Die Wahrnehmung eines Indigokindes unserer Welt.

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    • Die Wahrnehmung eines Indigokindes unserer Welt.

      Diese Welt in der Wir leben.
      Ist kalt und unbequem.
      Und so sehr wir uns ausgeben.
      Wird es irgendwie nicht angenehm.

      Gefangen in einem Netz aus Negativität.
      Und den Gewohnheiten oben drauf.
      Bekommt man den Gedanken, es sei zu spät.
      Nehm schon mal deinen Lauf.

      Doch das Netz, es ist tiefer verankert.
      Es ist verankert in den Herzen.
      Es braucht ein neues Sinnbild.
      Dass den Bedarf des Menschen stillt.

      Kriegen und bekriegen das ist der letzte Schrei.
      Und beim letzten bekriegen ist es irgendwann vorbei.
      Dann hast du nicht bekommen , was du willst.
      Und du bist nicht das, was du stillst.

      Warum willst du ständig etwas kriegen.
      Und wieso versucht du nicht zu fliegen.
      Zu fliegen durch Raum und Zeit.
      Du bist der, der das Bewusstsein dann befreit.

      Ich will nichts kriegen.
      Ich will nichts verbiegen.
      Ich will nicht lügen.
      und ich will nicht betrügen.

      Ich habe viele Fehler schon gemacht.
      Doch der Anfang, der war schon lang bedacht.
      Hab ich mich an dem roten Faden angehängt.
      Der uns durch das Leben lenkt.

      Der Mensch der zu kriegen versucht
      Und sich in der Negativität dann suhlt.
      Steht der Mensch vor einer Bucht.
      Und hastig die Kassette zurück spult.

      Was ist unser Leben heute noch wert.
      Wenn jeder Mensch um sein Leben fährt.
      Drängeln, hupen, drangsalieren.
      Wir Menschen dürfen nix verlieren.

      Und wenn man verliert es doch.
      Dann am End sein Leben noch.