Warnung vor Antibiotika mit dem Wirkstoff Flourchinolon

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    • Warnung vor Antibiotika mit dem Wirkstoff Flourchinolon

      Hallo ihr Lieben,

      schon seit einiger Zeit gibt es diverse Warnungen zur Anwendung von Antibiotika mit dem Inhaltsstoff Flourchinolon. Diese scheinen gravierende Nebenwirkungen zu haben.
      Deshalb an dieser Stelle, da diese immer noch relativ häufig, trotz der Warnungen verordnet werden.
      Ein häufiger Name unter welchem der Inhaltsstoff verkauft wird ist dabei Ciprofloxacin.

      Hier nun einige interessante Links und Infos zu dieser Form von Atnibiotika:


      bfarm.de/SharedDocs/Risikoinfo…one-bewegungsapparat.html

      aerzteblatt.de/nachrichten/745…raten-von-Fluorchinolonen

      deutsche-apotheker-zeitung.de/…-warnen-vor-ciprofloxacin

      ciprohilfe.wordpress.com/

      gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/antibiotika/ciprofloxacin

      cbgnetwork.org/4888.html


      Nebenwirkungen durch Antibiotika finden sich sehr häufig, meist innerhalb des Verdauungssystems. Sind unerwünschte Nebenwirkungen jedoch so schwer wie bei Flourchinolen, sollte dies mehr bekannt gemacht werden.
      Sicher habt ihr auch schon von der zunehmenden Resitenzentwicklung gegenüber vielen Antibiotika gehört. Die Ursache dessen findet sich häufig auch in der konventionellen Massentierhaltung sowie Lebensmittelindustrie oder dem bedenkenlosen vorschnellen Einsatz diverser Antibiotika schon bei jedem kleinen Infekt. Dies hat zur Folge, dass sehr viele Antibiotika dann, wenn sie wirklich gebracuht werden, zum Beispiel um Leben zu retten oder systemische Infektionen zu bekämpfen oft nicht mehr wirken.

      Deshalb an dieser Stelle noch ein hervorragender Buch-Tipp für alle, die dem gegenstuern möchten:

      Pflanzliche Antibiotika von Stephen Harold Buhner - ISBN 978-3946245001

      oder auch:

      Pflanzliche Virenkiller von Stephen Harold Buhner - ISBN 978-3946245018


      schwertfee :hospital:
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

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    • Neu

      Hallo liebe ate,


      ja, das wäre sicherlich eine denkbare Methode, aber auch halt etwas aufwendig.
      Außerdem ist es immer wichtig, das Zwischenzellgewebe = das Gewebe zwischen den einzlenen Zellen und den Blutgefäßen zu entgiften.
      Hierfür stehen innerhalb der Naturheilkunde vielfache Ausleitungskonzepte der verschiedenen naturheilkundlichen Firmen zur Verfügung, denkbar wären auch Milchsäure-Infusionen um das Zewischenzellgewebe wieder in's Fließen zu bringen. Damit habe ich in meiner Praxis gerade bei allen chronischen Erkankungen sehr gute Erfahrungen gesammelt.

      Um gezielt nach Belastungen zu suchen, wird innerhalb der Naturheilkunde zum Beispiel auch die Elektroakupunktur nach Voll eingesetzt.
      Ein sehr wichtiges homöopathisches Mittel zum allgemeinen Entgiften jedweder Art, also auch von Medikamenten jeder Art ist Nux vomica.
      Sehr wichtig ist alle Ausleitungsorgane in ihrer Funktion mit entsprechenden naturheilkundlichen Mitteln zu unterstützen: Leber, Niere, Haut, Darm, Lymphe. Ein sehr gutes Lymphmittel ist neben vielen anderen zum Beispiel Lymphomyosot. Leberwickel bieten sich ebenfalls an. Hier gibt es sehr viele verschiedene Konzepte der einzelnen Firmen.

      Alle diese Methoden sind natürlich im schulmedizinisch-wissenschaftlichen Sinne nicht anerkannt!

      Bitte habe Verständnis, dass ich meine Empfehlungen aus gesetzlichen Gründen an dieser Stelle nur sehr allgemein halten darf.
      Eine sehr interessante Seite ist auch die Homepage von Dr. Retzek, wo sich sehr Vieles und Interessantes zur Gesundheit allgemein nachlesen lässt: homeopathy.at/gesundheits-recherchen


      Auch in meinen obigen Links gibt es einen Hinweis auf ein Selbsthilfeforum für die Probleme aufgrund von Flourchinolen:
      fluorchinolone-forum.de/
      Eventuell wirst du hier auch fündig.



      Liebe ate, alles was deiner Gesundheit gut tut, ist hier förderlich. Es tut mir leid, dass du negative Erfahrungen mit Flurchinolen gemacht hast und dich in den beschriebenen Symptomen wiederfinden konntest.
      Leider gibt es sehr viele Medikamente, mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen bis hin zur Demenz oder auch gesteigerte Suizidgefahr (man denke an den Prozac-Skandal in USA), gegen welche dann wiederum Allopathika verschrieben werden mit wiederum neuen Nebenwirkungen... Durchschnittlich nehmen Menschen über 60 Jahren zwischen 5 - 8 verschiedene Medikamente ein und dies oft über viele lange Jahre bis hin zu Jahrzehnten.
      Es geht an dieser Stelle nicht um Medikamente, welche absolut lebensnotwendig sind, doch für viele Medis mit schweren Nebenwirkungen gibt es auch hier schulmedizinische Alternativen, welche individuell besser verträglich sind. Also immer Augen und Ohren aufhalten, Beipackzettel lesen und niemals kritiklos alles hinnehmen.


      Alles immer nur Liebe und Gute,
      Helga
      "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."

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