• So, neuer Versuch, hoffentlich klappt's:


    hd zentren.PNG





    Liebe Kirsten,


    ich geh mal chronologisch vor:


    Zum Thema "zwei Milz-Autoritäten" und:

    Und heilen oder Heilung unterstützen können wahrscheinlich alle - auf je eigene Weise.

    Das ist ja völlig unbenommen. Das Besondere an der definierten Milz ist ja, dass sie ihre eigene Gesundheit nach außen strahlt. Aber auch ihre Krankheit, wenn vorhanden. So seid ihr im Prinzip dann die Fahnenträger dieses Themas an sich, weil die Milz bei euch ganz rein und an hierarchisch erster Stelle steht. Das ist ja auch eine Verantwortung....


    Wenn ich dieses instinktive Spürfühlwissen habe, dann ist das wie... ein kurzes Ausgefülltsein, im ganzen Körper.

    Danke für die schöne Beschreibung. Ich seh das ja nur von außen, du erfährst das von innen.


    Die Gefühle der anderen treffen zu direkt auf bei mir.

    "Kühle" ist genau das, was ich brauche, um nicht in die Dramen hineingezogen zu werden. Wenn ich da nämlich drin bin, bin ich vollkommen nutzlos für jeden, der mit mir zu tun hat, weil handlungsunfähig.

    Das Problem entsteht besonders, wenn man sich mit dem identifiziert, was man gerade fühlt, obwohl das eine Spiegelung des Außen ist. Überall wo wir offen sind, haben wir immer einen besonderen Fokus auf das Thema, eben weil es sich immer wieder ändert, wir uns dort nicht finden können. Dass, was außen ist, wird dann auch zusätzlich innen noch verstärkt. Und Gefühle sind, zumindest noch für die Jetztgeborenen, einfach mal die heftigste Kraft, die es gibt.


    Ein weiteres Problem entsteht dadurch, dass wir durch unsere Lebensgeschichte hindurch mit genau diesen Frequenzen ganz tief konditioniert wurden. Wo du offen bist, wurde alles in dich reingekippt in der Kindheit. Verlässt du das Umfeld, kannst du wieder ganz nüchtern und klar sein. Doch das, was da wie injiziert wurde, wird jedes Mal mehr oder wqeniger "wach", sobald du ein neues emotionales Feld betrittst - und das passiert ständig. Dann erwacht der alte Drache wieder.


    Wenn man das weiß und jemanden kennt, der emotional definiert ist, und mit dessen Gefühlsschwingung man gut klar kommt, dem man vertrauen kann, dann kann man genau durch dieses bereitgestellte emotionale Feld einiges belastende Material loslassen. Weinen, Schreien, künstlerischer Ausdruck, Körperausdruck, egal. Das Feld ist wichtig. Das kann dann sehr heilsam sein.


    Wenn du gerade von anderen ungewollt weggeschwemmt wirst, kannst du nicht nur anderen nicht mehr helfen, sondern vor allem du selbst bist dir dann kein guter Wegweiser. Dann ist es gut, die Tür zu schließen, die Mauer hochzuziehen, ja.


    Und wahrscheinlich finden die mit definiertem Sakralchakra (Emotionalzentrum) die mit undefiniertem Sakralchakra (Emotionalzentrum) verkopft/kühl, unemotional, während die mit dem undefinierten Sakralchakra (Emotionalzentrum) die mit dem definierten Sakralzentrum (Emotionalzentrum) für gefühlsduselig halten.

    Da ging jetzt was durcheinander, darum noch die Grafik oben. Das Emotionalzentrum ist das auf der Seite liegende Dreieck ganz rechts, es kann bei jedem Typus außer dem Reflektor definiert und somit innere Autorität sein. 50% der Menschen sind emotional!


    Das Sakralzentrum liegt mittig im Unterbauch, da wo man es auch vermuten würde nach Chakrenlehre. Das Sakralzentrum ist dieser schnurrende Motor, der dauerhaft arbeiten kann und im Prinzip die Energie für jegliches Wachsen und Gedeihen auf diesem Planeten bereitstellt. Alle Generatoren haben dies definiert, alle anderen Typen sind dort offen. Immerhin: 2/3 der Menschen auf der Welt sind Generatoren.


    Als emotional offener Mensch kann ich nur sagen, dass ich sehr zuverlässig erkennen kann, ob jemand emotional offen oder definiert ist. Das emotionale Feld ist einfach sehr dominant, das Nichtselbst im offenen Emotioanlzentrum ebenfalls.


    Außerdem sind sowohl mein Drittes Auges, als auch mein Scheitelchakra undefiniert (was bei Dir als Projektorin anders sein dürfte).

    Bei mir ist es ebenso. Das hat nichts mit dem Projektorsein zu tun, auch mit keinem anderem Typus. Gut, Reflektoren sind halt immer überall offen, aber ansonsten ist das nichts typusspezifisches.

    Bei offenem Ajna und Scheitel ist der Bedarf nach einem festen (definierten) Weltbild nicht ganz so hoch, glaube ich.

    Das ist wohl so. Gerade die Beschäftigung mit ganz verschiedenen Systemen, Denkweisen, Weltbildern ist auch für mich bereichernd: "Ah, das kann man auch so sehen..."


    Mein Eindruck ist, dass da, wo ich undefinierte Chakren habe, ich am meisten "stehen lassen" kann. Da bin ich zwar anfälliger, weil von außen mehr reinströmen kann (Konditionierung!), aber es setzt sich nicht so fest, (bei mir), wie in den definierten Chakren/Zentren.

    Genau, es kann sich gar nicht wirklich festsetzen, außer die Prägungen in der Kindheit, die ja viele Jahre durch meist dieselben Menschen stattfinden. Aber auch das kann "entlernt" werden im 7jährigen De-Konditionierungsprozess. Und dann hast du in den offenen Zentren die Möglichkeit, alles zu lernen, was es so gibt, und das ist eine Menge und macht auch Spaß.


    Viele liebe Grüße
    Anke

    Einmal editiert, zuletzt von Birkenfrau ()