Schmerzen im Rücken
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Schmerzen im Rücken |
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe seit über 9 Jahren Schmerzen im Rücken, die ich immer wieder behandelt habe und an denen ich immer wieder gearbeitet habe. Ich habe darüber nachgedacht, welche Ursache sie haben, ich habe sie geistig, seelisch und körperlich bearbeitet und ab und zu gedacht, daß ich Ursachen aufgelöst habe.
Leider ist dem nicht so. Mein Gefühl ist, daß ich immer noch an irgendwas herumschleppe. Habt Ihr eine Idee?
Ich gebe zu, daß mich Euer Heilkreis fasziniert und auch etwas nachdenklich macht. Ich fänd's total schön, wenn ich Hilfe bekommen könnte, denn ich kann oft nicht mehr sitzen oder fahrrad fahren oder meinen Kopf gerade halten. Manchmal werden meine Hände taub oder meine kleinen Zehen. Die Schmerzen sitzen im Brustwirbelbereich auf der linken Seite und oft schon haben sie mir Kopfschmerzen verursacht.
Ich habe aber die Frage: wie arbeitet Ihr in Eurem Heilkreis? Ich kenne Euch nicht und ich habe - auch hier in diesem Forum - irgendwo gelesen, daß es nicht so gut sein kann, jedwede Form der Energie zu sich einzuladen. Was kann ich selbst tun?
Ich würd mich über hilfreiche Antworten sehr freuen.
Liebe Grüße
zora
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09.06.2008 15:06 |
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Ahasveru unregistriert
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ich habe seit über 9 Jahren Schmerzen im Rücken, die ich immer wieder behandelt habe und an denen ich immer wieder gearbeitet habe. Ich habe darüber nachgedacht, welche Ursache sie haben, ich habe sie geistig, seelisch und körperlich bearbeitet und ab und zu gedacht, daß ich Ursachen aufgelöst habe.
Leider ist dem nicht so. Mein Gefühl ist, daß ich immer noch an irgendwas herumschleppe. Habt Ihr eine Idee? |
Hallo,
Ganz allgemein betrachtet finden wir Rückenschmerzen, wenn ein davon betroffener Mensch im Hier und Jetzt, der Gegenwart, mit psychischen Überforderungen und Belastungen zu kämpfen hat. Eine Verstärkung dieser Be-drängungen erfahren wir durch Ver-drängungen von Gefühlen wie Aggressionen und Angst.
Hier leistet das innere Wesen instinktiv Widerstand, um durch erfahrene wie auch vermeintliche Bedrohungen unversehrt zu bleiben. Es setzen Sperren im Sinne von Blockaden ein, es werden zusätzlich Abwehr- und Kampfhaltungen eingenommen, welche sich auf der physischen Ebene durch weit über den Durchschnitt erfolgende Über-forderungen äussern. Eine Folgeerscheinung sind hier das Verpanzern und Verkrampfen ganzer Muskelpartien, welche die Bewegungsfreiheit einschränken, das in einem diesen Sinne Bewegungsabläufe nur unter sehr grossen Schmerzen in Rücken- und Kreuzpartie erfolgen.
Verkrampfungen und Verpanzerungen der Muskulatur sperren und verhindern, das sich auf der emotionalen Ebene seinen Gefühlen hingegeben werden kann. Hierdurch wird ein freier Energiefluss verhindert, es vermag nichts an Emotionen oder Sehnsüchten aus-gelebt zu werden. Es handelt sich hierbei somit zusätzlich um ein Verhältnis gestörter Emotionen zu wie über sich selbst.
Ein solches Verhätnis spiegelt in einem solchen Sinne die eigene Haltung zu sich selbst und den Anforderungen des Lebens wider. Der Rücken ist tragendes Gerüst des Körpers, Erkrankungen im Rückenbereich signalisieren also, das hier zu schwer getragen oder nicht mehr ertragen werden kann. Ein gesunder Rücken ist aufrecht und gerade, damit finden wir hier auch Themen wie Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Haltung.
Verspannungen und Verpanzerungen wie Schmerzen im oberen Rückenbereich lassen auf gestörte Emotionalität deuten, wie oben beschrieben. Störungen im unteren Bereich des Rückens lassen in vielen Fällen auf Schwierigkeiten im materiellen Bereich hindeuten.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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10.06.2008 08:47 |
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Ein solches Verhätnis spiegelt in einem solchen Sinne die eigene Haltung zu sich selbst und den Anforderungen des Lebens wider. Der Rücken ist tragendes Gerüst des Körpers, Erkrankungen im Rückenbereich signalisieren also, das hier zu schwer getragen oder nicht mehr ertragen werden kann. Ein gesunder Rücken ist aufrecht und gerade, damit finden wir hier auch Themen wie Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Haltung.
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...womit wir wieder bei mir selbst sind - natürlich. Meinst du, wenn ich weiter einfach gedulig und liebevoll arbeite, daß ich evtl. dann irgendwann keine Rückenschmerzen habe? Ich habe einfach ein bißchen meine Verzweiflung darüber gespürt, daß ich doch schon so einiges in mir geheilt und gearbeitet habe und daß dieser Schmerz immer noch da ist. Habe ich dann das richtige dafür noch nicht getoffen???
Es gab Momente, in denen der Schmerz weg schien und ich dachte: Aha, ich hab's gefunden, denn mir ist irgendwie klar, daß meine Seele sich dort ausdrückt. Aber er ist wiedergekommen.
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| Ein solches Verhätnis spiegelt in einem solchen Sinne die eigene Haltung zu sich selbst und den Anforderungen des Lebens wider. |
Die Anforderungen des Lebens.... hm, vielleicht packe ich die Wurzel des Übels und festige meine eigenen.... das kommt mir gerade als Idee. Ich hatte bisher meist eher den Drang und die Verbindung nach oben, fühlte mich als Kind und Teenie hier oft total unverstanden und dachte immer, alle anderen lägen richtig mit ihren Ansichten und ich falsch mit meinen. Ich fühlte mich nicht recht verwurzelt hier im Leben.
Es hat mich tatsächlich oft überfordert, ZU LEBEN, echt wahr. Ich hab mir Intensität in Form von seelischen Nöten und anderen extremen Dingen geholt, weil ich dann das Gefühl hatte, zu leben. Aber das war's nicht. Ich mußte hier unten landen, richtig und tatsächlich anerkennen, daß dies jetzt hier mein Leben ist und ich bin wohl immer noch dabei.
Heute macht es mir total viel Freude, mehr und mehr von dem zu leben und zu vertreten, was mich tatsächlich bewegt und was in mir drin steckt und es ist genial für mich zu erfahren, daß es ganz viele Menschen gibt, die so anders denken und fühlen.
| Zitat: |
| ...lassen auf gestörte Emotionalität deuten... |
Wurzeln fühlen und stärken - Verbindung schließen zwischen oben unten - Fluß - Leben - Gerade - aufrecht ....
Was hältst du von diesem Gedanken?? Für mich fühlt sich das gerade ganz gut an....
liebe Grüße
zora
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von zora: 10.06.2008 12:08.
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10.06.2008 12:05 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
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| ...womit wir wieder bei mir selbst |
Wie könntest Du woanders SEIN?
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| Meinst du, wenn ich weiter einfach gedulig und liebevoll arbeite, daß ich evtl. dann irgendwann keine Rückenschmerzen habe? Ich habe einfach ein bißchen meine Verzweiflung darüber gespürt, daß ich doch schon so einiges in mir geheilt und gearbeitet habe und daß dieser Schmerz immer noch da ist. Habe ich dann das richtige dafür noch nicht getoffen??? |
All das, was Du loslässt, ist Deine Erlösung. Sei, der Du bist, und all das im freien Fliessen. Alles mündet als ein von Dir selbst erschaffener Lebensfluss in Dir und fliesst auch zu wie in Dich selbst zurück. Du erkennst Dich selbst und nimmst immer nur Dich selbst wahr. Fürchte Dich nicht vor Dir selbst, denn Du selbst bist die Wahrheit, der Weg und Dein Leben, niemand kommt zu sich ausser durch sich selbst.
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| Es gab Momente, in denen der Schmerz weg schien und ich dachte: Aha, ich hab's gefunden, denn mir ist irgendwie klar, daß meine Seele sich dort ausdrückt. Aber er ist wiedergekommen. |
"schien" ist scheinbar, Schein ist aber nicht Sein. Finde mehr zu Selbstverantwortung zu Dir selbst, Deiner Mitte, achte auf Deine Intuition, dann wirst Du durch Dich selbst geführt. Nur Du selbst kannst Dich aus und von Verhaftetem lösen, Deine eigene Erlösung bist Du selbst.
| Zitat: |
| Die Anforderungen des Lebens.... hm, vielleicht packe ich die Wurzel des Übels und festige meine eigenen... |
Du selbst bist die Wurzel und die Zweige, der Spiegelnde und das Gespiegelte. Erkenne Dich selbst in Weisheit, so ist auch Deine Erfahrung auf Weisheit begründet. Dein von Dir als-wahr-angenommenes Übel ist ein falscher Glaube an Mangel in Dir, doch alles ist Hier und Jetzt in Dir enthalten.
| Zitat: |
| Ich hatte bisher meist eher den Drang und die Verbindung nach oben, fühlte mich als Kind und Teenie hier oft total unverstanden und dachte immer, alle anderen lägen richtig mit ihren Ansichten und ich falsch mit meinen. Ich fühlte mich nicht recht verwurzelt hier im Leben. |
Finde Deine Mitte, dann bist Du Du selbst. Hier liegen Deine Wurzeln, hier bist Du begründet. Deine Mitte findest Du, indem Du Dich selbst-bewusst erkennst.
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| Es hat mich tatsächlich oft überfordert, ZU LEBEN, echt wahr. Ich hab mir Intensität in Form von seelischen Nöten und anderen extremen Dingen geholt, weil ich dann das Gefühl hatte, zu leben. Aber das war's nicht. Ich mußte hier unten landen, richtig und tatsächlich anerkennen, daß dies jetzt hier mein Leben ist und ich bin wohl immer noch dabei. |
Wohl wahr, hier findest Du ein "Leben", was Du aus Dir selbst heraus erschaffst, aber Du findest hier und somit nicht wahres und wirkliches SEIN.
| Zitat: |
Wurzeln fühlen und stärken - Verbindung schließen zwischen oben unten - Fluß - Leben - Gerade - aufrecht ....
Was hältst du von diesem Gedanken?? Für mich fühlt sich das gerade ganz gut an.... |
Wenn es sich für Dich selbst Hier und Jetzt gut anfühlt, dann fühlst Du Dich Hier und Jetzt wohl mit Dir selbst, dann hast Du Kontakt zu Dir selbst,
Lieber Gruss,
Ahasveru
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10.06.2008 13:16 |
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Hallo Zora,
dem was Ahasveru zum Thema schrieb habe ich nur noch eine kleine Anmerkung hinzuzufügen.
Eine sehr gute Darstellung des Themas Schmerzen im Rücken.
Bei Schmerzen im oberen Bereich der Wibelsäule - gerade bei Atlas-Problemen
liegen oft Disharmonieen zwischen Deinem SELBST und dem was Du lebst vor.
Als SELBST könnte ich nun das Höhere Selbst nennen, oder auch Deine Innere Führung.
Ich möchte Dir gern ein paar Ansätze mitgeben :
Hast Du Dich um Dein Inneres Kind gekümmert ?
Kennst Du seine Wünsche, Träume und Sehnsüchte ?
Auch wenn Du bereits Er-wachsen bist sind all diese Kräfte immer noch in Dir präsent.
Lebst Du sie oder versuchst Du diese weitgehend zu ignorieren ?
Herzlichst
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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11.06.2008 10:39 |
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| Zitat: |
| Hast Du Dich um Dein Inneres Kind gekümmert? |
Hallo Jürgen,
beim Lesen dieser Frage bin ich grad traurig geworden. Ich habe mich in den letzten Jahren immer wieder mit meinem Inneren Kind beschäftigt....
Die Frage nach den Sehnsüchten und Wünschen hat in mir eine Sehnsucht ausgelöst ...
Ich weiß nicht wonach, kann es nicht greifen. Wie kann ich es finden? Es gibt so viele Verwirrungen.
Seit ich ahasverus Worte gelesen habe, gehen sie mir im Kopf herum - Überforderung - das Nicht-Ausleben von Emotionen - meine Haltung zu mir selbst....
Ich habe ganz besonders im letzten Jahr viel innere Ruhe gefunden - Rückmeldung meiner Familie und Kollegen und engsten Freunde ist, daß ich ausgeglichener bin, noch nie so sehr ich selbst war wie jetzt... und das sehe ich genauso. Daher stimmen mich Eure Worte um so nachdenklicher. Ich weiß nicht, ob ich mit dem Kopf daran komme, ich glaube nicht... Meinem Gefühl nach ignoriere ich meine Wünsche immer weniger...
Meine Träume? ... - Einer meiner Träume ist sicherlich, hier auf der Erde etwas Gutes zu bewegen, damit verstanden und bemerkt zu werden. Wenn ich meinen Freunden mit meinem Wissen weiterhelfen kann, wenn sie sich berührt fühlen, dann empfinde ich Freude, dann weiß ich, daß ich etwas Wichtiges getan habe.
Gestern z. B. hatte ich das Gefühl, ein Stück von mir selbst gelebt zu haben, als ich hier von mir erzählt habe und als ich gemerkt habe, daß ich das kann und daß es jemanden interessiert...
Ich habe als Kind davon geträumt, daß wir Menschen uns alle gut verstehen und daß ich Frieden bringe zwischen die Menschen. Das ist etwas, was ich auch heute immer noch leben will. Das ist total verrückt, weil ich immer wieder auf so viel Unverständnis stoße. Ich sehe in meinem Gegenüber immer irgendwie seine Gründe für sein Handeln und daß auch er nicht anders kann in diesem Moment. Mit all diesem Verständnis für andere gehe ich manchen Menschen auf den Keks, weil sie es anstrengend finden, wenn ich immer mit dieser "Gerechtigkeitsfrage" komme. Sie wollen sich über jemanden aufregen und ich kann das in der Form nicht, finde es meist unangemessen und unerfreulich.
Vor einiger Zeit habe ich eine Engelkarte gezogen, auf der stand, daß ich einer von ihnen bin. Das hat mir damals Angst gemacht. Ich hab mich gefragt, was ich wohl hier tun soll und was ich mit dieser Information anfangen sollte. Ich wußte es nicht. - Heute verstehe ich, warum ich oft so viel Unverständnis geerntet habe, als ich klein war, warum ich so viele Mühen hatte, die profanen Dinge hier zu verstehen, die ich alle viel zu langweilig fand und die mir nie schnell genug gingen.
Eins ist auf jeden Fall klar für mich: ich habe oft Angst, Fragen zu stellen und als dumm und unwissend dazustehen. Während ich hier so schreibe, habe ich Angst, es könnte jemand mit einer Frage kommen wie: hast du das denn immer noch nicht verstanden? Siehst du das denn nicht?
Das ist wohl auch wieder mein eigener Spiegel, ich beurteile mich mit wenig Geduld und Selbstbewusstsein....
Es gibt noch einiges an Unsicherheit in mir und ich möchte mich gern sicher fühlen.
Auch wenn ich so viel weiß und beachte und von Euch lese und verstehe ......
Wie kann ich mich selbst sicherer FÜHLEN???
Hey, jetzt habe ich schon wieder viel geschrieben. Danke für's Lesen....
Viele liebe Grüße
zora
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11.06.2008 12:27 |
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| Zitat: |
Original von zora
Die Frage nach den Sehnsüchten und Wünschen hat in mir eine Sehnsucht ausgelöst ...
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Sehnsucht ist etwas sehr hilfreiches.
Sie lässt Dich nicht "in Ruhe" bis Du die bist, di Du BIST.
| Zitat: |
| Seit ich ahasverus Worte gelesen habe, gehen sie mir im Kopf herum - Überforderung - das Nicht-Ausleben von Emotionen - meine Haltung zu mir selbst.... |
Beschäftige Dich nicht zu sehr im Kopf damit.
In Deinem Kopf ist die Ursache, aber nicht die Lösung.
Beobachte Deine Aktionen und Re-aktionen im Er-leben mit Deinen Mitmenschen.
Sei ehrlich zu Dir selbst und achte auf Deine Ängste und Be-fürchtungen.
Dort, hinter diesen von Angst geprägten Emotionen findest Du Deine Sehnsüchte, Wünsche und Dich SELBST.
Erfahre Dich im Leben und nicht in der Illussion Deines Verstandes.
| Zitat: |
| Ich habe ganz besonders im letzten Jahr viel innere Ruhe gefunden - Rückmeldung meiner Familie und Kollegen und engsten Freunde ist, daß ich ausgeglichener bin, noch nie so sehr ich selbst war wie jetzt... und das sehe ich genauso. Daher stimmen mich Eure Worte um so nachdenklicher. |
Ich könnte jetzt sagen : Das ist ein langer Weg der mit einem Schritt begonnen hat.
Aber selbst das ist eine Illussion.
Denn das was Du bist ist schon immer da.
Du musst es nicht finden oder suchen.
Es ist einfach da.
Hier und Jetzt.
| Zitat: |
| Meine Träume? ... - Einer meiner Träume ist sicherlich, hier auf der Erde etwas Gutes zu bewegen, damit verstanden und bemerkt zu werden. Wenn ich meinen Freunden mit meinem Wissen weiterhelfen kann, wenn sie sich berührt fühlen, dann empfinde ich Freude, dann weiß ich, daß ich etwas Wichtiges getan habe. |
Du hast also den Wunsch, dass Du für das, was Du tust auch Anerkennung erhälst.
Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass Du nicht bei Dir selbst bist.
Du schaust auf das Aussen, ob das, was Du in Dir trägst und tust Anerkennung findet.
| Zitat: |
| Wie kann ich mich selbst sicherer FÜHLEN??? |
Indem Du Dich selbst Wert-schätzt.
Steh zu Deinen Gefühlen und dem was DU bist.
Nicht was Du denkst, was andere über Dich denken.
Herzlichst
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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11.06.2008 13:18 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
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| Eins ist auf jeden Fall klar für mich: ich habe oft Angst, Fragen zu stellen und als dumm und unwissend dazustehen. Während ich hier so schreibe, habe ich Angst, es könnte jemand mit einer Frage kommen wie: hast du das denn immer noch nicht verstanden? Siehst du das denn nicht? |
Definiere Dich nicht über Wissen oder Unwissen, auch nicht über das Wissen anderer Menschen, denn es wird gesagt: Ich weiss, das ich nichts weiss, und das genau drückt die Weisheit des Selbst aus.
Sei Du selbst, sei, wie Du selbst bist, das ist genug. Es ist wunder-, wunderschön, das es Dich gibt und Du bist nicht geboren, um für irgend jemand anderen da zu sein. Dies begründet Dein So-selbst-sein, und dem darfst Du in allem Hier und Jetzt, in der Gegenwart, vollkommen vertrauen. Wer Dich nicht annimmt, wie Du bist, hat damit selber ein Problem, Dich trifft und betrifft das somit nicht.
Sei Dir Deiner selbst bewusst, liebe Dich von Herzen und Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Es wird gesagt: Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe.
Wie kannst Du selbst etwas Anderes als göttliche Liebe sein?
Du selbst bist Deine Wahrheit, der Weg und Dein Leben, Du kommst nicht zu Dir selbst ausser durch Dich selbst.
Sei voller Mut und Selbstvertrauen, dann ruhst Du in Selbstsicherheit.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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11.06.2008 13:42 |
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| Gib dem Rücken, was des Rückens ist |
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Wie wäre es mit einer ganz einfachen, praktischen Selbsthilfe-Übung nach DORN:
Rücken schön rund machen, an die Tür(rahmen)kante lehnen und immer wieder rauf und runter neben der Wirbelsäule abrollen; dabei langsam und schön ausholend die Arme gegenläufig schwingen.
Das massiert die harten Muskeln weich, löst Schlacken (genug Wasser trinken zum Ausscheiden), bringt Kreislauf und Stoffwechsel in Gang, löst Blockaden, stimuliert Nerven, rückt verschobene Wirbel gerade, lässt tiefer atmen und richtet auf und zeigt einem, dass man selber was für sich tun kann.
Da wir ja alle mit GEIST begabt sind, können wir auch von diesem Gebrauch machen und unsere AUTOSUGGESTION - das unbewusste Grundprogramm unseres Lebens - in Richtung gesunder Entwicklung verfeinern, korrigieren und dynamisieren. Wenn man spürbare praktische Erfolge hat, haben theoretische Erklärungen einen ganz neuen Reiz.
Ich grüße herzlich.
Franz Josef Neffe, DCI
__________________ Franz Josef Neffe
Deutsches Coué-Institut für Problemlösung
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Kinder / Menschen werden auffällig, damit uns was auffällt.
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12.06.2008 16:05 |
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| RE: Gib dem Rücken, was des Rückens ist |
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| Zitat: |
| Wie wäre es mit einer ganz einfachen, praktischen Selbsthilfe-Übung nach DORN |
Hey, f.j.neffe,
ich hab grad innerlich gejubelt. Genau so was hab ich mir gewünscht. Gestern noch hab ich über die Erkenntnisse und den Geist nachgedacht und überlegt, daß das mit dem Fühlen und so doch nur hinaut, wenn ich praktisch irgendwie und irgendwas übe, sei es mit Geist oder/und Körper. Denken kann ich ganz gut und verstehen auch, aber das löst hier und jetzt noch immer nicht den Schmerz.
Ich danke dir!! Ich werd's gleich mal ausprobieren.
Ich habe mir gestern im Forum noch den Beitrag "Was sind Blockaden" angesehen und mir gedacht, daß das auch ein hilfreicher Beitrag sein könnte, Blockaden in meinem Rücken aufzulösen. Da tauchen echt langwierige Dinge auf. Dein herrlich praktischer Tip gefällt mir.
Vielleicht gibt's ja noch mehr davon.
Ich erinnere mich gerade an meine Frage zu Anfang: wie der Heilkreis arbeitet und wie das mit den Energien funktioniert? Ich fänd das auch schön, wenn Ihr mir positive Energien in meinen Rücken schicken könntet. Aber dazu möchte ich gern wissen, ob das geht und ob das in Ordnung ist, daß ich Euch nicht kenne.
Liebe Grüße
zora
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12.06.2008 16:31 |
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SOA KAR unregistriert
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RE: Gib dem Rücken, was des Rückens ist |
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Nach meiner Beobachtung ist es nicht wirklich kompliziert, sich in Krankheiten einzufühlen... wenn die Nase läuft, läufst du von etwas davon, wenn du Ohrenschmerzen hast, magst du irgendetwas nicht hören, wenn dein Rücken schmerzt, ist etwas mit deinem "Rückgrat"/deinem Selbstbewusstsein noch zu verbessern.
Nimm dich einfach an, als was du bist... ein wunderbares Gesamtkunstwerk Gottes, dass sich in jedem Moment eine glückliche Zukunft kreiert!
Ich sende dir LICHT & LIEBE!
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12.06.2008 21:41 |
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Hallo,meine liebe Zora!
So wie Du Deine beschwerden schilderst kann die Ursache auch in deiner Halswirbelsäule liegen.Dafür sprechen die Taubheitsgefühle und der Kopfschmerz.Bist Du schon mal chiropraktisch behandelt worden?
Auch energetisch läßt sich da einiges machen!
Ich hoffe Dir einen neuen Ansatz gegeben zu haben.
Ganz liebe Grüße Lutz
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06.08.2008 11:44 |
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