Von welchem Baum.... |
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Huhu Krea,
das ist ja schön.
Ich bin auch eine Walnuß.
alles Liebe
Katlana
__________________ ~~~Ich bin die alleinige und vollkommene Kraft, die hier handelt. Daher hat jeglicher Anschein von Störung sogleich zu verschwinden.~~~
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14.02.2007 14:53 |
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Hallo zusammen,
nach der Zusammenstellung bin ich eine Vogelbeere. (Was dass jetzt aber in Bezug auf mich heißt, weiss ich noch nicht)
Alles Liebe,
Tobias
__________________ Die die sein wollen, was sie nicht sind, sind sich dessen was sie sind, nicht bewusst!
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14.02.2007 15:05 |
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Hmmm....
Also ich bin Feige. Hat das jetzt etwas zu bedeuten ?
In Liebe
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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14.02.2007 15:31 |
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Ohaa lieber Jürgen...
na dann ist ja alles klar odaaa
.............ne du bist vielleicht eine Feige, aber nicht feige....
__________________ Die die sein wollen, was sie nicht sind, sind sich dessen was sie sind, nicht bewusst!
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14.02.2007 16:20 |
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krea, danke für diesen thread,
wieso bin ich eigentlich noch überrascht.
habe am sonntag für die dekoration der messe einen baum (unter vielen) ausgesucht, der die Einheit verkörpern soll, passend unserem Banner.
ich habe die buche stark in erwägung gezogen.
lt. baumhoroskop bin ich HAINBUCHE
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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14.02.2007 17:20 |
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Das ist aber schön, daß wir so einen Baumwald im Forum haben
Grade wollte ich die Vogelbeere oder auch Eberesche genannt reinstellen, aber mein Text dazu ist zu lang
muß ich noch kürzen. …bei 1900 Wörtern macht unser Textfeld im Forum die Grätsche
Deshalb müßt ihr euch noch ein bisserl gedulden, ich versprech aber, daß ich
"Gas" geb
Nur gaaaaaanz kurz:
Walnuß:
stur, äußerst kontrastreich und manchmal auch etwas sonderbar, unnachgiebig und gleichzeitig großmütig, edel und mit einem überdurchschnittlich weitem geistigen Horizont.
so sind wir halt, Katlana
@ Pegasus
Vogelbeere/Eberesche:
ausgeprägter Drang nach Bildung, strategisches und planerisches Geschick, stets um Harmonie und Gerechtigkeit bemüht; möchten die Welt verbessern. Galt als Vermittler zwischen Gegensätzen.
@Sora
Feige:
sehr stark, etwas eigenwillig, unabhängig, erlaubt keine Einwände oder Streit, liebt das Leben, seine Familie, Kinder und Tiere, ein sozialer Schmetterling, humorvoll, liebt Müßiggang und Faulheit, praktisches Talent und Intelligent.
Weil diese Menschen in den kürzesten oder längsten Tagen geboren sind, fällt es ihnen oft schwer, das richtige Maß von Gefühl und Verstand, Stille und Hektik, Süße und Bitterkeit zu finden. Ihre große Empfindsamkeit läßt sie Veränderungen im emotionalen Bereich bis ins kleinste Detail wahrnehmen.
@ Ilaya
Welches Buch hast Du denn?
Ich hab mir aus vielen verschiedenen Büchern und im Netz die Infos zusammen geholt und schreib darüber ein Kapitel in meinem Buch
@ Raphael
die Bäume sprechen zu uns
Hainbuche:
Hainbuche-Menschen sind stark um Loyalität bemüht. Sie sind zäh und widerstandsfähig und kämpfen energisch für Gerechtigkeit. Sehr diszipliniert legen sie sich ganz klar fest und setzten sich hohe, aber erreichbare Ziele. Von vielem Gerede halten sie nicht viel - Sie handeln lieber. Bei den Kelten war es ein Symbol für Zuverlässigkeit, Disziplin und Härte im positiven Sinn
das war die absolute Kurzfassung, morgen schreib ich mehr
ich wünsch' euch allen noch einen wundervollen Abend am Valentinstag
LG
die Krea
__________________ ~Draco Dormiens Nunquam Titillandus~
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14.02.2007 17:56 |
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Nicolspatz unregistriert
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hallo Krea... ich bin auch ne Wallnuss
Liebe Grüsse
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14.02.2007 18:16 |
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hallo krea,
ich bin eine zeder und ich freue mich auf dein schreiben.
alles liebe und vielen dank für deinen baumwald
engi
__________________ Kleine Dinge haben oft die größte Wirkung.
Wir dürfen nie die Macht eines Lächelns unterschätzen.
(leo buscaglia)
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14.02.2007 19:27 |
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Sidonia unregistriert
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Und ich bin eine Haselnuss,diese Nüsse esse ich sogar sehr gerne
In liebe
Sidonia
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14.02.2007 19:29 |
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Hallo krea,
ich bin jetzt etwas irritiert, denn ich hatte mal im I-net recherchiert und da kam raus, dass ich eine Linde bin.
Nun lese ich hier ich wäre eine Zitrone.
Issa schon merkwürdig
lg mondfrau
__________________ Hilf anderen, falls möglich. Falls das nicht möglich ist, füge zumindest niemanden Schaden zu. -Dalai Lama-
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14.02.2007 21:19 |
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Hallo Krea,
bin ein Apfelbäumchen, ich glaub dann haben wir bald alle durch
Liebe Grüße
Doro
__________________ Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.
(Franz Kafka)
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14.02.2007 22:03 |
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danke krea,
für die ausführlichkeit
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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14.02.2007 22:58 |
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Ich bin Hainbuche!
Danke Liebes! Jetzt weiß ich doch woran ich bin!
Alles Liebe, Mia.
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Sage nicht immer was du weißt, aber wisse immer was du sagst.
Matthias Claudius
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14.02.2007 23:33 |
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Liebe Krea,
nun dass ist sehr zutreffend für mich. Freue mich, wenn du noch weiteres über die Vogelbeere hier schreibst. Danke
Ja hast recht, ist ein richtig schöner kunterbunter Baumwald.
Alles Liebe,
Tobias
__________________ Die die sein wollen, was sie nicht sind, sind sich dessen was sie sind, nicht bewusst!
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15.02.2007 00:45 |
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Also,
ich bin dann jetzt eine "Haselnuß".
witch
__________________
Sage nie: "Das kann ich nicht."
"Vieles kannst DU, nur DU weißt es nicht."
Copyright > Gabriele
Gabriele, auch bekannt als: Gabi, ICH, Switch + witch
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15.02.2007 01:02 |
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Ja, ist das schön, daß es euch gefällt
Ich hab die Aufstellung alphabetisch gemacht, und jeder Baum wird verflixt ausführlich beschrieben. Bei einem Posting gehen "nur" 10.000 Zeichen. Ich muß also splitten
So…nun der 1. Teil Ahorn:
Ahorn
11. - 20. April und 14. - 23. Oktober
Keltisches Horoskop:
11.4. - 20.4. Ahorn-Geborene mögen nicht mit dem Strom schwimmen, sondern wollen alles Gewöhnliche und Alltägliche hinter sich lassen. Sie haben ein großes Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit, und von Traditionen halten sie meist ebensowenig wie von Zwängen und Vorurteilen.
Deutung der Kelten:
Der Ahorn war ein Symbol für Kampf und Identität, er gilt als Freiheitsliebend, und idealistisch. Bei den Kelten hat er die Bedeutung von einem sicheren Grund, Bequemlichkeit. Er umarmt manchmal sogar feindliche Lebensumstände, er ist halt ein wirklich freundlicher Baum.
»Dem einsamen Kriegers Vertrauen mag schwinden,
sich im Kampf mit dem Feind auf dem Schauplatz zu winden.
Und suchet er Stärke, zu streben nach vorn,
so trinket er Säfte des mächtig´ Ahorn.«
Der Geist des Ahorn-Baums
Der Geist des Ahornbaumes erscheint immer in seiner wahren, androgynen, also zwitterhaften Form - weder männlich noch weiblich. Er verkörpert beide Eigenschaften und er weiß viel über Gleichgewicht und darüber, wie man sein Gleichgewicht hält, um in Verbindung mit Mutter Erde zu bleiben. Er kann die weiblichen Aspekte des Nährens, der Intuition und der Kreativität wecken. Wenn dieser Baum blüht, dann zieht er viele Feen an und wenn man sich während dieser Zeit auf den Ahorn einstimmt, dann werden die Feen einen helfen süße Hoffnungen und Wünsche zu erfüllen.
Der Geist steht für das Gleichgewicht, welches man benötigt, um in Verbindung mit der Erde zu bleiben. Da der blühende Ahorn viele Feenwesen anzieht, könnten in seiner Nähe Wünsche in Erfüllung gehen.
Dem Menschen, der durch irgendein Ereignis aufgeschreckt und erschüttert wird und dann nur schwer wieder seine Ruhe und Ausgeglichenheit findet, bietet sich der Ahorn als Baum an. Bei ihm täglich einige Minuten zu ruhen, sich abzukühlen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, ist wohl die direkteste Form, diesen Neigungen etwas Ausgleich zu verschaffen. Menschen die mit Komplexen über ihrer selbst belastet sind, vermag der Ahorn das ihnen fehlende Vertrauen in die eigene Person zu vermitteln. Er stärkt somit unsere Selbstsicherheit und unser Selbstvertrauen.
Der Ahorn, Die Platane - Das Prinzip der Unsterblichkeit
Das Prinzip des Ahorns lehrt uns, daß wir Geist sind, der einen Körper bewohnt. Wenn dieser Körper dereinst unbrauchbar geworden ist werden wir als Seele ihn verlassen. Zurückbleiben wird ein Häufchen Staub. Nicht einmal das Bewußtsein unserer Zellen wird verloren gehen, weil das Leben unsterblich ist. Geburt und Tod sind nur die Pforten durch die wir reisen.
Die Wurzel unserer Ängste ist immer unsere eigene Erwartung. Aber das Leben das uns schuf und dessen Teile wir sind, ist unergründliche Liebe, Weisheit und Güte. Wie könnte es uns jemals etwas schlechtes geschehn? Solange wir mit unserem Höchsten verbunden sind, können wir alles erfahren was uns zu erleben bestimmt ist. Wenn das Bewußtsein glaubt etwas nicht ertragen zu können, weil es sich vom Höheren verlassen fühlt, irrt es. Denn Leben ist die Verbindung von Oben und Unten. So hilft uns der Ahornbaum bei jeder Art von Ängsten, ganz egal, ob wir gerade erschrocken sind, weil eine Türe hinter uns zuschlug oder eine Angst in uns tragen, deren Ursache vielleicht schon viele Jahre zurückliegt.
Die Eigenwilligkeit
Ahorn – Geborene sind keine gewöhnlichen Personen! Voller Vorstellungskraft und Originalität, scheu und reserviert sind es wahre Exzentriker. Stets versucht, gegen den Strom der Gesellschaft zu schwimmen, passen sie sich niemals der Mehrheit an, sondern wollen selbstbewußt alles Gewöhnliche hinter sich lassen. Selbständigkeit und Unabhängigkeit ist ihnen das Wichtigste.
Ahorn-Menschen müssen die Freiheit spüren und sind - wie der Baum - so freiheitsliebend, daß sie sich manchmal in einem untauglichen Lebensumfeld ansiedeln. Manchmal helfen ihm sein Idealismus und seine Hilfsbereitschaft über kritische Lebenssituationen hinweg, aber er läßt sich nur schwer formen und paßt sich nicht gerne an. Zwänge sind ihm unerträglich und lösen innere Unruhe und Nervosität in ihm aus. Je reichlicher die Erfahrung in der Jugend ist, um so mehr positives Denken wird er später entwickeln. Schon in den Kinderjahren sollten man ihnen einen großen Freiraum bieten, damit sie über eigene Erfahrungen ihre Fähigkeiten kennenlernen. Zu viele Einschränkungen oder gar Verbote lassen ihre Suche nach wahrer Größe verkümmern.
Ein Ahorn – Mensch ist einerseits etwas schüchtern, auf der anderen Seite aber voller Stolz und Ehrgeiz, und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Er hat ein sehr gutes Gedächtnis und lernt leicht. Eigentlich von stabiler Gesundheit, ist das Allgemeinbefinden nicht immer das beste und auch nervlich ist er nicht sonderlich belastbar.
Obwohl er manchmal nervös ist und viele Komplexe hat, spottet er gerne, ist manchmal in sich selber verliebt und mag es wenn man von ihm spricht. Für Schmeicheleien ist er durchaus empfänglich. Der Ahorn kann sehr bescheiden leben - falls es sich als notwendig erweist. Seine Hilfsbereitschaft kann leicht in eine Helfer-Sucht ausarten, die dann zu unerträglichen Selbstzwängen führt. Also lieber die Hände weg von karitativen Beschäftigungen.
Im Beruf wird der Ahorn glücklich und sehr erfolgreich, wenn er viel Bewegungsfreiheit hat. Er sollte reisen können und keinen starren Dienstplan einhalten müssen. Je freier er arbeiten kann, desto kreativer und erfolgreicher wird er sein. In künstlerischen Berufen, als Pilot, Kapitän oder Reiseführer kann der Ahorn-Mensch voll aufgehen.
Der Lebenspartner darf das gemeinsame Leben niemals zum Alltag werden lassen. Eintönigkeit macht den Ahorn-Menschen krank, und Einengung vertreibt ihn. Ideal wäre ein Ahorn-Partner, der gleichermaßen unabhängig sein will, und er muß sich viel einfallen lassen, wenn er seinen Ahorn auf Dauer behalten will.
Freiheitsliebe und Suche nach Zugehörigkeit zu verbinden ist schwer, stets möchten sie imponieren und manchmal aber auch ihren Willen aufzwingen. Diese Dominanz und die ewige Suche nach etwas Neuem macht Ahorn – Geborene zu schwierigen Lebenspartnern. Menschen, die jedoch stets neue Aspekte in die Beziehung einbringen, um den Ahorn – Menschen entgegen zu kommen, können eine wunderbare und harmonische Partnerschaft mit einem Ahörnchen erleben.
Die Stärken:
Menschen im Zeichens des Ahorns sind echte Individualisten. Sie gehen optimistisch durchs Leben und bilden sich aufgrund ihres Wissens und ihrer Ideen eine eigene Meinung. Viele Intellektuelle und Vordenker bringt das Zeichen Ahorn hervor. Ahorn-Menschen werden oft als genial bezeichnet.
Die Schwächen:
Durch ihren ausgeprägten Individualismus laufen Ahorn-Geborene schnell Gefahr zu vereinsamen, wenn ihr Umfeld sie nicht versteht. Die ewige Suche nach Verständnis kann sie zu rastlosen und nervösen Menschen machen, sofern sie das gesteckte Lebensziel verloren haben.
MYTHOLOGISCH
Mythologisch zählt der Ahorn neben Lärche und Birke zu den heiteren, lebenslustigen Bäumen. Er gilt als Luftikus, liebt den Wind, das Licht, die Farben und Formen. Daher ist der Ahorn einfach nicht ernsthaft genug und er wurde von weisen Sprüchen verschont. „Es wird dieser Baum in Ehren gehalten wegen seines lustigen Schattens“ schreibt Jakobus Theodorus Tabernaemontanus in seinem 1731 erschienen Kräuterbuch.
So tröstet er die traurigen Menschen mit seiner Heiterkeit in seinem intensiven Spiel der Farben und Formen. Interessant ist, daß der Ahorn auf der Liste der wichtigsten Heilpflanzen steht, die vor ca. 3500 Jahren von ägyptischen Priestern angefertigt wurde. Georg Ebers hat diese Papyrusrolle 1873 erworben. Sie stellte sich als die früheste uns bekannte Abhandlung ägyptischer Heilkunde heraus und wird auf die Zeit um 1600 v.Chr. datiert.
Wegen der sprichwörtlichen Härte und schönen Maserung des Holzes wurde der Ahorn schon in der Antike als Bauholz, Massiv- oder Furnierholz geachtet. Auch das berühmte trojanische Pferd war aus Ahorn gezimmert. Der Sage nach erbaute Epeios auf Rat des Odysseus das hölzerne Pferd, in dem sich einige Griechen versteckten. Trotz der Warnung Laokoons und Kassandras brachten die Trojaner das Pferd in die Burg. Nach der damaligen Auffassung sollte dieses weit sichtbare Tier Trojas zur Herrin über Asien und Europa machen. In der Nacht kehrte das griechische Heer zurück, die Helden kamen aus dem Pferd und nach kurzem Kampf wurde das bisher uneinnehmbare Troja zerstört.
Ahorn-Bäume wuchsen auch im heiligen, dunklen Opferhain der Kybele-Rheia, wobei sie jedoch nicht den wichtigsten Teil des Haines ausmachten. Macrobius kann den Ahorn jedoch weder den „glücklichen“ noch den „unglücklichen“ Bäumen zuordnen (Paulys Real-Encyclopädie).
In der deutschen Tradition wird dem Ahorn wirksame Kräfte gegen Hexenzauber, Dämonen und Blitzschlag nachgesagt. Nach dem überlieferten Volksglauben bietet der Ahorn einen wirksamen Schutz gegen Hexen. So werden z.B. in Hinterpommern die Türen und Stuben mit Ahorn geschmückt, in Mecklenburg werden die Hexen von Ställen abgehalten, in dem Zapfen aus Ahornholz in die Türen und Schwellen eingeschlagen werden. Der gleiche Effekt wird dann erzielt, wenn am 24. Juni an Türen und Fenstern Ahornzweige gesteckt werden. Dieses Ritual schützt auch vor Blitzschlag. Zum Schutz der Kartoffel- und Flachsfelder wurden im Revensburgischen die Felder mit Ahornzweigen umstellt, um angeblich die Maulwürfe zu vertreiben.
__________________ ~Draco Dormiens Nunquam Titillandus~
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15.02.2007 16:03 |
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Aus dem Elsaß ist bekannt, daß Ahornzweige an Türen die Fledermäuse vom Hause fernhalten und sein Holz wird oft | | |
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