Impfen

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    • Eine Meinung kann man dazu kaum haben, weil eben auf beiden Seiten auch Fachleute mit Statistiken und Erklärungen völlig das Gegenteil aussagen.

      Aber Erfahrungen: eine Rentnerin, die von einer Grippeimpfung eine dreiwöchige schwere Grippe bekam, schlimmer als jede Infektion derart, die sie je hatte. Oder ich und alle Kinder meiner Kindheit, keine Impfung, alle die Masern durch (und andere Kinderkrankheiten), kein Kind mit bleibenden Schäden, kein Todesfall. Wir waren ja auch gut ernährt und mit allem versorgt. Dann die erste Frau meines Großvaters, die an einer Grippeimpfung gestorben ist. Mein Großvater war leidenschaftlicher Impfgegner.

      Also, was bleibt? Große Skepsis. Soweit Krankheiten auch bei guter Ernährungslage ziemlich aussichtslos sind (z. B. Kinderlähmung), lass ich mir die Impfung gefallen. Aber bei Infektionen, die mit guter Pflege nur selten was nach sich ziehen, mache ich da nicht mit. Und Grippeimpfungen mache ich schon seit Jahren nicht mehr mit.

      Und mein erhellendes Erlebnis, als ich doch noch mal ein Grippeimpfung wollte, weil noch offener für die Werbung. Zuerst hat die Ärztin mir davon abgeraten, ich war dort neu und nur hingegangen, weil die Praxis gleich bei der Arbeit um die Ecke. Erst als ich sagte, ich weiß, dass ich selbst zahlen muss, hab ich das Rezept gekriegt (die Ärztin hatte selbst kein Wort über die Kosten verloren). Am nächsten Tag habe ich die Spritze von der Apotheke abgeholt und zur Ärztin gebracht und da erzählt sie mir doch, wie wichtig die Impfung ist. das war meine letzte Grippeimpfung.
      Gabriele

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sternsaphir ()

    • Hej,

      Sternsaphir schrieb:

      Eine Meinung kann man dazu kaum haben
      doch eben schon, alles andere wäre die "Kopf-in-den-Sand-Steck-Technik". Gerade wenn man Kinder hat wird man unausweichlich dazu gezwungen in die Verantwortung zu gehen und eindeutig und klar Stellung zu beziehen, so oder so....


      Sternsaphir schrieb:

      weil eben auf beiden Seiten auch Fachleute mit Statistiken und Erklärungen völlig das Gegenteil aussagen.
      falsch, denn neuerdings findet man auf den offiziellen seiten der ema = european medical agency, eindeutige Bedenken des Masern-Impfstoffherstellers selbst, welche dahin gehen, dass durch den Masern-Impfstoff und die darin enthaltenen Impfstoffviren evtl. SSPE ausgelöst werden kann und das obwohl die schulmedizinische Lehrmeinung immer noch ist, dass SSPE einzig und allein durch Wild-Masern-Viren ausglöst werden können und niemals durch eine verabfolgte Impfung!!

      Man beachte: Beide Aussagen stammen hier von der medizinischen Pro-Seite: Impfstoffhersteller und Ärzteschaft!

      Guckst du hier auf Seite 12:
      ema.europa.eu/docs/de_DE/docum…an/000622/WC500044070.pdf

      Und Recht hat Hirschhausen eben gerade nicht, denn:

      vaccineimpact.com/2015/zero-u-…-vaccine-deaths-reported/



      Das sind Zahlen der US Meldedatenbank VAERS und nirgendwo sind Kinder besser gegen Masern durchgeimpft als in USA. Wir haben ergo Offziell 108 gmeldete Impftote durch Masernimpfung, jedoch keinen einzigen Maserntodesfall seit 2004 in USA und das obwohl auch in USA regelmäßig Masernepidemien ausbrechen, trotz der totalen Durchimpfung?

      Außerdem lässt sich auf folgenden Seiten nachlesen, dass viele SSPE-Fälle vorher geimpft waren und einige darunter sogar mehrmals, kurz bevor es zur SSPE-Erkrankung kam:

      journals.plos.org/plosone/arti…1371/journal.pone.0068909


      Witerhin schreibt die Zeitschrift "impf-report", dass im Liquor und Blut von SSPE-erkankten eine griße Menge an Antikörpern gefunden wurde, sowie veränderte Masernviren im Gehirn von an SSPE verstorbenen Personen. Die Antikörper würden bei den mutierten Masernviren nicht wirksam sein.
      Ahme man im Labor die naturgegebenen Bedingungen nach, können sich laut "iimpfreport" sowohl die Wild-Masernviren als auch die Impf-Viren zu SSPE-Viren verändern!!



      Dies lässt sich hier nachlesen: ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3932291/





      Und wie kommt ein Berliner Gesundheitssenator dazu kurzerhand und beschwörend in den öffentlikchen Medien behaupten ein kleiner Bub wäre an Masern gestorben (damit Angst und Schrecken verbreitend) obwohl der Charite noch gar kein Obduktionsbericht vorlag und der eigentliche Grund für seine Einlieferung eine schwere Herzerkrankung war und nicht die Masern, welche erst im KH aufgetreten sind, wie die "Welt" meldete?


      Es macht also durchaus Sinn, seinen Kopf einzuschalten und sich eine Meinung zum Thema zu bilden, denn der ist immerhin rund...


      schwertfee :lupe:

      edit: Keine Ahnung wieso da jetzt auf einmal alles unterstrichen ist, obwohl ich die Funktion gar nicht gewählt hab', beabsichtigt ist da jedenfalls nicht... Sorry, krieg's auch nicht weg...

      Edit justy
      @schwertfee: Ein Link war doppelt und noch offen ... ich hab ihn mal geschlossen und nun dürfte es wohl so stimmen :)

      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 14 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Das Masern und Herzerkrankungen (v. a. Herzklappenfehler) eine schwerwiegende Kombi sind, ist ja auch nix Neues.
      Aber was bei dem Thema Impfung betrieben wird, ist Ideologie der übelsten Sorte - und zwar von beiden Seiten.

      schwertfee schrieb:

      Es macht also durchaus Sinn, seinen Kopf einzuschalten und sich eine Meinung zum Thema zu bilden, denn der ist immerhin rund...



      Falls das ausschlie0lich eine Aufforderung an jene sein solklte, die für Impfungen sind, stellt es keinen hilfreichen Beitrag zu einer Versachlichung der Debatte dar. Aber die ist möglicherweise auch nicht gewollt.
      Schade.
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Panther-Adler ()

    • Ich werde hier nicht über Impfungen diskutieren, weil ich es leid bin.
      Und das ist tatsächlich das Tragische hierbei.

      Es gibt hier Dinge, über die man durchaus reden könnte und die man durchaus kritisch betrachten könnte.
      Leider gibt es auf der Impfgegnerseite Personen, die Vieles durcheinanderwerfen, und anstatt sinnvoll zu diskutieren, wahnwitzige und nicht haltbare
      Aussagen treffen. Und da sehe ich das Problem. Natürlich reagiert man auf der Medizinerseite irgendwann genervt und auch wird dann auch leider zu unrecht dogmatisch, wenn man sich einer Flut von Argumenten gegenübersieht, die leider durch Logik nicht auszuhebeln sind, weil die Leute nicht dazu bereit sind, ihre Einstellung zu überdenken. Das verhindert dann leider oft die Diskussionen, die durchaus sinnvoll zu führen wären und die zu einer echten Aufklärung führen könnten.

      Was ich damit sagen will, ist, dass leider zu oft fanatische Impfgegener die Diskussionsgrundlage zerstören; und das schadet dann Allen, die einfach nur kritisch sind, vielleicht auch berechtigte Ängste haben und sich einfach informieren möchten.
      Also; zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie am besten eeien Arzt (noch besser mehrere) und bildden sich dann Ihre Meinung :).
    • Liebe Panther-Adler :knuddeln:

      Panther-Adler schrieb:

      Das Masern und Herzerkrankungen (v. a. Herzklappenfehler) eine schwerwiegende Kombi sind, ist ja auch nix Neues.
      diese Info wurde aber eben der breiten Masse gerade vorenthalten. Sofort wurde die Ursache in der fehlenden Masern-Impfung gesucht. Mich würd's nicht wundern wenn jetz noch rauskommt, dass der Bub sogar gegen Masern geimpft war. Aber anscheinend ist das normal so.

      Und genau das ist ein Punkt, wie Meinung gemacht wird, die dann eben nicht mehr objektiv ist, aber unters breite Volk gebracht wird.

      Als zum Beispiel kürzlich in Kiel an einer Uni-Klinik 5 der Patienten an gefährlichen Krankenhauskeimen verstorben waren wurde von der dortigen Krankenhausleitung selbstverständlich behauptet: Die Todesursache würde nicht an den Keimen liegen, sondern an den vorhandenen Grunderkrankungen. Bei den 10 erfassten Todesfällen nach der Pandemrix-Impfung argumentierte die Zulassungsbehörde jedoch, die Todesursache hatte immer an Vorerkrankungen gelegen und nicht am verabreichten Impfstoff. Bei dem verstorbenen Buben waren ursächlich natürlich die Masern verantwortlich und die breite Masse glaubt das immer noch. So können Behörden Tatsachen verdrehen, ganz wie es ihnen beliebt...

      Und so ähnlich erlebe ich es eben bei dem Impfthema auch. Ich will aber nicht nur dem glauben was Behörden, Pharmafirmen oder interessenskonfliktbeladene pharmanahe Ärzte sagen, sondern mir ein unabhängiges Urteil bilden...


      Und darauf bezog sich auch meine Aussage mit der Anlehnung an ein berühmtes Zitat, dass unser Kopf rund sei, damit das Denken die Richtung ändern könne.



      Es ist auch völlig in Ordnung, wenn impfkritisch eingestellte Menschen, die übrigens überwiegend höhere Bildungsabschlüsse haben, das ist Fakt als hirnverbrannte, egoistische und verantwortungslose Mitbürger beschimpft werden, die die Gesundheit der Gesamtbevölkerung bedrohen, weil sie sich bewusst (natürlich in der Minderheit) entschieden haben, nicht oder nur teilweise zu impfen. Gerne werden sie auch in die Spinner-Esoterik-Waldorf-Ecke geschoben... Impfgegner-Argumente sind "wahnwitzig" wie von Nairdak so bezeichnet, Pro-Argumente sind "sachlich"...???? :denk: Impf-Mobbing gegenüber Menschen, die von ihrem freien Wahlrecht und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit Gebrauch machen findet man mittlerweile allerorten....

      Es ist also völlig legitim Pro-Impfen zu sein, äußere ich mich jedoch kritisch bin ich ein verantwortungsloser Esoterik-Freak. In USA werden Kinder, die durch Impfungen anerkannt einern Hirnschaden erlitten haben sogar als "gentechnische Mutanten " betitelt. Geht's noch? :ohmann:

      Dabei haben sich diese Menschen eigentlich nur meistens sehr intensiv sowohl mit dem Pro als auch dem Contra auseinandergesetzt um zu einer Meinung zu kommen, denn immerhin geht es hier um die Gesundheit ihrer Kinder, für die sie entscheiden sollen. Doch dieses intensive Auseinandersetzen mit der Thematik, ist etwas was ich an der Pro-Seite, nicht immer, aber doch oft vermisse. Die meisten laufen halt doch in der breiten Masse mit, denn die Götter in Wei? können ja nur Recht haben wie Nairdak es so schön formuliert: "Bei Risiken..." Nairdak, ist das dein Ernst? Würde ich ständig so handeln wäre ich vermutlich schon gestorben...

      Anbei hier vielleicht noch der interessante Leserbrief des Münchner Kinderarztes Dr. med. Steffen Rabe an die Süddeutsche Zeitung am 24.02.2015, was die Risiko-Einschätzung bei Masern-Komplikationen anbelangt und die durch die Medien geisternden Horrorzahlen doch etwas realtiviert. Man sieht, es gibt also auch Ärzte, die zunehmend impfkritisch eingestellt sind, auch wenn sie nicht unbedingt alle Impfungen ablehnen, was auch bei mir der Fall ist,

      Dieser Leserbrief eines Arztes zeigt ebenso auf, wie die breite Masse beiinflusst wird:

      impf-info.de/die-impfungen/mas…ende-masern-hysterie.html

      Das ist eben genau der Punkt. Ich gehe übrigens nicht davon aus, dass du Nairdak auch nur einen der Links durchgelesen hast... ?



      schwertfee
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Natürlich ist das mein Ernst. Wenn man sich über eine medizinische Fragestellung informieren möchte, dann fragt man am besten Mediziner. Das können praktizierende Ärzte sein oder eben Mediziner an einer Forschungseinrichtung, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Für mich steht ausser Frage, dass sie die Experten sind. Aber anscheinend sieht das nicht Jeder so.

      Man kann natürlich Medizin studieren (sei es an der Uni oder als Selbststudium); nur dass der Lehrstoff dann auch von Medizinern vermittelt wird; also kommt es aufs Gleiche raus.
      Ich finde es absurd, dass gerade bei der eigenen Gesundheit der Mediziner so kritisch hinterfragt wird.
      Verstehe mich nicht falsch; kritisches Denken ist immen angebracht, doch gibt es Autoritäten, die auf Wissen fundieren, welches in der Vergangenheit erlangt wurde. Und ja; natürlich ist bei medizinischen Fragen der Mediziner mein erster Ansprechpartner.
      Wenn etwas meine Kompetenzen überschreitet, dann wende ich mich eben an die Experten. Wenn ich Schuhe repariert haben möchte, gehe ich zum Schuhmacher; wenn ich Haare geschnitten bekommen möchte, dann wende ich mich an den Friseur; wenn ich Fleich essen möchte, dann gehe ich zum Metzger; wenn mein Auto spinnt, dann besuche ich die Autowerkstatt; wieso sollte ich denn dann nicht den Mediziner fragen, wenn es um medizinische Fragen geht? ?(

      Edit; Übrigens; ich lese durchaus einige der Links; und andere wiederum nicht. Ich halte es aber in so einer Debatte eben nicht für wichtig zu diskutieren, ob das Risiko, an einer bestimmten (unter vielen) Komplikation zu sterben nun bei 1:1000 oder eher bei 1:5000 oder 1:10000 liegt. Das ist für mich eben jene Haarspalterei, die auf beiden Seiten betrieben wird, die meiner Meinung nach absolut unnötig ist und am eigentlichen Kern vorbeiführt. So ist es eben mit Statistik und unterschiedlichen Erhebungen. Am Ende streiten alle nur darum, welche Studien nun reingezählt werden sollen und wie, und welche nicht. Und wozu? Wegen einem Faktor 10? Das ist doch Kindergarten.

      Nochmals; ich werde hier nicht über den Sinn oder Unsinn bestimmter Impfungen diskutieren; das dürfen andere. Ich habe mich in meinem Post zu dem Kommentar von Hirschhausen geäussert, weil ich ihm in Einem voll und ganz zustimme: "Die positiven Auswirkungen von Impfungen werden in der Öffentlichkeit nicht gesehen." (nicht wörtlich, jedoch so ähnlich)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NairdaK ()

    • Lieber NairdaK,

      natürlich sind Ärzte die ersten Ansprechpartner was medizinische Fragen angeht, was aber noch lange nicht heßt, dass alles was sie sagen auch gut für mich ist. Such' mal einen Arzt der freiwillig eine Chemo an sich machen lässt... was oft ein Grund für das Versterben der Patienten ist. Sie sterben an den NW der Chemo und nicht am Krebs.

      Jahrelange Pilleneinnahme erhöht das Arterisklerose-Risiko immens. Mein HP-Prüfungsvorbereiter nannte das Verchreiben der Pille "Körperverletzung". Dabei ist er selbst in Amerika Medizin studiert. Weiß ist eben nicht gleich weiß, ebenso wenig wie schwarz gleich schwarz....

      Als ich mich damals, als meine Kinder noch klein waren bei einer Kinderärztin über's Impfen informierte, empfahl sie mir eine ganze Reihe von Impfungen, bis dann herauskam, dass sie ihre eigenen Kinder keinesfalls dagegen impfen würde....


      Ich denke sich kritisch mit Medizin auseinanderzusetzen ist nie verkehrt. Ich liebe die Medizin, sonst hätte ich nicht zwie Jahre hard-core-schulmedizinische Ausbildung auf mich genommen. Aber ich habe schon zu viel gesehen und erlebt, was gerade durch die pharmagesteuerte Medizin auch an Leid gebracht wurde und verhindert werden hätte können, hätte man sich im Vorfeld besser informiert.

      Vielleicht habe ich mich auch einfach schon zu intensiv damit auseinandergesetzt. Mit der Impfthematik beschäftige ich mich schon seit über 15 Jahren und mit kritischen Themen zur Medizin noch viel länger. Ein interessantes Buch dazu ist übrigens:

      Artikel - Artikel


      Ebenso wirst du viele Ärzte, darunter mein Prüfungsvorbereiter, finden die die Grippe-Impfung als "den größgten Schwachsinn" sehen (OT), dabei jedoch durchweg Pro-Impfen sind.

      schwertfee
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Sorry; aber das mit der Chemo kann ich hier nicht stehen lassen. Das ist absoluter Blödsinn. Zeige mir einen Arzt, der eine Chemo ausschlagen würde bei einem Tumor, bei dem die Erfolgsaussichten gut sind.
      Die Chemo ist in vielen Fällen sehr angebracht und eine wirksame Methode. Wer etwas anderes behauptet, der lügt oder hat keine Ahnung; sorry.

      Ich habe Erfahrungen mit Krebspatienten; gut verlaufene Therapien und welche, die nicht mehr geholfen haben. Der Kampf gegen Krebs ist oft sehr hart, und für die Wirksamkeit einer Therapie gibt es viele Parameter.
      In einigen Fällen ist es von vornherein eher aussichtslos, und da stellt sich natürlich die Frage, ob man eine agressive Therapie über sich ergehen lassen möchte, doch in sehr vielen Fällen ist die Therapie erfolgsversprechend und auch erfolgreich. Das ist nunmal so.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NairdaK ()

    • Lieber Nairdak,

      was die Ärzte anbelangt, guckst du hier: sommers-sonntag.de/?p=3257
      suite101.de/article/immer-mehr…en-ab-a73739#.VR3nJ-HAldg
      books.google.de/books?id=KKdWZ…hemotherapie%20ab&f=false

      beim Krebs spielt immer der Zeitfaktor eine Rolle und wieviel Zeit noch zur Verfügung steht. Die Entscheidung Pro oder Contra Chemo kann ebenso wie beim Impfen immer nur der Betroffene selbst fällen.
      Durch die Entfernung des Tumors per OP lassen sich weitere Folgen, wie z. b. die Bildung von Metastasen meist verhindern oder eingrenzen, jedoch ist der Krebs, die eigentliche Ursache damit noch nicht besiegt, sondern es macht den Krebs aggressiver. Arbeitest du nicht an den Ursachen, kannst du auch nicht die Krankheit kurieren.

      Gute Erfolge einer Chemo findet man unbestreitbar bei allen sytemischen Krebsgeschehen wie z. B. die ALL = Akute lymphatische Leukämie bei Kindern. Schwieriger sieht die Sache bei umschriebenen Krebsgeschehen aus... Patienten sind oft so geschwächt, dass sie die Chemo nicht überleben. Darüberhinaus sind Chemotherapien inzwischen vweitaus besser verträgölich als früher, da hat sich wriklich viel getan.

      Es gibt jedoch genügend die den Weg ohne Chemo gegangen sind und den Krebs besiegt haben. Auch das ist Fakt. In China leben Menschen wie uns Xie-Ru Ritzer tcm-kongress.de/de/programm/referent-23.htm meine Akupunktur-Ausbilderin erzählte mit Lebermetastasen mithilfe der Akupunktur 20 Jahre und länger, bei uns überlebt das keiner mehr als ein paar Monate, bei meinem Vater waren es gerade mal 6 Wochen....

      Doch nun wieder Back to Topic:

      Was Schulmedizin macht ist meistens ein Unterdrücken, ein Behandeln der vordergründigen Symptome, sie behandelt jedoch nicht die auslösenden Ursachen. Zum Beispiel werden Hautkrankheiten oft mit Cortison unterdrückt. Dadurch verschiebt sich die Krankheit ins Chronische hinein. Der Ausschlag verschwindet, geheilt ist aber nix, weil Heilung von innen nach außen erfolgen muss. Ich darf also nicht unterdrücken, sondern muss ausleiten, ableiten, auf die Haut und wieder ins Akute bringen usw... damit''s heilen kann.

      Ebenso meint man mit Impfungen alle Probleme lösen zu können. Das dem jedoch nicht so ist, sondern Impfungen ebenso unterdrücken und durch die eingebrachten Noxen in ganz entschiedener Weise das Wei-Chi = Abwehr-Chi, sprich das Immunsystem geschwächt wird, sieht die Schulmedizin nicht. Je nachdem wie kräftig der Impfling ist wird er diese Schwächung des Chi gut abpuffern können, solange die Schwächung noch an der Oberfläche bleibt oder auch nicht. Dringt der pathogene Faktor, hier das Impfserum in der chinesichen Medizin würde man sagen der pathogene Wind aber zu tief ein z. B. in die Leitbahnen oder oder gar noch tiefer kommt es zu Schädigungen wie z. B. Lähmungen, Krampfanfällen usw... weil jede Impfung die Krankheitssymptome hervorrufen kann, gegen die sie eigentlich schützen soll, da Impfung das Ziel hat eine Konfrontation mit eingebrachten Krankheitserregern zu provozieren, die zu einer Zeit kommt, wo der Körper gar nicht bereit für so eine Krankheit ist.

      Nicht umsonst habe ich mich entschieden Heilpraktikerin zu werden, weil ich eben den Segen der Schulmedizin mit den Erkenntnissen der Naturheilkunde verbinden möchte. Die Chinesiche Medizin und das Erlernen der Akupunktur bietet mir hier so viele Einblicke, wodurch ich für Vieles wofür es in der westlichen Medizin keine Erklärung gibt eine Antwort finde.

      Mein Ziel ist den Menschen Alternativen aufzuzeigen, sie zu belgeiten wenn sie von schulmedizinischer Seite als austherapiert gelten, nicht weiterkommen... oder auch eine schulmedizinische Therapie zusätzlich unterstüzt haben möchten...und dabei natürlich obendrein medizinische Notfälle zu erkennen wo ganz klar meine Grenzen liegen.
      Oft kommen auch Mütter mit ihren Kindern nach verabfolgter Impfung in die Praxen, weil sie die Adjuvanzien der Impfung ausgleitet haben möchten...

      Viele HP's arbeiten zum Beispiel auch eng mit den Ärzten ihrer Patienten zusammen um die Therapie abzustimmen, vor allem bei Krebs, was natürlich ein Optimum ist.


      LG -

      schwertfee :feuer:
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

      Dieser Beitrag wurde bereits 19 mal editiert, zuletzt von schwertfee ()

    • Guten Morgen,
      hab die Sendung gesehen und Herr Hirschhausen wirkte auf mich dort eher recht unhöflich bei seinem Auftritt.
      Besser wäre es meiner Meinung nach gewesen mehr Fachleute zu laden.Die Wetterfee zählt für mich sicher nicht dazu.
      Habe die Sendung überwiegend als PRO Impfen erlebt aber ohne wirkliche Fakten zur Aufklärung.
      Tatsache ist ja nunmal auch das es nirgendwo einen wirklichen Nachweis über die Wirksamkeit der Impfungen gibt.
      Unwichtig ist auch nicht die Erwähnung von Aluminium,Quecksilber und Formaldehyd in Impfstoffen sowie die Klärung dazu.
      Was bewirkt es im Körper auf Dauer,wie lange dauert es bis es abgebaut ist oder kann es überhaupt abgebaut werden,welche Spätfolgen kann es haben.
      In welchen Zeiträumen können dadurch vielleicht Impfschäden auftreten und welche gibt es überhaupt.
      Ich wurde 1987 berufsbedingt gegen Hepatitis B geimpft, kurz darauf entstand Asthma.Gibt es einen Zusammenhang oder einfach nur Zufall?
      Die Impfempfehlung war alle 10 Jahre Auffrischung.In der Praxis wird es so durchgeführt.Im Pflegebereich wird zuvor regelmäßig erst der Titer bestimmt.Heute haben wir 2015 und laut Aussage brauch ich lebenslang keine Auffrischung wegen hohem Titer.
      Andere welche gleichzeitig geimpft wurden hatten gar keinen Titer aufgebaut und wurden mehrmals nachgeimpft.
      Die Frage ist,macht jeder Arzt eine Titerbestimmung,kenne es so nicht.Also gut möglich man wird geimpft und hat gar keinen Schutz dagegen wie in obigem Beispiel ohne es überhaupt zu wissen.
      Als die Schweinegrippe im Umlauf war wurden wir fast gezwungen zur Impfung und viele gingen natürlich darauf ein.Fakt war das anschließend mehr Geimpfte krank waren als Ungeimpfte.
      Ich habe den Arzt gefragt ob er mir garantieren kann das kein Schaden dadurch entstehen kann,da Allergiker.Konnte und wollte er natürlich nicht.Ich entschied mich dagegen.

      Klärt der Arzt genau auf über die Impfung was seine Pflicht ist? Mein Hausarzt konnte mir keine Inhaltstoffe nennen und Aufklärung gabs ebenfalls nicht.Denke das ist kein Einzelfall.

      Meine Kinder sind damals nach den Richtlinien geimpft worden,es waren deutlich weniger Impfungen als heute noch und darüber bin ich froh.Die Älteste bekam mit 8 Monaten,also vor der Impfung durch Ansteckung Masern. Damals hab ich mir wenn ich ehrlich bin auch keinerlei Gedanken darüber gemacht.Die Krankheit verlief auch völlig komplikationslos.

      In der Neurologie habe ich sowohl Schwerstbehinderung durch eine Masernimpfung gesehen bei einem jungen Mann, als auch viele mit Guillain Barre Syndrom nach Impfungen.
      Was empfiehlt man diesen Menschen? Meiner Meinung nach kann man nicht von Einzelfällen reden da Impfschäden eben oft nicht unmittelbar auftreten ,sondern zeitversetzt und keiner dies in Zusammenhang bringen würde.Impfschäden werden allgemein nicht erwähnt ,was auch nachdenklich stimmen sollte.
      Meine Mutter ist vor einigen Jahren mit Lungenentzündung ins Krankenhaus gekommen,was man erstmal gar nicht erkannte,es folgte Guillain Barre und MRSA .Sie hat es nicht überlebt.Habe danach gesehen ,dass sie zuvor Grippeimpfung wie jedes Jahr sowie erstmalig Impfung gegen Pneumokokken hatte, Zufall?
      Genauso wie MRSA runtergespielt wird und andere Krankheiten in den Vordergrund rücken, so verhält es sich bei dem Beispiel des gestorbenen Kindes an Masern vielleicht auch, einfach weil man es so will.Die Vorerkrankung rückt demnach in den Hintergrund und hat keine Bedeutung mehr .

      Ich bin der Meinung jeder muß und kann da nur für sich selbst entscheiden und abwägen und ich würde weder das Pro noch das Kontra bewerten als richtig oder falsch.Persönlich bin ich ,was mich selbst betrifft jedoch heute dagegen und stehe dazu.

      LG Flocke
      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !
    • Hallo zusammen, :top2:

      wenn Impfen so wichtig ist: Wieso muss man dann zu 100 Prozent gesund sein, wenn man geimpft wird? Weil sonst die Impf-komplikationen rasant ansteigen. Eigentlich dürfte das bei der Lobeshymne gar nicht passieren. Oder uns normalen Bürgern, die nicht Mediziner sind, wird Wissen vorenthalten. (was du @Schwertfee auch schon beschrieben hast. :top2: )

      Gibt es zum Beispiel Blut-Untersuchungen - vor und - nach einer Impfung? Was sie konkret mit dem Körper macht? Wenn ich als Patient dies vom Arzt möchte bekomme ich diese Untersuchung ausgeredet. Aufgrund meiner eigenen Erkrankung, genau ein Jahr nach dem Impfen, beobachte ich nun meine Blutwerte. Besonders die Leukozyten sind auffällig. Sie sind für das Immunsystem zuständig. Mich würde interessieren wie sich ihr Wert nach einer Impfung zeigt. Ich glaube es sind mehr Untersuchungen des Pro und Kontra von Impfungen notwendig. Oder, wenn diese schon da sind, darüber auch mal sachlich diskutieren zu können. Im allgemeinen erlebe ich hitzige Wortgefechte, bei denen es dir leicht fällt wegzuhören oder wegzugehen. Dann hat zwar jeder noch seine eigene Meinung, aber die Fronten sind noch verhärteter als vorher. In der TV-Sendung habe ich jedoch die Medizinier mit vielen Vorurteilen erlebt, die eine sinnvolle Diskussion unmöglich machten.

      lg sunrise :sonne:
    • So, jetzt gehen wir es mal sachlich an:
      Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 6000 Kinder mit Herzfehlern zur Welt. Falls der Herzfehler des Jungen bekannt war, bin ich mir auch relativ sicher, dass ein/e Kinderkardiologe/in die Eltern beraten und begleitet hat. Sollte das so sein, dürfte dieser Mensch die Eltern auch darüber aufgeklärt haben, dass bei vielen Herzfehlern der Verlauf von Viruserkrankungen schwerer (und damit potenziell gefährlicher für das Kind mit höherer Wahrscheinlichkeit für Komplikationen und Spätfolgen) ist.
      Wäre ich die Mutter eines Babys mit Herzfehler, würde sich also für mich die Frage stellen, ob ich das Risiko eines möglichen Impfschadens oder das Risiko einer möglichen Masernerkrankung mit Spätfolgen als höher betrachte.
      Was immer ich tue, eines der beiden Risiken nehme ich damit in Kauf. Ich persönlich würde, so sorgfältig, wie es geht, mich über beide Risiken informieren und zwar bei Kinderkardiologen, den Eltern anderer herzkranker Kinder und (das liegt halt dran, dass ich ihn kenne) dem Verein "Junge Erwachsene mit angeborenem Herzfehler" (JEMAH e.V.) in Diskussionsforen und / oder persönlichen Gesprächen informieren. Dann würde ich eine Entscheidung treffen, wissend dass es a) keine 100% Sicherheit gibt und b) ich eines der beiden Risiken durch meine Entscheidung in Kauf nähme.
      Mein momentaner Stand ist der, dass es - auf lange Zeit gerechnet- weniger Impfschäden gibt als Komplikationen durch die Gleichzeitigkeit von angeborenem Herzfehler und Viruserkrankung und dementsprechend fiele meine Entscheidung auch aus.
      Und diese ganzen Emotionen, dieser ganze Versuch, Menschen von der eigenen Meinung zu überzeugen (egal welche Seite), wären für mich bei so einer Entscheidung schlicht überflüssig.
      In der Verantwortung stehen die Eltern für die Kinder und bei einem angeborenen Herzfehler werden sie (meiner Ansicht nach) dieser Verantwortung besser gerecht, wenn sie das Kind impfen, weil sie von zwei vorhandenen Risiken das höhere verkleinern (und damit ihr Kind schützen).
      Gruß,
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • Da sieht man es wieder; gestern hieß es noch: "Kein Arzt würde eine Chemo über sich ergehen lassen..". dann plötzlich heißt es doch wieder: "jaja; es mag Fälle geben, wo sie sinnvoll ist..." Was denn nun?
      Und eine Liste von Ärzten, die sich gegen die Chemo aussprechen? Was soll das bringen? Und wenn ich jetzt mit einer Liste ankomme mit Ärzten, die sich dafür aussprechen? Wem bringt das was? Mir, Dir, dem Gespräch?

      Alles, was ich zu der Thematik (eigentlich zu den Impfungen, aber es zeigt sich auch bei anderen Diskussionen) zu sagen hatte, war, dass man aufhören sollte, Dinge zu behaupten, die fernab jeglicher Realität sind, denn so zerstört man nur die Diskussion, die sonst fruchtbar sein könnte. Und dabei frage ich noch nicht einmal danach, was es denn bitte bedeuten soll, "eine Krankheit von Innen heraus auszuleiten". Also; wenn man sich über Inhaltstoffe in Ipfungen unterhalten möchte, dann bitte, aber richtig: Was ist drin? Wieviel davon? Und wieviel ist das in Relation zu dem, was der Körper sonst so davon im Jahr aufnimmt? Muss das rein? Was hat das für einen Sinn? All solche Fragen sind sinnvoll und können beantwortet werden. Die Diskussion verliert sich jedoch, wenn man behauptet, die Impfung (oder Chemo, oder sonstwas) hätte keine Wirkung. Dann braucht man auch garnicht mehr darüber zu reden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NairdaK ()

    • Hui ...was eine hitzige Diskussion.

      Scheint ein Thema zu sein, das sehr polarisiert. Ich habe die Sendung auch gesehen. Ich schätze Herrn Hirschhausen eigentlich sehr, aber ehrlich gesagt, war ich geschockt über seine auf mich radikal wirkende Art. Das nutzt keinem etwas.
      Ich selbst habe allerdings einen wichtigen, bedenkenswerten Aspekt von ihm bekommen, den ich bisher nicht beachtet hatte: dass man durch das Selbstbestimmte "nicht-impfen" andere einem Risiko aussetzt. Das fand ich sehr bemerkens- und bedenkenswert. Allerdings hinterfrage ich dann unser Gesundheitssystem komplett: denn dann dürfte kein Mensch mit einer Viruserkrankung mehr arbeiten gehen dürfen, weil er alleine schon auf dem Weg zur Arbeit mit immunschwachen Menschen (ob alte Leute, Diabetiker, HIV-Positive oder was auch immer) in Kontakt geraten könnte und diese auch anstecken könnte --- was in genannten Fällen durchaus auch zu einer tödlichen Folgeerkrankung kommen kann.
      Das mal dazu meine Gedanken.

      Ansonsten möchte ich mich @Flocke s Statement inhaltlich recht stark anschließen (hallo übrigen - schön mal wieder von dir zu lesen).
      Ich denke auch, dass jeder das selbstbestimmt entscheiden sollte. Ich selbst war vor Jahren nach 2 Diphterie-Impfungen dauer krank. Da selbst mein Arzt ein Zusammenhang mit der Impfung nicht ausschließen konnte, beschlossen wir die 3. Impfung sein zu lassen. Ich bin auch sehr bewusst 2x in Kenia und 1x auf den Seychellen ohne Malaria, bzw. Hepatitisschutz gereist. Nachdem ich die Nebenwirkungen der Malariaprophylaxe, mit der man damals für 2 Wochen Kenia 3 Monate behandelt wurde, bei den beiden zuvor gemachten Keniareisen aufs "feinste" durchlitten hatte, war dies eine klare Entscheidung. Risiko und Folgeschäden abgewogen ... und jeweils gesund geblieben.
      Sicherlich ... das sind beides keine Erkrankungen, die über eine "leichte" Ansteckung weiter gegeben werden konnten ... und daher hinkt der Vergleich vllt ein wenig. Ich möchte damit nur zum Ausdruck bringen, dass es doch mir selbst überlassen bleiben sollte, welchem Risiko ich mich aussetze.
      Auf die Masernimpfung übertragen bleibt bei mir auch die Frage stehen, welches Risiko und welche Schäden und Gefahren da "wichtiger" sind.

      Ich habe neulich erst mit unserem Betriebsarzt diskutiert, weil ich mich nicht "einfach so" impfen lassen wollte (und wohl auch nach der Titerbestimmung nicht so schnell impfen lassen werde). Absurd wurde es dann, als er mir erklärte, dass eine Blutuntersuchung mit Titer für die Statistik weniger wert sei als ein Stempel im Impfpass. Hallo ??? Bin ich für die Statistik da oder glaube ich mal eher meinen Blutwerten?
      Soviel zu den "Medizinern" als Fachleute.

      Soweit mal meine Gedanken dazu.

      Alles Liebe
      Oceanbreeze
      "Ziehet an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit" Kol. 3,14
      Alles (ist) Liebe
      Oceanbreeze
    • Was Erwachsene tun, ist mir auch relativ wurscht. Soll jeder halten,wie er will und für sich vertreten kann. Ich bin auch nicht gegen alles geimpft, kann damit aber durchaus leben.

      Aber hier geht es um Kinder, Kinder, die so klein sind, dass sie nicht selbst entscheiden können, sondern mit allem leben müssen (samt den Konsequenzen), was Erwachsene als gesetzliche Vertreter für sie entscheiden.
      Und Kinder mit höherem Risiko für einen tödklichen Verlauf von Viruserkrankungen wissentlich nicht gegen eine Viruserkrankung zu impfen, gegen die geimpft werden kann, das grenzt für mich an unterlassene Hilfeleistung. Mit "verantwortlichem Handeln" hat es jedenfalls nix zu tun. Und ja, da kann ich auch mal hitzig werden - da hört für mich der Spaß auf.

      oceanbreeze schrieb:

      denn dann dürfte kein Mensch mit einer Viruserkrankung mehr arbeiten gehen dürfen, weil er alleine schon auf dem Weg zur Arbeit mit immunschwachen Menschen (ob alte Leute, Diabetiker, HIV-Positive oder was auch immer) in Kontakt geraten könnte und diese auch anstecken könnte --- was in genannten Fällen durchaus auch zu einer tödlichen Folgeerkrankung kommen kann.
      Richtig, deswegen bin ich auch sehr dafür, wenn erkältete Leute sich nen gelben Schein holen, um sich auszukurieren und dem Körper die Ruhe geben, die er braucht, um wieder fit zu werden.
      Gruß,
      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • Hallo Adlerin :winke: ,
      genau es geht um Kinder,dem schwächsten Glied in der Gesellschaft und der Frage tue ich Ihnen was Gutes damit oder nicht und kann oder will ich es verantworten mit allen Konsequenzen.
      Egal ob ein Kind durch Impfung schwer erkrankt oder an der Krankheit selbst.Für Eltern bedeutet es immer Leid und Kummer und wirft zwangsläufig viele Fragen auf.
      Es geht da auch um mich als Erwachsene und meiner Entscheidung diesbezüglich und ich kenne die richtige Lösung nicht.
      Was ist denn nun richtig letztendlich?
      Nardiak deine Fragen sind durchaus berechtigt.Warum kann man aber so wenig dazu lesen und finden.Warum diskutieren Ärzte nicht richtig genau über diese Fragen, sondern weichen immer aus oder spielen es herunter sobald Fragen in genau diese Richtung gehen?
      Kann man diesem Artikel vertrauen ist es für Säuglinge/Kleinkinder zuviel.
      Es würde auch meine Vermutung Asthma/ Hepatitis B Impfung bestätigen und auch die Guillian Barre Fälle besonders nach Zeckenimpfung.
      Wenn jemad der Pockenimpfung erfindet einen solchen Satz losläßt wie der Erste verunsichert dies schon sehr.

      sommers-sonntag.de/?p=2254

      Sorry, hab gerade gesehen Schwertfee hatte den Link schon eingesetzt


      LG Flocke
      ALLES WAS WIR ERLEBEN,DIENT DEM LERNEN !

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