Wie gefährlich ist Helfen?
Wie gefährlich ist Helfen? |
Merlin unregistriert
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| Wie gefährlich ist Helfen? |
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Das Gegenteil von Gut ist nicht Böse sondern gut gemeint.
Kurt Tucholsky
Die Meisten hier sind Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind.
Bei dieser Suche stoßen wir auf unsere Blockaden, Schattenseiten,
aber auch auf Fähigkeiten, denen wir uns vorher nicht oder so nicht bewusst waren.
Unsere Blockaden versuchen wir zu lösen, unsere Schattenseiten ans Licht zu bringen.
Dazu schreiben wir unser Problem ins Forum und wenn es klappt,
helfen andere mit, es genauer zu erkennen und wir können es lösen.
Wenn es klappt.
Es macht natürlich Freude, wenn wir ein eigenes Problem gelöst bekommen.
Und weil wir dann gerade dabei sind, schleicht sich dann schnell der Gedanke ein,
die Patentlösung gefunden zu haben.
Ganz nebenbei entdecken wir aber auch unsere medialen Fähigkeiten,
wenn wir uns nicht schon vorher damit vertraut gemacht haben.
Hier möchte ich ganz speziell die heilerischen, hellsichtigen und empathischen Fähigkeiten ansprechen.
Wir wissen, dass wir Selbstheilungskräfte aktivieren können,
wenn wir entsprechend Energie schicken.
Hellsichtige können sich an die Seele oder in das Umfeld einer Seele auf größere Entfernung einklinken.
Empathen können Gefühle über eine größere Entfernung erspüren.
Alle können wir kommunizieren.
Was ich aber oft vermisse, ist das Gefühl der Verantwortung für diese „Gaben“.
Keiner in der geistigen Welt setzt sich über das oberste Gebot des freien Willens hinweg.
Wir schon,………… ganz lässig.
Schließlich können wir das ja, also benutzen wir es auch.
Die geistige Welt ist um ein vielfaches mächtiger.
Warum glaubt ihr, nutzt sie es nicht?
Was mich veranlasst, darauf mal deutlich hinzuweisen, ist ein eigenes Erlebnis.
Mein Mann ist schwer krank und nimmt unter anderem Antidepressiva, Antiepileptika, starke Beruhigungsmittel.
Klar, blieb es nicht aus, dass ich schon öfter über seine Erkrankung schrieb oder mich im Chat darüber unterhielt.
Für mich war es genauso wichtig darüber zu reden und Lösungsmöglichkeiten für mich zu finden,
um damit umgehen zu lernen.
Mein Leben stellte sich von einem Tag auf den anderen komplett um.
Wenn ich für ihn Hilfe brauchte, habe ich immer mit ihm darüber geredet.
Es geschah nix, absolut nix, ohne sein Wissen.
Das hat manche Ärzte in den entsprechenden Kliniken manchmal genervt,
weil ich ihm häufig die medizinischen Ausdrücke erst noch übersetzte,
bevor er selbst seine schriftliche Einwilligung gab.
Er wusste immer was geschah und es geschah immer mit seinem freien Willen.
Da nun mein Mann die meiste Zeit ans Bett „gefesselt“ ist,
benutzen wir unsere beiden Telefone als Haustelefon,
damit ich immer erreichbar für ihn bin.
Für den Notfall haben wir auch beide unsere Handys griffbereit.
Aus diesem Grund gebe ich sehr ungern meine Telefonnummer weiter.
Wenn ich es tue, dann nur unter der Vorraussetzung,
das ich vorher über ein kommendes Telefonat informiert werde,
damit ich entsprechend anders für ihn erreichbar bin.
Es gibt sehr wenige hier im Forum, die meine Telefonnummer haben.
Es setzt für mich Vertrauen zu den Personen voraus.
Wenn ich nicht zuhause bin, hat mein Mann beide Telefone
(falls bei einem doch mal der Akku leer ist),
damit er seine Eltern erreichen kann, die ihn in meiner Abwesenheit versorgen.
Dummerweise passierte es mir kürzlich, dass ich heimkam und das zweite Telefon vergaß
an meinen Schreibtisch mitzunehmen.
Normal kein Problem, habe das Handy immer bei mir.
Nur ausgerechnet da kommt ein Anruf und reißt meinen Mann aus seinem Tiefschlaf.
Statt dann aufzulegen, ich war im Forum online, meinte diese Person mir was Gutes zu tun
und mal mit meinem Mann zu reden.
Schließlich braucht der ja Hilfe.
Er redet ja auch klar, also versteht er ja um was es geht.
Die Info über das Gespräch bekomme ich auch nur eher zufällig.
Ich dachte mich trifft der sprichwörtliche Schlag.
Meinem Mann wurde erst bewusst, was da in etwa lief,
nachdem er aufgelegt hatte.
Nach einer eher unruhigen Nacht und einigen Gesprächen,
hoffte ich, den Schaden in Grenzen gehalten zu haben.
Nein, es kam schlimmer.
Es ist für ihn sowieso schon schlimm auf Hilfe angewiesen zu sein.
Weinend sagte er mir dann abends, dass er sich am liebsten umgebracht hätte,
wenn er es nur könnte.
Aber er hat ja nix bei sich, womit er sich umbringen kann,
damit er mir keine Last mehr ist.
Nie habe ich ihm gesagt, dass er eine Last für mich ist.
Wir haben uns beide gesagt, dass dies eine Aufgabe für uns beide ist.
Schwer, aber zu bewältigen.
Hier wurde einfach eine Grenze überschritten.
Nur weil ich es mit jemandem Gut meine,
habe ich nicht das Recht ihn mit meiner Hilfe zu überrumpeln.
Und er wurde eindeutig überrumpelt.
Es ist egal, ob es jetzt mein Mann in diesem Fall war
oder es jemand anderer in einer anderen „hilfsbedürftigen“ Situation ist.
Ich denke, es ist immer wichtig, sich klar zu machen,
dass jeder Einzelne auch den freien Willen und das Recht hat, sein Problem selbst zu lösen.
Wenn wir selbst gerade mitten in einem Prozess stecken,
dann sollten wir es uns erst recht gut überlegen, ob da unsere Hilfe, wirklich Hilfe ist.
Gerade dann ist es schwer, das Problem des anderen richtig zu erkennen.
Diese „Hilfe“ hat mir jetzt ein doppeltes Problem beschert.
Sein Selbstbewusstsein ist natürlich wieder ordentlich im Keller,
was sich auf seine Therapien negativ auswirkt.
Und ich selbst habe wieder ein Problem mit mir.
Seine Schlaganfälle, Herzstillstände, epileptischen Anfälle, fanden alle in der Nacht statt.
Das meiste in meinem Beisein.
Ihr wollt nicht wissen, wie es ist, den geliebten Menschen neben sich zu haben
und nur noch krampfend und röchelnd zu sehen.
Eine geschlagene halbe Stunde, bis der Rettungswagen da war.
Ist nur eine Situation von vielen.
Ich habe lange gebraucht, bis ich nicht mehr bei jedem Geräusch an seinem Bett stand.
Ins Bett konnte ich erst, wenn die kritische Zeit rum war
und ich fast beim Laufen eingeschlafen bin,
damit ich nicht auch noch daneben liegend ständig nach sah, ob er noch atmet.
Sicher, wusste das die Person die es gut meinte, nicht.
Aber wisst ihr immer den kompletten Hintergrund von denen, denen ihr da so selbstlos helfen wollt?
Seid ihr sicher, was ihr da immer tut?
Ist euch bewusst, was ihr damit anrichten könnt?
Diese Hilfe hätte meinen Mann das Leben kosten können.
Licht und Liebe
Merlin
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13.08.2007 02:15 |
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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mir fehlen die worte, liebe merlin
und
soll weiter strahlen...
in liebe
tanja
__________________ in Liebe
Tanja...
Ent-wickeln ist Be-wegung und führt ans Ziel
>>Analytische Heilerin<<
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13.08.2007 03:12 |
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Liebe Merlin,
solche Grenzüberschreitungen wie Du sie hier erlebt hast gibt es leider immer wieder.
Da bist Du (Dein Mann) sicherlich nicht der erste Fall.
Gerade im spirituellen läuft man Gefahr einen Standpunkt einzunehmen, mit dem Glauben, mit Licht und Liebe könne man jetzt alles erreichen.
Die besten Gaben nutzen hier wenig, wenn wir nicht die Grenzen unserer Mitmenschen waren.
Grundsätzlich gilt : Wenn ich keinen Auftrag haben , dann habe ich nicht zu handeln.
Gerade bei psyschich labilen Menschen gilt es, dies sorgsam zu beachten.
Dies gilt auch für empathische Menschen, die sich ihrer Gabe sehr bewusst sind bolly.
Hier hat JEDER das Recht seinen Weg selbst zu bestimmen.
Ich darf da nicht einfach irgendwo eingreifen in dem, was ich erkenne.
Selbst bei einem Menschen der "gesund" ist darf ich das nicht so einfach.
Ich würde ihn unter Umständen einer für ihn sehr wichtigen Erfahrung berauben, die er zu seiner weiteren Entwicklung braucht.
Selbst, wenn ich es "gut meine".
Ich wünsche Euch beiden, dass sich dies recht bald wieder löst.
In Liebe
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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13.08.2007 07:46 |
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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[quote]Original von Merlin
Wenn wir selbst gerade mitten in einem Prozess stecken,
dann sollten wir es uns erst recht gut überlegen, ob da unsere Hilfe, wirklich Hilfe ist.
Das ist ein sehr wichtiger Satz. Zu leicht hält man sich in diesem Moment für "unbesiegbar". Man glaubt, man hätte die Lösung für alles und jeden gefunden.
Nichtsdestotrotz kam mir eben noch der Gedanke, dass diese Person bei Deinem Mann vielleicht noch mehr ausgelöst haben könnte. Mein Spruch ist oft "wer weiß, wofür es gut ist/war".
Es ist schwierig für mich, das auszudrücken. Ich möchte Dich nicht verletzen oder Dir oder Deinem Mann zu nahe treten. Aber vielleicht ist es so etwas wie eine Chance.
Wir alle sind durch einige Tiefen gegangen, bis wir "erkannt" haben. Vielleicht erkennt Dein Mann durch dieses Erlebnis etwas.
Was mich an Deinem Bericht etwas wundert ist, dass Du es überwiegend aus Deiner Sicht schreibst, nicht aus der Deines Mannes. Hinter den Dingen wie "es ist schon schlimm genug für ihn, auf Hilfe angewiesen zu sein" steckt sicherlich noch mehr.
Liebe Grüße
bolly
__________________
Der Mensch kann nur dann glücklich sein und sich sicher fühlen,
wenn sein Herz schneller fühlt, als sein Geist denken kann.
Sri Chinmoy
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13.08.2007 07:58 |
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Merlin unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Guten Morgen
Lieber Sora,
| Zitat: |
... solche Grenzüberschreitungen wie Du sie hier erlebt hast gibt es leider immer wieder...
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Ja und aus diesem Grund war es mir wichtig, es noch einmal zu verdeutlichen.
An Hand meines Erlebten ist es hoffentlich glaubhafter, als irgendeine Geschichte eines Dritten.
| Zitat: |
Ich wünsche Euch beiden, dass sich dies recht bald wieder löst.
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Lieber Sora, ich wünsche es uns Dreien.
Mit diesem Text möchte ich nicht anklagen, dieses Recht habe ich nicht, sondern wach rütteln.
Danke für deine Worte, sie sind so wichtig.
Licht und Liebe
Merlin
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13.08.2007 08:30 |
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Merlin unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Guten Morgen liebe bolly
| Zitat: |
... dass diese Person nicht empathisch genug war, um die Situation richtig einzuschätzen. Im Gegenteil, sie/er hat sich selbst überschätzt.
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hast dir mal überlegt, dass diese Person ich oder du sein könnten
Es geht ja nicht darum, das es mir passierte, sondern das sowas immer wieder passieren kann.
Wie empathisch muß ich sein?
Wie empathisch bin ich an einem feucht fröhlichen Abend, wenn die Hemmschwelle durch den Alkohol runter gefahren ist?
Wie bewußt ist mir, was ich bei einem anderen mit meiner "gut gemeinten" Hilfe auslösen kann?
| Zitat: |
Nichtsdestotrotz kam mir eben noch der Gedanke, dass diese Person bei Deinem Mann vielleicht noch mehr ausgelöst haben könnte. Mein Spruch ist oft "wer weiß, wofür es gut ist/war".
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Meine Geschichte sollte nur als Beispiel dienen.
Ich verstehe sehr genau was du damit sagen willst.
Es hat alles seinen Grund und es wird alles seinen Weg gehen.
Wenn du damit gut leben kannst, das Risiko einzugehen, jemanden mit deiner Hilfe evtl. in den Selbstmord zu treiben, weil es dann wohl so sein sollte, dann ist das für dich okay.
mir kam der Gedanke, das es ein Erlebnis ist, was uns mitteilen soll, auf welchem schmalen Steg wir uns da mit unserem "Können" bewegen.
Welche VERANTWORTUNG wir da tragen.
| Zitat: |
Was mich an Deinem Bericht etwas wundert ist, dass Du es überwiegend aus Deiner Sicht schreibst, nicht aus der Deines Mannes. Hinter den Dingen wie "es ist schon schlimm genug für ihn, auf Hilfe angewiesen zu sein" steckt sicherlich noch mehr.
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Klar schreib ich aus meiner Sicht und klar steckt da noch mehr.
Dieses Forum möchte ich nicht benutzen um anzuklagen, sondern um zu lernen.
Deshalb geht es mir hier nicht um Details des Gespräches sondern um die Tatsache was Hilfe bewirken kann.
Auch ist es absolut nicht wichtig, wer die Person ist, weil wir das alle sein könnten.
| Zitat: |
Ich möchte Dich nicht verletzen oder Dir oder Deinem Mann zu nahe treten
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Du verletzt mich nicht und trittst mir nicht zu nahe.
Ich habe den Text geschrieben und muß auch damit rechnen andere Meinungen zu hören.
Nur so, denke ich können wir gemeinsam lernen.
Wenn ich mich dem nicht gewachsen fühle,
dann hätte ich es bei der persönlichen Klärung belassen können.
| Zitat: |
... wenn jemand empathisch genug ist, hat er ein Gespür dafür, wann er zu handeln hat oder nicht, bzw. wie weit er mit seinen Worten gehen kann.
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auch der Empath hat Gefühle für sich, steckt in Wandlungs- und Lernprozeßen.
Die Gefahr, seine eigenen Gefühle auf den anderen zu projezieren ist wahnsinnig groß.
Deshalb ist es besonders wichtig, sich selbst immer wieder zu hinterfragen, bevor die Situation des anderen "beurteilt" wird.
Sich selbst nicht überschätzen.
Gerade als Empath empfinde ich es besonders wichtig, darauf zu achten, auf die Frage um Hilfe zu warten.
Nicht mein Gespür entscheidet, sondern der andere.
Denn damit würde ich ja definitiv in den freien Willen des anderen eingreifen.
Ich danke dir für das Mitdenken und äußern deiner Gedanken, liebe Bolly
Licht und Liebe
Merlin
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13.08.2007 09:44 |
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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In manchen Therapieformen gab es einige Zeit den Glauben,
dass wenn ich jemandem etwas bewusst mache, er daran wachen wird.
Sprich er wird an dieser wunden Stelle geheilt, weil es ihm ja bewusst gemacht wurde.
Wir tief so etwas gehen kann haben diese Therapeuten meist selbst nicht erfahren.
Und so standen viele nach einer solchen "Therapie" im Regen.
Es gab eine recht hohe Zahl von Suiziden die auch diese Methoden in Verruch geraten liessen.
Was hierbei völlig ausser Acht gelassen wurde, ist, dass der Mensch nach einer Erkenntnis auch augefangen oder getragen werden sollte.
Man muss ihm dabei behilflich sein diese Schwirigkeiten auch zu verstehen.
Damit er lernt etwas anzunehmen oder abzugeben.
Je nach Situation oder Mensch ist dies immer etwas sehr individuelles und erfordert das nötige Fingerspitzengefühl.
Gerade im Bereich der psychisch/seelischen Therapieformen ist es oft ein Grenzgang den es zu meistern gilt.
In Liebe
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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13.08.2007 10:09 |
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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liebe Merlin,
das ist ja sehr unschön gelaufen. aber hier habe ich in dem thread von anee "ich möchte so gerne helfen" schon etwas dazu geschrieben.
auch dieses kollektive reiki senden ist ebenfalls ein eingriff in den freien willen des anderen. hier prallen viele energien auf einen vll. nicht aufnahmefähigen menschen.
vll. kann man auch dieses jetzt besser nachvollziehen.
da fällt mir eine geschichte dazu ein:
eine frau sagte zur ihrer freundin, ich mache jetzt reiki. frage: was ist das denn?
nun, ich kann dich heilen. wenn du jetzt schmerzen hast, lege ich die hände auf, sende energie und du bist wieder heil.
sagte die freundin: ich habe aber gar keine schmerzen.
nun sagte die reikianerin: ich kann dir ja mal ein blaues auge schlagen, dann lege ich die hände drauf und du kannst fühlen, dass der schmerz weg geht.
etwas havy die geschichte, aber ihr versteht sicher, was damit gemeint ist.
Merlin, ich wünsche euch beiden eine gute genesung.
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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13.08.2007 10:20 |
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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| Zitat: |
Gerade als Empath empfinde ich es besonders wichtig, darauf zu achten, auf die Frage um Hilfe zu warten.
Nicht mein Gespür entscheidet, sondern der andere.
Denn damit würde ich ja definitiv in den freien Willen des anderen eingreifen.
Merlin |
Liebe Merlin,
… das sehe ich genauso.
Als kurzes Beispiel,
damit ich es vielleicht verständlich rüberbringen kann:
Es ist mir schon oft passiert, dass unsere Tochter sehr bedrückt und traurig aus der
Schule nach Hause kam.
Dann sage ich meistens, so in etwa :
„Hi Mäuschen, du schaust traurig aus. Ist etwas passiert?
Möchtest du mir etwas erzählen?“
… und dann öffnet unsere Tochter meistens ihre „Türe“ und erzählt mir, was sie bedrückt,
bzw. was passiert ist.
Ich höre dann nur zu, ohne Bewertung und ohne Belehrung.
Oft muß sie dabei weinen, entweder vorher, während, oder
nach dem Gespräch. Es kommt mir so vor, als ob sie einen Knoten entknotet.
Am Ende eines solchen Gespräches nehmen wir uns in die Arme und sie holt ganz
tief Luft und sie strahlt wieder.
liebe Grüße
Switch
PS.:
Besser kann ich mich im Moment nicht ausdrücken.
__________________
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt !
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Gabi, auch bekannt als: ICH, Switch + witch
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13.08.2007 10:44 |
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Sidonia unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Raphael,diese Geschichte ist nicht havy,sondern einfach nur wahr wie es ablaufen kann.
Es braucht dazu nicht mal Reiki,sondern auch nur worte können
einem herunterziehen.
Ein kleines bspl das ich selbst erlebt habe und immer wieder erlebe.
Wenn ich von was spreche das ich das und das habe,und zu hören bekomme ! du gönnst dir nichts oder du grenzt dich von anderen ab,
und noch viel schlimmer du bist zu dir nicht lieb genug usw.das seien die Symtome wo der Körper zeigt.
Ist die Person dann auch sicher ob der andere das anehmen will,
helfen ihm diese worte oder schaden sie ihm nur um so mehr !
Sollte man ihn nicht eher fragen ob er vielleicht dazu bereit ist das anzuhören wenn man versucht mit beispielen zu kommen !
Mein Leben ist niemals das Leben der anderen und er verläuft anders als
der anderen,auch mit worten oder affirmationen kann man Personen schaden zufügen,auch wenn es gut gemeint ist,es ist nicht jedermans weg diesen zu gehen.
Ich wünsche Merlin und ihrem Mann
eine baldige ruhigere minuten,das sie wieder so hergestellt wird,
wie sie mal war .
In liebe
Sidonia
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13.08.2007 10:59 |
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Finduilas unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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| Zitat: |
Original von Sora
Sprich er wird an dieser wunden Stelle geheilt, weil es ihm ja bewusst gemacht wurde.
Wir tief so etwas gehen kann haben diese Therapeuten meist selbst nicht erfahren.
Und so standen viele nach einer solchen "Therapie" im Regen.
Es gab eine recht hohe Zahl von Suiziden die auch diese Methoden in Verruch geraten liessen.
Was hierbei völlig ausser Acht gelassen wurde, ist, dass der Mensch nach einer Erkenntnis auch augefangen oder getragen werden sollte.
Man muss ihm dabei behilflich sein diese Schwirigkeiten auch zu verstehen.
Damit er lernt etwas anzunehmen oder abzugeben.In Liebe
Jürgen |
ganz genau, so sehe ich das auch.... alles andere ist unverantwortlich...
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13.08.2007 11:01 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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kadel unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Liebe Merlin!
Deine, eure Erfahrungen treffen genau den Punkt welcher bei den meisten Heilern noch im Schatten steht. Das hat etwas mit Disziplin zu tun, Disziplin des Heilers. Auch Reife, Weisheit und Liebe. Es ist auch mein dunkler Fleck, das weiß ich ganz genau. Erst neulich durfte ich die Erfahrung machen, ganz nach dem Gesetz des Karmas, das sich jemand bei mir einmischte, nachdem ich mich bei jemanden einmischte. Ich traf auf dicke Mauern, man wollte keine Heilung von außen, es war noch weit vor der Zeit. Ich habe das respektiert aber es tat weh, zu gern wollte ich helfen, das Leben leichter machen. Alles zu seiner Zeit! Was ist leicht, was ist schwer für eine Seele. Was will sie lernen in diesem Leben, was ist die Lektion? Was muss ausgeglichen werden, damit sie weitergehen kann? Das sind alles persönliche Punkte, soviele das man sie nur erspüren, nichtmal mehr ausdrücken kann. Ich bin umgekehrt und habe dann zwei Wochen später das gleiche an meiner eigenen Seele erfahren. Hilfe von außen, Energie und die Erkenntnis das sich der Heiler nur selbst geholfen hat mit der Erfahrung, mit mir. Das tat auch weh und hat sich eingebrannt in meine Seele als "the dos and don'ts".
Merlin, alles Liebe euch beiden.
kadel
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13.08.2007 11:29 |
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Naduah unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Liebe Merlin,
schön das du dieses Thema aufgegriffen hast.
Vielleicht darf es einigen ein bissel die Augen öffnen, gerade im Bezug von Helfen und Heilen wollen?
Gerade die letzten Jahre fällt auf, dass sehr viele welche selbst spirituell „erwachen“ über kurz oder lang dem Drang verfallen oder ihn einfach verspüren, anderen „helfen“ zu wollen oder sie „heilen“ möchten.
Auch ich kann nicht mehr als aus meiner „Sicht“ schreiben. Das meiste welches ich hier wiedergebe trage ich mehr oder weniger ähnlich schon mein ganzes Leben in mir in Bezug auf Heilen.
Im Bezug auf „Helfen“ wollen, musste ich viele Lektionen gehen, um endlich für mich wahrhaft zu erkennen und es zu verinnerlichen. Mittlerweile kann ich in mir ruhen, und nur dann Hilfe geben wenn es ausdrücklich gewünscht wird. Das einzige was ich tun darf/kann, ist es anbieten…nicht mehr und nicht weniger.
Jeder Mensch hat meist nur eine „begrenzte“ Sichtweise dessen was er für sich als wahr und gut erkennt. Diese werden durch eigene Erfahrungen und Erinnerungen zu Gedanken geformt, welche der Mensch als Konzept nutzt im Leben für sich.
Man könnte es auch so formulieren…jeder Mensch schaut durch ein Schlüsselloch seiner eigenen Tür. Alles was er nun sieht, ist das was nur er allein sehen kann und daraus schliesst er für sich gewisses ob das nun geistige Dinge sind, oder fürs Leben an sich…denn er sieht ja dieses durch sein Schlüsselloch. Der Mensch neben mir, oder vor mir, oder hinter mir sieht ebenfalls durch sein Schlüsselloch, durch sein eigenes, deshalb hat kein Mensch den gleichen Blickwinkel wie ein anderer und formt also ganz individuell seine Gedanken mit dem was er sieht, gemischt mit seinen Erfahrungen und Erinnerungen. Manche können schon durch eine ganze offene Tür schauen, aber auch hier… jeder schaut durch seine eigene offene Tür…darum wird jeder nur das sehen können welches sich vor ihm ausbreitet aus seiner offenen Tür und immer nur aus seinem Blickwinkel.
Es ist möglich das gewisses nun erhascht wird aus dem eigene Blickwinkel welches auch ein anderer erhaschen kann bei sich….hier trifft man dann auf ähnliches, hier erhält man Resonanz von anderen.
Wir haben niemals das Ganze im Blickfeld! Das hat nur Einer….Gott. (oder wie ein jeder IHN sonst nennen mag)
Meine „Sicht“ über „Helfen“ und „Heilen“:
- Das Bedürfnis andere zu heilen oder ihnen zu helfen, kommt nur aus einem einzigen Grund, nämlich in sich Selbst heil zu werden.
- Jedes Mal wenn ein Heiler oder Helfer einem anderen gutes getan hat, hat er/sie es für sich Selbst getan. Er/Sie ist dadurch wieder ein Stück heiler geworden, ob es demjenigen nun bewusst ist oder nicht tut nichts zur Sache.
- Viele der „Helfer“ und „Heiler“ brauchen andere (mal mehr und weniger) um ihnen was „gutes“ tun zu können, weil sie es möglicherweise nicht schaffen all-ein mit sich, oder besser…mit der ganzen Hingabe und im ganzen Vertrauen in Gott… die Heilung in Gang zu setzen oder darin weiterzukommen.
- Genauso brauchen viele Heilsuchende jemanden welche ihnen zur Seite stehen, um zu erkennen, dass ihr wahres Heil allein durch sie selbst geschehen kann….sowie eben durch die Hingabe und dem Vertrauen in Gott.
- Sie ergänzen sich also in der Heilung gegenseitig. So hilft und heilt sich der Heiler jedes Mal Selbst ein bisschen mehr indem er einem anderen zeigt wie dieser zu seiner eigenen Heilung kommen kann.
Wahrhaft heilen tut in Wirklichkeit keiner einen anderen, dass ist ja bekannt.
Ein Heiler, wenn er wirklich mit der wahren Gotteskraft in Verbindung steht…heilt nicht selbst, und das ist ihm sehr wohl bewusst….Gott lässt seine Heilkraft durch diesen fliessen….und der Dank gebührt nur Gott allein. Die Freude des Heilers ist…dass er auf diese Weise Gott „dienen“ durfte. Also sein „Werkzeug“ sein darf dafür.
Gott sieht ob ein Mensch einfach nur körperlich gesund werden will, aber in sich nichts verändern möchte und in diesem Fall kann eine kurze Besserung eintreten, doch über kurz oder lang wird alles wieder wie anfänglich sein. Gott kann man nicht betrügen….Seine Heilkraft wird nur zur Heilung führen, wenn der Mensch aus seinem Willen heraus sein Leben wirklich ins „gute“ verändern möchte. Nur dann geschieht wahre Heilung.
Bin ich jetzt ein bissel abgeschweift? Naja…wird auch seine „Richtigkeit“ haben.
Auf alle Fälle…und das ist ein Gebot Gottes….der freie Wille jedes Menschen ist zu respektieren und zu achten. Denn Gott achtet unseren ebenfalls, ganz egal was der Mensch auch tut, oder nicht tut. Und für IHN wär’s ein leichtes, dass zu umgehen, wenn er es wollte. Doch das tut ER nicht….denn er ist sich Selbst vollkommen treu und seine Worte wahr.
So sollte jeder welcher heilt oder helfen möchte immer anfragen ob es gewünscht ist und gewollt. Und sonst anbieten und abwarten. Vielleicht kommt das andere, vielleicht auch nicht…der Entscheid ist immer die Sache des anderen. Auch sollte man einen anderen nicht mit guten, netten, lieben Worten beeinflussen wollen, damit dieser sich dann doch von einem helfen/heilen lassen möchte…so was gehört zur Manipulation….eine subtile Form davon.
Jeder wird für alles was er/sie tut in irgendeiner Form zur Verantwortung gezogen, ob gleich oder wer weiss wann, deshalb ist Achtsamkeit und Wachsamkeit für sich selbst sehr wichtig.
Nochmals zur Erinnerung….dies ist meine „Sicht“ der Dinge, aus meinem Blickwinkel heraus. Ich werde nicht darüber diskutieren oder debattieren. Es ist einfach zum Lesen für euch, aus meinem Bedürfnis es heute mal zu schreiben. Danke.
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13.08.2007 11:42 |
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Merlin unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Lieber Sora
| Zitat: |
Was hierbei völlig ausser Acht gelassen wurde, ist, dass der Mensch nach einer Erkenntnis auch augefangen oder getragen werden sollte.
Man muss ihm dabei behilflich sein diese Schwirigkeiten auch zu verstehen.
Damit er lernt etwas anzunehmen oder abzugeben.
Je nach Situation oder Mensch ist dies immer etwas sehr individuelles und erfordert das nötige Fingerspitzengefühl.
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damit hast du Recht.
Ich habe es vergessen zu erwähnen.(
der Text ist aber auch ewig lang geworden
)
Es ist für mich schon selbstverständlich geworden,
ihn aufzufangen, wenn eine schwierige Situation zu meistern war.
Diesmal war es aber ein solcher Schlag für mich, dass auch ich Hilfe brauchte.
Ich weiß wo ich Hilfe für mich bekomme und gemeinsam mit dieser lieben Freundin, dem Einverständnis meines Mannes und unseren Helfern, konnte wir die Situation tatsächlich dann doch noch entschärfen.
Mein Mann kennt seinen geistigen Helfer.
Danke dir für dein Begleiten dieses Gespräches.
Licht und Liebe
Merlin
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13.08.2007 11:54 |
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Merlin unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Liebe Raphael
| Zitat: |
nun, ich kann dich heilen. wenn du jetzt schmerzen hast, lege ich die hände auf, sende energie und du bist wieder heil.
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Wenn ich so einen Satz höre oder lese, stellen sich mir sämtliche Nackenhaare zu Berge.
Es zeigt doch, wie weit derjenige davon entfernt ist, zu verstehen.
Wieviel er noch zu lernen hat für sich.
| Zitat: |
... auch dieses kollektive reiki senden ist ebenfalls ein eingriff in den freien willen des anderen. hier prallen viele energien auf einen vll. nicht aufnahmefähigen menschen.
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wenn die betroffene Person nichts davon weiß und auch nicht darum gebeten hat,
sehe ich es genauso wie du.
Danke für deine Gedanken
Licht und Liebe
Merlin
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13.08.2007 12:17 |
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Merlin unregistriert
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| RE: Wie gefährlich ist Helfen? |
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Liebe Switch
| Zitat: |
... Hi Mäuschen, du schaust traurig aus. Ist etwas passiert?
Möchtest du mir etwas erzählen?“
… und dann öffnet unsere Tochter meistens ihre „Türe“ und erzählt mir, was sie bedrückt,
bzw. was passiert ist.
Ich höre dann nur zu, ohne Bewertung und ohne Belehrung.
Oft muß sie dabei weinen, entweder vorher, während, oder
nach dem Gespräch. Es kommt mir so vor, als ob sie einen Knoten entknotet.
Am Ende eines solchen Gespräches nehmen wir uns in die Arme und sie holt ganz
tief Luft und sie strahlt wieder.
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Hier hast du schön gezeigt, wie du helfen kannst.
Dein Kind kennt dich, vertraut dir, deshalb öffnet sie sich.
Sie kann loslassen und wird von dir in den Arm genommen,
erfährt Halt und Trost bei dir.
In meiner Situation, kannte die Person weder meinen Mann, noch er diese Person.
Unter dem Einfluß von starken Medikamenten und aus dem Tiefschlaf gerissen,
nenne ich das nicht mehr öffnen.
Diese P | | |
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