Leukoseerkrankungen bei Katzen - Behandlung durch Homöopathie
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Leukoseerkrankungen bei Katzen - Behandlung durch Homöopathie |
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| Leukoseerkrankungen bei Katzen - Behandlung durch Homöopathie |
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Symptome:
- Fieber
- Störung des Allgemeinbefindens
- Lymphknotenschwellung
- Leukopenie: Thrombocytopenie
- Anämie (Blutarmut)
- Kurzatmigkeit, Gewichtsverlust, blasse Schleimhäute, Nickhautvorfall
- Fortpflanzungsstörungen
- Abort, Totgeburt, Welpensterblichkeit
- Gewebeveränderungen, z.B. an Lymphknoten
- Exostosen an Schädelknochen, Rippen, Schulterblatt, Wirbelsäule und lange Röhrenknochen
- Keratinwucherungen an den Sohlenballen
- chronische Erkrankungen wie Durchfälle und Schnupfen bis zur Lungeentzündung, Zahnfleischentzündungen
Das Leukosevirus (FeLV) infiziert im Katzenkörper bevorzugt Zellen des blutbildenen Systems und kann in diesen offenbar drei Wirkungen entfalten:
1. Es kann weiße Blutzellen zu einem unkontrollierten, krebsartigen Wachstum veranlassen. Dies äußert sich durch Tumore in bestimmten Organen, wie Leber, Niere, Milz und Lymphknoten und /oder durch eine Verschiebung im Blutbild zugunsten der Leukozyten.
2. Es kann zum Absterben oder Verstümmelung von Blutzellen beitragen, die zu einer unheilbaren Anämie führen. Hierbei zerstört das Virus offensichtlich die Stammzellen, die für die Bildunng der roten Blutkörperchen zuständig sind.
3. Wenn Stammzellen zerstört werden die für die Bildung weißer Blukörperchen verantwortlich sind, kommt es zu einer Schwächung der Immunabwehr. Diese Tierre leiden darum an verschiedenen chronischen Infektionskrankheiten. Typisch ist hier das gemeinsame Auftreten des FeLV und FIV.
Der Virus kann durch einen Leukoseschnelltest nachgewiesen werden. Allerdings sollten zwei Tests innerhalb von drei Monaten stattfinden.
Der Leukosevirus ist außerhalb des Organismus nur kurze Zeit Lebensfähig. Ansteckung ist nur durch Geschlechtskontakte oder Bisswunden möglich. Jedoch kann eine Mutterkatze diesen auch auf ihre Welpen übertragen. Die Inkubationszeit des Virus beträgt zwei bis sechs Wochen.
Leider ist dies heutzutage die meist verbreiteste Viruserkrankung bei Katzen, man geht davon aus, daß jede dritte Katze von dieser betroffen ist.
Lebenserwartung:
60% der erkrankten Tiere sterben innerhalb der ersten drei Lebensjahren.
Die restlichen 40% können trotzdem noch ein beachtliches Alter erreichen, wenn man frühzeitig mit Naturheilmitteln die Immunabwehr steigert.
Homöopathische Behandlung:
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Viruvetsan, Echinacea compositum ad. us.vet., Tuberculinum Nosode D 30,
Je nach Symtom:
China D6, Arsenicum album D6, Lycopodium D6, Natrium chloratum D12,
Pulsatilla D6,
Liebe Grüße von
Shama
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12.11.2007 18:40 |
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