Die Tränen der Maria
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Die Tränen der Maria |
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Ich weiß nicht warum, diese Seite kam mir jetzt in den Sinn ...
Ich schrieb sie vor einiger Zeit, verlinkte sie mit meiner Homepage,
nahm den Link dann aber nach einer Weile wieder weg.
Aber sie blieb im Netz. Es geht mir zurzeit sehr gut, ich habe das Gefühl, durch etwas hindurch gegangen zu sein, ich sehe wieder Licht am Horizont ...
http://daslichtkreisbuch.de/maria.htm
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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06.06.2008 00:12 |
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Es sind drei "Dinge", die rein assoziativ zusammenkommen.
Obwohl "man" vielleicht keine Verbindung sehen kann.
Heute abend sah ich etwas im Fernsehen, das ich nicht so einfach wieder los werden kann. Es wurde gezeigt (ich glaube in Burma), wie ein Elephant / eine Elephantenkuh behandelt wurde, um ihr den Willen zu brechen. Das soll da das Übliche sein, Elephanten werden gebraucht zum Arbeiten, und damit sie nicht gefährlich sind, werden sie zuvor einer wochenlangen Prozedur unterzogen. In einem ganz engen Verbau, in dem sie sich kaum bewegen konnte, schlugen sie sie immer wieder von mehreren Seiten sobald sie sich irgendwie bewegte.
Sie zeigten ihr Auge, ihren Blick, und ein "Mensch" der das auch nicht gern mit ansah, sprach in die Kamera von "Nicht bewerten", sie bräuchten die Elephanten schließlich und anders ginge es nicht ...
Ja , und das dritte, ein Traum, vor ein paar Tagen geträumt.
Meine Mutter erzählte mir, dass man vor meiner Geburt etwas mit mir "tun musste" oder getan hat, damit ich nicht blind auf die Welt komme
Na ob das noch passt in "Gedichte und Selbstverfasstes" weiß ich nun auch nicht. Es braucht niemand etwas dazu sagen. Es sind nur für mich im Moment Gedankenverbindungen. Ja und ich weiß gar nicht mal, ob es wirklich für mich ist. Ich fühle mich gar nicht so betroffen.
Na es ist mitten in der Nacht, das schreibt man schon mal sowas
Liebe Grüße
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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06.06.2008 01:41 |
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Wenn Du einem Tier in die Augen schaust, kannst Du seine Seele sehen.
Augen sind die Tore zur Seele, und da Tiere nicht abstrahieren und daher auch nicht heucheln können, wirst Du immer in die offene Seele blicken.
Ich habe auch schon solche Reportagen gesehen über Arbeitselefanten.
Es nimmt mir die Luft,
es bricht mir das Herz.
Ich denke, dass die Inder und alle die auf diese Art mit Elefanten arbeiten, noch viel lernen müssen.
Es ist eine Frage der Bewusstheit wie man mit Leben umgeht.
Und ich bin überzeugt, dass man den gleichen Effekt auch anders erreichen könnte.
Wie dem sei, ich kann mir vorstellen dass in dem Blick dieses Elefanten das Leid der Welt und die pure Verzweiflung sich spiegelten.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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06.06.2008 06:34 |
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Hallo,
heute kam ein Brief ... von der Staatsanwaltschaft ... puh, hab ich gedacht,
was ist das denn?
Vor etlichen Monaten ist meinem Sohn und mehreren Kollegen von ihm des Nachts
(während der Nachtschicht) das Auto aufgebrochen worden.
Oder sagen wir mal so, die Scheiben wurden eingeschlagen, und dann
versucht, die Autoradios zu stehlen. Das meines Sohnes konnten sie nicht
herausnehmen, jedoch ging es kaputt ...
Der Brief nun, dieser "Junge" , selbes Geburtsjahr wie mein jüngster Sohn ...
diese Ermittlung (wegen dem Autoradio) wird fallen gelassen, da er bereits gerade eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt.
Das ging mir nahe ... nicht älter als mein Sohn, hat es schon geschafft,
für Jahre im Gefängnis zu sitzen ...
Und der Zusammenhang jetzt (man wird es mir woh nicht glauben) mit den "Tränen der Maria" ... ich muss etwas ausholen.
Der erste Teil entstand, weil ich mich tief verletzt fühlte von jemandem, auch wenn wir es alles selbst sind, so tut es doch weh. Dieser "Jemand" nun
fühlt auch noch in sich eine tiefe Marienverehrung ... so entstand für mich der erste Teil dieses Textes ...
Ja und Wochen später ... ich saß nachts auf meiner Couch und sah aus dem Fenster ...
da hatte ich den Eindruck, dass von dort , jenseits des Fensters aus diesem dunkelblauen Himmel "jemand/etwas" mit mir spricht. Dieses "Gespräch ging folgendermaßen:
Ich sagte: "Die Sehnsucht, sie ist abgrundtief."
Er sagte: "Lass dich hineinfallen."
Ich sagte: "willst du das, dann sterbe ich."
und er: "ja du stirbst, und ich mache dich neu."
Ich schrieb das danach sofort auf, und setzte es in meine Homepage.
Ich dachte wo gehört es hin, und da fiel mir Maria ein ... (heute nicht mehr "verlinkt".)
Am nächsten Morgen dann erfuhr ich von dieser Geschichte mit den Autos meines Sohnes
und seiner Kollegen. Es war ungefähr zur gleichen Zeit, mitten in der Nacht,
und die Scheiben wurden eingeschlagen, mein "Gespräch fand "durch" eine Fensterscheibe statt ... und heute der Brief erinnerte mich daran.
Der "Täter" ließ damals Blut im Auto, das "Scheibe einschlagen" war wohl doch nicht so einfach. Daher konnte er glaube ich, erkannt werden.
Und mein Sohn hat später intensiv gereinigt und desinfiziert, so als wäre man das Opfer und hat doch Blut an den Händen ...
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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24.09.2008 17:49 |
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