrieb:

      Genau wie bei Kinesiologie niemand auf die Idee käme den Arm eines Fremden statt seinem eigenen runterdrücken zu lassen,

      Das scheint wohl nur eine Annahme von dir zu sein, aufgrund von mangelnder Kenntnis über Kinesiologie.
      Ich kann Shiranas Aussage nur bestätigen.
      Diese spezielle Form nennt sich Surrogattesten (lässt sich googeln)
      und funktioniert gut, wird gern bei Tieren, Kindern und schwer erkrankten oder verletzten Personen angewandt.

      LG
      Simurgh
      "Willst du den Körper heilen, musst du zuerst die Seele heilen".
      Platon

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    • Hallo zusammen,

      Ich habe schon mehrmals meine wohnung auf verwerfungen sowohl mit der wünschelrute als auch mit einen physikalischen Messgerät untersuchen lassen. Der Bekannte mit dem Messgerät erzählte, dass die Ergebnisse mit wünschelrute und Messgerät sich kaum unterscheiden nur der Aufwand wäre unterschiedlich. So viel ich weiß, gibt es sehr komplexe und langwierige Ausbildungen fuer wuenschelrutengaenger. Wichtig ist doch einer
      person seines vertrauens so eine aufgabe zu uebertragen.

      Nachdenkliche grüße
      Ereschkigal

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ereschkigal ()