Umgang mit meiner Gabe

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    • Umgang mit meiner Gabe

      Mein Einstiegspost mag vielleicht ein wenig spröde erscheinen, so im nachhinein betrachtet.
      Es fällt mir nicht leicht mich fremden zu öffnen.
      Jedoch wird mein Wunsch mich mehr mit der Gabe zu beschäftigen immer deutlicher.
      Mir fällt aber nicht ein wie und wo in welchem Forenbereich anzufangen sinnvoll wäre.
      Darum starte ich einfach mal hier :)

      Ich habe ein paar mal mit meinem innersten Kontakt zu Personen aufgenommen die mich kannten,
      aber nichts von meinem Tun wussten.
      Bei all diesen Empfand ich eine gewissen "Dringlichkeit" diese Verbindung aufzubauen.
      In jeder Situation stand die Zielperson vor dem Problem zu einem "ungünstigen" Zeitpunkt stark zu erkranken.
      Ich fühlte mich diesen Nahe, so wie wenn ich direkt angekuschelt wäre, einfach innerlich verbunden.
      Dann sendete ich Ihnen meine Vorstellung an Kraft um diese Erkrankung zu meistern.

      In 3 von 3 Fällen erhielt ich unaufgefordert die Bestätigung von meinem Wirken.
      Der letzte war erst vor kurzen und verlief folgendermaßen:
      Gegen 23Uhr erfahre ich dass die Person so schwer erkältet / krank sei dass sie um 18 Uhr schon ins Bett verschwunden ist. (Am nächsten Tag ist aber ein wichtiges Treffen auf das sie sich freut)
      Als ich selbst schlafen ging, nahm ich diesmal ohne bewusstes Wollen Kontakt mir Ihr auf und gab Ihr Kraft. (Das skurrile ist dass es ohne jegliche bewusste Handlung geschah, ich war praktisch nur Zuschauer)
      Am nächsten Morgen erfahre ich von Ihr beiläufig dass Sie sich furchtbar krank fühlte, aber am Morgen fast Beschwerdefrei sei.

      Ich habe aber auch schon deutlich erlebt dass es nicht möglich ist Kontakt aufzunehmen.

      Da ich diese Gabe zu schade finde um sie ruhen zu lassen, fange ich nun an mich mehr damit auseinander zu setzen.
      In Diesem Forum habe ich schon ein paar Menschen ausfindig gemacht die meiner Meinung nach eine Sehr vernünftige Sicht haben.
      (Entschuldigung, anders kann ich es nicht ausdrücken)

      soviel für heute
      Alexej
      Thema aus dem Vorstellungsbereich hierher verschoben. Gruß, Elle
    • Hallo Alexej!
      Herzlich willkommen im Heilerforum! :knuddeln:

      Alexej schrieb:

      Mein Einstiegspost mag vielleicht ein wenig spröde erscheinen, so im nachhinein betrachtet.

      Finde ich nicht - da stand sehr viel drinnen, um sich ein Bild von Dir machen zu können!

      Alexej schrieb:

      Jedoch wird mein Wunsch mich mehr mit der Gabe zu beschäftigen immer deutlicher.

      Ja, was uns Spaß macht, dafür sind wir begabt - die Natur und die Seele wissen schon, was sie tun!

      Ich bin jetzt absolut kein Profi für Fernheilungen.
      Also hoffe ich, dass Dir erfahrene Userinnen und User antworten und es so zu einem fruchtbaren Austausch kommt.

      Vielleicht verschiebt ja auch ein Mod Deinen Beitrag in ein passende Forum.
      Dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich User direkt angesprochen fühlen.

      Auf alle Fälle - Dir eine reiche Zeit, feine Erfahrungen und einen intensiven Austausch.

      LG
      Advaita
    • Guten Morgen Alexej!

      Also, mir hat das Post bißchen Bauchschmerzen bereitet. Grund ist folgender: ich habe mal in einer sehr bitteren Lektion gelernt, dass es nicht so besonders gut ist, ungefragt jemanden zu heilen bzw. zu behandeln. Auch auf die Ferne - das war nämlich bei mir auch so. So was wie ein Schnupfen - okay. Aber ich habe halt für mich gelernt, wirklich nur aktiv zu werden, wenn vom Klienten ein klares Ja kommt. Alles andere ist eigentlich eine Grenzüberschreitung. Gut, echte Notfälle oder komatöse Patienten - das ist was anderes. Da frag ich auch nicht lange, sondern mach.
      Du kannst dir ja überlegen, wie du anderen so von der Gabe erzählst, dass die später freiwillig auf dich zukommen. Bin mir da relativ sicher, das kriegst du hin. *g*

      Gruß,
      Road Man
    • Alexej schrieb:

      Es fällt mir nicht leicht mich fremden zu öffnen.

      Eben, das ist Dein persönliches Defizit. Und wenn Du weiterhin so an die Sache herangehst, wird das auch nicht weniger werden.

      Die unmittelbare Kommunikation ist das Normale, auch wenn es um Heilung geht. Fernbehandlung mal eben ohne Wissen des Empfängers ist die Ausnahme, das sollte nur seltenst vorkommen.

      Also übe! Übe mit Menschen zu sprechen und offen zu sein. Offen für Dein eigenes Innerstes, von dem Du etwas zeigst. Offen für die Bedürfnisse anderer, die sie aussprechen dürfen oder verschweigen dürfen, das ist deren alleinige Entscheidung. Das Gespräch, der Austausch, das ist das Normale, egal ob Du jemand eine Dose Zucker ausleihst oder ihm geistig hilfst.
      Gabriele
    • Sternsaphir schrieb:

      Die unmittelbare Kommunikation ist das Normale, auch wenn es um Heilung geht. Fernbehandlung mal eben ohne Wissen des Empfängers ist die Ausnahme, das sollte nur seltenst vorkommen.

      Doch entspricht es nicht dem Geistigen Gesetz bzw. des Ethischen Kontex des Miteinander. Selbst die Engel dürfen nicht ohne Einverständnis des Empfängers nicht Energie schicken. Auch ist es sehr Sinnvoll den Klienten Vorbereiten um Schockzustände zu vermeiden.

      Doch frage ich mich auch ob du auch der Person Feedback bekommen hast? Hat sie Medikamente genommen? Oder auch Heilkräuter? Erst wenn das geklärt ist kann du davon ausgehen, ob oder nicht!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roti ()

    • Hallo Alexej,
      und es gibt einen weiteren Punkt: Wozu willst Du an und mit Deiner Gabe arbeiten?
      Solange Du das, was Du jetzt tust, gering schätzt, wird es schwer sein, weiter zu gehen, weil Du die Geringschätzung mitnimmst.
      Deine Arbeit dient "lediglich" dazu, Dich und Deine Familie mit der "nötigen Währung" zu versorgen?
      Könnte es sein, dass Du diese "nötige Währung" (die Du auch für Deine Gabe nehmen müsstest, wenn Du von ihr leben willst) recht gering schätzt?
      Könnte es sein, dass Du Deine Arbeit, vielleicht weil sie nicht "spirituell" erscheint, nicht genug wertschätzt?
      Gibst Du Dir die Achtung dafür, dass Du Tag für Tag einer Arbeit nachgehst und Menschen, die von Dir und Deinem Tun abhängen, damit Leben ermöglichst?
      Achtest Du Dich dafür, ein Ver- und Fürsorgender zu sein? Einer, auf den man sich verlassen kann, weil er zuverlässig ist, pünktlich und das tut, was ansteht? Diese qualitäten sind wertvolle menschliche Qualitäten, die Du in fast jedem Umfeld und jeder menschlichen Gemeinschaft einbringen kannst.
      Und wenn Du das in Deinem Job tust, dann hast Du einen zufriedenstellenden Job und machst dabei eine sinnvolle Arbeit, egal, wie profan Dir die Tätigkeit vorkommen mag.
      Es ist ein gefährliches Märchen, dass Arbeit erst dann wertvoll, sinnvoll, besonders, wichtig, ehrbar oder "heilig" ist, wenn sie entweder direkt am Menschen stattfindet oder einer höheren Idee folgt.
      Dieses Märchen wird gerade in esoterischen Kreisen gern und oft erzählt, weil man Angst hat, seine Berufung zu verpassen und an ihr vorbeizuleben. Ob Du es glaubst oder eine neue Geschichte, die kein Märchen, sondern wahr ist, erzählst, das bleibt Dir überlassen.
      Geh, schul Deine Gabe. Aber schätze nicht gering, was Du jetzt schon hast, tust und lernst.
      Herzlich,
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • Mein versenden der Kraft geht nur mit positiver nonverbaler Kommunikation auf die Ferne.
      Wenn ich keinen positiven inneren Kontakt aufbauen kann, passiert auch nichts.
      Es gibt Personen die kann ich nicht erreichen, und es gibt viele denen ich mich nahe fühlen kann, auch auf beliebige Distanz.
      Ihr glaubt mein "Energie geben" sein ein gewaltsames herüberschieben, so wie hier an manchen Stellen im Forum zu lesen ist.
      Dem ist jedoch nicht so, ohne positives Feedback geht nichts. Wenn die Person nicht will, kann ich auch garnichts tun.

      Zum Thema meiner Arbeit:
      Ich habe 20 Jahre lang alles für die Arbeit gegeben, mich um alles gekümmert "weil es ja sonst nicht richtig läuft/funktioniert/gemacht wird".
      Stimmt zwar, ist aber auf die Dauer nicht gut für die Gesundheit.
      Jetzt bin ich auf einem Stand in dem ich meine Arbeit immernoch gerne mache, aber auch was liegen lassen kann.
      Und nach Feierabend denke ich praktisch nie an die Firma.
      So arbeite ich in meinem technischen Beruf, der auch genau in meinem persönlichen Interessengebiet liegt inzwischen sehr entspannt.

      Zum Thema in Zukunft diese "Währung" zu erhalten für meine Leistung auf dem Gebiet....
      Es fühlt sich noch völlig falsch an einen Wert zu definieren. Es kann auch sein dass ich es nie aktiv machen werde und es sich deshalb komisch anfühlt.
      Besser fühlt es sich an wenn ich mir vorstelle dass der Empänger die freie Wahl hat zu entscheiden was es Ihm Wert ist / war.
      Das hier dem Schindluder Haus und Tür geöffnet werden kann ist mir klar.

      Ich habe ein stark ausgeprägtes Gefühl für "das ist richtig oder nicht" oder diese Aussage ist "wahr/falsch".
      Dieses Gefühl hat immer Recht.

      Selbst wenn ich meiner Frau sage: "ich mache morgen das und das" und ich habe bereits bevor ich es sage, ein Gefühl von Unwahrheit wenn ich daran auch nur denke es zu artikulieren.
      Dann kann ich mit 100% davon ausgehen das diese Aussage irgendwo sachlich falsch ist oder einen Haken hat.


      Alexej

      p.S.: Die Antwort ist 42.
      pp.S.: Wer am Fluß des Lebens lebt, dem fällt alles leicht. (frei nach Laotse)
    • Hi zur Abendstunde!

      Jo, das mag sein und ist durchaus so, dass z.B. die Seele oder das Höhere Selbst des Klienten "Ja" sagt, aber dennoch: wenn ich jemanden direkt und physisch fragen kann, dann mach ich das.
      Zum Thema "Währung": da werde ich sicher für einen Aufschrei bei einigen sorgen, aber ich mach nichts mehr für lau. Grund ist gerade das von dir erwähnte Schindluder - ich war damals eine energetische Zapfsäule, und als ich mal meine energetische Bilanz anguckte, habe ich die Bremse reingehauen. Was nix kostet, ist nix wert. Und wer einen Gegenpreis zahlt, wertschätzt die Arbeit des Heilers und ist, so meiner Beobachtung nach, auch mehr gewillt, selber was zu tun.

      Von daher: viel Glück!
      Road Man
    • Alexej schrieb:

      Mein versenden der Kraft geht nur mit positiver nonverbaler Kommunikation auf die Ferne.
      Wenn ich keinen positiven inneren Kontakt aufbauen kann, passiert auch nichts.

      Und da sehe ich dein Problem. Nur wenn du jemanden magst und Sympathie aufbauen kannst, bist du in der Lage? Wo ist die Allumfassende Liebe? Bewertest du nach dem wen du vor dir hast?
      Wenn du Heilung anbieten willst, werden dir viele Menschen kommen mit unterschiedlichsten Charaktereigenschaften und Lebens-Situationen. Und diese werde Erwartungen in dir setzen, ob du sie Magst oder Nicht, sie erwarten Heilung. Da sehe ich auch das du noch viel in dir zu Aufarbeiten hast.
      Auch sehe ich viele Zweifel in dir, die du auch erstmals beheben solltest. Denn dein Zweifel überträgt sich auch auf die Klienten.
      Und lerne mit deinen Mitmenschen reden und Vertrauen aufzubauen!
    • Jederzeit in allumfassender Liebe ist keiner von uns.
      Das wäre eine illusiorische Idealvorstellung oder getrübte Selbstwahrnehmung.

      Insofern finde ich es durchaus sinnvoll, dass man in erster Linie mit den Leuten arbeitet, wo die Chemie
      stimmt - und anderenfalls eben eventuell feststellt, dass man weder jedem helfen muss - noch das
      man das überhaupt kann.

      Davon abgesehen lese ich den Beitrag von Alexej so, dass er fernheilerisch nur für Leute arbeitet, von
      von denen ein nonverbales Ja kommt, wenn er fragt, ob er helfen soll. Wenn meine Lesweise richtig
      sein sollte, hat das mit allumfassender Liebe rein garnix zu tun, sondern da gehts um das rein sachliche
      Okay für die Fernbehandlung auf energetischer Ebene.

      Nicht ungeschrieben lassen möchte ich, dass ich der Meinung bin, Hilfe sollte erbeten werden. Ich halte
      nichts von der Arbeit von Leuten, die auf energetischer Ebene heilen wollen, ohne das sie ganz klar und
      verbal darum gebeten wurden - von akuten Notfällen mal abgesehen. Doch das wurde ja hier im Thread
      schon angesprochen......

      :winke:
    • Wolfsspur schrieb:

      Insofern finde ich es durchaus sinnvoll, dass man in erster Linie mit den Leuten arbeitet, wo die Chemie
      stimmt - und anderenfalls eben eventuell feststellt, dass man weder jedem helfen muss - noch das
      man das überhaupt kann.
      Da sehe ich allerdings eine zwei Klassengesellschaft dabei. Den helfe
      ich weil ich denjenigen mag, den Mag ich nicht und helfe ihn dadurch
      auch nicht?

      Wie bitte, ist das mit der Berufung beziehungsweise jedem
      die Möglichkeit Heilung zu bekommen? Wenn die Chemie nicht stimmt bei
      einigen Menschen, dann liegt es auch an dem Heiler und der/diejenige
      sollte mal sich fragen warum. Denn nicht der Klient setzt die Grenze,
      sondern der Heiler. Und da fängt bei mir die Allumfassende Liebe an, in
      dem ich nicht Richte über Klienten.

      Auch ich sehe das nicht jedem geholfen werden kann. Da ist mir die Ehrliche Aussage lieber. Zu sagen ich kann da nicht helfen, aus die und diesen Grund.....
      Wichtiger sind mir die Zweifel in ihm, da gerade diese Heilung blockieren können.

      Wolfsspur schrieb:

      Davon abgesehen lese ich den Beitrag von Alexej so, dass er fernheilerisch nur für Leute arbeitet, von

      von denen ein nonverbales Ja kommt, wenn er fragt, ob er helfen soll.
      Ist diese Nonverbales Ja auch ein Verbales Ja? Täuscht die Wunschvorstellung oder die eigene Vorstellung einen? Und es sind für mich eigenständige Handlungen ohne im Vorfeld das abgesprochen zu haben. Es kann als Nötigung angesehen werden.
    • Roti schrieb:

      Da sehe ich allerdings eine zwei Klassengesellschaft dabei. Den helfe
      ich weil ich denjenigen mag, den Mag ich nicht und helfe ihn dadurch auch nicht?

      Ein seriöser Heiler wird Hilfe nicht verwehren, NUR, weil die die Chemie nicht stimmt.
      Doch für ein effektives Arbeiten ist ein angenehmes Miteinander nun mal förderlich und es
      gibt definitiv Leute, mit denen man nicht arbeiten kann. Für die wird sich dann ein anderer
      Heiler finden - denn der Klient sucht sich im Normalfall seinen Heiler - und nicht der Heiler
      den Klienten....

      Mal ein ganz praktisches Beispiel:
      Werde ich um schamanische Hilfe gebeten, schau ich mir die Sache an. Zum einen frage ich
      den Klienten, was er im Hier und Jetzt getan hat, um das Problem zu lösen, dann horch ich
      mal, was die Geister sagen.......noch ein paar andere Dinge - und dann entscheide ich, ob
      ich helfen kann (oder will). Wenn nicht, gibt es auf jeden Fall einen Rat mit auf den Weg - und
      eventuell auch ne Adresse von jemandem, wo ich glaube, dass der Hilfesuchende dort besser
      aufgehoben ist, als bei mir.
      Unter "seriös" verstehe ich nämlich auch, jederzeit das Bestmöglichste für den Klienten zu tun.
      Also nicht, auf Biegen und Brechen jemanden behandeln zu müssen. Nur weil ein Klient in seiner
      ersten Not bei mir gelandet ist, heißt das noch lange nicht, das ich der Richtige bin.

      Roti schrieb:

      Wie bitte, ist das mit der Berufung beziehungsweise jedem
      die Möglichkeit Heilung zu bekommen? Wenn die Chemie nicht stimmt bei einigen Menschen, dann liegt es auch an dem Heiler
      und der/diejenige sollte mal sich fragen warum.

      Selbstverständlich liegt da auch was beim Heiler und selbstverständlich ist das ein Spiegel, den
      man hinterfragen kann, wenn man das möchte. Doch alleine aus der Befähigung zu heilen entsteht
      noch kein über allem stehender Supermensch.....

      Roti schrieb:

      Denn nicht der Klient setzt die Grenze, sondern der Heiler.

      Die Grenze bei einer Heilbehandlung setzt wohl besser der Klient.
      Doch vermutlich meinst du das nicht, sondern, dass man als Heiler über Sympathie und Antipathie erhaben
      sein sollte. Bis zu einem gewissen Maß geh ich da mit - doch auch hier wieder: Man kann und muss nicht
      mit jedem arbeiten - und dann ist es manchmal besser, eine klare Grenze zu setzen. Wobei du ja ständig
      von allumfassender Liebe schreibst - und da gibt es keine Grenzen....

      Roti schrieb:

      Ist diese Nonverbales Ja auch ein Verbales Ja? Täuscht die Wunschvorstellung oder die eigene Vorstellung einen? Und es sind für mich eigenständige Handlungen ohne im Vorfeld das abgesprochen zu haben. Es kann als Nötigung angesehen werden.

      Was ich davon halte, hab ich geschrieben. Doch für Alexej könnte die Fragestellung, ob ein nonverbales
      Ja ev. nur aus einer Wunschvorstellung entspringt, hilfreich sein, um auf seinem Weg weiterzukommen.

      :winke:
    • Wolfsspur schrieb:

      Wobei du ja ständig
      von allumfassender Liebe schreibst - und da gibt es keine Grenzen....

      Die Grenze kommt zum Schutz aller beteiligten, beim Klienten und dem Heiler. Doch sehe ich nicht nur den Klienten auch das Umfeld und deren Angehörigen!
      Und da gehe ich auch mit dir mit, wenn du sagst das du erstmals sondierst und danach Entscheidest ob oder nicht.

      Du weißt ich gehe nicht schamanisch daran.

      Ich habe schon oft Fernbehandlungen durchgeführt, und dabei einiges für mich auch Erfahren, was mich zu diesen Aussagen führen lässt. Es gibt andere Wege um Nonverbal zu helfen. Zum Beispiel den Klienten sagen wenn er Hilfe braucht, kann er jeder Zeit Beten für Heilung und dabei auch mich Bitten, das ich was mache. Das ist dann für mich eine im Vorfeld gemachte Absprache. Doch lese ich aus dem Eingangsposting heraus das er aus einem Impuls heraus, ohne dem Wissen der Klientin, Heilung schickte. Und da liegt der Unterschied für mich.
    • Wolfsspur schrieb:

      Was ich davon halte, hab ich geschrieben. Doch für Alexej könnte die Fragestellung, ob ein nonverbales
      Ja ev. nur aus einer Wunschvorstellung entspringt, hilfreich sein, um auf seinem Weg weiterzukommen.



      Es ist eine positive Reaktion auf meine Annäherungsversuche zu allererst, dann die Interaktion die zum senden der Hilfe führt.
      Ich setze es gleich mit einem Gesprächsbeginn in dem man feststellt ob man miteinander gut kommunizieren kann.
      Erst danach vertieft man das Gespräch.


      Immer diese Anspielung auf: Allumfassende Liebe / Was machst du wenn dich jemand um Hilfe bittet und du Ihn nicht leiden kannst usw.........
      Ich bin dabei mich weiter mit dieser und anderen mir bekannten Fähigkeiten zu beschäftigen.
      Was hierbei herauskommt weis ich nicht, und habe die Geduld zu warten was sich ergibt.

      Ich handle immer nur soweit / so stark / so viel, wie meine Intuition mir sagt dass es gut ist.


      Anselm

      Präkognition: Das Wissen um etwas bevor es passiert. Das hatte ich in meiner Jugend ausgesprochen stark, nicht immer mit einer genauen Information was passiert.
      Aber genug um es zu bemerken wenn es eintrat.
      z.B.: mit 18 fragte ich mein Inneres wann ich die Frau fürs Leben finden werde. Ich erhielt sofort den Eindruck einer Zahl (32).
      Auf Grund von Erfahrung weis ich aber auch dass solche Aussagen wortwörtlich zu nehmen sind, als das was gefragt wurde in diesem Fall.
      Es hätte sein können dass meine zu diesem Zeitpunkt aktuelle Parnerin erst mit 32 als "DIEJENIGE" erkannt wird.
      - Diese innere Gewissheit dass ich mit der Frau den Rest meines Lebens verbringen möchte - Das ist der Zeitpunkt den ich vorhergesehen habe.
      Jetzt bin ich mit "Ihr" seit 13 Jahren verheiratet.


      @Alexej: Edit Ilaya
      Zitat als solches kenntlich gemacht.
      Bitte benutze zum Zitieren die Zitieren - Funktion.
      Hier findest du eine gute Anleitung und in diesem Thema kannst du üben.
      Gruß Ilaya