Impfen

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    • Bin absolut PRO Impfen.

      Impfverweigerung halt ich für grob fahrlässig, unsozial, ignorant und egoistisch. Menschen mit Immunkrankheiten oder allgemein abwehrgeschwächte Menschen werden durch symptomfreie oder subakut erkrankte Virusträger angesteckt und Nicht-Geimpfete bieten gefährlichen Infektionen einen Nährboden zur Verbreitung und Mutation.

      Die einzige Studie auf die sich Impfkritiker berufen (Wakefield) war nachweislich gefälscht. Hinzukommt einen damit einhergehende Diskriminierung von Autisten als "Kranke"...

      Die möglichen Komplikationen der Beistoffe sind in Relation zu den Folgen der Erkrankung (indidivuell und kollektiv) mehr als überschaubar.
      if this is the solution I want my problem back

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sati ()

    • Guten Morgen liebe Sati,

      habe eben mal Interessenhalber Impfplan für ein Kind welches am 01.04.15 geboren wurde erstellen lassen.
      Bis Juli 2016 sind es ja nur um die 40 Impfungen welche man mir fürs Kind empfiehlt laut STIKO.
      Ob das noch überschaubar ist bezweifel ich mal ohne jede Studie.

      Da wars zu unserer Zeit und der Zeit meiner Kinder ja noch verschwindend gering von der Anzahl.


      Ich bin sehr froh und dankbar heute da keine Entscheidung mehr treffen zu müssen für meine Kinder, sondern nur noch für mich selbst.

      Bin auch sicher die Jahre werden mehr und genauere Aufklärungen dazu bringen.

      LG Flocke
      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !
    • Liebe Panther-Adler,

      Panther-Adler schrieb:

      Ich bin auch nicht gegen alles geimpft, kann damit aber durchaus leben.

      Aber hier geht es um Kinder, Kinder, die so klein sind, dass sie nicht selbst entscheiden können, sondern mit allem leben müssen (samt den Konsequenzen), was Erwachsene als gesetzliche Vertreter für sie entscheiden.
      Für mich ist deine Antwort ein Widerspruch zu dem, was du vorher alles geschrieben hast. Für dich selbst nimmst du in Anspruch dich nicht impfen zu lassen, und gleichzeitig wünscht du dir die Gesamtdurchimpfung der Kinder. Wo bleibt da deine Vorbildfunktion?

      Selbst bin ich mit allem regelmäßig durchgeimpft worden, weil mir das immer wichtig gewesen war. Und aus diesen eigenen Erfahrungen habe ich mir eine Meinung gebildet.

      Ich erinnere mich an eine Kindersendung zum Impfen. Da gingen Kinder als Reporter in die Bundesregierung und befragten die Politiker nach der Impfung. Die damalige Gesundheitsministerin wusste nicht, ob sie einen Impfpass hat und wo er ist. Traurige Gesundheit, wenn ich von Kindern, deren Immunsystem noch mehr zu schützen ist, Dinge verlange, die ich selbst lasse.

      es grüßt sunrise :O
    • @sunrise: Ich hatte Windpocken, Masern und Röteln als Kind. Gegen Masern und Röteln brauch' ich mich schon mal nicht impfen zu lassen. Da mein immunsystem gut arbeitet, verzichte ich auch auf die jährliche Grippe-Impfung. Ich bin nicht geimpft gegen Hep, Malaria, Tollwut und ähnliches, würde mir aber die Prophylaxe geben lassen, wenn ich Fernreisen unternehme. Seit einigen Monaten (ich spreche von Monaten, nicht mal nem Jahr), ist mein Impfschutz gegen Polio, Tetanus und Diptherie (die klassische Dreifach-Schluckimpfung), nicht mehr aktuell. Sprich: Das ist das einzige, was ich auffrischen lassen müßte. Evtl. noch Mumps (Ziegenpeter) und Keuchhusten, den hatte ich nämlich auch nicht. Aber das wird mir das Gesundheitsamt schon mitteilen, da bin ich sicher. Und zu Deiner Beruhigung: Ich werd's noch diesen Monat tun- unter anderem, weil ich ab Mai beruflich die nächsten drei Jahre sehr viel Zeit mit mehreren hundert Kindern verbringen werde, die ich ganz sicher nicht anstecken will, weil ungeimpft.

      Und mir macht es Angst, wenn ich lese, dass eine Heilpraktikerin, die mit Kranken im Gesundheitssystem arbeiten will, (wie alternativ auch immer, was ich prinzipiell begrüße, da ich finde, dass Alternativ- und Schulmedizin sich mit ihren Stärken ergänzen sollten), so zum Thema Impfen schreibt, wie es hier passiert ist.
      Gruß,
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Panther-Adler ()

    • Hallo Adlerin,
      warum lese ich Schwertfees Einträge anders.
      Sie versucht ihre Sicht darzustellen mit Nachlesewerk, wie du deine und ich meine
      Ich finde man kann sehr wohl auch die Ärzteschaft mal in Frage stellen.Kenne sie seid mehreren Jahrzehnten und auch sie sind bei weitem nicht fehlerfrei
      Frag 5 Ärzte wegen einer Diagnose und jeder erzählt dir was anderes.Wie soll man da eine Entscheidung treffen und welche ist letztendlich richtig?
      Ich zieh mir dies gerade nicht aus den Fingern, sondern habs in den letzten Wochen wieder hautnah erleben dürfen wegen eigener Diagnose Gehirntumor aber das ist ein anderes Thema.
      Man muß schon selbst den Kopf einschalten und handeln und dabei hoffen keinen Fehler zu machen.
      Ähnlich ist es beim Impfen auch und steht jedem zu.



      Ich bin der Ansicht man sollte die Meinung und Entscheidung des anderen akzepieren ,denn KEINER kann einem Anderen die Verantwortung und die Konsequenzen die sowohl PRO wie auch KONTRA mitbringen können,abnehmen.


      LG Flocke


      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !
    • Guten Abend,

      Panther-Adler schrieb:

      ist mein Impfschutz gegen Polio, Tetanus und Diptherie (die klassische Dreifach-Schluckimpfung),


      :denk: Vielleicht war es ja im Westen anders ... im Osten war die klassische Dreifachimpfung DTP - Diptherie, Tetanus, Pertussis - als normale Impfung. Schluckimpfung war nur Polio. Ist aber auch schon lange keine Schluckimpfung mehr.

      Panther-Adler schrieb:

      Ich werd's noch diesen Monat tun- unter anderem, weil ich ab Mai beruflich die nächsten drei Jahre sehr viel Zeit mit mehreren hundert Kindern verbringen werde, die ich ganz sicher nicht anstecken will, weil ungeimpft.


      Eine Impfung sollte dich schützten, davor das die Krankheit ausbricht b.z.w. dafür sorgen dafür, das sie einen milderen Verlauf nimmt. Übertragen kannst du sie trotzdem, ob du nun selber erkrankst oder nicht. Es gibt zum Beispiel auch Dauerausscheider, die die Krankheit nicht haben.

      Panther-Adler schrieb:

      Und mir macht es Angst, wenn ich lese, dass eine Heilpraktikerin, die mit Kranken im Gesundheitssystem arbeiten will, (wie alternativ auch immer, was ich prinzipiell begrüße, da ich finde, dass Alternativ- und Schulmedizin sich mit ihren Stärken ergänzen sollten), so zum Thema Impfen schreibt, wie es hier passiert ist.


      Es macht dir Angst, wenn jemand eine Meinung Äußert, die von deiner Abweicht?

      Flocke schrieb:

      Kenne sie seid mehreren Jahrzehnten und auch sie sind bei weitem nicht fehlerfrei


      Ärzte sind vor allen eines - Menschen. Und Menschen machen Fehler. Jeden Tag. Das ist etwas völlig normales. Nur wird bei Ärzten so getan, als ob es nicht normal wäre. Und versucht, sich vor den Konsequenzen zu drücken. Die daraus erwachsene Infomationspolitik erweckt bei mir nicht viel Vertrauen in irgendwelche Impfungen.

      Liebe Grüße
      Jens-Uwe
      :winke:
      If Nothing goes right,
      Square Up!
      and
      Circle left!
    • Hallo zusammen,

      ich denke, dass die Diskussion auch dadurch erschwert wird, dass viele Impfgegener sich auch kritisch mit der Entstehung von Krankheiten allgemein auseinandersetzen. MAn hat ja inzwischen schon viel darüber herausgefunden, dass das Milieu des Körpers bei der Entstehung von Krankheiten eine sehr große Rolle spielt (z.B. Säure-Basen-Haushalt).
      ICh meine letztens auch von neueren Erkenntnissen gelesen zu haben, die belegen, dass in allen Menschen die Krankheitskeime vorhanden sind, deswegen aber dennoch nicht alle krank werden. Das würde also der Infektionstheorie eher widersprechen.

      Und ob Viren so eine entscheidende Rolle bei Krankheiten spielenbzw. wie existent diese sind kann man auch hinterfragen:
      impfschaden.info/forum/index.php?topic=7597.0

      Ich will einfach sagen, wenn ein Impfgegner hier z.B. zu anderen Ansichten über die Entstehung von Krankheiten kommt, dann kann man mit jemandem der dazu eine klassische Sicht hat, nur schwer diskutieren, da ja eine gemeinsame Grundlage fehlt. Und darin sehe ich auch den großen Graben inmitten der Impfdiskussion.

      Wie Flocke schon sagte, finde ich die enormen Mengen an Impfungen, die heutzutage schon Kleinkinder ausgesetzt sind erschreckend. Das erinnert an die hemmungslosen Antibiotikagaben ohne Rücksicht auf die Darmflora.

      Und btw: Für mich sind Ärzte Experten für Krankheiten, aber meist nicht ffür Gesundheit.
    • Morgen Justy,
      Ärzte übernehmen fast nie eine Verantwortung und durch die eigene Unterschrift,heute ja fast vor jeder Untersuchung,
      übernimmt man sie immer selbst.
      Ich empfehle jedem sich möglichst selbst zu informieren nicht nur was Impfungen betrifft
      Die Pharmaindustrie spielt eine große Rolle, auch wenn keiner dies zugeben würde.
      Wer dem Arzt blind vertraut geht auch immer ein Risiko ein.
      Die Generation meiner Eltern war da oft noch völlig anders und sie hielten Ärzte fast für Götter.
      Was er sagte war gültig und wurde nicht hinterfragt.Es wurde da auch alles geschluckt ohne Gedanken,weil ja vom Arzt verordnet.
      Heute werden die Menschen,zum Glück kritischer,haben viele Informationsquellen und können sich damit auch ein besseres Bild machen.



      Ich finde Diskussionen pro und kontra gut und sogar wichtig wenn beide Seiten beachtet werden und man sich gegenseitig zuhört.
      Beleidigungen gehören für mich nicht dazu.
      Es mag vielleicht nichts an der eigenen Einstellung ändern aber je mehr Informationen ,umso mehr entsteht ein Bild und Veränderungen aufgrunddessen sind nicht ausgeschlossen.Jeder darf da frei entscheiden.
      Ich bin ja auch vom PRo zum Kontra gewechselt
      Kritik darf sein und gehört ebenfalls dazu.



      Zu deinem Eintrag Dauerausscheider
      Dies betrifft hauptsächlich Salmonellen,Diphterie und Typhus
      Bei Lebendimpfstoffen ist es nicht ausgeschlossen eine Weile auch Überträger zu sein,wird aber ebenfalls nicht zugegeben.
      Für mich klingt es eher logisch.


      Liebe Adlerin,
      dein Hintergrundinteresse an der Unterhaltung scheint ja nicht so groß zu sein und ich erkenne Lücken
      Lücken da es seid 1998 keine Schluckimpfung mehr gibt und sie zuvor immer als Einzelgabe verabreicht wurde.
      Es gab Tetanus/Diphterie oder Tetanus Diphterie,Pertussis ( Keuchhusten) als Kombi und Injektion
      Laut deiner Aussage hast du dann eher Tetanus/ Diphterie

      Hättest du dich wirklich informiert und auch hier gelesen ,hättest du es gewußt.
      Dein Impfpass wird erst wieder interessant durch eine neue Berufsstellung.
      Bei wirklich PRO dürfte es auch zuvor keine Lücken geben und der Schutz für Andere würde im Vordergrund stehe egal ob beruflich oder privat.

      Du schreibst auch bei Reisen würdest du dir Hepatitis B Impfung geben lassen aber bei 2 Monate alten Säuglingen ist es routinemäßig okay?
      Wenn ich überlege das aus wenigen Impfungen innerhalb von verhältnismäßig wenig Jahren eine Explosion entstanden ist und man vorraussehen kann, das diese Zahl sich immer mehr erhöhen wird macht es mir ehrlich Angst.

      Es wird oder wurde mehrfach berichtet Alzheimer und Krebs werden stark zunehmen
      Als ein Auslöser für Alzheimer wird unter anderem Aluminium genannt und da darf man sich nicht wundern wenns schon Säuglingen verabreicht wird.
      Nanopartikel wären auch ein Thema.
      In anderen Gebieten wurde Aluminium kritisiert wie in Deos,Formaldehyd in Möbeln usw.und hier spielt es plötzlich keine Rolle mehr.
      Quecksilber ist als Gift bekannt und Sondermüll.
      Andere Frage wäre noch was machen strikte Veganer oder vielleicht auch Vegetarier mit Impfungen
      Impfstoffe werden auch in Tieren gezüchtet wie
      Hirngewebe von Kaninchen, Nierengewebe von Hunden, Meerschweinchen,
      Kaninchen und Affen, Eiweiß von Hühner- oder Enteneiern, Hühnerembryos,
      Kälberserum, Blut vom Pferd oder Schwein und Eiter aus Kuhpocken.
      Es handelt sich hierbei um lebende Tiere.

      Es ist also ein sehr weites Feld insgesamt.


      LG Flocke
      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !
    • N' Abend :)

      justy schrieb:

      im Osten war die klassische Dreifachimpfung DTP - Diptherie, Tetanus, Pertussis

      Die "klassische" Dreifachimpfung ist: Tetanus, Diphterie, Polio.
      Seit etlichen Jahren gibts als Vierfachimpfung, die obige Zusammensetzung + Pertussis.
      Wer viel Kontakt mit Kindern hat, sollte gegen Pertussis geimpft sein.
      Aber selbstverständlich ist auch Tetanus allein möglich, oder als Tetanus, Diphterie, bzw. ist soweit alles anderen einzeln Impfbar.
      Nicht alle Impfungen haben ausschliesslich den persönlichen Vorteil, also die Nichtansteckung. Es geht im Wesentlichen auch darum, die Verbreitung der Krankheiten einzudämmen.
      :winke:
    • Morgen Ilaya,
      diese Kombi kann es aber erst seid 1998 so geben,da Polio vorher noch Schluckimpfung.

      Hier im Westen war die Kombination Diphterie/Tetanus und Schluckimpfung gegen Polio noch die Regel, zumindestens was meine Kinder 1982 und 1988 geboren betrifft.
      Es gab aber wohl auch schon die Kombi Diphterie/Tetanus/Pertussis wenn ich den Impfplan für 1983 anschaue, muß es so gewesen sein
      edoc.rki.de/documents/rki_ab/r…ql29k/PDF/28L3WbsfhaI.pdf

      Pertussis wurde hier vom Kinderarzt noch nicht empfohlen und wenn ich
      richtig gelesen habe wurde es hier auch erst 1991 als Standard
      eingeführt.
      Pertussis wurde als Einzelimpfstoff vom Markt genommen, gibt es also nur noch als Kombi.

      Heute gibt es andere Kombinationen und bei Säuglingen wird es gleich in Sechsfachimpfungen gepackt
      Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Hepatitis B,
      Keuchhusten (Pertussis), Kinderlähmung (Polio) und Wundstarrkrampf
      (Tetanus) ist die erste Impfung mit 2 Monaten

      LG Flocke
      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !
    • 'n Abend zusammen,

      Flocke schrieb:

      Ich finde man kann sehr wohl auch die Ärzteschaft mal in Frage stellen
      Ja. Aber den Nutzen von impfungen in Frage zu stellen, ist etwas anderes, als Ärzte in Frage zu stellen. Ich habe mehr als einmal den Arzt gewechselt, weil ich mich bei ihr/ihm unsicher fühlte und nicht den Eindruck hatte, ernst genommen zu werden. Das heißt aber nicht, Impfungen (als Prinzip zur Verhinderung der Ausbreitung von Krankheiten) in Frage zu stellen. Letzteres tut Schwertfee in ihren Postings und dagegen habe ich mich geäußert.

      Flocke schrieb:

      und auch sie sind bei weitem nicht fehlerfrei
      Wer hat das behauptet? Ich nicht. Das interpretierst Du in meine Worte rein. Ich habe mich nirgends gegen das Hinterfragen ärztlicher Entscheidungen ausgesprochen, weder in diesem Thema noch in irgendeinem anderen.

      Flocke schrieb:

      Frag 5 Ärzte wegen einer Diagnose und jeder erzählt dir was anderes.Wie soll man da eine Entscheidung treffen und welche ist letztendlich richtig?
      Darum geht's doch gar nicht. Wenn jemand das Prinzip der Impfung mit Sera generell in Frage stellt, hey, da geht's doch nicht um die Ärzte als Personen oder als Berufsstand.
      Aber um Deine Frage aus meiner Sicht zu beantworten: Ich treffe meine Entscheidungen so, dass ich mehrere Meinungen einhole und dann das tue, was ich vertreten kann und was mir persönlich stimmig erscheint.
      Damit habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht, habe u.a. eine OP vermieden und zwei Dinge alternativmedizinisch behandelt, statt Analgetika, bzw. Antibiotika zu schlucken. Außerdem ist meine Netzhaut noch unabgelöst und ich kann inzwischen wieder ein paar Schritte gehen - was beides angeblich sehr unwahrscheinlich war. Also gerade ich mit meiner Krankengeschichte (zwei Krebsverdachte, drohende Netzhautablösung, etc.pp). kann wirklich schlecjt als Paradebeispiel zur Verteidigung der Schulmedizin dienen. Aber gut... jeder liest, was er/sie lesen möchte, nicht nur ich in Schwertfees, sondern andere auch in meinen Zeilen. ;)

      Flocke schrieb:

      Ich zieh mir dies gerade nicht aus den Fingern, sondern habs in den letzten Wochen wieder hautnah erleben dürfen wegen eigener Diagnose Gehirntumor aber das ist ein anderes Thema.
      Das tut mir sehr leid für Dich und ich ich wünsche Dir von Herzen, dass Du einen Weg findest, der für Dich stimmig ist.

      Flocke schrieb:

      Ich bin der Ansicht man sollte die Meinung und Entscheidung des anderen akzepieren ,denn KEINER kann einem Anderen die Verantwortung und die Konsequenzen die sowohl PRO wie auch KONTRA mitbringen können,abnehmen.
      Stimme ich Dir völlig zu.

      justy schrieb:

      Vielleicht war es ja im Westen anders ... im Osten war die klassische Dreifachimpfung DTP - Diptherie, Tetanus, Pertussis - als normale Impfung. Schluckimpfung war nur Polio. Ist aber auch schon lange keine Schluckimpfung mehr.
      Pertussis kenne ich nicht, habe es nie bekommen. Kann ich nix dazu sagen.

      justy schrieb:

      Es macht dir Angst, wenn jemand eine Meinung Äußert, die von deiner Abweicht?
      *lach* Nein. Es macht mir Angst, wenn jemand behauptet, die Wirksamkeit von Impfsera sei nicht erwiesen.

      justy schrieb:

      Ärzte sind vor allen eines - Menschen. Und Menschen machen Fehler. Jeden Tag. Das ist etwas völlig normales. Nur wird bei Ärzten so getan, als ob es nicht normal wäre. Und versucht, sich vor den Konsequenzen zu drücken.
      Wie schon oben gesagt: Darum ging's bei meinem Protest nicht.

      Flocke schrieb:

      dein Hintergrundinteresse an der Unterhaltung scheint ja nicht so groß zu sein und ich erkenne Lücken
      Lücken da es seid 1998 keine Schluckimpfung mehr gibt und sie zuvor immer als Einzelgabe verabreicht wurde.
      Es gab Tetanus/Diphterie oder Tetanus Diphterie,Pertussis ( Keuchhusten) als Kombi und Injektion
      Laut deiner Aussage hast du dann eher Tetanus/ Diphterie
      Ich habe Ende 2004 Polio, Tetanus, Diphterie bekommen. Der 10-Jahres-Schutz isrt jetzt ein paar Monate Vorbei. Früher war das (hier) die Schluckimpfung (behauptet ebenfalls mein Impfpass), 2004 war es eine Spritze zur Auffrischung.

      Flocke schrieb:

      Hättest du dich wirklich informiert und auch hier gelesen ,hättest du es gewußt.
      Dein Impfpass wird erst wieder interessant durch eine neue Berufsstellung.
      Bei wirklich PRO dürfte es auch zuvor keine Lücken geben und der Schutz für Andere würde im Vordergrund stehe egal ob beruflich oder privat.
      :ironie: Wow, ich habe vier Monate lang keinen kompletten Impfschutz gehabt. 4 Monate in einem 38 jährigen Leben. Was bin ich aber auch schlimm...[/ironie]

      Ilaya schrieb:

      Die "klassische" Dreifachimpfung ist: Tetanus, Diphterie, Polio.
      Danke Ela.

      Ilaya schrieb:

      Es geht im Wesentlichen auch darum, die Verbreitung der Krankheiten einzudämmen.
      :winke:
      Eben. Und genau das ist der Grund, weshalb ich weiß, wo mein Impfpass liegt. ;) Und wegen der Hep: Die steht nicht auf der Liste der emopfohlenen Impfungen für Erwachsene in Deutschland, wie Du hier sehen kannst:
      impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/

      Flocke schrieb:

      diese Kombi kann es aber erst seid 1998 so geben,da Polio vorher noch Schluckimpfung.
      Ich sagte, ich habe seit einigen Monaten keinen Impfschutz für Tetanus, Diphterie und Polio. Wenn die Zeit zwischen den Auffrischungsimpfungen 10 Jahre beträgt und wir jetzt 2015 haben, dann ergibt sich daraus, dass edie letzte Impfung nach 1998 war.
      :winke:
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Panther-Adler ()

    • Guten Abend,

      Panther-Adler schrieb:

      Und mir macht es Angst, wenn ich lese, dass eine Heilpraktikerin, die mit Kranken im Gesundheitssystem arbeiten will, (wie alternativ auch immer, was ich prinzipiell begrüße, da ich finde, dass Alternativ- und Schulmedizin sich mit ihren Stärken ergänzen sollten), so zum Thema Impfen schreibt, wie es hier passiert ist.
      Ich verweise auf die Berufsgrundsätze der Berufsordnung für Heilpraktiker, Artikel 1: Danach dienen Heilpraktiker der Gesundheit des Einzelnen und der gesamten Bevölkerung.
      Die Arbeit mit Kranken ist demnach Hauptaufgabe der Ärzte.

      Weiterhin ist einer der Grundsätze, dass Heilpraktiker ihre Berufstätigkeit nach bestem Wissen und Gewissen ausüben. Sie arbeiten frei und eigenverantwortlich.
      ergo: das heißt also ihrem Gewissen und allgemeinen ehtischen Grundsätzen verpflichtet. Was als ethisch zu gelten hat legen aber nicht Impfbefürworter bzw. Pahrmafirmen fest.

      Berufsordnung für Heilpraktiker: heilpraktiker.org/files/seiten…ufsordnung-2008-final.pdf

      Ergo: Meine persönliche kritische Einstellung was Impfungen anblelangt ist unabhängig von meiner Tätigkeit als HP. Ich für meinen Teil werde Patienten was Impfungen anblangt da weder zu- noch abraten können, jedoch behandeln falls dies z. B. bei Impffolgen erwünscht ist. Bei auftretenden Nebenwirkungen bzw. auch schon dem Verdacht dieser ist der HP sogar verpflichtet diese zu melden.


      Punkt 1:

      Impfkritisch eingestellt zu sein ist etwas anderes als Impfgegner zu sein. Ich bezeichne mich nicht als Impfgegener.

      Punkt 2:

      Es gibt in Deutschland derzeit keine Impfflicht. Ich habe für meine eigenen Kinder nach bestem Gewissen entschieden. Das ist weder egoistisch, noch verantwortungslos, sondern das genaue Gegenteil dessen. Genauso wie durch Kinderkrankheiten schwere Schädigungen entstehen können ist dies ebenso durch Impfungen der Fall. Für meine Kinder sah ich das Risiko was Impfungen anbelangt aus guten Gründen und gemachten Erfahrungen höher als andersherum. Die Einführung einer Pflichtimpfung würde den Boden für eine Verfassungsklage liefern.

      Punkt 3:

      Virus-Mutationen entsehen nicht nur bei Wild-Virusstämmen sondern ebenso bei Impfstoff-Viren, welche durch den Laborversuch im Link einer meiner vorhergehenden Beiträge in Bezug auf SSPE eindeutig nachgewiesen wurde. Soviel zu Satis Argument. Ebenso wie ich argumentieren kann das Immungeschwächte durch bestimmte Krankheiten geschwächt werden können, kann das gleiche durch eine gesetzte Impfung entstehen.

      Punkt 4:

      Es gibt bis heute keinen einzigen Beweis für die absolute Unbedenklichkeit von Impfungen ebenso wie kein Arzt dafür die volle Haftung übernehmen kann und wird. Wie also geht man damit um nach einer evtl. Einführung von Pflichtimpfungen?

      Punkt 5:

      Hirschhausen war nicht nur unhöflich, wie oben schon erwähnt wurde, sondern schlichtweg unverschämt und hat sich laut meinem Mann, der die Sendung gesehen hat selbst disqualifiziert. Die Sendung war nicht fair ("Hart aber fair"), sondern parteiisch. Sogar der Diskussionsleiter war nicht neutral.

      Punkt 6:

      Geimpfte geben Krankheitserreger durch die Impfung weiter. So z. B. bei der Diphterie-Impfung bis zu 8 Wochen danach. Das ist schulmdizinisch Fakt. Hier kräht kein Hahn danach, wenn diese Personen in die Arbeit, in die Schule, in Kindergärten gehen und evtl. andere anstecken. Einer der Gründe für die Abschaffung des Sabin-Polo-Impfstoffes (Schluckimpfung) und die Einführung des Salk-Totimpfstoffes 1998 bei uns in Deutschland war, dass die Erkrankungszahlen an Polio welche durch die Impfung verursacht wurden höher waren als durch eine Ansteckung mit dem Wild-Virus.

      polio-berlin.de/Text/schluck1.html

      Punkt 7:

      Intoleranz fängt da an, wo andere in ihren persönlichen Meinungen, Entscheidungen und Eintellungen beleidigt werden. Menschen, die nach nach ihrem Gewissen auf dem Boden unseres Grundgesetzes sich gegen Impfungen aussprechen sind genauso zu akzeptieren und in ihrer Meinung zu achten wie andersherum. Doch ich stelle fest: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und das schon lange.

      Punkt 8:

      Was Dr. Wakefield anbelangt: naturheilt.com/blog/mmr-impfung-autismus-2014/


      Viele Gedanken, was die Masern-Impfung anbelangt haben wir ja schon in einem anderen Thread ausfürhlich diskutiert. Hier noch ein paar interessante Gedanken dazu, was gerade das Risiko im Säuglingsalter betrifft, denn gerade die Einführung der Masern-Impfung ist der eigentliche Grund, warum Säuglinge nun keinen Nestschuzt mehr haben und in erhöhtem Maß gefährdet sind.

      impfungen-und-masern.de/masern.html


      schwertfee :aikido:
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Ebenfalls guten Abend,

      schwertfee schrieb:

      Was als ethisch zu gelten hat legen aber nicht Impfbefürworter bzw. Pahrmafirmen fest.
      Ebensowenig jedoch ausschließlich Impfgegener oder Impfkritiker.

      schwertfee schrieb:

      Meine persönliche kritische Einstellung was Impfungen anblelangt ist unabhängig von meiner Tätigkeit als HP. Ich für meinen Teil werde Patienten was Impfungen anblangt da weder zu- noch abraten können, jedoch behandeln falls dies bei Impffolgen erwünscht ist. Bei auftretenden Nebenwirkungen bzw. auch schon dem Verdacht ist der HP sogar verpflichtet diese zu melden.
      Das eben ist die Frage. Einerseits beeinflußt die persönliche Ethik die Einstellung und das Handeln (was ich für selbstverständlich halte), andererseits ist die Einstellung unabhängig von der Tätigkeit?

      schwertfee schrieb:

      Danach dienen Heilpraktiker der Gesundheit des Einzelnen und der gesamten Bevölkerung.
      Die Arbeit mit Kranken ist demnach Hauptaufgabe der Ärzte.
      Die Menschen gehen aber nicht zu Heilpraktikern, wenn sie kerngesund sind.

      schwertfee schrieb:

      Die Einführung einer Pflichtimpfung würde den Boden für eine Verfassungsklage liefern.
      Ich habe mich nirgends für die Einführung von Pflichtimpfungen ausgesprochen. Von Hirschhausen möglicherweise durchaus, jedoch nicht in der von sunrise im Eingangsposting dieses Threads verlinkten Stellungnahme, auf die ich mich mit "Das sehe ich wie von Hirschhausen" bezog.

      schwertfee schrieb:

      Ebenso wie ich argumentieren kann das Immungeschächte durch bestimmte Krankheiten geschwächt werden können, kann das gleiche durch eine gesetzte Impfung entstehen.
      Niemand hat davon gesprochen, dass eine Impfung völlig risikolos sei. Ich habe das hier zumindest von keinem gelesen. Ich persönlich habe am Bsp. was ich als Mutter eines herzkranken Kindes täte (in Bezug auf den in Berlin gestorbenen Buben) sogar deutlich gesagt, dass, egal welche Entscheidung ich träfe (Masernimpfung ja oder Masernimpfung nein) ich eins der beiden Risiken (schwerwiegenderer Verlauf einer Maserninfektion oder Impfschaden) in Kauf zu nehmen hätte.

      schwertfee schrieb:

      Es gibt bis heute keinen einzigen Beweis für die absolute Unbedenklichkeit von Impfungen ebenso wie kein Arzt dafür die volle Haftung übernehmen kann. Wie also geht man damit um nach einer evtl. Einführung von Pflichtimpfungen?
      Es gibt überhaupt keine absolute Unbedenklichkeit von irgendetwas. Schon allein, das zu fordern oder zu erwarten, halte ich für unrealistisch. Es gibt keine Risikofreiheit, egal, für was ein Mensch sich entscheidet. Die Frage wird die sein (wie ich es am Bsp. des herzkranken Jungen bereits zu erläutern versucht habe), ob man das Risiko eines Impfschadens (im Einzelfall oder generell) für höher hält als die Risiken eines schwerwiegenden, mit Komplikationen verbundenen Infektionsverlaufs. Diese Frage wird von verschiedenen Menschen verschieden beantwortet. Das wird letztlich auch kein Jurist klären (können), die werden höchstens in der Lage sein, Regelungen zu Haftungs- und Schadensersatzforderungen zu treffen.

      schwertfee schrieb:

      Hirschhausen war nicht nur unhöflich, wie oben schon erwähnt wurde, sondern schlichtweg unverschämt und hat sich für mich selbst disqualifiziert. Die Sendung war nicht fair, sondern parteiisch. Sogar der Diskussionsleiter war nicht neutral.
      Um hier mal eine Klarstellung zu machen: Ich habe die schriftliche Stellungnahme von von Hirschhausen gelesen, die Sunrise im Eingangsposting verlinkt hat. Die Sendung, auf die diese von ihm verfasste Stellungnahme sich bezieht, kenne ich nicht und kann mir daher kein Urteil über sein Auftreten oder sein Verhalten erlauben. Meine Äußerungen beziehen sich ausschließlich auf die erwähnte schriftliche Stellungnahme.

      schwertfee schrieb:

      Doch ich stelle fest: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und das schon lange.
      Wenn Du diesen Eindruck hast, wende Dich mit Belegen an die Forenleitung.
      Grüße,
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)

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    • Hallo Panther-Adler,

      zweierlei Maß bezieht sich doch nicht auf bestimmte Postings von dir oder irgendjemand sonst hier im Forum, :winke: sondern ist meine persönliche Wahrnehmung darauf, wie allgemein in den Medien und in der Öffentlichkeit mit diesem sensiblen Thema umgegangen wird. Schlägst du eine Tageszeitung auf, die zu diesem Thema berichtet, wirst du in der Regel auschließlich Pro-Argumente finden, sachliche Contras oder gemachte Untersuchungen und Studien in Bezug auf Risiken werden gar nicht erst erwähnt, Das ist keine unabhämgige Berichterstattung, wie ich sie mir vorstelle. Auch die Sendung "Hart aber Fair" war da ein ganz gutes Beispiel...

      Außerdem nochmals: spreche ich mich nicht gegen Impfungen generell aus, sondern übe Kritik an der Verharmlosungs-Taktik sowie der oft fehlenden Aufklärung diesbezüglich was die möglichen Nebenwirkungen von Impfungen anbelangt, die so harmlos wie sie uns weisgemacht werden sollen eben oft nicht sind.



      schwertfee :aikido:
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

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