Der Berg
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Der Berg |
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Es gibt einen Traum von mir, den ich hier gerne mal erzählen würde, da er gerade jetzt Bedeutung für mich zu bekommen scheint. Vor langer Zeit geträumt, haben markante Träume für mich häufig irgendwann plötzlich eine Bedeutung. Da ich dann in der entsprechenden Zeit viel zu "aufgeregt" wäre, träume ich sie immer lange vorher.
Also so ging er:
Ich war von einem hohen Berg gekommen, mein Mann war auch da. Ob auch er von diesem Berg gekommen ist, weiß ich nicht, es ging in diesem Traum nur um mich.
Ich hatte aber ganz oben auf dem Berg etwas vergessen, das ich nun holen sollte. Ich sollte also nochmal hinauf. War eigentlich nicht schwer, denn es war wie eine Treppe, einfach ganz viele Stufen nach oben zu gehen.
Mein Mann brachte mich bis zum Fuß dieser Treppe. An der Treppe stand ein Pförtner, der mir einen hellblauen Mantel umhing, weil es dort oben kalt werden würde.
Es war auch klar, dass man ohne diesen Pförtner die Treppe nicht betreten konnte, er war so etwas wie der Wächter zum Eingang.
Das war der Traum.
Heute habe ich das Gefühl, am Fuße dieser Treppe zu stehen. Mein Mann und ich haben uns getrennt. Er hat mich bis zum Berg gebracht (begleitet), dann geht er fort. Der Pförtner?, naja. Es passt irgendwie.
Es ist nichts Schweres an all dem ...
Liebe Grüße, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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26.12.2007 17:24 |
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Sidonia unregistriert
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Hallo Anna
Könnte die Treppe am Berg möglicherweise dein aufststieg,
näher der spiritualität sein
Könnte der Berg ev. auch ein hindernis für dich gewesen sein,
das du erklommen hast
Blauer Mantel,könnte ev.auch den Schutz bedeutet haben vom Engel Michael,das es oben am berg kalt gewessen sollte,so könnte es auch bedeutet haben für dich
Das du das hindernis mit schaudern wahrscheinlich begonnen hattest,den wenn etwas einem schaudert so friert man ja auch
Vielleicht hattest du ja Angst davor,was dich erwartet hatte
Sind jetzt so mal meine gedankengänge
In liebe
Sidonia
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27.12.2007 02:35 |
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Hi ihr Beiden,
ich danke euch für eure Antworten
Lieber Josua,
es ist lieb, was du schreibst und macht Mut, ich danke dir.
So ist es wohl auch, wenn man nur das sieht, was gerade ansteht, kann man daran wachsen und muss nicht gleich verzweifeln. Ich drücke dich.
Liebe Sidonia,
du magst auch recht haben. Ich hab mal gelesen, es gibt viele Möglichkeiten, einen Traum zu deuten, und keine davon sei falsch.
Mag sein, dass ich schon auf der Treppe bin, naja in der Entwicklung sind wir ja alle.
Gefühle, wie Angst und Schaudern gab es in dem Traum allerdings nicht, überhaupt keine Gefühle. Unten am Berg fror ich nicht, aber ohne den Mantel hätte man mich nicht gehen lassen. Der Pförtner war es, der wusste, dass es oben kalt wird.
Es fühlte sich an wie bei einem Märchen. Wenn der "Held" irgendwo hingehen soll, irgendetwas leisten, dann steht auch immer schon der Zaubertrunk bereit, den er nur zu trinken braucht, um dann die nötige Kraft zu haben.
Dir auch eiinen ganz lieben Gruß, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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27.12.2007 08:36 |
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Konia unregistriert
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Liebe Sidonia, genau diese Gedanken gingen mir beim lesen auch durch den Kopf. Jetzt hast du mal geschrieben!
Liebe grüße Lichtkind
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27.12.2007 08:51 |
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Sidonia unregistriert
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Hallo Anna
Ja das stimmt,den jedes Bild imTraum sieht bei jedem anders aus.
Meine worte waren nur so,wie ich es persönlich gesehen habe,was aber für dich wieder anders ausssehn kann.
Es muss ja für dich stimmen
In liebe
Sidonia
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27.12.2007 09:51 |
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noch ein Traum, auch vor sehr langer Zeit geträumt:
ich stehe in einem hohen Turm und sehe aus einem Fenster
unten (von außen) kniet ein dunkler Vampir an der Wand und sieht zu mir nach oben.
Er ist eine einzige Bitte. Und in mir ist Sehnsucht, die mir fast das Herz aus der Brust zu reißen scheint.
ich gehe in diesem Turm noch weiter nach oben über eine Wendeltreppe.
Komme schließlich in ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett.
Darin liegen zwei Vampire.
Der eine ist der, der eben noch unten kniete, und auf der anderen Seite liegt einer,
der eher Helligkeit und Weisheit ausstrahlt, aber Vampire sind sie beide.
Als ich aber diesen Raum betrete, ist darin eine unfassbare Liebe.
Ich habe soetwas noch niemals zuvor und auch hinterher bisher noch nie gefühlt.
Der ganze Raum vibrierte davon.
Es war keine verzehrende Liebe, sondern ein völliges den anderen freilassen,
und eine unfassbare Freude über die Existens des anderen.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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27.12.2007 13:01 |
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Und noch einer:
ich glaube, ich habe Anrufe bekommen oder so.
ein schwarzer Mann (also ein Schattenmann) hatte mich um irgendetwas gebeten.
Ich sage, ich würde kommen, müsste mich aber zunächst von anderen verabschieden. Es wird irgendwie noch ein großes Abschiedsfest gefeiert. Ich verabschiede mich von jedem einzeln und umarme alle.
Damals war es mein Kegelclub, und ich erinnere mich vor allem an eine Frau, von der ich mich verabschiedet habe.
Dann gehe ich nach unten , es ist eine breite Treppe, und hinaus auf die Straße. Draußen wartet der schwarze Schattenmann.
Zusammen gehen wir los durch eine dunkle Stadt. Er legt die Hand auf meine Schulter und bedankt sich bei mir. Ich sage ihm, er bräuchte das nicht tun, ich hätte diesen Weg sowieso gewählt.
Auf der Straße sind Regenpfützen und darin spiegelt sich ein sehr schönes Dunkelblau. Ich mache den schwarzen Mann darauf aufmerksam.
Also das war nun ein dritter Traum , der mir eingefallen ist. Habe überlegt, warum mir gerade diese Träume eingefallen sind. Wenn ich genauer hinsehe, scheint es eine Trilogie der Treppen und Stufen zu sein, in beide Richtungen, hinauf und hinab.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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27.12.2007 18:47 |
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Konia unregistriert
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Mir fällt gerade ein, das die Personen.
Im ersten Traum: Pförtner
Im Zweiten Traum: Vampir
Und im Dritten Traum : Schattenmann)
Mit kam die Idee, das es jedes mal die kleich Petrson war. Und sie dir etwas sagen will.
Der Pförtner schleißt etwas auf, du steigt hinein (hinauf).
Im zweiten Traum bist du oben, (angekommen) und da kommt der Vampier, der nur im dunklen überleben kann. Hm ...so ganz weiter komm ich jetzt auch nicht? Hm...bitte doch mal die geistige Welt um Rat! Vielleicht schieken sie dir noch einen Traum eine Schlüssel!
Ich habe jedoch stark das gefühl, das es mit auflössung und Wandlung deinerseits zu tun hat.
Liebe grüße Lichtkind
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27.12.2007 19:17 |
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Danke liebes Lichtkind,
ich weiß gar nicht, ob ich um Rat fragen möchte.
Oder ob ich einen Schlüssel suche, hatte einfach das Gefühl,
es hier aufschreiben zu wollen.
Der Vampir, der nur im Dunkeln überleben kann, sagst du,
mmhh... es war ja helles Tageslicht.
Ich möchte da mit meinem "Kopf" gar nicht `reingehen.
Weißt du, da steckt vielleicht so viel mehr dahinter.
Das Bett zum Beispiel hat mich an das Bett meiner Eltern erinnert.
Die dunkle Stadt (mit dem Schattenmann), ich bin früher oft im Traum in einer fremden Stadt herumgelaufen und hab den Ausgang nicht gefunden. Hatte kein Geld für den Bus, und zufuß fand ich schon gar nichts. Das träume ich allerdings schon lange nicht mehr.
Ich danke dir, dass du über all das nachgedacht hast.
Liebe Grüße, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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28.12.2007 00:27 |
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Portos unregistriert
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Das liebevolle Verständis der Untoten ist mir auch nicht fremd.
Ich kann mich an meine Zeiten als Vampir sehr gut erinnern,
ich war lange auf der Schattenseite.
Der Pflock ist gezogen, ich habe Licht ins Mysterium gebracht.
Der Vampir verging deshalb nicht. Der Werwolf auch nicht.
Beide leben, alles zu seiner Zeit.
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28.12.2007 01:51 |
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| Zitat: |
Original von Portos
Das liebevolle Verständis der Untoten ist mir auch nicht fremd.
Ich kann mich an meine Zeiten als Vampir sehr gut erinnern,
ich war lange auf der Schattenseite.
Der Pflock ist gezogen, ich habe Licht ins Mysterium gebracht.
Der Vampir verging deshalb nicht. Der Werwolf auch nicht.
Beide leben, alles zu seiner Zeit. |
Lieber Portos,
mir fiel jetzt etwas auf, das ich vielleicht nicht richtig beschrieben habe.
Es war eigentlich nicht in dem Sinne liebevolles Verständnis in diesem Traum, sondern es war ein bisschen anders..
Ich habe wie gesagt, in meinem ganzen Leben noch nie so intensiv gefühlt. Zuerst war es die Sehnsucht, als ich aus dem Fenster zu dem Vampir unten sah. Es war eine unfassbare Sehnsucht zwischen uns beiden, fast nicht zu verstehen dass ich nicht sofort nach unten gelaufen bin.
Aber ich ging nach oben. Und als ich dann in den Raum kam, verstehst du, vorher war diese Sehnsucht, und da war er dann, in diesem Raum.
Und so wie die Sehnsucht vorher war, so war jetzt die Freude.
Ich sagte, der ganze Raum vibrierte davon, aber dieses Gefühl ging auch von mir selbst aus.
Na, und ich hab auch nicht alles erzählt, traute mich nicht. Ich ging zu dem einen ins Bett und ließ mich "beißen". Hätte er´s nicht getan, ich wäre unsagbar enttäuscht gewesen.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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29.12.2007 20:05 |
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Portos unregistriert
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Ein Vampir hat viele Lockmittel.
Das war eines davon: Sehnsucht und Freude.
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29.12.2007 20:36 |
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Dann wird´s ja wohl Zeit, dass ich auch mal beginne, in die Erinnerung zu gehen, um besser zu verstehen, was eigentlich abgelaufen ist.
Irgendetwas hindert mich immer am Meditieren. Wenn ich es häufiger getan habe, also versucht zu meditieren, dann passiert mir schon mal, dass ich nachts aufwache und glaube, zu ersticken. Hab dann Speichel verschluckt, Magensäure ist aufgestiegen und solche Dinge.
Außerdem, ich hatte nicht das Gefühl, ausgesaugt zu werden und es tat auch nicht weh. Gibt es da auch noch irgendwelche "Betäubungsmittel"?
MMhhhh.. da geht ja grad mein Traum kaputt, ist vielleicht gut so.
Liebe Grüße
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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29.12.2007 21:43 |
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Irgendwas stimmt da aber nicht.
Ich ging nach oben.
Wenn ich zu ihm nach unten aus dem Turm gegangen wäre, wär´s was anderes gewesen. Das "nach oben gehen" bedeutet noch was. Es ist nicht ganz so einfach "gestrickt".
Er kniete unten, und ich sagte ja auch, er war eine einzige Bitte. Es war eine Bitte um Verzeihung, um Vergebung. Er war eine einzige Bitte um Vergebung, wofür weiß ich allerdings nicht, konnte mich an nichts erinnern.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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29.12.2007 22:18 |
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Ja und oben war er dann zu zweit.
Einer ruhig und weise, und der andere jung und erotisch.
Und im Moment spiegelst du mir das irgendwie.
Wenn du sagst, der Vampir verging deshalb nicht,
dann bist du auch evtl. "zu zweit".
Hier im Forum strahlst du Ruhe und Weisheit aus.
Na das sind nur so Gedanken von mir, mag sein, dass sie nicht behagen.
Es ist nicht böse gemeint
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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29.12.2007 23:14 |
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Fazit ist:
Der Vampir kniet und bittet flehentlich um Vergebung.
Der einzige der es tun kann, bist du selbst.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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29.12.2007 23:51 |
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Portos unregistriert
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| Zitat: |
Original von Anna
Ja und oben war er dann zu zweit.
Einer ruhig und weise, und der andere jung und erotisch. |
Ich weiß, zu wem Du Dich gelegt hast ...
| Zitat: |
Original von Anna
Und im Moment spiegelst du mir das irgendwie.
Wenn du sagst, der Vampir verging deshalb nicht,
dann bist du auch evtl. "zu zweit".
Hier im Forum strahlst du Ruhe und Weisheit aus.
Na das sind nur so Gedanken von mir, mag sein, dass sie nicht behagen.
Es ist nicht böse gemeint
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Ich bin immer zu zweit. Ego und Alter Ego. Beide addieren sich zu meinem "Ich".
Trotzdem stehe ich grad zugegebener Maßen ordentlich auf dem Schlauch,
auch wenn Du sagst:
| Zitat: |
Original von Anna
Fazit ist:
Der Vampir kniet und bittet flehentlich um Vergebung.
Der einzige der es tun kann, bist du selbst. |
Klar kann nur ich mir vergeben. Ich sehe mich allerdings nicht als Vampir.
Andererseits kann ich mir zwar für meine Taten als Vampir vergeben,
benötige aber auch die Vergebung all meiner "Opfer".
Es ist mir aber immer noch nicht klar, dass es in Deinem Traum um mich geht.
(Lustig: Im Wort Traum steckt auch Turm drin)...
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30.12.2007 00:02 |
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Nein lieber Portos, es geht auch nicht um dich in meinem Traum.
Es ist nur so, dass meine Intuition oder wie immer du es nennen möchtest, die Dinge manchmal so legt wie es passen könnte. Nur als Bilder für mich selbst. Diese Idee (diesen Traum aufzuschreiben) stieg eben plötzlich spontan in mir auf, und du wirst vielleicht ja auch zugeben, dass es schon merkwürdig ist, und ich wusste ja da von dir und deinen "Sachen" noch nichts. Aber natürlich kann das alles Zufall sein. Ich wollte es auch nur als "Hilfe" anbieten, aber es muss nicht angenommen werden.
Also das mit dem Vergeben will ich dir nur noch mal erklären. Du musst es auch nicht annehmen. Es ist ein innerer Weg, ich weiß nicht in wieweit du nach innen gehen kannst. Du bist nicht der Vampir, aber in seiner Welt existiert er. Du gehst einfach zu ihm hin und vergibst ihm, und zwar dorthin, wo er kniet und um Vergebung bittet.
Es geht dann nicht um die Vergebung der "Opfer", es geht nur um dich selbst. Aber du gehst gewissermaßen als "Außenstehender" zu dir. In dem Moment bist du es tatsächlich nicht mehr selbst, und dann kannst du vergeben.
Das ist einfach nur eine bestimmte "Methode". Guck mal, dass dir nur ein Knie wehtut, es ist die Hälfte von dir, die um Vergebung bittet. Nur so eine Mutmaßung von mir, du musst das alles nicht annehmen. Es ist einfach ein innerer Weg und eine Möglichkeit.
Hast du dir selbst vergeben, diesen Teil in dir also geheilt, gibt es auch keinen "Haken" mehr, an dem sich anderes dranhängen könnte.
Weißt du, ich kam jetzt auf diese Gedanken, weil mein eigener Traum anfing zu "wackeln", also ich fing an zu glauben, dass eigene empfundene Gefühle wie Liebe usw. Lockmittel sein könnten, die andere auf irgendeine Art in einen pflanzen. Mit diesen Dingen lässt sich sicher kein Spaß machen. Jemand der Liebe in einen anderen pflanzt, wird sie auch "ausbaden" müssen. Und letztendlich muss er seine eigene Liebe erkennen. Gott oder göttliche Gefühle nur so zum Spaß gibt es nicht, und niemand ist wirklich "schwach", es gibt keine Opfer.
Jemand der glaubt, lauter Opfer zu haben, hält sich selbst für übermäßig groß und mächtig. Dieses ist aber keine Wahrheit, und mit einem Schlag gibt es keine "Opfer" mehr.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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30.12.2007 01:13 |
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Portos unregistriert
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Ich weiß schon, was Vergebung ist.
Ich habe mir selbst vergeben.
Mein linkes Knie schmerzt jetzt nicht mehr,
da ich heute Nacht meine innere Frau integriert habe.
In Demut, in Vergebung.
Insgesamt kann ich zur Zeit trotzdem Dein Posting nur mit einem
"hmm" kommentieren.
Ich schaue hin ... sehe Spiegel ... siehst Du sie auch?
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30.12.2007 01:23 |
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Liebe Anna,
hätte da nur eine Frage:
Kennst du persönlich Beziehungs-Abhängigkeiten ???
__________________ in Liebe, Tanja
Die Liebe ist in mir, sie ist die Quelle allgöttlichen Seins.
<Tanja´s Pentagramm>
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30.12.2007 01:41 |
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Nein Portos, ich sehe keine Spiegel.
Das was ich über Lockmittel schrieb und diese Dinge war ja jetzt nur auf meinen Traum gemünzt. Ich habe eigentlich nicht an so etwas geglaubt. Du kamst mit so einer "Information". Ich glaube einfach an die Liebe, und will es auch. Dass ich selbst wohl nicht immer ein "Engel" war, ist mir schon klar. Es war keine "Anklage" in all dem.
Ich weiß nicht, was du integriert hast, ich spüre nur eine ganz leise "Berechnung" in dir, mit dem Vesuch auf ganz filigrane Weise zu verletzen. Ich spüre tiefes Wissen über Reaktionen usw. das diesmal ganz leise "nicht so gut" eingesetzt wurde.
Wenn jetzt die "Fachleute" sich schon aufregen, zieh ich mich mal lieber zurück.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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30.12.2007 02:42 |
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Portos unregistriert
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Deine Sicht der Dinge.
Danke für Dein Feedback.
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30.12.2007 11:31 |
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