Freiheit
|
|
Freiheit |
Portos unregistriert
 |
|
Freiheitliches Empfinden löst in mir Freude aus, da ich bin, losgelöst von Verflechtungen, Verwicklungen, Fesseln.
Ich nehme mir die Freiheit bedeutet für mich, Konsequenzen für mein frei sein zu tragen, da sie mir nicht freiwillig gegeben wurde. Oftmals habe ich die Aussage „Ich nehme mir die Freiheit heraus“ benutzt, um zu meinem Recht zu kommen. Aber "aus was" nehme ich mir meine Freiheit? Fehlt sie dann dort?
Ich gebe einem Tier die Freiheit – es ist nicht länger gefangen in einem Käfig. Einem Menschen habe ich in diesem Leben aus dieser Sicht heraus noch nicht die Freiheit gegeben, ich dachte, Trennung genügt. Das möchte ich unbedingt nachholen. Heute ist dafür ein guter Tag.
Habe ich wirklich schon mal seit 1964 meine Freiheit geschenkt bekommen oder musste ich sie immer einfordern, um sie kämpfen? Was ist das Gegenteil von Freiheit? Gefangenschaft oder unfrei sein?
In diesem Zusammenhang fällt mir auf, dass ich "frei sein" auf mich beziehe und zu Freiheit keinen greifbaren Bezug habe. Freiheit klingt unpersönlich, frei sein ist aktiv, es geht von mir aus, ich bin und lebe befreit von einengenden Erwartungen, die mich durch Erziehung, Gesellschaft etc. bisher begleitet haben.
Ich befreie mich von den Fesseln meiner bewussten und unbewussten Konditionierungen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Portos: 22.11.2007 09:26.
|
|
22.11.2007 09:26 |
|
|
|
|
Werbung
|
|
|
|
|
|
Hallo Portos
Freiheit heißt für mich,einfach der zu sein der ich bin,auch wenn es manchem nicht passt,
frei von Geistesgiffte,emotionale" verwurschtellungen
",
ich habe schon menschen freiheit geschenkt,aus negativen Bindungen,
Ich habe da meinen Satz,
Ich vergebe.........,das du nicht so warst wie ich dich brauchte,
Ich vergebe mir das ich nicht so war wie du mich bräuchtest,
Ich bitte die Göttliche Weissheit uns die Erkenntnis aus dieser Begegnung zu schenken,
Ich segne all meine negativen Erfahrungen,
Mit jeder gewonnen Freiheit wächst auch meine Verantwortung mir selbst gegenüber
Liebe Grüße
Angelika
|
|
22.11.2007 09:52 |
|
|
|
|
portos,
kann ich einem menschen die freiheit schenken??? nö, ne, für sein frei-sein hat jeder selbst zu "sorgen". selbst wenn ich einen menschen frei gebe, heisst das nicht, dass er es für sich auch ist (gefühlsmässig).
zu der äusserung: "ich habe mir die freiheit genommen" fällt mir grade eine episode ein.....
mein chef sagte mal zu mir, als ich ihm einen brief vorlegte zur unterschrift, "ich habe mir die freiheit genommen, hier einige änderungen vorzunehmen (der brief war blau überschrieben, durchgestrichen, sternchen und indexe). mein etwas unwirscher blick veranlasste ihn dann zu einer weiteren äusserung: "das ist halt mein stil."
nun, sagte ich, der ursprungstext WAR mal MEIN stil. aber da sie der boss sind, geht dann ihr stil wohl vor.
seit diesem zeitpunkt wurde SEIN stil in meinen schreiben nicht mehr eingebracht......
frei-heit
frei-sein-lassen
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
|
|
22.11.2007 09:52 |
|
|
Portos unregistriert
 |
|
Freiheit = Unabhängigkeit?
|
|
22.11.2007 10:01 |
|
|
|
|
Naja... *wirkliche* Freiheit ist wohl eine Illusion... etwas das wir wohl anstreben dürfen, aber nie erreichen können.
Abhängigkeiten gibt es immer. Wenn Du in einer Gemeinschaft mit anderen Menschen lebst, bedeutet Freiheit auch immer die Freiheit des Anderen.
Aber auch allein auf der Insel hast Du Deine Zwänge... das fängt damit an, daß Du Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen mußt, sonst überlebst Du nicht lange.
Es geht wohl eher um das *Gefühl* der Freiheit... der relativen Freiheit.
Ich bin da Raffis Meinung... das kann Dir niemand geben oder schenken... das mußt Du Dir nehmen.
Seit ich vor ein paar Jahren meinen Angestelltenjob gekündigt habe und mich selbstständig machte, fühle ich mich relativ frei. Es gibt niemanden, der mir sagt, was ich tun oder lassen soll.
Oder?
Da gibt es "Vater" Staat... der schreibt mir jede Menge Dinge vor.
Steuern, Abgaben, Auflagen, Gesetze, Verordnungen usw.
Eine Beschränkung der Freiheit, die ich grummelnd in Kauf nehme, weil ich in dieser Gesellschaft leben will.
Da gibt es unsere Wirtschaftsstruktur. Ich habe Kosten, Ausgaben - die wollen gedeckt werden. Also ein Zwang zum Geldverdienen.
Da gibt es meine Hormone. Sie schreiben mir vor, ob ich gerade sauer bin oder ob ich mich gerade neu verliebe... ob ich depressiv bin oder vor Aktivismus nur so explodiere.
Wie meinte Janice Joplin so schön:
"freedom is just another word for nothing left to loose"
herzliche Grüße,
Don
__________________ Wege mit Herz sind die einzigen Wege, die es lohnt zu gehen.
|
|
22.11.2007 12:22 |
|
|
|
|
Hi, Portos,
Freiheit bedeuten für mich aber nicht nur die äußeren Umstände. Wichtig ist für
mich, daß ich meinem Geist keine Schranken auferlege.
LG ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
|
|
22.11.2007 13:05 |
|
|
|
|
Hallo
"Freiheit" ist für mich, "eingeschlossen" sein, mit all dem was einen erfreut...
Alles liebe Shekina
__________________
|
|
22.11.2007 13:21 |
|
|
Edelsteine und Esoterik Shop
|
|
|
|
Portos unregistriert
 |
|
Danke für Eure Feedbacks!
|
|
22.11.2007 13:39 |
|
|
Merlin unregistriert
 |
|
Frei sein kann ich immer nur in mir drin.
Alles andere sind "Äußerlichkeiten"
Ich kann Freiheit nicht verschenken oder geben oder nehmen.
Sie muß in mir wachsen.
Meine Gedanken dazu
Lieben Gruß
Merlin
|
|
22.11.2007 14:46 |
|
|
Thelemekla unregistriert
 |
|
Jemand anders die Freiheit zu geben oder zu nehmen funtkioniert eigentlich gar nicht.
Wenn ich jemanden Fesseln anlege, muss ich ja dauernd auf ihn aufpassen und da nehme ich mich ja selbst gefangen.
Und ich kann auch in einem Kerker frei sein, in meinen Gedanken und meine Seele.
Kennt ihr das alte Lied
Die Gedanken sind frei ???
|
|
22.11.2007 15:09 |
|
|
|
|
Wir sind gefangene in unserem körper
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
|
|
28.11.2007 00:59 |
|
|
Portos unregistriert
 |
|
Mein Körper ist mein Tempel...
|
|
28.11.2007 08:40 |
|
|
Sidonia unregistriert
 |
|
Für mich bedeutet freiheit nicht mehr an menschliche dogmen zu halten,wie z.b.die Essenszeit und was man essen soll,das man gesund bleibt.
Und viele andere dinge seh ich persönlich auch so
@Portos
genau das ist es
Mein Körper ist mein Tempel
In liebe
Sidonia
|
|
28.11.2007 08:54 |
|
|
Anja unregistriert
 |
|
freiheit am laufenden band gibt es nicht solange wie noch hier auf der erde weilen.
aber so paar stückchen können wir uns schon "stehlen"
wenn ich zum beispiel mit meinem hund unterwegs bin. rüber zum neckar und mich auf die wiese legen kann ohne angst mir läuft gleich ne spinne übers gesicht... das ist für mich schon ein stück freiheit was ich anstrebe.
mich einfach lösen von meinen ängsten und phobien und von innen heraus das außen genießen.
glaube mehr ist uns in diesem körper noch nicht gestattet ohne von dieser welt ein stückweit zu fliehen?
gruß anja
|
|
28.11.2007 10:20 |
|
|
Amazon Banner
|
|
|
|
Portos unregistriert
 |
|
Ein schlauer Mensch, dessen Name ich leider nicht kenne, sagte mal:
Ich werde jede Regel akzeptieren, die Ihr für Eure Freiheit für nötig haltet.
Ich bin frei, ganz gleich, welche Regeln um mich herum gelten.
Wenn ich sie tolerabel finde, werde ich sie tolerieren;
gefallen sie mir nicht, breche ich sie.
Ich bin frei, weil ich weiß, dass nur ich allein moralisch verantwortlich
für alles bin, was ich mache.
|
|
28.11.2007 15:26 |
|
|
|
|
|
 |
Views heute: 557 | Views gestern: 7.333 | Views gesamt: 18.417.112
Impressum
 Board Blocks: 1.374.428.058 | Spy-/Malware: 24.404 | Bad Bot: 447 | Flooder: 80.892 CT Security System Pre 6.0.0: © 2006-2007 Frank John |
|