Ich Bin |
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Ja, wie beginnen um ´rüber zu bringen, was man sagen möchte.
Vielleicht bekommt es dann auch in mir selbst mehr Klarheit.
Ich habe mich entwickelt und bin gewachsen, so wie jeder sich entwickelt und wächst.
Ich habe viel Fähigkeit entwickelt, Dinge zu sehen, innere Seelen“dinge“ in anderen zum Beispiel. Erfühlen, Erkennen, aber nur dort, wo es auch „angebracht“ war.
Entfaltung, Wissen von/über andere. Es war meine eigene kleine Welt. Es ist Teil der Entwicklung, der wahren Entwicklung. Durchschauen, Erfühlen, Wissen über andere.
Was habe ich dadurch getan? Ich habe sie in meine kleine Welt gezwängt. Meine Welt der Vorstellung vom Glücklichsein aller Wesen. Nur wirklich frei waren sie dort nicht.
Ich habe mich daran festgehalten in der Sehnsucht nach der eigenen Glückseligkeit.
Die anderen wirklich erleben können, sich ihrer bewusst sein können, sie wirklich wahrnehmen. Ich habe es in Wahrheit verhindert, indem ich meine eigene kleine Welt schuf, von denen sie ein Teil waren, innerhalb der Begrenzung dessen, was ich fähig bin, mir vorzustellen (und zu wünschen).
Und doch, es war wichtig, denn das bin ich.
Meine Substanz, meine Persönlichkeit konnte Größe und Wahrheit für sich gewinnen. Ich konnte mich selbst erfahren, mir meiner immer bewusster werden. Denn meine Welt bin nunmal ich. Ich habe Stabilität entwickelt in mir, Wachheit in mir, und ich sehe die anderen.
Ja, was sehe ich?
Engezwängt habe ich alles, und jetzt kommt der Moment, an dem freilassen angesagt ist, echtes Loslassen. Ich kann nicht wissen des anderen Welt, ich kann nicht wissen des anderen Wahrheit, ich kann nicht wissen des anderen Göttlichkeit.
Also lasse ich los, analysiere nicht mehr nach meinen alten Prinzipien, von denen ich stets so überzeugt war. Ich sehe, wie frei alles ist, und schaffe mir dadurch selbst die Möglichkeit ganz neue Welten meiner selbst zu erforschen. Das was ich mir nicht vorstellen konnte, in meinem kleinen (aber doch nützlichen und wichtigen) Verstand.
Aber jetzt geschieht ein Phänomen. Ich lasse frei und analysiere nichts mehr, und doch erhalte ich genau jetzt Bestätigung für alles was ich je gedacht hatte. Ich hatte immer recht, alles stimmte. Es bestätigt sich mir nun, worum ich früher stets „gekämpft“ hatte, und das ich doch nicht immer so erhielt. Denn das bin ja ich, das ist ja meine Welt, die ich bin. Sie bestätigt sich mir, und erhält tausendfache Bestätigung von allen Seiten. Das was ich bin, das was ich immer wa(h)r.
Nur, dass trotzdem alles frei ist, und für mich unergründlich, wie die Tiefe des Sees, der grün schimmernd, klar und kühl sich vor mir ausbreitet. Mich einladend, mit seinem Kühlen zu verschmelzen. Ich erfasse ihn nicht, denn das will ich nicht. Ich sehe auf seinen Grund, aber beherrschen werde ich ihn nie.
Sind das nun Dinge, die ich erreicht habe?
Es sind einfach nur Gedanken und ein Erkennen, ein Sehnen ein Wünschen, ein silberner Faden. Etwas das Kraft gewinnt, dadurch dass es aufgeschrieben wurde.
ICH BIN
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05.02.2008 12:12 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Oh Anna, wie zauberhaft du dich erklärst, das es sich für dich aufgeklärt
hat.Klar zu sehen und zu fühlen .Das ist einfach schöpferisch .
Du spielst mit deinen Worten und deine Worte sind dein Herz
.
Mit dir schreibt die sonne und das Licht.
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05.02.2008 15:24 |
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Liebe Nebelhauch, danke für deine lieben Worte.
Licht und Dunkelheit, und „Spielen mit Worten“ sind interessante Themen, die du da jetzt angesprochen hast.
Spontan würde ich sagen, ich bin nicht Dunkel ich bin nicht Licht, denn ICH BIN einfach.
Natürlich bringe ich für mich das Licht zum Ausdruck, denn es ist mein erfahrenes Leben,
das was ich (wahr)nehme. Ich schreibe mit der Sonne, aber die Sonne kann auch verdorren und austrocknen. Es kommt immer auf die Sichtweise an.
Letztens ging ich Einkaufen und sagte im Spaß zu meinem (erwachsenen) Sohn, er solle den bösen Wolf nicht reinlassen, so wie die Mutter zu den sieben Geißlein.
Später dachte ich darüber nach. Der Wolf verstellt sich, er gewinnt Einlass in die Wohnung der Geißlein, weil er seine Stimme verstellt, und äußerst liebe und „einleuchtende“ Worte gebraucht.
Darum, welches „Wort“ es auch ist, und wie einleuchtend etwas erscheinen mag, fühle ich nicht die wirkliche Resonanz in mir, dann ist Vorsicht geboten. Schon erst recht bei einem schnellen „Verwirrspiel“. Es geht nie wirklich um die Worte, noch um anderes, was mir aufgetischt wird. Es mag meiner Sehnsucht sehr ähnlich sehen. Fühle ich nichts in meinem Herzen, ist es nicht Wahrheit.
Dafür mag es auch zwischendurch notwendig sein, für einen Moment sich zurück zu ziehen.
Bis wieder die eigene Wahrheit zu sprechen beginnt. Dann kann ich mich fragen, wohin wollte mich dieses herausfordern, welche Kraft in mir brauche ich jetzt. Etwas das ich vielleicht bisher nicht so beachtet hatte, etwas dessen ich mir jetzt in mir bewusst werden sollte.
Aber Vorsicht, es ist dann nicht unbedingt das, was durch „falsche“ Worte gesagt wurde,
sondern gerade durch den Widerstand finde ich mein Eigenes, das zuvor vielleicht verschüttet gewesen war. "Spiel mit Worten" sagt mir, achte auf den wirklichen Inhalt, was reagiert in mir tatsächlich. Um es anders auszudrücken, das wilde Wasser kann nichts dafür, wenn ich in ihm ertrinke.
Liebe Grüße, Anna
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06.02.2008 12:34 |
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liebe Anna,
dazu sage ich WEISHEIT
__________________ Liebe Grüsse
Raphael
[Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat
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06.02.2008 13:10 |
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He , manchmal ist zu viel achten auf den Inhalt nicht angebracht.
Das engt mich ein.Ich handel sehr schnell .Wenn dann mache ich mir ein paar Notizen und aber sonst bin ich Intuitiv .Das kann natürlich mal zu pazern kommen hihi aber schwamm drüber.Nun hab ich über mich geredet -retur.
Der Wolf: Wo kommen die Erfahrungen her ? Es ist kein Spaß und er wartet.
Wir kennen ihn ,er hat auch eine Seele (Seelenräuber) und kann sich in uns einschleichen.
Es gibt auch gute Wölfe die die anderen ausbremsen und vertreiben.
Es sind die Augen und die Stimme, alles ,ihre ganze Aura strahlt anders .
verliere dich nicht im Wasser sondern ..... LEBE
LIEBE das LEBEN
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06.02.2008 13:30 |
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Liebe Raphael, ich danke dir
liebe Nebelhauch, ich glaube, wir haben das "Gleiche" gesagt. Ich handel und reagiere auf Texte (und auf anderes) auch intuitiv. Das ist das was ich meinte mit der Resonanz.
Normal geht es schnell, ja ... Aber es gibt eben auch die Herausforderungen, Dinge in denen wir vielleicht noch nicht so geübt sind. Dann kommt das "Aha"-Erlebnis evtl. erst etwas später.
Ja , der Wolf ... mmhh
er war jetzt in dem was ich schrieb einfach nur mal eine "Metapher" oder sowas. Normal ist er für mich Symbol für die Göttin und daher durchaus nichts Schlechtes.
Aber was du meinst, ich verstehe schon, man muss sie nicht Wölfe nennen, habe damit noch nicht so ganz viele Erfahrungen. Erkennen an Stimme und Augen. Begegnet ist es mir bisher noch nicht so real ...
Liebe Grüße, Anna
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06.02.2008 13:47 |
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Oder doch, Nebelhauch,
ich glaube ich kenne das auch. Noch nicht so oft.
Meistens halt ich mich davon fern, so weit wie es geht.
Es ist schon sehr lange her, ich sah das Foto eines den viele für heilig oder sowas halten. Ich habe einfach nur Alarmglocken in mir gehört, die unaufhörlich am Bimmeln waren. Habe seine Augen gesehen auf dem Bild, und habe gedacht: "Seelenfänger".
Aber auch ein Erlebnis vor einigen Wochen. Meine Mutter lag im Sterben, mein Bruder war bei ihr im Krankenhaus, und ich habe sie dort besucht. Ich weiß nicht wie ich´s sagen soll. Mein Bruder sah mich an mit merkwürdig großen tellerrunden Augen. Ich hatte sofort das ziemlich ungute Gefühl, dass er es nicht selbst ist, und ich sah in seinen Augen lauter dunkle Flecken.
Ich habe zugesehen, diesen Ort so schnell wie möglich zu verlassen...
Weiß nicht so genau was das war ...
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06.02.2008 14:23 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Das ist doch nicht zu fassen mit Metapfer hab ich mich gerade beschäftigt.
Tauchte bei mir auf
.Ich find es jetzt nicht im Kopf.
Doch nun im Traum ist schon ein paar Tage her oder Nächte.Also:
Ich war in einem Haus mit meinem Mann und meinen kleinen Kindern.
Auf dem Fufboden krochen überall winzige grüne Würmer.In allen Ecken.Ich hab das Baby hoch genommen ,damit es nicht damit in Berührung kommt.
Ich wußte genau ausfegen nutzt nichts oder saubermachen .Sie kommen dann wieder.Wie müssen hier ausziehen. Mein Mann hat gemeint ,laß doch die Würmer die stören nicht.
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06.02.2008 14:52 |
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Ja ....Anna ..bei einer Freundin hab ich das erlebt .Sie war nicht mehr sie.
Ich kann nur dazu sagen,daß sie auch sehr spiri ist. Das ist immer ein harter Weg. Ich war auch schon nicht ich so war mir.Das ging aber schnell von mir.
Bei anderen ist das sehen und erkennen etwas leichter als an sich selbst.
obwohl andere dich selbst spiegeln
.
Das Denken hindert uns am gehen.Oder
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06.02.2008 15:02 |
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| Zitat: |
Original von Nebelhauch
Ja ....Anna ..bei einer Freundin hab ich das erlebt .Sie war nicht mehr sie.
Ich kann nur dazu sagen,daß sie auch sehr spiri ist. Das ist immer ein harter Weg. Ich war auch schon nicht ich so war mir.Das ging aber schnell von mir.
Bei anderen ist das sehen und erkennen etwas leichter als an sich selbst.
obwohl andere dich selbst spiegeln
.
Das Denken hindert uns am gehen.Oder
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Ja liebe Nebelhauch,
das sind Aussagen tief in dir selbst. Sie kommen als Überzeugungen hervor und werden dir sicher zu ihrem Zeitpunkt dienlich sein.
Auch ich habe meine inneren Systeme, sie sind wie Landkarten, nach denen man vorgehen kann.
Es kann sein, aber es muss nicht sein ...
Und als deine Wahrheit akzeptiere ich was du (aus)sagst.
So und nun noch der oben genannte Gedanke von der anderen Seite her:
WIR SIND im ICH BIN
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anna: 07.02.2008 13:39.
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07.02.2008 13:38 |
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Evangelia unregistriert
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Liebe Anna~
Deine Worte sind wunderschön, hab Dank für das Teilen Deiner tiefsinnigen Gedanken!!!
Ein wenig erinnert mich die Energie Deiner Worte an die von
Lama Gendün Rinpoche einem Lehrer der Kagyü Linie des Buddhismus.
Er sagte einst folgendes:
"Das Glück findet sich nicht mit dem freien Willen oder durch große Anstrengung, sondern ist immer schon da, vollkommen und fertig, im Entspannen und im Aufgeben.
Beunruhige dich nicht, es gibt nichts zu tun.
Alles, was im Geist erscheint, hat keinerlei Bedeutung, weil es keine Wirklichkeit hat.
Halte nicht fest daran. Bewerte nicht.
Lass das Spiel ganz von selbst ablaufen - entstehen und vergehen - ohne irgendetwas zu ändern. Alles löst sich auf und beginnt wieder von neuem, unaufhörlich.
Allein unser Suchen nach dem Glück hindert uns daran, es zu sehen. Das ist wie bei einem Regenbogen, den man verfolgt, ohne ihn je zu erreichen - weil das Glück nicht existiert und doch immer schon da war und dich in jedem Moment begleitet.
Glaube nicht, die guten und schlechten Erfahrungen seien wirklich; sie sind wie Regenbögen.
Im Erlangenwollen des Nichtzufassenden erschöpfst du dich vergeblich. Sobald du dieses Verlangen loslässt ist Raum da - offen, einladend, bequem.
Also nutze ihn. Alles ist bereit für dich.
Suche nicht weiter. Gehe nicht im undurchdringlichen Dschungel den Elefanten suchen, der schon ruhig zu Hause ist.
Nichts tun,
nichts forcieren
nichts wollen,
- und alles geschieht von selbst...."
~~~*~~~
Liebe Anna, alle Liebe Dir
HerzGrüsslis von Evangelia.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Evangelia: 07.02.2008 18:17.
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07.02.2008 18:16 |
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Liebe Evangelia,
das sind vielleicht die Worte, die ich gerade gebraucht habe
(und ein Seufzen ist in mir)
werde versuchen, es umzusetzen (oder eben gerade nicht)
Ich danke dir
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07.02.2008 19:12 |
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Liebe Anna ..
ich meinte mich spiegeln
wir sind im ich bin ..... von dir Anna
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07.02.2008 19:15 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Liebe Anna,
dieser Thread und seine Beiträge haben mir aus dem Herzen gesprochen
und ich bedanke mich dafür.
OM - ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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07.02.2008 19:32 |
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so jetzt mehr ,
mit der Landkarte hast du mich voll erwischt....Da komm ich doch so ins sinnen
wo bin ich zu Hause .Wo um Himmels Willen soll ich hin.
War doch schon hier und da.Kein WEg ist mir zu weit aber der Weg der zu meinem nach Hause geht ......WO?????
Bin ich nicht meiner Mutters einziges geliebtes Kind.Ist da noch eins an meiner statt.Ach wär ich ihr doch immer recht.
Wo ist es wenn es noch eines gibt.Alles Illusion .Warum diese Gedanken die einen Plagen was einem macht so ein Unbehagen.
Es ist lange Vergeben und doch kommt das nach Hause wieder hoch.
Nach Hause ----ich habe ein sehr schönes zu Hause
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07.02.2008 19:34 |
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Ja liebe Nebelhauch,
es gibt keinen "Weg". Zuhause ist in dir. Das andere Kind ist auch in dir.
Liebe Ate, ich weiß nicht was ich sagen soll
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07.02.2008 19:54 |
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Ihr Lieben, ein paar Gedanken von mir dazu:
Um dich selbst oder Gott zu finden, musst du dich über deinen Geist und deine dualen
Gedanken hinwegsetzen und zu deinem Herzen gehen, lasse dich von deiner Intiution
und der Liebe tragen, die tief in dir wohnt.
Der Mensch ist oft mit Blindeheit geschlagen, er lebt in der Illusion, dass die Welt, die er
sieht, real ist, obwohl er doch nur das Spiegelbild seines Geistes sieht. Diese Illusion
blendet und trennt ihn von seinen Kräften, sie trennt von seiner wahren Quelle, seiner
Seele (was nur eine andere Bezeichnung für Gott im Menschen ist).
LG ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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07.02.2008 20:30 |
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Also ich verstehe das so:
das Äußere nicht nach innen wirken lassen,
sondern das Innere nach außen.
Und dabei wissen, dass ich im Inneren die Wahl habe ...
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07.02.2008 21:03 |
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Liebe Anna
Liebe ate
Danke .....es ist ein loslassen.
Der Impuls war da.Das Herz dabei.... es ist gut so.
Ja... ich bin so oft.
Es ist genau das worum es geht .
ach ja ...Traum...
ihr Lieben euch einen
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07.02.2008 21:17 |
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Hallo Nebelhauch, du rätselhaftes Wesen ...
Traum ... nun ja ... wünsch dir auch einen
Ich möchte nochmal was sagen zu dem was Ate schrieb.
Warum ich so etwas "flapsig" geantwortet habe, oder
warum ich so eine "Kurzfassung" schrieb.
Ich will mal sagen, was ich persönlich glaube, wovon ich sogar ziemlich überzeugt bin.
Es ist sicher richtig, auf das Herz zu hören und auf die Intuition.
Nur ich denke, dass auch die Emotionen dabei ein Wegweiser sind.
Sie sind auch ursprüngliche Impulse aus dem Herzen und der Intuition, die aber nicht "zeitig" beachtet wurden.
Fühle ich in mir so eine Art Emotion, zum Beispiel Neid oder so etwas. Dann drücke ich es nicht weg. Ich habe mich dann, es ist jetzt schon länger her, still hingesetzt und diesem Gefühl genau nachgespürt. Am Ende kam eine sehr gute innere Botschaft dabei raus.
Also wenn man jetzt versuchen sollte, etwaige "unangenehme" Gefühle einfach wegzudrücken und "stattdessen" auf sein Herz zu hören, wird das meiner Meinung nach nicht so gut sein.
Aber mit der Emotion zusammen in mein Herz gehen und daher alles ganz verstehen, das ist der Weg , der auch dafür sorgt , dass es keine inneren Konflikte gibt, einfach weil alles berücksichtigt wird/wurde.
Hat man das oft getan, müssen die Emotionen auch gar nicht erst so stark werden, sie haben es dann nicht mehr nötig. Und das Herz bekommt erst wirkliche Macht ...
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07.02.2008 21:33 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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