Bauernopfer
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Bauernopfer |
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Unter Bauernopfer versteht man im Schachspiel die freiwillige Preisgabe eines Bauern mit dem Ziel, anderweitiges Äquivalent bzw. Vorteil zu erlangen. Andere Motive wären: Öffnen von Linien oder Diagonalen, Zerstören günstiger Bauernstrukturen bzw. der feindlichen Königsstellung, Erlangung der Initiative, u.a.. Da unter erfahrenen Schachspielern ein so genannter „Mehrbauer“ einen entscheidenden Vorteil darstellen kann, muss der erzielte Vorteil (die Kompensation) in jedem Fall ausreichend hoch sein.
In der Eröffnungsphase werden Bauernopfer, seltener auch Figurenopfer, die auf Entwicklungsvorteil oder Angriff ausgerichtet sind, als Gambit bezeichnet.
Allgemeinsprachlich wird der Begriff oft im übertragenen Sinne verwendet, wenn etwas (vorgeblich) Nachrangiges geopfert wird, um etwas Höherwertiges zu erhalten oder zu stärken. Insbesondere wird so eine Person bezeichnet, der eine Schuld angelastet wird, um dieselbe nicht einer bedeutenderen Person anlasten zu müssen und somit Strafe oder Kritik von dieser fernzuhalten.
Hier kann gelegentlich ein Bildbruch entstehen.
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Bauernopfer“
In der Politik meint Bauernopfer die Aufgabe eines Verbündeten, um ein Entgegenkommen des Gegners zu erreichen.
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das stelle ich jetzte einfach mal so in den Raum.
Was seht ihr darin?
Liebe Grüße Bea
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~Wenn ich ausatme, atmet die Welt ein~
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14.08.2007 12:42 |
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Sidonia unregistriert
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Ich werd das gefühl nicht los Bea
sprichst du nicht von den umgang unter und miteinander an,
der hier zur zeit herrscht
grübelnde grüsse
Sidonia
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14.08.2007 13:36 |
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Hallo Bea,
das ist eine Spielart der These "Das Wohl Vieler ist wichtiger als das Wohl des Einzelnen" oder auch "sich aufopfern zum Wohle Anderer" und "Diktatur des Volkes".
Christliches Gedankengut... kommunistisches Gedankengut... Dahinter stecken aber auch andere Gedanken... wie zB "Der Zweck heiligt die Mittel" oder "Der Stärkere frisst den Schwächeren".
Gedankengut der Darwinisten und Kapitalisten.
Mir persönlich gefällt keine dieser Denkweisen.
Der Einzelne darf niemals für das Wohl aller geopfert werden, der Einzelne ist genausowichtig wie die Summe der Einzelnen.
Ich nenne das humanistisches Gedankengut.
Wenn ich vor der Wahl stünde, einen Menschen zu opfern um damit 1000 Menschen zu retten, würde ich nach dem 3.Weg suchen... damit nämlich 1001 Menschen gerettet werden können, wobei vielleicht alle ein paar Blessuren davontragen müßten.
Bauernopfer sind daher in meinen Menschen nur etwas für Cyniker, die andere Menschen als Schachfiguren sehen... als Mittel zum Zweck.
__________________ Wege mit Herz sind die einzigen Wege, die es lohnt zu gehen.
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14.08.2007 15:05 |
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Ja Don, ich gebt dir da Recht, es geht nur um Macht!
Und das gibt es schon solange wie es Menschen auf der Erde gibt!
Meiner Meinung nach wird sich das leider nicht ändern!
Wir können es nur vorleben oder es versuchen!
Dieter
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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20.08.2007 01:01 |
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