Impfen

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    • das "böse" thema impfen. :ohmann:

      oma sagte immer "petra, wenn du in gesellschaft bist, dann meide 2 themen. nämlich politik und die religion" ich kann aus erfahrung dieses thema zum no-go hinzufügen.
      es ist zu heikel. zu viel angst wurde gemacht. es scheidet die menschen.

      die befürworter schwören auf sicherheit in den impfungen und oft wird die "beste freundin" gemieden, sobald sie ihr kind nicht impfen lässt. warum? aus angst vor krankheit.
      sie tuns wie die mamas es mit ihnen taten und die omas mit ihren mamas und deshalb hat das tradition und wurde immer mit sicherheit und gesundheit verbunden.

      noch garnicht so lange wird das impfen so massiv hinterfragt. es fiel auf, dass kein arzt jemals den beipackzettel mit nebenwirkungen auf den tisch legte. es flog auf, dass jeder arzt steuerfrei 60 euro pro impfung bekommt. kein arzt eine sicherheit jemals unterschreiben würde. bei genauerem hinsehen, war da doch tatsächlich formaldehyd in dem impfstoff. das gift, was schon vor jahrzehnten in möbeln verboten wurde. und zu allem spaß auch noch quecksilber. naja - kann mir wer sagen was das in einem baby zu suchen hat?
      wer einen arzt fragt, bekommt nur zu hören man müsse vorteil/nachteil abwägen. das impfen habe viel mehr vorteile. nun gerne. aber welche? bis heute konnte eine impfung nicht als wirksam nachgewiesen werden. meine geimpften kinder bekamen alle nach der polio, diphterie, tetanus impfung den pseudokrupp und ihr kleinkindalter über begleiteted sie kordison.
      vor nebenwirkung wird vom arzt schon gewarnt. oft bekommt man vorsorglich ne packung fiebersenkendes mittel mit. es könnte am abend zu erhöhter temperatur kommen

      ich glaube, dass sich viele ärzte genausowenig gedanken machen wie viele patienten. es war schon immer so, warum ändern was so gut bewährt ist?!

      aber ist es wirklich so gut bewährt? ist es nur ein fieberchen am abend was die kinder davon tragen? wer sich damit befasst, dem fällt auf, dass niemals. nicht einmal von den ärzten ein impfschaden gemeldet wurde. dies mag daran liegen, dass impfschäden oft sehr viel später auftreten und dann kaum mehr nachweislich zuzuordnen sind. es gibt auch etliche todesfälle kurz nach dem impfen. aber dafür finden die ärzte IMMER einen anderen grund. nachdem nun auch immer weniger kinder geimpft werden, wurde es möglich studien zu verfassen die aussagen sollen, dass der kindstod bei geimpften kindern bis zu 4 mal häufiger vorkommt als bei ungeimpften kindern. ich bezweifle ALLE studien und betituliere sie als möchte-gerne. ich glaube das erst, wenn ich bei einer auswertung dabei sein darf. dies, weil es einfach um ganz, ganz viel geld geht.

      in meinen augen ist die pharmaindustie die größte mafia weltweit. oft glaube ich auch, dass die panikmache mit immer neuen krankheiten nur zur auffüllung der kasse deren dient. wenn man es real betrachtet, verdient die pharmaindustrie nichts an gesunden menschen. der sicherste weg sie zu patienten zu machen ist die impfung über jahren hinweg.
      die grippeimpfung ist ein selbstläufer geworden. glücklicherweise kommt sie sicher 2x im jahr als welle über uns gerollt und dank der angstmache verdient die pharma wie auch der onkel doktor sich ne goldene nase daran. aber wie schaut es für den patienten aus? es mag welche geben die meinen sie wären verschont geblieben, weil sie sich haben impfen lassen. ich sage, die hatten mehr glück als verstand, denn sie sind bereits geschwächt durch die impfung. da keine grippe zu erwischen ist wie ein 5er im lotto. und wenn die dann doch kommt, dann zigmal schlimmer als zuvor, denn der körper ist ja bereits verseucht mit den viren. zudem muss aus zigtausend viren gerademal glücklicherweise gegen den geimpft worden sein, der über uns wegrollt. und DAS wäre ein 6er im lotto.

      die hpv viren. da wird ja heute noch schwer für geworben und die frauenärzte dürfen auch mal in den geldtopf langen. nur schade, dass sich ich bisher keinen frauenarzt kennenlernen durfte, der sich wahrlich damit auskennt. fakt ist, dass diese impfung noch immer in der beta-phase ist. in den USA wurde die impfung vom markt genommen wegen zu vieler todesfälle. aber wir durften ja die ärzte immer wieder erleben. "wie viele wären an gebärmutterhalskrebs ohne diese impfung gestorben?" wir werden es wohl nie erfahren. wahrscheinlich gibt es auch dafür eine studie die ich nicht ernst nehmen kann. ich glaube schon, dass viele ärzte dies mit gutem gewissen verbrechen. dennoch sehr schade. sonst wollen sie oft auch so gewissenhaft sein. warum fragt niemand bei impfungen nach?

      wurde auch nur eine/r von euch informiert, welche inhaltsstoffe zusätzlich in dem impfstoff sind? und dennoch haben wir ihnen in vollstem vertrauen unsere kinder in die arme gelegt. sollten wir nicht langsam alle mal anfangen uns mehr zu informieren anstatt alles einfach so hinzunehmen nur weil es immer so war?
      wir wissen ja auch jetzt erst, dass FCKW ein loch in unsere atmosphäre gerissen hat. wie lange haben unsere ureltern das gift genutzt bis es soweit kam? es ist nicht alles alte gut. wir sollten wirklich mehr hinterfragen. unsere ärzte sind alles andere als götter in weiß.

      ich habe mein jüngstes kind nicht mehr impfen lassen und es ist das gesündeste das ich je hatte. er hat ein immunsystem wie ein elefant. wo ich alle naselang nur noch mit antibiotika mal 2 wochen später an genesung denken konnte bei den älteren, ist mein jüngster meist nur mit hausmittelchen in 2-3 tagen wieder fit.



      es tut mir im herzen leid, dass ich erst so spät hinterfragt habe und meine älteren kinder solch etwas erleben mussten.


      so wie die meisten die impfung ein gutes gewissen verschafft alles mögliche an vorsorge getan zu haben, so verschafft es mir ein gutes gewissen meinem sohn ein natürliches, gesundes immunsystem erhalten zu haben. in die natur einzugreifen, ging schon immer nach hinten los. früher oder später.




      lieben gruß petra
    • Hallo Oceanbreeze,

      oceanbreeze schrieb:

      Wie seht ihr das? Speziell jetzt die Themen Hepatitis und Tetanus betreffend?

      meine letzte Tetanus-Impfung ist bestimmt 15 Jahre her. Da halte ich es wie Sunny: Ich frische nicht auf, solang nix passiert.
      Gegen Hepatitis A und B "sollte" ich aus Berufsgründen schon geimpft sein.
      Während meiner Ausbildung hab ich mich an einer benutzten Kanüle gestochen und der Patient zu dem die Kanüle "gehörte" hatte Hep A und B.
      Also stellte sich die Frage lass ich mich impfen oder nicht, in dem Moment nicht. Ich liess mich impfen. Das ist über 25 Jahre her.
      Aufgefrischt hatte ich im Rahmen einer Urlaubsreise 2007, allerdings mit vorheriger Titerbestimmung. Diese besagte, ich sei ungeimpft. :denk:
      Ich war froh, dass ich die Auffrischung damals gemacht habe, da ich leider in einem Hotel gelandet bin, in dem desolate Zustände herrschten und fast alle Gäste dort an einem heftigen Magen-Darm-Virus erkrankt waren. Was auch immer die Ursache dafür war :schreck:
      Jetzt habe ich im Rahmen einer Check-Untersuchung erneut eine Titerbestimmung vornehmen lassen. "Normalerweise" Auffrischung alle 10 Jahre. Dieses Mal besagte die Titerbestimmung allerdings, dass der Impfschutz noch mind. 10 weitere Jahre hält. Wir empfehlen in der Praxis bei Auffrischungen von Hep A oder B IMMER vorher eine Titerbestimmung machen zu lassen. Und in 90% der Fälle ist ausreichend Impfschutz vorhanden.

      Hallo Petra,

      petra schrieb:

      es flog auf, dass jeder arzt steuerfrei 60 euro pro impfung bekommt

      Hier interessiert mich, woher du diese Information hast...und vor allem wann das gewesen sein soll.

      petra schrieb:

      wer einen arzt fragt, bekommt nur zu hören man müsse vorteil/nachteil abwägen.

      Klar muss der Patient Vor- und Nachteile abwägen, letztlich ist es seine Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht. Vorausgesetzt ist eine hinreichende Aufklärung.

      petra schrieb:

      es fiel auf, dass kein arzt jemals den beipackzettel mit nebenwirkungen auf den tisch legte.

      Ich weiss nicht, von welchem Zeitrahmen du sprichst und wie es in anderen Arztpraxen gehandhabt wird....ich arbeite seit 15 Jahren in der Allgemeinmedizin, wo im Vergleich zum Orthopäden (da war ich vorher) überhaupt geimpft wird.
      Wenigstens seit dem, bekommen die Patienten eine Impfaufklärung...sowohl schriftlich, als auch mündlich. Auf Wunsch auch den Beipackzettel.
      Und sie müssen unterschreiben, dass sie einverstanden sind.
      Liebe Grüße,
      Ilaya
    • Hej,

      petra schrieb:

      ich glaube, dass sich viele ärzte genausowenig gedanken machen wie viele patienten. es war schon immer so, warum ändern was so gut bewährt ist?!
      verantwortungsvolle Ärzte machen sich, denke ich auch Gedanken, jedoch sie unterstehen einem Interessenskonflikt. Klärt der Arzt zu ausführlich auf, erfolgt womöglich keine Impfung, weil Patient sich dagegen entscheidet. Abrechnen kann der Arzt dann nix, denn Kohle gibt es für die Aufklärung nur, wenn im Anschluss auch eine Imfung erfolgt.

      Andererseits können Medikamente auch Leben retten und ich würde nicht mehr hier sitzen, gäbe es sie nicht... Auch in meiner Praxis werde ich definitiv Notfallmedikamente griffbereit für den Ernstfall zur Verfügung halten... Demgegenüber steht eine hohe Zahl an Patienten, die aufrgrund von Medikamten und deren Nebenwirkungen gestorben sind, denn alle Medikamente haben eine Wirkung, Nebenwirkung ist eine unerwünschte Wirkung.

      petra schrieb:

      in meinen augen ist die pharmaindustie die größte mafia weltweit.
      auch diese untersteht Interessenskonflikten, nämlich dem Ziel möglichst viele Impfstoffdosen zu verkaufen. Die überweigende Merhzahl der Ärzte, welche in der STIKO sitzen, sind zugleich wiederum Angehörige einer Pharmafirma, welche Impfstoffe herstellt oder sitzen sogar in deren Aufsichtsräten: naturheilmagazin.de/natuerlich…mpfkritischer-aerzte.html

      Eine Antibiotika-Gabe zerstört die Darmschleimhautflora, nicht nur die schädlichen Bakterien, die man nicht haben will, sondern alle, also auch die nützlichen: Anti-Bios = gegen das Leben. Antibiotika sollten im ersten Lebensjahr falls nicht absolut erforderlich nicht gegeben werden, da sie die spätere Allergiebereitschaft erhöhen. Dies ist schon länger bekannt. Bestimmte Antibiotika, wie z. B. Tetrazykline dürfen kleinen Kindern gar nicht gegeben werden...

      Der Aufbau einer zerstörten Darmschleimhautflora, bis diese wieder im gesunden Zustand ist, dauert 1 - 2 Jahre!! Das heißt konkret: Probiotika wie z. B. Bactoflor usw... müssen auch über diesen langen Zeitraum in Intervallen 3 - 4 Wochen Einnahme und dann Pause (einnehmefreien Pausen) und mit verschiedenen Präparaten wechselnd eingenommen werden.
      Die Darmschleimhaut mit den darin befindlichen Peyer-Plaques, kurz auch GALT = gut associated lymphatic tissue, übersetzt darmassozieertes lymphatisches Gewebe - ist unser größter Anteil des Immunsystems innerhalb unseres Organismus und wird auch gerne als Darmhirn bezeichnet. Es ist [b]der zentrale Teil unseres Abwehrsystems. Auch orale Impfstoffe, wie z. B. die Sabin-Imfung gegen Polio , welche in Ländern in denen Polio noch häufig auftritt verwendet wird, sind in der Lage lymphatisches Gewebe zu schädigen.

      Eine mögliche Übertragung von HBV, HBC durch Nadelstichverletzungen ist Fakt und ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Deshalb sind die meisten der im medizinischen und invasiven Bereich Tätigen auch geimpft. Bei der Bundeswehr gibt es ein sogenanntes Duldungsprinzip... Dennoch ist die Hepatitis-Imfung nicht unumstritten:

      Ich verstehe also, wenn man Bedenken hat. Optional gibt es die Möglichkeit einer Passivimmunsisierung bei Verdacht auf Ansteckung.


      Bei vielen Impfstoffen werden "Hilfsstoffe" wie z. B. Aluminiumhydroxid zugegeben, da es ohne diese zu keiner Titererhöhung kommen würde. Aluminium hat eine sehr starke Affinität zu Schwermetallen und geht sehr schnell Verbindungen mit diesen ein, vor allem mit Quecksilber, jedoch auch Arsen usw... Diese sind in geringsten Mengen auch in unserem Trinkwasser enthalten oder auch in Meeresfischen usw... welche wir im Laufe unseres Lebens konsumieren. Aluminiumverbindungen wurden vermehrt in Gehirnen von an Alzheimer-Erkankten Patienten nach deren Tod gefunden.... Ein ursächlicher Zusammenhang ist jedoch noch nicht bewiesen. Impfstoffe welche Aluminiumsalze enthalten sind z. B. Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis A und auch einige Grippe-Impfstoffe.

      Die Aussage diese Stoffe lägen alle unter einem bestimmten Grenzwert lasse ich für mich so nicht stehen, denn ich schlucke ja auch nicht freiweillig Quecksilber, welches physiologischerweise zu 0 % in unserem Organismus vorkommt, weil es unterhalb eines Grenzwertes liegt... :irre: Quecksilberverbindungen sind jedoch auch heute, leider immer noch in Impfstoffen enthalten:[/b] http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfschaden-grippeimpfung-ia.html[b]

      Ins myofasziale System eingebracht kann es dort schwerste Entzündungserscheinungen bis hin zur Muskelatrophie hervorrufen, ganz zu schweigen, was es sonst noch vor allem in Verbindung mit Aluminium so alles anstellen kann.

      Nicht umsonst habe ich mich zur Chelat-Therapeutin ausbilden lassen....


      Die Impfentscheidung kann bei derzeitiger Rechtslage daher immer nur eine individuelle sein. Entscheidet man sich für eine Impfung gibt es naturheilkundlich viele Möglichkeiten diese Entscheidung zu begleiten...

      Man bedenke jedoch: auch Geimpfte können amstecken, das heißt Krankheiten übertragen, z. B. an Masern erkranken und damit andere Personen anstecken, wenn der Titer nicht ausreichend ist, dies ist bei Masern in über 40 % der Fälle bei Jugendlichen der Fall. Quelle: aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "impfreport"

      Durchimpfungsrate darf also nicht gleichgesetzt werden mit vorhandenem Immunstatus einer Bevölkerung!!

      Da es immer Impfversager geben wird und die Titerhöhe im Laufe der Zeit auch nachlässt, gleichzeitig die Wildboosterung aber immer mehr abnimmt, wird man einen so hochvirulenten Virus wie das Masern-Virus vermutlich niemals ausmerzen können...


      schwertfee :aikido:
      [/b]
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 15 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Hallo,

      ich bin persönlich mittendrin bei dem Thema impfen.
      Und für einen selber diese Entscheidung zutreffen ist noch einfach. Aber für sein kleines Kind ist es schon sehr schwierig, denn man möchte nur das beste für das Kind!

      nun stellt sich mir die Frage, wo bekomme ich wirklich gute Informationen! ALLES was man liest, geht sowohl extrem in die eine oder andere Richtung.
      So wie man teilweise auch an dieser Diskussion sieht....

      Leichter machen es einem die Informationen nicht! :-(

      Momentan habe ich die Entscheidung nur vertragt! Da mein sohnemann immer noch sehr schlecht schläft, und noch sehr früh zahnt wollte ich ihn nicht zusätzlich mit dem impfen belasten.
      Nur was mach ich dann?

      Ich wollt mich wirklich kritisch mit dem thema auseinandersetzten, habe extra ein Buch ausgeliehen, welches wohl angeblich neutral geschrieben worden ist... Mit Neutralität war da m.E aber nix.

      Und selbst entscheide ich mich fürs impfen, werden dem kleinen Wurm 6fach Impfungen gegeben . Was ich sehr viel finde...
      Aber einzeln bekommt man die nicht! und ob einzeln dann wirklich besser ist, wenn der kleine jedesmal nen pix bekommt weiß ich nicht!!

      Also ich bin beim Thema impfen noch lange nicht durch!

      LG
    • die impfung ist und wird ein 2-schneidiges schwert bleiben.

      einer meiner lieblingssätze lautet: " es gibt keine impfentscheidung, denn eine entscheidung setzt wissen voraus und wer weiß, impft nicht"

      ilaya,

      Ilaya schrieb:

      Hier interessiert mich, woher du diese Information hast...und vor allem wann das gewesen sein soll.
      das war vor ungefähr 5 jahren. ich bekam das geflüstert und es kam mir unwahrscheinlich vor. bei allem "bösen" an was ich glaubte, aber das habe ich doch stark bezweifelt, bis ich unseren kinderarzt im impfgehader damit vor den kopf stieß. er war baff. sichtlich irritiert fing er an um irgend einen heißen brei zu reden. kein ja - kein nein. da stimmte was ganz ordentlich nicht. ich befreite ihn dann aus der situation und bat ihn mich nur dann noch einmal aufs impfen anzusprechen, wenn es für ihn um die sorge der kinder und nicht um seinen geldbeutel ginge. wir waren sicher nicht mehr seine lieblingspatienten, aber beim nächsten besuch tat er als wäre nie was gewesen und das thema impfen war tabu.

      Ilaya schrieb:

      Klar muss der Patient Vor- und Nachteile abwägen, letztlich ist es seine Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht. Vorausgesetzt ist eine hinreichende Aufklärung.
      der patient muss tun was der arzt sagt, sonst ist er laut arzt unverantwortlich, ein schmarotzer der auf kosten geimpfter gesund bleibt und eine gefahr für die ganze nation.
      zu seiner entscheidung zu stehen ist oft ein harter weg bei dem man wirklich wissen muss was man da tut . bzw unterlässt.

      was den beipackzettel anbelangt, ilaya kenne ich das schon seit mind. 27 jahren so. bei meinem ersten kind war das impfen selbstverständlich. wer fragte da schon nach einem beipackzettel oder gar den inhaltsstoffen? bis heute kann ich sagen ist dies nicht selbstverständlich. selbstverständlich ist nur die impfung an sich. nicht die aufklärung. ist dies einmal nicht mehr so, hat man das den impfgegnern zu verdanken. nicht, dass die impfungen dadurch aufgehoben werden, aber es wird mehr gefragt und das ist schon viel wert, denn viele ärzte sind auch nur menschen die manchmal morgens keine lust haben aufzustehen. ihren job des geldes wegen machen und einfach nur froh sind bald feierabend haben zu dürfen. nicht jeder ist wirklich und durchgängig verantwortungsbewusst. wenn impfen ein teil seines jobs ist, warum noch großartig nachfragen? ich weiß ich wiederhole mich - aber es war doch schon immer so. nicht wahr? warum über etwas nachdenken was so selbstverständlich ist?!

      was tetanus angelangt hätte ich gerne einen link eingefügt aber 1. weiß ich noch nicht genau wie das geht, weil noch nie getestet und 2. glaub ich, darf ich das noch garnicht?

      kann jedenfalls von hans tolzin das thema "tetanus" sehr empfehlen. wen es interessiert, der kann ja auch mal googlen

      lieben gruß petra
    • Hallo,

      petra schrieb:

      iner meiner lieblingssätze lautet: " es gibt keine impfentscheidung, denn eine entscheidung setzt wissen voraus und wer weiß, impft nicht"
      interessanter satz , aber auch schwarz weiß....

      petra schrieb:

      setzt wissen voraus
      naja und wie komm ich an dieses wissen...???
      Ich hab mich wirklich versucht kritisch mit dem Thema auseinander zusetzen...aber alles was ich fand war extrem auf der einen oder anderen Seite...

      zum bsp werde ich nicht gegen Rotaviren impfen lassen und bei windpocken bin ich unschlüsslig...aber sobald man "surft" kommt man je nachdem auf Seiten dasss man damit unverantwortlich handelt...
      und Muttergefühle soweiß man jetzt sind einfach anders....

      Lg
    • Hallo Petra,

      petra schrieb:

      der patient muss tun was der arzt sagt, sonst ist er laut arzt unverantwortlich, ein schmarotzer der auf kosten geimpfter gesund bleibt und eine gefahr für die ganze nation.

      An was für Ärzte gerätst du? :schreck:
      Oder ist das deine Interpretation der Aufklärung? :denk: Denn dazu gehört nicht nur die Aufklärung von Vor- und Nachteilen, Risiko und Nebenwirkungen betreffend der zu impfenden Person.
      Wir, bzw. mein Chef spricht schon darüber, dass seit dem regelmäßig geimpft wird, z.B. Diphterie, oder auch Polio "unter Kontrolle" sind. Allerdings überlässt er den Patienten weiterhin die Entscheidung und würde ihnen kein unverantwortliches Handeln unterstellen, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen.

      Mal vorab...ich habe nichts davon gehört, dass ein Arzt 60 Euro steuerfrei fürs Impfen bekommen hat und ich habe in den letzten 15 Jahren in Praxen gearbeitet, die gegenüber ihrem Personal recht offen mit solchen Dingen umging. Und glaub mir, reich wirst du als niedergelassener Arzt heute nicht mehr.

      petra schrieb:

      ich befreite ihn dann aus der situation und bat ihn mich nur dann noch einmal aufs impfen anzusprechen, wenn es für ihn um die sorge der kinder und nicht um seinen geldbeutel ginge. wir waren sicher nicht mehr seine lieblingspatienten, aber beim nächsten besuch tat er als wäre nie was gewesen und das thema impfen war tabu.

      Versteh ich dich richtig, dass du jetzt davon ausgehst, dass dein Arzt impft, damit er sich ein paar Euros einstecken kann? Schliesst du das aus seinem Verhalten?
      Es könnte auch sein, dass er dich nicht mehr angesprochen hat, weil er deine Meinung zum Thema impfen akzeptiert hat und wenn ich dich richtig lese, hat er es dich/euch auch nicht spüren lassen, dass ihr da nicht einer Meinung seid.
      Du schreibst, dass ihr sicher nicht mehr seine Lieblingspatienten gewesen seid. Hat er das gesagt? Denn spüren lassen hat er es euch ja wohl nicht, denn....

      petra schrieb:

      aber beim nächsten besuch tat er als wäre nie was gewesen


      Ich gebe dir recht...

      petra schrieb:

      die impfung ist und wird ein 2-schneidiges schwert bleiben.

      Und ich will mich hier weder für noch gegen das Impfen aussprechen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
      Was mich nervt ist, dass alle Ärzte über einen Kamm geschoren werden. Alle Ärzte die impfen, sind böse :inqui:
      Und das hat vielleicht auch mit der Berichterstattung der Impfgegner zu tun.
      :winke:
      Ilaya
    • Ilaya schrieb:

      An was für Ärzte gerätst du?
      ich hab mir noch viel mehr anhören müssen von ärzten. und damit scherze ich nicht. der härteste war ein notdienst vom krankenhaus, welcher mich schmarotzer nannte.

      Ilaya schrieb:

      Oder ist das deine Interpretation der Aufklärung?
      ilaya, wo habe ich aufgeklärt? ich habe über MEINE erfahrungen mit den geimpften und dem einen ungeimpften kind gesprochen und meine meinung darüber mitgeteilt.

      wenn ich aufklären möchte, dann würde mir die tetanus-impfung am herzen liegen die so gerne 08/15 verabreicht wird.
      weiß nicht wie das funktioniert, habs mal probiert. darf ich überhaupt schon einen link einfügen? falls nicht, dann lösch es bitte einfach wieder.

      Ilaya schrieb:

      Allerdings überlässt er den Patienten weiterhin die Entscheidung
      es bleibt ihm auch nichts anderes übrig, denn würde er einfach so impfen, könnte er wegen körperverletzung belangt werden.

      Ilaya schrieb:

      Versteh ich dich richtig, dass du jetzt davon ausgehst, dass dein Arzt impft, damit er sich ein paar Euros einstecken kann? Schliesst du das aus seinem Verhalten?

      nein. nicht generell. aber die euros können sehr wohl locken und das sollen sie wohl auch. hast du deinen chef mal gefragt wie viele stunden seiner ausbildung sich mit dem thema impfen beschäftigt wurde? ich gehe davon aus, dass viele ärzte genauso blauäugig und gutgläubig sind wie ihre patienten die sie beraten. wobei ich von deren beratung nicht unbedingt sehr viel halte. die meisten ärzte wissen in der tat herzlich wenig übers impfen und machen sich auch kaum gedanken darüber und DAS ist es, was mir daran nicht gefällt.

      Ilaya schrieb:

      Du schreibst, dass ihr sicher nicht mehr seine Lieblingspatienten gewesen seid. Hat er das gesagt?
      sein säuerlich, beleidigter gesichtsausdruck war urig und wäre ein foto wert gewesen. seine stimmung war spürbar gedrückt und die dicke luft im raum war er mit sicherheit gerne los.

      Ilaya schrieb:

      Und ich will mich hier weder für noch gegen das Impfen aussprechen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
      ausnahmslos JEDE mama will für ihr kind das beste! ausnahmslos jeder mensch hofft auf hilfe und gesundheit. die eigene entscheidung ist ein MUSS, denn fühle ich mich mit meiner entscheidung nicht wohl und bereue sie, dann geht es mir nicht gut. egal ob mit oder ohne impfung. trotzdem kann ich meine aversion zum impfen mitteilen. oder nicht? niemand muss sich ein beispiel an mir nehmen. ich habe 1 menschen gesagt er solle nicht impfen und das war meine tochter als sie vom gyn kam und sie von mir eine unterschrift wollte sich HPV impfen zu lassen. hab ihr infostoff gegeben und ihr gesagt, das kann sie - wenn - dann mit 18 auch noch tun. ansonsten kann ich nur jedem raten sich mal wirklich zu informieren. ich unterstelle den ärzten nicht, dass sie böse sind. ich unterstelle ihnen, dass sie wie roboter ihren job machen anstatt sich mal neben sich zu stellen und zu schauen was sie da wirklich tun.

      viele menschen machen es sich auch sehr einfach mit dem impfen. sie gehen von einer wirkung aus. möchte nicht wissen, wenn es eine impfung gegen käsefüße geben würde, wieviele zum arzt rennen würden, anstatt mal vielleicht öfter luft und wasser an die füße zu lassen ;)


      liebe finja,


      ich bin mir nicht ganz sicher nach was du suchst. du sprichst zb von einer windpockenimpfung. ja klar gibt es die jetzt auch. meine hatten alle (bis auf den kleinsten) windpocken. na und? also wir fanden das nicht dramatisch. juckende pusteln die mit einer weißen paste gegen den juckreiz abgedeckt wurden. nach ner woche wars gut. wenn ich die möglichen nebenwirkungen einer impfung vergleiche war das eine woche urlaub daheim bei mami. wissenswert wäre vielleicht, dass es bei windpocken auch eine zweitansteckung gibt die dann eben keine windpocken mehr, sondern gürtelrose auslöst, was wesentlich unangenehmer ist. ob diese impfung auch dagegen hilft solltest du vielleicht vorher abklären? sonst würde ich diese impfung komplett als unsinnig abtun. aber eben ICH. wenn du dich wohler fühlst, wenn dein kind vor allem gefeit ist, dann solltest du diesen weg gehen. überhaupt würde ich jedem der unsicher ist raten abzuwarten bis er sich sicher ist. und dann genau das tun, bei was ihm wohl ist.


      ich war so stark am kämpfen und mir infos zu besorgen, denn die keuchhustenimpfung stand an bei meinem kleinsten. die entscheidung wurde mir abgenommen. 2 tage vor dem impftermin (ich war mir nicht sicher ob ich ihn überhaupt impfen lasse) erkrankte er an keuchhusten. "siehste" dachte ich mir "wenn mir das jetzt nichts sagen soll" und ab da war mir klar. mein kleiner prinz ist und wird impffrei bleiben. es sind keine vorbelastungen vorhanden. das mag mich auch so "mutig" machen. er ist seit geburt an pumperlgesund und ich bin sehr stolz, dass er das die ganzen jahre jetzt auch noch ist. mich persönlich hat das bestätigt. es bringt aber nichts mit halben herzen zu sagen "wir impfen nicht" und dann bei jeder panikmache der medien drauf reinzufallen, vor angst zu bibbern und sich zuhause einzuschließen. wer nicht impft braucht eine dicke haut entgegen seiner mitmenschen / ärzte usw. oft wird das auch von der familie her nicht unterstützt und die eigene mutter oder schwiegermutter geht noch auf einen los. tante, onkel usw. die geburtstagsfeier kann dann zur tragödie werden. :umfall:


      einfach mal ne frage an dich. sie steht denn der papa deines kindes zum impfen?


      lieben gruß petra

      Edit justy:
      @petra: Link entfernt. Keine externen Links vor dem 30. Beitrag. Bitte beachte Boardregel Nr. 9b.
      Gruß justy
    • hallo Petra,

      ich habe das Gefühl, das Du eine negative Brille trägst. Daher ist der Arzt auch säuerlich ect. gewesen. zwangsläufig. Warum Dich ein Notarzt als schmarotzer bezeichnet.... bevor da über ein Urteil von anderen gefällt werden kann, müsste MAN erst die ganze Geschichte kennen. Was das Impfen angeht.... auch hier müsste MAN die ganze Geschichte genauer kennen. Wegen Geld einsacken ect. Und beim "Flurfunk" - egal welchen sollte MAN Vorsicht walten lassen.

      Etwas neutraler sich die/den Arzt anschauen, etwas neutraler die Antworten lesen die da kommen, nehmen viel schärfe raus.

      gruß
      manchmal wünsche ich mir die Gelassenheit eines Stuhles
      den der muss auch mit jedem Arsch klar kommen


      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich habe noch mehr davon
    • Hallo Petra,
      hier:

      petra schrieb:

      ilaya, wo habe ich aufgeklärt?

      ...hast du mich offensichtlich mißverstanden. Ich hinterfragte, ob du das:

      petra schrieb:

      der patient muss tun was der arzt sagt, sonst ist er laut arzt unverantwortlich

      in die Impfaufklärung des Arztes interpretiert hast...oder ob er das wortwörtlich gesagt hat.
      Was das angeht:

      petra schrieb:

      der härteste war ein notdienst vom krankenhaus, welcher mich schmarotzer nannte.

      Da stimme ich Stachelturm zu. Es wäre gut, die ganze Geschichte zu hören. Beide Seiten.
      Das rechtfertigt natürlich nicht die Beleidigung. Doch man sieht daran, dass Ärzte auch nur Menschen sind und möglicherweise durch die ganzen Impfkritiker auch in Notsituationen (meine Vermutung, da du schreibst Notdientst) ihren Job nicht machen können und sich ein Notdienstbesuch, nicht nur auf die Versorgung einer Wunde bezieht, sondern möglicherweise auch in endlosen Diskussionen über das Für und Wider von Impfungen.
      Ich verstehe beide Seiten. Sowohl die besorgte Mutter, als auch den Arzt.
      Wir lassen uns in der Praxis nicht nur unterschreiben, dass ein Patient einverstanden ist mit Impfungen, sondern auch, dass sie NICHT geimpft werden wollen.

      petra schrieb:

      ich unterstelle ihnen, dass sie wie roboter ihren job machen anstatt sich mal neben sich zu stellen und zu schauen was sie da wirklich tun.

      Da kann ich nur wieder sagen: Nicht alle Ärzte über einen Kamm scheren. Und! Wenn ich bei einem meiner Ärzte dieses Gefühl hätte, wäre ich nur einmal dort :pardon:

      petra schrieb:

      aber die euros können sehr wohl locken

      Naja...dazu mal einen Artikel, der vielleicht ein bissel Licht ins Dunkel bringt:
      kinderdoc.wordpress.com/2014/0…-scheffeln-durchs-impfen/
      Liebe Grüße,
      Ilaya
    • wow da gings ja garnicht weiter.

      hab nochmal drübergelesen und finde ich habe mich zu entschuldigen!!

      nicht, dafür, dass ich dieser meinung bin und auch werde ich nicht impfen gehen, und auch mein kind seiner natürlichen immunität nicht berauben, aber ich verstehe, dass ilaya offensichtlich als arzthelferin stolz auf ihren chef und ihre praxis ist und ich das nicht in den grund stampfen wollte (das dürfte bei mir auch niemand) . zudem fiel mir auf, dass mich das so mit ilaya eingenommen hat, dass ich sonst nur auf eine person einging und alle anderen irgendwie "übersah" das war nicht ok.

      vielleicht ist jetzt nicht die zeit. aber ich komme bestimmt wieder und wir diskutieren weiter über immunsysteme und das reinpfuschen usw =)

      bis dann also, wenn der onkel doktor meint ihr braucht ne impfung, fragt ihn einfach mal warum denn???? . setzt noch 2 naive fragen hinterher und schaut wie er reagiert.

      lieben gruß petra :freunde:

    • Hallo Petra,

      es lag nicht an dir oder sonst irgendetwas dass ich nichts mehr dazu geschrieben habe, ich hatte schlicht weg keine Zeit...
      da mein kleiner eine Nachteule ist und sehr häufig zum stillen kam...brauchte ich dszbgl. meine Kraft....

      das Thema impfen hab ich erstmal beseite geschoben...
      hab zur nächsten U untersuchugn noch einen Monat zeit... dann evtl. da... mal schauen...

      Lg
    • Liebe Mitlesende,

      ... aus gegebenem Anlass
      hole ich diesen Faden wieder hoch:

      Gestern war ich bei meiner Hausärztin zur Tetanus-Impung.
      Sie schaute mich an:
      "Sie sind auch mit der Pneumokokken-Impfung dran!"
      Ich: ?(

      "Ja, ab 60 wird dringend geraten, zur Vorbeugung von Lungenentzündungen zu impfen!
      Überlegen Sie sich's."

      Nun halte ich persönlich die Tetanus-Impfung für sinnvoll: Arbeiten im Garten, kleine Verletzungen bei der Arbeit mit Papier,
      der alte Hund, usw. ...

      Aber:
      nur weil ich die 60 überschritten habe eine Pneumokokken-Impfung?

      Ich trage zwar eine Brille seit ich 10 Jahre alt bin und seit einem halben Jahr ein Hörgerät (jetzt singen die Vögel wieder viel lauter!),
      doch bin ich gesund und nehme seit Jahren keine Medikamente, bin auch nicht chronisch krank.

      Wie
      notwendig
      ist da für mich diese - dringend empfohlene - Impfung?

      Habt ihr mehr Informationen für mich?

      Lieben Gruß
      :winke:
      AlteEule (°V°)
      Ich habe von tausend neuen Wegen geträumt. Ich bin aufgewacht und meinen weitergegangen.
      (Chinesisches Sprichwort)

      Ich bin der wichtigste Mensch für mich, denn: Ohne mich kann ich nicht leben!
    • Liebe AlteEule,

      ich bin keine Impfgegnerin, nur -skeptikerin! Leider habe ich immer wieder mit Impfschäden u. a. bei meinem Sohn zu tun gehabt. Ich war mal bei einem Arzt, der nach Luft schnappte, als ich sagte, ich hätte seit Jahrzehnten keine Tetanusimpfung mehr bekommen. Tod und Teufel! Daraufhin habe ich einen Bluttest machen lassen und siehe da: mein Tetanusimpfschutz war noch so hoch, dass unter dem Bericht vom Labor stand: keine weitere Impfung empfehlenswert und dass dann nur das Risiko auf Impfreaktionen erhöht wäre. Im Laborbericht!
      Trotzdem hatte ich mich nach dem letzten Unfall von den Ärzten zu einer Auffrischung überreden lassen - und hatte prompt Probleme, die ich dank Bioresonanz wieder in den Griff bekommen habe.

      Also, bei Tetanus werde ich jetzt alle paar Jahre bei einer Routineblutabnahme den Stand überprüfen lassen (und werde vermutlich bis ich 120 bin keine Auffrischung mehr brauchen. Ich immunisiere mich im Stall und im Garten anscheinend von selbst immer wieder?!)

      Was das Pneumococcinum anbelangt - das habe ich gerade und zwar zusammen mit Pertussinum (Keuchhustenerreger). Bei mir kommen solche Infekte meist nur subakut und sind dann in D4 bis D6 Potenzen mittels Bioresonanz nachweisbar. Die Symptompalette kriege ich aber trotzdem, aber nie mit Fieber. Wer auf seinen Körper hört, keine gravierenden sonstigen organischen Schäden hat und möglichst noch eine/n gute/n HeilpraktikerIn oder homöopathisch praktizierende/n MedizinerIn greifbar hat, kann Infekte gut mit Alternativmedizin behandeln - sofern man sich damit sicher fühlt! Mein Mann hatte eine handfeste Lungenentzündung vor Jahren. Das Antibiotikum lag auf dem Tisch und er hätte es genommen, hätten die homöopathischen Mittel, die ein Arzt ausgetestet hatte, nicht binnen 1 Stunde (!!!) Wirkung gezeigt. Der Hausarzt war am nächsten Morgen völlig von den Socken angesichts der wundersamen Besserung.

      Frage dich selbst, was DU brauchst, um dich sicher zu fühlen - deine Ärztin geht nur nach Statistiken und Empfehlungen (der Pharmavertreter) -, dann liegst du sicher richtig.

      Ach ja, mein dubioser, nächtlicher Husten ist seit gestern endlich besser (habe die Erreger-Nosoden vorgestern bekommen). Jetzt kann ich wieder länger als 5 Stunden (!) schlafen und hoffe, mein Blutdruck klettert von vorgestern 80/65 auch wieder etwas auf lebendig :top2:

      Alles Liebe für dich
      Erdherz :winke:
      "Denke nicht nur mit deinem Kopf, denke mit deinem ganzen Körper."
      Eckhart Tolle
    • AlteEule schrieb:


      Gestern war ich bei meiner Hausärztin zur Tetanus-Impung.
      Sie schaute mich an:
      "Sie sind auch mit der Pneumokokken-Impfung dran!"
      Ich: ?(

      "Ja, ab 60 wird dringend geraten, zur Vorbeugung von Lungenentzündungen zu impfen!
      Überlegen Sie sich's."
      hallo,

      wow, ich wußte gar nicht das man sich dagegen Impfen lassen kann?

      also wenn ich jetzt so die Begründung höre (sie sind 60, da ist es geraten....) würde ich es selbst nicht machen. Wenn Du keine Probleme mit der Lunge hast, also Probleme in form von viel Erkältet ect., würde ich es nicht machen. Nur weil man ein bestimmtes Alter erreicht hat, muß man sich nicht gegen sonst was Impfen lassen. Bei Risikopatienten.... da könnte und kann ich es verstehen.

      Das mit dem Alter hörte ich öfters als ich noch Schwiepa betreute..... seint ein beliebtes Spiel und (sehrbösevonmir) Einnahmequelle zu sein.
      manchmal wünsche ich mir die Gelassenheit eines Stuhles
      den der muss auch mit jedem Arsch klar kommen


      Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, ich habe noch mehr davon
    • Liebe Eule,
      nur wegen des Alters würde ich es auch nicht tun. Lungentzündungen können häufig Todesursache von älteren Menschen sein, ja, aber da gibt es dann meist andere Grunderkrankungen.
      LG
      Kirsten
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • Liebe Alte Eule,

      der Impfschutz durch die Pneumokokkenimfung ist zeitlich wohl recht begrenzt, sodass spätestens alle fünf, sechs Jahre eine Auffrischung nötig wäre. Aus diesem Grund hat der Arzt meiner Mutter ihr tatsächlich davon abgeraten (sowas gibt es also auch!), und das, obwohl sie lungenanfällig ist.

      Also, hör auf dein Herz, deinen Bauch oder was immer dein Anzeiger ist.

      Es grüßt dich
      Birkenfrau :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Birkenfrau ()

    • Ihr freundlichen Menschen,

      ich danke euch allen für eure Kommentare, Hinweise und Denkanstöße!
      :freunde:
      Ein schönes Wochenende wünscht
      mit lieben Gruß

      AlteEule (°V°)
      Ich habe von tausend neuen Wegen geträumt. Ich bin aufgewacht und meinen weitergegangen.
      (Chinesisches Sprichwort)

      Ich bin der wichtigste Mensch für mich, denn: Ohne mich kann ich nicht leben!
    • In aller Kürze:

      Ein interessanter Link, vor allem für unsTherapeuten, aber auch jeden medizinisch interessierten Laien/vor Impfentscheidungen Stehenden im Hinblick auf dokumentierte und beobachtete Impf-Nebenwirkungen/Impfreaktionen aus der schulmedizinischen Fachwelt.

      Hierbei handelt es sich also um Fakten, fernab jeglicher Diskussion über Sinn bzw. Unsinn was Impfungen anbelangt.


      Herausgegeben von pubmed.gov/Quelle: US National Library of Medicine:
      http://cdn.greenmedinfo.com/sites/default/files/gmipub_58635_anti_therapeutic_action_vaccination_all.pdf
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

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