Kinder impfen?
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Kinder impfen? |
kadel unregistriert
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Hallo!
Heute beschäftigten mich meine Kinder mal wieder sehr
und dabei fiel mir ein , das ich meine Kleine , die jetzt über 2 Jahre ist, noch gar nicht habe impfen lassen. Sind eure Kinder geimpft? Die Kleine geht jetzt bald in den Kindergarten für ein paar Stunden, da ist die Ansteckungsgefahr dann höher oder ist das Quatsch? Ich bin hin und her gerissen wegen den Impfungen " Soll ich oder soll ich sie nicht impfen lassen?"
Gruß
kadel
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27.02.2007 18:24 |
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Skye unregistriert
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letztlich kann ich gar nicht sagen ob ich pro oder contra impfen bin.
ich weiß nur,
das ich in conors kita unterschreiben musste,
das er alle nötigen impfungen hat.
wären die gesellschaftlichen bedingunen anders,
hätte ich ihn nicht geimpft.
die ansteckungsgefahr in kitas ist natürlich höher,
eben weil viele kinder, viele viren, etc.
aber kinder erleben die krankheit immer dann
wenn es grad ansteht.
also was solls
sofern du nicht impfen lassen musst, wegen der kita,
dann würd ich es lassen.
lg
skye
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27.02.2007 18:32 |
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Hallo Kadel,
... Ich habe unsere Tochter anfangs impfen lassen,
obwohl mein Mann dagegen war.
... , Ich habe aber keine Alternative gefunden.
Naja und Kinderlähmung und so hat mir auch Angst gemacht.
Homöopathen kannte ich damals noch garnicht.
Irgendwann habe ich es dann aber gelassen.
Wenn du möchtest, kann ich nachsehen,
wann ich mit der Impferei aufgehört habe.
liebe Grüße
witch
__________________
Sage nie: "Das kann ich nicht."
"Vieles kannst DU, nur DU weißt es nicht."
Copyright > Gabriele
Gabriele ist Gabriele ist Gabriele
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27.02.2007 18:33 |
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Skye unregistriert
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@bolly: ich finde die kinderkrankheiten gar nicht unnütz.
werden sie ganz natürlich durchgemacht
im entsprechenden alter
und nicht durch impfungen verzerrt,
dann sind sie nicht schlimmer als andere krankheiten auch.
mal ganz abgesehen von den vielen impfschäden die kinder davon tragen.
natürlich gibt es in D keine impfschäden,
was aber daran liegt,
das impfschäden als solche in D nicht anerkannt werden.
ich denke man muss seinen blickwinkel ändern.
wenn wir krank sind,
dann fragen wir uns "warum?" "was ist meine lernaufgabe?" etc.pp.
kindern soll dies aber nicht zugestanden werden,
oder nur bei den krankheiten die die eltern "erlauben",
oder die weniger stressig sind für die eltern.
versteh mich nicht falsch,
ich wollte dich jetzt nicht speziell in diesen topf werfen,
oder dich angreifen
wenn man sich mehr mit der materie beschäftigt,
dann sieht man,
des es mehr schäden durch die impfungen gibt,
als durch die krankheiten,
prozentual betrachtet.
liebe grüße
skye
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27.02.2007 19:03 |
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also ich habe meine kinder bis 5 jahren alle impfungen geben lassen, und jetzt achte ich nur noch auf tetanus.
ich bin nicht der meinung das man gegen jede krankheit impfen kann, und sollte auch grippe und hirnhautentz. lasse ich nicht impfen.
ich habe mich erst vor kurzen in fachbüchern belesen, das man nie diesen virus woran man erkrankt auch impfen kann. z.b. jedes kind könnte auch noch immer an masern erkranken auch wenn gegen masern geimmpft wurde, weil sich diese viren inden jahren auch weiter entwickeln.
__________________ alles liebe rosi
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27.02.2007 19:17 |
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ich stimme jetzt nach dem ich so viel besser die zusammenhänge verstehe, warum und weshalb es überhaupt krankheiten gibt Skye im vollem umfang zu.
alles liebe rosi
__________________ alles liebe rosi
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27.02.2007 19:21 |
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Skye unregistriert
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27.02.2007 19:31 |
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Hallo !
Möchte auch kurz was dazu sagen.Ich hab meine Kinder dazumal auch impfen lassen.
Vor einiger Zeit hab ich bei einem Vortrag teilgenommen,wo der bekannte Arzt Rüdiger Dahlke sprach und der ist gegen jede Impfung.Er hat selbst Kinder ,die nicht geimpft sind und es gibt sehr viele Ärzte ,wie er sagte,die ihre Kinder nicht impfen,aber leider weiss ich nicht mehr die genaue Erklährung,warum.Und eine Pockenimpfung ,zu meiner Zeit war sie eine Pflichtimpfung,soll überhaupt nicht ungefährlich sein,da gibt es sehr viele Nebenwirkungen .
Hab meine Kinder zb.gegen Masern u.Röteln impfen lassen und sie habens drotzdem bekommen.
Es gibt da einige Bücher zum Thema :"impfen pro und contra"zum Beispiel.
Liebe Grüsse Heidek
__________________ Der Liebe zu begegnen,ohne sie zu suchen,
ist der einzige Weg sie zu finden.
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27.02.2007 20:44 |
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Ich hänge hier einen Anhang an mit Informationen zum Impfen. Vielleicht hilft es ein bischen um sich eine Meinung für sich selbst zu bilden und zu einer entscheidung zu kommen die man verantworten mag.
liebe grüße
ute
__________________ Wer es wagt zu fühlen, der wagt alles (Purusha)
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28.02.2007 03:04 |
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Auf Wunsch gelöscht unregistriert
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Meine Kinder sind gegen Kinderlähmung Tetanus geimpft. Sonst habe ich keine Impfungen durchführen lassen.
Da wir im Klimawandel stecken und auch der Winter sehr warm war, ist dieses Jahr Zeckenalarm. Von daher werde ich darauf drängen das sich die Kinder impfen lassen und ich selbst lasse mich auch impfen.
Eine Hirnhautentzündung oder auch die Boriliose wenn man das so schreibt ist kein Spaß für mich.
Da wir Katzen haben, bringen diese Tiere auch gerne wenn der Ginster blüht Zecken nachhause. Da fühle ich mich sicherer wenn wir geimpft sind gegen diese Krankheit.
Mein großer hatte als er klein wahr eine Hirnhautentzündung die gott sei dank nicht bösartig war. Nochmal möchte ich das nicht erleben.
Bisher haben wir uns alle nicht gegen Hirnhautentzündung impfen lassen. Aber dieses Jahr könnte es notwendig werden wegen dem Klimawandel.
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28.02.2007 07:03 |
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es ist zwar ein uraltfred, gleichzeitig immer wieder aktuell
hab jetzt eine nette geschichte zum impfen gefunden..
Das Märchen
von der Mutter die es Genau wissen wollte
Impfen - Ja oder Nein
Es war einmal...
... eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene U - Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.
Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen.
Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: "Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!" Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: "Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen."
"Ich habe keines", sagte da die Mutter.
Der Arzt stutzte und sagte: "Was, Wie, Sie haben kein Impfbuch? Ist das Kind etwa nicht geimpft?" "Nein", sagte die Mutter, "unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich."
"Soooo", sagte der Doktor. "Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber DAS Manko läßt sich ja, Gott sei Dank, schnell beheben." Sprachs und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der EINEN und ein kleines Fläschchen in der ANDEREN Hand.
"Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?"
Darauf der Doktor: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet." Dann holte er kurz Luft und fuhr fort: "Wir wollen doch, daß der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, daß er sich eine gefährliche ansteckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen - oder?"
"Das ist aber merkwürdig", sprach die Mutter ungerührt, "ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt." Der Kinderarzt war entsetzt. "Da hat Sie Ihr Arzt ja bewußt in Lebensgefahr bebracht - Sie hätten sterben können - und haben unwahrscheinliches Glück gehabt, daß Sie - ungeimpft wie Sie sind - jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben"
"Hm" sprach die Mutter. "Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?" "Natürlich," sagte der Doktor. "Das weiss doch jeder".
"Nun ja," sprach die Mutter, "gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen SIE das denn?" Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: "Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert." "Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?"
Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr, und dachte nach. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung. "Sicherlich gibt es die," sagte er dann. "Welche denn zum Beispiel?" Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig.
"Gute Frau," sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, "ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung."
"Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen her bekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?"
"Sie sind aber hartnäckig", grollte er. "Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben." "Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, daß geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?"
"Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müßte da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis." "Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft." Sprachs, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um - dem Arzt stockte das Herz - und meinte: "Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel von den Impfstoffen, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben? "Gute Frau", wiederholte sich der Kinderarzt Zähne knirschend. "Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, dann könnte ich meine Praxis zu machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch
geimpft wurde." "Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und Gesundheit Ihres Kindes gefährden."
Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein - was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte. Dann sah sie wieder den Kinderarzt an:
"Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen."
Und mit diesen Worten gab ihrem vor Gesundheit strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.
Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. "Was kann ich für Sie tun?", fragte die Ärztin freundlich. "Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, daß geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte;"
Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und
unerwünschte Arzneimittehiebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet."
"Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage."
"Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?" meinte die Ärztin leicht irritiert.
"In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, daß geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte."
"Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen."
"Könnten Sie mir eine nennen?"
"Was denn? Eine Infektionskrankheit?"
"Nein, eine der zahllosen Publikationen."
"Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick."
"Ich brauche erst mal nur eine Einzige"
"Ahm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen."
"Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?"
"Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her." sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte.
"Wen kann ich denn dann fragen?"
"Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müßte diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig".
Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das Landesgesundheitsamt und erhielt dort zunächst folgende Auskunft:
"Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet."
Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei.
Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: "Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet."
Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: "Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur."
Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: "Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen."
Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte und war so schlau wie am Anfang.
Wozu sie sich wohl entschied?
www.impfkritik.de
www.impf-report.de
(die Geschichte ist übrigens wahr!)
quelle:http://www.kug-center.org/
__________________ Wisset, daß das Geheimnis des Glücks die Freiheit,
die Voraussetzung der Freiheit aber der Mut ist.
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21.09.2008 13:55 |
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