Beiträge von Erdherz

    Es sollen ja seit einiger Zeit auch zugewanderte Zeckenarten hier heimisch sein - auf die ich gerne verzichtet hätte! Dieses Jahr ist es so schlimm wie noch nie. Wir entfernen an manchen Tagen dutzende Zecken von Victor und den Pferden. Die zu dieser Jahreszeit noch sehr saftigen Wiesen (bei uns ist es auch ausreichend feucht bis jetzt) mit vielen Blühpflanzen und Gräsersorten scheinen nicht nur Biene und Co. zu gefallen.


    Die "Neuen" verursachen angeblich besonders schwere Infektionen (da habe ich mich aber noch nicht näher eingelesen, weil wir bisher verschont blieben) und können eine Fleischallergie auslösen!!! Zum Schmunzeln trotz all des Ärgers mit den neuen und alten Zecken finde ich einen darauf fußenden Beitrag eines Journalisten (weiß leider nicht mehr, wo der drin stand), der aufgrund der bekannten Tatsache, dass die CO2-Ausstöße durch die Massentierhaltung zu den wesentlichen Klimakillern zählen und in Verbindung mit der Fleischallergie zu dem Schluss kommt: 'Wer hätte wohl gedacht, dass es eine Zecke sein wird, die das Klima rettet!' 8o

    Liebe Kerstin,


    gegen Bärenklau, Kreuzkraut, Schierling und dergleichen ziehen wir auch nur mit Handschuhen und Muskelkraft zu Felde. Solange es nur einzelne Pflanzen sind, geht das. Bei der einen Wiese, auf der sich das Kreuzkraut stärker ausgebreitet hat weil der Samen von nebenan rüber weht, sind wir dazu übergegangen zweimal pro Jahr zu mähen - halt so, dass möglichst viel von der Artenvielfalt erhalten bleibt.

    Die andere Wiese liegt diesbezüglich geschützter, hat einen wunderschönen Bachlauf und dadurch noch zusätzliche Arten am Wasser, die auch für zahlreiche Insekten Nahrung bieten. Sogar wilder Frauenmantel wächst dort, den man sonst nicht so häufig findet.

    Dort wird erst im Spätherbst gemäht, damit die Brombeerranken nicht alles zuwuchern. Die Pferde sind nur tagsüber auf der Weide und lassen genug Pflanzen zum aussähen stehen, außerdem sind die wählerisch und gehen nicht an alles. Um das Mähen ganz zu vermeiden, müssten noch Schafe oder Kühe mit auf die Wiese, die fressen auch das, was die Pferde stehen lassen - dann ist aber auch schnell überweidet und Schluss mit Artenvielfalt. Außerdem teilen wir die Wiesen auch gerne mit den Rehen, die nachts dort zu Besuch sind und für die so auch genug Grünzeug bleibt.

    Es gibt einen Schäfer und mehrere Hobby-Schafhalter hier, die dafür sorgen, dass die Flächen nicht verbuschen. Früher gab es viel Obstanbau - da wurde auch heftig Gift gespritzt. Jetzt wandelt es sich wieder. Vielleicht sind deswegen auch die Kaninchen wieder zurückgekehrt.


    Wir sind ja auch nur Hobbytierhalter und keine Landwirte und können uns daher auch ohne Druck alternativen, ökologischen Methoden der Weidewirtschaft widmen, zumal wir gar keine Maschinen besitzen. Die Erwerbslandwirte denken aber auch nach und nach um - dauert halt. Dafür muss man ebenfalls Verständnis haben. Die sind über Jahrzehnte so auf Chemie und Monokultur eingenordet worden, dass sich das Umdenken leider oft sehr schleppend vollzieht. Viele hier arbeiten auch hauptberuflich bei der BASF, die die Landwirte ja besonders umgarnt:


    https://www.wichtigster-beruf.de


    Aber auch ökologischer Wandel, wie z. B. der, hin zur Windkraft hat seine Tücken: nicht nur die Greifvögel sind dort häufig Opfer, auch die Fledermäuse leiden sehr darunter:


    https://www.nabu.de/tiere-und-…rmaeuse/wissen/15018.html


    :hrz::rtklchn: Erdherz

    Danke für den Hinweis :)

    Korrekt wäre gewesen, dass es sich seit ca. 2008 verstärkt ausgebreitet hat. Vorher hatten wir damit keine Probleme. Die Stilllegungsflächen spielen bei der Ausbreitung eine Rolle und der Rückgang der Kaninchenpopulation. Die ernähren sich nämlich bevorzugt von den Wurzeln dieses Krauts und können das Gift im Verdauungstrakt unschädlich machen.


    Jetzt haben wir tatsächlich wieder mehr Kaninchen - dadurch aber auch vermehrt gefährliche Löcher auf den Weiden :ohmann: Des einen Freud (Nahrung für Kaninchen; weniger Jakobsgreiskraut für die Pferde) ist mal wieder des anderen Leid (Stolperfallen) oder aus Sicht der Pferde: "Pest oder Cholera" - Kraut oder Kanickel :/

    Für mich zeigt sich da auch wieder, wie schwer es ist, sich wirklich verantwortungsbewusst zu verhalten, gerade, wenn man die Natur auch durch Landwirtschaft oder Tierhaltung nutzt. Letztendlich macht man immer Kompromisse und Schadensbegrenzung - so oder so....?(

    Sich gemäß des Tierwohls zu verhalten, ist manchmal eine Gradwanderung. Wir opfern z. B. jetzt gerade eine komplette Weide, nachdem viele Frühblüher schon ausgesämt haben und sich Insekten wie Pferde davon ernähren konnten. Aber da eine Subventionswiese, die erst im Spätsommer gemäht werden darf, genau nebenan ist, hat sich auch ein lästiger und für Weidetiere giftiger Neophyt, das Jakobskreuzkraut, bei uns ausgebreitet und das blüht jetzt im Juni. Einzigste Chance diese Plage einzudämmen und die Tiere davor zu schützen: mähen, bevor es blüht.


    Es ist oft nicht leicht, zu entscheiden, wie weit man der Natur die Regie und Selbstregulierung überlässt und gleichzeitig das Tierwohl im Auge behält. Wie man an dem Beispiel sieht, ist es auch mit den in guter Absicht verhängten Subventionsregelungen sehr zweischneidig. :/


    :winke:Erdherz

    Liebe machschev,


    ich knüpfe mal an Birkenfraus Beitrag an und ergänze etwas aus meiner persönlichen Erfahrung: Während ein Bann oder auch ein Schwur, ein Pakt oder ein Versprechen schützende Wirkung haben kann (eine Zeitlang - bis die dafür aufgewendete Energie zu groß wird und es an der Zeit ist, die alten Strukturen zu lösen) ist für mich ein Fluch immer auch ein Machtmissbrauch, der auf den Verursacher zurück fällt - was dir, wie es scheint, inzwischen bewusst wird. Häufig zieht gerade diese negative Energie, die sehr stark mit eben solchen Machtthemen verknüpft ist, gerne auch zunächst die falschen Helfer an. Schamanische Arbeit kann sehr wertvoll sein (eben weil mit machtvollen Mitteln agiert wird), aber es tummelt sich hier auch einiges an unerlösten Machtmustern bei vermeintlichen Helfern. Ich hoffe, du hast das gut geprüft und bist mit klarem Kopf und gutem Bauchgefühl ausgestattet, um Spreu von Weizen zu trennen. Sollten Zweifel an den Motivationen welcher Helfer auch immer aufkommen, dann löse dich am besten umgehend aus deren Einflussbereich.


    Was du selbst tun kannst, ist z. B. dir eine "Timeline" hin zu dem Moment vorzustellen, in dem du den Fluch geäußert hast. Bitte die lichtvollsten Wesen, dich dabei zu unterstützen, einen heilenden Segen (wie einen Lichtstrahl) dorthin zu lenken. Bitte darum, dass du und alle Beteiligten von den Folgen des Fluchs erlöst wird - in der Zeit und auf die Weise, die für das höchste Wohl jedes Beteiligten (dich inbegriffen) stimmig ist. Damit kannst du nichts falsch machen, brauchst zunächst auch keine weiteren Infos (mag sein, dass die dann kommen oder auch nicht) und setzt ein ebenfalls sehr macht- und lichtvolles Heilungssignal. Vergiss nicht, dir und eventuell anderen zu vergeben - so glaubwürdig, wie du es gerade fühlen kannst und dir selbst Mitgefühl zu schenken! Du ermächtigt dich so auf sehr positive Weise selbst wieder und allein das bildet einen starken Gegenpol zum Fluch.


    Hilfe ist gut, verschiedene Methoden/Handlungsebenen ausprobieren auch. Es gibt keinen Widerspruch an sich und auch keinen "Brei". Stimmigkeit ist wesentlich - ob beim Arzt, Physio oder Schamanen - auch die sind über dein Thema miteinander verbunden und oft gibt ein Wort des Einen dem Nächsten einen wichtigen Hinweis. Solange du nicht von einem zum anderen Therapeuten rennst, weil du auf der Flucht bist (und das bist du offensichtlich nicht, denn du bist bereit zu Erkennen und zu Heilen), ist alles denkbar.


    Alles Liebe für dich

    Erdherz

    P.S.

    ...ich finde es übrigens sehr gut, dass deine Schamanin eingestehen kann, dass dies gerade nicht der richtige Zeitpunkt oder vielleicht auch momentan nicht die bestmögliche Hilfe für dich ist. Das spricht sehr für sie (und für dich)

    LG Erdherz

    ...jetzt muss ich doch nochmal nachhaken:


    Burkhard J. Nahim : Völlig okay, wenn dir eine Metapher in einem Beitrag nicht zusagt und du eine andere Auffassung vertrittst - das macht ein Forum lebendig. Du hast dich auch konkret auf eine Aussage bezogen (anders als z. B. in den Kryonbeiträgen), weswegen ich auch ein Like gesetzt habe. Aber...

    dieses Forum kommt mir immer merkwürdiger vor

    ...was, bitte schön, hat das mit der Auseinandersetzung mit einer Metapher zu tun? Wieso ist ein ganzes Forum merkwürdig, wenn jemand in einem Beitrag in eigenen Bildern etwas darstellt? Egal, ob dir das gefällt oder nicht, so eine pauschalisierende Bemerkung ist einfach sinnfrei, zusammenhanglos und überheblich. Wenn du nicht merkst, dass du da deine Befindlichkeiten mit rein packst und rein gar nichts über das Forum aussagst, dann ist auch an dieser Stelle eine höfliche Nachfrage nach Selbstreflektion und erst recht Selbsterkenntnis doch naheliegend, oder?

    Mich hat das spontan an den alten Witz vom Autofahrer auf der Autobahn erinnert, der im Radio hört, dass auf seiner Strecke ein Geisterfahrer unterwegs ist. "Einer? Hunderte!"


    Nachdenkliche Grüße

    Erdherz

    Über unsere Nonnen vom Zisterziensinnenorden hier im Kloster staune ich in letzter Zeit Bauklötzer!


    Ich war letztens zu einem Gespräch dort eingeladen, da man sich im Kloster über die Verkaufsstrategien des dort gefertigten Kunsthandwerks Gedanken gemacht hatte. Nachdem die fast neunzigjährige Nonne mir wortreich in aller Ausführlichkeit die Herstellung der Kunstwerke erklärt, mir über ihr Grafikstudium berichtet, sich zum Projekt Sommerrodelbahn kämpferisch geäußert hatte ("Wir gehen bis zum Letzten dagegen vor!") und sich nur selbst unterbrach mit den Worten: "Eigentlich sind wir ja ein Schweigekloster..., aber (verschmitzt schmunzelnd) wir reden auch mal ganz gerne", bekam ich ein Paket Bilder und Karten mit, die ich in meinen Räumen zum Verkauf ausstelle (was sich schon gelohnt hat! - zumal ich die viel zu niedrigen Preise erst mal verdoppelt hatte. Das kriegen natürlich alles die Nonnen!)


    Maria 2.0 ist in Ansätzen selbst im Kloster der "Zisterziensinnen von der strengen Observanz (Trapistinnen)" angekommen

    https://www.kloster-gethsemani.de

    - sichtbar dort, wo man es am allerwenigsten vermutet hätte: Die Nonnen sind alle Mitglieder(_innen? Schluck! Klingt schräg :D) der Bürgerinitiative gegen die Sommerrodelbahn, setzen ihren Bischof und Justiziar unter Druck, sorgen bei den Anstandsbesuchen des Landrats für Schweißausbrüche bei selbigem, sind top informiert, was die Europawahl anbelangt, haben selbst für ihre ausländischen Klosterbewohnerinnen Wahlunterlagen besorgt und unseren fürsorglich gemeinten Rat, sie könnten auch Briefwahl beantragen zwar nicht abgelehnt, werden aber die Umschläge persönlich abgeben: "Wir wollen uns zeigen!"


    Soweit mal ein Beispiel zu "es tut sich in allen Ecken was" - und das aus dem nordpfälzer Bergland! Wir gehören hier für viele zur sog. alten Welt! ;)


    Was Simurghs Beispiel in Sachen "grau" anbelangt - sicher als Metapher für Magie nicht die beste Wahl - halte ich es für müßig, Haarspalterei zu betreiben. Ich lese die Worte und weiß, was sie sagen möchte. In einem Forum entscheide ich ständig selbst, ob ich etwas wörtlich, symbolisch, ironisch, als Metapher oder eben zwischen den Zeilen lese (was ich in dem Fall vorziehe).

    Wenn Energien (weibliches Prinzip) lange unterdrückt wurden (übrigens nicht nur von Männern), braucht es irgendwann auch mal einen Durchbruch und der ist naturgemäß nicht immer sanft. Ich bin keine erklärte Feministin, aber mir leuchtet einfach ein, dass es mit Harmoniegesülze allein nicht funktioniert. Weibliche Energie, die Energie der Erde ist kraft- und machtvoll und wenn sie wieder integriert werden soll, wird es zwangsläufig Krokodilstränen bei denjenigen geben, die so krampfhaft versuchen, den Deckel drauf zu halten (bei Männern und Frauen!)


    Herzlich<3

    Erdherz

    Ich schreibe dies Zeilen, weil ich speziell in diesem Forum Abneigungen spüre, wenn es um das Wesen Kryon geht. Oft sind es nur diffuse Gefühle und nichts konkretes.

    Ich hoffe ich konnte etwas Aufklärung bringen...

    Lieber Burkhard,


    wo spürst du Abneigung? Dein Beitrag bezieht sich nirgendwo auf entsprechende Beiträge hier im Forum. Das sind vielleicht DEINE diffusen Gefühle - denn es gibt keinen Verweis auf Textstellen, die deine Aussage konkret belegen.


    Nein, so bringt man keine Aufklärung. Und wenn die Kryonschule bei dir tatsächlich zur tiefgreifenden Selbsterkenntnis geführt hat, dann müsstest du merken, dass unser Nachhaken berechtigt ist (um Selbsterkenntnisprozesse weiter zu vertiefen).


    Vielleicht fühlst du dich wieder missverstanden. Aber so wie du den Eingangsbeitrag geschrieben hast, wirkt es auf mich eher missionarisch als klärend. Der Hinweis, dass diese Schule für dich wichtige Erkenntnisse gebracht hat, ist weder argumentativ noch inhaltlich für andere Leser_innen relevant. Oder erwartest du, dass andere dir "einfach so" glauben oder du auf diese Weise eventuelle Vorbehalte gegen die Kryonschule aus dem Weg räumst? Da habe ich berechtigte Zweifel....


    Herzlich

    Erdherz

    Das Channeln habe ich immer wieder als sehr ambivalent erlebt.

    Zum Einen erzeugt es eine Asymmetrie zwischen demjenigen, der/die channelt und denjenigen, die zuhören und zwischen glauben und nicht glauben entscheiden müssen (sollten). Es ist kaum eine Hilfe, um zur eigenen Weisheit und Wahrheit zu finden.

    Zum Anderen besteht die Gefahr der Manipulation - und zwar besonders dort, wo das Medium selbst nicht bemerkt, dass die Botschaften gerade durch einen persönlichen Filter (ungelöste eigene Themen) verfälscht werden. Erst recht ist es den Zuhörern kaum möglich (außer durch ein mulmiges Gefühl vielleicht), zu unterscheiden, was ist hier klare Durchgabe und wo wird's trüb. Das Channeln kann bestenfalls hier und da Impulse geben, um selbst ins Spüren und schließlich ins Wissen zu kommen - alles andere ist Abhängigkeit, die eher schadet als nutzt.


    Die Schule ist mir dabei völlig egal. Die channelnde Person sollte ihre eigenen Motivationen immer wieder auf den Prüfstand stellen, sonst artet das häufig in Dominanz aus (habe ich mehrmals erlebt: "Die Engel sagen mir das aber so!" Basta! Das duldet dann keine weiteren Diskussionen oder gar Widerspruch)


    Ich "channele" beim Yoga oft Bilder, die ich dann spontan in Worten als Schlussentspannung formuliere. Auch da bastele ich gelegentlich selbst dran herum - z. B. wenn ich sehe, dass ich langsam zum Ende kommen muss und meine, "die da oben" haben die Uhr nicht im Blick. ^^. Das gebe ich dann aber auch nicht als gechannelte Botschaften aus, sondern als meditatives Einlassen auf Impulse. Klingt weniger mystisch und jeder darf ungehemmt entscheiden, ob er/sie es gut findet oder nicht.


    Herzlich

    Erdherz

    Als ich am Dienstag die Entscheidung traf, unsere Hündin gehen zu lassen, wusste ich nichts von einem Portaltag. :/

    Ich hatte jedenfalls morgens den Impuls, sie an diesem Tag zu erlösen und nicht auch nur einen Tag länger zu warten. Vielleicht hatte sie, die so lange um ihr Leben gekämpft hatte, so einen leichteren Übergang, wer weiß... :engel:


    Erdherz

    Gerade diese Woche hatte ich einen Heilpraktikertermin und es ging mal wieder um die verbliebenen, behandlungsresistenten Symptome ( einiges ließ sich ja mittels Ernährungsumstellung verbessern, aber das Immunsystem kränkelt nach wie vor und ich bin schlapp wie Gänschen). Er stellte mit Hilfe einer Technologie, die aus der russischen Informationsmedizin entwickelt wurde, fest, dass hinter der Autoimmunerkrankung eine weitere Stoffwechselerkrankung steht:


    https://deutsche-heilpraktiker…nte-stoffwechselstoerung/


    Auslöser dafür ist laut seinem Testverfahren die Pockenschutzimpfung in der Kindheit!


    Seitdem hatte ich nie mehr Fieber, sondern bekomme bei Infekten nur einen seltsamen Fleckenausschlag am Oberkörper, meist im Bereich Hals und Brust. Am Donnerstag nahm ich zum ersten Mal das Entgiftungsmittel gegen den Impstoff ein und heute Nacht wurde ich plötzlich wach und hatte einen sehr unangenehmen, fast brennenden Juckreiz genau dort, wo sich sonst mein "Fieberersatzauschschlag" zeigt. Nach etwa einer halben Stunde war der Spuk vorbei. Also scheint an seinem Verdacht/dem Ergebnis der Testung was dran zu sein. Da wäre ich echt nicht von selbst drauf gekommen - ist ja auch schon ewig her mit der Pockenimpfung.


    Jetzt hoffe ich, dass das endlich ein echter Durchbruch wird. Ich komme vor Erschöpfung nämlich manchmal gar nicht mehr in die Gänge.


    Erdherz :winke:

    Ihr habt natürlich recht und das Phänomen des Sich-rein-steigerns kenne ich gut. Was die Wirkung von Sendemasten etc. anbelangt, hatte ich mit besagtem Nachbarn auch mal eine kurze Diskussion. Er brachte das, was du, advaita, beschreibst, positiv formuliert auf den Nenner: "So funktioniert Evolution!" Wir werden "lernen", mit diesen Einflüssen zu leben und werden uns dabei - vielleicht auch ganz physisch-funktionell - verändern. Die Warnung vor Dämonisierung von Technik und Materie ist berechtigt, allerdings gibt es in Sachen Zahnersatz inzwischen einfach auch bessere Technik und Materialien als Titan. Interessanterweise habe ich aber das, was Anouk Claes wohl aussagt, intuitiv sofort umgesetzt. Ich habe meine qigong Kenntnisse wieder etwas aufgefrischt und in meinen Unterricht integriert - besonders Übungen zur Erdung! Prompt belausche ich im Supermarkt an der Kasse ein Gespräch zwischen zwei Frauen, die sich über eine Studie aus Japan unterhielten, in der die radioaktive Verstrahlung von Menschen, die die Atombombenabwürfe überlebt hatten, verglichen wurde. Überlebende, die qigong praktizierten, seien signifikant weniger belastet als die Vergleichsgruppe! So'n Zufall aber auch ;) - Fortbildung bei Edeka!


    Was meine beiden Titan-Antennen anbelangt: Ich habe mich da jahrelang gar nicht mit befasst, sondern eher subliminal immer wieder gespürt, da stimmt was nicht, ohne weiter über gesundheitliche Beeinträchtigungen dadurch wirklich nachzudenken. Also auch kein Reinsteigern. Das könnte zum Einen den o. g. Grund haben, dass Anderes zuerst dran war, zum Anderen kommt es mir so vor, als sei da auf einer tieferen Ebene gerade eine Interaktion mit der Zahnärztin in Gang. Vielleicht bekommt sie durch mich noch andere Anstöße. Irgendwas ist da - fühlt sich so an, als hätte ich (mal wieder :ohmann:) unbeabsichtigt jemanden am Emotionalkörper angerempelt - bin ich Spezialistin für :D


    P. S. Dass die Implantate im Fokus sind, bezog sich mehr auf ein unterschwelliges Gefühl, dass mich immer mal wieder dorthin lenkte, nicht auf eine mentale Ausseinandersetzung. Die war bis jetzt irgendwie ausgeblendet. Deswegen auch jetzt erst durch den Rat zu solchen Implantaten seitens der Zahnärztin die Alarmsignale.


    Danke und herzliche Grüße - das waren wichtige Feedbacks! Da setzen sich grad Puzzleteile zusammen :idee:

    Erdherz

    Liebe Schwertfee,


    seufz, inzwischen beantworte ich die Frage, wie ich zur Masernimpfung stehe schon ironisch mit "ich bin dumm und asozial"! Wir hatten bereits vor 30 Jahren einen Hausarzt, der uns von dieser Impfung abriet, da er beobachtet hatte, dass die schlimmsten Maserninfektionen, die er in seiner Praxis erlebt hatte, bei Kindern vorkam, die zuvor gegen diese Kinderkrankheit geimpft worden waren!


    Wenn man zudem weiß, was in so einem Impfcocktail alles an Impfkraftverstärkern drin steckt, kann man nur ahnen, wieviele Menschen unter den unterschiedlichsten Folgebeschwerden erkranken (und das hat dann natürlich gaaaar nichts mit der Impfung zu tun - ohne dass den meisten Medizinern ihre eigene unwissenschaftliche Haltung dabei bewusst wird).


    Als bei meinem Sohn ein Impfschaden mit fünfeinhalb Jahren festgestellt wurde, endeten alle Beschwerden mit der Ausleitung des Impfstoffes. Ohne die Hilfe des behandelnden Arztes wäre er sein Leben lang mit einer massiven Schädigung des ZNS belastet gewesen. Darüber hinterher mit jemandem zu reden war fast unmöglich - ein Sakrileg!


    Ein Mädchen aus unserer Nachbarschaft (50 J. her) war nach einer Impfung geistig behindert. Als ich davon mal in einem Yogakurs erzählte, sagten mir zwei teilnehmende Förderschullehrer mit der größten Selbstverständlichkeit, sie hätten etliche Kinder mit geistigen Behinderungen durch Impfschäden in ihren Klassen!


    Der Sohn einer Kollegin meines Mannes konnte nach einer Fünffachimpfung gerade noch rechtzeitig wiederbelebt werden - Atemstillstand (wie üblich: reiner Zufall, hatte nichts mit der Impfung zu tun).


    Wenn es inzwischen salonfähig geworden ist, Impfskeptiker als "dumm und asozial" zu beschimpfen (selbst in einem Beitrag des Heute Journals!), dann mache ich mir ernsthaft Sorgen über Meinungsfreiheit, Demokratieverständnis und unabhängige Wissenschaftlichkeit :/


    Danke für den Link:schmatz:

    Erdherz

    Danke liebe Kerstin, auf der Seite und vielen anderen war ich schon und die Zahl 15 %, die auf Titan mit Unverträglichkeiten reagieren, liest man auch auf vielen Seiten.


    Die Zahnärztin macht sich schon viel Mühe und hat beispielsweise Proben der beiden (unterschiedlichen) Implantate angefordert und einen Termin für den Bluttest habe ich schon. Es gibt enorme Unterschiede bei den Titanimplantaten, nur Titan testen, nützt da nichts. Es muss auch tatsächlich das Material sein, das bei mir verarbeitet wurde. Nur: der Test sagt nix aus über die indirekte Wirkung über Ionisation etc. und dadurch ausgelöste Immunreaktionen sonstwo im Körper. Sie will auch das Material testen lassen, das sie in ihrer Praxis verwendet. Auch das ist mir suspekt. Wer weiß denn vorab, wie mein angeschlagenes Immunsystem reagiert, wenn das Zeug erst mal drin ist.


    Bin damals mit dem 1er und 2er Implantat im li. Oberkiefer irgendwie eiskalt erwischt worden. Stressige Phase, Intuition auf stand-by-Modus und schon war's passiert. Müßig, im Nachhinein zu fragen, ob ich das jemandem raten würde - natürlich nicht. Ich muss es halt jetzt angehen. Als Antenne für Mikrowellen und elektromagnetische Wellen rum zu laufen, ist auf jeden Fall inakzeptabel.


    <3 Erdherz

    Liebe Foris und Heilkundige,


    ich doktore ja schon seit langem an meinen Beschwerden im Kopf- und Halsbereich herum. Der (angeblichen???) Autoimmunerkrankung Hashimoto bin ich mit Ernährungsumstellung und Epstein-Barr-Ausleitung zu Leibe gerückt und komme inzwischen ohne Hormonsubstitution aus. Allerdings sind die Antikörper- und Entzündungswerte nach wie vor astronomisch hoch.


    Dieser merkwürdige Tinnitus, der sich seit einigen Jahren immer mehr steigert und immer häufiger auftretende "Flashs" (weiß nicht, wie ich es beschreiben soll :/ Es fühlt sich wie Überladung/Blitzeinschlag an und ich spüre, dass in diesen Momenten auch der Herzschlag betroffen ist - auch so wie ein Stromschlag), dann wieder Momente, in denen es mir schwindelig ist und sich anfühlt als würde der Rechner grad mal runter gefahren und neu gestartet. Jetzt geh mal mit sowas zu einem normalen Arzt! Über EAV-Diagnostik sind wir auch noch nicht weiter gekommen. Ich habe 2 wurzelbehandelte Zähne ziehen lassen, eine Schiene zur Korrektur meines Kiefergelenks anfertigen lassen... nüscht is - Tinnitus und "Blitze" zucken weiter zwischen Kopf und Herz.


    Im Gespräch mit der Zahnärztin, die zwar naturheilkundlich orientiert ist, aber trotzdem zu Titan-Implantaten rät, ging bei mir plötzlich die Alarmsirene los. Vor 6 Jahren sind mir 2 Frontzähne hops gegangen und ich habe mich blöderweise zu solchen Implantaten überreden lassen. Seitdem sind die Dinger dauernd im Fokus, da ich z. B. bei jeder Erkältung ein Schmerzempfinden (Immunreaktion?) an den Stellen im Kiefer habe. Also mal gegoogelt zu Stichworten "Antenne" und "Titan". Da wird man nicht nur zu umweltmedizinischen und naturheilkundlichen Seiten navigiert, sondern - Achtung! - zu Herstellern von mobilen Funkgeräten, die mit der Leistungsfähigkeit ihrer Geräte dank TITANANTENNEN (!!!) werben. Auch die Aussage, diese Implantate halten länger und verbinden sich mit dem Knochen, erschien mir beunruhigend und ich fand einiges zum Thema Ionisation, auch von Zinn und Nickel im Titan. Unser Nachbar, der Mineraloge, bestätigte meine Bedenken, da die Wirkung der Wellenresorbtion wohl noch kaum erforscht sei. Er meinte nur im Scherz, mit Amalgam könne man beispielsweise Radio hören! Toll! Titan dürfte da kaum besser sein.


    Jetzt lasse ich erst mal einen Bluttest auf Unverträglichkeit machen (wäre zwecks Verhandlung mit der Krankenkasse vorteilhaft, wenn da was raus käme), habe einen Termin bei einem HP, der u. a. mit der TimeWaver-Methode arbeitet und der mir sehr empfohlen wurde wegen seiner Erfahrung mit chronischen Krankheiten. Eins steht fest: never ever lasse ich mir nochmal Titan einsetzen und der Mist, der noch drin ist, kommt raus. Ich kann nur immer wieder im Ausschlussverfahren hoffen, dass mich das ein paar Hopser gesundheitlich weiter bringt. Aber meine Alarmglocken waren seit langem nicht mehr so am rotieren wie bei dem Thema. Keine Ahnung, warum ich das so lange ausgeblendet hatte. Vermutlich mussten vorab ein paar andere Baustellen angegangen werden, sonst hätte mich meine Intuition schon früher in die Richtung geschubst. Das Epstein-Barr-Virus hätte sich eventuell explosionsartig ausweiten können, wenn ich den Implantat-Stress zuerst angegangen wäre ... nur so eine Vermutung. ?(


    Falls jemand noch einen nützlichen Tipp hat - jederzeit gerne :winke:


    Liebe Grüße

    Erdherz

    Es gibt Neues von der Schilddrüsenfront:


    Anfang September 2018 hatte ich mich nach monatelangem "raus schleichen" endgültig von der Hormonersatztherapie verabschiedet - nach fast 20 Jahren!


    Stand der Dinge war, dass die SD (Schilddrüse) zu über 80 % bereits zerstört und der Rest stark entzündet war. Zunächst fielen natürlich die T 3 und T 4 Werte weiter ab, wie schon während des Runterdosierens und der TSH Wert, der die Hypophyse betrifft, ging hoch. Normal. Denn die Hypophyse versuchte die SD zur Produktion eigener Hormone zu motivieren. Eigentlich hätte ich ständig müde sein müssen und das Gewicht hätte sich durch die Unterfunktion erhöhen müssen. So die Lehrmeinung. Das Gegenteil war der Fall. Während ich die Ernährungsumstellung konsequent beibehielt, nahm ich noch Epstein-Barr-Nosoden zum Ausleihen. Mein Energielevel stieg an und mein Gewicht reduzierte sich sogar noch etwas auf 53 kg, obwohl ich mich üppig (aber ohne Milchprodukte, Eier, Gluten, Mais, Raps und Soja) ernährte. Der Laborbefund zeigt nun: Hypophyse beruhigt sich, T 3 und T 4 steigen wieder an!


    Die EBV-Nosode LM 30 und Berberis D 6 brachten dann den Durchbruch. Letzte Woche bei der Elektroakupunktur war erstmals kein EB-Virus mehr nachweisbar :cheer:
    Einer der angeblichen Autoantikörperwerte war gleichzeitig von astronomischen 19.777 auf 2.500 gesunken! Immer noch zu hoch, aber für mich unfassbar, sensationell, grandios ermutigend :hüpfen:
    Ich wusste, dass da immer noch etwas lauert und bin zu einer naturheilkundlich ausgebildeten Zahnärztin. Und siehe da: ein toter Zahn hat direkten Bezug zur SD und ein weiterer zum Immunsystem. Die müssen raus. Habe gerade wieder 3 Grippeerreger gleichzeitig - da können Hals und SD nicht ausheilen!


    Man freut sich ja normalerweise nicht auf Zahnbehandlungen. Ich schon! :sonne: Nach dem langen Leidensweg ist das für mich eine weitere aussichtsreiche Chance wieder ganz gesund zu werden und da habe ich den ersten Behandlungstermin (Krone runter, Karies nahe am Nerv entfernt) diese Woche fröhlich und gelassen auf einer A...backe abgesessen :blubber: Sie hat direkt Traumeel und ein Organpräparat (pulpa dentis) in die Wunde gespritzt, das stark gebeutelte Zahnfleisch mit Aloe Vera behandelt - und abends saß ich wieder munter im Yoga, arme Menschen verknoten :D


    JEEEÄÄÄHHHH! :freude:

    Danke für's Teilen deiner Lebensgeschichte! :heart:


    Mir fällt dazu gerade noch etwas ein, das ich selbst häufig ergänzend zu den Visualisierungen wie du sie dir zur Hilfe vorstellst, gemacht habe. Es ist eine simple Übung, die ich aus der Kinesiologie und auch aus dem Jin Shin Jyutsu kenne. Es nennt sich ESR, steht für emotional stress release. Es hilft sowohl, wenn Emotionen wie Traurigkeit einen überkommen ohne zu unterdrücken, als auch, um deine helfenden Vorstellungen besser zu "verankern".


    Du legst einfach eine Hand quer auf die Stirn über die Stirnbeinhöcker zwischen Augenbrauen und Haaransatz und die andere hinten quer über die dickste Stelle des Hinterkopfs, so dass der Daumen den Schädelbasisrand berührt. Ich halte immer mindestens eine Minute, im Liegen mit Polster unterm Arm auch gerne länger. Kannst ja mal probieren, ob es für dich auch hilfreich ist.


    Alles Liebe :knuddeln:
    Erdherz

    Stimmt zwar generell so, liebe Vetch, wie du es beschreibst, aber trotzdem kenne ich auch Situationen/Phasen, da war es am anstrengendsten, sich nicht anzustrengen. Gerade wer so gerne "Macher" ist, tut sich oft damit schwer, mal loszulassen und dem Strom zu folgen, zu vertrauen. Wenn Vertrauen auf dem Lehrplan steht, bekommt man häufig Herausforderungen, die darin bestehen, nicht eigene Kräfte und Fähigkeiten zu mobilisieren, sondern sich vom Leben tragen zu lassen, um irgendwo anzukommen, wohin man mit Anstrengung nicht gekommen wäre, oder dieses Ziel überhaupt nicht auf dem Schirm gehabt hätte.


    Wenn ich mich zu sehr anstrenge, frage ich mich auch, ob ich einfach nur alles kontrollieren will und ob eine umfassendere Intelligenz mich blockt, weil ich etwas anderes nicht sehen und mich nicht in diese Richtung navigieren lassen will - z. B. aus Angst vor Veränderung. Wenn ich meinen Kurs dann korrigiere, kommt die Leichtigkeit als "Zauber des Anfangs" ins Spiel (auch wenn dann wieder im nächsten Schritt Arbeit ansteht).
    Anstrengung ist nicht gleich Anstrengung. Wenn ich dem Herz folge, fließt mir trotz Anstrengung immer auch genug Kraft zu. Will ich ums verplatzen meinen Dickkopf durchsetzen, dann powere ich mich aus.


    Die Lösung für mich ist, mich für beides zu öffnen: für Anstrengung dort, wo ich eine Aufgabe nur so zufriedenstellend lösen kann und für Leichtigkeit, wenn das Leben mir etwas schenken will.


    Herzliche Grüße :heart:
    Erdherz