Beiträge von Sahne

    Ihr Lieben,


    jetzt war es lange um mich still und ich konnte mich auch nicht mehr anmelden hier.


    Ich reise durch meine Worte und eure Gedanken dazu und erkenne dankbar eine Weiterentwicklung meiner Selbst.


    Neueste Gedanken zur Reinkarnation sind, dass dies hier mit unter die Hölle sein könnte, welche so oft und so lange besucht werden muss, bis die Anerkennung zu Jesus vollzogen sein wird. Denn nur der Schmerz, die Not und das "Un"-glück lässt mich läutern. Ich erkenne dass ich es alleine auf mich gestellt, bei aller Begabung, ...dass ich es nicht schaffe.


    Der Hunger in mir füllt mich nahezu bis zum platzen aus. Und wenn ich im Gebet bin passiert etwas nicht greifbares, aber sehr wohl erlebbares in mir, mit mir.

    Niemals hat jemandes Gott gesehen. Niemals kann jemandes behaupten das Jesus existiert hatte und in uns weiter existiert alleine durch unseren Glauben an ihn.


    Auf alle Fragen in mir gibt es wohl eine Antwort in der Bibel, aber ob es die Antwort ist, kann mir niemand sagen. Alles ist ein großes IST von NICHTS.

    Alles ist nur ein Erfahrungswert, aus meiner ganz persönlichen Perspektive und nicht übertragbar auf das Leben und das Schicksal eines anderes.


    Ich bin mitten drin in der Glaubensfindung zu Gott. Harte Gespräche, große Zweifel, Tränen der Wut, Verzweiflung und der Ängste. Mangelndes Vertrauen, wie immer.

    Aber die Sehnsucht danach ist übermächtig groß, füllt den Alltag und meinen Kopf. Bestimmt die Suche nach Nahrung.


    Alles lesen, studieren, hinterfragen und recherchieren wird Stück für Stück niedergelegt. Denn egal wer auch immer etwas kluges dazu beitragen kann, egal ob es mir entspricht, völlig Banane ob es so sein kann... weiß es keiner, werde ich es niemals wissen und wird es darauf keine Wahrheit geben können. Alles Konstrukte und erbaute Theorien aller mit allen ganz persönlichen Erfahrungen aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkeln heraus, welche eben nicht übertragbar sein können.


    Ein alter Mann sagte zu alle dem: "Sei das Reh. Geh hinaus auf die Lichtung und tu was ein Reh tut. Geh in den Wald und lege dich schlafen. Um am Morgen wieder hinaus auf die Lichtung zu gehen. Punkt."


    Das bedeutet, ich lebe den Tag mit allem was an mich herangetragen wird oder auch nicht. Bin Mensch mit Fehlern und Verfehlungen. Bete oder bete nicht. Und gestehe mir ein, dass ich es alleine nicht schaffe. Vertraue darauf dass es Gott für mich gibt und wenn die Sonne aufgeht, gehe ich wieder in meinen Tag hinein. Punkt.


    Wenn es sie gibt, dann ist es so. Falls es sie nicht gibt, werde ich nichts daran ändern können (Reinkarnation). Gibt es einen Gott, tu ich Gutes mich ihm anzuvertrauen. Werde ich am Ende im Dunklen sitzen, werde ich auch das nicht ändern können. Denn eines habe ich ganz sicher verstanden, dass ich von allem nicht weiß ob es Tatsache ist.


    Das unheimliche an Jesus, das mir zu schaffen macht ist, das es da nichts gibt außer die Luft und das Gebet. Kein Werkzeug, kein spektakuläres Gefühlt, keine inneren Bilder, keine Verbündeten, kein Ritual, keine Praktiken. Nichts, rein gar nichts.


    Der Ort an dem ich bin und das Gebet. Zack Jesus.

    Das Wort Gottes in der Not. Zack Jesus.

    Die Bitte um den Geist. Zack Jesus.

    Die Bitte um Weisheit in der XY Situation. Zack Jesus.


    Keine Kerzen. Kein Altar. Kein Einweihung. Keine Techniken. Nichts von alle dem, was ich kann, mir beigebracht habe, worin ich dachte, dass es wirklich notwendig ist. Nichts von alle dem ist irgendwie dazu nötig.


    Das macht mich klein. Das macht mich bedürftig. Es lehrt mich, dass ich eben nicht der Schöpfer von allem bin, was mich umgibt. Es lehrt mich die Kontrolle abzugeben, über so gut wie alles, was mein Köpfchen betrifft.

    Reinkarnation? Ja mei, wer weiß?! Ich weiß es nicht. Ich werde es nie wissen können. Und daher macht es keinen Sinn mehr sich darüber den Kopf zu machen, obwohl es sehr schwer ist diese Art und Weis des Denkens und Zerpflückens loszulassen. Ist es doch seit 30 Jahren ein fester bewusster Bestandteil meines Seins.


    Ich verstehe, dass ich Dinge wie Reinkarnation nicht zu verstehen brauche, da es einfach gar nichts ändern würde an meinem hier und jetzt. Ich verstehe auch, dass ich Energie Gott, Quanten und Reisen und heilen und und und, nicht zu verstehen brauche, im Vertrauen auf Gott, einfach so, dass alles zu meinem Besten geschehen wird. Auch die Täler, welche mich lehren, die Luft oben am Gipfel zu genießen und dem Weitblick dankbar zu sein.


    Ich weiß garn nichts. Und das was ich denke zu wissen, basiert einzig auf meinem Blickwinkel der Dinge.


    Je mehr ich mich der Spiritualität gewidmet hatte, desto verwirrter wurden meine Wege. Dieser Tage verwirrt mich zunehmend, dass diese verwirrten Wege aufgelöst werden und ich fast schon planlos im Alltag sitze und mich überflüssig fühle. Die Form des Rehs ist eigenartig leicht gestrickt und lässt nicht viel Spielraum für das Gefühl ein Elefant sein zu können 8o


    Bittet und euch wird gegeben. Die Anlaufstelle dafür möchte wohl durchdacht sein, denn es gibt da Mehr, das zum geben bereit ist. Und ich habe erfahren nicht zum Guten meiner. Gehe ich mit meiner Bitte zu Jesus, fließt alles was damit zu tun hat einfach zum Guten für mich.


    Ich weiß sicher, dass ich nicht Reinkaniert werden möchte. Ich habe fertig hier. Ich weiß nicht ob es überhaupt Sinn macht dies von sich zu wissen. Aber ich bekomme so ein ist mir egal Wissen auf so ziemlich alles was das Irdische betrifft, da ich es sowieso nicht wirklich im Griff habe.


    Es tut mir leid, dass sich die Frage nach der Wiedergeburt stark mit meiner Glaubensfrage vermengt, aber sie gehören zusammen, hier bei mir. Es ist ein unglaublicher Prozess, der nun bereits in das dritte Jahr eingehen wird. Nichts Vergleichbares hat mich so sehr gefesselt und gefordert, als dieser Weg zu Gott.


    2020 birgt mit der Null die Mitte, ein Pendel das für Ausgleich sorgen kann und wird.

    19 war ein stark berechnendes Jahr für mich. Viel Kalkulation und Aufstellungen von Gleichnissen. Ich bin erschöpft, aber Wohl auf und gefühlt auf einem guten Weg.


    Loss zu lassen, was ich nicht weiß oder erklären kann, war das Thema. Ich bin froh, wenn das nun ausklingen darf und ich mich treiben lassen möchte. Als Reh ^^


    Seit langem mal wieder.....lieben Gruß Sahne :sonne:

    Ihr Lieben,


    wir haben hier einen Kleinbauern am Ort, der für Maschinen kein Geld hat und nur einen klapprigen alten und somit leichten Traktor besitzt. Dieser mäht unsere Wiesen ausschließlich mit der Sense, kein Mist und keine Gülle darf er austragen. Dafür muss er keine Pacht bezahlen und er muss darauf achten, dass die Wiese geblüht hatte. Seit wir das so beschlossen haben, ist die Artenvielfalt erschlagend geworden. Und jedes Jahr sehen die Wiesen völlig anders aus.


    Warum wir das so beschlossen hatten ist, dass wir einen deutlichen Unterschied zu jeglichen Wiesen aller Bauern hier hatten, im Vergleich zu seinen. Sein Heu duftet atemberauben über etliche Wiesen und Kurven bis zu uns ins Haus hinein, wenn er Heu macht. Ein Traum.


    Wenn die Katzen von ihrer Mäusejagt heim kommen und duften, wissen wir sofort sie waren beim Heini auf der Wies jagen.


    Sahne :sonne:

    Oh.....


    das ist wirklich schön. Genau das war mein Ziel damit, mich hier ganz zu öffnen. Alles Gute dieser Person. Sie hat in Dir eine gute Begleitung dafür gefunden.


    Sahne

    Ihr Lieben,


    ich bin in einem abschließenden Prozess. Vieles wird sehr friedlich in mir, einiges habe ich rückwirkend verstanden und der Zwilling geht seinen Weg den er gehen muss und ich ihn gehen lasse. Mir ist wichtig, dass wenn es das gibt, das die Energie solch eines Zwilling bei einem sein kann, dieser auch den Weg gehen kann, den er nun mal gehen muss. Von all dem habe ich keine blasse Ahnung, nur Vorstellungen und meine Fantasie tut ihres dazu.


    Aber die Trauer ist vorbei, der Schmerz zurückgelassen und ich gehe wieder meinem Leben nach. Nur wenn alte Muster auftauchen zu diesem Thema, dann denke ich an ihn und sende ein Danke an die Erinnerung.


    Ich bin sehr froh, diese Erfahrung gemacht zu haben. Dadurch haben sich jede menge Fragezeichen aus der Kindheit lösen können.

    Danke an dieser Stelle nochmal an Phanter-Adler, die das ganze angestoßen hatte.


    Gruß Sahne

    Meine Herren ist das jetzt bunt hier geworden. Ich muss mich erst mal zurecht finden. Aber Danke Kerstin und Team, an dieser Stelle. Ihr habt bestimmt jede Menge Arbeit vollbracht und schlaflose Nächte:top:



    sehe das eher als "freie Mitarbeit".


    Als Zwang kann und mag ich das weder betrachten, noch tragen

    Diese beiden beschäftigen mich jetzt sehr, denn es hängt tatsächlich damit zusammen, dass ich tief programmiert bin mich über Leistung zu definieren. Anscheinend ist das ein Thema das fest in mir verankert ist und ich nicht gewillt bin es zu befolgen. Ich muss leisten, denn nur über die Leistung bin ich, aber was ich bin reicht nicht und wird nie reichen. Und alles was mit mir und der Leistung zu tun hat ist wertlos.


    Tatsächlich, ist es so in mir :schnifel:

    Ist es nur dann "wert", wenn es viele erreicht?

    In meiner Welt ja. Aber in mir stellt sich etwas quer. Ich will dem nicht entsprechen. Ich benötige das Denkmal nicht, auch nicht muss ich etwas hinterlassen oder einen Stempel setzen, bla bla bla.....

    Zählt "Gott" die Menge?

    Nein ich denke nicht. Ich habe eine getrübte Vorstellung von ihm und der Weg zu ihm ist steinig in mir, da mir mal wieder Vertrauen fehlt. Aber auch hier habe ich die Tendenz, dass wenn ich nur ganz brav bin, viel leiste, immer im Sinne des Ganzen, werde ich VIELLEICHT gesehen? Du merkst, alles hübsch kaputt in mir.


    Die Empathie oder Medialität ist eine Gabe, welche ich anscheinend in die Wiege gelegt bekommen habe und durch meine Geschichte ausgebaut habe, ausbauen habe müssen. So wie du weiter oben beschreibst, um überleben zu können (vor allem als Kind). Sie jetzt bewusst zu erfahren, setzt alte Strukturen frei, mich unter Druck und somit blockiere ich. Einen Weg zu finden das eine zu verstehen, damit das andere fließen kann ist eine Aufgabe.

    Damit ich die Gabe sein lassen kann, was sie ist und einfach nach Bedarf mir zu Wege mache und nicht, weil ich mich unter Beweis stellen muss.

    Das bringt Ruhe und Kraft in die Angelegenheit und ich könnte es in Ruhe in mir wachsen lassen, oder auch nicht, wie es halt kommt. Aber ich muss kein großes Ding daraus machen. Muss keinen Erfolg damit dokumentieren, sondern es einfach als gegeben leben.

    Dein Sein opfern

    Ich bin wer ich bin. Und wer ich bin ist ein Teil von dem was ist. Und alles was ich bin, trägt zu allem Ganzen dazu. Und was ich geben kann, wird gebraucht werden. Nicht von allen, wenn es nur einer ist, dann ist es gut. Mein Sein ist mein Weg, mich dem zu öffnen, dem zu vertrauen und in Liebe zu leben, ist meine Aufgabe.


    Das weiß ich. Es sein zu lassen wie es ist, ein gigantischer Berg an Überwindung. Die inneren Schranken sind mächtig. Aber ich gehe davon aus, das mein Bewusstsein, vor allem durch deine und eure Hilfe darüber wächst und somit alles in Arbeit ist, sich entfalten zu können, zu dürfen.


    Vielen Lieben Dank ihr Gutmenschen hier in diesem Forum:freunde:

    Sahne

    sich selbst zu erkennen

    Liebe Kerstin so ist es. Aber eben weil ich das seit Jahren pflege ist es für meinen Vater besonders schwer. Obwohl er auch Momente des Stolzes erleben kann, das freut mich immer wieder für ihn. Ich bin das bunte Kind, das man nicht unter Kontrolle bringen konnte :zwinker:

    Ach ich liebe deine Art Gedanken auseinander zu pflücken um sie sortiert wiederzukäuen, echt Frau Panther-Adler.



    In meiner Wahrnehmung bist Du's

    Gut. Ich gucks mir aus dieser Sicht an.



    Lernen, welche Arten es gibt und wie es sich zeigt (bei Dir) und wozu es gut ist.

    Das war auch mein Gedanke und der Weg auf den ich mich machen werde, denn so unkontrolliert ist es manchmal eher eine Belastung als Segen.

    Außergewöhnliches leisten zu müssen. Musst Du nicht

    Ja das weiß ich, aber irgendwie empfinde ich eine Art Mitwirkungspflicht den Mitmenschen gegenüber, denn es wäre eine Gabe die zum Guten eingesetzt werden kann und somit für den einen oder anderen eine hilfreiche Begleitung. Es ist wie ein Chirurg, der nicht schneiden will. Das wäre verschenkt.



    ich bin völlig normal

    :brueller: entschuldige bei allem Respekt, aber das bist du wirklich nicht. Normal im Auge der Gesellschaft sind die welche eben normal sind. Aber ich verstehe schon was du meinst. Normal im Außen....



    Und das geschieht ganz still.

    Ja das tut es bei mir auch. Ich mache da auch keinen Hokuspokus drum. Aber es fällt dem einen oder anderen schon auf, das etwas anders ist bei mir und meinem Verhalten und dem Umgang mit allem.



    "unbedingt" eine "Berufung" finden zu müssen, die Du "unbedingt" zu erfüllen hast

    Ja da sind wir nun bei einem Knack Punkt in meinem Sein. Denn meine Prägung ist ein Denkmal zu hinterlassen, du verstehst was ich meine. Und das was ich mir erarbeite ist, dass ich mich treiben lassen möchte und des Weges nur aufnehme wozu ich bereit bin. Doch die Prägung bereitet mir immer wieder ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht bereit bin an einem Denkmal zu feilen. Es ist schwer, den mein Vater lebt noch und das ist gut so, aber er beeinflusst mein Sein in dem er mir beim Leben zusieht und ich genau weiß über was er dabei wie denkt. Und wenn er seine Unzufriedenheit über mich mir zu erkennen gibt, und das geschieht auf eine ganz unsichtbare Art und Weise, dann setzt mich das aus dem Reflex heraus mächtig unter Druck. Ich muss mich dann zurücknehmen und mich auf mich besinnen und das was ich für mich will. Das ist Arbeit, jedes Mal aufs Neue.


    Mein Vater kann bis heute nicht verknusen, das mein Talent die Intelligenz ist und ich diese in seinen Augen ungenutzt verrotten lasse, da ich nicht studiert habe, wo er dachte, das meine Fähigkeiten liegen. Ich bin quasi dumm, weil ich nicht bewiesen habe das es nicht so ist. Bewusst ist mir das, aber tief liegt es trotzdem. Da kann ich in der Situation schwer aus der Haut. Erst im Nachgang wird mir das bewusst und ich kann es ändern, mein Verhalten meine ich dazu.



    "ein Atemzug, ein Besenstrich

    So wird es gemacht.



    Danke dir. Gruß Sahne

    Danke Julika, schöner Dialog mit dir :freunde:


    also ich habe die Bibel nicht mehr ganz inne, stelle ich sie auch sehr in Frage, aber ist es wohl so das Jesus, Gott und Heiliger Geist eins sind. Laut Bibel führt der Weg zu Gott über Jesus, welcher für uns gestorben ist. Wenn ich mit ihm spreche, habe ich in Gedanken die Dreifaltigkeit. Ich denke an das Ganze, bildlich für mich eine gigantische leuchtende Kugel spuckend voller Energie, Sonnen gleich. Aber ich gehe davon aus, das es ihm oder dieser Energie scheiben egal ist, wie wir es taufen. Ich habe fühlen gelernt, das alleine die Hin Bewegung zu dieser Energie, etwas in mir bewegt und somit kann ich bewegen.


    Mein Glauben ist fern aller Religionen, finde ich ihn nicht, in den für ihn gebauten Häusern, sondern stets in der geschaffenen Natur rund um mich herum. Im Schönen, Lachen, Kinderaugen oder der Natur entdecke ich ihn immer wenn es mich stark berührt.


    Wobei ich die ganz alten Kirchen um ihrer Energie wegen sehr zum schätzen gelernt habe.



    das gehört vielleicht in einen anderen Fred

    Nö du. Es gehört dazu. Mein Anliegen ist ja mich zu finden. Und meine Überzeugung ist dass dies alleine im Leben nicht zu schaffen ist. Und ich fragte ja auch nach Schutzmöglichkeiten. Diesen erhalte ich wiederum von Gott, wenn ich darum bitte.


    Manchmal habe ich so etwas nicht auf dem Schirm, obwohl ich es weiß. Erst im Gespräch mit anderen könnte ich mir :ohmann: so was von.....
    Dann wird auf einmal wieder alles ganz klar in mir ich nehme meinen roten Faden auf und gehe ein Stück weiter, bis wieder etwas dazu kommt, das ich "neu" entdecke das in mir wieder mal Fragen aufstellt. Es ist ein Prozess. Ich bin ein ewig dahin fragendes Wesen. Die Warum Phase hat wohl nie geendet bei mir :D


    Ein Prediger den ich im Netz verfolge meint dazu, es nimmt erst dann ein Ende, wenn wir aufhören die Bestimmten zu sein. Erst wenn wir ihm vertrauen, das er es gut mit uns meint, erst wenn wir den Weg gehen wollen, der für uns angedacht ist, erst dann werden wir unsere Bestimmung leben können.


    Das ist schwer für mich, mangels Vertrauen zu jeglichem. Und ich habe eine übergroße Portion an Ungeduld. Beides macht es mir echt schwer dazusitzen und zu vertrauen dass schon alles seinen Weg gehen wird.


    Wenn mir dann eines Tages das oben beschriebenen wie Schuppen von den Augen fällt und ich mir denke auweia, das musst du aber mal in den Griff bekommen, dann entferne ich mich von ihm, weil ich das Zepter übernehme. Da fehlt mir dann gänzlich das Vertrauen. Fällt mir gerade so auf beim schreiben :denk:


    Empathie oder Medialität?.... die Frage die bleibt ist, das dass was ich unbewusst getan habe, mir bewusst geworden ist und ich jetzt dastehe und mich frage, wozu ist das gut und wer oder was kann es brauchen? Und ob ich ein Träger der Emotionen anderer dadurch sein kann, denn so fühlt sich das eine oder andere an.


    Ach und zu Gott noch etwas; wir waren in Passau in der Inn Stadt und dort gibt es einen Einstig zu einem Gebetsgang steil über gefühlt tausend Treppen, bis in die Kirche Maria hilf hinauf. Jeder Stufe wird und habe ich gebetet Maria hilf. Das war sehr beeindruckend, hatte ich diese Maria irgendwie nicht wirklich auf meinem Radar bei der ganzen Gott Sache die mich seit Monaten beschäftigt.


    Oben angekommen fühlte ich mich plötzlich tatsächlich angekommen. Sehr merkwürdig und schön zugleich. Ich weiß es natürlich nicht, und wie ein jeder folge ich dem, was mir gut tut. Was nicht gleichsam bedeuten muss, dass es auch richtig ist. Ich glaube das erfahren wir alle erst zum Ende unserer Reise?
    Jedenfalls fühle ich dass alles was mit der Energie Gott zu tun hat einen ordentlichen Bums hat. Und ich habe ja jetzt viele Jahre des Suchens hinter mir, aber erst seit ich dort gelandet bin, kann ich beobachten dass wenn ich mich ihm zuwende, es ruhiger wird. Und wenn ich abdrifte wird es wieder so hungrig in mir. Die vielen Fragen kommen wieder auf und die tausend Möglichkeiten dazu. Das macht mich alles kirre.


    Viel zum nachdenken.... Gruß Sahne

    ok. ich habe ein wenig für mich recherchiert, was das mit dem höheren Selbst auf sich hat. Es tut mir leid, aber das ist für mich wie über Gott stellen. Ich bin ein Kind Gottes und bestimmt als solches göttlich zu betrachten, aber ich bin nicht höher gestellt als dieser eine Gott. Ganz klare Einstellung in mir. Bitte jeder mag das für sich entscheiden, aber so ist das für mich.


    Ich habe so viele Jahre gebraucht um das für mich zu verstehen, das es nur diese eine Anlaufstelle für mich gibt und das ist Jesus.


    Ich habe vertrauen in diese Energie und wende ich mich an ihn, erhalte ich. Nur bin ich nicht jemand der sein Zepter gerne aus der Hand gibt, soll heißen ich bin noch davon überzeugt, dass ich auf dieser Erde meinen Eigenanteil zu erfüllen habe, in dem dass ich lerne zu verstehen, was mich betrifft, was mich ausmacht und was ich damit zu tun habe. Also wenn irgendetwas in diesem Universum einen Plan darüber hat wer oder was ich bin und welches meine Aufgabe zu sein hat, dann ist es ganz klar Jesus!


    Vielen lieben Dank dir Julika, du hast mich ein ganzes Stück weit nach vorne gebracht. Meine Kraft und mein Gebet ist einzig ihm gewidmet. Bestimmt gibt es Boten und Helfer von ihm gesandt, aber ganz sicher auch die von der anderen Seite, welche ebenso raffiniertes Werkzeug besitzen und nutzen um uns vom Pfand abzubringen.
    Da habe ich meine Erfahrungen gemacht und glaube mir, das war nicht fein. Mir sträubt es alle Haare bis zum Kopf hinauf.


    Das höhere Selbst ist nicht mein Ansprechpartner. Es tut mir leid, wenn ich dir damit vielleicht zu Nahe treten sollte. Das ist nur meine Einstellung und sollte dich nicht verletzen.


    Trotzdem vielen lieben Dank für deine Zeilen, denn auch sie haben mir sehr geholfen.


    Liebe Grüße Sahne :sonne:

    Danke @Julika,


    aber jetzt hast du mich erwischt, denn was bitte ist mein Höheres Selbst? :denk:


    Ich bin Mensch und dann ist meine nächste Anlaufstelle Gott. Also ich habe hier im Forum wohl gesehen, dass es darüber schon einiges gibt, aber an mir vorbei gelaufen ist. Ich kann mir darunter gar nichts vorstellen. Bin aber neugierig, wenn du damit gute Erfahrungen gemacht hast. Bitte erkläre es mir, wenn du Zeit dafür hast.


    Es gibt ja jede Menge hilfsbereite Energien, wie zB. für manche die Engel oder die Reisenden mit ? in Kontakt treten können. Darin fehlt mir jegliche Erfahrung.


    Ich habe gelernt dass es für mich Sinn macht sich an meine Lichtwesen zu wenden, wer oder was das darstellt entzieht sich aber meiner Kenntnis. Vor ein paar Jahren hatte ich eine Begegnung in einer Hypnose von drei mächtigen Herren von der anderen Seite oder Oben oder???. Seit dem kann ich für mich eine Art Berechtigung für diese einräumen, denn das war sehr beeindruckend und real. Und ich konnte mit ihnen artikulieren. Wirklich sehr abgefahren.


    Auch hat mir eine Schamanin bestätigt, das sehr viele Schutzbefohlene der anderen Seite mir zur Verfügung stehen würden. Zitat: "Meine Güte. Der ganze Raum steht voll für Sie Sandra!


    Mich überfordert das ein wenig, weil ich schwer nachvollziehen kann, was ich nicht einmal in der Lage bin zu fühlen. Von Sehen wollen wir jetzt gar nicht einmal sprechen.


    Es geht darum, dass ich emphatisch bin und medial sein könnte und alles für mich in die richtige Bahn leiten sollte, damit ein bewusster und vor allem gesunder Umgang damit möglich sein kann. Und ob ich meine Gabe für den Menschen ausleben möchte?


    Dabei ist mir jede Hilfe recht und ich scheue nicht, alles auszuprobieren. Bitte, ich habe schon so vieles erlebt, was tatsächlich geschehen ist und ich aber irgendwie nicht auf meine Platte bekomme, weil meine Augen sehen können, mein Gefühl mir die Wahrheit nahe bringen möchte, aber mein Verstand perfektioniert ist im Ausschalten.


    Es ist wie ein Seilziehen in mir. Warum das so ist kann ich nicht erklären. Ich bewundere jeden Menschen, der sich seiner Gaben oder seiner Erfahrungen als Begebenheiten, als Gegeben hin geben, es annehmen kann und es somit akzeptiert, das es ist wie es schein zu sein.


    Irgendwie hört es doch nie auf zu wachsen, alles......


    Sahne :sonne:

    Ihr Lieben,


    sorry ich hatte eine komplizierte Woche gehabt :kopfhau:


    Ich fühle mich nicht medial, denn das macht mir mächtigen Respekt, obwohl ich weiß dass ich gewisse Anlagen habe, welch andere nicht bzw. keinen Zugang haben. Ich bin ja nicht ohne Grund wer ich bin. Wahrscheinlich ist das mitunter das Thema in mir, diese Anlagen zuzulassen, damit sie sich endlich mal entfalten können. Großes ? denn irgendwie bin ich verkopft, denke ich.


    Also das ich einfach nur furchtbar emphatisch veranlagt bin schmeckt mir besser :crazy: Trotzdem wird mir durch das schreiben mit euch bewusst, dass ich mich damit beschäftigen sollte A das zum einen bewusster einzusetzen und B ob ich es überhaupt an den Mann bringen will, denn C wegmachen geht irgendwie nicht. Je mehr ich mich verleugne desto stärker wird es und vor allem unkontrollierter.


    Es ist wie ein zu teures Auto, dass vor meiner Tür steht. Ich bräuchte es nur zu fahren, da es mir gehört, aber aus mir unerfindlichen Gründen bestaune ich es immer nur wieder mit großen Augen. Nach dem Motto "Scheixxe Mann! Das gehört tatsächlich mir?!".
    Und falls ich mal eine Fahrt im Auto meiner Anlagen unternehme, bin ich verwundert das ich dieses Auto blind steuern kann und ganz genau fühlen kann was richtig und was gerade nicht angebracht ist.


    In mir zu diesem Thema ist ganz tief verankert: Wer oder was bin ich dass ich denke das ich mit dem was ich zu geben hätte, wichtig für irgendwer wäre?!


    Gott, das treibt mir die Tränen in die Augen, echt. Da bin ich verletzlich, mein einer von ein paar wunden Punkten wahrscheinlich.


    Es ist auch mit der Unsicherheit des Vertrauens gekoppelt, denn ich bin Autodidaktin. Alles was ich tatsächlich kann, habe ich zum einen erfahren, weil ich es selber ganz dringend benötigt hatte für mich und meine Geschichte und zum anderen habe ich mich bis zur Selbstauflösung reingekniet um das eine oder andere verstehen zu können und durch eine jahrelange Praxis, quasi auch für mich zu beweisen, dass es solche "Dinge" auch gibt.
    Alles habe ich mir durch Bücher und Experimente selber beigebracht oder dadurch erwachen lassen? Egal! Aber niemals war ich bei einem Lehrer/Meister der bestätigt hätte, das ich dass auch richtig mache.


    Wobei Richtig im Auge dessen liegt, bin ich überzeugt, das dass was einem hilft seine Berechtigung hat!


    Wenn ich emphatisch bin, und bitte nicht über meine Naivität lachen!, dann bin ich einfach nur ein feinfühliger Mensch. Damit kann ich gut leben......
    Wenn ich aber medial wäre, dann empfinde ich es als eine Auf-Gabe die ich an den Menschen weiter zu geben habe. Das macht Druck......



    Allerdings eine, die eher für andere als für einen selber da ist


    Vor kurzem las ich bei jemanden darüber, das dass worüber man sich am meisten den Kopf zerbricht, die Herz-Angelegenheiten sind, welche man unbedingt nachzugeben hat, damit man in sein Potenzial bzw. in seine Bestimmung kommen kann.


    Ich zerbreche mir seit Jahren den Kopf darüber, was mit mir nicht stimmt. Also jetzt erst wird mir bewusst, das ich unbewusst seit Jahren versuche einen Weg zu finden damit umgehen zu können. Die meiste Zeit versuche ich ungeschickt zu lenken, damit bei den Menschen keine Fragen aufkommen in Richtung was los sei oder wie ich das oder das wahrnehmen könne, wenn sie doch rein garn nichts wahrnehmen, als ein Restaurant voller essender Menschen. Und ich verdammt noch mal mich einfach nicht neben dem oder dem setzen möchte, weil ich die überschwappende Energie als Belästigung empfinde, mal ganz höflich ausgesprochen.


    Mein Gott was ist nur los, ehrlich, ich könnt grad kotzen. Entschuldigt bitte meine Wortwahl.


    Warum hat man nur eine solche Angst, sein Ich fließen zu lassen? Warum nur? Ich verstehe es nicht. Mein Rat an jemand anderen wäre, sei Bäcker, wenn du fühlst das du das beste Brot auf Erden machen kannst. Sei Kindergärtnerin, wenn du Zugang zu den Kurzen hast usw. Denn es ist doch so einfach, man sollte sich nur dafür entscheiden wollen, können.


    Dazu kommt, das ich ganz genau fühlen kann, dass alles seine Endgültigkeit besitzt. In Anbetracht dessen, bin ich ganz gerne auf einem Null Bock Kurs unterwegs. Aber ich habe im Urin, das ich eine uralte Frau werden könnte (rein aus den Anlagen der Ahnen heraus) und in Anbetracht dessen, sollte ich einer Aufgabe nachgehen, die mich erfüllt, für mich Sinn ergibt, ich davon leben kann und auch noch Menschen etwas geben könnte dabei. Ansonsten wird es ein furchtbar langes und zähes und graues Leben werden.


    Wenn da nicht immer dieses Aber wäre.....


    Danke für eure Zeilen und Zeit. Das hilft mir immer sehr weiter.


    Gruß Sahne :denk:?(

    Hurra mein Thema

    freut mich :hüpfen: und vielen Dank für deine Worte.


    Tragen für ... nein

    Es gibt aber sehr wohl die Dynamik das Menschen für Menschen, insbesondere in einem Familienverbund, für einander tragen können. Es gibt sogar Suizide die begonnen werden mit dem Hintergrund dass einer sich umbringen möchte, aber der andere dafür an seine Stelle tritt. Oder ein Suizid wird begonnen um nachzufolgen....


    In sehr engen und intensiven Beziehungen werden die Felsen gemeinsam getragen, weil es für einen zu schwer sein kann. Das ist eine stille Übereinkunft und führt zwangsläufig zu

    beim Mittragen gehst Du kaputt

    Liebe und Wertschätzung, Lob und Zuversicht läßt Felsen schrumpfen

    Stimmt. Ich denke es ist nicht wirklich sein Felsen. Eher etwas von weit hinten, seit Generationen getragenes und wenn ich medial 8o wäre oder bin, dann würde ich es quasi nicht mittragen sondern einfach transportiert bekommen aus der Ahnenreihe vielleicht?


    Wenn ich das jetzt so richtig verstehe Panther-Adler?

    Verschmelzen mit einem anderen Bewusstsein

    ...kann ich ja dann auch mit jemanden der bereits verstorben ist?

    In meiner Familie war das überlebenswichtig, das zu können

    Da teilen wir nicht die gleiche Geschichte, aber vielleicht das Selbe in einer Art....


    Wenn ich so nachdenke :denk:


    Wusste ich binnen weniger Momente, wer oder was im Raum gerade Gutmensch war oder Opfer, bis hin zu den Gefühlen. Als Kind nutzte ich das um mich aus der Schusslinie zu bringen. Ich wusste immer ganz genau, wann es besser war zu schweigen oder (mein Gott) geht das auch über eine Distanz? Denn ich trödelte ganz bewusst den einen oder anderen Tag vom Schulweg heim, weil ich wusste was mich erwartet. Viele Tage waren gut, und da war dann dieser einen Moment in mir, der mich Gänseblümchen pflücken hat lassen oder Schmetterlinge beobachte, Hauptsache nicht heim. Ich nannte das bisher Instinkt.


    Werden nicht alle Kinder so "geschult", wenn es zu Hause nicht sicher ist?

    Ich setze das beruflich auch immer wieder ein

    Ja das tue ich ebenso unentwegt, aber halt nicht bewusst, denn ich kenne es nicht anders. Also ich ging dann mal schön unbewusst davon aus, das dass so ist, bei jedem Menschen?! Ich weiß gar nicht warum es mir jetzt auf einmal so aufgefallen ist und mich dazu auch noch beschäftigt.


    Es wird leicht durcheinander gerade, und wahrscheinlich gehört alles zusammen ;) und ich denke das zu sein, ist ein großer Teil davon, warum ich anders bin? Warum ich nicht dazugehöre? Warum die mich immer so seltsam angucken, wenn ich zum labern anfange?


    Jemand meinte zu mir es sei ein wenig unheimlich mit mir befreundet zu sein, weil ich hineinschauen würde. Aber ganz ehrlich, ich schlage niemanden vor den Kopf, wenn ich etwas sehe/fühle. Denn ich bin ja davon ausgegangen, dass ich net ganz richtig bin, mit meiner Gefühlswelt. Auf gut deutsch, ich habe einen an der Waffel?


    Und das geht oft so schnell das ich nicht mehr identifizieren kann, was meins ist und was zur Verwirrung gehört, heißt das das dann zu jemanden gehört.


    Vor einer Woche ging es beim Griechen los. Die Frau am Nachbarstisch war gewaltig sauer auf ihr männliches Gegenüber. Rein äußerlich hat man ihr das nicht angesehen, aber holla hatte die eine Stink Wut. Das war so schlimm für mich, dass ich meine Gesellschaft darum bat, einen anderen Tisch einzunehmen. Erklären konnte ich das nicht, tat ich auch nicht. Allen war der Aufwand total peinlich vor dem Wirt "Du schon wieder!" waren meine Erntesätze :pardon:


    Aber ich empfinde das als sehr belastend. Es lenkt mich ungemein ab, von dem was ich eigentlich machen möchte. Es kann so schlimm werden, dass ich mich auf das Gespräch nicht mehr konzentrieren kann, weil ich bei diesen fremden Gefühlen bin.


    Mein Mann sagt immer schon dazu "Tust du schon wieder Zeitung lesen?" Das geht über den ganzen Raum. Ich muss nicht hören können, was andere miteinander sprechen, ich fühle es...... :rolleyes: ......um was es geht.

    Das ist Medialität

    Reicht das Bewusstsein darüber um Schutzmaßnahmen zu ergreifen?

    aufgrund einer Ich-Grenze, die etwas dünner/poröser ist als bei anderen.

    Ist Medialität und Hochsensibilität ein Unterschied?


    Ich-Grenze, kenne ich nicht. Ich bin immer irgendwie alles, der ganze Raum, das Volksfest, die Oper, der Tumult, die Umweltverschmutzung, die Gedanken und Gefühlswelt anderer. Ich bin ein Gemisch aus all dem, und obwohl ich mich als einsamsten Menschen der Welt empfinden kann, könnte ich nicht beschreiben wo meine Ich-Grenze ist.


    Ich sitze Meter weit von meiner Chefin weg und denke auf einmal an Schwangerschaft. Ich schaue sie an und frage "Bist du schwanger?" und sie sagt ganz ruhig "Nein." und ich "Du lügst." Da war sie in der zweiten Woche, erzählt sie mir im Anschluss total verwundert und wie ich den darauf gekommen sei. Aber in der Regel behalte ich diese "empfangenen" Gefühle für mich.


    Es fühlt sich für mich so an, dass wenn ich den bewussten Umgang damit verstehe, es ein Talent oder eine Gabe sein kann?


    Danke für eure Gedanken dazu.
    Liebe Grüße und noch ein schönes Wochenende :abheben:
    Sahne :sonne:

    Einen wunderschönen Moment ihr da :sonne:


    Gestern ist mir aufgefallen, das ich durch meine stark ausgeprägte Empathie dazu neige Gefühle und Gedanken anderer unbewusst zu tragen oder im Moment zu übernehmen. Zum Beispiel im Kino saß ich neben einer Frau und die Filmmusik begann und mir wurde furchtbar weinerlich ums Herz und wenige Momente später schluchzte ich mit der mir Unbekannten den ganzen Film über um die Wette. Es war ein sehr berührender Film und ja ich neige zu Tränen, aber ich habe aus tiefsten Herzen heraus schluchzen müssen. Sogar mein Mann war sehr verwundert und ich flüsterte die ganze Zeit, dass ich es einfach nicht abstellen kann. Erst nach ein paar Tagen später kam es mir in den Sinn, ob ich nicht stark mit der Frau mitgefühlt hatte? Quasi in ihrer Energiesuppe gesessen hatte.


    Ein anderes mal fiel mir eines Tages auf, dass ich mich mit dem Kauf eines Traktors beschäftigte???? :ohmann: Im Netz verglich ich Modele und Preise. Meinem Mann erzählte ich dass so nebenbei, weil ich es urkomisch fand, da ich echt kein Interesse an solchen Maschinen habe und er meinte verwundert: "Ach du auch?" Und er sagte das er sich seit Wochen damit herumschlagen würde, sich einen Traktor kaufen zu wollen und nicht gewusst hatte wie er mir so eine Ausgabe schmackhaft machen solle. Völliger Quatsch, denn er brauchte tatsächlich so eine Maschine als Unterstützung auf unserem Hof. Gekauft!


    Wenn ich arbeite, sind die Menschen welche mich in Anspruch nehmen sehr verwundert über das was ich sage, da es "exakt" ihre Gedanken widerspiegelt oder ihr Problem darstellt. Ich habe mir da noch nie Gedanken gemacht darüber, das ist halt so. In den Familienaufstellungen sind die Therapeuten auch immer ganz fasziniert von mir und meiner "Gabe" mich hineinfühlen zu können.


    In meiner Arbeit kommt mir das bei der Aufnahme der Patienten sehr zugute. Innerhalb weniger Augenblicke kann ich unbewusst fühlen mit wem ich es zu tun habe und reagiere dementsprechend. Was hin und wieder zu großen Augen führt. Fast schon ertappt fühlen sich manche von mir :hospital:


    Also das kommt mir seit gestern irgendwie alles sehr bewusst durch den Sinn. Ganz seltsam, wie plötzlich etwas im Raum steht und man es zum ersten mal sieht, obwohl es schon sehr lange ein Teil von einem zu sein scheint :denk: als würde jemand den Vorhang lüften.


    Also was mich jetzt daran so sehr beschäftigt ist, das unbewusste Tragen der Gefühle und Gedanken anderer bei mir bis dato so unbewusst geschah, und welche Schutzmaßnahmen ich ergreifen kann, um das in Zukunft abzuwenden bzw. bewusst einzusetzen?


    Und ergeht es einigen von Euch ebenso?


    Ich denke ich bin die letzten Jahre etwas zu offen daliegend durch die Welt marschiert, was zu diesem hohen Energieverlust führen kann, denn ich täglich durchmache. Also nicht alles kann dann dem verlorenen Zwilling zugetragen werden? Und ich habe da den Verdacht, das ich einen gewissen Schwermut meines Partners übernehme, den er nicht tragen will, da er sich sonst darum zu kümmern hätte?


    Vielleicht hat jemand von Euch ein paar erhellende Gedanken für mich zu diesem Thema übrig? :idee: Das würde mich freuen. Und vielen Dank für das sich Zeit nehmen.


    Liebe Grüße Sahne :zwinker:

    Melde mich mal wieder zum Thema....


    Es ist ein sehr langsamer Prozess und meine Ungeduld leidet emmens. Aber die Angelegenheit, ein dummer Begriff für so etwas Feinstoffliches, hat ihr ganz eigenes Tempo.


    An den einen Tagen gerät alles in Vergessenheit, an anderen klage ich wieder an, und dann gibt es so wundervolle Momente des Verstehens, sich ganz nah sein und loslassen können.
    Alles in allem komme ich mir mit meinen Gefühlen wie ein bunt gemischter Kaugummiautomat vor der, wenn man sich einen rausdrehen möchte, alles andere mächtig herumwirbeln lässt.


    Völlig entspannt hat sich von meiner Seite aus das Gefühls Verhältnis zu meiner kleineren Schwester. Die unangebrachte Erwartungshaltung an sie ist vollkommen aufgelöst und das entspannt mich ungemein. Ich kann sie jetzt ganz natürlich sein lassen wer sie ist, meine Sorgen die ich immer um sie hatte sind weg. Auch die Erwartungshaltung an andere und der ständige Drang alles und jeder müsse mein aller bester engster Vertrauter sein, ist aufgelöst. Ebenso unglaublich entspannend.


    Was sich hartnäckig verhält ist das langweilige herumsitzen in meinem Leben. Also ich bin sehr aktiv, aber in mir ist alles immer noch eher ein Totgefühl als lebendiges Wasser. Es hat eben seine ganz eigene Dynamik, ein Lernprozess. Der Alltag ist immer noch mega anstrengend und ermüdet mich sehr.

    über den ganzen Tag konsequent gleich viel Energie da für mich

    Das war die erste Reaktion, als ich mit dem verlorenen Zwilling bewusst in Kontakt getreten bin. Also das existiert! Auch für mich. Das war sehr beeindruckend, denn ich kenne keine konsequente Energie über den Tag verteilt. Die Schwankungen sind extrem und extrem auslaugend. innerlich bin ich genervt und kurz vorm ausrasten. Höflich und freundlich zu sein, ist ab einem gewissen Punkt am Tag Schwerstarbeit und das will ich auch so, denn niemand kann etwas zu meiner Geschichte. Ich liebe es ein guter Geselle zu sein. Aber wenn es einfach fließen dürfte so wie diese Tage nach dem Erstkontakt, das wäre mal ein guttuender Gewinn.


    Auf dann... ich melde mich wieder.


    Euch unten in den Tälern und Städten einen wunderbaren sonnigen, dem Frühling sehr nahen Tag. Hier oben in den Bergen ist es ebenso sehr sonnig aber noch viiiiiel Schnee.


    Servus Sahne :sonne:

    Viel Zeit ist vergangen, viel anderes ist derzeit in Umbruch. Und alles ist miteinander verbunden.


    Das Bild des Vaters meiner Schwiegermutter, also Opa meines Mannes ist spurlos verschwunden. Es stand bis vor zwei Wochen noch auf der Fensterbank, hinterm Stubentisch mit einem Birkenstern gestützt. Weg!?


    Die Wut welche mein Mann getragen hatte ist ebenso weg. Der Opa hat einen Platz in unserem Haus bekommen, durch sein Bild. Ich glaube das tat Not und war eine gute Entscheidung. Zu seinem Grab haben wir es, wie ihm versprochen, noch nicht geschafft, da es nur die Schwiegermutter weiß, und es nicht leicht fällt sie darauf anzusprechen. Man hat doch großen Respekt davor, was sie mit diesem Mann verbindet, seien es auch "nur" die Bilder die sie von ihrer Mutter vermittelt bekommen hatte einst als kleines Kind.


    Unter dem Ahnenbogen im Passauer Dom hatte mein Mann zu Weihnacht eine spontanen innerliche Begegnung durch starke einschießende Schmerzen im Knie. Das war sehr bemerkenswert. Als er aus dem Bogen ging waren sie weg, ging er wieder darunter stach es schmerzlich.


    Wir werden im Frühjahr dem nochmal Zeit geben und nachfühlen.


    Mir wurde bewusst, dass ich durch die starke Beschäftigung mit meinen Ahnen, von ihnen zu meinem Schmerz geführt worden bin, der mit dem verlorenen Zwilling zusammen hängt. Im Rückblick macht alles auf einmal Sinn und ich erkenne den Faden an dem ich geleitet wurde.


    Der verlorenene Zwilling (also Link setzen check ich einfach nicht :ohmann::pardon: )
    Was ich seltsam finde, aber mir sehr stark auffällt, dass im Außen viel passiert was mich von der Arbeit mit meinen Ahnen ablenkt in Form von Stress, Konflikte und Übermüdung so dass mir oft die Kraft fehlt mit ihnen zu kommunizieren. Kann sein das ich mir das auch einbilde? Aber es fühlt sich manchmal so an, als dass ich nicht in die Kraft kommen soll, darf. Und ich erhalte jede menge Bums von hinten, wenn ich mich an sie wende.


    Die Oma wohnt jetzt bei uns. Ihre Ahnen sind Tiroler. Ich habe eine tiefe Sehnsucht nach Tirol. Jetzt verstehe ich auch warum. Ihre "Weiber" sind meine Kraft, wir stehen in einer Reihe. Das alte Bild von ihnen ist wie eine Steckdose. Ich widme mich ihm und kann tanken von ihrem Geist. Sehr schöne Sachen sind das die einem widerfahren, wenn man sich da nur einlässt.


    Es bleibt spannend.....
    Sahne

    Ahhhh ich habe gerade gesehen dass der Link funktioniert!!!! Was ich mich freu das verstanden zu haben...mannomanno

    Die anerzogenen Konditionen bröckeln langsam aber stetig

    Darüber habe ich mir jetzt noch lange Gedanken gemacht und möchte sagen, dass meine Vorbilder die ganz Kleinen sind, welche noch nicht die Sprache gefunden haben um sich Äußern zu können. Die brüllen einfach wenn sie wütend sind oder schreien sich die Kehle aus dem Hals wenn das Bäuchlein drückt.


    Derzeit haben viele Frauen in meinem Umfeld Kinder bekommen und ich kann beobachten wie peinlich es ihnen ist, wenn das Kleine einfach unartig zu schreien beginnt. Was für einen Zirkus sie veranstalten, bis hin zur Flucht, wenn das Kind nicht einfach nur still sein möchte.


    Wie dumm wir doch konditioniert werden über all die Jahre! Schrei nicht rum, halt die Füße still, lauf hier nicht rum, sing nicht so laut, hier darf man nur flüstern usw. Mir ging das als Kind gewaltig auf die Nüsse und ich habe stets alles extra gemacht.


    Wie soll man denn auf seine Kosten kommen, wenn man stets bemüht sein soll die wahren Gefühle zu verbergen, sich zu verbiegen und an sich zu halten? Warum soll der Mensch nicht der Überforderung freien Lauf lassen sollen? Wer stellt denn bloß zum Schaden aller so bescheuerte Gesetzmäßigkeiten auf?


    Du hättestt dem so richtig vorheulen sollen, damit genau SO ein Mensch mal versteht oder spürt, was er mit seiner ignoranten Art bei anderen bewirkt. Warum nicht? Heulen wir doch einfach das nächste mal drauf los!!! Wie die Kleinen. Die Großen können sich ja dann schämen, wie sie es immer tun und an ihren Gefühlen ersticken.


    Wenn mich jemand verletzt, dann sage ich sofort "Das hat mich jetzt verletzt." Und wenn ich zu Tränen gerührt bin, dann weine ich. Mir egal.


    Das zu lernen hat einige Jahre gedauert, aber so bin ich authentisch und mein Gegenüber kann Grenzüberschreitungen sofort wahrnehmen.


    Neulich stand ich an Weihnachten in Passau unter all den Turis im Dom und er ist überwältigend schön und mir wurde die ganze harte Arbeit der Menschen bewusst, die ihn über Jahre einst erbaut hatten. Das hat mich so berührt, dass ich einfach zum weinen anfangen hab müssen. Ich konnte es nicht aufhalten. die Gegenwart aller Ahnen und Menschen die nicht mehr leben, war so präsent, dass es mich überrollt hatte.


    Allen Glotzern habe ich einfach frech zugezwinkert.


    Sahne :zwinker:

    Danke @Erdherz


    Ich habe nochmal nachgedacht und es klingt seltsam, aber der Schmerz und die Trauer sind eine Wohltat. Kann das jemand verstehen? Denn generell vermeidet Mensch ja diesen.
    Aber es ist wohltuend. Vielleicht aus dem Grund, da ich jetzt weiß, das er all die Jahre keine Einbildung gewesen ist, sondern Tatsache und begründet?


    Er tut so weh der Verlust, aber die Gefühle darüber nun endlich ihrer Bestimmung zuzuführen ist eine Wohltat.


    Sahne :denk:

    Hallo :winke:


    Ich experimentiere mit meinem Zwilling und es ist heilsam was ich tu.


    In jeglichen Situationen, in denen ich Mangel empfinde (und da gibt es echt viele habe ich herausgefunden :denk: ) erinnere ich mich dass ich jetzt weiß, dass es einen Zwilling gegeben hat und er bei mir ist, solange es gut ist für uns beide.


    Zum Beispiel diese grausame Einsamkeit die ich in mir trage, auch wenn ich unter Menschen bin und alles dafür gegeben ist, sich wohl fühlen zu können. Also wenn diese Einsamkeit in mir hoch kriecht, nehme ich mich zurück und sehe zwei Lichter in einer kuscheligen Höhle. Ich sage mir dann so etwas wie "Ach da bist du ja" oder "Schön das ich jetzt um dich weiß". Binnen weniger Momente kann ich fühlen wie die Einsamkeit geht und Trauer hoch steigt. Wenn ich die Möglichkeit habe lasse ich sie zu und weine.


    Oder ich fühle mich oft von einer Sekunde auf die andere sehr bedürftig. In wenigen Sekunden schlägt das zur Aggression um, wenn dieser Bedürftigkeit nicht sofort Folge geleistet wird. Ich kann dann sehr forsch werden, und verbal verletzend. Ganz schlimm ist es wenn mein Partner das nicht sofort riecht und reagiert. Der Arme...
    Da auch, sofort nehme ich mich zurück, wenn ich alleine bin nehme ich ein Kissen, wenn jemand anwesend ist wieder die zwei Lichter in der Kuschelhöhle, meinen Mann bitte ich mich kurz zu halten. Sofort beruhigt sich diese übertriebenen Bedürftigkeit. Immer im Bewusstsein, dass ich meinen Zwilling so sehr vermisst habe und all die Jahre keine Ahnung gehabt habe was mit mir los war.


    Oder das Verlangen dass jeder Mann und Frau die ich symphytisch finde mein-e beste-r Freund-in zu werden hat. Ich gehe auf aktuelle Menschen nun anders darauf zu. Ich sage mir ich habe meinen Zwilling gefunden, er ist bei mir und ich brauche ihn nicht mehr in anderen Personen zu suchen. Funktioniert so gut, dass mich eine ganz liebe Kollegin gefragt hat, ob alles gut sei mit mir, da ich anders wäre zu ihr.


    Mir bringen diese Experimente unglaubliche Erleichterung. Wie eine Entladung fühlt es sich jedes Mal an.


    Beim Essen auch. Ich bin satt und eigentlich nasche ich nach, so lange bis der Magen gegen die Bauchdecke spannt. Jetzt bin ich satt und sage meinem Zwilling das er diese Nahrung nicht mehr braucht und mir reicht es. Ich muss nun nicht mehr für zwei essen. Hilft! Ich muss auch nicht mehr naschen.


    Nur einige wenige Beispiele, wie ich mich mit dem Zwilling auseinander setze.


    Ach ja und gestern bin ich (45) zum ersten Mal seit gefühlten 35 Jahren mit einem Bob des Patenkindes den Berg runtergejubelt und habe mich gefreut über das Kind und den jubilierenden Zwilling in mir.


    Es dauert sehr lange und die Trauer darüber nimmt gar kein Ende. Immer wieder übermannt es mich und ich muss sehr weinen. Aber die Krämpfe dabei haben nachgelassen. Es heilt langsam. Es ist nicht zu erklären, was da alles in einem an Bildern im Inneren geschieht. Keine Worte dieser Welt vermögen zu erklären, was ich empfinde.
    Ich versuche hier so gut es geht mich zu erklären, aber jeder Weg wird bestimmt ein anderer sein. So Individuell wie der Mensch, denn es betreffen kann.


    Auch habe ich einen Namen "gefunden", denn meine Mutter erzählte mir immer, wenn ich ein Junge gewesen wäre hieße ich Thomas. Das sagte sie immer mit solch leuchtenden Augen, dass ich bis vor wenigen Wochen davon ausging, ein Junge wäre ihr lieber gewesen als ich. Und mein Leben lang hießen meine Kens, Thomas, und wenn ein Thomas sich in mich verliebt hatte, erklärte ich dem verdutzten jungen Männern immer, das es nicht mehr als zu einem Bruder reichen würde.


    Solche Sachen fallen mir wieder ein. Es ist eine unglaubliche Reise, die ich angetreten bin.


    Danke für das lesen meines Lebens.


    Sahne

    Amuny...


    27 bist du, also gar nicht so jung, als dass man dir unterstellen könnte, du könntest nicht genau über deine Entscheidung nachdenken?


    Dieses hier:

    Was mich jetzt interessiert ist folgendes: "Wer merkt etwas?"

    sagt mir, dass du dir deiner Sache nicht sicher bist?


    "Ein "Heiler" stellt sich in die Welt und verströmt seine Energie. Und dann kommen die Menschen, welche diese Energien für sich benötigen wollen zu diesen Menschen und nutzen für sich, was dieser hat und kann" ... sagte mal ein kluger Mensch zu mir, weil ich wie du, mit all meinen Interessen los geprescht bin um die Welt zu retten. Also hier kann ich dich sehr gut nachvollziehen. Den Mutter Theresa Komplex abzulegen bedeutet harte Arbeit mit sich selber. Zu warten bis man gefragt wird, kann einen, wenn man so ambitioniert ist, schier umbringen, denn man will ja so gerne.


    ich Heile

    In erster Linie heilt es durch dich hindurch. Nicht du heilst. Das ist eine Einstellung die es braucht, um ein guter Transporteur dessen sein zu können. Es ist eine Demut in dir, gegenüber dem Geschenk des Empfangens. Von mir aus des auserwählt seins, dies tun zu dürfen.


    Was ich dir glaube, denn das kam genau so an bei mir ist:

    ich wollte euch einfach mal etwas gutes tun

    Ich bin überzeugt, dass eine Erdbeersahnetorte die selbe Energie hat, wie ein Kilo Lakritz. Es kommt auf den Geschmack an ob das nun für jemanden etwas Gutes ist, nur weil es ein anderer gerne isst. Verstehst du?

    Sollte sich aber immer gut anfühlen

    Das ist ebenso eine sehr wässrige Aussage mein Lieber. Denn du solltest dir deiner Sache, wenn du sie ungefragt an dir wildfremde Menschen versendest zu einer Million sicher sein. Und da es diesen Zustand nicht gibt, und deine eigenen Aussage dies unterstreicht, ist es nicht ratsam diese Arbeit in diesem Still weiter zu betreiben.


    Aber weißt du was? Ich habe noch etwas empfangen!


    Es kann sein, dass du tatsächlich einen guten Draht hast, zu Engel, und diese dich hier her geführt haben, um genau das gerade zu lernen und zu verstehen. Vielleicht bist du zu engagiert mit ihnen und sie möchten dass du dich in Zurückhaltung übst und aufmerksamer wirst, was ihre Intensionen betrifft? Denn, und das ist eine Überzeugung meinerseits, benutzen sie uns, um hier zu wirken und nicht umgekehrt. Bei allem, was man so in diesen fabelhaften Engelbüchern so liest, gehe ich auch davon aus dass diese überaus intelligenten Lichtwesen alles andere als nur friedlich und lieb sein können.


    Mein Rat ist daher: Achtsamkeit. Empfange im Stillen und lausche deinen Gefühlen. Du bist auf einem Weg, der dir vorgezeichnet ist und niemand hier kann dich davon abbringen diesen zu gehen. Ganz bestimmt kann es dich zu etwas geleiten, dass dich "ermächtigt" anderen Menschen zu helfen.


    Und garantiert kannst du hier auf ganz dufte Menschen treffen, die dich ein Stück weit begleiten werden. Alleine nur dadurch dass du liest und zuhörst, wirst du dich weiten können.


    Du kannst ganz bestimmt bereits einiges, aber nicht alles ist schon fertig. Ich fühle, dass du hier her gebracht worden bist, damit du lernen kannst, das eine oder andere zu optimieren oder sich gar völlig neuen Gedankengängen zu öffnen.


    Ich habe hier Menschen kennengelernt, die eine echte Schule haben. Verstehst du? Es ist kein "Eso" Kränzchen. Alles hat ganz viel Boden und Fundament.


    Erzähle von dir. Wie bereits von Kerstin aufgefordert, noch ein bisschen mehr über dich und deine Reise wo du meinst dass sie hingehen soll. Bin neugierig und gespannt. Und zum Schluss ein Herzliches Willkommen hier :zwinker:


    Gruß Sahne :sonne: