Und um mich herum..
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Und um mich herum.. |
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...wütet der Tod.
Seit Jahren sterben um mich herum Menschen die im Nachhinein immer mit irgendwem von mir und Jupps Bekannten verwandt oder befreundet waren.
Nur kommt der Tod nicht in meine Nähe, noch nie so wirklich.
Er war immer in gebührenden Abstand zu mir, so dass ich noch nie einen Menschentod direkt betrauern musste.
Es ist mir als würde ich den Tod abschrecken und er die Menschen erst sterben lassen wenn ich weit genug weg bin.
Einmal habe ich ihn von weitem gesehen. Den Tod.
Beim Not-Kaiserschnitt von meinem Sohn.
Da sagte ich zu mir, als die Narkose einsetzte und ich bewusst hinüber wandelte: Aha, das ist jetzt also der Tod!
Und ich ließ mich gleiten und sah alles so geometrisch und technisch vor meinem Auge, garnicht himmlisch oder so... alles so mathematisch, berechnet. Klar, es war ja auch ein künstlicher Tod, eine Narkose.
Naja, ich bin da dann auch wieder aufgewacht.
Jetzt, wo ich mich mit Gott und der Liebe und dem Licht befasse und es teilweise auch erfasse, werde ich neugierig auf den Tod, würde ihn gerne... nicht kennen lernen, aber betrachten können ohne Furcht.
Ansehen können.
Bisher bin ich immer gut drum rum gekommen.
Doch jetzt wo meine Eltern bald 70 werden und ich feststelle, wie sie auch im Geist älter werden und er sich auf macht um wieder auf Wanderschaft zu gehen, möchte ich nicht unvorbereitet auf ihren Tod stoßen. Sie reden auch immer öfter davon, wenn sie mal nicht mehr sind.... zwar noch spassig und ja nicht andere beunruhigen wollend.... aber ich spüre, dass sie sich vorbereiten.
Und nun bin ich dran, ihnen diesen Weg auch leicht zu machen, ihnen sagen zu können, wenn ihr geht, dann geht ihr eben, in Liebe.
Ich hatte noch nie solche Gedanken.
Mir graute immer davor an ihren Tod denken zu müssen.
Doch jetzt hat sich etwas in mir getan und ich arbeite daran, wenn es soweit ist, es in Liebe zu tun und sie ins Licht gehen zun lassen.
jo... das wollte ich nur mal los werden.
Bussi Bea
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~Wenn ich ausatme, atmet die Welt ein~
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07.05.2007 19:39 |
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Liebe Bea
sicher lernen wir sehr viel, unter anderem auch in Liebe los lassen.
Deine Eltern sind sehr stark und sie wissen das der Tod nicht das Ende bedeutet.
In dem Thread die Kinder der neuen Welt ist es sehr schön beschrieben und gibt uns doch allen auch wieder sehr viel Hoffnung, nimmt uns die Angst vor dem Tod.
Ich drück dich mal
LG Chrissi
__________________ Vertraue deinem Leben, es liebt Dich!
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07.05.2007 21:30 |
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| Hurra wir leben ewig oder? |
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Es ist schon eine schöne Zeit her!
Ich war gerade in Kur und hatte viel zeit zum meditieren!
Ich beschäftigte mich damals sehr intensiv mit dem Thema Tot und Leben!
Ich durfte in den Tunnel gehen und wurde von sehr viel klarem weissen Licht geleitet ,bis an die Schnittstelle" Leben und Tod"
Ein Gefühl von Ruhe Geborgenheit und Frieden stellten sich ein!
Ich konnte einen blauviolett gefärbten Himmel wahrnehmen.
Warum auch immer? Und die Stern waren rosamagenta-farbig
Meine Erinnerungsklappen( Lebensrückblick) blieben geschlossen.
Ich wollte dies Wochen später wiederholen,eswurde mir verweigert!
hatte ja meine Erkenntnisse gemacht!
Damals blieb ein fragender Dieter zurück
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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07.05.2007 23:41 |
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| Durfte durch den Tunnel gehen |
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Siehe Bericht oben,habt ihr schon ähnliches erlebt?
Dieter
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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11.05.2007 16:39 |
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durfte in einer rückführung meine heimat kennenlernen.
es war das grösste und stärkste gefühl was ich jemals bewusst kennengelernt habe.
ich sage euch, unbeschreiblich schön. und dann danach die stärke und das bewusstsein, es gibt mich immer noch im hier und jetzt und ich kann kommen und gehen, wie ich mir das vorstelle.
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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11.05.2007 17:10 |
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liebe bea,
ich kann es nachvollziehen.
vor einiger zeit hab ich noch zu jemand gesagt,dass ich glücklich bin ,weil in meiner unmittelbarer familie selten jemand sehr krank war oder gestorben,zumindestens niemand den ich in meinem unmittelbarem umfeld brauche.
einen tag später dann die nachricht meiner mutter dass ihr befund bösartig ist,ich hoffe dass sie gesund wird und es der anfang ist.mir wird aber auf einmal klar,dass sich von heut auf morgen was ändern kann .
wir sind machtlos dagegen .
meine mam ist gerade 62 geworden ,sie soll ihr leben doch auch mal geniessen im moment tu ich alles um ihr zu zeigen ,wie lieb ich sie hab und endlich reden wir über die vergangenheit.
ich denk wir sind stark genug mit dem tod dann auch klarzukommen,denn der oder die person lebt doch immer in unserem herzen weiter.
gruss rehlein
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15.05.2007 15:03 |
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