Impfen

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    • Hallo Schwertfee,

      schwertfee schrieb:

      sondern ist meine persönliche Wahrnehmung darauf, wie allgemein in den Medien und in der Öffentlichkeit mit diesem sensiblen Thema umgegangen wird. Schlägst du eine Tageszeitung auf, die zu diesem Thema berichtet, wirst du in der Regel auschließlich Pro-Argumente finden, sachliche Contras oder gemachte Untersuchungen und Studien in Bezug auf Risiken werden gar nicht erst erwähnt, Das ist keine unabhämgige Berichterstattung, wie ich sie mir vorstelle.
      Das heißt, Du würdest Dir wünschen, dass Impfkritiker und
      Impfbefürworter gleich viel Raum in der Berichterstattung und in der
      Wahrnehmung bekommen. Habe ich das jetzt so verstanden, wie es von Dir
      gemeint ist?

      schwertfee schrieb:

      spreche ich mich nicht gegen Impfungen generell aus, sondern übe Kritik an der Verharmlosungs-Taktik sowie der oft fehlenden Aufklärung diesbezüglich was die möglichen Nebenwirkungen von Impfungen anbelangt, die so harmlos wie sie uns weisgemacht werden sollen eben oft nicht sind.
      Du bist also der Meinung, dass die Risiken von Impfschäden heruntergespielt (und dadurch Impfungen als solche verharmlost) werden.

      Hm, ich persönlich denke, das hat beides mit dem Sicherheitsbedürfnis zu tun: Die einen möchten durch die Impfung (möglichst) sicher gehen und gehen - selbst bei möglichen Schäden- davon aus, dass es "sie schon nicht treffen wird"- ungefähr so, wie Menschen auch Auto fahren, obwohl sie eben wissen, dass es Verkehrsunfälle gibt. Klar ist dieses "Mir wird schon nix passieren" eine Form von Illusion (oder positiver Suggestion), aber vielleicht brauchen Menschen die auch, um mit Unsicherheiten umgehen zu können.
      Die anderen zerstören mit dem Hinweis auf die Risiken natürlich diese Illusion (und machen sich damit nicht gerade beliebt). Das Bedürfnis nach Sicherheit (erfüllt durch mehr Aufklärung und Darstellung beider Seiten) scheint mir allerdings dasselbe zu sein. "Lediglich" die Strategien zur Erfüllung des Bedürfnisses clashen (mal wieder)- ein ziemlich häufig beobachtbares Phänomen. Lösen wird diese Erkenntnis/Überlegung den Konflikt alerdings auch nicht, ebenso wenig wie es die (gefühlte) Sicherheit erhöht. Und vielleicht geht's letztlich genau darum... um das Gefühl, das subjektiv bestmögliche für die eigene Sicherheit (und die der eigenen Kinder) getan zu haben. Denn ich denke, da möchte wohl niemand (weder bei einem schweren Infektionsverlauf oder Todesfall, noch bei einer Impfung) sich Vorwürfe machen müssen, nicht genug oder das Falsche getan zu haben.
      Grüße,
      Panther-Adler

      Edit: @justy: Die Senkung der Kindersterblichkeit war doch schon eines der Millennimsziele (Milleniumsziel 4) und eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern unter 5 sind neben Durchfallerkrankungen halt auch Masern. Und das Ziel als solches- weltweit möglichst geringe bis irgendwann keine Todesfälle mehr durch Masern- zu erreichen, das mag zwar ehrgeizig gesteckt sein, ist aber deshalb noch lange nicht falsch, denke ich. Wenn wir es schaffen Krankheiten aussterben zu lassen, was soll daran verkehrt sein?
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Panther-Adler ()

    • von mir auch ein Guten Abend in die Runde :)


      Panther-Adler schrieb:

      Zitat von »schwertfee«

      Danach dienen Heilpraktiker der Gesundheit des Einzelnen und der gesamten Bevölkerung.

      Die Arbeit mit Kranken ist demnach Hauptaufgabe der Ärzte.

      Panther-Adler schrieb:

      Die Menschen gehen aber nicht zu Heilpraktikern, wenn sie kerngesund sind.

      ...nur so am Rande:
      diese Aussage halte ich für sehr pauschalisiert.

      Ich kann aus meinem weiteren Bekanntenkreis aus dem Stehgreif 8 Menschen benennnen,
      die 4-6 mal im Jahr bei ihrem TCM Therapeuten vorstellig werden, um gesund zu bleiben.

      Will sagen:
      sie gehen ohne für sie erkennbare Beschwerden hin - sie halten sich für kerngesund,
      wenn sie ihren Termin machen.

      Ich selbst gehe ca. alle viertel Jahr zu meinem TCMler, damit er mich gesund erhält und
      meine sämtlichen Tiere sehen ihren TCVM ler ca 1-2 mal im Jahr - ebenfalls in der Regel, wenn
      und solange sie gesund sind.

      Natürlich gibt es auch viele Menschen, die erst zum HP gehen, wenn sie wirklich krank sind
      und es gibt viele, für die der HP quasi der "Griff nach dem Strohhalm" ist,
      wenn die Allopathie am Ende ist....

      ....aber es sind eben nicht "die Menschen" im allgemeinen.

      Und was das Impfen anbelangt, so habe ich weder bei meinen Tieren, noch bei mir selbst
      bisher je erlebt, dass einer meiner Therapeuten mir zu- oder abgeraten hätte
      (und da beziehe ich auch meinen schulmed. Hausarzt mit ein).

      Sie alle haben auf Nachfrage immer nur ganz sachlich die ihnen bekannten Vor- und Nachteile
      beschrieben und letztendlich die Entscheidung ob für oder wider vollständig mir als
      Patient bzw. Patientenbesitzer überlassen - und zwar bewertungsfrei.

      Viele Grüße
      Sunny
      ...sage niemals nie, denn nichts ist unmöglich...
    • Panther-Adler schrieb:

      ......Wenn wir es schaffen Krankheiten aussterben zu lassen, was soll daran verkehrt sein?


      Davon hab ich gar nicht geschrieben.
      Die Europäische Region der WHO hatte das Ziel, die Masern und Röteln bis zum Jahr 2015 aussterben zu lassen. Das ist ja nun ganz offensichtlich nicht gelungen.
      In diesem Kontext fiel mir die Art der Berichterstattung in den Medien auf.
      Krankheiten aussterben zu lassen, ist ein schönes Ziel - wenn dazu allerdings unter anderen mit unvollständigen Berichten gearbeitet wird, fehlt mir der Glaube an das lautere Ziel.
      Bei mir gilt: Die Mittel heiligen den Zweck!
      Liebe Grüße
      Jens-Uwe
      :winke:

      Edit

      Sunny schrieb:

      ...nur so am Rande:
      diese Aussage halte ich für sehr pauschalisiert.

      :top:
      Ich auch.
      Es gibt sogar Leute, die gehen zum Arzt, wenn sie gesund sind.
      In Österreich nennt sich das "Gesundenuntersuchung" und steht dir von der Krankenkasse aus zu.
      :winke:
      If Nothing goes right,
      Square Up!
      and
      Circle left!
    • Die Prävalenzzahlen der WHO (als gestecktes Ziel) waren weniger als 1 Masernfall pro 1 Million Einwohner. Das hat nicht geklappt.
      Möglich auch, dass die Berichterstatattung sich durch Kampagnen, etc. zur Erreichung dieses Ziels in Richtung pro Impfen erhöht hat.
      Du argumentierst jetzt: Der Zweck kann doch nicht die Mittel heiligen. Stimmt, einerseits.

      Ich bin kein Freund der "Verordnung von oben", denn das trägt auf Dauer nicht.

      Was aber, wenn es nun mal durch reine Einsicht und freiwillig nicht funktioniert? Willst Du immer und in allem auf die freiwillige Einsichtsfähigkeit der Mehrheit der Menschen setzen, damit Du genug "kritische Masse" für Veränderung hast? Da bin ich vielleicht skeptischer als Du, ob das etwas nützt...bzw. ob wir in allen möglichen notwendigen Belangen (nicht nur Gesundheit) noch genug Zeit für den Wandel haben. Trotzdem mag ich auch keine Diktatur
      Nachdenkliche Grüße und gute Nacht,
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Panther-Adler ()

    • Guten Morgen,

      Panther-Adler schrieb:

      Was aber, wenn es nun mal durch reine Einsicht und freiwillig nicht funktioniert? Willst Du immer und in allem auf die freiwillige Einsichtsfähigkeit der Mehrheit der Menschen setzen, damit Du genug "kritische Masse" für Veränderung hast? Da bin ich vielleicht skeptischer als Du, ob das etwas nützt...bzw. ob wir in allen möglichen notwendigen Belangen (nicht nur Gesundheit) noch genug Zeit für den Wandel haben. Trotzdem mag ich auch keine Diktatur


      :) Nun, dann sind wir hier auch an dem Punkt angelangt, den wir auch schon im Pegida-Thread hatten und bewegen uns mehr auf philosophischen denn auf medizinischen Gebiet. Oder gehört das zusammen? ;)
      Erik Satie sagte:
      Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt.

      Quelle: gutezitate.com/autor/erik-satie
      Einen schönen Tag noch.

      Liebe Grüße
      Jens-Uwe
      :winke:
      If Nothing goes right,
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      and
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    • Guten Morgen,
      Adlerin mein Post bezog sich darauf, da du von deiner letzten Impfung als Schluckimpfung geschrieben hast, welche es aber seid 17 Jahren gar nicht mehr gibt.Demnach hab ich angenommen oder mußte annehmen ,deine Impfungen müssen länger zurückliegen.
      Es war dann wohl ein Verschreiber.

      Mit dem Arzt war allgemein geschrieben und nicht an dich persönlich.Es ist meine Erfahrung aus den letzten Jahren von den Ärzten um mich herum im Beruf und eigenen Ärzten .Es war nur ein Tipp sich zu informieren ,auch in anderen Bereichen z. B. Medikamente ,nur eins zu nennen Statine (Fettsenker), Wechselwirkungen,Behandlungen usw. neben der Impfung,nicht mehr und nicht weniger.
      Bei mirs war es nicht zweimal Verdacht, sondern Wirklichkeit was etwas schwieriger ist.



      In der Sendung hätte ich fair gefunden ,wenn man dem toten Kind an Masern auch ein totes Kind an Masernimpfung entgegengestellt hätte so wie es nunmal den Tatsachen entspricht.Wenn zumindestens die Möglichkeit einer schweren Komplikation in der Diskussion Platz gehabt hätte und eine stichfeste Begründung diesbezüglich.Hirschhausen hat aber sofort alles gekonnt abgeblockt und Worte wie Bullshit benutzt.Das ist für mich dann keine Diskussion mehr, sondern nur noch ein ein Recht haben wollen.
      Für mich hatte er durch seinen Auftritt den Platz in seiner jetzigen Funktion ,nicht aber als Arzt.


      Es geht mir auch nicht um die Impfung für mich als Erwachsener beim Thema(kann selbst entscheiden) sondern allgemein um Impfung bei Säuglingen und wie die Zahl sich immer mehr erhöht.Kann man dies kleinen wehrlosen Kindern überhaupt zumuten in dieser Menge und was richtet es auf Dauer im Körper über die Jahre an.Stimmen die Kontras und Beweise auch nur teilweise ist dies schon zuviel.
      Bei uns sah dies ja noch völlig anders aus mit der vergleichsweise geringen Anzahl.
      Kommt heute jemand auf die Welt und wird 80 Jahre alt so hat er bis dahin bei Durchimpfung über 150 Impfungen.
      1.Frage wäre da doch erstmal sind alle Impfungen wirklich erforderlich
      2.Warum bereits mit 2 Monaten Hepatitis B,Tetanus z. B. wenn man weiß wodurch und wie man sich anstecken kann

      Zuvor war die Empfehlung bei Hepatits B auf Reisen,im Gesundheitswesen oder Jugendliche

      3.Warum gleich Sechsfachimpfungen ,glaube es gibt sogar schon Siebenfachimpfung

      Es hört sich für mich einfach nicht gesund an und ich könnte es meinem Kind selbst nicht mehr guten Gewissens zumuten ,wenn ich heute entscheiden müßte.

      Die Krankheiten werden nie ausgerottet und es kommen ständig neue hinzu ,das ist meine Meinung.Viren können und werden sich verändern,mutieren.Grippeviren tun dies schon jährlich zunehmend.Geimpft wird dort immer nur mit dem Erreger vom Vorjahr ,also kanns auch nie 100 prozentigen Schutz geben was man auch deutlich an der Grippewelle in diesem jahr verfolgen konnte. Die Impfung hat versagt.
      Genauso können es auch andere Viren, vielleicht auch genau die gegen die man jetzt impft?



      spektrum.de/news/raetselhaftes…ngsvirus-gefunden/1340671

      spektrum.de/news/mutiertes-kin…bricht-impfschutz/1305361

      LG Flocke
      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !
    • Hallo,

      Flocke schrieb:

      Die Krankheiten werden nie ausgerottet und es kommen ständig neue hinzu ,das ist meine Meinung.Viren können und werden sich verändern,mutieren.Grippeviren tun dies schon jährlich zunehmend.Geimpft wird dort immer nur mit dem Erreger vom Vorjahr ,also kanns auch nie 100 prozentigen Schutz geben was man auch deutlich an der Grippewelle in diesem jahr verfolgen konnte. Die Impfung hat versagt.
      Genauso können es auch andere Viren, vielleicht auch genau die gegen die man jetzt impft?
      durch die Impfungen hat man manche Krankheiten im Griff. Andere, wie Krebs und psychische Erkrankungen (z.B. Burn-Out), sind auf dem Vormarsch. Krankheiten sind viel intelligenter geworden als dass sie auf eine Impfung reagieren könnten und somit ausgerottet werden könnten. Vielleicht sollten wir die Krankheit als zum Leben dazu gehörend annehmen. Schaue ich mir das heutige Gesundheitssystem an, kann man froh sein gesund zu bleiben und bloß nicht am Wochenende, Feiertagen oder abends und nachts krank zu werden. Impfen gaukelt einem ein lebenswertes Leben vor - bis die Komplikationen ersichtlich sind und einem ausgeredet werden.

      Es gibt Ärzte (so meine Erfahrung), mit denen kann man über Einzelimpfung und Titer reden. Sie führen auch die entsprechenden Untersuchungen durch, wenn vom Patient gewünscht. Dann gibt es Ärzte, die haben ihre fixe Meinung vom Impfen. Schlimm wird es bei denen dann, wenn man heimlich Mehrfachimpfstoffe verpasst bekommt. Der Beweis liegt dann beim Patienten und da steht dann Aussage gegen Aussage. Eltern mit kleinen Kindern wird noch mehr Angst gemacht. Hat eine junge Mutter ihre eigene Meinung über das Impfen kann es schon passieren, dass sie anders behandelt wird. Ärzte wollen sich auch noch heute gerne als "Guru" vom Patienten ansehen und behandeln lassen, so wie früher: "Er hat das Wissen und der Patient folgt ihm willenlos." Aber ich merke gerade, dass das eine andere Diskussion ist. Mir fehlt die Basis der Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt. Und die steht unter einer Bewährungsprobe, sobald es ums Impfen geht. Dabei hat es ein Erwachsener leichter als junge Eltern von kleinen Kindern sich zu wehren. Das ist meine Beobachtung.

      Liebe Grüße sunrise :sonne:
    • Panther-Adler schrieb:

      Was aber, wenn es nun mal durch reine Einsicht und freiwillig nicht funktioniert? Willst Du immer und in allem auf die freiwillige Einsichtsfähigkeit der Mehrheit der Menschen setzen, damit Du genug "kritische Masse" für Veränderung hast? Da bin ich vielleicht skeptischer als Du, ob das etwas nützt...bzw. ob wir in allen möglichen notwendigen Belangen (nicht nur Gesundheit) noch genug Zeit für den Wandel haben. Trotzdem mag ich auch keine Diktatur

      Der Wunsch nach Veränderung ist völlig bedeutungslos, wenn keine Notwendigkeit besteht. Die Not-Wendigkeit muss gegeben sein. Eine statistische Gefährdung größerer Teile der Bevölkerung ist nachzuweisen, insgesamt muss der Nachteil für viele erheblich sein. Und der Nachteil mit Impfung muss geringer sein als ohne. Dann ist Zwang denkbar. Und dann bin ich auch dafür, die Reihenimpfungen gegen Pocken etwa, wahrscheinlich hatte das schon Sinn (ich war noch Kind damals).

      Ansonsten ist lediglich die Meinung, dass xy eben besser ist als zq bedeutungslos, erst einmal. Ich lebe in einer Demokratie, ich will, dass es ausdiskutiert wird, dass weder eine Minderheit von Technokraten den Weg bestimmt und das Stimmvolk mit halbgaren Zeitungsartikeln lenkt wie das liebe Vieh. Noch will ich, dass lediglich eine Mehrheit sich knallhart durchsetzt, ohne auch mal nach Kompromissen zu suchen, mit denen man leben kann.
      Gabriele
    • Bei der Diskussion fällt mir noch meine frühere Biologie-Lehrerin ein:

      "Also wenn ich höre, dass es irgendwo kranke Kinder gibt, dann schicke ich meine auch gleich dahin. Das ist das beste Training fürs Immunsystem."

      Das war jetzt sinngemäß. Aber irgendwie ist da schon was wichtiges dran. Nehmen wir mal an, man würde gegen alle Krankheiten impfen können, und die Impftheorie stimmt und funktioniert.
      Ein durch Impfen immunisierter Körper kann dann mit richtigen Krankheiten, die dann neu entstehen doch gar nicht mehr umgehen, wenn er es nie geübt hat, durch einen Krankheitsprozess zu gehen.
      Und vergessen sollte man auch nicht, dass Krankheiten einen thematischen Hintergrund haben (Krankheit als Weg). Ich denke, dass sich diese Themen dann eben einen anderen Weg suchen werden sich zu zeigen.

      Würden wir diese Thematik mal konsequent anwenden, würden wir Krankheiten wahrscheinlich wirklich los, weil wir das zugrundeliegende Thema gelöst haben. ICh denke, dass es für viele KRankheiten auch gesellschaftliche Themen gibt.

      Was denkt ihr dazu?
    • Frankreich setzt Rotavirus-Impfung nach Auftreten von zwei Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung aus!

      Hej ihr Lieben,

      Sinn oder Unsinn von Impfungen?

      Frankreich hat die Konsequenz nach zwei aufgetretenen Todesfällen gezogen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der durchgeführten Rota-Virus-Impfung standen.
      Diese Impfung wurde erst im August 2013 in die allgemeinen Impfempfehlungen der STIKO in Deutschland aufgenommen.

      pei.de/DE/arzneimittelsicherhe…rus-darminvagination.html

      Die STIKO reagiert auf ihren Seiten mit einem beschwichtigenden Info-Schreiben, sowie der Info, die Impfung müsse relsativ frühzeitig abgeschlossen werden, damit keine Komplikationen auftreten.?? Die Impf-Empfehlung ab dem zweiten Lebensmonat, bleibt trotz des erhöhten Risikos und Bedenken des Paul-Ehrlich-Institutes hierzulande für Säuglinge weiterhin bestehen.

      rki.de/DE/Content/Kommissionen…IKO_RotavirusImpfung.html

      Es ist schon lange bekannt, vor allem auch während der Zeit der Entwicklung der Vakzine, dass der Rota-Virus-Impfstoff das Risiko für lebensgefährliche Darminvaginationen signifikant erhöht. Dabei stülpt sich ein Darmanteil in einen anderen und es kann sehr schnell zum Darmverschluss kommen = Ileus genannt, ein absoluter Notfall in der Medizin. Der Impfstoff wurde trotzdem zugelassen.


      schwertfee :aikido:
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • RE: Frankreich setzt Rotavirus-Impfung nach Auftreten von zwei Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung aus!

      schwertfee schrieb:

      Frankreich hat die Konsequenz nach zwei aufgetretenen Todesfällen gezogen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der durchgeführten Rota-Virus-Impfung standen.


      sind Kinder gestorben?

      gruß
      manchmal wünsche ich mir die Gelassenheit eines Stuhles
      den der muss auch mit jedem Arsch klar kommen


      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich habe noch mehr davon
    • "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Danke.

      ich kenne nämlich den Virus leider nur im Zusammenhang mit alten Menschen und frage mich ob hier mal wieder ein Medikament für Erwachsene entwickelt wurde und die Dosis einfach zu hoch zu niedrig für Kinder war/ist.

      gruß
      manchmal wünsche ich mir die Gelassenheit eines Stuhles
      den der muss auch mit jedem Arsch klar kommen


      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich habe noch mehr davon
    • Geplante Änderung des Präventionsgesetzens und der Ausschluss ungeimpfter Kinder vom Schul- bzw. Kindergartenbesuch

      Hej,

      interessant im Zusammenhang mit den Plänen der Regierung ungeimpfte Kinder vom Schul- bzw. Kindergartenbesuch bei Ausbruch von Masern in der betreffenden Einrichtung auszuschließen dürften folgendes Urteil bzw. folgender Artikel der Deutschen Ärzte-Zeitung sein:

      aerztezeitung.de/praxis_wirtsc…rbot-impfverweigerer.html

      aerzteblatt.de/nachrichten/550…nd-Contra-zur-Impfpflicht





      impfkritik.de/pressespiegel/2012061001.html




      Die betreffende Einrichtung hat also zunächst nachzuweisen, dass das auszuschließende Kind tatsächlich unmittelbaren Kontakt mit einem Masernerkrankten hatte und es damit nach der Definition des IfSG als ansteckungsverdächtig zu gelten hat.


      Im Falle von Masern würde dies einem Ausfall in der Schule von mindestens 6 Wochen und mehr entsprechen. Ein nicht unerheblicher Schulausfall, z. B. im Rahmen von Prüfungsvorbereitungen hin auf das Abitur usw...
      Sollte das Gesetz also kommen, prinzipiell ungeimpfte Schüler vom Schulbesuch bei einem Masernausbruch auszuschlißen wäre hiermit der Weg frei für eine Verfassungsklage.

      Positiv zu sehen ist dass Ärzte nun umfassend aufklären sollen, will ein Kind den Kindergarten besuchen... muss dies doch auch die Aufkärung über sämtliche Inhaltsstoffe des zu verabreichenden Impfstoffes darunter unter anderem Benzol, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid usw.. sowie sämtliche bisher bekannte und aufgetretene oder mögliche Nebenwirkungen einschließlich Todesfälle und zwar nach Häufigkeit ihres Auftretens enthalten, was bisher oft unter den Tisch fiel, mangels Zeitnot vieler Kinderärzte. Umfangreiche Aufklärung heißt in meinen Augen ein Gespräch von mindestens 30 Minuten Dauer...

      Entscheiden sich Eltern eines Kindes dann trotzdem dafür, ihrem Kind keine neurotoxischen oder nachweislich krebserregenden Substanzen, oder Lebendviren mit der Gefahr der möglichen Slow-Virus-Infektion injizieren zu lassen, mit Impfstoffen, welche auch noch auf abgetöteten menschlichen Embryonen gezüchtet wurden = sogenannte human diploid cell cultures, so muss auch diese Entscheidung ebenso respektiert werden wie die Entscheidung für eine Impfung.


      Oder braucht es nach dem Willen der Impfstoffhersteller immer auch sogenannte "Bauernopfer", in diesem Falle Kinder mit anerkannten Impfschäden um dem Gemeinwohl zu dienen?
      Da nutzt auch das Argument eines seltenen Auftretens nicht, wenn es das eigene Kind ist, welches einen Schaden durch die Impfung erlitt....Doch wer der Befürworter schaut den betroffenen Müttern und Vätern dieser Kinder dann noch ruhigen Gewissens ins Gesicht und sagt: "Selber schuld?"


      impfungen-und-masern.de/Zur-No…und-Kinderkrankheiten.pdf
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

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    • Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit

      Dr. med. Johann Loibner
      hat ein Buch über Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit geschrieben.
      9783950309201 Eigenverlag.

      Anita Petek Dimmer hat auch einen sehr guten Vortrag gehalten in YouTube:

      @Weilhammer:
      Edit Ilaya - Link entfernt. Bitte beachte Boardregel Nr. 9b. Keine externen Links vor deinem 30. Posting.
      :winke:



      Ich impfe nicht mehr. Mein Sohn hatte eine Hautblockade wegen einer Zeckenimpfung.
      Im Gesicht extreme dicke Eiterkrater!
    • Tetanus, Hepatits A und B ?

      Hallo an alle,

      so ... nun betrifft es mich persönlich und zack hat man ein paar Fragen mehr, als wenn man da eher theoretisch drüber spricht.
      Bei uns in der Arbeit (sozialer Bereich mit Müttern und Kindern von 0-6 J.) werden wir gerade alle "durchgeimpft". Bei mir wurde anhand von Blutwerten festgestellt, dass ich keinen Hepatitis-Schutz habe und die Impfung nun "dringlichst empfohlen". Als ich vor Jahren eine Auslandsreise unternahm habe ich mich bewusst dagegen entschieden, da das Ansteckungsrisiko mir sehr gering erschien und beide Formen der Hepatitis ja letztllich auch ausheilen können. Da ich kurz davor auf die Diphterie sehr heftig reagiert hatte (war dauerhaft krank - sehr schwaches Immunsystem), hatte ich mir eigentlich geschworen mir keine unnötigen Impfungen mehr zuzumuten.
      Jetzt fühle ich so ein wenig den "Gruppenzwang" und vor allem befürchte ich wenig Verständnis, wenn ich dann doch mal erkranken sollte - ein komischer Gedanke ?

      Außerdem fiel mir selbst auf, dass meine letzte Tetanus-Impfung schon 2001 war. Ich hatte im Kopf alle 15 Jahre, lese jetzt aber überall nach 10 Jahren wieder auffrischen.

      Wie seht ihr das? Speziell jetzt die Themen Hepatitis und Tetanus betreffend?
      Klar muss ich letztlich selbst entscheiden ... würde mich über ein paar Einschätzungen/ Meinungen von euch zu meiner Meinungsfindung aber sehr freuen.

      Alles Liebe
      Oceanbreeze
      "Ziehet an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit" Kol. 3,14
      Alles (ist) Liebe
      Oceanbreeze
    • Liebe Oceanbreeze,

      ich sehe es ähnlich, wie Du es beschreibst:
      ich meide Impfungen, da ich die Risiken in meiner
      Lebenssituation höher einschätze, als den Nutzen.

      Meine letzte Tetanus liegt rund 20 Jahre zurück und wird sicher, sofern nicht irgendetwas Unerwartetes
      geschieht, auch die nächsten 20 Jahre nicht aufgefrischt werden.

      Hepatitis habe ich noch niemals geimpft und habe es auch nicht vor.

      Falls Du für Dich selbst eher gegen die Impfung entscheiden möchtest, würde ich mich durch keinen "Gruppenzwang"
      zu einer anderen Entscheidung nötigen lassen.

      Wenn Du der Diskussion aus dem Weg gehen möchtest, such DIr einen Arzt, der Dir bescheinigt, dass
      eine Impfung bei DIr aus gesundheitlichen Gründen kontraindiziert ist......

      ...ist ja nicht einmal gelogen, wenn Du auf die andere Impfung schon so sensibel reagiert hast.....

      Liebe Grüße
      Suny
      ...sage niemals nie, denn nichts ist unmöglich...

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