Gedanken zum SEIN |
Merlin unregistriert
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Seit einiger Zeit arbeitet es sehr stark in mir und heute vormittag besonders intensiv.
Deshalb setzte ich mich einfach mal hin und ließ das,
was da so in mir hochstieg, sich in die Tastatur "ergießen"
Nun hier das Resultat
Meine Gedanken zum SEIN
Wir sind ein Ganzes und alles um uns, das Außen, ist Illusion.
Eine Illusion die wir uns gemeinsam erschaffen haben.
Alles was wir gemeinsam sehen, ist unsere gemeinsame Illusion.
Diese Illusion haben wir uns gemeinsam erschaffen, weil wir gemeinsam aneinander und miteinander lernen wollen.
Weil das Ganze wachsen will.
Aber jeder „Splitter“ von dem Gemeinsamen lernt auch wieder stückweise für sich alleine,
um das Erlernte für sich zu manifestieren, es zu festigen.
Er schafft sich eigene Illusionen für sein ureigenes Verständnis.
So wächst jeder „Splitter“ des Ganzen für sich und mit der Gemeinschaft.
Wir, das Ganze, sind auch Gott und in jedem von uns ist Gott.
Gott ist die Urkraft, der Urfunke, die Liebe.
Jeder „Splitter“ sieht diese Urkraft für sich so, wie er sie in seiner momentanen Entwicklung gerade braucht.
Deshalb bleibt sie ohne Wertung, soll sie ohne Wertung bleiben.
Jeder „Splitter“ ist auch ein Engel für den anderen.
Je weiter der einzelne „Splitter“ in seiner Entwicklung ist, je mehr ist er Engel für den Nächsten.
Je mehr einzelne „Splitter“ zueinander wachsen, je klarer wird das Bild der göttlichen Liebe,
der bedingungslosen Liebe, des SEIN.
Wir einzelnen Seelen haben aber auch die Aufgabe das Gleichgewicht zu halten
zwischen dem nach Außen wachsen und dem Wurzeln festigen, sonst bleibt unser Wachstum stehen.
So wie ein Baum darauf achtet.
Er verankert seine Wurzeln fest und stark in der Erde um einerseits Halt für sich zu finden,
und je stärker die Stürme ihn umwehen, desto stärker werden seine Wurzeln,
und andererseits Nahrung für seine Existenz zu finden.
Genauso wichtig ist seine Krone, die sich in gleichem Maße entfalten muss,
damit sie die Wärme und das Licht aufnehmen kann.
Nur die Verbindung von Nahrung und Licht, also von oben und unten, lässt ihn wachsen.
Sobald eines der beiden fehlt, wird er verkümmern.
Ein Ungleichgewicht lässt ihn krank werden.
Es ist nicht wichtig, wenn ihm ein Ast fehlt,
wenn er das wieder selbst ausgleicht und das Gleichgewicht in ihm bestehen bleibt.
Der Baum ist einem steten Wechsel der Jahreszeiten unterworfen.
Auch diese Jahreszeiten sind Illusionen und gewollt.
Er kann nicht nur nach allen Seiten wachsen, er muss seine Kräfte auch festigen.
Also ein Gleichgewicht des Körpers und ein Gleichgewicht der Zeit.
In der Zeit des „Festigens“ ist er empfindlich, weil dieses „Festigen“ im Innen stattfindet,
das Wachsen im Außen.
Deshalb zieht er im Herbst Nährstoffe aus seinen Blättern in sich und wirft die Blätter ab.
Er zieht sich in sich zurück und ruht im Winter.
Im Frühjahr bildet er neue Äste und Blätter, bereitet sich auf den neuen Kreislauf des Wachsens im Außen vor.
Was er im Sommer mit seiner ganzen Kraft dann verwirklicht.
Das neue Wachsen nach oben und unten.
So gesehen, berücksichtigt der Jahreswechsel seinen Kreislauf genauso, wie er den Jahreswechsel berücksichtigt.
Es ergänzt sich.
Diese Wachsen und Ruhen, ist auf Alles in unserem SEIN umsetzbar.
Der Herzschlag des Lebens.
Jedes mit seiner eigenen Gesetzmäßigkeit, ganz individuell auf den einzelnen „Splitter“ des Ganzen zugeschnitten.
Warum diese eigenen Gedanken, wo diese Gedanken bestimmt schon zigfach gedacht wurden?
Weil ich ein Schüler des großen Planes bin, ein Splitter, ein Baum, ein Mensch.
Meine Schüler lernen nicht alleine durch das Zuhören und Lesen.
Sie lernen durch eigene Gedanken, weil es ihr eigener Lebensplan ist und durch eigenes Tun.
So lerne ich mit allen, an allen durch lesen und zuhören.
So festige und wachse ich durch eigenes Denken und Tun.
So wie ich mich in meiner äußeren „Illusion“ entwickle, so entwickelt sich mein inneres SEIN.
Auch hier wieder ein Gleichgewicht.
Alles basiert auf Glauben, Vertrauen und Liebe
Alles basiert auf dem ursprünglichen SEIN
von dem wir kommen, was wir sind, in dem wir wachsen.
Und dieses Sein ist keine Illusion.
Das SEIN ist der Fluß.
Es fließt immer.
Da ich Botschaften mehr fühle als höre, fällt mir das Umsetzen in Worte immer etwas schwer.
Bin für andere Gedankengänge immer offen,
weil sie mir auf meinem Weg nur weiterhelfen können.
Licht und Liebe
Merlin
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06.08.2007 16:29 |
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Sidonia unregistriert
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Liebe Merlin
Ich kann nichts anders sagen als einfach nur
wow superschön
In liebe
Sidonia
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06.08.2007 16:43 |
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Cecilia unregistriert
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Liebe Merlin,
deine Gedanken sind so wunderbar!
Ich kann es genau so spüren, wie du es beschrieben hast!
Der Vergleich mit dem Baum...ja, ich fühle mich oft so, wie ein Baum unter vielen...geerdet nach unten aber nach oben hin FREI...und ich spüre, wie ich immer weiter wachse.
Du hast alles so schön beschrieben...dem kann und möchte ich auch nichts mehr hinzufügen...
es berührt mich...Danke!
In Licht und Liebe
Cecilia
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06.08.2007 22:36 |
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Liebe Merlin, danke für Deine Gedanken
in liebe ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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07.08.2007 13:56 |
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Merlin unregistriert
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Es freut mich, dass euch meine Gedanken gefallen
Aber ich möchte doch mal "provokant"
nachfragen, was euch daran gefällt
Liebe Sidonia
Was ist so superschön?
Liebe Bea
Dir Danke ich fürs Zuhören und deine Geduld mit mir
Wie siehst du das SEIN?
Liebe Cecilia
Ja, der Vergleich mit einem Baum gefiel mir auch am Besten.
Nur wenn ich meine ganze Aufmerksamkeit der Krone widme, hauts mich irgendwann längs hin, weil ich meine Wurzeln vergessen habe.
Wie setzt du das im realen Leben um?
Liebe ate
Gerne geschehen
Welche Gedanken hast du zu dem SEIN?
Wenn ich mich in unserem "Forumswald" so umsehe, dann sehe ich inzwischen immer mehr Bäumchen, die ihre Ästchen ganz weit nach oben recken, um besonders viel Licht zu bekommen.
Ist nicht ungefährlich.
Da verbrennen sich die zarten Blättchen schon mal gerne.
Auch verlieren die Bäumchen leicht den Halt, weil sie ihre Wurzelbildung vernachlässigen.
Dann gibt es die Bäume, deren Stamm immer kräftiger wird.
Eine dicke Rinde trocknet schnell mal aus, wenn nicht auch gleichzeitig zur Wurzelbildung die Krone Beachtung findet.
Vereinzelt sehe ich dann noch Bäumchen, die noch nicht recht wissen in welche Richtung sie jetzt wachsen sollen.
Da ist der Stamm etwas dünner, biegsamer.
Bei einem starken Sturm, besteht da schon die Gefahr zu brechen.
Nun, prinzipiell egal, wie jeder so vor sich hinwächst, weil jeder für sich die Konsequenz daraus tragen muß.
Wenn jeder Baum auf sein eigenes Gleichgewicht achtet,
trägt er wesentlich zum Gleichgewicht des Waldes bei.
Wie kann ich das real umsetzen?
Wie setzt ihr eure Spiritualität im realen Leben ein und um?
Wie lebt ihr euer SEIN?
Licht und Liebe
Merlin
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08.08.2007 03:16 |
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Liebe Merlin,
ich habe schon in einem anderen Thread geschrieben. Die höchste Spiritualität ist es,
mein Leben in Liebe und Freude hier auf Erden zu leben.
Ich suche nicht im Aussen, ich lebe nach dem Motto: sei, was du bist.
Was ich aus meinem Leben machst, liegt in mir.
Alle Werkzeuge und Quellen, die ich benötigst, besitzen ich ja bereits. Was ich mit ihnen
zustande bringe, liegt an mir. ICH habe die Wahl.
Meine Antworten und Fragen des Lebens liegen in mir selbst.
Was ich dazu brauche, ist nur: HInsehen, zuhören und Vertrauen.
Wenn es mir gelingt, die Invokation der Freude zu leben, dann bin ich glücklich.
Ich hab ein Kitzeln in den Zehen,
das mich auf der Straße tanzen läßt.
Ich hab ein Kichern in meinem Bauch,
das mich alle umarmen läßt, die ich sehe.
Ich hab eine Quelle in meinem Herzen,
die Liebe in die Welt versprüht.
Ich kenne die Freude des Geistes,
und darum lache ich in meiner Seele.
Ich habe Freude am Leben,
und darum feiere ich das Licht.
in Liebe ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ate: 08.08.2007 16:43.
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08.08.2007 16:25 |
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krischina unregistriert
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liebe merlin
,
ich finde es schön, dass du deine gedanken hier online lesbar für alle ermöglicht hast. den gedanken/vergleich des baumes hatte ich auch schon oft. ich achte in meinem leben auch immer darauf mich gut zu verwurzeln, eben damit ich nicht ständig mit dem kopf sinnbildlich in den wolken schwebe
. ich denke auch, dass es trotz allem einen guten grund hat, warum wir uns hier auf erden verdichtet haben. für mich ist es nur immer sooooo schwer überhaupt worte zu finden, die das nur im entferntesten beschreiben können, WAS ich denke und fühle. deswegen tue ich mich ein bissi schwer damit
. selbst wenn ich etwas geschrieben habe, und ich es im nachhinein "gedruckt" lese, denke ich : das trifft es nicht genau. es gibt halt dinge, die kann ich beim besten willen nicht beschreiben und hoffe nur, dass wenigstens der versuch es zumindest einigermaßen vermag.
als kind habe ich die menschen eher als einen krümmel vom kuchen (gott) gesehen
, die krümmel haben halt in meinen augen damals vergessen, dass sie ein teil vom kuchen sind und alle zusammen den kuchen ergeben,vom kuchen kommen, OBWOHL sie dennoch alle individuen sind ... ja ja, kindergedanken eben
. dann hat ein lieber autor mal bei einem vortrag gesagt : wir sind alle lichtstrahlen gottes und das was wir "sehen" ist nur die verdichtung dessen, so wie alle sonnenstrahlen auch sichtbare, verlängerte teile der sonne sind. den gedanken finde ich auch sehr schön
. manchmal bringe ich auch meine gedanken zu papier (hatte schonmal mit dem gedanken gespielt mir ein diktiergerät zu besorgen
) und manchmal ist mein männe mir dabei behilflich ... er versucht es zumindest, denn steno liegt ihm nicht
. ich hatte es schonmal in einem anderen thread geschrieben, dass mein ganzes leben ein einziger "channel" ist und ich denke auch dass die meisten gedanken nicht alleine aus uns kommen, sondern dass wir oft kanäle, bzw. quellen an"zapfen". mein lieblingskanal ist gott/jesus, doch alles was von "dort" kommt, kann ich eher fühlen als beschreiben. bei anderen kanälen/quellen ist es anders, sie schwingen einfach anders und auch schwinge in dem moment anders (wenn ihr wisst, was ich meine
). ich habe halt für mich die erfahrung gemacht, dass die art/qualität der botschaften sich im laufe meines lebens verändert haben. ich möchte die damaligen damit nicht schmälern. damals "tickte" ich halt auch noch anders. da wir hier im thread für mediale botschaften sind, möchte ich halt diesen thread dazu nutzen um meine heutige zu tippen, wenn ich darf liebe merlin, denn schliesslich ist es ja deine eröffnung
... und wie gesagt, mit worten tue ich mich schwer und hoffe halt weiter ...
Grenzenlosigkeit ist, keine Fragen und keine Antworten mehr zu verspüren
p.s. ich arbeite dran ...
die immer noch glückliche krischina, die euch lieb hat
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08.08.2007 17:58 |
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Liebe Bea
Dir Danke ich fürs Zuhören und deine Geduld mit mir
Wie siehst du das SEIN?
Liebe Merlin,
darüber habe ich mir dieses Jahr noch keine Gedanken gemacht.
Letztes jahr im Februar war ich so weit:
Das Sein
Nichts ist so wie es scheint zu sein,
denn das Sein gibt nicht vor wie es zu sein ist sondern nur, dass es ist.
Darum hüte dich vor dem Schein der vorgibt das zu sein was du möchtest,
sondern hinterfrage das Sein in seinem Detail und erkenne den Schein hinter dem Sein.
Denn nur wer den Schein erkennt, erkennt auch das Sein.
(cc) Bea Heidler, Februar 2006
Wo ich jetzt mitlerweile stehe, weiß ich nicht.
Ich bin im Fluss und arbeite an mir und meiner Vergangenheit,
arbeite auf und lerne, lerne und lerne.
Das Sein ist für mich, das hier und jetzt und das Erkenne von dem was war und was evtl. sein wird.
Ich bin.
Bussi deine Bea
__________________
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~Wenn ich ausatme, atmet die Welt ein~
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08.08.2007 19:52 |
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Merlin unregistriert
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Liebe ate
Deine Gedanken gefallen mir auch sehr gut
| Zitat: |
... Ich suche nicht im Aussen, ich lebe nach dem Motto: sei, was du bist...
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Ja, zu sich stehen, sich selbst treu bleiben
Einfach SEIN
Danke dir für deine Zeilen, sie bestätigen mir mein Verständnis vom SEIN
Licht und Liebe
Merlin
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08.08.2007 20:34 |
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Merlin unregistriert
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Liebe krischina
| Zitat: |
... ich denke auch, dass es trotz allem einen guten grund hat, warum wir uns hier auf erden verdichtet haben...
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du sprichst mir aus dem Herzen
| Zitat: |
... für mich ist es nur immer sooooo schwer überhaupt worte zu finden, die das nur im entferntesten beschreiben können, WAS ich denke und fühle.
deswegen tue ich mich ein bissi schwer damit .
selbst wenn ich etwas geschrieben habe, und ich es im nachhinein "gedruckt" lese, denke ich : das trifft es nicht genau.
es gibt halt dinge, die kann ich beim besten willen nicht beschreiben und hoffe nur, dass wenigstens der versuch es zumindest einigermaßen vermag...
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das kann ich dir absolut nachempfinden.
Deshalb habe ich diesen Thread auch eröffnet.
Zu sehen, wie andere darüber denken, welche Worte wählen andere zu dem selben Gefühl.
Es ist einfach schwer, eine gefühlte Botschaft in Worte zu packen.
| Zitat: |
... als kind habe ich die menschen eher als einen krümmel vom kuchen (gott) gesehen , die krümmel haben halt in meinen augen damals vergessen, dass sie ein teil vom kuchen sind und alle zusammen den kuchen ergeben,vom kuchen kommen, OBWOHL sie dennoch alle individuen sind ... ja ja, kindergedanken eben . dann hat ein lieber autor mal bei einem vortrag gesagt : wir sind alle lichtstrahlen gottes und das was wir "sehen" ist nur die verdichtung dessen, so wie alle sonnenstrahlen auch sichtbare, verlängerte teile der sonne sind. den gedanken finde ich auch sehr schön...
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die Vergleiche sind ja herrlich
| Zitat: |
... (hatte schonmal mit dem gedanken gespielt mir ein diktiergerät zu besorgen)...
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daran hab ich auch schon gedacht
| Zitat: |
... mein lieblingskanal ist gott/jesus, doch alles was von "dort" kommt, kann ich eher fühlen als beschreiben...
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Ich bemerke weitere Ähnlichkeiten
, Sananda ist mein Begleiter, unter anderem
| Zitat: |
... da wir hier im thread für mediale botschaften sind, möchte ich halt diesen thread dazu nutzen um meine heutige zu tippen, wenn ich darf liebe merlin, denn schliesslich ist es ja deine eröffnung ... und wie gesagt, mit worten tue ich mich schwer und hoffe halt weiter ...
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Mach ruhig und tipper los.
Ich hab das Thema nicht gepachtet
Interessant finde ich halt auch, wie wir diese Botschaften umsetzen, eben leben
| Zitat: |
p.s. ich arbeite dran ...
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Oh ja, ich auch und da werd ich wohl nie aufhören mit
Ich danke dir ganz herzlich für deine Mühe und deine Gedanken
Freu mich richtig auf die dir gegebenen Botschaften
Licht und Liebe
Merlin
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08.08.2007 22:08 |
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Merlin unregistriert
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Liebe Bea
<<< Das Sein
Nichts ist so wie es scheint zu sein,>>>
auf dem ersten Blick kann ich mich schon mal täuschen lassen
<<< denn das Sein gibt nicht vor wie es zu sein ist sondern nur, dass es ist.>>>
es ist wie es ist, nicht mehr und nicht weniger
<<< Darum hüte dich vor dem Schein, der vorgibt das zu sein was du möchtest,>>>
interpretiere nichts in etwas, sondern nimm es wie es ist
<<< sondern hinterfrage das Sein in seinem Detail
und erkenne den Schein hinter dem Sein.>>>
wenn ich verstehe was ich hinein interpretiere, erkenne ich das SEIN
<<< Denn nur wer den Schein erkennt, erkennt auch das Sein. >>>
(cc) Bea Heidler, Februar 2006
Hab ich es so richtig verstanden Bea?
Es gefällt mir sehr gut und ich denke, es verstanden zu haben,
aber ich finde keine anderen Worte um es zu verdeutlichen.
Hilfst mir dabei
Danke für deine Mühe und das Veröffentlichen deiner Gedanken
Licht und Liebe
Merlin
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09.08.2007 01:14 |
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krischina unregistriert
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guten morgen liebe merlin, guten morgen ihr lieben
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merlin, hab dank für deine liebe antwort
und dafür, dass du mir die "freigabe" erteilt hast auch botschaften hier in "deinem" thread zu tippen
. hatte gestern noch ne kleine großigkeit vergesen
:
wo wir schonmal beim SEIN sind
, ich persönlich finde auch die wahrnehmung des seins als wandel und merke ständig, dass ich nicht mehr die bin, die ich mal war (rückblickend erst recht). daran merkt man doch auch immer wieder WIE man sich wahrgenommen hat, oder besser gesagt, welchen TEIL, denn das GANZE wird man wohl nie so richtig er"fassen" können. ich jedenfalls wandle, ergänze und vervollkommne mich im ständigen wandel. das eigentliche sein ist zwar immer schon da gewesen, ist ewig und noch, in perfekter vollkommenheit, aber ich erinnere mich eben immer nur bruchstückhaft. wenn ich meditiere und mich quasi ausdehne, ja dann hab ich immer eine leise ahnung WAS da so alles hinter dem vorhang der illusion steckt
. auch ergeht es mir beim lesen einiger bücher so. kennst du das? dass man mal ein buch gelesen hat und es zusammengeklappt hat, weil man es nicht ganz erfassen konnte? zu einem späteren zeitpunkt jedoch taten sich beim erneuten lesen welten auf und dann erst kam der "aha"effekt. ich habe auch mittlerweile aufgehört zu grübeln wer oder was ich bin (und das sein) denn irgendwie reicht es mir DASS ICH BIN. wenn ich gedacht habe dann eröffnete sich sowieso eher dass WAS ICH NICHT BIN
und einfach nur ICH BIN ist da doch sehr viel "mittiger" und friedlicher. gedanken können manchmal wie eine flut über mich kommen. lasse ich sie ziehen und halte ich sie nicht fest, bin ich. ok, "nach"denken tut wohl jede/r, aber für mich besteht da schon ein unterschied ob ich festhalte, grüble und schlimmstenfalls noch be"werte". ist doch eh alles gut und alles dient der ENTwicklung
. merkst du wie meine gedanken im moment fliessen?
. jedenfalls ist ein teil der erfahrung meines seins nicht mehr der, der er mal war
. ich schaue auf mein abgelegtes sein eher wie auf eine völlig fremde person und danke den erfahrungen die ich machen durfte um aus ihnen zu ERwachsen. manchmal vergleiche ich diesen zyklus auch mit dem wachstum eines apfelbäumchens. irgendwann hat gott mich in seinen garten gepflanzt, ich bin gewachsen und in ständigem wandel. frühling (pubertät), sommer (in der blüte meines seins), herbst (wechseljahre), winter (mich auf das ableben/zurück zu gott vorbereiten und innenschau betreiben) und auch zwischendurch reifen immer wieder meine neuen früchte heran, fallen ab und bilden neue bäume. alle informationen stecken in den kernen, die sich brauchen um ein bäumchen zu werden. fleissige helferlein kommen, bestäuben und irgendwie wenn ich so in diesen vergleich schaue, entdecke ich immer wieder ähnchkeiten. so, aber nun genug philo ...
.
ich hatte eine botschaft bekommen als ich mit den gedanken bei einerr heilung war (sie war für den klienten zugedacht):
heilung geschiet auch mit dem wunder der vergebung. bei der vergebung geht es nicht darum, ob der, dem vergeben werden soll es "nötig" hat (weder aus seiner, noch aus unserer sicht), von uns vergebung zu bekommen. es geht vielmehr darum, dass wir UNS dadurch vergeben, indem wir ihm vergeben . vergebung hat eine hohe heilschwingung ...
liebe grüsse an alle
p.s. ich liebe es zu sein ...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von krischina: 09.08.2007 11:21.
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09.08.2007 10:36 |
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Merlin unregistriert
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Liebe krischina
| Zitat: |
... ja dann hab ich immer eine leise ahnung WAS da so alles hinter dem vorhang der illusion steckt
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diese leise Ahnung von etwas wahnsinnig Großem macht mir viele Dinge unwichtig, läßt mich anderes intensiver Hinterfragen.
Aber es ist so groß, so unfassbar, dass ich keine Worte finde es zu beschreiben.
Ich konnte nur einen winzigen ahnenden Blick darauf erhaschen und doch genau das, machte mir die Illusion bewußt.
| Zitat: |
... und einfach nur ICH BIN ist da doch sehr viel "mittiger" und friedlicher. gedanken können manchmal wie eine flut über mich kommen. lasse ich sie ziehen und halte ich sie nicht fest, bin ich. ok, "nach"denken tut wohl jede/r, aber für mich besteht da schon ein unterschied ob ich festhalte, grüble und schlimmstenfalls noch be"werte". ist doch eh alles gut und alles dient der ENTwicklung...
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Da stimme ich dir auch zu.
Das "fließen lassen" bringt mir oft mehr Erkenntnis.
Auch die Fragen "fließen lassen", damit die Antwort fließen kann.
| Zitat: |
... jedenfalls ist ein teil der erfahrung meines seins nicht mehr der, der er mal war . ich schaue auf mein abgelegtes sein eher wie auf eine völlig fremde person und danke den erfahrungen die ich machen durfte um aus ihnen zu ERwachsen...
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das ICH aus meiner Vergangenheit habe ich nicht abgelegt, weil es mich genauso ausmacht wie mein Jetzt.
Es gehört zu mir, rundet mein Bild bis zum Jetzt ab und läßt Raum für mein sich weiter entwickelntes ICH.
| Zitat: |
... irgendwann hat gott mich in seinen garten gepflanzt, ich bin gewachsen und in ständigem wandel. frühling (pubertät), sommer (in der blüte meines seins), herbst (wechseljahre), winter (mich auf das ableben/zurück zu gott vorbereiten und innenschau betreiben) und auch zwischendurch reifen immer wieder meine neuen früchte heran, fallen ab und bilden neue bäume. alle informationen stecken in den kernen, die sich brauchen um ein bäumchen zu werden. fleissige helferlein kommen, bestäuben und irgendwie wenn ich so in diesen vergleich schaue, entdecke ich immer wieder ähnchkeiten.
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der Vergleich gefällt mir auch sehr gut, ist so stimmig für mich.
| Zitat: |
heilung geschieht auch mit dem wunder der vergebung. bei der vergebung geht es nicht darum, ob der, dem vergeben werden soll es "nötig" hat (weder aus seiner, noch aus unserer sicht), von uns vergebung zu bekommen. es geht vielmehr darum, dass wir UNS dadurch vergeben, indem wir ihm vergeben . vergebung hat eine hohe heilschwingung ...
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Danke für diese Botschaft
Danke für deine Gedanken
Licht und Liebe
Merlin
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10.08.2007 13:43 |
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krischina unregistriert
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auch ich danke dir liebste merlin
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10.08.2007 15:51 |
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Merlin unregistriert
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macht sich sonst niemand Gedanken um sein SEIN.
Keiner setzt seine Spiritualität im Alltag um
hab mich wohl doch sehr unverständlich ausgedrückt.
Spiritualität und SEIN ist doch eins, irgendwie
oder nicht
Thema uninteressant ?
Licht und Liebe
Merlin
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10.08.2007 16:33 |
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krischina unregistriert
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nee süsse
, hier sind doch einige im "rückzug" (mich eingeschlossen ... siehe philothread)
nein, mal im ernst, ich finde dieses thema wirklich spannend und deswegen konnte ich auch nicht anders als etwas dazu zu schreiben ... eben schweigend
. würde mich aber wie du auch über andere teilnehmer freuen
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10.08.2007 16:52 |
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Nichts ist so wie es scheint zu sein,
alles ist Illusion
denn das Sein gibt nicht vor wie es zu sein ist sondern nur, dass es ist.
Also es verrät dir nicht, wie es ist, nur dass es ist. Wie es ist und was das Sein zu bedeuten hat, muss jeder für sich selbst heraus finden.
Darum hüte dich vor dem Schein der vorgibt das zu sein was du möchtest,
Deine Wünsche können die Sicht auf das eigentliche Sein verfälschen
sondern hinterfrage das Sein in seinem Detail und erkenne den Schein hinter dem Sein.
Schau in dich, was du wirklich bist, wer du wirklich bist, dann durchleuchtest du die Fassade.
Denn nur wer den Schein erkennt, erkennt auch das Sein.
Wenn du Schein und Sein differenzieren kannst, weißt du, was, was ist und lässt dich nicht blenden.
Gedanken zum Sein,
zu sein.... ich bin.
Froh zu sein bedarf es wenig
doch wer froh ist
ist ein König.
.....
Oft suche ich in den weiten des Makro-Universums nach Spuren von mir,
stelle Fragen und bekomme Antworten.
Doch was wirklich in mir verborgen liegt, kann ich bei weitem nicht erfassen.
Darum habe ich am Montag einen Termin, nicht um in die Weite zu schauen,
sondern ganz nah, bei mir.
Mein Sein, Mein Wesen, Mein Ich, Mein Leben, Mein Mikro-Universum
Einfach sein und in die Neutralität gleiten,
einfach leben und sich nicht grähmen,
einfach lieben bedingungslos...
das ist das Sein, garnicht groß.
Eher klein kommt es daher, das Sein
darum gern übersehen wird im Schein
-werferlicht des hektischen Treibens
daher die Sehnsucht nach Ruhe
um ihm gewahr zu werden, dem Sein
um zu entdecken das wahre Gesicht
des Seins im Sein, dein und mein.
Mein Herz in dein Herz
Dein Herz in mein Herz
In Liebe Bea
__________________
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~Wenn ich ausatme, atmet die Welt ein~
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10.08.2007 18:07 |
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...
mein Sein,
dein Sein, zu unser aller Wohlsein.
...
knapper ging es nicht
und mehrdeutiger auch nicht
liebe Grüße
Switch
PS.:
... meine 1. Interpretation!!!
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Sage nie: "Das kann ich nicht."
"Vieles kannst DU, nur DU weißt es nicht."
Copyright > Gabriele
Gabriele, auch bekannt als: Gabi, ICH, Switch + witch
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10.08.2007 22:44 |
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Merlin unregistriert
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