Ein Märchen mal ganz anders....... |
|
|
| Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Hallo Ihrs,
in einem anderen Forum entwickelten die User eine Geschichte, ähnlich wie in unserem "Ein Märchen"-Thread.
Allerdings durfte jeder einen Satz schreiben, statt nur eines Wortes.
Dadurch war die Story besser zu lenken, und es dauerte auch nicht so ewig.
Was verboten war, waren Schachtelsätze, denn einige begannen ohne Punkt und Komma zu erzählen als wollten sie nie wieder aufhören, grins.
Also hat jemand Lust mir mir eine Story zu entwickeln, indem wir Sätzeweise vorgehen?
Ich beginne mal und schaue, ob jemand mitmachen will......
Also, räusper,
.......es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
28.11.2007 11:43 |
|
|
|
|
Werbung
|
|
|
|
Anja unregistriert
 |
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl
|
|
28.11.2007 12:56 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
__________________ Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.
(Aristoteles)
in Liebe
Jeriko
|
|
01.12.2007 00:12 |
|
|
Angel unregistriert
 |
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
|
|
01.12.2007 02:25 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 05:33 |
|
|
guennidaspferd unregistriert
 |
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Äh! Frage in die Runde: Ist das jetzt zu lang bzw zu schachtelig? Wenn ja streich ich noch ein paar Konsonanten raus. lg günni
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von guennidaspferd: 01.12.2007 07:00.
|
|
01.12.2007 06:54 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Ja, Günni, das ist eindeutig zu lang und zu schachtelig. Aber lass mal die Konsonanten, ich lass Dir das grad mal so durchgehen, wenn Du Dich nächstes Mal auf einen einzigen, überschaubaren Satz beschränkst, grins und feix!
Ach ja Leute, es wäre auch schön, wenn Ihr den Anfang immer mitnehmt in Euer Posting, sonst blickt man irgendwann nicht mehr durch.....grübel grübel
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Goldfee: 01.12.2007 09:25.
|
|
01.12.2007 09:23 |
|
|
Amazon Banner
|
|
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 09:24 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
| Zitat: |
Original von Ilaya
(off topic.....ähhh günni, was bitte ist an ein satz nicht zu verstehen?
) |
Man sollte eben doch nicht den Pferden das Denken überlassen, Ilaya.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 09:27 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog.
__________________

wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen
(goethe)
|
|
01.12.2007 09:28 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 09:34 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
| Zitat: |
| Man sollte eben doch nicht den Pferden das Denken überlassen, Ilaya. |
*schmunzel*
__________________

wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen
(goethe)
|
|
01.12.2007 09:38 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Es war nicht etwa einer der amtlichen Wölfe, sondern einer der Wolfsgattung "Lupus Trolljagus" - diese Abspaltung der Gattung Wolf hatte sich darauf verlegt, Trolle zu jagen um sie zu verspeisen.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 09:41 |
|
|
Werbung
|
|
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Es war nicht etwa einer der amtlichen Wölfe, sondern einer der Wolfsgattung "Lupus Trolljagus" - diese Abspaltung der Gattung Wolf hatte sich darauf verlegt, Trolle zu jagen um sie zu verspeisen.
Das war nun das Letzte was er wollte, er musste blitzschnell handeln, um dieser Situation zu entfliehen.
__________________

wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen
(goethe)
|
|
01.12.2007 09:45 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Es war nicht etwa einer der amtlichen Wölfe, sondern einer der Wolfsgattung "Lupus Trolljagus" - diese Abspaltung der Gattung Wolf hatte sich darauf verlegt, Trolle zu jagen um sie zu verspeisen.
Das war nun das Letzte was er wollte, er musste blitzschnell handeln, um dieser Situation zu entfliehen.
Er griff nach dem Blumentopf rechts der Tür und schmetterte ihn dem Wolf auf die empfindliche Nase.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 09:51 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Es war nicht etwa einer der amtlichen Wölfe, sondern einer der Wolfsgattung "Lupus Trolljagus" - diese Abspaltung der Gattung Wolf hatte sich darauf verlegt, Trolle zu jagen um sie zu verspeisen.
Das war nun das Letzte was er wollte, er musste blitzschnell handeln, um dieser Situation zu entfliehen.
Er griff nach dem Blumentopf rechts der Tür und schmetterte ihn dem Wolf auf die empfindliche Nase.
Der Wolf war so verwirrt, dass der Troll die Chance nutzte, um die Tür zuzuschlagen, sein Säckchen zu greifen und sein Heim durch einen Geheimgang zu verlassen.
__________________

wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen
(goethe)
|
|
01.12.2007 09:57 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Es war nicht etwa einer der amtlichen Wölfe, sondern einer der Wolfsgattung "Lupus Trolljagus" - diese Abspaltung der Gattung Wolf hatte sich darauf verlegt, Trolle zu jagen um sie zu verspeisen.
Das war nun das Letzte was er wollte, er musste blitzschnell handeln, um dieser Situation zu entfliehen.
Er griff nach dem Blumentopf rechts der Tür und schmetterte ihn dem Wolf auf die empfindliche Nase.
Der Wolf war so verwirrt, dass der Troll die Chance nutzte, um die Tür zuzuschlagen, sein Säckchen zu greifen und sein Heim durch einen Geheimgang zu verlassen. Er wusste, er würde nicht wieder dahin zurückkehren können, denn was die Trolljäger einmal erobert hatten, gaben sie nicht wieder her!
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
|
|
01.12.2007 10:00 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... |
 |
Es war einmal ein kleiner Troll namens Horomir, der lebte in einem Wald zwischen einem Fliegenpilz und einer alten Eiche. Ein erdloch nannte er sein eigen und fühlte sich dort pudelwohl.
...eines sonntag morgens klopfte es wie wild an seiner tür...
Horomir fiel vor Schreck aus seinem Bett..
Nachdem er die unsanfte Landung verdaut hatte, humpelte er leicht angeschlagen zum Eingang seines Erdloches.
Er konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man ihn beim Verdauen störte und so schimpfte und fluchte er laut, als er zur Tür wankte, sich dabei an sein schmerzendes Knie fasste und den Tag verfluchte, als Gott die Nachbarschaft erfand. "Das ist doch bestimmt wieder die alte 'Suhrbier' aus Fliegenpilz Nr. 8, hat wie üblich vergessen, ausreichend Minsterbunz zu sammeln und nun will sie von mir, dass ich ihr von meinen Vorräten abgebe, damit sie ihrem buckligen Anhang ungenießbares Hollerdup brauen kann. Na warte, Dir werd' ich schon helfen", murmelte er grummig in seinen gronntigen Brummbart.
Aber es war nicht seine Lieblingsnachbarin, es kam viel schlimmer:
ein böse vorahnung beschlich ihn, als er den bekannten, unangenehmen geruch wahrnahm, der unter der türschwelle durchzog!
"Na wenn das nicht einer der Wölfe vom Amt für Trollfragen ist....." knöterte Horomir und fasste beherzt nach der Klinke.
Er öffnete die Tür und was er sah, liess ihm das Blut in den Adern gefrieren.
Es war nicht etwa einer der amtlichen Wölfe, sondern einer der Wolfsgattung "Lupus Trolljagus" - diese Abspaltung der Gattung Wolf hatte sich darauf verlegt, Trolle zu jagen um sie zu verspeisen.
Das war nun das Letzte was er wollte, er musste blitzschnell handeln, um dieser Situation zu entfliehen.
Er griff nach dem Blumentopf rechts der Tür und schmetterte ihn dem Wolf auf die empfindliche Nase.
Der Wolf war so verwirrt, dass der Troll die Chance nutzte, um die Tür zuzuschlagen, sein Säckchen zu greifen und sein Heim durch einen Geheimgang zu verlassen. Er wusste, er würde nicht wieder dahin zurückkehren können, denn was die Trolljäger einmal erobert hatten, gaben sie nicht wieder her!
Einen Augenblick überfiel ihn Traurigkeit, hatte er doch schöne Zeiten hier erlebt.
__________________

wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen
(goethe)
|
|
01.12.2007 10:06 |
|
|
|
|
| RE: Ein Märchen mal ganz anders....... | | | |
|