Erlebtes während einer Ohnmacht
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Erlebtes während einer Ohnmacht |
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| Erlebtes während einer Ohnmacht |
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Hallo ihr Lieben
Ich will euch etwas erzählen, und mich würde interessieren, ob schon jemand von euch ähnliches erlebt hat, oder mit Gewissheit sagen kann, wo ich mich befunden habe.
Es ist fast zehn Jahre her. Ich reagiere vegetativ auf bestimmte Gerüche: mit Übelkeit.
Ich war mit meinem Kater beim Tierarzt. Dieser reinigte eine eiternde Wunde bei ihm, die fürchterlich stank. Ich musste meinen Kater fest umklammert halten, um dem Arzt die Arbeit zu erleichtern.
Plötzlich fühlte ich, wie es in meinem Kopf kribbelte, alles in mir wurde leicht.
Auf ein mal befand ich mich in einer anderen Welt. So will ich es mal nennen, weil ich diese andere Welt absolut real erlebt habe und ich während dessen wusste, dass es eine andere ist, als die, in der ich bisher lebte, bzw aus der ich in dem Moment gekommen war.
Es war wie eine Art endloser Raum. Ohne räumliche Begrenzung. Weiss um mich herum. Kein sichtlicher Nebel, und keine sichtlichen Wolken. Aber das käme der Beschreibung dieses Raumes am nächsten.
Um mich herum hörte ich laut flüsternde Stimmen. Es waren nicht ganz deultich wahrnehmbare zwei oder drei Existenzen. Ohne sichtbaren Körper wie wir ihn kennen.
Auch ich befand mich nciht in einem spürbar fleischlichen Körper. Ich existierte einfach fühlbar in diesem endlosen Raum. Fast auf gleicher Höhe wie die Flüsternden.
Ich versuchte angestrengt zu verstehen, was sie sagten.
Es vermittelte mir das Gefühl, als würden sie sich beratschlagen, ob ich denn hier her gehörte.
Von aussen hörte ich den Tierarzt "hallo" rufen. Ich konnte genau abgrenzen, dass es aus einer anderen Welt kam.
Das Hallo empfand ich als äusserst störend und wünschte mir eindringlich ,er würde damit aufhören, weil es mich aus der Welt, in der ich mich befand, raus zu reissen schien.
Ich wollte nicht weg von dort. Ich wollte nicht, dass er mich zurück holte! Nichts, was mich im irdischen Leben dort gehalten hätte erschien mir in dieser im Moment befindlichen Welt wichtig. Die Bindung an das irdische Leben war absolut nicht mehr fühlbar. Ich wollte nicht zurück!
Mein Tierarzt lies nicht locker. Und nach und nach zog es mich zurück in meinen irdischen Körper. Ich wehrte mich umsonst.
Als ich die Augen aufschlug, fühlte ich die Begrenzung meines Körpers um mich herum. Es war im ersten Moment nicht angenehm.
Ich wusste im ersten Moment auch nicht,wo ich mich befand. Musste mich erst wieder orientieren.
Sowas in der Art hab ich seither nicht mehr erlebt.
Lieber Gruss
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16.05.2008 22:03 |
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| RE: Erlebtes während einer Ohnmacht |
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Liebe Tamara,
genau SO habe ich vor über 20 Jahren auch empfunden, als ich Blut gespendet hatte und danach einen Kreislaufkollaps erlitt...
Allerdings "schwebte" ich über meinem Körper in einem grell-weißen Nebel und "sah" mich am Boden liegen und verschwommen sah ich, wie ein paar Leute um mich herum panisch waren, es wurden immer mehr Leute.
Ich dachte mir:"Ich höre euch, aber lasst mich doch bitte liegen, es fühlt sich so unendlich leicht und schön an." Ich habe es mit dem Gefühl verglichen, als sei ich uuuuunendlich müde und möchte jetzt nicht aufstehen und in die Arbeit gehen, ich möchte zuuuu gerne noch weiter schlafen.
Als ich dann wieder während der Schocklage zu mir kam, so war ich fast "sauer", dass man mich nicht in Ruhe ließ.
Bis jetzt habe ich das nur wenigen Menschen erzählt, denn entweder sie glauben, ich spinne oder sie haben Angst.
Was mir von dem Erlebten geblieben ist:
Ich habe KEINE Angst mehr vor dem Tod.
Aber ich hoffe inständig, dass ich sehr alt werden darf, denn ich liebe das Leben. Letztes Jahr war ich auch schwer krank, aber hatte keine Nahtoderfahrung, da war mir nur wichtig, dass ich überlebe. Und: ich lebe! Freude
Aber tief in meinem Inneren weiß ich seit dem Erlebnis:
Wenn ich mal alt werden darf und es ist dann "soweit", dann hoffe ich, dass es dann so wird wie vor über 20 Jahren.
Empfindest Du das auch so, liebe Tamara?
Ganz liebe Grüße von Jourelle
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16.09.2008 23:03 |
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RE: Erlebtes während einer Ohnmacht |
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Liebe Sue!
Schön, dass du geantwortet hast. Als mir das damals passierte mit der Blutentnahme, so war es bei mir eine Nahtoderfahrung, denn in sehr kurzer Zeit wurde mir diese Menge Blut für eine Blutkonserve abgenommen und daraufhin bekam ich einen anaphylaktischen Schock und war in höchster Lebensgefahr und "WUSSTE" das in dem Moment aber auch.
Und weil du gerade von Astralreisen beschreibst, da hatte ich auch zweimal eine Erfahrung, einmal schob ich es auf das Fieber und ich hatte zuviel von einer antiallergischen Creme auf den Hals aufgetragen nach einem Sonnenbrand, war wahrscheinlich für die kurze Zeit halluzinogen, diese Wirkung.
Ein anderes Mal, aber da habe ich mich sehr erschrocken, da hatte ich mich hingelegt, weil ich so müde war und "schlief" ein und sah, wie ich in exakt gleicher Liegestellung 20 cm über meinem Körper schwebte.
Ich trat "in der Luft" immer nach unten, aber ich kam mit meinem "Schwebekörper" nicht mehr in meinen Körper hinein, verstehst du, wie ich das meine? Dann wachte ich schweißgebadet auf und frage mich heute noch, was das war und wie es sowas geben könnte.
Liebe Sue, kannst du mir bitte, wenn du magst, über PN den genauen Buchtitel schicken, das wäre sehr nett, daaaanke!
Ganz liebe Grüße von Jourelle
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17.09.2008 19:30 |
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