Reise zum Krafttier: Seltsames Krafttier/Helfertier

    • Reise zum Krafttier: Seltsames Krafttier/Helfertier

      Ich muss heute mal wieder meine Gedanken ordnen.
      Vielleicht könnt Ihr mir dabei helfen.

      Heute habe ich eine Reise Unternommen, da ich nach einem Kraft/Helfertier suchte.
      Ich habe einfach gefragt, welches Tierwesen mich durch diese Zeit begleiten möchte, um mir Kraft und Rat zu schenken.

      Klar: Etwas naiv diese Frage.
      Mir ging es aber gerade nicht so gut und die Frage kam einfach so unüberlegt.
      Vielleicht war deshalb die Antwort bzw. das Wesen, was auftauchte so seltsam?

      Ich sah einen Mann, der nur mit einem Lendenschurz bekleidet war und mit einem Tierkopf. Er hatte einen langen Stab (Knüppel?) bei sich.

      Aus der Ferne sah es erst wie ein Wolfskopf aus. Als ich aber näher kam, sah ich, dass es sich um einen Büffelkopf handelt.
      Dieser "Büffelmensch" war in einer Art Trance - bewegte sich beinahe tänzerisch ...?

      Dann bemerkte er mich, sah mich durchdringend an und zeigte mit seinem Stab auf mich.
      Ich bekam ein beklemmendes, etwas ängstliches Gefühl und zog mich ins Gebüsch zurück. Ich hatte das Gefühl, dass ich diesen Mann gestört hatte bei ... - was eigentlich???

      Durch das Gebüsch sah ich ihn dann nicht mehr, nur noch ganz kurz ein Hirschgeweih.

      Irgendwie hatte ich nach der Reise das Gefühl, dass dieser "Büffelmensch?" eigentlich der Nordmann ist, der ja schon seit sehr langer Zeit mein ständiger Reisebegleiter ist.
      Doch warum hat er sich verkleidet?
      Neben Eira gehört der Nordmann doch eh irgendwie zu mir. Beide sind doch gar keine Kraft-/Helfertiere.

      Welche Bedeutung hat der Büffel für den Nordmann ... und für mich? - Was will der Büffelmann oder der verkleidete Nordmann mir sagen???

      Warum die unterschiedlichen Masken? - Erst kurz der Wolfskopf, dann der Büffel und zum Schluss ganz kurz das Hirschgeweih???

      Sorry, ich frage einfach zu viel. - Ich sollte vielleicht einfach nur mal meine Reisen so nehmen, wie sie war. - Tja, Kopfmensch halt.

      Ich grüble nun noch etwas. :kopfhau: Eirashand :irre:
    • Hallo Eirashand,

      es gab hier im Forum einmal eine Deutung zu einer Gestalt mit Ziegenkopf.
      Der Schamane Don Charon sagte damals, dass es darum geht in die Balance zu kommen und ganz ( !) in die Kraft des Tieres zu gehen. Also nicht nur geistig über den Kopf sich anzunähern.
      Fiel mir gerade ein.

      Liebe Grüsse, Toshka
      * berrytime * *
    • Wir haben in der FSS gelernt, dass sich das Tier von allen Seiten zeigt und definitiv ein Tier ist. Und man muss dazu in die untere Welt, also weder in die mittlere noch die obere, sondern wirklich die untere. Dass einem andere Wesen begegnen, sogar andere Tiere kommt zwar durchaus vor, aber das ist dann eben nicht das Krafttier. Es gibt ja noch andere Wesen die zu Verbündeten anderer Art werden können, aber das Krafttier hat ja eine bestimmte Funktion bzw. Rolle. Also zumindest lt. dem was ich gelernt habe, die FSS vermittelt ja den Core-Schamanismus. Gibt sicher auch andere Systeme, die das anders sehen.
      if this is the solution I want my problem back

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sati ()

    • Hallo,

      Für gewöhnlich bedeutet ein solcher Wechsel des Aussehens eine Starke Veränderung in deinem Leben, manchmal kann es auch eine Warnung sein.
      Der Wolf würde in diesem Falle eine lauernde Bedrohung symbolisieren, der Büffel den Kraftverlust, und der Hirsch steht sc hlussendlich für die Regeneration nachdem die Bedrohung und der Kräfteverlust überstanden sind. Das wäre zumindest die zusammenhängende Bedeutung.

      Bist du vielleicht Krank oder hast Beziehungsprobleme?

      Oder das Tier das dir am längsten erschienen ist ist dein Krafttier und die anderen die Helfertiere. Dann hätten sie wiederum andere Bedeutungen.
      LG
      Guls
    • Hallo Eirashand!

      Eirashand schrieb:

      Ich habe einfach gefragt, welches Tierwesen mich durch diese Zeit begleiten möchte, um mir Kraft und Rat zu schenken.
      Wenn ich mit meinen Begleitern im Zweifel war, dann habe ich immer konkret gefragt. So in der Art 'Wer ist jetzt mein Krafttier?' oder 'Wer ist heute für mich zuständig?'.

      Eirashand schrieb:

      Irgendwie hatte ich nach der Reise das Gefühl, dass dieser "Büffelmensch?" eigentlich der Nordmann ist, der ja schon seit sehr langer Zeit mein ständiger Reisebegleiter ist.
      Das kann meiner Meinung nach gut sein. Mir ist es auch schon passiert, dass beim Reisen ein Wesen aufgetaucht ist, das eine Energie ausgestrahlt hat, die mir seltsam 'bekannt' vorkam...

      Eirashand schrieb:

      Welche Bedeutung hat der Büffel für den Nordmann ... und für mich? - Was will der Büffelmann oder der verkleidete Nordmann mir sagen???
      Das könntest Du den Büffel- bzw. Nordmann direkt fragen. Mit einer Begleitung, der Du vertraust (Fragestellung siehe oben).

      Eirashand schrieb:

      Warum die unterschiedlichen Masken? - Erst kurz der Wolfskopf, dann der Büffel und zum Schluss ganz kurz das Hirschgeweih???
      Auch hier - am besten direkt fragen.

      Liebe Grüße!

      Ralph
      Tjo... :blubber:
    • Danke für Eure Antworten.

      toshka schrieb:

      Der Schamane Don Charon sagte damals, dass es darum geht in die Balance zu kommen und ganz ( !) in die Kraft des Tieres zu gehen. Also nicht nur geistig über den Kopf sich anzunähern.
      Toshka, das klingt gut, fällt mir aber manchmal echt schwer. Ich bekomme von allen Seiten oft zu hören, dass ich mal den Kopf ausschalten sollte.
      Ich war auch etwas verdaddert, dass es kein Krafttier war, sondern scheinbar ein Mensch mit "Wechselköpfen" oder Masken.

      Bei Deinem Satz "...in die Kraft des Tieres zu gehen..." musste ich an den Büffel denken. Das fühlte sich sehr kraftvoll und gut an.
      Es fühlte sich beinahe so an, als wenn ich jeden der kraftvollen Büffelmuskeln an mir selbst spüren könnte. - Das tat richtig gut.

      Sati schrieb:

      Wir haben in der FSS gelernt, dass sich das Tier von allen Seiten zeigt und definitiv ein Tier ist. Und man muss dazu in die untere Welt, also weder in die mittlere noch die obere, sondern wirklich die untere.
      Bisher traf ich auch immer ein Krafttier, wenn ich danach "suchte", Sati. Ein Mensch-Tierwesen ist mir bei meinen "Krafttierreisen" noch nie begegnet ... und auch sonst noch nicht. Deshalb dachte ich ja, dass diese Reise etwas seltsam ist und habe hier darüber nachgedacht.

      Guls schrieb:

      Für gewöhnlich bedeutet ein solcher Wechsel des Aussehens eine Starke Veränderung in deinem Leben, manchmal kann es auch eine Warnung sein.
      Davon habe ich noch nie etwas gehört, Guls. Aber Wechsel und Veränderung ... klingt auch irgendwie plausibel. Zur Zeit bin ich noch mitten im Wechsel. Habe in diesem Jahr meine Stadtwohnung aufgegeben, wohne wieder auf dem Lande und auch einen Großteil meiner Arbeit ist dadurch weg. Kinder sind groß uns wissen nicht, was sie tun sollen usw. ... Jede Menge Veränderungen, also.

      Den Wolf sehe ich allerdings nicht so wirklich als Bedrohung. Mich hat die scheue, weiße Wölfin eine lange Zeit hindurch begleitet und mir den Weg gezeigt.

      Raidho schrieb:

      Wenn ich mit meinen Begleitern im Zweifel war, dann habe ich immer konkret gefragt. So in der Art 'Wer ist jetzt mein Krafttier?' oder 'Wer ist heute für mich zuständig?'.

      Raidho schrieb:

      Das könntest Du den Büffel- bzw. Nordmann direkt fragen. Mit einer Begleitung, der Du vertraust (Fragestellung siehe oben).
      Ich traue mich irgendwie noch nicht, so direkt zu fragen, Ralph. Diesmal war ich einfach nur irritiert, weil ich auch das Gefühl hatte, den "Büffelmann" zu stören bei irgendetwas.

      Noch immer habe ich so meine Probleme damit, wenn ich scheinbar irgendwo (in einer "Menschen"runde oderin ein Ritual) "hineinplatze".
      Ich bin ja schon mal in den Hain gerufen worden und bin dann rasch "weggelaufen" (habe die Reise beendet), da ich mich irgendwie unwürdig fühlte.
      Auch als ich die Einladung bekam, mich ans Feuer der Ahnen zu stetzen, habe ich mich nicht getraut, sondern habe einige Meter davon entfernt Platz genommen und nur beobachtet.
      In einer solchen Situation auch noch eine Frage zu stellen, gelingt mir dann nicht.


      Nun bin ich schon so oft gereist in den letzten Jahren und die meisten Reisen verliefen so, dass ich hinterher ein gutes Gefühl hatte, gestärkt war oder eben so, dass ich erreichte/bekam, wonach ich suchte.
      Doch manchmal sind die Reisen so seltsam, dass ich dann irgendwie auf dem Schlauch stehe. - So wie bei dieser Reise.

      Wenn es bei einer meiner Reisen so unerwartet zugeht und ich nach der Reise mehr verwirrt bin, als vorher, dann stelle ich meine Reisen meistens für einige Zeit ein.
      Ich denke dann, dass die Reisen eh nur verwirren oder dass ich erst noch viel lernen muss.
      Die nächsten Reisen unternehme ich dann erst wieder, wenn mich der Nordmann oder Eira rufen.

      Ich muss wohl doch noch viel lernen, denke ich.

      Eirashand


      PS: Gerade kam eine Erinnerung an eine kleine Hirschgeschichte in mir hoch.

      In dieser Geschichte geht es um einen Hirsch der ein prächtiges Geweih hat. Er spiegelt sich gern im Wasser, um so sein schönes Geweih anzusehen. Er findet, dass das Beste und Schönste an ihm sein Geweih ist.
      Irdendwann fällt sein Geweih auch einem Jäger auf. Die Jagd beginnt.
      Der Hirsch rennt durch den Wald um sein Leben. Seine Beine tragen ihn über Stock und Stein und der Abstand zum Jäger wird größer und größer.
      Doch gerade, als er glaubt, dem Jäger entkommen zu sein, bleibt er mit seinem Geweih an einem Ast hängen.
      Er reißt am Ast und zieht, doch er kann sich nicht befreien.
      Seine letzten Gedanken sind: "Wie naiv ich doch war. Ich habe immer nur an mein prächtiges Geweih gedacht. Dabei haben meine Beine mich bis hierher getragen. Mein Geweih aber, das hat mich verraten."


      Sorry, nur so ein Gedanke ... warum auch immer mir gerade diese Geschichte einfiel.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Eirashand () aus folgendem Grund: Gedankenblitz:

    • Liebe Eirashand,

      ja, manchmal ist es etwas seltsam mit dem Reisen. Ich kenne das... ;)

      Eirashand schrieb:

      Ich traue mich irgendwie noch nicht, so direkt zu fragen,
      Wenn ein Kind seine Mutter in der Menschenmenge aus den Augen verloren hat - mit welcher Frage wird es sie am ehesten finden? Indem es ruft 'Wer möchte meine Mutter sein?'? Oder eher, indem es fragt 'Wo ist meine Mutter?'?

      Wenn man fragt 'Wer möchte?', spricht man auch eine gewisse Einladung gegenüber denjenigen aus, die garnicht angesprochen werden sollen, was im Falle des Kindes ziemlich fatale Folgen haben kann... Wenn man fragt 'Wo ist...?', 'Wer ist...?' richtet man die Aufmerksamkeit auf diese/n Eine/n. Man wird eher fündig und auf alle Fälle verringert man das Risiko von Überraschungen.

      Liebe Grüße!

      Ralph
      Tjo... :blubber:
    • Liebe Eirashand,

      Eirashand schrieb:

      warum auch immer mir gerade diese Geschichte einfiel.
      ich sehe da einen Zusammenhang zu der Angst, irgendwo zu stören.
      Ein Hirschgeweih fällt auf. Und gerade das Auffällige wird dem Hirsch zum Verhängnis.

      Hast Du Angst, aufzufallen? denkst Du, dass es gefährlich ist, aufzufallen?

      Eirashand schrieb:

      Ein Mensch-Tierwesen ist mir bei meinen "Krafttierreisen" noch nie begegnet ...
      Eins kenne ich auch. Mich hat es damals an die Verbindung von Animalischem /Tierischem/Körperlichem und Geistigem gemahnt.
      Ähnlich wie ein Zentaur, auch wenn's ein anderes Wesen war.

      Überraschung in der Anderswelt ist für mich oft ein Kennzeichen, dass es "echt" ist...

      Weil "ausdenken" kann mein Verstand sich vieles, das ist sein Job.
      Aber so die wirklich schrägen Sachen, auf die mein Verstand nicht kommt und wo es trotzdem funzt...

      Hm... wenn ich immer nur Dinge in der NAW sehen und erleben würde, die genauso gut aus der alltäglichebn Wirklichkeit stammen oder dort geschehen könnten- ich glaube, dann hätte ich Sorge, dass mein Verstand sich einfach nur Geschichten ausdenkt.

      Für mich waren es immer die überraschenden Dinge, die mein Zutrauen in die Anderswelt stärkten...
      So unterschiedlich reagieren Menschen...

      Liebe Eirashand, ich wünsche Dir sicheres und geborgenes Reisen - und ab und zu den Zauber einen schönen Überraschung!
      Herzlichen Gruß,
      Panther-Adler
      If I could live the dreams that I see...
      Abwesend bis 28.10.17
    • Raidho schrieb:

      Wenn ein Kind seine Mutter in der Menschenmenge aus den Augen verloren hat - mit welcher Frage wird es sie am ehesten finden? Indem es ruft 'Wer möchte meine Mutter sein?'? Oder eher, indem es fragt 'Wo ist meine Mutter?'?

      Wenn man fragt 'Wer möchte?', spricht man auch eine gewisse Einladung gegenüber denjenigen aus, die garnicht angesprochen werden sollen, was im Falle des Kindes ziemlich fatale Folgen haben kann... Wenn man fragt 'Wo ist...?', 'Wer ist...?' richtet man die Aufmerksamkeit auf diese/n Eine/n. Man wird eher fündig und auf alle Fälle verringert man das Risiko von Überraschungen.
      Wie schön, Ralph, Du bringst es anschaulich auf den Punkt und mich zum Schmunzeln über mich selbst. :D :ohmann:
      Recht hast Du!
      Eine der wichtigsten Regeln, die die große Sabine auch kennt. ... Nur das kleine Sabinchen ist manchmal etwas verwirrt und ängstlich und reagiert dann halt kopflos.
      Als ich die Reise antrat, hätte ich das eigentlich gar nicht tun sollen, denn das kleine Sabinchen - unsicher und gestresst - ist dann gereist und hat eben einfach nur gefragt "... welches Tierwesen mich durch diese Zeit begleiten möchte ..."

      Daraus ergibt sich wohl eine weitere Regel: "Das kleine Sabinchen sollte nicht reisen - oder zumindest nicht allein."


      Panther-Adler schrieb:

      Hast Du Angst, aufzufallen? denkst Du, dass es gefährlich ist, aufzufallen?
      Panther-Adler, da bringst Du einen weiteren Aspekt ein.
      Ich falle ungern auf, aber leider sehr oft. Ich wurde als "graue Maus" erzogen.
      Manchmal ist es schwer, den Spagat zwischen der kleinen "grauen Maus" und der großen Sabine zu schaffen. Beruflich muss ich mich nämlich etwas von der Masse abheben.


      :idee: Inzwischen habe ich die Hauptbotschaft, der Reise verstanden, denke ich.
      Grob gesagt hat es etwas mit meinem Weg und der Veränderung zu tun. Ich weiß, wohin die Reise gehen sollte, scheue aber den Weg ... und da ist es wieder, das "kleine Sabinchen". :D
    • Liebe Sabine,

      zu dem 'kleinen Sabinchen' muss ich jetzt nix weiter sagen, ne...? :attacke:
      Mach Dich nicht unnötig klein! Irgendwie sind wir doch alle am Lernen. Deswegen sind wir doch hier, oder? :D


      Eirashand schrieb:

      Daraus ergibt sich wohl eine weitere Regel: "... sollte nicht reisen - oder zumindest nicht allein."
      Wenn Du reist, dann achte darauf, dass Du einen Begleiter hast! Schaue nach Deinem Krafttier, frag, wer für Dich zuständig ist, wie auch immer. Und dann arbeite mit diesem Wesen, kommuniziere mit ihm. Das schafft Vertrauen!

      Liebe Grüße!

      Ralph
      Tjo... :blubber:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Raidho ()

    • Neu

      Eirashand schrieb:

      Bei Deinem Satz "...in die Kraft des Tieres zu gehen..." musste ich an den Büffel denken. Das fühlte sich sehr kraftvoll und gut an.
      Es fühlte sich beinahe so an, als wenn ich jeden der kraftvollen Büffelmuskeln an mir selbst spüren könnte. - Das tat richtig gut.
      Liebe Eirashand

      Bist Du mit systemischer Aufstellung vertraut - bist du experimentierfreudig ?
      Du kannst Dich direkt in die Kraft des Tieres hineinversetzen indem Du mit dieser Methode seinen Platz einnimmst und dann in Dich hinein spürst.
      Der Kopf wird immer noch da sein, aber er darf beobachten , wird sich vielleicht wundern und werten ....aber es geht um's spüren .
      Du kannst so auch einen Dialog aufnehmen und ein bestimmtes Thema einbringen - vielleicht reicht am Anfang auch einfach nur das spüren - und zulassen.

      Liebe Grüsse, Toshka
      * berrytime * *

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