Harvard Immunologie-Forscherin stellt fest: Nicht geimpfte Kinder stellen keine Gefahr für die Allgemeinheit dar!

  • Interessant: Angesichts der aktuellen Diskussion zur Einführung eines Impfzwanges für Kinder bis 14 Jahren im Hinblick auf den Masernvirus, sowie den aktuellen behördlich angewiesenen Schulverweisen und angesichts der jüngst getätigten Äußerungen Hirschhausen's Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen würden, seien asoziale Trittbettfahrer stellt eine schulmedizinische Dr. der Immunologie an der Harvard University fest:


    https://freie-medien.tv/nicht-…uOgP6P3nwfhe_MNPiXjj0jOCE


    Hier der Link zum Video ihrers Fachvortrages (in englischer Sprache):



    :idee:

    P.S: Liebe Mod's, ich setze nur den Link und trotzdem öffnet sich das komplette Video, das war so nicht beabsichtigt, wegen Forenregel! Mache ich irgendetwas falsch?


    ___________________________________________

    edit:
    nein, liebe Helga, Du machst nichts falsch,

    das ist die neue Software,

    die die YouTube Links sofort

    in ein [media] umwandelt.
    Liebe Grüße Kerstin

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    "You have to go beyond your ears. Listen with your eyes."


    Einmal editiert, zuletzt von schwertfee ()

  • Liebe Schwertfee,


    seufz, inzwischen beantworte ich die Frage, wie ich zur Masernimpfung stehe schon ironisch mit "ich bin dumm und asozial"! Wir hatten bereits vor 30 Jahren einen Hausarzt, der uns von dieser Impfung abriet, da er beobachtet hatte, dass die schlimmsten Maserninfektionen, die er in seiner Praxis erlebt hatte, bei Kindern vorkam, die zuvor gegen diese Kinderkrankheit geimpft worden waren!


    Wenn man zudem weiß, was in so einem Impfcocktail alles an Impfkraftverstärkern drin steckt, kann man nur ahnen, wieviele Menschen unter den unterschiedlichsten Folgebeschwerden erkranken (und das hat dann natürlich gaaaar nichts mit der Impfung zu tun - ohne dass den meisten Medizinern ihre eigene unwissenschaftliche Haltung dabei bewusst wird).


    Als bei meinem Sohn ein Impfschaden mit fünfeinhalb Jahren festgestellt wurde, endeten alle Beschwerden mit der Ausleitung des Impfstoffes. Ohne die Hilfe des behandelnden Arztes wäre er sein Leben lang mit einer massiven Schädigung des ZNS belastet gewesen. Darüber hinterher mit jemandem zu reden war fast unmöglich - ein Sakrileg!


    Ein Mädchen aus unserer Nachbarschaft (50 J. her) war nach einer Impfung geistig behindert. Als ich davon mal in einem Yogakurs erzählte, sagten mir zwei teilnehmende Förderschullehrer mit der größten Selbstverständlichkeit, sie hätten etliche Kinder mit geistigen Behinderungen durch Impfschäden in ihren Klassen!


    Der Sohn einer Kollegin meines Mannes konnte nach einer Fünffachimpfung gerade noch rechtzeitig wiederbelebt werden - Atemstillstand (wie üblich: reiner Zufall, hatte nichts mit der Impfung zu tun).


    Wenn es inzwischen salonfähig geworden ist, Impfskeptiker als "dumm und asozial" zu beschimpfen (selbst in einem Beitrag des Heute Journals!), dann mache ich mir ernsthaft Sorgen über Meinungsfreiheit, Demokratieverständnis und unabhängige Wissenschaftlichkeit :/


    Danke für den Link:schmatz:

    Erdherz

  • Ich freue mich, hier auch zu dem Thema zu lesen. Seit Hirschhausens Ausspruch schaue ich mir nichts mehr von ihm an. Unmöglich so ein Spruch.


    Ich selber habe massivste Erkrankungen, die jetzt in Heilung sind, nachdem erst meine Heilpraktikerin und ich selber jetzt mit meinen Heilfähigkeiten die Impfbelastungen ausleite. Auch Krebs habe ich schon auf die Art eliminieren können. Nur die Impfschäden raus. Fertig. Mein Hund fiel um und war gelähmt von jetzt auf gleich. Ich habe keinen Tierarzt aufgesucht (nachdem ich einen Hund mit Lähmung verloren habe trotz Schulmedizin und Magnetfeld, Homöopathie usw.) und selber geschaut. Nur Impfschäden rausgenommen. Sie läuft wie eine Gemse :-).


    Bin absoluter Impfgegner aus Überzeugung und kenne mittlerweile sehr viele, die das genauso sehen. Wenn man sich informiert, merkt man das ja. Aber wie lange das noch geht.... (die impfkritischen Seiten werden ja leider weniger)...

  • Gerade diese Woche hatte ich einen Heilpraktikertermin und es ging mal wieder um die verbliebenen, behandlungsresistenten Symptome ( einiges ließ sich ja mittels Ernährungsumstellung verbessern, aber das Immunsystem kränkelt nach wie vor und ich bin schlapp wie Gänschen). Er stellte mit Hilfe einer Technologie, die aus der russischen Informationsmedizin entwickelt wurde, fest, dass hinter der Autoimmunerkrankung eine weitere Stoffwechselerkrankung steht:


    https://deutsche-heilpraktiker…nte-stoffwechselstoerung/


    Auslöser dafür ist laut seinem Testverfahren die Pockenschutzimpfung in der Kindheit!


    Seitdem hatte ich nie mehr Fieber, sondern bekomme bei Infekten nur einen seltsamen Fleckenausschlag am Oberkörper, meist im Bereich Hals und Brust. Am Donnerstag nahm ich zum ersten Mal das Entgiftungsmittel gegen den Impstoff ein und heute Nacht wurde ich plötzlich wach und hatte einen sehr unangenehmen, fast brennenden Juckreiz genau dort, wo sich sonst mein "Fieberersatzauschschlag" zeigt. Nach etwa einer halben Stunde war der Spuk vorbei. Also scheint an seinem Verdacht/dem Ergebnis der Testung was dran zu sein. Da wäre ich echt nicht von selbst drauf gekommen - ist ja auch schon ewig her mit der Pockenimpfung.


    Jetzt hoffe ich, dass das endlich ein echter Durchbruch wird. Ich komme vor Erschöpfung nämlich manchmal gar nicht mehr in die Gänge.


    Erdherz :winke: