Vom richtigen Umgang mit der Kraft-ein schamanischer Traum

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    • Vom richtigen Umgang mit der Kraft-ein schamanischer Traum

      Von Zeit zu Zeit wenn die Ratlosigkeit mal wieder besonders gross wird bitte ich um einen schamanischen Traum, funktioniert recht gut, ist sehr aussagekräftig, hat immer interessante Symbolik und Energien.
      Oft treten diese mystischen Träume auch von alleine auf...lehrend, heilend und unterstützend-sehr hoffnungsvoll und aufbauend.


      Zur Vorgeschichte:
      Seit meiner frühesten Kindheit bin ich eine Art von magnetischer Blitzableiter/Sandsack/Projektionsfläche/Waschmaschine für die spannungsgeladen unbewussten und bewussten Konflikte und Gewalt meiner Umgebung, wurde innerlich gebrochen noch bevor ich erwachsen war.

      Alles zu schlucken funktioniert nicht, denn früher oder später ist zu viel Druck da, der sich explosionsartig entlädt.
      Probleme stellvertretend anzunehmen und zu klären ist oft recht stressig und hilft der Ursprungsperson bei seiner eigenen Lösungsfindung nicht weiter.
      Positive Energien den negativen Einflüssen entgegen zu stellen scheint die Gräben oft nur zu vertiefen.
      Konflikte auszukämpfen macht sehr müde wenn es denn zu oft passiert.
      Mit Logik gegen Unlogik ankommen zu wollen, auch nicht viel besser.
      Kompromissbereitschaft bei Menschen mit sehr hoher Emotionalität/tiefen Wunden- Fehlanzeige.
      Diplomatie wird als Schwäche angesehen oder Nettigkeit als Manipulation gewertet.
      Ignorieren, idealisieren, philosophieren, bagatellisieren, spiritualisieren, psychologisieren, regressieren, sich innerlich wegbeamen, sich aufgeben, sich ändern- alles schon probiert.
      Meditation, Kreativität, Yoga, körperliches abreagieren, Musik, pflanzliche Mittel zur Beruhigung...hilft einem selber...ändert das Muster aber nicht.
      Humor...mein Humor ist oft so rabenschwarz, dass ich zwar selber gut drüber lachen kann, alle anderen rennen schreiend weg.



      Also, mal wieder mitten im wirbelnden Sturm der Konflikte, die man weder gesucht noch gewollt hat...

      Fragestellung vor dem Einschlafen:
      Wie finde ich mehr inneren Frieden ?

      Es taucht ein nordamerikanischer Indianer auf, der mehrere Teilnehmer auf eine Reise mitnehmen will, doch zuerst ist jeder der Anwesenden verpflichtet sich einen Namen auszusuchen.
      Das Traum-Ich grübelt und findet schliesslich einen adequaten Namen.

      Am Ende des Traums die Antwort:
      Der Frieden lässt sich finden durch den richtigen Umgang mit der Kraft. (?????)
      Ich wache auf mit einem Gefühl sehr tiefen Friedens.
      Der gefundene Name ist ein Gewittername. (!!!!!)


      Nun, in gewisser Weise fühlen sich die Antworten sehr stimmig an, doch bringen sie wieder einmal mehr Fragen mit sich als sie lösen.

      Bitte was ist mit Kraft gemeint ?
      Und genau wie lebt sich diese richtig ?
      Oder wie transformiert man das was schon da ist in die passende Intensität ?

      Der Gewittername selber spiegelt die innere, turbulente Natur sehr gut wieder, aber es ist für eine Frau schon ein recht starker Name.
      Und wer mag schon Gewitter ?
      Ich !!! Ich liebe sie und habe sie immer geliebt.
      Nichts entspannt mich mehr als auf der Terasse meines Hauses zu sein, das Wetterleuchten anzuschauen, den Donner grollen zu hören, den heftigen Regeln prasseln, je stärker desto besser, gerne stundenlang.
      Wenn andere bei starken, heulenden Winden vor dem Ofen bleiben, dann schnappe ich mir Jacke und Hund und ziehe durch die Natur.
      Und eine innere Ruhe überkommt mich.

      Vielleicht ist es einfach das Schicksal der Gewittermenschen eher alleine zu sein.
      Aber halt, einsam fühle ich mich nie umgeben von den tosenden Naturgewalten, nur einsam und verletzt unter den Menschen.
    • Hallo wirbelwind!


      wirbelwind schrieb:

      Von Zeit zu Zeit wenn die Ratlosigkeit mal wieder besonders gross wird bitte ich um einen schamanischen Traum
      Ich weiß nicht, was ein schamanischer Traum ist, ist schreibe Dir einfach hin, was mir zu Deinen Zeilen einfällt.


      wirbelwind schrieb:

      Seit meiner frühesten Kindheit bin ich eine Art von magnetischer Blitzableiter/Sandsack/Projektionsfläche/Waschmaschine für die spannungsgeladen unbewussten und bewussten Konflikte und Gewalt meiner Umgebung,
      Das ist die Selbsterfahrung und Selbstbeschreibung von Dir - in passiver Form - dir geschieht, die widerfährt.


      wirbelwind schrieb:

      Es taucht ein nordamerikanischer Indianer auf, der mehrere Teilnehmer auf eine Reise mitnehmen will, doch zuerst ist jeder der Anwesenden verpflichtet sich einen Namen auszusuchen.
      Das Traum-Ich grübelt und findet schliesslich einen adequaten Namen.

      wirbelwind schrieb:

      Der gefundene Name ist ein Gewittername. (!!!!!)
      Das ist genau dasselbe - diesmal in aktiver Form.

      Eine Waschmaschine ist symbolisch ein Wirbelwind, ein Hurrican, in dem sich alles dreht.

      Es könnte sein, dass vieles von dem, was Dir widerfährt, die Antwort auf Dein "Wirbelwind" sein ist.

      wirbelwind schrieb:

      Es taucht ein nordamerikanischer Indianer auf, der mehrere Teilnehmer auf eine Reise mitnehmen will, doch zuerst ist jeder der Anwesenden verpflichtet sich einen Namen auszusuchen.
      Ist ein Angebot des Lebens.
      Als "wer" will ich in Erscheinung treten, wie will ich, dass die Umwelt mich wahrnimmt.

      wirbelwind schrieb:

      Bitte was ist mit Kraft gemeint ?
      Die Lebensenergie, die Lebenskraft, zu der die Chinesen z.B. Qi sagen.

      wirbelwind schrieb:

      Und genau wie lebt sich diese richtig ?
      In dem sie das "Lied des Lebens" ertönen lässt, dass für jeden, für jede von uns verschieden ist.

      Manche sind Brücke, manche sind Gipfel, manche sind Meer und manche sind Wirbelwind.


      wirbelwind schrieb:

      Der Gewittername selber spiegelt die innere, turbulente Natur sehr gut wieder,
      Der Gewittername spiegelt Deine innere Natur wieder (du wählst Deinen Namen) und Deine "äußeren, passiven Erfahrungen" = wie Innen, so außen, wie oben, so unten....

      wirbelwind schrieb:

      Und wer mag schon Gewitter ?
      Das Leben und die Natur!

      wirbelwind schrieb:

      Wenn andere bei starken, heulenden Winden vor dem Ofen bleiben, dann schnappe ich mir Jacke und Hund und ziehe durch die Natur.
      Und eine innere Ruhe überkommt mich.
      Das ist die Definition von Hurrikan bzw. Wirbelwind - im Auge, im Zentrum des Hurrikans ist selige Ruhe.

      wirbelwind schrieb:

      Vielleicht ist es einfach das Schicksal der Gewittermenschen eher alleine zu sein.
      Es ist das Schickal der Berg Menschen, der Meer Menschen, der Gewitter Menschen, allein zu sein.
      Und gleichzeitig ein zu sein mit allem.


      wirbelwind schrieb:

      Aber halt, einsam fühle ich mich nie umgeben von den tosenden Naturgewalten, nur einsam und verletzt unter den Menschen.
      Vielleicht tun sich einfach manche Menschen nicht so leicht, mit den "tosenden Naturgewalten", die Deine

      wirbelwind schrieb:

      innere, turbulente Natur sehr gut wieder
      spiegeln, umzugehen....

      Dir für Deinen Weg alles Gute!
      LG
      Advaita
    • Phu....... ich habe echt großen Respekt davor, wenn jemand jemandes Text so unglaublich definieren kann. Ich für mich brauche da echt immer eine Menge Zeit um zu verstehen.

      @wirbelwind

      ich bin eine sehr aktive Träumerin, der Schamanismus lässt mich seit Jahren nicht aus, "verstehen tu ich gar nichts", bekomme aber bald Hilfestellung zu diesem Thema (freu).

      Zu Deinem Traum, und so gehe ich mit den meinen auch um, ist es so, dass Du darum gebeten hast und sie haben Dir genau diese Bilder geschickt. Ich denke und bin überzeugt, das ihre Sprache der unseren nicht gleicht. Das heißt sie haben eine andere Ausdrucksweise, welche sich uns nicht wirklich erschließt und viel Raum für Spekulationen einräumt.

      Aber Energie = Energie.

      Und diese würde ich erst einmal wirken lassen. Ich gehe immer und immer wieder zu diesen sehr aussagekräftigen Träumen zurück, in einer Meditation und gehe rein in das Gefühl hinein, welches bei mir ausgelöst wird.
      Worte und Definitionen sind rein menschlich. Träume, vor allem solche Bestellungen, haben mit Worte und Verstand nichts zu tun. Sie bringen ihre Botschaft über das Fühlen.

      Es ist die Freiheit die Du empfindest bei einem Gewitter, welches Andere zu Tode erschrecken kann. Die Kraft ist die Freiheit! Die Kraft ist das Gefühl Freiheit.

      Lass es wirken. Zerstöre es nicht durch Worte, welche nur Deinen Verstand speisen müssen. Dein Herz weiß doch ganz genau, wo die Kraft liegt!

      Traumdeutungsbücher werden von Menschen geschrieben. Träume aber von ihnen gesandt. Da liegen Welten dazwischen.

      Und PS. ich liebe es wenn der Sturm durch meinen Kopf saust, mir die Füße vom Boden hebt und das Wasser ins Gesicht peitscht. Dann bin ich gerne mitten drin und ich liebe es.

      Sahne :wech:
    • Meine schamanischen Lehrer (die beiden menschlichen, mein ich) haben mir auf solche Fragen stets einen Satz gesagt:

      "Frag Deine Geister!"

      Das ist übrigens der Unterschied zwischen Psychologie und Schamanismus:

      In der Psychologie werden die Bilder gedeutet, im Schamanischen nicht.

      wirbelwind schrieb:

      Bitte was ist mit Kraft gemeint ?
      Die Kraft, zwischen den Welten zu stehen, zu vermitteln und innerhalb und zwischen beiden Welten zu gestalten?

      wirbelwind schrieb:

      Und genau wie lebt sich diese richtig ?
      Ich würde jetzt sagen: "Indem man sie kennenlernt und sich an ihre Gesetzmäßigkeiten hält."
      Aber da Dir das vermutlich nicht passt (erstens wegen der Gesetzmäßigkeiten, sowas magst Du ja eher nicht und zweitens, weil ich es bin, die es sagt), sag ich es nicht, sondern sag nur: "frag den Indianer."

      wirbelwind schrieb:

      Oder wie transformiert man das was schon da ist in die passende Intensität ?
      Indem man sie an sein Gegenüber anpasst.

      Wenn Du flüsterst, verstehen Schwerhörige Dich nicht.
      Wenn Du Hochsensible anbrüllst, halten sie sich die Ohren zu.

      Panther-Adler
      Sachen gehen in Scherben, wenn die Scherben das Wirkliche besser treffen als das Heile. (Susanne Riedel)
    • wirbelwind schrieb:

      Am Ende des Traums die Antwort:
      Der Frieden lässt sich finden durch den richtigen Umgang mit der Kraft. (?????)
      Ich wache auf mit einem Gefühl sehr tiefen Friedens.
      Der gefundene Name ist ein Gewittername. (!!!!!)


      Nun, in gewisser Weise fühlen sich die Antworten sehr stimmig an, doch bringen sie wieder einmal mehr Fragen mit sich als sie lösen.

      Bitte was ist mit Kraft gemeint ?
      Und genau wie lebt sich diese richtig ?
      Oder wie transformiert man das was schon da ist in die passende Intensität ?
      ......
      .......
      ........


      Vielleicht ist es einfach das Schicksal der Gewittermenschen eher alleine zu sein.
      Aber halt, einsam fühle ich mich nie umgeben von den tosenden Naturgewalten, nur einsam und verletzt unter den Menschen.
      Hmmmm.
      Alles eine Frage der Interpretation.
      Wenn ich die Antworten auf deine anderen Threads beziehe, deine Arbeitsweise dort teils kontrovers diskutiert wurde...und da du ja fragst:
      Nach meiner Interpretation haben die Geister dich da mit der Nase direkt in den "da wo's-Punkt" gestupst.
      ;)

      Kraft könnte dein durchaus großes Potential sein. Du hast die Möglichkeit zur Kommunikation mit der Welt der Geister.
      Die Botschaft lautet: Mit dieser Kraft sollst du richtig umgehen.

      Richtiger Umgang könnte also auch bedeuten, dass dein Umgang derzeit nicht richtig ist.
      Die eigene Kraft lebt sich nicht - denn das bedeutet, von der eigenen Kraft beherrscht - "ferngesteuert" - zu sein.
      Warum? Ein "Zuviel" an Kraft an der falschen Stelle wirkt meist zerstörend.
      Besser erscheint mir:
      Man lebt die eigene Kraft und kann sie, wenn nötig, auch beherrschen. Erst dann ist man sich seiner Kraft wirklich bewusst!
      So mancher gutmütige Tolpatsch macht Sachen kaputt, weil er seine Feinmotorik nicht genug im Griff hat.
      So manch verhuschter Mensch hat Potential und weiß das auch, doch die Kraft wird nie gelebt, weil er sich nicht aus seinem Schneckenhaus traut.
      Beide beherrschen ihre Kraft nicht.

      Innerer Frieden entsteht demnach erst, wenn man sich der eigenen Kraft bewusst ist - und in der Lage ist, diese zum eigenen und dem Wohle anderer zu leben.
      Eventuell hast du tief in dir gespürt, dass du hier die Antwort auf deine Frage hast - und das hat dir den inneren Frieden geschenkt. Nun filtert dein Kopf, du setzt dich hin, schreibst das oben stehende Eingangsposting, hast mehr Fragen als Antworten.....und schwuppsssss, ist der innere Frieden wieder im Eimer.....

      "Das, was schon da ist, in die passende Intensität transformieren"....
      Das ist schon wieder einen Schritt weiter, es ist eine Frage, die sich aus den vorausgehenden Fragen ergibt.
      Die Frage beinhaltet auch den Zweifel daran, ob das, was da ist, zur Zeit die passende Intensität hat......womit du wieder bei der Frage mit dem richtigen Umgang landest - bzw. je nach Deutungsweise auch bei der Frage, ob dein derzeitiger Umgang mit der Kraft der richtige ist.....
      Das kannst du dir meiner Meinung nach letztendlich nur selbst beantworten.

      wirbelwind schrieb:

      Der Gewittername selber spiegelt die innere, turbulente Natur sehr gut wieder, aber es ist für eine Frau schon ein recht starker Name.
      Und wer mag schon Gewitter ?
      Ich !!! Ich liebe sie und habe sie immer geliebt.
      Gewitter....auch das ist eine Frage der Kraft.
      Ein Gewitter kann reinigen, Klarheit bringen. Selten ist die Luft zum Atmen reiner als nach einem ordentlichen Gewitter.
      Aber.....es kann auch zerstören.

      Wer die Macht des Gewitters in sich trägt, sollte gut darüber nachdenken, wie er seine Kraft einsetzt.
      ...womit du -ich wiederhole mich - wieder bei der Frage mit dem richtigen Umgang landest - bzw. je nach Deutungsweise auch bei der Frage, ob dein derzeitiger Umgang mit der Kraft der richtige ist.....

      Kopfkratz.
      Oha.....!
      :D :D :D


      wirbelwind schrieb:

      Vielleicht ist es einfach das Schicksal der Gewittermenschen eher alleine zu sein.
      Aber halt, einsam fühle ich mich nie umgeben von den tosenden Naturgewalten, nur einsam und verletzt unter den Menschen.

      Allein sein - Ja.
      All eins sein - Ja!
      Sich einsam zu fühlen: Nein!
      Egal, ob Berg-,Meer,- oder Wüstenmensch - wenn man im Herzen wirklich ein solcher ist, fühlt man sich nicht einsam. (denn man ist es nicht!)
      Es sei denn, man fühlt sich als Opfer.

      Tjo....und zu den tosenden Naturgewalten kann ich nur sagen:
      Nichts gegen romantische Vorstellungen, aber man fühlt sich verdammt einsam, wenn die einen wirklich treffen.
      Schon mal mitten im Sommer auf einem 3000er Gipfel von einem Gewitter mit Schneesturm überrascht worden?
      Möchte ich nicht noch einmal haben.
      Schon mal aufs Meer rausgetrieben und dann um dein Leben geschwommen?
      Ich hab mich selten so einsam gefühlt wie damals.....
      :traurig:

      So, noch etwas zum Augenzwinkern:

      Signatur von Wirbelwind schrieb:

      Raise your words, not your voice. It is rain that grows flowers, not thunder. Rumi
      Solltest du vielleicht mal updaten.......schmunzel
      :pfeif:


      :winke:
    • liebe wirbelwind,

      regen , blitz und donner sind HIMMELSKRÄFTE.
      blitz ist unmittelbar und plötzlich....eine blitzartige erkenntnis und klarheit leuchtet auf....
      donner bringt erschüttern , grollen und beben....erschrecken, ehrfurcht....
      regen ist schöpferkraft, fruchtbarkeit, begegnung von himmel und erde...

      du hast hier hauptsächlich die elemente wasser, feuer und luft im spiel miteinander.

      im I-Ging verkörpert der drache diese urkräfte. diese drachenkräfte sind sowohl schöpferisch als auch zerstörerisch .
      das ist das potential.


      im hinblick auf deine geschilderte ausgangslage sehe ich als übungsfeld zwei bereiche.

      zum einen die fähigkeit , für dich ruhig und zentriert zu bleiben, wenn es im aussen wild hergeht. das setzt deine klarheit voraus, welche stürme im aussen nicht deine stürme sind und du da nicht mitmischen musst . das gewitter darf sich selbst klären ( und wenn es zweihundert jahre dauert :irre: ) , du bist nicht verantwortlich. thema abgrenzung.

      zum anderen die fähigkeit bei bedarf für dich selbst einzustehen, für DICH zu sprechen. mit klarheit und vielleicht auch mal laut.
      nicht um dinge für andere zu klären und da harmonie hinein zu bringen ( da hast du ja schon hundertfach die erfahrung gemacht, dass das nicht funktioniert und es ist ganz wahrscheinlich schlichtweg auch nicht deine aufgabe), sondern um für dich selbst zu sprechen , position und stellung zu beziehen. so geht es DIR mit....bei dir selbst bleiben. eigenverantwortlichkeit.



      liebe grüsse, toshka
      * remember to walk in beauty *

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von toshka ()

    • wirbelwind schrieb:



      Vielleicht ist es einfach das Schicksal der Gewittermenschen eher alleine zu sein.
      Aber halt, einsam fühle ich mich nie umgeben von den tosenden Naturgewalten, nur einsam und verletzt unter den Menschen.


      Es kommt mir fast so vor, wie wenn Du Dich ein wenig als Opfer siehst......kann das sein ?
      Falls ja, Opfer von was ? Opfer der Menschen oder Opfer deiner eigenen Kräfte ?.


      Jemand, der seine Kräfte so einsetzt, dass er sie als Bereicherung und nicht mehr als Last oder Leid empfindet, der wird sich , denke ich, nicht mehr einsam fühlen unter den Menschen, denn er fühlt sich "ganz"..

      Anders wird er sich vielleicht fühlen und bestimmt auch manchmal alleine. Aber nicht mehr einsam den Menschen.

      Denn dann bist Du Teil , nicht nur der Dich umgebenden Natur , sondern auch annehmender Teil deiner ganz eigenen menschlichen Natur und deren Kräfte geworden und somit bereit mit allem anderen in positiver Verbindung zu stehen.

      Fühlst Du das, diesen Unterschied ?

      Es ist wie wenn es einen Schalter gibt, der je nachdem in welche Richtung er umgelegt wird, entscheidet, wohin der Weg führen wird.

      Liebe Grüße