Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit)
|
|
Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
Werbung
|
|
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Liebe Clarissa
es ist bei mir jetzt über 20Jahren her das ich an der schilddrüse operiert
wurde,ich hatte einen heißen knoten,also ich lief komplett auf hochtouren,
nach dem op war es erst gut,dann kamen die Antikörper,ich musste ein halbes Jahr
hochdossiertes cortison und die pille natürlich auch obwohl ich sie nicht vertragen hatte,
nach dieser zeit,menno ich hatte werte wie ein alkoholiker,doch reagierte damals nicht wirklich ein arzt darauf,oder wenn ich sagte mit den thyroxin fühle ich mich nicht gut,
antwort es muss halt sein,denn es gibt halt nichts anderes,gott sei dank,habe ich mich
von solchen aussagen nicht aufhalten gelassen,eines tages hatte ich so die nase voll,und
setzte mich selbst damit auseinander,fühlte einfach in mich hinein,und machte alles
zur entgiftung,damals hatte ich noch keinen arzt der mich darin unterstützte,den fand ich später,nach dem mir ein arzt sagte ich müsse mich nochmal operieren lassen,da käme ich nicht dran vorbei,ich stand damals wütend auf und sagte ihm,fällt euch nichts anderes ein,es gibt bestimmt noch was anderes,kurz danach fand ich dann meinen arzt,der mir nicht das gefühl gab ich spinne,oder bin einbildungskrank,so kam eins nach dem anderen,ich nehme jetzt schon seidt 10Jahren keine medis mehr ein,ab und zu lasse ich es kontrollieren,der radiologe ist immer fasziniert,welche werte ich habe und alles ohne medis,das witzige dran er sagt dann immer ganz leise ich soll weiter so machen,
also heute rückblickend,was mir damals gleich geholfen hätte,etwas von aufstellungen zu wissen und zu kennen,die damalige situation zu durchläuchten,
schilddrüssprobleme ist ein zeichen für ein problem mit der mutter,hormone ist die famillienstruktur und das dazugehörige umfeld,es gibt eine erweiterte form des aufstellens,
das ist eine skulptur,wo man ganz gezielt sein krankheitsbild stellen kann,das was alles zu dem krankheitsbild gehört,und den möglichen weg aus der krankheit,
das ist es so im kleinen, das ist ein langes und nicht so einfaches thema,
ich wünsche der Tochter deiner freundin,das sie für sich einen guten weg findet
liebe grüße
Angelika
|
|
24.09.2007 09:16 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Clarissa,
wie alt ist die tochter und seit wann hat sie dieses symptom?
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
|
|
24.09.2007 09:48 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
liebe Clarissa,
autoimmunkrankheiten/autoaggressionskrankheiten
wie es oben schon aussagt, wird der patient von der ungelebten und nach aussen drängender aggressionen selbst zerfressen; ausdruck stärkster unterdrückung.
empfehlung: eigene strukturen freiweillig in frage stellen, sich kämpferisch mit sich selbst beschäfigen - das abwehrsystem dadurch entlasten. offensives umstruktuerien der eigenen lebensanschauungen.
ich hoffe es hilft.
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
|
|
25.09.2007 08:57 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
noch was vergessen:
die schilddrüse steht für die kreativität und die unterdrückung in einigen lebensbereichen..... nach dem motto: wann kann ich endlich das tun, was ICH tun möchte.....
das symptom wurde vll. durch den stress und den druck des "abis" ausgelöst. war das abi denn ihr wunsch oder der wunsch der eltern? weil man es einfach von ihr erwartet hat.....
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
|
|
25.09.2007 09:00 |
|
|
Werbung
|
|
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Ich habe vor 12 jahren diese Diaknose Hashimoto ,ich hatte immer gefallen wollen ,und das Problem ich hab mir eigendlich nicht gefallen -mir ist es aber erst Jahre späther aufgefallen .
Ich wolte mich praktisch selbst zerstören -weiß ich heute -das nächste ist das diese Krankheit noch viele ,,Geschwister,, haben kann und ich brauchte so einige von ihnen um mich letzt ändlich zu finden -denn das ich ein Problem-seelisch - hatte war mir in sofern nicht bewust .
Es ist auch nicht so einfach abgetahn mit ein paar guten Ratschlägen denn das ganze Leben will veränderung und wie die auszusehen hat das muß man erst erkründen -ich lernte mich erst durch bewuste ,,selbst,, gespräche Kennen -die ich mit Personen durchführen konnte die mir Familier nicht so nahe standen und sich mit Seelenarbeit befasten -eine Frage zum beispiel ,,geh mal in dich und frag dich warum zerstört sich deine Schilddrüse und warum kreifen die antiköber die gesunden zellen an?" was da oft kam war mehr als erschreckent -ein Teil wolte einfach nicht mehr -er fühlte sich unnütz -nie gut genug -abwerdent gegen alles und jeden teil der mich ausmachte .
Mit meiner Mutter hat es nur am rande zu tun gehabt in sofern das sie mich nie als Kind war nehmen konnte da ich schon von anfang an sehr erwachsen erschien -es ist etwas das nicht im aussen statt findet sondern im inneren und das solte ans Tageslicht .
Soviel mal von mir ,Wünsche dir und allen beteiligten viel Licht und Liebe Kraft und Mut alles anzunehmen und anzuschauen ,Kirstin
__________________
"Jede neue Wahrheit muß im allgemeinen als Ketzerei beginnen!"
|
|
02.10.2007 18:02 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Liebe Kirstin
diese erkrankung hatt viele geschwister
was mir auch half,rollenspiele,
hilfreich war mir auch das buch "sieben kräfte hatt das ich" wie man seine
inneren gegenspieler zu freunden macht
Das energetische Ich läßt uns die Wichtigkeit unserer Erdung spüren
Das sexuelle Ich zeigt uns den Weg,die Lust mit anderen zu genießen
Das kämpferische Ich stärkt unser selbstbewußtsein
Das mitfühlende Ich lehrt uns,sozial zu sein
Das konnunikative Ich macht uns aufmerksam
Das intuitive Ich zeigt uns das weite Land von Vision,Phantasie und Spiel
Das göttliche Ich vermittelt uns "Alles ist möglich"
Liebe Grüße
Angelika
|
|
03.10.2007 18:29 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo,
ich habe seit gut einem halben Jahr auch diese Hashimotokrankheit und kann nur sagen das ist kein Spaziergang. Neben dem entstand auch eine leichte Depression dabei... Auswirkung unter anderem durch die Hashimotokrankheit und ich suche noch immer danach was geändert werden soll in meinem Leben oder an mir, in meinen Verhaltensweisen. Keine leichte Aufgabe, wenn man da alleine suchen muss, ohne Denkanstösse... hier habe ich nun ein paar winzige HInweise bekommen wo ich noch in mir schauen kann, bzw welche Fragen ich mir stellen kann. Ich bete das sie mir helfen, denn ich finde diese Krankheit einfach nur schrecklich!
Falls jemand noch eine Anregung hat würde ich mich sehr freuen!
Liebe Grüße Monique
|
|
03.10.2007 20:10 |
|
|
Shima unregistriert
 |
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo
Bei mir wurde vor fast einem Jahr Hashimoto festgestellt .
Ich kann mich Ofaris nur anschließen . Es ist schrecklich diese Krankheit zu haben . Ich schlage mich jetzt schon über 6 Monaten mit Depressionen herum .
Würde mich auch über Anregungen freuen.
Shima
|
|
03.10.2007 21:49 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Diese Krankheit ist bei mir etwas das ich auch mitbrachte -das sie ausgebrochen ist ist das ich alte muster nicht erkannte -wuste zu der zeit auch garnichts davon .
Eine heilung gibt es so ja auch nicht nur ein stoppen ist möglich ,meine schilddrüse hat nur noch ein Volume von 0,2ml von 20ml -was weg ist ist weg -hab noch nie gehört das eine SD nachgewachsen ist .
Wichtig ist da auch eine Ärztliche kontrolle alle 3 Monaten Blutbild ,TSH *fT3 +fT4 um zu sehen ob alles gut ausballangsiert ist den zu wenig Hormone oder zuviel machen Depresionen die bis hin zum Selbstmord führen können ,der TSH sollte möglicht unter 1 sein (*0,35-4).
Dann Seelische arbeiten mit sich es gibt bestimt jemand der Euch unterstützen kann der auch mal neben euch stehen kann schaut mal um euch -was ist eurer Wunsch (ein einfacheres Leben ,bedingungslose Liebe ,....)geht in diese gefühle gestattet euch in euren Träumen alles zu Leben ,werdet wieder wie die Kinder die Träumen und Lachen und ein Gottvertrauen haben -das ist unser weg und diese Krankheit führt uns dahin .
Lernt auf eure gedanken zu hören ,das zutun was euch gerade spaß macht auch mal eine betingung mit sich selbst ein gehen ,eure Wünsche sind wichtig nicht die der anderen .
Seht das ihr Kinder Gottes seit und werdet wahrhaftig Kinder Gottes .
Dies sind meine Erfahrungen die mir aus der Kreis geholfen haben der wie ein kreis halt ist- unendlich erschienUnd hier noch eine seite -Forum das Ärztliche unterstützung und erfahrungen geben
http://www.ht-mb.de/forum/forumdisplay.php?s=&daysprune=&f=4
,Kraft und Mut durchflutet mit Licht und Liebe auf euren Wegen
,Kirstin
__________________
"Jede neue Wahrheit muß im allgemeinen als Ketzerei beginnen!"
|
|
04.10.2007 09:42 |
|
|
Werbung
|
|
|
|
Waldkind unregistriert
 |
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo!
Erst einmal Danke für diesen Tread. Bei mir wurde (durch Zufall?) 1997 Hashimoto festgestellt. Bis vor ca. 1 Jahr habe ich meine Hormon-Tabletten regelmäßig genommen. Mir ging es mit ihnen aber auch nicht gut, wie ja auch einigen von Euch. Seit einem Jahr "vergesse" ich sie oft.
Besser gesagt, ich höre auf meinen Körper und wenn er sagt, er braucht sie, dann nehme ich sie. Ist mit Sicherheit auch nicht richtig ... mein Knoten wächst auch weiter. Also muss eine Lösung her ...
Von daher kam Euer Beitrag ganz passend. Kann eigentlich alles so unterschreiben, was hier gesagt wurde. Mir fällt auch auf, dass sich meine "Beschwerden" verschlechtern, wenn ich mal wieder aller Welt (besonders meiner Arbeitsstelle) zeigen will, dass ich "alles irgendwie hinkriege" halt einfach perfekt bin. Und ich gerate zur Zeit ständig an meine Grenzen und werde auf meine Unzulänglichkeiten geschubst, weil ich überall sehe, was ich nicht geschafft habe. Mein Hals schreit danach, "Nein" zu sagen, einfach zu sagen "ich schaffe es nicht ..."
ich kann es einfach nicht zulassen, dass ich nicht perfekt bin ... dann steigt selbst hier beim Schreiben ein ganz ungutes Gefühl in mir auf. "Das" ist mein Thema.
Danke nochmal! Oh da gibt es noch viel dran zu arbeiten.
Viel Licht und Liebe
Gabriela
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Waldkind: 09.10.2007 10:22.
|
|
09.10.2007 10:18 |
|
|
derhelfer unregistriert
 |
|
|
19.03.2008 21:11 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo
Wieso nicht schul medizinisch ?
LG Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
|
|
19.03.2008 23:00 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo zusammen
Also, ich habe Hashi und meine Töchter 26,22 und 7 Jahre auch.
Bei mir wurde es ganz schlimm durch Stress und andere Erkrankungen. Bevor sich hashi entwickelte wurde mir allerdings auch ein Schilddrüsenlappen entfernt und danach ging dir Post dann richtig ab. Das ganze ist nun schon 5 Jahre her und ich habe mich sehr gut damit arrangiert. Ich habe einen sehr guten Endokrinologen der auch alle Tests sehr gut macht und nutze meinen Tensor, meine Thyroxintabletten und einiges andere, für meine Schildi. Was ich gelernt habe ist, das ich mich bemühe immer in Balance zu bleiben. Das auch mal ein Tag akzeptiert wird, wo es nicht so rund läuft und mein Körper mal nicht so Einsatzfähig ist wie ich es gerne hätte. Nehme regelmäßig meine Thyroxin und nehme einen hochdosierten Vitamin B Complex ein. Denn Hashi`s haben auch oft nen Vitamin B Mangel.
Auch das Umdenken und annehmen haben mir und meinen Töchtern sehr gut getan und Schüssler Salze, die ja auch auf der Geistig-seelischen Ebene wirken. Dazu das aufpassen auf jodierte Speisen. Jod ist nicht gut für Hashi`s. Und mittlerweile gibt es Zeiten da kann ich auch wieder ganze gut Jod vertragen. habe auch in der geistigen heilung mit der Schilddrüse gearbeitet und versuche mir meinen fehlenden lappen, energetisch wieder wachsen zu lassen.
Was mir noch sehr gut tut sind Klangschalen, ein wenig aufpassen auf den Säure-Basen Haushalt und ab und zu entgiften, viel Bewegung an der frischen Luft und selbt immer versuchen sich auszugleichen und zu balancieren auch in Gedanken.
Viel haben mir auch Gespräche mit meiner Freundin Liho (auch hier im Forum) geholfen, so manches Muster aufzudecken und zu bearbeiten.
Naja, was soll ich sagen. Seit einem Jahr geht es mir wirklich gut mit der Schilddrüse, selbst mein Endokrinologe staunte anhand der Ergebnisse und das nur noch ein Vitamin B Mangel zu finden war. Panikattacken sind seit einem Jahr vergessen.
Mein Fazit, es ist keine schöne Erkrankung und Angst machen kann sie einem schon und Depressionen...da kann ich ein Lied von singen, die hatte ich auch. Doch irgendwie habe ich eine Form gefunden und auch meine Kinder um das alles hinter uns zu lassen und fröhlich in den Tag zu leben, jeden Tag aufs neue. Hashi nimmt nicht mehr den Raum in unserem Leben ein und das ist gut so.
lg Vivia
__________________ Dämpfe Dein Licht nicht für andere - Sei alles, was Du sein kannst (Nelson Mandela)
|
|
26.03.2008 21:55 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte Euch bei all dem Schlimmen, was man über den Hashimoto hört, auch etwas Hoffnung machen.
Bei mir wurde vor 2 1/2 Jahren die Krankheit festgestellt. Zu dieser Zeit hatte ich noch ein Schilddrüsenvolumen von 6ml (ca. 18 ist normal). Die Ärzte sagten mir, dass es im Laufe der Jahre immer weniger werden würde und die Dosis des L-Thyroxin immer höher.
Ich änderte mein Leben, trennte mich aus einer destuktiven Beziehung und erfüllte mir einen kleinen Lebenstraum, indem ich mir nach 17 Jahren einen Collie anschaffte.
Nun bin ich 26, lebe mit meinem Hund und meinem neuen Partner in der Schweiz. Kurz vor meinem Umzug habe ich meine Schilddrüse nochmal untersuchen lassen. Sie ist wieder gewachsen! Ich habe nun ein Volumen von 8,2ml, statt 6! Die L-Thyroxin-Dosis (75) blieb konstant.
Ich würde sogar sagen, dass ich weitgehend Beschwerdefrei bin, denn auch "gesunde" Menschen sind an und an mal müde oder schlecht drauf.
Das Dumme ist nur, dass mein Hund (2Jahre) schon von klein an ebenfalls eine Schilddrüsenunterfunktion hat. Wie der Herr, so das Gescherr... ;-)
Ihr seht, es gibt Chancen auf Besserung und ein Hashimoto ist kein lebenslanges Urteil!
Liebe Grüße,
Elbenengel
|
|
04.09.2008 15:17 |
|
|
|
|
| RE: Hashimotokrankheit ( Schilddrüsenautoimunkrankheit) |
 |
Hallo Clarissa!
Es ist schon eine Weile her dass du das Thema online gestellt hast. Mich würde interessieren ob bzw was die Tochter deiner Freundin gemacht hat und was dabei rausgekommen ist.
Ich habe ebenfalls Hashimoto, bin aber zurzeit dabei dagegen anzukämpfen.
Schulmedizinisch diagnostiziert wurde eine Störung der Schilddrüse das erste mal 2003, 3 Jahre später dann hat sich herausgestellt dass es Hashimoto ist. Zuerst hab ich brav meine Tabletten genommen, sie dann aber abgesetzt als ich mit einer Heilerin gearbeitet hab. Fast ein Jahr war ich bei keinem Arzt weil es mir gut damit ging. Im Frühjahr dieses Jahres habe ich aber (aus unerfindlichen Gründen) wieder aufgehört mich mit mir und meinem Körper zu beschäftigen. Im Sommer dann war mein Kreislauf auf einem 0-Punkt angekommen und die Ärzte meinten meine Schilddrüse sein nicht in Ordnung. Niedergeschlagen hab ich die Behandlung mit den Tabletten wieder aufgenommen obwohl ich mich miserabel dabei fühlte.
Seit Ende September bin ich bei einem Geistheilmedium und wir arbeiten fleißig daran meine Schilddrüse wieder in Gang und sie (oder mich) von der Selbstzerstörung weg zu bringen. Die Erkrankung wurde bei mir durch einen schweren Schock ausgelöst, doch er konnte nicht herausfinden warum. Nur, dass sie in diesem Leben auftrat als mein Stiefvater einzog. Da war ich 5 Jahre alt und hatte mich von meinem Leben verabschiedet. (Mittlerweile hat sich meine Mutter glücklicherweise wieder von ihm scheiden lassen - und ich bin auch wieder da) Ein Freund hat mir Angeboten bei mir ein Reading zu machen wo ich eine Göttin fragen könnte woher ich diese Krankheit habe. Ich hab zugestimmt und so wusste ich 3h später dass ich diese Erkrankung schon einige Leben mit mir herumtrage.
Natürlich wurde die Erkrankung durch einige Erlebnisse meiner Kindheit verstärkt, also ist sie nicht nur aus einem früheren Leben.
Seit 2 Wochen beschäftige ich mich mit meinen Chakren, schicke ihnen Energie um sie zu aktivieren. Vor allem bei meinem Halschakra war das anfangs besonders schwer. Aber es fühlt sich immer wieder gut an. Ich spüre auch dass isich in meinem Hals da einiges tut.
Vor ein paar Tagen hat mir ein Freund ins Gewissen geredet dass ich die Tabletten nicht mehr nehm, deshalb habe ich gestern die vorgeschrieben Dosis wieder genommen. Eine Viertel Stunde später spürte ich in meinem Hals eine deutliche Regung. Es war, als würde mein Körper den Wirkstoff der Tablette vollkommen abstoßen. Es tobte in mir wie bei einem inneren Kampf. Zum Glück verebbte das Gefühl nach einiger Zeit wieder.
Ich weiß nicht ob die Tochter deiner Freundin offen für so etwas ist, aber Chakrenarbeit ist auf alle Fälle ein guter Anfang und ich bin überzeugt die Krankheit wieder aus meinem Körper zu bekommen. Es gibt sehr viele Ursachen für diese Krankheit, die wir bestimmt selbst nicht alle kennen!
Alles Liebe,
Dathlin
__________________ Suche nicht nach dem Glück - es ist schon bei dir!
|
|
02.11.2008 09:37 |
|
|
| |