Bilder der Wirklichkeit
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Bilder der Wirklichkeit |
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Wie sieht die Wirklichkeit für mich aus?
Normalerweise glaube ich, ein einzelnes Wesen (sprich) Mensch zu sein, und mit einer mich umgebenden Welt, mit anderen Wesen verschiedener Art zu kommunizieren und zu interagieren.
Jetzt hat man viel gelernt über Spiegelgesetze und fängt nun an zu glauben, das ganze Rundherum spiegele mein Inneres. Wer sehr weit geht, denkt am Ende, er sei eigentlich alleine auf der Welt und nur umgeben von sogenannten Spiegeln.
Wie sehe ich es nun für mich?
Ich denke ich bin ein einzigartiges Wesen und etwas ganz besonderes. Denn gerade meiner bin ich mir bewusst. Daher bin ich eigentlich der mir auf der Welt am nahesten stehende Mensch. Ich glaube, niemanden so gut zu kennen wie mich selbst, na ob das wohl stimmt?
Warum bin ich selbst jetzt etwas Besonderes, warum bin ich gerade ich in all diesen Möglichkeiten.
Ich will hier meine Großartigkeit erfahren, eigentlich will Gott es erfahren, wenn man so will, oder das Unbenennbare. Aber für den Verstand ist es dann auch nicht mehr zu verstehen.
Vielmehr resultiert es aus einer tiefen inneren Sehnsucht, die damit beginnt, den Verstand zu „infiltrieren“, um wenigstens einigermaßen passende Gedanken und Vorstellungen zu finden,
um ES zum Ausdruck zu bringen.
So lebe ich in meiner von mir selbst geschaffenen Welt, also zwischen lauter „Spiegeln“, und erfahre nur immer wieder meine eigenen „Unzulänglichkeiten“ und vermeintlichen Probleme.
Aber in Wirklichkeit entwickle ich mich, ich wachse und lerne. Es ist wie bei einem Kaleidoskop. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es so heißt. Diese Art „Fernrohr“, in das man als Kind hineinsehen konnte, und innen findet man lauter leuchtende bunte Mosaiksteinchen, die sich je nachdem wie das Kaleidoskop gedreht wird, zu immer neuen schönen Mustern zusammenfügen. Wobei sicher keins davon jemals zu wiederholen ist.
So drehen auch wir uns einander zu, ganz allmählich. Man verstehe es so, es ist als würde man zunächst Rücken an Rücken stehen, und trotzdem glauben, sich zu sehen, aber man sieht nichts. Langsam dreht man sich , langsam entwickelt man sich. Man (wir) drehen uns einander zu, und die bunten Muster verändern sich. Dann erlebe ich nicht nur mich, sondern auch den anderen in seiner Großartigkeit und Besonderheit. Und das ist der schönste Glanz, den man sich vorstellen kann, wenn man es sich überhaupt vorstellen kann.
Es ist nicht mehr in dem Sinne ein Spiegel, sondern Einzigartigkeit in Vielheit. Es ist dann tatsächlich so, dass die eigene Schönheit erst im Spiegel der Schönheit des Anderen erkannt werden kann.
Also das sind mal so meine Bilder der Wirklichkeit, die mir jetzt aus den Tasten "flossen".
Wer auch Bilder hat von seiner Wirklichkeit, und möchte sie hier aufschreiben, ist herzlich eingeladen …
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Anna: 12.02.2008 12:57.
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12.02.2008 12:50 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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| RE: Bilder der Wirklichkeit |
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wow anna,
es ist dir gelungen das "unerklärbare" für den verstand in wunderbare
worte zu fassen.
danke
__________________ Liebe ist die stärkste Macht der Welt,
und doch ist sie die demütigste,
die man sich vorstellen kann.
Mahatma Gandhi
in Liebe
Jeriko
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12.02.2008 12:58 |
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| RE: Bilder der Wirklichkeit |
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__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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12.02.2008 13:13 |
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Portos unregistriert
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| RE: Bilder der Wirklichkeit |
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Genau Anna!
In der Synergie liegt die Lösung. Und in der Trennung von alten Paradigmen.
Das hast Du wundervoll beschrieben.
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13.02.2008 12:36 |
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Ja das bringt mich immer weiter in meinen Gedanken …
Es gibt nur ein Ich … aber dieses Ich ist grenzenlos, umfasst weit mehr als mir bewusst ist.
Die Beiden, die mit dem Rücken zueinander stehen. Die Entscheidung, sich einander zuzudrehen,
sie kommt von Beiden zugleich.
Es ist eine Entscheidung, eigentlich ein Gedanke.
Nur dass dieser Gedanke unzählig verschiedene Formen annimmt.
Er breitet sich aus, und sorgt überall für eine Bewegung.
So wie wenn das Gras sich entscheidet, empor zu strecken,
und die Kuh entscheidet, zu fressen, Milch zu bilden.
Und ich entscheide mich gleichzeitig, einen Nachtisch mit Milch anzufertigen.
Es ist eine vollkommene Harmonie … aus einem SELBST …
Aber ich muss nicht warten, bis alles sich mit mir entschieden hat.
Ich treffe scheinbar die Entscheidung ganz in mir alleine. Denn ICH BIN ES.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 14:34 |
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Da ist noch so ein Gedanke, der mir gekommen ist.
Die Schöpfungsgeschichte in der Bibel –
Gott sagt darin: „Es werde Licht …“ usw.
Und dann kommt der Satz: „und es ward …Licht“ usw.
Das erste ist eine Formulierung der Zukunft.
Noch heute glauben wir, es müsse noch Licht werden.
Aber die „Zukunft“ kommt in Wirklichkeit nie.
Das zweite ist eine Formulierung der Vergangenheit.
(bedingt durch die erste Formulierung)
Wir glauben also, dass mal Licht gewesen sei.
Die Vergangenheit aber war auch nie …
Es ist der Augenblick, der uns aus dem ewigen Jetzt gebracht hat …
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 16:41 |
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anna es ist wunderbar dich zu fühlen........soviel das ich es jetzt sogar mal nicht in worte setzen kann
du bist eines der wunderbaren spiegel mit denen ich mich im einklang fühle wenn ich dich lese, du zeigst mir einen wunderschönen spiegel meiner selbst weil ich es ganz tief spüren kann, ohne worte einfach so.
ich dank dir dafür
nahlita
__________________ Die Liebe ist & beinhaltet Erfüllung!
Nichts ist unantastbarer als die Seele eines einzelnen, ihr die Freiheit zu schenken ist das größte Teilen - sodass jeder aus sich selbst heraus strahlt
~Ich/Wir sind Schöpfer!!~
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13.02.2008 17:18 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Ja und dann sagte Gott ja auch noch:
„Benenne alles und meistere es.“
Wenn ich etwas benenne, dann sage ich:
„Es ist …“
Ich spreche also in der Gegenwart.
Das ist der Rückweg …
(obwohl das Wort "Gegenwart" eigentlich
"gegen" in sch enthält.
Das äußere "Gegen", das mich selbst erkennen lässt?)
Liebe Nahlita,
ich danke dir ...
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 17:35 |
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Mir scheint fast,
die "Gegenwart" ist nur ein winzig
kleiner Teil des Jetzt ...
Und ein "Weg" kann es auch nicht sein --
Sobald ich denke, ich bin auf einem Weg,
hab ich das Jetzt verpasst ... mhhh
Wie der Hase und der Igel bei ihrem Wettlauf.
Der Igel ist einfach immer schon am Ziel,
indem er sagt: "Bin schon da".
Aber eigentlich ist er ja zu zweit.
Womit die Verwirrung dann also komplett wäre.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 18:05 |
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Also ich fühl mich gut jetzt,
so völlig leer im Kopf
das muss wohl das Jetzt sein ...
so frei, mein Verstand hat mal irgendwie aufgegeben
Ja es fühlt sich an, wie ein "Sprung".
Mal sehen wie lange es anhält ...
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 18:33 |
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Bilder meiner Wirklichkeit
Ich spreche mit dir und rede über mich.
Ich Sehe mich was mich an dir und somit an mir selbst stört
Ich sehe was dich an mir und somit an dir selbst stört
Ich sehe damit mein ICH in allem was ist und wenn es mich stört hab ich es noch nicht erfahren will es noch nicht gernhaben was zu mir gehört.
Ich sehe zu wie jeder Moment gleich ist für mein Ich das alles ist.
Nur mein Ego vergleicht ihn mit der Vergangenheit, es benutzt meine "Erfahrung" die nur ein Leben in alter Zeit ist.
Nur mein Ego was die Summe meiner Ängste darstellt will sehen was jetzt anders Ist als Eben um nichts zu verlieren.
Nur mein Ego hat sich jemals Sorgen gemacht da Sorgen nur in der Zukunft existieren im Jetzt lebe ich oder ich lebe nicht.
Sein oder Nicht sein heißt es so schön und das ist wirklich die einzige Frage die sich lohnt zu stellen, wenn ich sie stelle kann ich schon ja sagen, das macht Mut und das ist Göttlich.
Wege gehen, Dinge planen, Gewinnen wollen, das alles sind Sorgen meines Egos... Vergangenheit und Zukunft
Braucht der Sinn im Sein einen Weg?
Ja keinen Weg zu gehen ist verrückt für unsere Welt.
Wir wollen Menschen "helfen" die fast am Ziel sind.
Wir "helfen" Menschen sie wieder auf den WEG zu bringen.
Glaube wir wirklich das wir damit helfen?
Wirklich helfen könnte ich ihnen und mir selbst wohl nur wenn ich ihnen sage alles was mein ist ist dein und was dein ist ist mein, ich glaube das würde ihr Herz erfreuen.
Und wenn wir das alle getan haben gibt es wieder keinen Besitzt, das ist für mich Wirklichkeit, denn alles gehört Gott und wer auf sein Land und Haus besteht verleugnet ihn.
Ohne Sorgen
Ohne Drogen
Ohne Besitz
Ohne Brauchen
Ohne Weg
Ohne Ziel
Das ist Sein
Alles Liebe
Jos
__________________
Erzähl mir wie du mich siehst, damit ich dich besser kennenlerne
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13.02.2008 19:09 |
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Portos unregistriert
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| Zitat: |
Original von Anna
Mir scheint fast,
die "Gegenwart" ist nur ein winzig
kleiner Teil des Jetzt ...
Und ein "Weg" kann es auch nicht sein --
Sobald ich denke, ich bin auf einem Weg,
hab ich das Jetzt verpasst ... mhhh
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Das Bewusstsein besteht aus der Erinnerung an jeden einzelnen Moment,
übrigens eine Zeitspanne, die fühlbar, aber nicht messbar ist.
Jede hochkommende Erinnerung, egal aus welcher Zeit, ist jetzt.
Das Jetzt ist das bewusste Bewusstsein meines Ichs, die Identifikation
mit all meinen Aspekten.
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13.02.2008 19:21 |
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Im Moment ist in mir alles "weg",
verstehen fast nicht möglich.
Der Kopf "leer" und zugleich viel zu voll.
Trotzdem möchte ich gern etwas schreiben.
Es wird mehr aus dem "Gefühl" kommen ...
Jetzt haben mir genau die Beiden geschrieben,
die sicher verhältnismäßig gegensätzlich sind.
Lieber Josua, was sollte mich stören?
Sicher hast du es gespürt.
Ja es stört mich an mir selbst,
ein zu weit abdriften vom "Leben",
und doch will ich es.
Mein Leben wird immer mehr zu einem Einsiedlerleben.
In der Stille und für mich.
Ich weiß dass ich das gesucht habe.
Auch ich habe kein Interesse an Besitz usw.
Auch ich kann sofort mit jedem "teilen" ...
Was soll mich "stören", der Begriff Ego stört mich vielleicht.
Was soll das sein, es ist ohne Substanz, wir sind einfach wir.
Lieber Portos,
es gibt sicher immer Erklärungen für das Bewusstsein,
was es ist und so ..
erklären tut immer der Verstand
Vergangenheit, Erinnerung ...
du meinst sicher Erinnerung aus allem was gerade jetzt ist.
Mein Verstand schreit, wenn er das alles denken will im Moment ...
kann ich nur still sein.
Dafür hab ich hier doch noch ganz schön viel geschrieben.
Sachen die ich unter anderen Umständen nicht geschrieben hätte.
Und im Moment weiß ich gar nichts mehr ...
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 20:31 |
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Erinnerung und Entscheidung
Also so langsam komme ich wieder zu mir selbst zurück. Ich weiß nicht, was mich da „belagert“ hat. Ein wenig schwindelig ist mir noch, aber ich finde meinen „Faden“ wieder, das was ich noch schreiben wollte.
Es ist eine Anknüpfung an meinen Text über den einen Gedanken, der zugleich überall hingeht, an die Harmonie aus dem Einen.
Also als Beispiel hatte ich ja die grasfressende Kuh, die die Milch gibt, ich stelle etwas damit her usw.
Jetzt könnte man ja sagen, was ist das für eine Harmonie in einer Welt in der Chaos und Leid herrschen.
Ja, das ist genau die gleiche Harmonie. Denke ich einen Gedanken des Verbrechens, erschaffe ich natürlich auch gleichzeitig Welten, die für den entsprechenden Ausgleich sorgen. Ich erschaffe gleichzeitig die entsprechenden dazu passenden Vergangenheiten und alles was sonst noch dazu gehören könnte. Über all dem steht sehr wohl dann auch eine übergeordnete Harmonie.
Ich bin der, der den Gedanken denkt. Es ist nur ein einziger Gedanke, aber er breitet sich aus in unendliche Vielheiten, Welten, Universen (eigentlich ohne Ende).
Nun habe ich aber auch die Möglichkeit zur Entscheidung. Ich denke einen harmonischen „guten“ Gedanken ganz tief in mir SELBST, aus dem EINEN kommend, aus MIR kommend.
Er breitet sich aus in alle Welten und verändert sofort sämtliche Strukturen, damit auch alle Paralelwelten und vermeintliche Vergangenheiten.
Dieser eine Gedanke ist JETZT. Er wird gedacht zugleich von allen Wesen, in verschiedensten Formen, jedoch immer in einer völligen übergeordneten Harmonie.
Es ist Gott, wenn man so will, oder das ICH BIN …
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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13.02.2008 22:42 |
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| Zitat: |
Original von Portos
Das Bewusstsein besteht aus der Erinnerung an jeden einzelnen Moment,
übrigens eine Zeitspanne, die fühlbar, aber nicht messbar ist.
Jede hochkommende Erinnerung, egal aus welcher Zeit, ist jetzt.
Das Jetzt ist das bewusste Bewusstsein meines Ichs, die Identifikation
mit all meinen Aspekten. |
Lieber Portos,
ich verstehe jetzt sehr wohl, was du geschrieben hast.
Es geht eine große Freiheit davon aus, die Freiheit der eigenen Zeitlinie.
Die Identifikation mit all meinen Aspekten steht noch in Frage.
Es gibt Aspekte, die sind nicht meine Aspekte.
Akzeptieren ja, aber nicht Identifizieren.
Es ist wie ein Atem, der immer von der Mitte ausgeht.
Sehen was ich bin, aber wieder gehen lassen,
denn hab ich es gesehen, bin ich es schon nicht mehr.
Der Blick folgt dem Strahl und bleibt doch in der Mitte ...
Liebe Grüße, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anna: 16.02.2008 11:03.
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16.02.2008 11:01 |
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Herrlich, liebe Anna,
wie Du es schaffst, Deine Gedanken in Worte zu fassen. Bist eben eine
"kleine" Philosophin.
Liebe Grüße ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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16.02.2008 19:09 |
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Ja und es ist nicht nur Philosophie.
Sie fangen an, in meinem Leben Gestalt anzunehmen
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne
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17.02.2008 18:58 |
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