Energiefluss und die Wirkung auf Tiere

  • Hallo ihr alle!


    Seit ich ein Bewusstsein dafür entwickelt habe, dass alles Energie ist und mich mit meinen eigenen Energien befasse und meinen Energiefluss "pflege", habe ich ab und an Begegnungen mit Tieren, die so ganz anders sind, als sie es bisher waren. Ich meine Wildtiere, nicht Haustieren. Ich frage mich, inwieweit sie die "energetische Positiventwicklung" spüren und sogar spiegeln.


    Das erste wirklich faszinierende Erlebnis war, als ich für Verpflegung und Unterkunft auf einem Bauernhof gearbeitet habe. Ich wurde auf einen Acker weit vom besiedelten Gebiet an den Waldrand gefahren und sollte dort allein von Hand Unkraut stechen. Der Seniorbauer, ein wirklich besonnener, liebender, sehr alter Mensch, sagte mir vor dem Abschied, dass es möglich wäre, dass ich zu der Tages- und Jahreszeit Wildschweinen begegne und ich solle in diesem Fall stehen bleiben, die Augen schließen und im Geiste sagen, dass ich sie schätze, würdige und bitte, in den Wald zurückzukehren. Ich solle einen lockeren Dialog mit ihnen führen und sie um Gottes Willen, wenn ich es schaffe, mich darauf einzulassen und ruhig werde, gedanklich nicht streicheln oder ähnliche Faxen machen. Ich war beim Arbeiten so connencted mit Allem, dem Universum, wie selten zuvor. Energetisch. Bis tatsächlich irgendwann ein Wildschwein aus dem Wald auf mich zugerannt kam und blieb 10, 20 m vor mir stehen blieb. Ich hatte keine andere Wahl, als zu versuchen, was er vorgeschlagen hatte. Als ich die Augen wieder öffnete stand es doppelt so nah bei mir. Das war beängstigend. Weglaufen war aussichtslos. Also wieder die Augen geschlossen, kommuniziert und Augen geöffnet. Da lief es völlig entspannt sehr langsam zurück in den Wald. Ich habe weiter gearbeitet und mir gesagt: hab keine Angst, es wird dir nichts tun und die Angst wurde von einer seltsamen Euphorie und einem Urvertrauen in das Wildtier abgelöst. Am Waldrand stand es noch lange beobachtend, drei Frischlinge tummelten sich drumherum. 8o Ein untypisches Verhalten für ein Wildschwein.


    Ein anderes Erlebnis: ich habe auf meinem Balkon meditiert, als ich die Meditation beendet habe, saßen drei Amseln um mich herum. Als ich mich irgendwann bewegt habe, war da kein Erschrecken, sie beobachteten mich nur, eine fing an, in einem Topf mit Wasser zu baden, keinen Meter von mir entfernt. Erst als ich aufgestanden bin, flogen sie nach und nach in einen benachbarten Baum.


    Das erschreckendste im positiven Sinn war, als ich bei der Arbeit ein handballgroßes Wespennest beschädigt habe. Ich wurde an die 30 mal gestochen und mir wurde ziemlich schnell bewusst, dass weglaufen relativ sinnlos ist. Bin aus einem Impuls heraus stehen geblieben (meine Kollegen haben mich angeschrien und für völlig verrückt erklärt), habe nur mit Händen und Armen versucht, Gesicht und Hals zu schützen und die Augen geschlossen, um die selbe Kommunikation zu versuchen, wie damals mit dem Schwein. Ich wurde in der kurzen Zeit weiter gestochen, aber sicher nur 3,4 mal. 'Die Wespen flogen aggressiv um mich herum, es wirkte aber, als würden sie einen halben Meter Abstand halten und nicht zu mir durch kommen. Auch in dem Moment war ich vorher sehr sehr sehr bewusst, achtsam und connected, anders kann ich es nicht nennen. Ich hatte unfassbares Glück, ich mag mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn sie nicht irgendwann Abstand gehalten hätten. (Die Auswirkung der 30 Stiche war schon schlimm genug)


    Immer wieder fliegen Vögelchen in meine Wohnung und setzten sich auf Vorhangstangen oder Schränke, verweilen da kurz und gehen wieder. Dass das jedem MAL passiert ist klar, mir passiert das erstaunlich oft und die Tierchen scheinen nie Angst zu haben. Kein wildes Geflatter, nur sitzen und gucken, nah bei mir.


    Im Urlaub war ich an einem Energieplatz und beim Meditieren, Erdkontakt mit den Händen und irgendwann krabbelte eine Eidechse auf meine Hand. Nichatur sehr langsam von meiner Hand, nichts von Flucht und Erschrecken.


    Kennt jemand auch solche Ereignisse?
    Spüren die Tiere, dass keine Gefahr von mir ausgeht und legen ihr Wildtierverhalten ab oder "sonnen" sie sich in menschlicher Energie?
    Ist das eine Gabe oder eine logische Reaktion darauf, dass das eigene Innere sich in Liebe und Gleichklang ausdehnt?


    Würde gern von anderen etwas dazu lesen.
    :heart:

  • Hallo Moqui,


    ich habe leider keine wirkliche Erklärung für die Reaktion der Tiere auf dich. Es ist ihnen wohl klar, bzw. wird es nach kürzerem, dass von dir keine Gefahr ausgeht. Wodurch du diese Ausstrahlung hast, weiß ich nicht. Für Tiere ist der Geruch recht wichtig, deswegen würde mich interessieren ob du Fleisch isst oder wie du dich ernährst.


    Nachdenkliche Grüße
    Ereschkigal

  • mich mit meinen eigenen Energien befasse und meinen Energiefluss "pflege", habe ich ab und an Begegnungen mit Tieren, die so ganz anders sind, als sie es bisher waren.


    Hallo Moqui,


    deine Schilderungen sind wirklich spannend.


    Letztes Jahr hatte ich eine interessante Erfahrung mit unserer "gebärenden" jugendlichen Katze!
    Auch ich kam grad an einer VollmondNacht im April von einer Meditation (Atlantis) nach Hause,
    (seit längerem befasste ich mich auch mit der Quantenheilung und der 2Punkt-Methode, wobei
    da in diesem Sinn übertragenen Sinn, auch energetisch wieder Ordnung hergestellt werden kann...


    nu ja jedenfalls, wusst ich schon als ich heimkam, das die Mieze heut nacht noch Babies bekommt,
    aber irgendswie war sie recht unbeholfen mit ihren 6 Monaten...
    ich redete auf sie zu, dass sie nicht hier auf der Couch gebären solle, ich ihr n Platz richte und sie das
    auch alles gut machen wird! Intuitiv legte ich ihr die Hände auf, strömte und hatte bereits die Vorstellung
    dass sie das alles schon vollbracht hat!
    Tatsächlich, ich ging mal kurz zu meiner Tochter schauen, weil der Babysitter weg war und als ich
    wieder in den Keller ging um nach der Katze zu schauen, hatte sie bereits vier Junge geboren...
    ein fünftes kam grad....und aber voll "cool" hat sie das gemacht! Bingo


    nur, sie schleckte und putzte ihre Jungen nicht, also sprach ich wieder mit ihr und wendete wieder
    die 2 Punkt-Methode an, und ich hat noch gar nicht fertig visualisiert.... schwups putzte sie die Jungen!


    Mir passieren mit Katzen und Hunden immer wieder solch Situationen, auch traue ich mich zu Pferden Kontakt
    aufnehmen, was ich vorher ein bisschen befürchtet hab...
    länger hatt ich auch Angst vor nicht angeleinten Hunden.... seit ich einfach "bewusst" Kontakt mit dem Tier aufnehmen
    kann, hab ich da keine grosse Bange mehr.


    Ich sprech da einfach mit den Tieren, und sie geben Antwort!


    liebst gegrüsst
    Lichtfeehoik

    manxmal im "Ab-seits".... :ohmann::wech:

  • Ereschkigal! Interessant, dass du nach meinen Essgewohnheiten fragst, aus dem Blickwinkel hab ich das noch nicht betrachtet. Denkst du, dass Tiere Veganer lieber mögen? Die netten und einfühlsamen unter ihnen bestimmt ;)
    In der Bauernhofzeit hab ich, solange ich dort war, täglich ein bisschen Fleisch gegessen. Ansonsten ist es meistens (ist nicht immer Zeit dafür da) vitalstoffreiche Vollwertkost, aber praktisch nie Fleisch, sehr sehr selten mal Schinken und in der grünen Jahreszeit viel selbst angebautes oder gepflücktes Grünzeug. Fisch unregelmäßig, im Schnitt vielleicht einmal in zwei Wochen. Wie denkst du, steht die Ernährung in Zusammenhang mit dem, was ich erzählt habe? Ich bin gespannt!



    Lichtfeehoik, deine Katzengeschichte mag ich, war sicher ein sehr bewegendes Erlebnis, indirekt Hebamme zu sein. Ich bin sicher, dass viele Praktiken auch auf Tiere angewendet werden können, dein Erlebnis zeigt ja, dass es funktioniert. Bewusst Kontakt zu einem Tier aufnehmen und damit gute Erfahrungen machen, das kenne ich, die oben genannten Beispiele wirken auf mich aber umgekehrt. Eher, als würden die Tiere den Kontakt aufnehmen, so wie ich es sonst nur von zahmen Tieren kenne.



    Vor Pferden und Hunden hatte ich lange auch sehr großen Respekt. Habe mich dann irgendwann mit deren Körpersprache befasst und je besser ich diese verstehen konnte, desto sympatischer wurden sie mir. Manchmal muss man den Blickwinkel ändern und die Einstellung oder die innere Haltung ändert sich zum Positiven mit.
    Wobei ich ehrlich sagen muss, dass Pferde mir manchmal nicht geheuer sind bzw. ich ihnen. Habe manchmal das Gefühl, dass sie einem direkt in die Seele schauen können und jede Anspannung, ist sie auch noch so leise und versteckt, erkennen und sich dementsprechend verhalten. Aus Pferden werde ich noch nicht so ganz schlau, da bin ich gleichzeitig fasziniert hingezogen und vorsichtig Abstand haltend.



    Danke euch beiden für Fragen und Geschichtchen und hoffe, dass das Thema noch nicht beendet ist.

  • hoi Moqui,


    vll willst Du Dich mal näher
    mit den KraftTieren auseinandersetzen.


    Hier im Forum findest Du unter
    der Suchfunktion sicher genügend dazu.


    Warum könnt es nicht auch eine Botschaft beinhalten,
    vll darfst Du "VermittlerIn" der Tierwelt sein.


    Wildschweinen begegne und ich solle in diesem Fall stehen bleiben, die Augen schließen und im Geiste sagen, dass ich sie schätze, würdige und bitte, in den Wald zurückzukehren. Ich solle einen lockeren Dialog mit ihnen führen und sie um Gottes Willen, wenn ich es schaffe, mich darauf einzulassen und ruhig werde, gedanklich nicht streicheln oder ähnliche Faxen machen. Ich war beim Arbeiten so connencted mit Allem, dem Universum, wie selten zuvor. Energetisch. Bis tatsächlich irgendwann ein Wildschwein aus dem Wald auf mich zugerannt kam

    In diesem Fall hier, finde ich es nicht unbedingt negativ oder umgekehrt... sondern dadurch dass Du "connected" bist, stellst Du ja auch die Verbindung zu Tierwesen her....
    Und ich denk`mir "gehst Du auf Augenhöhe" mit dem Tier, wenn Du den "inneren" Dialog führst mit dem Tier...
    und wer würde sich denn gleich "streicheln" lassen...
    Ja und das das Tier tatsächlich aus dem Wald kam, hat wohl auch etwas mit dem "Resonanz-Gesetz" zu tun. Zumindest hattest
    Du bereits die Verbundenheit in Deinem Mind.
    Is halt jetzt so meine Interpretation. :denk:


    lg
    Lichtfee

    manxmal im "Ab-seits".... :ohmann::wech:

  • Hallo Moqui,


    ich denke bei der Begegnung mit dem Wildschwein auf dem Feld, hat es der Bauer schon vorausgesehen, weil er eben weiß, dass dort Wildschweine sind. Er hat dir den entsprechenden respektvollen Umgang gedanklich gezeigt und dadurch konnte sich das ganze, so wie es war, entwickeln.


    Der Gedanke mit der Ernährung und das diese eine Rolle spielt, kam mir, weil dadurch der Mensch anders riecht und Tiere vieles über den Geruch wahrnehmen. Wenn ich über Geruch nachdenke, spielt dann natürlich auch noch Kosmetik, Waschmittel etc. eine Rolle.


    Bei den anderen Begebenheiten sehe dich doch einfach als Teil der gesamten Natur, ihr habt einen gemeinsamen oder sich überschneidenden Lebensraum und natürlich kannst du die Tiere auch fragen, ob sie eine Botschaft für dich haben. So wie du das ganze schilderst, ist für dich in dem Moment wichtig, wie du im Einklang mit der Natur stehst und dies dann entsprechend als Teil der "Wildtiere" in direkten Umfeld deutlich wird.


    Die Sache mit den Wespen erscheint mir sehr ungewöhnlich, aber vielleicht gibt es einen Imker oder Bienenkenner, der das Verhalten dazu erklären kann.


    Die Meditation an dem Kraftplatz mit der Eidechse würde ich ähnlich sehen, wie das Erscheinen deines Krafttieres bzw. eines Tieres, das im Moment für dich wichtig ist. Sinnvoll ist dann immer meiner Meinung nach, sich mit den grundsätzlichen Eigenschaften und der Lebensweise eines Tieres vertraut zu machen und zu überlegen, auf was sich dies in deinem Leben hinweist.


    Liebe Grüße
    Ereschkigal


    PS Ich fand, das was du über den Bauern erzählt hast, bemerkenswert. Denn das bedeutet, dass er nicht gegen die Natur kämpft und ihr etwas abtrotzen will, sondern sich in sie einfügt.

    Einmal editiert, zuletzt von Ereschkigal ()

  • Hallo Moqui,


    vielen Dank für das Teilen dieser Erlebnisse :)


    Ich möchte gar nicht viel dazu sagen, nur dass mir beim Lesen noch aufgefallen ist, dass die Zahl 3 in dem Zusammenhang anscheinend noch eine Bedeutung für dich hat
    (3 Frischlinge, 3 Amseln, 30 Stiche-Quersumme 3 ;) )



    Liebe Grüße

  • Es waren einige mehr als 30 Stiche, aber manche waren keine richtigen Injektionen, sondern nur ein kurzes Abwehpieken und damit deutlich weniger sichtbar und spürbar, vielleicht weil die Wespen beim ersten Stich schon alles verschossen haben oder tatsächlich nur kurz angepiekt.


    Ich kenne mich mit Numerologie noch nicht besonders gut aus, es würde mich deshalb sehr freuen, wenn du doch etwas mehr dazu sagen würdest. Ich habe mit 17 erfahren, dass ich Synästhetiker bin und weiß seitdem, warum und dass ich zum Beispiel Zahlen anders wahrnehme und verknüpfe, als andere Menschen. Und dass man Farben nicht durch Farben teilen kann, weshalb ich Bruchrechnen nie begriffen habe und als kleines Mädchen dachte, 9 Mark sind mehr Welt, als 17 Mark, weil eine alleinstehende rundliche Zahl wertiger ist zwei kantige. Aber selbst damit befasse ich mich wahrscheinlich viel zu wenig. Ich schaffe es einfach nicht, mich mit allem, was mich interessiert, im gleichen Maß zu befassen :denk: :hach:


    Aber deine Aussage macht mich neugierig.
    Die 3 ist schon immer eine besondere Zahl für mich, zumindest das weiß ich. Ich verbinde mit fast allen Zahlen Farben. Einigen Zahlen mehr, als nur die Summe, an einigen hängen neben Farben auch Gerüche, Bilder, Formen, nur an der 3 und der 9 hängen eigenständige Emotionen. Aber solche, die ich nicht zuordnen kann, ich kann es am ehesten als unbekannte Erinnerungsemotionen bezeichnen.


    Wenn ich bewusst darüber nachdenke, ist die drei für mich grün, als Bild dazu Wald und Erde, körperliche Bewegung und Geschehnisse, die mir bekannt vorkommen, ich nicht "sehen" kann, es ist aber vertraut und angenehm. Es gibt Tage, an denen ich am liebsten laut sagen würde "Heute ist ein Dreitag", keiner würde es verstehen, aber es beschreibt für mich exakt die Stimmung, die der Tag trägt. Es sind die Tage, an denen ich am Liebsten in eine kleine Hütte ziehen würde, back to the roots, im Einklang leben.


    Hui, bin ich abgeschweift. Oder auch nicht.
    Aber vielleicht ist das gut so und es bringt mich einem Zusammenhang näher.

  • Ich habe seit einem Jahr ein Grundstück, auf dem fast nur angebaut und angepflanzt wird, was sich sowieso wild ausgesät hat, also entschieden hat, sich dort wohl zu fühlen.
    Seit einigen Wochen lasse ich mich dort noch mehr von Gefühlen und innerer Stimme, Impulsen und flüchtigen Bildern leiten und habe Steinbeete aus Naturstein unter bestimmten Bäumen geschaffen, die Ummauerung für die Grillstelle entfernt, es entsteht ein Teich, Inkahochbeete, ich habe einen alten Fensterrahmen mitten in die Landschaft zwischen zwei Apfelbäume gehängt und wusste nicht recht, warum. Pflanzen, die etwas mickrig aussahen, habe ich umgesetzt, bin teilweise eine halbe Stunde mit ihnen umhergelaufen, bis sie an einem Platz waren, wo es sich in meinem Inneren wärmer angefühlt hat, habe sie eingegraben und es ihnen mit Schneckenhäuschen, Steinchen und Hölzchen drumherum wohnlich gemacht. Und was soll ich sagen, die Mickerpflänzchen wachsen wie verrückt, plötzlich wimmelt es von Eidechsen, die die Steinhäufen und -beete lieben und sich fortpflanzen, ich treffe Blindschleichen, einen Fuchs und eine Ringelnatter, im Sofa unter freiem Himmel wohnt eine Maus, die mir fast schon aus der Hand frisst und abends über mich läuft, im Fensterrahmen und zwischen den Hörnern eines Rinderschädels nisten Rotkehlchen und die Eidechsen laufen mir täglich freiwillig auf die Hand, wenn ich ihnen genug Zeit lasse. Ich sehe nur Weinbergschnecken, keine einzige Nacktschnecke, die vermeintlich altersschwachen Obstbäume explodieren und die zehn Meter hohe Birke, die im letzten Jahr an einigen Ästen Schwierigkeiten hatte, auszutreiben, holt das dieses Jahr verspätet nach es klingt so, als würden ihre Blätter lauter rauschen ;). Überall schießen Wildkräuter aus dem Boden und ich habe noch nie besseren Brennnesselsalat gegessen.
    Ich staune und staune, wie schnell und was sich alles tut, wenn man der Natur nicht mit dem Verstand entgegen tritt. Schon immer, aber in dieser Zeit mehr denn je.
    Ganzvollerliebefürdaslebendige. :feuer:

  • hallo liebe moqui,


    danke für deine erzählung !
    sie ist so lebendig wie dein garten !
    sehr inspirierend :sonne:
    ich betreue auch mit freude ein *halbwildes* grundstück und deine erzählung macht lust, nächstes mal wenn ich wieder dort bin, noooch bewusster auf impulse zu achten ...


    danke :knuddeln: toshka

    * remember to walk in beauty *

  • Ihr Lieben, ich trau mich mal, obwohl ich "ganz neu hier bin",
    denn Solches ist eines meiner großen Themen zZt .


    Der Auslöser :
    der wilde Wein auf meiner Terrasse, der, seiner Art folgend, wie wild und überall hin wuchert .


    Da es mir wehtut, ihn irgendwo abzuschneiden, habe ich ihm genau erklärt, wo er darf und wo nicht .
    Das wären meine Bedingungen und dann müsste ich ihn auch nicht kappen.


    Einzwei freche kleine Ranken probierten im Lauf des Sommers aus, ob ich es ernst meine (ich meinte es ernst...hust... :peinlich1: )
    aber der Rest wuchs AUSSCHLIEßLICH auf den freigegebenen stellen .


    Alles mögliche wurde "angerankt", aber an eine "verbotene " Glöckchenkette,
    die direkt neben einem Trieb hing, wurde kein einziges grünes Spiralbeinchen gesetzt!


    Dann begann er, Trauben anzusetzen. Ich habe die ersten entfernt
    und ihm gesagt : Spar dir die Kraft , hier auf der Terrasse kommen sie alle weg.
    An der Einfahrt ist genug Platz .
    Keine Traube wuchs mehr auf der Terassenseite...


    Spooky? :haare:


    LGr m.

  • Hallo moqui.


    Danke für den schönen Post.


    Mir ist gerade eingefallen, dass ich im Zusammenhang mit Inka-Schamanismus (Alberto Villoldo) davon gelesen habe. Die Inka sagten auch, dass die Tiere anders auf einen reagieren, wenn man energetisch klarer ist.
    Also ein gutes Zeichen würd ich sagen.

  • Ein Hallo in die Runde,

    Kennt jemand auch solche Ereignisse?
    Spüren die Tiere, dass keine Gefahr von mir ausgeht und legen ihr Wildtierverhalten ab oder "sonnen" sie sich in menschlicher Energie?
    Ist das eine Gabe oder eine logische Reaktion darauf, dass das eigene Innere sich in Liebe und Gleichklang ausdehnt?

    habe gerade mit meiner Katze eine Kommunikation geführt und haben im gegenseitigen Einverständnis festgestellt das wir uns gut verstehen :katze: . Auch wenn wir nicht so richtig die Tiere verstehen, es kommt dennoch bei unseren Freunden den Tieren an. In meiner ehemaligen Firma verirrten sich ab und zu Vögel in der Halle und fanden den Weg nicht nach draußen, meine Kollegen holten mich dann. Ich sprach mit dem ängstlichen Vögelchen und redete die ganze Zeit mit ihm so das er ganz ruhig sich auf der geöffneten Hand nach draußen tragen lies. Tiere haben eine feine Sensorik auf Schwingungen und können sehr wohl gut und böse unterscheiden. In meinen Konzerten mit den Klangschalen erlebe ich es immer wieder das sich im Freien Tiere dazu-gesellen. Tiere spüren wenn es ein Menschlein mit ihnen gut meint. Kommunikation mit Tieren und Pflanzen sollte in unserem Leben eine große Rolle spielen, Achtsam mit allen ist das Gebot!
    Meine Katze schläft wieder in ihren Karton und ist voll zufrieden. :top:


    Mit lieben Grüßen
    :teleskop: Plejaden Stern

    mit dem :heart: sehen - mit dem :heart: gehen - mit dem :heart: handeln
    Bernd Hornaff
    :heart:

  • Hallo!


    Was für tolle Erlebnisberichte! Ich danke euch dafür und möchte an der Stelle gerne mal etwas fragen. Moqui sagt, dass es um die reine connectivity geht. Wenn ich nämlich mit einem Adler direkten Kontakt aufnehmen will, dann rudert er über mich, fliegt dann aber weg. So geht es mit vielen Tieren. Andere sind etwas geduldiger mit mir und "bringen mir die Sprache" nach und nach bei.
    Aber es stimmt tatsächlich, dass, wenn ich wirklich einfach gewahr bin, dass dann etwas passiert. Aber ihr empfehlt, das Tier energetisch nicht direkt anzusprechen, sondern "in sich selbst zu sprechen"? Tiere komunizieren ja wirklich häufig nicht direkt sondern "ungefähr" miteinander... der Hirsch röhrt, die Düfte fliegen, die Vögel singen, der Fuchs bellt, der Greifvogel ruft. Aber Wölfe und Eulen zum Beispiel blicken sehr direkt. ... aber wirklich, wie ihr so berichtet wird mir klar, dass das alles oft einfach nicht so direkt ist wie bei uns Menschen.


    Ich für meinen Teil weiß, dass ich da unglaublich viel Geduld mitbringen will, die Sprache der Tiere zu lernen ...aber ich finde es so außergewöhnlich wie zutraulich sie auf euch reagieren. Eidechsen sind auch schon über meine Schultern gelaufen, ein kleiner Piepmatz hat sich ebenfalls mal auf meine Hand und meine Schulter gesetzt, aber das waren dann schon wirklich Ausnahmen in Ausnahmesituationen...


    Ich grüße euch
    Joel

  • Tierkommunikation interessiert mich auch, aber immer wenn ich versuche, mit meinen Hasen telepathisch Kontakt aufzunehmen, passiert... na ja, gar nichts. :wech: Und merkwürdig zutrauliche Tiere sind mir auch noch nie über den Weg gelaufen, und das, wo ich doch jedes kleine Vögelchen gedanklich begrüße. Hmmm aber vielleicht bin ich ja zu überschwänglich. Wo ihr da sitzt und Geduld habe und horcht, bin ich meistens... UIUIUIU SÜÜÜÜÜßßß kleiner Piepmatz kleiner Wauwau kleines Häschen... :dance:
    Das kann wohl so manchem Tier zu viel sein. (Hunden nie xD =) )

    Einmal editiert, zuletzt von Vala ()