Das Hotel-Krankenhaus, das Sterben und ich

    • Liebe Anke,

      ja, das ist kraftvoll. Das ist Manifestor-Kraft (so wie im Human Design dargestellt), wenn sie eben nicht mehr eingesperrt wird.
      Und der Traum scheint mir im Grunde die Vorbereitung auf den Ruf zu sein, wo und wie denn diese Kraft gerne gelebt werden will.

      Birkenfrau schrieb:

      insbesondere deine Beziehung zur Alten.
      die geht bereits auf die Anfänge meines schamanischen Reisens zurück. Es muss eine der ersten 5 Reisen gewesen sein, wo ich ihr das erste Mal begegnete, damals allerdings in einem ganz anderen Setting.
      Ich könnte vieles dazu sagen, aber wenn ich das einmal tue, dann bitte in der Nähe der Pferdekoppel mit ner Tasse Kaffee oder Tee in der Hand. ;) Passt auch besser dazu, wo/wie ich ihr früher begegnet bin.

      Birkenfrau schrieb:

      Status quo kann dich mal.
      Der ist schon seit Monaten am Sich-verändern, in allen Lebensbereichen. 's ist so gut wie nix mehr so, wie letzten Sommer.

      Birkenfrau schrieb:

      Lass dich nicht (mehr) einfangen.
      Bis jetzt nicht. Wir werden sehen, aber ich glaub's nicht. Mir geht's auch gut damit.

      Birkenfrau schrieb:

      Wer hat jetzt die Fäden in der Hand?
      Niemand. Also, ich jedenfalls nicht. ;) Auch kein anderer Mensch, soweit ich das sehe.
      Im Moment ist es eher so, dass die Dinge sich neu organisieren.
      Ich krieg nen Impuls, ich horch drauf, ich setz ihn um (zumindest 95%), dann kommt der nächste Impuls und darauf beruhend baut sich das so Stück für Stück um.
      Lieben Gruß,
      Kirsten
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    • Neu

      Liebe Kirsten!

      Panther-Adler schrieb:

      Mit eingezogenen Fühlern bei mir zu bleiben, fühlt sich für mich, die gelernt hat, noch auf das leiseste Geräusch von außen zu achten und zu re-agieren, noch sehr fremd an.
      Du hast da - meiner Meinung nach - einen sehr großen Denk- bzw. Ansatzfehler.

      Nirgendwo in Deinen Träumen, in Deiner Entwicklung ist für mich ablesbar, dass Du deine Fühler einziehen sollst.
      Ein Vogel, der nicht mehr fliegt, ein Fisch, der nicht mehr schwimmt, ist nicht mehr er/sie selber und wird eher früher als später unter maximalem Entzug leiden.

      Es geht meiner Meinung nach um eine völlig andere Thematik:

      1) maximale Ausdifferenzierung Deiner Fühl-und Wahrnehmungsfähigkeit

      2) das zur Verfügung Stellen Deiner Wahrnehmung für andere Menschen, die davon maximal profitieren

      3) erkennen, dass alles, was Du außen wahrnimmst, auf eine ganz geheimnisvolle Art und Weise mit Dir selber, Deiner Geschichte, Deiner Entwicklung zu tun hat

      4) alles das "Heim" holen, was du in einem ersten Schritt
      außen siehst
      außen erlebst
      außen spürst.

      5) außen dann das klären, lösen, aufgeben, was sich dann überlebt hat

      6) damit ist Platz und Raum für Neues, Berührendes, Wesentliches

      7) Dieser Prozess ist die Heilung und die Integration, nach der wir uns alle so sehr sehnen.

      Dir von Herzen alles Gute!
      Liebe Grüße
      Advaita
      Avatar: © pogobuschel / pixelio.de
    • Neu

      Es ging mir bei dem Satz gestern ausschließlich um die Stele/den Grabstein. Sonst nix. Aka: Gerade in der Beziehung zu Männern NICHT bei mir und meinen Bedürfnissen, immer außen und bei "was braucht er denn jetzt?"
      Das jetzt anders zu machen, dabei mit eingezogenen Fühlern bei mir selbst zu sein und zu bleiben, fühlt sich für mich noch sehr fremd an.
      Aufzuhören zu kommunzieren- das geht doch überhaupt nicht. Wer sollte ich denn dann sein? ;) So von wegen Fisch ohne Wasser und so...
      LG
      Kirsten
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Panther-Adler ()

    • Neu

      Lieber Peter,

      advaita schrieb:

      Nirgendwo in Deinen Träumen, in Deiner Entwicklung ist für mich ablesbar, dass Du deine Fühler einziehen sollst.
      Kann ich ja auch gar nicht, nicht dauerhaft jedenfalls. Nur: Ich brauch grad sehr viel Zeit für mich/mit mir selbst. Kontakt mit anderen geht (jetzt) nur, wenn ich Kontakt zu mir hab.
      Und dazu muss ich "nach Hause telefonieren". Und dazu brauch' ich mei Ruh'. :)

      advaita schrieb:

      maximale Ausdifferenzierung Deiner Fühl-und Wahrnehmungsfähigkeit
      Hm... ich fühl und seh grad mehr, als mir lieb sein kann. Ausdifferenzierung? Was bedeutet das? Noch mehr? Bitte nicht.
      Exakter? Fokussierter? Gerne, vor allem, weil's mir helfen würd', zu verstehen, was da "meins" ist und was nicht.

      advaita schrieb:

      das zur Verfügung Stellen Deiner Wahrnehmung für andere Menschen, die davon maximal profitieren
      Was weiß denn ich, wer davon profitiert- und dann auch "maximal"? Was weiß denn ich, ob's überhaupt stimmt?
      Ich hab selten was zu sagen, darüber jedenfalls. Über andere Sachen schon. Aber meine inneren Bilder? Nein. Nicht jetzt und nicht so.

      advaita schrieb:

      3) erkennen, dass alles, was Du außen wahrnimmst, auf eine ganz geheimnisvolle Art und Weise mit Dir selber, Deiner Geschichte, Deiner Entwicklung zu tun hat

      4) alles das "Heim" holen, was du in einem ersten Schritt
      außen siehst
      außen erlebst
      außen spürst.
      Da bin ich wohl dann grad eher. Und das, was ich da sehe, erlebe und spüre, ist - im Augenblick - nicht unbedingt "schön". Oder "nett".
      (Bin ich ja nun aber auch nicht immer, schon klar). ;)

      Herzlichen Gruß und danke
      Kirsten
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