Engel indianisch?
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Engel indianisch? |
Tide unregistriert
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Hallo ihr Lieben,
nun als Tide, das ist einfacher. Ein paar Gedanken zu Engeln.
- Engel sind vorbiblisch, sie werden schon vor der Bibel erwähnt. Dort werden sie als Genien dargestellt, mit Adlerköpfen.
- Es gibt bei den Navajos ein "heiliges Volk", das sehr gut zu den Engeln passt als Beschreibung.
- Ich habe Engel immer als sehr schlichte, warme Wesen empfunden. Ich kann sie noch nicht "sehen", aber fühlen.
- Ich habe zur Zeit das Gefühl, als wären sie ein Teil von mir, nicht die üblichen äußeren Helfer. Sie tun "heilige Arbeit", ich würde sie als aktive Funktionen des ozeanischen Göttlichen sehen. Als Vögel im Himmel.
- Sie reden gerne in tiefer Einfachheit. Ich fragte mal, was ich denn tun solle auf Erden. Kam die Antwort: Einfach sein. Das klingt ein bißchen altklug, oder wie ein Zenmeister.
Ich entdecke immer wieder neue Sichtweisen in dem "Koan".
- Ich schätze die guten Manieren an ihnen. Nach meinen Erfahrungen achten sie eine Private Zone. Und es gibt keinen Zwang, es gibt nur Erkenntnis und überraschende Einsichten, keine religiösen Vorschriften.
- Soferls Engel können auch getarnte andere Wesen sein, ich denke, es gibt auch falsche Engel. War der Engel, der Mohammed angeblich den Koran gab, wirklich einer? Gabriell als Überbringer einer archaischen Kriegskultur- und Frauenverachtungsschrift? Kann ich mir kaum vorstellen. Aber ich bin Religionen eh sehr skeptisch gegenüber, ich denke, dass der echte Jesus nichts oder wenig mit Kirche zu tun hat zB. Ich tendiere mehr zum Thomasevangelium ( konnte nicht zensiert werden wg 2000 Jahre Sandversteck), dort ist er ein Buddha, ein Mahasiddha, der die Elemente beherrscht und Unsterblichkeit lehrt.
lieben Gruss, ein Tide, der sich hier sehr wohl fühlt. Ich fühle auch, dass ihr alle "mitwirkt" an neuen Entwicklungen bei mir.
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12.09.2007 01:13 |
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Alegria unregistriert
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Hallo Tide,
schön das du dich bei uns wohl fühlst. Ich wollte vor einem Jahr ungefähr Kontakt haben mit meinen inneren Geistführer. Ich war auf der Suche nach einem Meister, so viele sprachen davon, und ich war es ehrlich gesagt, alle Erkenntnisse so hart erarbeiten zu müssen. Ich dachte mir ein Meister, oder ein Engel ist doch was feines, er kann mir mehr erklären und mich vor manchen bewahren.
Ich hörte nach dieser Anfrage das Wort Koan in mir selbst. Dachte hä was ist denn das?
Ich suchte und fand die Bedeutung im Internet. Dort konnte ich eine Frage eingeben, und ich habe mein Koan erhalten. Kann es dir nicht mehr Wort für Wort weitergeben, aber das Ergebnis war, du bist selbst dein Meister. Ab da begriff ich endgültig das das Leben mein Lehrer und auch mein Meister ist.
Nun zu den Engeln. Ich habe in meinen Leben einmal einen Engel gesehen, aber auch er tauchte nicht einfach so auf, weil ich es wollte. Ich hatte mir ein bizantinisches Kreuzchen gekauft. Ich bin zum Teil im Kloster erzogen worden. Ich wollte mein Kreuzchen weihen lassen. Aber ich lag damit im Widerstreit, weil mit dem Gott der Kirche wollte ich nichts mehr zu tun haben, denn dieser Gott machte mir Angst. Ich konnte nie verstehen, dass Gott mich liebt und gleichzeitig Normen aufstellt die kein Mensch erfüllen konnte und ich deswegen immer eine Sünderin geblieben war.
Ich musste meinen Sohn in die Musikschule fahren, war eine Stunde zu früh.
Ich setzte mich auf die Treppen und neben dieser Musikschule ist eine Kirche. Über dieser Kirche sah ich eine Lichtgestalt nur Licht in Form eines Engels. Er sagte nichts zu mir. Er sagte mir auch nicht ob er ein Engel ist. Es ist von daher eigentlich eine Lichtgestalt. Nichts was ich jemals auf einem Bild hätte sehen können. In dieser Kirche ließ ich mein Kreuzchen weihen.
Ein anderes Mal blitzte mich ein Licht das aus einem Raum kam der dunkel war um mich vor Gefahr zu warnen. Hätte ich nicht gehört, oder reagiert, würde mein Matthias heute nicht mehr leben. Wieder ein anderes Mal beim Autofahren, einen inneren Ruf Stopp.
Ich stand sofort auf den Bremsen. Wäre dieser Ruf in mir nicht erschallt, würde mein Thomas heute nicht mehr leben.
Ob das nun Engel waren, das weiß ich nicht und ich gestehe dir es ist mir nicht wichtig wer oder was es war. Auch sind mir die Namen nicht wichtig. Aber die Erfahrung, dass etwas eingreift wenn ich in eine sehr schwere Situation gerate kann mir niemand nehmen und ich bin sehr dankbar dafür.
Ein Koan der mich heute noch beschäftigt den ich auch im innern hörte ist.
Engel und Teufel sind nicht, der Seher ist.
Ich bin auf den Schluss gekommen, dass beides durch uns wirkt. Wir als Seher.
Aber bin auch mit dieser Aussage noch nicht so ganz stimmig. Mal sehen was das Leben noch so zeigt, vielleicht zeigt sich noch eine andere Bedeutung.
Deswegen benutze ich gerne den Begriff innere Stimme und gebe dem Ding keinen Namen. Früher dachten die Menschen die Götter sprechen zu ihnen. Heute sind es die Engel. Je nach Kultur unterschiedlich
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Alegria: 12.09.2007 03:25.
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12.09.2007 01:54 |
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Tide
...nun durchaus möglich, gar sehr wahrscheinlich das Engel vorbiblisch sind
Wesenheiten aus der Zeit vor der Zeit...
...sehen kann ich sie auch nicht, aber ich weis um ihre Nähe, in kleinsten Details, selbst in banalsten Alltagssituationen, die Interaktion geschieht unmittelbar...
| Zitat: |
| es gibt nur Erkenntnis und überraschende Einsichten, keine religiösen Vorschriften. |
JA! genau so ist es, lieber Tide!!!
...Religion, welche auch immer, ist für mich nichts anderes als eine Einschränkung, Einzwängung der Seele und des Geistes in einen unnatürlichen Rahmen.
Es gibt fast 6 Milliarden Menschen auf diesem Planeten und zur rechten Zeit findet ER zu jedem einen passenden Weg...nein, andersrum...jeder von uns findet seinen/ihren Weg zu dem Göttlichen...was juckt es IHN (sorry) zu welchen Konfession einer gehört...oder auch nicht
nur die Aufklärungsarbeit unter solch "kriegerischen" Christen (oh! ich habe diverse Gattungen davon in meine unmittelbarem Umfeld) ist ehrlich recht ermüdend...
| Zitat: |
| Gabriell als Überbringer einer archaischen Kriegskultur- und Frauenverachtungsschrift? |
Nein! Nein! Nein!
Zum einen - hieße mein Sohn jetzt nicht Gabriel wenn dem so wäre...
Gabriel (zu deutsch „Held Gottes“, wörtliche Übersetzung von Gavri-El (hebr.) = „Mein Mann ist Gott“)Beschützer,Verteidiger, Kundschafter Gottes
...zum zweiten hat Islam keineswegs etwas mit "archaischen Kriegskultur- und Frauenverachtungsschrift"....
alles eine Frage der Darstellung und Interpretation ...
...der grösste und ergo fatalster Irrtum unserer Spezies ---> "Der Gott eines Fremden ist mir immer der Teufel"
darauf basieren all die Vorurteile, damit wurden all die "Glaubenskriege" begründet ...seit Jahrtausenden
Ich habe diverse Bücher zu Apokryphen gelesen und habe für mich folgende Erkenntnis daraus gezogen - keines der Evangelien kann als authentisch von mir angenommen werden, es sei denn ich beherrsche die Sprache in der es verfasst ist. da es nicht der Fall ist und ich werder aramäisch,noch hebräisch, noch griechisch beherrsche, muss ich mich sehr vorsehen...
so meine bescheidene Meinung dazu....
...und Tide, ich habe mir so ziemlich alle deine Beiträge hier im Forum durchgelesen, und fand sie für mich gröstenteils stimmig.
Ich freue mich auch diese warme Ecke in den unendlichen Serpentinen des Datenhighways gefunden zu haben...
__________________
Soraya
"Das Herz hat seine eigenen Gründe, die der Verstand nicht begreift."
Blaise Pascal
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Soraya: 12.09.2007 02:21.
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12.09.2007 02:17 |
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Tide unregistriert
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Moin,
wg Islam:
------ Zitat aus einer Strafanzeige gegen den Koran -----
Die Strafanzeige richtet sich gegen die Verbreitung folgender über 200 Verse von 114 Suren im Koran, die aufrufen zu:
a. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen gegen Nichtmuslime
b. Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg gegen Nichtmuslime
c. Aufforderungen zu Verstümmelung und Züchtigungen gegen Nichtmuslime
d. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl bei Nichtmuslimen
e. Verstoß gegen den Gleichheitssatz gegenüber Frauen und Andersgläubigen
f. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
g. Verweigern der Glaubensfreiheit
h. Aufforderung zum Meineid wenn es dem Islam dienlich ist
Beispiele aus dem Koran:
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht
glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )
Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).
Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”.
-----***-----
Es mag ja ähnlich wie bei der Bibel zu Hinzufügungen in späterer Zeit gekommen sein, aber der grundsätzlich kriegerische Charakter wird schon deutlich für mich. Das hat nichts mit Vorurteilen zu tun, ich bin ja auch kein Christ, sondern säkularer Humanist und Agnostiker. Ich sage also, man kann über das Göttliche keine gesellschaftlich relevanten Aussagen treffen, und das Religion ins Private sollte, weil sie beständig Hass und Gewalt erzeugt.
ALLE Religionen.
Ab hinter die eigenen vier Wände. Kopftuch ebenso wie Kirchenprozessionen.
...was juckt es IHN (sorry) zu welchen Konfession einer gehört...oder auch nicht
Eben! Gott hat keine Religion.
Ich freue mich auch diese warme Ecke in den unendlichen Serpentinen des Datenhighways gefunden zu haben...
damit es noch ein bißchen wärmer in den Serpentinen wird.
gruss
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Tide: 12.09.2007 06:56.
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12.09.2007 06:48 |
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Tide unregistriert
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@ Genia - Schöner Text, den möchte ich gar nicht weiter zerpflücken, der steht so für sich wundervoll.
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12.09.2007 06:50 |
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Alegria unregistriert
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Jep Tide,
so wird man in jedem Glauben Dinge finden, die nicht so ganz astrein sind. Denn Menschen haben diese Dinge verfasst, mit ihrem Jeweiligen Verständnis von Leben. Wenn ich unsere eigene Bibel durchgehe gibt es auch einige Stellen wo es mich schüttelt.
Die Bibel erzählt auch von einem Gott, der Kinder opfert und ermorden lässt, der Kriege führt und sich wütend rächt, der ungerecht und launisch ist. Mit dieser „unmoralischen” Seite Gottes beschäftigt sich
Die Bibel erzählt auch von einem Gott, der Kinder opfert und ermorden lässt, der Kriege führt und sich wütend rächt, der ungerecht und launisch ist. Mit dieser „unmoralischen” Seite Gottes beschäftigte ich mich als junger Mensch, weil ich mit dem gelernten nicht klar kam.
Ich war eine Sünderin, weil ich die Schwester im Kloster angelogen hatte.
Mir hat mal eine gesagt ich komme in die Hölle, was ein Kind dann auch wirklich glaubt.
Dieser ganze Widerspruch ließ mich wach werden, ich glaubte nichts mehr, ich wollte wissen.
Gehe ich dann durch die Esowelt, dann trifft man Gurus, die meinen auch sie wären die wahren Eingeweihten. Alles am Ende durch Menschhand gefärbt. Jeder Mensch versteht die Welt geprägt durch seine Kultur und auch durch sein Leben, dass wirst du in allen Glaubensrichtungen finden.
Aber alle haben sie eins gemeinsam.
Das Licht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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12.09.2007 14:13 |
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Tide unregistriert
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| Zitat: |
Original von Genia
Aber alle haben sie eins gemeinsam.
Das Licht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
Bist du dir sicher?
Ich sehe das LICHT in Kinderaugen, oder Tiergelächter.
Eher die Sehnsucht nach Licht? Ich meine, die wollen ja alle Gutes und schaffen oft nur Schlechtes. Ich halte Religionen für einen Karmameissel des Leidens und der Dummheit. Weil sie ihr Brett vorm Kopp zum Massstab machen für kollektive Formen.
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12.09.2007 14:19 |
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Alegria unregistriert
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Tide,
wie immer Kontraproduktiv
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Auch wenn manches nicht in Ordnung ist in den Glaubensüberlieferungen, ist es wichtig das Menschen erst einmal einen Glauben finden. Dafür sind Glaubenssysteme wichtig in meinen Augen. Wenn ich nicht den Glauben aufbringen kann, dass es noch was anderes gibt als die Materie, werde ich nie Wissen erlangen. Es fehlt ein Vorbild, etwas was ich greifen kann, auf etwas wo ich meine Erfahrungen aufbauen kann.
Ich nenne den Glauben das Kind der Spiritualität. Die Glaubensysteme funktionieren mittlerweile nicht mehr, weil der Mensch hinterfragt, so wie du und ich. Aus diesem Hinterfragen wird ein Sucher geboren. Die Spiritualität erwacht.
Das Licht von dem ich spreche, ist eine Erfahrung die ich selbst auf meinem Weg gemacht habe. Ich habe es gesehen erlebt und verinnerlicht. Glaube ist zu Wissen geworden. Ist liegt nicht mehr außerhalb von mir.
Dennoch habe ich auch die Einstellung die du trägst, aber ich denke es ist wichtig jedem seinen Glauben zulassen, weil jeder andere Wege wählt um seinen Weg zu vollenden.
Vor einem Jahr noch bin ich gegen jeglichen Glauben angetreten und habe ihn verteufelt. Weil ich selbst sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe durch die Klostererziehung.
Ich musste mich nachher fragen mit welchem Recht ich das tat. Es gibt sehr viele Menschen die im Glauben Gutes tun, Kraft aus ihren Glauben schöpfen. Es heißt nicht umsonst, der Glaube versetzt Berge. Ich habe gelernt jeden das zu lassen, was für ihn wichtig und richtig ist. Ich verteufle es nicht mehr.
Lichterfahrungen kann jeder Mensch machen, man übe sich in Meditation oder Kontemplation. Diese Erfahrungen haben dann nichts mehr mit Glauben zu tun, sondern ist erfahren erlebt worden.
Ja ich sehe auch Licht in Kinderaugen.
Ich sehe aber auch Licht in der Dunkeheit, von daher weiß ich das Licht und Schatten untrennbar zusammen gehören. Das ist kein Glaube sondern erfahrenes Wissen.
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12.09.2007 15:04 |
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Tide unregistriert
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Auch wenn manches nicht in Ordnung ist in den Glaubensüberlieferungen, ist es wichtig das Menschen erst einmal einen Glauben finden.
Ein Kind braucht keine heiligen Bücher, eine Blume predigt nicht.
Wenn ich nicht den Glauben aufbringen kann, dass es noch was anderes gibt als die Materie, werde ich nie Wissen erlangen.
Es gibt andere Interpretationen, doch Materie ist auch Geist, siehe moderne Physik.
Dennoch habe ich auch die Einstellung die du trägst, aber ich denke es ist wichtig jedem seinen Glauben zulassen, weil jeder andere Wege wählt um seinen Weg zu vollenden.
Ja klar. Glauben ist mir heilig, aber ich möchte ihn mir angucken können, keine Denkverbote.
Ich sehe aber auch Licht in der Dunkeheit, von daher weiß ich das Licht und Schatten untrennbar zusammen gehören. Das ist kein Glaube sondern erfahrenes Wissen.
Ja. Und das gerade die Lieben oft eine sehr grausame Seite haben, also auch eine Verkehrung passiert. Und zB bei mir waren die besten Lehrer scheinbar schlechte Menschen.
Der geist ist GROSS und geht geheimnisvolle Wege, es gibt keine Freide.Freude-Eierkuchenwelt, wie sie Satnaam will. Das wird bald ein KZ.
Siehe etwa Osho, Bhagwhan, dem baute die Ma Anand Sheila ein echtes KZ und die deutschen Gutmenschen jubelten, derweil sie sangen, Arbeit mache frei.
Es liegt ALLES im Menschen, und ich traue keinen allzu lieben mehr.
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13.09.2007 14:15 |
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Alegria unregistriert
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Hallo Tide,
Ein Kind braucht keine heiligen Bücher, eine Blume predigt nicht.
Ein Kind braucht seine Eltern, die im ersten Moment vielleicht Gott für es verkörpern.
Ein Kind liebt bedingungslos, meistens die Kinder die nicht das beste Elternhaus hatten.
Ja klar. Glauben ist mir heilig, aber ich möchte ihn mir angucken können, keine Denkverbote.
Die Gedanken sind frei, das waren sie schon als der Klerus noch die Hexen verfolgten.
Ich wäre gewiss auch verbrannt worden, aber mein denken hätten sie nicht ändern können.
Ja. Und das gerade die Lieben oft eine sehr grausame Seite haben, also auch eine Verkehrung passiert. Und zB bei mir waren die besten Lehrer scheinbar schlechte Menschen.
Der geist ist GROSS und geht geheimnisvolle Wege, es gibt keine Freide.Freude-Eierkuchenwelt, wie sie Satnaam will. Das wird bald ein KZ.
Siehe etwa Osho, Bhagwhan, dem baute die Ma Anand Sheila ein echtes KZ und die deutschen Gutmenschen jubelten, derweil sie sangen, Arbeit mache frei.
Was hat das alles damit zu tun das ich Licht in der Dunkelheit sehe? Und das die Dunkelheit und das Licht untrennbar zusammen gehören?
Ich habe meine eigenen spirituellen Erlebnisse geschildert und nicht Osho oder ein anderer zitiert.
Gut und Böse, Mann und Frau, schwarz und weiß usw. der Lauf der Welt du und ich sind es auch, man muss nur schauen welch ein Knopf man drückt.
Wem du vertraust oder nicht bleibt dir überlassen. Es wäre aber auch sinnvoll anderen Mensche ihren Glauben zu lassen, weil sie dort Kraft und Stärke entwickeln. Siehe Mutter Theresa und viele andere.
Es gibt andere Interpretationen, doch Materie ist auch Geist, siehe moderne Physik.
Ich sagte dir doch ich sehe Licht in der Dunkelheit, und weiß das Licht und Schatten untrennbar zusammen gehören. Für das Geiste Auge ersichtlich und auch real. Sehe in dem was du in diesem Satz schreibst keinen Widerspruch.
Jeder hat seinen Weg du den deinen ich den meinen und andere den Ihren. So wollen wir doch jeden lassen wie er ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Alegria: 13.09.2007 14:52.
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13.09.2007 14:51 |
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Hallo Ihr,
manchmal frage ich mich warum wir immer für alles Namen, Begriffe brauchen, jaja ich weiss, weil wir uns sonst nicht verständigen können...oder doch?
Engel bedeutet für mich eine Energieform, nennt sie wie ihr wollt.
Diese "Engel" kann ich, wie Tide, vor allem fühlen, manchmal "sehe" ich dabei skuriele "Lichter" in unterschiedlichen Farben und Formen.
Wenn ich sie fühle, erlebe ich wie sich dabei Situationen, Gedanken oder das woran ich gerade "arbeite" verändert.
Oh man, ich habe echt Schwierigleiten das zu beschreiben, es fällt mir schwer die Worte zu finden, die das bescheiben was dann geschieht oder auch wie sich das anfühlt.
Seit wann es sie gibt? keine Ahnung!, doch ich kann mir Vorstellen, es gibt sie bestimmt schon länger als uns Menschen?
Ich denke auch, sie werden be- und genutzt, sowohl von den Religionsgemeinschaften, wie auch von jedem Menschen, der mehr als das sogenannte "reale" Leben wahr nimmt.
ok. mehr fällt mir im Moment nicht ein dazu....
Herzlich(s)t
Ute
__________________ Wer es wagt zu fühlen, der wagt alles (Purusha)
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13.09.2007 14:52 |
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Tide unregistriert
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So wollen wir doch jeden lassen wie er ist.
Ja sischer doch. Geht mich doch gar nichts an, was die da so glauben.
Ich lerne gerade wie Bea, an mich zu glauben, das is viel schwieriger als an Gott, weil ich meine Fehler immer zuerst angucke. Ich lerne, mich in der Wahrnehmung mit Liebe anzuschauen, gute Meditation. Ich sitze in Liebe, ich furze in Liebe, ich habe dort ein Jucken, ein Augenblinzeln, ... ich sehe mich mit ZUneigung/wendung statt mit Abwertung.
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13.09.2007 14:58 |
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Alegria unregistriert
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Huhu Tide,
das ist auch das schwierigste, was ich selbst in den letzten Wochen wieder mal durchleben durfte.
Wünsche dir viel Erfolg dabei.
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13.09.2007 15:01 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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hallo ihr lieben,
dank euch hab ich jetzt den Zen-Koan gefunden und daraus dies erhalten und fühlt sich so richtig und wohl in mir an :
Alles ist eins - Die Welle und das Meer sind eins
* Fühlen Sie sich von äußeren Kräften getrieben wie eine Welle auf dem Meer? Gehen Sie tiefer. Seien Sie Teil des Lebens, nicht
durch Teilung von ihm getrennt. Lassen Sie sich vom Leben durchströmen, im Einklang mit seinen Gezeiten. Sich gegen den Strom
stemmen ist Energieverschwendung. Den Strom anzuschieben beschleunigt die Dinge nicht. Reiten Sie auf den Wellen des Lebens,
gelassen und in dem Wissen, dass Sie eigentlich das ganze Meer sind.
* Haben Sie Angst? Betrachten Sie sich als eine Welle mit der Kraft des ganzen Ozeans hinter sich. Durch nichts aufzuhalten.
Spüren Sie, wie die Lebenskraft sich durch Sie Bahn bricht. Wovor müsste man sich ängstigen? Sie sind das Leben selbst.
da kann ich nichts mehr dazu sagen ich weiss nicht mehr
alles liebe angel
__________________ zuerst sehe ich, dann staune ich und dann erkenne ich und lerne dies ist mein Weg
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13.09.2007 15:13 |
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