Beiträge von Panther-Adler

    Guten Abend,

    Träume sind halt dafür da interpretiert zu werden.

    Wieso?

    Nun, ab dem Augenblick ab dem du deinen Traum (oder etwas anderes persönliches) irgendwo hin schreibst... stehst du nackt da.

    Nein. Nicht alles, was jemand zeigt, macht ihn oder sie nackt. Oft genug im Gegenteil.

    Aber jemand, der magisch arbeitet, weiß das auch.


    Manifestation einer "höheren" Metasprache

    Manifestation bedarf keiner Interpretation. Sie teilt sich unmittelbar mit, das ist m.E. ihr Wesen.

    die feuerfeste Borke

    Feuerzeichen mit Luftbetonung können das aushalten und ggfs. auch parieren.

    Gute Nacht,

    Panther-Adler

    Moin Kyo,

    un ich habe eigentlich kaum an der Oberfläche dieses Traumes gekratzt.

    Ich weiß- und ich nehme an, Du siehst das Muster? Es zeigt sich ja auch eins der hier im Traum beschriebenen Muster. Von daher: Danke.

    Es ist ein schöner archetypischer Traum mit weiteren Bedeutungsebenen und Details.

    Das haben die Herren (advaita und Du) dann wohl beide so gesehen, denn wie schrieb er:

    Ich erzähle dir eine Facette davon - aus unzählig vielen.

    Du, siehst: Ihr seid Euch einig. Und ich stimme gerne zu.

    Aber wenn dich irgendwas gestört haben sollte, dann lass es mich einfach wissen,

    Hat es mich gestört? Weiß ich gar nicht. Ja und Nein.

    Nein, denn die Betrachtungen sind wichtig für mich.

    Ja, denn ich finde es etwas unverfroren, als Neuling (in einem Forum, nicht in dem, was Du tust) bei einer fremden Person so einzusteigen.

    Andererseits braucht es den Mut, sich jenseits gängiger Konventionen zu verhalten, um alte Muster aufzubrechen, die nicht mehr tragfähig sind.

    aber Ich bin hier um Träume der Leute zu deuten, (andere).

    Was meinst Du mit "hier"? Das Forum? Oder das Leben an sich?

    man könnte sie wohl etwas genauer betrachten.

    Wer? Du? Wir = Ich und Du? Ich? Egal, was davon? Wer ist - an dieser Stelle - man? (Ich weiß, dass das Wort verschieden verwandt werden kann. Mich interessiert, wie Du es hier gemeint hast).

    Aber ich werde es an dieser Stelle wohl nicht tun,

    Das ist klug, denn unbekannte Menschen zu interpretieren, empfiehlt sich selten, vor allem ungefragt.

    denn ich sehe auch wie viel Wert du darauf legst die zu sein die du jetzt bist.

    Weißt Du... ich weiß gar nicht, ob ich wirklich gerne die sein möchte, die ich jetzt bin. Sicherlich nicht in allen Punkten.

    Aber ich möchte nicht ungefragt und mit einem Ruck nackt dastehen, ich möchte mir schon überlegen, vor wem ich nackt dastehe.

    Denn wo ist der Mensch verwundbarer als in der Seele? Und dieser Traum kommt von dort.

    Und es ist dein gutes Recht so zu sein.

    Wie das jedes einzelnen Menschen. Es ist inhärent, kann uns weder zu- noch abgesprochen werden. Sollten wir nicht sein, dann wären wir nicht. Oder wir wären anders. Nämlich halt so, wie wir dann sein sollten.

    und noch mehr Abstand nehmen.

    Komm ruhig näher, wenn Du magst, aber sei bitte vorsichtig /achtsam dabei.

    Vorsichtige Grüße,

    Panther-Adler

    Merry meet again,

    Ich habe ja angekündigt nicht mehr unaufgefordert in tiefere Details zu gehen

    *herzlichlach* Wenn auf Deine Ankündigungen immer so viel Verlass ist, wird das sehr lustig. Macht (mir) nix, nur wäre es dann vielleicht klug, andere Ankündigungen zu treffen. ;)

    Und in deiner "Krone" (dein "Kopf", rational) liegen diese vier noch "grünen"/unreifen... verwaisten Potentiale herum.

    Die dunkelgrün gefärbten sind der Hinweis darauf, dass sie ausgebrütet sind,

    Der Widerspruch dürfte klar sein.

    Ein Mann der an deine "Wurzeln" will

    Ja. Aber meine Wurzeln (in denen steckt ja auch Lebenskraft, bzw. dadurch nimmt ein Baum ja auch Nährstoffe auf), geb ich nicht her. Meine Wurzeln/ Ressourcen schlägt mir keiner ab. Wer Wurzeln haben will, muß in die Tiefe wachsen. Das kann einem keiner abnehmen, ich ihm auch nicht.

    Außerdem fehlt mir die Bereitschaft, mich in der/für die Liebe aufzuopfern, dazu bin ich zu freiheitsliebend und zu gern allein.

    Deiner Meinung nach sind jedoch seine Werkzeuge zu "klein" und sowieso ungeiegnet um den fest verwurzelten Baum der du bist, zu "bewegen".

    Eine Sichel mag geeignet sein, Kräuter zu schneiden, einen 280 Jahre alten Baum fällt sie nicht. Wer einen Baum fällen wollte, würde auch anderes Werkzeug nutzen. Und auf der körperlichen Ebene deute ich dies nicht.

    Denn auch wenn dir dein Kopf wohl sagte "der kann mir nix"...

    Gesellschaftliche Normen, kulturelle Normen, Lebenssituationen, ja. Da spricht vieles dagegen. Aber das ist nicht wirklich wahnsinnig wichtig. Das Leben findet eigene Wege.

    stehst du doch in diesem Bild nackt vor ihm. Und das dürfte er auch nicht üersehen haben.

    Manchmal schaffen äußere Grenzen innere Öffnungen, weil sie die Erwartungen außer Kraft setzen. Und da, wo das Unerwartete geschieht, wird dann alles lebendig. (?) Wo kam der Satz her... egal, ich glaube, er stimmt.

    Davor hattest du Angst und darum...

    Davor hatte ich Angst, gleichzeitig habe ich es gewünscht, gehofft, ersehnt, erträumt. Hoffnung ist ein lebensnotwendiger, aber ungedeckter Scheck.


    Und doch hat er das wohl geschafft

    Hat er,ja.

    Der Baum als den du dich selber siehst: uralt, Fest verwurzelt und unbewegt.

    Das mit dem "uralt" krieg ich eher von anderen zu hören. Ist aber auch wenig relevant, denn was alt ist, wird jung und was jung ist, altert. Fest verwurzelt? Ja, relativ. Unbewegt? Nun, ein Körper wie der meine bringt das wohl so mit sich.

    Gruß

    Panther-Adler

    Hi Burkhard,

    ich hab vor Jahren zwei- oder dreimal in verschiedene Channelings (in Büchern) hineingelesen. Mir wurde jedesmal körperlich übel davon.

    Das sagt nichts über den Wahrheitsgehalt der Aussagen, aber definitiv etwas über deren Wichtigkeit für meinen persönlichen Weg.

    Ich habe diese körperliche Reaktion als für mich sehr eindeutiges Signal genommen: "Halte Dich davon fern!" und habe es seither auch so gehandhabt, ohne dabei irgendwas zu vermissen.

    Ob meine Inkompatibilität mit den Aussagen etwas mit einer blau-goldenen Frequenz (was auch immer das sein soll und welche auch immer es sonst gibt) zu tun hat, kann ich nicht sagen, weil ich darüber nix weiß.

    Channeln als solches ist etwas, was durchaus funktionieren kann, jedenfalls sind mir persönlich zwei Menschen bekannt, bei denen ich erlebt habe, wie sie arbeiten und deren Arbeitsweise (die sich unterscheidet) für mich persönlich stimmig ist.

    Auch ich selbst habe teilweise schon Sätze gesagt, bei denen ich mir mehr oder weniger zugehört habe, als ich sie aussprach, so nach dem Motto: "Ach so, aha, wußte ich ja noch gar nicht." Da bin ich mir auch recht sicher, dass diese Sätze zwar durch mich, aber nicht von mir gekommen sind. Allerdings waren das Begleiter, die ich aus meiner schamanischen Arbeit kenne. Wenn man so will, hätte ich also Verbündete "gechannelt."

    Egal, wenn's für Dich stimmig ist, ist's doch okay. Muß ja nicht für jede/n so sein.

    Gruß,

    Panther-Adler

    Hallo Sahne,

    Danke an dieser Stelle nochmal an Phanter-Adler, die das ganze angestoßen hatte.

    Den Job habe ich manchmal.

    Den Dank möchte ich erwidern: Durch Dich (unter anderem) kann ich gerade effektiver (stimmt das, ist das der Begriff, den ich suche?), na, jedenfalls anders mit jemandem sein, der diesen Prozess gerade beginnt und auf seine eigene Weise durchläuft.

    Das wäre ohne Dich so nicht möglich.

    Danke fürs Teilen.

    Kirsten

    Vielen Dank fürs Teilen und Einbringen - ich fühle mich beschenkt!

    Ich auch, vom Traum und der deutung. So ist das mit den echten Gaben, dient immer dem Spender und dem Empfänger. Netzwerk halt.

    die Wärme der Elternvögel fehlte und die Eier deshalb nicht ausgebrütet sind, ein wesentlicher Teil eines unbewusstes beibehaltenen Lebenskonzepts von dir sein.

    Joa. Ich sag einfach mal "Joa". Könnt so sein.

    Ich bin aber kein Vogel, sondern unsichtbar.

    Nehm ich mal so mit.

    steht am Fuße ihrer Buche und beschützt ihre Eier, zu denen niemand kommt, weil sie die Theorie vertritt, dass die Eltern sie nicht ausgebrütet haben und sie deshalb diese Eier niemand zu-muten kann.

    *hmpfffff* *grrr* ja.

    Die Rotbuche, also den Baum, gibt es übrigens wirklich irdisch auch. Ich liebe diesen Baum (und den Platz, wo er steht), seit ich das erste Mal dort gewesen bin. Für mich ein Kraftplatz.

    Der Mann mit seinem Beutel und der Sichel will die Rotbuche haben und das ist eine gesunde, vitale Reaktion.

    ... und hinter tausend Stäben... nun ja. Doch eine Welt? Die Frau in der madonnenhaften Variante? Die ich ja nun mal nicht bin. Die Madonna nicht, Frau schon.

    ich finde das Leben genial!!!

    Oh, ich auch! Durchaus.

    Dieser Mann wird um die Rotbuche und ihre Eier werben

    Tut er doch die ganze Zeit! Wovon ich mich übrigens überfordert fühle.

    was aus welchem Grund alles nicht möglich ist, auch wenn es noch so schön wäre.....

    *pfeif*

    Wie kann man nur so tiefe, schöne, reiche Träume haben -

    Ist das jetzt arrogant, wenn ich sag, dass liegt dran, dass ich ein schönes, tiefes reiches Innenleben habe?

    dich lieben die Götter und Göttinnen.

    Aber ja tun sie das! Im Gegensatz zu den meisten beginne ich nur langsam, das mitzubekommen. ;)

    Die Sichel in der Hand ist keine Motorsäge sondern eine Sichel - der Mann ist ein Wissender, ein Heiler.

    Ja, natürlich ist er das. Aber wie so viele von denen, ist er dann erstmal in den Gegensatz gelaufen. Man(n) kann sich auch anstecken lassen, wenn man(n) in eine "kranke" (nicht wertend, aber relativ gesehen) Umgebung geht.


    Danke fürs Deuten, wir müsssen halt sehen, was für draus machen. Und Du musst zugeben, die Umstände SIND widrig. Ich sagte "widrig", nicht "unmöglich". Habt Ihr Euch eigentlich abgesprochen, ihr zwei? ;)

    Grinsend,

    Kirsten

    Ich hatte letzte Nacht einen Eier-Traum. In dem Traum geht's um Eier (nee, wahrscheinlich geht's um was anderes, aber er hat mit Eiern in ganz verschiedenen Formen zu tun).

    Deshalb hab ich so kurz und knapp den Titel gewählt.


    Zuerst sehe ich ein Nest, mit vier Eiern. Aber ohne Elternvögel, also unbebrütete Eier. Ich sehe die Eier in dem Nest übrigens von oben, als ob ich selbst ein Vogel wäre.

    Ich bin aber kein Vogel, sondern unsichtbar. Ich schwebe in dieser Traumszene unsichtbar über einem Baum mit einem Nest mit 4 unbebrüteten Eiern drin.


    Dann bin ich plötzlich sichtbar, aber nicht mehr in der Luft, sondern auf der Erde. Ich stehe am Fuß des Baumes, den ich - aus dieser Perspektive - als alte mächtige Rotbuche erkenne, deren mächtige Wurzeln teilweise über, teilweise unter der Erde liegen. Der stamm hat einen gewaltigen Durchmesser, der Baum ist bestimmt 200-250 Jahre alt.

    Dann wird's richtig wild. Ich stehe (plötzlich nackt) am Fuß des Baums. Von einer Seite nähert sich ein Mann mit einem Lederbeutel und einer Sichel und will mit der Minisichel die Wurzeln der Bucher kappen, indem er den Stamm durchsägt.

    Einerseits denke ich "schafft der eh nicht", andererseits habe ich Angst um die Eier.

    Im nächsten Moment bin ich den Baum hochgeklettert (sehr schnell), um die Eier zu retten. Als ich sie herausholen will, sind drei von ihnen dunkelgrün gefärbt (hatte ich vorher von obben so nicht erkannt), eins davon hat aber gar keine Schale mehr. Da ist auch nichts geschlüpft, das Ei liegt einfach so ohne Schale in dem Nest. Ich beschließe, nur das schalenlose Ei zu bergen, nehme es vorsichtig in meine Hände und springe mit dem Ei in der Hand, die ich wie eine Schale halte, vom Baum nach unten.

    Ich komme mit Kratzern und Schrammen an, das Ei ist aber unzerbröselt. Als er das nicht kaputte Ei ohne Schale in der Hand sieht, verschwindet der Mann mit der Sichel in der Hand.


    Das ist mal wieder Tiefensymbolik und ich weiß, dass es zwischen dem Perspektivenwechsel, dem Ei ohne Schale und der Nacktwerdung (am Anfang trag ich ja kleidung) einen Zsh. gibt. Und warum bin ich verletzt (ich blute aus den Schrammen da), das Ei geht aber nicht kaputt?

    Und das Ei ohne Schale vertreibt den Mann, der den Baum fällen will (wieso überhaupt will der den umhauen? Die Buche ist schön und kraftvoll). Und wieso nutzt er dazu eine silberne Sichel (duie für den Stamm eh zu klein wäre, da würde eher die Sichel brechen. Die Sichel sieht auch genau wie eiin - nach rechts gebogener Sichelmond aus.

    Um Weiblichkeit geht's da, ja - aber sonst?

    Das fühlt sich aber wichtig an, auch wenn ich es nicht kapiere gerade.

    advaita : Hilfe, ich steh auf dem Schlauch...

    LG

    Kirsten

    Hallo Heidi,

    meine Erfahrung ist, dass Verstand und Körperweisheit sich keinesfalls widersprechen müssen. Die Kommunikation verläuft für mich bestens, wenn ich "aus dem Bauch" komme (womit ich nicht "Herz" meine, sondern wirklich "Bauch") . Ich habe den besten Draht zu mir und meinem Körper dann, wenn Instnkt und Verstand zusammenspielen (nicht zusammen arbeiten, sondern zusammen spielen) und die Emotion Ruhe gibt und möglichst wenig dazwischenfunkt.

    Auf meinen Instinkt kann ich mich verlassen, auf die Gefühle nicht.

    Aber da gibt's verschiedene Wege - und das ist gut so.

    Grüße,

    Kirsten

    Das Rohr ist nicht das Wasser, was durchfließt. ;)

    Den Dank nehme ich dennoch gerne an.

    Lass es Dir gut gehen.

    Möglichkeiten gibt es immer, nur kommt das Leben selten in Form unserer Erwartungen daher.

    Danke für Dein/Euer Zutrauen.


    Herzlich,

    Kirsten

    Liebe Sahne,

    Ach ich liebe deine Art Gedanken auseinander zu pflücken um sie sortiert wiederzukäuen

    Tät ich's anders können, tät ich's anders tun. ;) Aber is schon recht, ich weiß, was Du meinst, glaub ich.


    denn so unkontrolliert ist es manchmal eher eine Belastung als Segen.

    Wohl wahr. Für mich ändert sich das erst langsam, seit ich lerne, mich ganz bewusst zu fokussieren. Was mir mal besser, mal schlechter glückt.


    aber irgendwie empfinde ich eine Art Mitwirkungspflicht den Mitmenschen gegenüber, denn es wäre eine Gabe die zum Guten eingesetzt werden kann und somit für den einen oder anderen eine hilfreiche Begleitung.

    Jedes Talent, jede Gabe kann konstruktiv oder destruktiv eingesetzt werden. Das ist unabhängig davon, was es ist. Mitwirkungspflicht? Mir sträubt sich das Adlergefieder oder die Panther - oder die menschlichen Nackenhaare bei dem Wort.
    Ich - für mich - sehe das eher als "freie Mitarbeit". Als Zwang kann und mag ich das weder betrachten, noch tragen - auch wenn es, gerade in schamanischen Kulturen (von denen wir hier keine sind) und Kontexten oft anders gelehrt und erlebt wird.
    Ich für mich find das auch weniger belastend so, sähe ich es anders, wäre die Gefahr groß, zu denken, es (alles, was aus den Wahrnehmungen entsteht) hinge gänzlich von mir ab. Böse Falle für mich - auch wenn es natürlich eine Verabntwortung gibt in dem, was ich wie tue. Da ich aber gelegentlich eh zur Überverantwortlichkeit neig (und dann weitermach', bis ich körperlich oder psychisch vor Erschöpfung z'sammbrech), taugt mir das mit der Pflicht an der Stelle überhaupt nicht.

    Es ist wie ein Chirurg, der nicht schneiden will.

    Er soll ja. Aber was nützt die Gabe, wenn der Mensch damit überfordert ist? Was nützt die Gabe, wenn sie nicht zur Mitmenschlichkeit führen würd, sondern zur Selbstaufopferung? Von der Versuchung, das "bessere Andere" zu sein, mal ganz abgesehen? Nee, ich hab keine Lust, mir von einer Verpflichtung die Lebensfreude rauben zu lassen. Wo soll denn das der Himmel sein? Wo steckt denn da der "Himmel" drin, wenn er uns überfordern würd'?

    Das wäre verschenkt.

    ach, echt? ;) Seit wann ist das Göttliche Statistiker? Wird da die Anzahl & die Menge gemessen? Ist es nur dann "wert", wenn es viele erreicht? Wenn es "geglaubt" wird? wenn es "stimmt" und "bewiesen" werden kann? Zählt "Gott" die Menge? Oder vielleicht doch die Wirkung? Und kennen wir die überhaupt? Weiß ich, was wirklich gut ist? Was wirklich nottut? Oft genug nicht, oft genug öffnet mich grad ein ehrliches "Ich weiß es (auch) nicht" für das, was dann fließen kann/mag. Wenn ich aber schon voller "Meinung" bin, bin ich kein Kanal mehr.

    entschuldige bei allem Respekt, aber das bist du wirklich nicht.

    War ich auch nie. Affe mit grünem Schwanz, immer gewesen, in mehrfacher Hinsicht. Aber wir wissen beide, dass ich das auch nicht gemeint hab. ;)

    Aber es fällt dem einen oder anderen schon auf, das etwas anders ist bei mir und meinem Verhalten und dem Umgang mit allem.

    Joa. Wer's merken soll, merkt's.

    Es ist schwer, den mein Vater lebt noch und das ist gut so, aber er beeinflusst mein Sein in dem er mir beim Leben zusieht und ich genau weiß über was er dabei wie denkt. Und wenn er seine Unzufriedenheit über mich mir zu erkennen gibt, und das geschieht auf eine ganz unsichtbare Art und Weise, dann setzt mich das aus dem Reflex heraus mächtig unter Druck.

    Manchmal enttäuscht man, einfach weil man so ist, wie man ist, Erwartungen. Das muss gar nicht absichtlich sein. Es passiert, einfach durchs Sein, durchs bloße Existieren manchmal schon. Was willst dann machen? Dein Sein opfern und still und heimlich wieder aus der Inkarnation schleichen, kaum dass (oder bevor) Du sie angetreten hast? Oder ist das dann vielleicht die Frage an die Ent-täuschten, ob sie ihre Täuschung aufgeben mögen? Und falls sie sich dazu entscheiden, das nicht zu tun, sondern an der Fehlwahrnehmung festzuhalten (was ja auch erlaubt ist, es darf NEIN zum Sosein gesagt werden), wessen Aufgabe ist es dann, sich NICHT beschämen zu lassen? Da bist mittendrin in der alttestamentarischen Schöpfungsgeschichte, aber sowas von...
    LG
    Panther-Adler

    Liebe Seelenflügel,

    Ich habe vergeblich versucht mein Sternchen zu kontaktieren..
    Bin ich nicht bereit ?
    Ist es nicht bereit ?

    ich weiß nicht, wie es bei Dir ist, aaaaber... ich kann sowas für mich selber ü-ber-haupt nicht. Warum? Weil ich nicht "leer" bin, bzw. bei Sachen, die mich selber betreffen, nicht "leer" genug werde, nicht neutral genug.
    Da sind (bei mir) immer eigene Wünsche oder /und Ängste mit dabei. Ich vermute, es geht deshalb nicht.
    Selber kontakten? Hm... probieren könnt ich es, aber ohne Garantie auf Erfolg, ob es klappt oder so.
    Ansonsten kann ich Dir gern jemanden empfehlen (da, wo ich letztes WE war), die Frau kann sowas wirklich. Dagegen bin ich ein blutiger Anfänger. Sie ist aber auch deutlich älter als ich. Immerhin habe ich am letzten Wochenende bisschen was gelernt. Obwohl ja auch wieder jede/r Mediale anders ist.
    Ich zieh mir aus der Datenbank Deine Email, wenn ich darf? - und meld mich dann, das Forum geht eh erstmal "schlafen" bald.
    LG
    Kirsten

    Hallo Sahne,

    Ich fühle mich nicht medial,

    macht nix. ;) Ich persönlich bin mir - aus verschiedenen Gründen - bei Dir relativ sicher, dass Du es trotzdem bist. Nun bin ich kein Gott (Gott sei Dank) ;) und Du darfst das alles selbstverständlich anzweifeln, trotzdem: In meiner Wahrnehmung bist Du's.

    denn das macht mir mächtigen Respekt,

    Das ist doch auch gut so! Du, wer da Mittler ist, hat Zugang zu allem, was lebt. Da tät' man schon gut dran, ein bißchen Respekt zu haben, nein?

    Es ist wie ein zu teures Auto, dass vor meiner Tür steht. Ich bräuchte es nur zu fahren, da es mir gehört, aber aus mir unerfindlichen Gründen bestaune ich es immer nur wieder mit großen Augen. Nach dem Motto "Scheixxe Mann! Das gehört tatsächlich mir?!".

    Ja, aber du hast noch keinen Führerschein. Das wär der nächste Schritt jetzt, denk ich. Lernen, welche Arten es gibt und wie es sich zeigt (bei Dir) und wozu es gut ist.

    Wer oder was bin ich dass ich denke das ich mit dem was ich zu geben hätte, wichtig für irgendwer wäre?!

    Du bist Du. Um in Deiner Sprache zu antworten: Ein Gotteskind, das mit dem, was es ist, kann und nicht kann (ja, auch damit) andere Gotteskinder ergänzt in dem, was sie können und nicht können. Ein gegenseitiges Dienen, wenn Du es so nennen willst.

    enn ich aber medial wäre, dann empfinde ich es als eine Auf-Gabe die ich an den Menschen weiter zu geben habe. Das macht Druck......

    Das stimmt aber so auch nicht. Schau, es ist wie... Musikalität. Wenn einer ein Instrument spielen kann, muß der dann auf die Bühne damit? Oder darf der nicht einfach so, für den Hausgebrauch, Musik machen und sich dran freuen dabei?
    Der Druck entsteht durch Deinen Glaubenssatz, Außergewöhnliches leisten zu müssen. Musst Du nicht.
    Schau, ich bin völlig normal. Also, nein, durch den Rolli bin ich es natürlich nicht. :D Aber steht bei mir irgendwo auf der Stirn: "Achtung-medial!"? Nein. Steht es am Türschild der Behörde, wo ich arbeite? Nein. Sieht es mir irgendwer an, in der Eisdiele, an der Bushaltestelle, beim Bäcker, im Arztwartezimmer? Nein. Trotzdem fließt es in viele Dinge ein, die ich tue, bzw. in die Art, wie ich es tue. Und das geschieht ganz still.
    Das einzige, was mal kommt, ist sowas wie: "Du hörst aber auch das Gras wachsen." oder "Sag mal, kannste mal Deine Antennen einfahren?!?" Damit hat es sich dann. Ich bin ein Hinz und Kunz unter Hinz und Kunz, baue die Medialität in mein Leben ein, wo's passt und kann mir im Leben nicht vorstellen, seltsam gewandet durch die Gegend zu schweben und jemals meinen Lebensunterhalt von diesen Wahrnehmungen abhängig zu machen, bzw. zu bestreiten. Neverever.

    Warum hat man nur eine solche Angst, sein Ich fließen zu lassen?

    "Man" hat sich an der Stelle von sich selbst entfernt. Deshalb kennt "man" sich nicht und deshalb kann "man" nicht sich selber sein.
    So einfach - und so schwer. ;)

    Aber ich habe im Urin, das ich eine uralte Frau werden könnte (rein aus den Anlagen der Ahnen heraus) und in Anbetracht dessen, sollte ich einer Aufgabe nachgehen, die mich erfüllt, für mich Sinn ergibt, ich davon leben kann und auch noch Menschen etwas geben könnte dabei. Ansonsten wird es ein furchtbar langes und zähes und graues Leben we

    Moment, Moment, Moment. Das wird es nur dann, wenn DU Dir den Druck machst, "unbedingt" eine "Berufung" finden zu müssen, die Du "unbedingt" zu erfüllen hast.
    Wenn Du uralt wirst, ist es doch wunderschön. dann kannst Du noch lange Weisheit sammeln gehen. Und dann wirst Du stets das tun, was anliegt, "ein Atemzug, ein Besenstrich" und Du wirst in das ein oder andere hineinwachsen und das kann dann für Dich und andere sehr heilsam sein.
    Grüße,
    Panther-Adler

    Hi Sahne,

    Verschmelzen mit einem anderen Bewusstsein.

    ...kann ich ja dann auch mit jemanden der bereits verstorben ist?

    Ja, sicher. Die haben dann dann zwar kein Gehirn mehr (wie wir hier), aber Bewusstsein durchaus. Im übrigen ist diese Kommunikation von Bewusstsein zu Bewusstsein durch gegenseitige Verschmelzung (und Anreicherung) meiner Meinung (und bisherigen Erfahrung) nach das, wie Kommunikation "drüben" funktioniert.

    In sehr engen und intensiven Beziehungen werden die Felsen gemeinsam getragen, weil es für einen zu schwer sein kann. Das ist eine stille Übereinkunft

    Nein. In emotional gesunden Beziehungen passiert genau das so nicht.

    geht das auch über eine Distanz?

    Ja. Als meine Kindergartenfreundin starb, war ich gerade in Frankreich. Als ein anderer Freund in einem Flugzeug saß, das wenige Minuten später ohne Überlebende abstürzen sollte, hockte ich in meiner Studentenbude und fing plötzlich aus tiefstem Herzen an zu beten, wie nie zuvor und sehr selten danach.
    Ja, sowas geht über die Distanz - wenn man entweder verbunden genug oder (zu?) offen ist.Ich habe es gehasst, sowas zu merken, ohne was machen zu können. Was hab ich gebeten, mir das wegzunehmen. Hat die drüben bloß leider nicht gejuckt - mit solchen "Flashs" muss ich heut noch (gelegentlich Gott sei Dank nur) klarkommen.

    Wusste ich binnen weniger Momente, wer oder was im Raum gerade Gutmensch war oder Opfer

    Gruppen kann ich auch fast sofort einschätzen, ja. Bei mir ist das Saturn in Löwe in 11, keine weiteren Fragen.

    Werden nicht alle Kinder so "geschult", wenn es zu Hause nicht sicher ist?

    Doch. Und Du wirst bei den meisten, die diese Fähigkeit behalten, auch finden, dass es nötig war, diese "Satellitenschüsseln" draußen zu haben. Bei meiner Mutter war (und ist, ich bin heut nur nicht mehr da, um den Blitzableiter zu spielen) es entscheidend wichtig, wann's wieder mal losgeht. Und dann ist man besser NICHT da, vermittelt - oder wehrt sich knallhart. Was ich alles drei auch gemacht hab, je nach Situation halt. Eine Frage des psychischen Überlebens, ohne verrückt zu werden.

    ich ging dann mal schön unbewusst davon aus, das dass so ist, bei jedem Menschen?!

    Hab ich auch lange gedacht. Die Farben, die ich schon sehe, seit ich 3 war, die sieht doch jeder, gell? Und was die bedeuten, dass das mit Stimmung zu tun hat, ist doch sonnenklar! Nö, ist es nicht. ;) Hat aber ewig gedauert, bis ich das geschnallt hab.
    Ich hab früher oft Menschen einfach beobachtet und dann so ganz arglos von den Farben erzählt und was die bedeuten. Heidewitzka, hab ich Ärger bekommen! Also hab ich nix mehr gesagt. Aber die Farben sind geblieben, bis heut. Und nein, das ist nicht die Aura. Das sind einfarbige geometrische Flächen, meist Rechtecke. Und je nachdem, wo (am Körper) die sind oder wie groß die sind, bedeuten die verschiedene Sachen.
    Aber da geht's mir wie Dir, in der Form und der Farbe steckt viel Info, viel schneller, als man bräuchte, das alles verbal zu sagen.

    und ich denke das zu sein, ist ein großer Teil davon, warum ich anders bin? Warum ich nicht dazugehöre? Warum die mich immer so seltsam angucken, wenn ich zum labern anfange?

    Teilweise, ja. Aber Evolution ohne Mutanten gibt's nicht, gab's nie. Ich werd's nie vergessen: Auf einer Reise sah ich mal in einer Höhle ein verhutzeltes Männchen. Er knallte die ganze Zeit Feuersteine aneinander, andauernd. Ähnlich wie heute autistische Menschen bestimmte Dinge dauernd wiederholen. Die anderen in der Höhle fanden ihn reichlich seltsam, er ging nicht jagen, er sammelte nix, er hockte nur da und schlug diese Feuersteine aneinander. "Was machst'n Du da?" - "Siehste doch." "Warum machst'n das?" "Weiß nich- aber is cool!" und dann irgendwann "Zosch" :feuer:
    Danach war dann etwas hm, "angesehener", sagen wir mal.

    Aber ganz ehrlich, ich schlage niemanden vor den Kopf, wenn ich etwas sehe/fühle.

    Mache ich auch selten. Ungefragt schon gar nicht. Aber so mancher Satz fließt einfach ein, ob in Geschriebenes oder Gesagtes. Wer mich so trifft, sagen wir beim Bäcker, sieht das auch nicht.

    Auf gut deutsch, ich habe einen an der Waffel?

    Hast Du nicht. Du hast nur ne Skala mehr am Radio offen. Was trotzdem nicht heißt, dass der Sender immer justiert ist. Das knarzt und rauscht schon auch. Also, ich geh bei mir nicht davon aus, dass alles, was ich wahrnehm, auch noch stimmt.

    Jemand meinte zu mir es sei ein wenig unheimlich mit mir befreundet zu sein, weil ich hineinschauen würde.

    ... und andere werden Dich grad deshalb lieben. "ich brauch mal Hilfe beim Sortieren..." aha.. dann erzähl mal und ich guck mal, was vorbei kommt.

    Und das geht oft so schnell das ich nicht mehr identifizieren kann, was meins ist und was zur Verwirrung gehört, heißt das das dann zu jemanden gehört.

    Das ist Training. Und teilweise auch Schutz. Ich gehe zum Bsp. prinzipiell dann zu Buffets, wenn nicht (mehr) viele davor stehen. Dann hör iich nämlich auf MEINEN Bauch und nicht drauf, was mein Nebensteher essen will.
    Aber es ist auch normal, weil in diesen kurzen Splits viel mehr Info steckt. Wenn ich das alles verbal kriegen müßte, lieber Gott... ein Bild 10 Minuten oder sowas. Über die Farben und Symbole geht's VIEL schneller.
    Das mit dem Restaurant... haja. ;) Mein Partner überlässt's mittlerweile mir, wo wir uns hinsetzen - der weiß, warum. ;) Da gab's genug Schoten, wobei der auch medial ist, nur anders. Der kriegt eher die Energie von Plätzen und Pflanzen mit. Auch Tierkommunikation ist mehr seins als meins.
    Aber so Chakren, Menschen und so, das ist eher mein Gebiet, dann.


    Reicht das Bewusstsein darüber um Schutzmaßnahmen zu ergreifen?

    Reicht das Tragen eines Helms, um keinen Fahrradunfall zu haben?
    Es gehört schon dazu, zu lernen. Sich mit den Gepflogenheiten vertraut zu machen. Ich bin da auch längst nicht soweit, längst nicht fertig. Aber ich bin mittlerweile auch davon weg, es nicht mehr haben zu wollen. Ich habe mich sehr lange und sehr ausdauernd (ich kann zäh sein) dagegen gewehrt.
    Es ist bei aller Schönheit auch Belastung, es ist aber - bei aller Last - auch schön.
    Wovor willst Du Dich denn schützen? Davor, zu sein, wie Du bist? Es ist eine Eigenschaft, nicht mehr, nicht weniger.

    Ist Medialität und Hochsensibilität ein Unterschied?

    Weiß ich nicht, weil ich mich mit Hochsensibiltät nicht befasst hab. Dieser ganze Hype vor einigen Jahren hat mich sehr abgestoßen. Von daher, keine Ahnung. Dass Mediale ihre Empfindlichkeiten haben, das ist sicher so, ist doch die Ichgrenze weniger fest als bei anderen. Aber ob dann jetzt jede/r Hochsensible auch medial ist? Keine Ahnung, echt nicht.

    Ich-Grenze, kenne ich nicht.

    Genau. ;) Normalerweise haben Menschen so im Abstand von 80 cm bis 1m (etwa) ihre Grenze. Wenn ihnen da jemand reinlatscht, wird das (außer bei nahestehenden Menschen) als unangenehm empfunden.
    Mediale Menschen können das nicht so genau definieren, die Grenze ist weiter, dünner, durchlässiger.

    Es fühlt sich für mich so an, dass wenn ich den bewussten Umgang damit verstehe, es ein Talent oder eine Gabe sein kann?

    Das ist auch so. Allerdings eine, die eher für andere als für einen selber da ist. Bei sich selber spielen immer Ängste und Wünsche rein, die ich umso weniger hab, je weniger ich jemanden kenn'.
    LG
    Kirsten
    P.S.: Anke... später. Wird mir zuviel sonst.

    Was Du beschreibst, liebe Sahne, ist keine Empathie. Das ist Medialität.


    Was Empathie ist und was nicht, findest Du hier, meiner Meinung nach hervorragend beschrieben (immer wieder: Danke, Rick!):
    worldempathy.org/index.php?opt…og&id=2&Itemid=17&lang=de
    Was Du beschreibst, ist das Verschmelzen mit einem anderen Bewusstsein. Das ist keine Empathie (Einfühlung), sondern Medialität, aufgrund einer Ich-Grenze, die etwas dünner/poröser ist als bei anderen.

    Und ergeht es einigen von Euch ebenso?

    Ja, schon immer. In meiner Familie war das überlebenswichtig, das zu können.
    Ich setze das beruflich auch immer wieder ein - und es hilft den anderen oft genug.
    Allerdings bin ich glücklicherweise auch ein sehr rationaler Mensch, so dass ich mich einigermaßen abgrenzen kann (wenn ich mein eigenes Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein ausreichend beachte und erfülle).
    Die Kombination von starker Emotionalität und vorhandener Medialität wirkt sich oft eher ungesund aus, in dem Sinne, dass sie psychisches und körperliches Ungleichgewicht und Instabilität erschaffen kann.
    LG
    Kirsten

    @Lacerta: Ausgelacht hat dich hier niemand.
    Wenn man Begriffe verwendet, hilft es allerdings, sich über die Wortbedeutung einig zu sein. Und sich einfach nur an persönliche Themen dranzuklemmen, ohne Eigenes einzubringen und die dann auch noch OT laufen zu lassen - das führt dann schon mal hochgezogenen Augenbrauen, vor allem, wenn es in von mir begonnenen Fäden passiert.
    Damit mußte dann halt klarkommen, ist halt nicht Blümchen und Bienchen. Wenn Du den Hinweis, was Druden sind, als Auslachen siehst, tja, nun...
    da kann ich Dir dann auch nicht helfen.

    Uns fehlt ein gemeinsamer mythologischer Zugang

    Nicht zwingend, der ist über die Ethnologie und den Volksglauben (der ja auch die Druden und einiges andere enthält, ich sag mal nur "Hel", "Helgoland" und "Hagazussa" als eins von etlichen Stichworten, durchaus gegeben.
    Aber die FSS hat natürlich einen kleinsten gemeinsamen Nenner definiert. Ist nur die Frage, ob es einem dann auf Dauer reicht, sich darauf zu stützen.
    Muss aber für Anfänger nicht verkehrt sein, solange sie danach nicht meinen, sie hätten begriffen, was Schamanismus ist.
    Grüße,
    Panther-Adler

    Sodele, diese Woche war ich mega-egoistisch und hab mich mal (ok, fast) nur um mich selber gekümmert.
    Wie der Schreibtisch Montag morgen aussieht, will ich am liebsten nicht wissen, der findet mich schon früh genug.
    Aber ich hab die Auszeit (vermittels Kranksein) echt gebraucht.
    Schaut zwar blöd aus, bei überstandener Probezeit erstmal krank zu werden - aber dies letzte halbe Jahr ohne Urlaub (von zwischen den Jahren abgesehen, da war insgesamt zu) war knackig.
    Im März hab ich teilweise dann tatsächlich frei, aber so lang konnten Körper und Seele jetzt nimmer warten.
    LG
    Kirsten

    Moin zusammen,
    wegen angeschlagen nur kurzer Nebeneinwurf (ließe sich wesentlich mehr schreiben, aber nicht jetzt)

    dass Verbündete sich manchmal wie diese Druden verhalten können

    ... was ausnehmend wenig sinnvoll wäre.


    Warum sollte ein/e Verbündete/r sich so verhalten, dass es der Person, mit der er/sie verbündet ist, schadet? Das wäre gegen das gerichtet, wofür Verbündete da sind.
    Im Übrigen: Wennst Probleme mit Druden hast, setz doch Drudensteine ein - dafür (oder besser, zum Schutz dagegen) gibt's die doch. ;)


    So_ und für alle, die nicht wissen, was Druden (auch Schrättele genannt) sind: Diese Wesen sollen sich nächtlich auf den Brustkornb Schlafender setzen und so Alpträume (das Wort Alpdruck hat damit zu tun) verursachen.
    Drudensteine (allgemein auch als "hühnergötter" bekannt) sind Steine mit Loch. An der Ostseeküste und der englischen Südküste gehäuft zu finden.
    Sehr gut und effektiv bei schamanischer Arbeit einsetzbar - gerade, wenn es um Alpträume geht.
    Grüße,
    Panther-Adler

    Tja, wir lernen doch alle noch...


    Letztes We hatte ich am Sonntag Besuch. Die Person, die bei mir war, weiß um meine schamanische Arbeit und die Chakrenarbeit.
    Während des Besuchs zeigte sich, sie war nicht ganz "auf dem Damm" und so kam dann, obwohl es ursprünglich nicht so gedacht war, irgendwann die Frage. "sag mal, kannst Du vielleicht mal meine Chakren behandeln?"
    Heute wünschte ich, ich hätte "nein" gesagt. Hab ich aber nicht, weil, meine Güte sie tat mir leid und die Situation ist nicht ganz ohne und wenn sie schon so nett fragt und... naja halt.


    Ende vom Lied: Jetzt bin ich seit ein paar Tagen krank - mit denselben Symptomen & noch was Eigenem oben drauf - und der Person geht's gut, sie hat sich freudestrahlend bedankt.


    Lerneffekt für mich: Ich sollte nur dann arbeiten, wenn ich selber in der Kraft stehe und gut geschützt bin, nicht einfach, weil mir wer leid tut und nett fragt.
    "eigentlich" oft ein Anfängerfehler, aber ich brauchte wohl die Erinnerung.
    Jetzt kurier ich mich erstmal selber aus - und geb das, was nicht meins ist, zurück.
    LG
    Kirsten