Psychologische Astrologie

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    • Psychologische Astrologie

      Ich biete keine Zukunftsprognosen an, wohl aber Unterstützung, was die eigenen Anlagen und den eigenen Weg

      betrifft mit Hilfe psychologischer Astrologie. In dem Bereich bin ich

      seit 23 Jahren Autodidakt – es ist einfach ein weiteres Interesse

      im Fächer.
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • Liebe Kirsten,

      welche Werkzeuge nutz Du bei der astrolo/psychologischen Hilfe?

      Mir lief das Spiel der Symbolon-Karten von Peter Orban und Ingrid Zinnel wieder in die Hand
      und begann das Spiel, welches mir (nicht wirklich erstaunlich) weiteres Denkmaterial anbot.


      Allerdings sind diese ja auch wieder "ein System" in einem Ganzen ...
      daher die Frage nach Deinen Werkzeugen.

      Herzliche Grüße
      kerstin
      ... alles hat seine Zeit ...
      :tanzen:
    • Liebe Kerstin,

      Ich schau mir auf einem Computerprogramm das Bild an und arbeite dann mit dem, was sich zeigt.

      Bzw. , was ich für mich auch mache (und auch anderen anbiete/nkann) ist, mit dem begehbaren Horoskop spielerisch zu arbeiten.
      Ich hatte vor ein paar Jahren die Idee, ein flexibles, begehbares, transportables Horoskop zu bauen.
      Im Ergebnis bedeutet das, dass ich heute an jedem Ort, wo es genug Platz gibt (fußboden? große(!) Tischplatte) mit jedem/für jeden sein/ihr Horoskop legen kann.
      Und wenn einer dann durch diesen Kreis läuft oder auch mal stehenbleibt oder manchmal auch bloß ein bestimmtes Symbol,( sagen wir Mars oder Lilith oder Chiron oder Uranus oder was es halt ist) in die Hand nimmt oder sich draufstellt, da passiert schon einiges oder kann einiges passieren. Was hat dann immer mit der Fragestellung zu tun und den Leuten, aber spannend ist's schon.

      Vor ein paar Tagen hatte ich ne schöne Begebenheit damit. Es gibt wen, der mich immer wieder mal zur Unterstützung gern dabei hat. Das ist eher so sporadisch und was halt grad so ist.
      Jetzt kürzlich meinte er, er käme da bei einer Sache nicht weiter und hätte so gar nicht den Dreh, das irgendwie anzufangen. Was er machen wollte und die Schritte war'n ihm total klar, aber so das "Ich mach das jetzt" und den ersten Impuls da wirklich zu setzen, das ging nicht und seine ganzen eigenen Tricks, sich irgendwie zu motivieren, klappten nicht.
      Nun ist der Mars ja ein Archetyp des Anfangens, Tuns, Umsetzens auf etwas-Zugehens. Also hat er dann mit dem Mars-Symbol gearbeitet, hat sich dann auch dahin gestellt (vom Zeichen und vom Haus) wo der bei ihm steht, ist nochmal in ein anderes Haus gewandert, weil das Thema, was er angehen will, ein berufliches ist und dann hat sich da so ganz spontan ein Mini-Ritual entwickelt. Frag mich bitte nicht, wo genau das herkam, ich würd sagen, das waren die Spirits selber. Dann haben wir (also ich hab hauptsächlich den Raum gehalten, er hat darin dann gearbeitet) das gemacht,haben das Ritual beendet, uns bei den Kräften bedankt und ich hab noch kurz eine Info geankert (so als rein psychologische Technik), wir haben uns verabschiedet und das war es dann. Zwei Tage später krieg ich nen Anruf, dass der Anfang gemacht ist und es jetzt weitergeht, aber es ist halt im Fließen und im Tun und Geschehen jetzt.
      Das Ganze war ne Intervention von ~ 35 Minuten.
      Planen kannste sowas nicht, also ich nicht. Das kommt bei mir aus Bauch, ausm Instinkt (human design würde jetzt sagen: aus der Milz) oder es kommt net.
      Von daher, ich hab keine Spezial-Tools, wenn ich mit Menschen arbeite, weiß ich vorher fast nie, mit welcher Methodik. Das ergibt sich, wenn ich jemanden sehe oder wenn ich höre, was mir jemand erzählt.
      Deshalb muss ich immer so lachen, wenn ich als kopforientiert beschrieben werd, das bin ich grad in der Arbeit mit Klienten eigentlich gar net. Ich hab halt nen Steinbock-Merkur, der liebt Gesetzmäßigkeiten und Regeln und vor allen Dingen Sachen, die umsetzbar sind, aber so, wie der bei mir steht, ist er introspektiv, nicht nach außen gerichtet.
      Also kein Struktur-Tool, sorry... - aber wennst magst, können wir gerne mal was ausprobieren.
      Und wenn Dir das Spiel v´on der Ingrid Zinnel (die auch einiges kann und weiß), hilft: Nur zu! Erdmerkure mögen Dinge, die funktionieren- ich auch. ;)

      LG
      Kirsten
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • Ganz früher war ich mal in einer „Astro-Drama“-Gruppe, wo wir mit diesem begehbaren Horoskopen gearbeitet haben.
      Die betreffende Person stellt sich dorthin, wohin ihr Thema sie hinzieht und nach Bedarf & Gefühl werden andere TeilnehmerInnen von ihr an andere Stellen/Tierkreiszeichen gestellt und dann entwickeln sich, wie beim Familienstellen, das oder die Themen, die so anliegen.
      Das braucht eine erfahrene Moderation, denn was da an Energien auftaucht, damit muß man umgehen können.

      Ich hab mir dann so ein Tierkreis und sogar die Planeten dazu selbst „gebastelt", wollte auch gern mit damit arbeiten, aber das ist leider im Sande verlaufen.

      Luzie,
      die wandelnde Ungeduld
    • Hallo Luzie,
      das ist interessant, was Du da schreibst. Also, mit mehreren, die dann für verschiedene Energien, Planeten, Aspekte, o.ä. sttehen, hab ich das jetzt noch nicht gemacht. Das wäre was zum Ausprobieren, wenn es sich mal ergibt.

      Luzie schrieb:

      Ich hab mir dann so ein Tierkreis und sogar die Planeten dazu selbst „gebastelt", wollte auch gern mit damit arbeiten,
      Ja, ich auch.

      Luzie schrieb:

      aber das ist leider im Sande verlaufen.
      Ach, wer mag, kann Dinge auch wieder ausbuddeln - oder Sandburgen bauen. :D Schade, dass wir keinen Sandburg-Smiley haben, der fehlt mir hier grad. ;)

      Luzie schrieb:

      Das braucht eine erfahrene Moderation, denn was da an Energien auftaucht, damit muß man umgehen können.
      Ja, das stell ich mir auch nicht ganz einfach vor. Wobei, ehrlich gesagt, glaub ich auch, dass, wer vorsichtig ist und behutsam vorgeht, in Sachen auch reinwächst.
      Also, wenn ich mir überlege, was ich mir vor 10 oder 5 Jahren nicht zugetraut habe und was ich heute, mit wachsender Erfahrung, kritischer Reflektion und zum Teil auch bewusster Supervision einfach mache, dann kann ich schon sehen, dass ich gewachsen bin - und das geht ja weiter. Ich höre ja nicht auf, zu wachsen und mich zu entwickeln.
      Und letzten Endes... so'n Stück "Blindflug", so'n Stück Experiment, das ist immer drinnen.
      Ich kann 200 Leute mit Depressionen gesehen haben, dennoch sind das 200 individuelle Menschen. Und der 201. möchte genauso wenig auf die Depression reduziert und genauso gerne individuell wahrgenommen werden.
      Und ja, klar, der Raum muss schon sicher bleiben. Das ist aber für jeden so, der mit aufdeckenden Verfahren arbeitet. Aufdecken darf ich stets nur, was ich ggfs. im Nachherein auch begleiten kann. Wenn das nicht geht, habe ich den Mund zu halten, egal, was ich wahrnehme. Alles andere ist - in meinen Augen - unverantwortlich.
      Andererseits, ohne Dinge irgendwann mal zu tun, real, kriegste halt auch die Erfahrung nicht.
      Kirsten, die Dir ein schönes Wochenende wünscht
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)