Herstellung und Verwendung von Blütenessenzen
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Herstellung und Verwendung von Blütenessenzen |
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Hallo ihr Lieben,
da in einem Beitrag das Thema Alkohol bzw. Verdünnung von Essenzen angesprochen wurde, möchte ich in einem eigenen Beitrag ein paar Informationen weitergeben.
Die meisten Blütenessenzen wie Bachblüten und Australische Bushblüten werden mittels Sonnenmethode hergestellt. Grundvoraussetzungen sind, dass die jeweilige Pflanze in einem Gebiet gepflückt wird, in der sie in großer Anzahl vorkommt, das Gebiet sollte möglichst wenig mit Umweltschadstoffen belastet sein, es sollen nur schöne, vollerblühte Blüten verwendet werden und das möglichst an einem wolkenlosen Tag. Die Blüten werden für einige Stunden in ein Glasschälchen mit Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt.Mit Hilfe des Sonnenlichts wird die "Qualität" der Pflanze auf das Quellwasser übertragen. Die Essenz ist fertig, sobald die Blüten welk sind. Nachdem die Blüten aus dem Wasser entfernt sind, wird diese Uressenz mit gleichem Anteil Alkohol (Weinbrand) konserviert. Von
dieser Uressenz werden z.b. bei den Australischen Blüten 7 Tropfen in ein mit Wasser und Weinbrand gefülltes Fläschchen gefüllt.
Fertig ist die sogenannte stockbottle oder Vorratsflasche, die dann in den Handel kommt. Diese Vorratsflaschen kann man einzeln kaufen oder als Set (Bachblüten 38 Essenzen + Notfallstropfen), von den Bush Blüten gibt es 69 Essenzen. Die Anschaffung eines Sets (kostet immerhin einige Hundert Euro) empfehle ich nur, wenn man sich intensiv mit den Blütenessenzen beschäftigen möchte oder eine Ausbildung macht und damit arbeiten möchte.
Aus den stockbottles werden für den Gebrauch Einnahmeflaschen hergestellt - in ein meist 30 ml Fläschchen kommt wieder Wasser und Weinbrand zum Konservieren. Bei den Bachblüten nimmt man aus der stockbottle jeweils 4 Tropfen, bei den Bushblüten 7 Tropfen. Pro Einnahmeflasche sollte man bei den Bachblüten höchstens 5 bis 6 Essenzen mischen, Ian White, der die Bushblüten erschaffen hat, empfiehlt so wenige Essenzen wie möglich, am besten nur eine zu verwenden.
Wer nur hin und wieder eine Mischung einnehmen möchte oder für Familienmitglieder eine Mischung braucht, ist wohl besser dran,
eine Einnahmeflasche in der Apotheke herstellen zu lassen (kostet so 10 bis 13,-- Euro bei uns in Ö).
Von der Einnahmeflasche nimmt man bei den Bachblüten 4 x täglich 4 Tropfen, von den Bushblüten zweimal am Tag 7 Tropfen. Es handelt sich hier um eine Einnahmeempfehlung, bei "Bedarf" können die Tropfen auch öfter oder seltener genommen werden.
Bezüglich des angesprochen Alkoholgehalts möchte ich alle beruhigen, der Anteil bei der jeweiligen Einnahme ist so gering, dass man sich als "Normalverbraucher" keine Sorgen machen braucht. Tieren gibt man die Tropfen ins Trinkwasser. Für Kinder und alle die absolut keinen Alkohol einnehmen möchten/dürfen, kann man als Konservierungsmittel statt Weinbrand Apfelessig verwenden. Säuglingen legt man die Einnahmeflasche zum Schlafplatz oder gibt sie ins Badewasser.
Bezüglich der Blütenessenzen als Globuli teile ich die Meinung von Ian White, dass keine Notwendigkeit besteht die Essenzen als homöopathische Mittel herzustellen. Sowohl die Essenzen als auch die homöopathischen Globuli sind Schwingungsmittel, wobei die Blütenessenzen höher schwingen (was nicht heißt, dass sie besser sind, sie haben lediglich eine andere Schwingungsfrequenz). Sie wirken auf unseren ätherischen Körper, das ist der feinstoffliche Körper, der unseren physischen Körper umgibt, während homöopathische Mittel, vor allem in den niederen Potenzen vor allem auf unseren physischen Körper wirken. Für Ian White sind die Globuli "blasse Imitationen der Originalessenzen", da bei der Herstellung der Globuli die Verbindung zu den Devas der Pflanze verlorengeht.
Liebe Grüße aus Wien,
Lisa
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10.02.2007 15:46 |
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