Homöopathie Heilung oder Humbug?

    • Hej,

      fragt sich jetzt nur wieso die Pharma-Lobby soo viel Angst vor der breiteren Anwendung der Homöopathie hat?
      Muss ja schwer was dahinter stecken an dem derzeitigen Hype die Homöopathie der Scharlatanerie und Unwissenschaftlichkeit zu bezichtigen.... dabei ist die Homöopathie eine eigene Wissenschaft... Vielleicht die Reaktionen aus dem "anderen" Lager auch unter anderem deshalb:

      homoeopathie.de/forschung.html

      Beeindruckende Bilder verschiedener Potenzen eines bestimmten Arzneimittels:
      http://www.homoeopathie.de/forschung.html

      oder auch deshalb:

      dzvhae.de/homoeopathie-presse/…eit-der-homoeopathie.html

      vkhd.de/component/content/arti…acht?showall=&limitstart=


      Da sitzt meiner Meinung nach einigen von denen, die zwar nicht gewählt sind, aber dennoch entscheiden, weil die, die gewählt wurden nicht entscheiden...die Riesen-Angst im Nacken, sie könnten etwas weniger "Kohle" scheffeln als bisher... Oha, Gefahr ist also im Verzug... Anscheinend ist die Compliance vieler Patienten gegenüber herkömmlichen Arzneimitteln gerade auch bei Alltagswehwehchen nicht mehr so gut wie gewohnt und Nebenwirkungen werden nicht mehr ohne weiteres in Kauf genommen...man nennt dies auch: Zuwiderhandlung des Patienten... :P

      Eine simple Methode: Wir behaupten einfach mal Unwissenschaftlichkeit, denn was man nicht sehen kann, gibt's ja auch gar nicht... :irre: .... :ohmann:

      Die vielen chronisch Erkrankten, die durch Homöopathie Heilung erfuhren und wieder ganz gesundeten spielen da auch keine Rolle mehr... oder doch? Ein Schelm, wer anderes zu denken wagt...




      schwertfee :aikido:
      "Everything in creation is covered by Heaven and supported by Earth" (Inner Classic of TCM)

      Simplify the points. Don't forget the Ghost Points.

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    • Was bei der Diskussion um Homöopathie auch ganz oft vergessen wird:

      Wenn das ganze nur ein Placeboeffekt ist - Wieso hilft sie dann:

      - Pflanzen
      -Tieren
      - Kindern

      Das reicht eigentlich schon aus um die Placebo-Effekt-Theorie zu widerlegen...
    • Also laut der letzten groß angelegten Kohortenstudie (Australien) ist ziemlich gut widerlegt, dass Homöopathie wirkt. Sogar die Standardauswertung zur empfundenen Lebensqualitätsteigerung, die bei den meisten alternativen Methoden zumindest noch positive Ergebnisse liefert, blieb hier ebenfalls negativ.

      Allerdings zeigen wiederrum kleinere Studien, dass es eine Wirksamkeit gibt. Und hier zeigt wahrscheinlich sich das grundsätzliche Problem von Studien: Je größer die Zahl der Teilnehmer umso höher wird die Beweiskraft eingestuft, aber umso weniger sagt die Studie über die Wirksamkeit am Individuum aus. Je kleiner die Zahl der Teilnehmer desto niedriger die anerkannte Beweiskraft, aber umso genauer wird die Aussage über den Effekt am Individuum.

      Ich denke, letztendlich ist es leichtsinnig und naiv Homöopathie als das uneingeschränkte Wundermittel zu betrachten, wie es auch genauso unklug ist allopathische Medizin grundsätzlich zu verteufeln. Denn auch letztere wirkt durchaus nicht immer und bei jedem und schon gar nicht immer auf die gleiche Weise. Auch vieles in der klassischen Pharmakologie ist nur experimentell belegt. Und Homöopathie ist inzwischen wie viele andere naturheilkundliche Mittel ein Riesengeschäft. Damit wäre auch das Argument der bösen Pharmalobby um einiges entkräftet. Für mich gehört dass inzwischen sowieso in das Reich der Verschwörungstheorien, es gibt weder in der alternativen noch der klassischen Medizin nur unschuldige Lämmchen, die ganz altruistisch das Wohl der Menschheit verfolgen.

      Mit dem gleichen Vorbehalt gegenüber der klassische Pharmakologie würde ich auch die Homöopathie betrachten. Ich habe es früher sehr häufig eingesetzt, habe aber inzwischen festgestellt, dass nur wenige meiner Patienten überhaupt darauf ansprechen. Diese wissen das auch meistens und verlangen manchmal nach einer homöopathischen Anamnese. Dann arbeite ich auch damit. Das sind vielleicht ungefähr 25% meines Klientels.
      if this is the solution I want my problem back
    • Für Interessierte: Wie und warum Homöopathie/ Kritik?

      Ich finde, dass zur Beantwortung
      der Frage nach der homöopathischen Wirkung folgendes Zitat sehr aufschlussreich ist:

      Die Wirkmenge (Aktion), die nötig ist, um eine

      Änderung in der Natur hervorzurufen, ist die geringstmögliche; diesem Grundsatz
      zufolge ist der auslösende Faktor immer ein infinitesimales Minimum.
      (H. A. Roberts, Principles and Art of Cure by Homeopathy)

      Prinzip der Heilung durch die Freilegung und Beförderung des Lebensflusses
      Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Mittel massiv(!) wirken können.

      Bei Menschen, die energetisch feinfühlig sind, zeigt sich die Wirkung teilweise sofort,
      bei eher "erdbetonten"
      Typen und richtiger Verordnung genauso,
      immanent wahrnehmbar wird sie für Letztere aber manchmal
      vor allem durch oder in der Umwelt, die bestätigt, dass
      sich etwas verändert (hat).

      Das energetische Prinzip, das über Wirkung oder Nicht-Wirkung entscheidet, ist vergleichbar mit einem
      010101-Systems: Entweder die Energie fließt (1) vermittels der harmonischen Verordnung oder sie fließt nicht (0) aufgrund einer
      unpassenden Verordnung - das mal so ganz oberflächlich betrachtet. Dieses Fließen funktioniert dann wie im Zitat
      oben beschrieben nach dem kleinstmöglichen Schlüssel, der quasi ganz unten ansetzt. Würde er nicht ganz unten ansetzen
      - also am "Flaschenhals des Themas, das die Lebensnergie blockiert" - würde keine Wirkung folgen. Wenn 1 herrscht,
      wissen wir oder unser Organismus, wo die Lebensenergie wieder hinfließen soll, bzw. fließt sie dann wieder am entscheidenden Themenbereich entlang
      und hilft diesen durch die Energie des Patienten zu stabilisieren oder gänzlich zu transformieren.
      Die Qualität der Energie ist dann ein entscheidendes Kriterium dafür, wie die Wirkung am Ort des Geschehens aussieht. Das "Bild" dieser Energie
      (also das Mittel selbst; ob aus dem Pflanzen-, Mineralien-, Tier oder Menschenreich)
      sollte also mit dem eigenen Bedarfsfall des Klienten völlig oder weitestgehend - also zielführend - übereinstimmen.
      Der Prozess der Verkleinerung,
      der dem Objekt eingeschrieben ist, also die Minimalisierung der Dosis, bewirkt die Intensität der Wirkung. Je passender die Substanz auf das Themenfeld
      und je kleiner gewählt, umso krasser kann die Wirkung sein. Daher gibt es den Weg der Annäherungsdosis.

      Dieser energetische Prozess wird mit normalen Messgeräten gar nicht erkannt werden können,
      weil der Frequenzbereich unserer normalen psychischen, mentalen und feinstofflichen Organizität mit den gewöhnlich für die
      schulmedizinische Forschungen zugelassenen Geräten oder Methoden gar nicht erfassbar ist. Und dass die alternative Medizin
      dennoch riesige Repertorien und Materia Medica erforscht und erprobt hat, zeigt, dass man ausgehend von der Tatsache,
      dass Homöopathie mit der richtigen Therapie heilen kann, die Forschung und Verfeinerung des Bereiches mit Erfolg praktiziert hat.

      Therapie und Studien
      Die Art der Mittelgabe muss nicht nur präzise gewählt sein, sondern auch
      die Dosierung muss(!) exakt oder wegführend gewählt sein. Sonst wirkt die
      Arznei nicht, kaum oder hat negative Auswirkungen. Energetische Prinzipien
      haben nichts mit Einbildungskraft zu tun, sondern Einbildungskraft kann
      allerhöchstens verhindern, dass man zum rechten Mittel in der rechten Dosierung
      greift. Eine Fallstudie mit tausenden Menschen zu machen ist unter dieser Voraussetzung also unsinnig.
      Warum? Weil schon eine leichte Abweichung vom "physiologisch und psychisch
      entscheidenden Bedarfsfall" zur Unwirksamkeit führen kann. Dann gäbe eine attestierte Unwirksamkeit des (einzelnen) Mittels
      nur Aufschluss über die schlechten Rahmenbedingungen der Versuchsreihen und die falsche Indikation sowie die
      unangemessene Durchführung (also eine Versuchsreihe, die bspw. die individuelle Heilungszeit nicht mit einbeziehen kann:
      jeder Mensch heilt unterschiedlich oder findet anders in sein Heil zurück).


      Relevanz und Kritik an vorherrschenden Studien
      Studien sind in den meisten Fällen nur sinnvoll um das kritische Auge zu schulen, nicht aber in erster Linie kann es da um die Ergebnisse gehen,
      die eine Studie produziert. Wenn man erkennt wie die Studie durchgeführt wurde, bleibt wie oben beschrieben immer noch offen,
      in welchen Räumen mit welchen Patienten unter welchen Bedingungen da gearbeitet wurde/ werden konnte:
      Anders als in der Schulmedizin kann man nicht nur nach Krankheitssymptomen ableiten, welches Mittel zählt.
      Schon zwei Menschen, die an der selben Tuberkuloseart erkrankt sind, können aufgrund der grundlegenden Konstitution, der Biographie,
      der Vererbung und der akuten Lebensumstände mit ihrer völlig eigenen Energie völlig andere Mittelverordnungen nötig haben.

      Die Art wie die Studie geführt wurde, welche Voraussetzungen dort geherrscht haben müssen um überhaupt relevante Ergebnisse zu erhalten und
      welche tatsächlich geherrscht haben, kann man in den meisten Fällen nur erahnen und denken, wenn man sich in die Materie schon eingelesen und
      selbst Erfahrungen auf dem Gebiet gemacht hat.

      Alleine die Frage zu stellen wie viele glaubwürdig arbeitende Homöopathen sich für solch eine Studie arrangieren lassen würden ist doch wichtig.
      Heilversprechungen (anders kann ich den Versuch einer Verifikation von Wirkung oder Nicht-Wirkung nicht deuten) für eine "durch Ausschreibung"
      engagierte Klientel zu machen, ist keine glaubwürdige Bedingung. Oder aber: Die Voraussetzung
      für eine Studie, deren Therapeuten(?) aus Skepsis oder schlechten Rahmenbedingungen keine sinnvolle Verordnung
      erledigen können, noch dazu in einem Rahmen, der die Mittelgabe und Prinzipien
      nicht unbedingt beachten noch anerkennen muss,
      ist irreführend.
      Sogar starke Strahlungen, etwa die von Kassenscannern, können die Geistsubstanz der Materie verändern oder zerstören - ich habe
      das ausprobiert und gesehen, dass sich der Geist explosionsartig wie eine Licht
      verstrahlt (diese bleibt erhalten, die Halbwertszeit dieser "Explosion" scheint sogar länger als einen Monat anzudauern,
      dann habe ich die Mittel entsorgt) wenn die "Schutzschicht" gebrochen ist. Für eine solche
      Explosion braucht es natürlich viel Außenstrahlung, ansonsten ist ein Mittel ganz so
      wie ein Lebewesen mit einem normalen Schutzfeld ausgestattet, schützt sich bis zu einem gewissen Grad also selbst.

      Es ist genau wie Sati schreibt: Dass nämlich gerade den Skeptikern etwas zu futtern gegeben wird, weil Homöopathie nach
      "allopathischen" Prinzipien [ein prüfbares Medikament, das auf viele unterschiedliche Indivudien verteilt dennoch immer gleiche oder
      zumindest ähnliche Wirkung (mit tendenziell unterschiedlichen Nebenwirkungen) haben sollte] fehlschlagen müsste.
      Akupunktur funktioniert auch nicht nach dem Gesetz der Injektion in Blutgefäße - das ist ein ähnlich sinnfreier Vergleich.

      Sati sagt es ja schon:
      der Individualfall der Therapie macht erst, dass es wirkt. Man bräuchte also tausend Fälle, in denen das therapeutische Milieu,
      der Therapeut und der Klient harmonieren, die Anamnese das wesentliche herausgestellt hat und das Mittel mit präziser Methode verabreicht wurde.
      Dann muss der Einzelfall begleitet werden, einfach weil man sich teilweise wie in der Hermeneutik an den Fall annähert und die Therapie aus
      vielen verschiedenen Etappen psychischer und physiologischer Entwicklung bestehen kann.
      Es müsste also eine Einzelfallstudien von renommierten Homöopathen zur Erforschung der Heilsprektren
      durchgeführt werden (wenn es so etwas gibt, bitte bescheid geben :) ), die über lange Zeit stattfindet
      (Behandlungszeitraum von 6 Monaten bis 6 Jahren). Raumbeschaffenheit,
      therapeutisches Milieu, Anamnese und Mittelverordnung müssten eigene
      Kriterien sein, die allesamt gleichrangig eingehalten werden,
      ausgehend von den bisherigen Erkenntnissen über die Voraussetzung, die zu einer Wirkung führen können.
      Es bringt nichts da nochmals neu zu beginnen und zu belegen, dass H.-Mittel unter bestimmten
      Bedingungen nicht wirken oder ihre Wirkung durch die falsche Lagerung
      etc.pp. eingebüßt wird. Man müsste von den optimalen Bedingungen ausgehen und
      dann prüfen wie und nicht ob die Mittel wirken. Das wäre eine
      Qualitative Analyse. Quantitative Studien bringen nach obigen
      Feststellungen nichts. Schwäche dieser Studie wäre meines Erachtens aber nicht die Grundannahme,
      dass H. unter spezifischen Bedingungen wirkt, denn auch die Schulmedizin hat sich an Regeln zu halten,
      ohne die sie ebenfalls nicht wirken würde - obwohl diese greifbarer sind, weil man oral einzunehmende Medikamente eben nicht einatmet,
      Spritzen nicht in den Behandlungsraum sondern am Patientenkörper einpflegt werden ... usw. :D

      Am Rande

      Bei mir selbst wurde mit Erfolg behandelt und ein Freund von mir, der überhaupt nicht an solche Dinge geglaubt hat,
      wurde ebenfalls erfolgreich behandelt. Bei ihm stand eine schwere Operation an und auf Anraten eines befreundeten
      Therapeuten wurde er auf die Homöopathie aufmerksam gemacht, er ließ sich behandeln und musste anschließend
      (mit ärztlichem Befund auf Gesundung) keinen EIngriff mehr durchführen lassen. Das ging nicht von heute auf morgen,
      aber gleich nach der ersten Behandlung spürte er, "dass sich etwas tut". Heute noch geht es ihm unverändert gut und
      die Therapie geschah vor mehr als 3 Jahren.

      Ich denke, dass der Beitrag als Ergänzung zu allen oben stehenden Beiträgen betrachtet werden kann
      und Interessenten vielleicht die eine oder andere Anregung geben könnte, aber vor allem zur kritischen Reflexion herausfordert.

      Ich grüße euch, wünsche eine schöne Zeit :sonne:
      Joel
    • Homöopathie wirkt auf die Energie des Lebewesens ein. Diese ist unsichtbar und könnte mit "Ausstrahlung" übersetzt werden.
      Zu unterscheiden ist jedoch die Kochbuch-Homöopathie und die "klassische Homöopathie". Selbst in der Schulmedizin braucht es seine Zeit bis die Medikamente wirken. Irgendwie wird von den homöopathischen Arzneien erwartet, dass sie wie ein Wunder "jetzt und sofort" die Krankheit wegzaubern. Wirkt ein chemisches Medikament nicht gleich, wird das hingenommen.

      Es erfordert jedoch Mut zu einem versierten Homöopathen zu gehen. Es erfordert zu Beginn auch eine Investition. Wem seine Gesundheit dies wert ist, wird dafür belohnt werden.

      Ich schreibe hier ein bisschen von mir und meiner riesen Hürde mich von einer "klassischen Homöpathin'" behandeln zu lassen. Bin ich froh, dass ich letzten Sommer den Mut aufgebracht habe die neue Investition zu machen. Ich möchte jedem zureden alle Ausreden, warum und weshalb die Erstkosten zu hoch sind, fallen zu lassen. Das Ergebnis zeigt sich, manchmal schneller, als man denkt!

      Liebe Grüße sunrise :sonne:
    • Ein Hallo in die Runde,
      bei körberlichen Beschwerten finde ich den Weg zur Homöopathie und habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Es gibt immer mehrere Wege zum Erfolg und die Homöopathie gehört dazu.
      Strophantin in der homöopathischen Dosierung hat mir bei meinem hohen Blutdruck, sehr gut geholfen auf Normalwerte zu kommen.

      Liebe Grüße
      :teleskop: Bernd
      mit dem :heart: sehen - mit dem :heart: gehen - mit dem :heart: handeln
      Bernd Hornaff
      :heart:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Plejaden Stern ()

    • @sunrise:

      sunrise schrieb:

      Homöopathie wirkt auf die Energie des Lebewesens ein. Diese ist unsichtbar und könnte mit "Ausstrahlung" übersetzt werden.
      Zu unterscheiden ist jedoch die Kochbuch-Homöopathie und die "klassische Homöopathie". Selbst in der Schulmedizin braucht es seine Zeit bis die Medikamente wirken. Irgendwie wird von den homöopathischen Arzneien erwartet, dass sie wie ein Wunder "jetzt und sofort" die Krankheit wegzaubern. Wirkt ein chemisches Medikament nicht gleich, wird das hingenommen.

      Es erfordert jedoch Mut zu einem versierten Homöopathen zu gehen. Es erfordert zu Beginn auch eine Investition. Wem seine Gesundheit dies wert ist, wird dafür belohnt werden.
      Der Vergleich in Bezug auf die Einstellung zu den Heilmethoden trifft es sehr gut, finde ich.
      Das Heilungsfeld und seinen Prozess mit "Ausstrahlung" zu übersetzen passt ebenso sehr gut. Hürde ist dabei auch auf sein eigenes Gefühl zu hören, denn: Welcher Homöopath soll bitte dieses Wunder der Heilung vollbringen können ... unter tausenden von Mitteln zu unterscheiden? Aber ja, es gibt eine Systematik dabei. Und es gibt Intuition und das eigene, innere Bauchgefühl, das uns bewegen kann wirkliche Hilfen nicht nur zu sehen, sondern in ihr zu erwachen und aufzugehen an höherer Stelle. Es gibt diese guten Homöopathen.
      :sterne:

      Viele Grüße
      Joel