Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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| Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo ihr Lieben,
ich war lange nicht dabei... Es ist aber auch zu viel passiert...
Nach allerlei Erlebnissen und Zukunftsvisionen, planen wir (also mein Mann, die Hunde und ich) evtl. mal eine Weile zu reisen.
Das gestaltet sich mit 2 Staff. bzw. Pitti Mischlingen recht schwierig hier auf diesem Kontinent, so dass wir uns Richtung Kanada orientierten.
Alles schien ganz okay zu sein, doch nun scheinen auch dort die Menschen der "Kampfhundhysterie" zu verfallen...
Was ist das nur für eine Energie?
Wer die Statistiken mal ernsthaft studiert und mehr als einen Staff kennt weiß, dass dieses Images der Kampfis völliger Humbuk ist.
Gibt es wohl eine Möglichkeit die Welt von dieser Energie zu heilen? Es scheint wie ein kollektiver Kampf gegen bestimmte Persönlichkeiten zu sein, der ansteckend ist; scheinbar weltweit..
Hilfe! Wer weiß wie wir den armen Tieren und Menschen helfen können?
Liebe sorgenvolle Grüße
Motte
__________________ Man kann nichts wieder gut machen,
aber man kann immer anders weiter machen...
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18.06.2008 11:51 |
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Ahasveru unregistriert
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo,
| Zitat: |
Gibt es wohl eine Möglichkeit die Welt von dieser Energie zu heilen? |
Durch eine verantwortungsbewusste Tierhaltung der Tierhalter.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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18.06.2008 11:59 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo Motte,
nur des besseren Verständnisses halber, meinst Du mit "Pitties" Pitbulls??
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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18.06.2008 12:00 |
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Angel unregistriert
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Liebe motte,
diese gesetze und angst wurde gemacht von Menschen WEGEN menschen zum schutz FÜR menschen. Nämlich dener die tiere so abrichten.
wer mal auf die idee kam einen pittbull abzurichten verstehe ich nicht so ganz. denn es kommt ja auch keiner auf die idee einen rehpinscher oder pudel abzurichten.
wieso nur ??
meine schwägerin hatte 2 hunde. eine pittbull dame namens paula......sie war sowas von einem liebevollen hund. Zärtlich,verschmust, und man hatte den eindruck sie lächelt alle an.
und dann einen kleinen yorkshire namens rambo.....das hatte wirklich seinen grund, warum er so hiess.
der hing einem ständig an den hosenbeinen....*g*
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18.06.2008 12:37 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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| Zitat: |
Original von Angel
wer mal auf die idee kam einen pittbull abzurichten verstehe ich nicht so ganz. denn es kommt ja auch keiner auf die idee einen rehpinscher oder pudel abzurichten.
wieso nur ??
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Oh, das kann ich Dir vielleicht erklären, liebe Angel.
Das begründet sich im Wesen des Pitbulls.
Vorab gebe ich Dir natürlich recht, das was die Gesetzgebung hier treibt und das was den Hype ausmacht, ist der Ruf den der arme Hund dadurch erhalten hat dass er oft an Herrchen gerät, die ihn "scharf" machen und das wiederum ist nicht das Problem des Wesens des Pitbulls.
Der Pitbull hat vom Wesen her ein ganz anderen Problem:
Er ist loyaler dem Herrchen gegenüber als fast alle anderen Rassen.
Dadurch, dass die grosse Loyalität die ihm im Wesen liegt, auch dafür sorgt dass er dem Rudelführer zuliebe sich selbst verleugnet, ist er eher bereit seine Beisshemmung zu überwinden.
Und weil er dem Rudelführer zuliebe die Beisshemmung relativ schnell überwindet, ist er sehr leicht scharf abzurichten.
Dazu kommt noch eine Eigenart die ihn von den meisten Rassen unterscheidet:
Hat er einmal zugebissen, lässt er nicht wieder los. Sein Kiefer lässt sich nicht einfach so wieder aufklappen.
Er hat also einen sehr sehr nachhaltigen Biss.
Also ist eine eigentlich gute Eigenschaft (das ist übrigens nicht nur beim Pitbull so, sondern bei fast allen "Kampfhunden") dafür verantwortlich, dass er leichter missbraucht werden kann. Und wird er missbraucht, dann kommt schnell der schlechte Ruf. Dann ist es der böse Hund statt dem bescheuerten Herrchen.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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18.06.2008 12:53 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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nun das warum ist recht einfach...
Der Mensch hat schon seit Jahrtausenden Kampfhunde und der Pitbull wie auch der Staff sind extra für den Kampf gezüchtet worden (wenig Schmerzempfinden, große Ausdauer, große Bisskraft und reizbar) und das sollte man sich vor Augen halten, es sollte bei dieser Züchtung nie ein Schmusehund bei rauskommen.
Ich bin jetzt nicht gegen Kampfhunde, ich kenne genügend Staffs und Pits, hatte auch selber mal einen Mastif, nichts desto weniger sind sie alle bei "richtiger" Behandlung Waffen die nur schwer gesoppt werden können.
Wenn sie in liebe Hände geraten sind sie die reinsten Schmusetiere aber leider sind es oft schon die Züchter die immernoch nur die agressivsten zur Zucht nehmen denn die bringen mehr Geld da sie dann von Zwielichtigen gekauft werden...
Es ist nicht der Hund der eine Waffe ist sondern der Mensch hat ihn zu Waffe gemacht...
Gruß
Luzifuge
__________________ Wir sind Pilger,
die auf verschiedenen Wegen
einem gemeinsamen Ziel zuwandern.
(von Antoine de Saint-Exupery)
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18.06.2008 12:56 |
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Portos unregistriert
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Huhu Motte,
| Zitat: |
Im 18. und 19. Jahrhundert hatten die Hundekämpfe ihre Blütezeit. In den Arenen kämpften alle möglichen Rassen, nicht nur gegen die gleiche Art, sondern auch gegen andere Tiere. Da wegen der großen Kraft der beteiligten Bulldoggen bei ihrem Wettkampf ein Gewinner recht schnell feststand und damit in der Regel für die Zuschauer zu schnell entschieden war, wurden Terrier eingekreuzt, damit der Kampf länger "spannend" bleibt. Daraus entwickelten sich dann die sogenannten "Bull-and-Terrier". Das Ergebnis waren kräftige Hunde mit dem Temperament und der Schnelligkeit von Terriern. Bei Kämpfen in der Arena (englisch pit, daher hat der amerikanische Pit Bull Terrier seinen Namen) konnte der Besitzer des Siegers leicht einen Monatsverdienst oder mehr gewinnen. Die Hunde durften während eines Hundekampfes keine Aggressivität gegenüber Menschen zeigen, da sich bei einem regulären Kampf drei Menschen (ein Schiedsrichter und zwei Sekundanten) mit in der Kampfarena befanden und sie auch während der Kämpfe angefasst und hochgehoben werden mussten. Biss einer der Hunde einen Menschen, wurde er disqualifiziert und war damit für seinen Besitzer wertlos.
Nicht nur große und mittelgroße Hunde wurden zum Kampf eingesetzt, auch Winzlinge wie der Yorkshireterrier, der damals allerdings noch nicht so klein war wie heute. Auch Hunde dieser Rasse wurde manchmal als echte Kampfhunde eingesetzt, wobei sie freilich gegen Gegner gleicher Größe antraten, etwa auch gegen Ratten. Sieger war dann der Hund, der innerhalb eines bestimmten Zeitraums die meisten Ratten getötet hatte.
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Hundekämpfe praktisch weltweit verboten. Seither gibt es – abgesehen von illegalen Hinterhofzuchten – keine Zucht von Hunden für den Einsatz in Hundekämpfen mehr. Die Bezeichnung "Kampfhund" für diese Rassen reflektiert daher historische Gegebenheiten des 18. und 19. Jahrhunderts, die gegenwärtig nicht mehr vorliegen. Hunde der Bullterrier-Rassen wurden weiter gezüchtet: der American Staffordshire Terrier beispielsweise als Wachhund auf Farmen. Der englische Staffordshire Bullterrier, einer der beliebtesten Haushunde Großbritanniens, erhielt den Beinamen „nurse dog“. |
Quelle: Wikipedia
Noch mehr?
Kampfdackel und Co.
Rasseliste
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Portos: 18.06.2008 13:05.
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18.06.2008 13:04 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallöle,
erstmal vorab : Alles was nun folgt und ich fürchte es könnte lang werden, ist nicht böse gemeint und zielt auf keinen Fall darauf ab irgendjemanden hier böse zu kritisieren!!!
Dieses Thema ist allerdings für mich recht heikel, weil ich fast täglich damit zu habe und so fallen meine Worte vielleicht manchmal etwas bissig aus. Verzeiht es mir bitte!!
Zunächst möchte ich mich kurz erklären: Ich habe mein Wissen über nicht über Boulevard Zeitungen oder sonstige schlecht recherchierte Berichte, sondern ich beschäftige mich beruflich mit Hunden und seit fast 20 Jahren arbeite ich im Tierschutz und habe mich quasi auf diese Rassen "spezialisiert".
Es ist nicht so, dass kein Schmusehund dabei heraus kommen sollte. In England ist der Staffordshire Bullterrier als ausgesprochener Familienhund gezüchtet worden und wurde Anfang des Jahrhunderts immer noch im "Kampf" gegen Ratten oder ähnlich Tiere als Wettobjekt eingesetzt. Schlief aber auch in der Nacht vor dem "Wetteinsatz" mit im Bett der Kinder. Die Nähe und Freundlichkeit zu Menschen ist bei all diesen Hunden als außergewöhnlich gut zu bezeichnen. Sie werden nicht umsonst als "everybodys darling" bezeichnet.
Und so kenne ich sie auch.
Sie sind nicht leichter "abzurichten" als andere Rassen. Das ist hier auch nicht das Problem. Kriminelle, die Mist mit Tieren, Menschen , Drogen und Waffen bauen gibt es immer und die waren auch schon immer verboten...
Und Pittis können natürlich einen Arm, Stock oder Ball genauso gut wieder loslassen wie ein Spitz, Boxer oder Münsterländer. Auch die Ammenmärchen von 2 oder 3 Reihen Zähen scheinen einfach nicht auszusterben... schade...
Die Beißvorfälle die in der Presse stehen, sind nicht anders (deshalb natürlich nicht weniger schlimm!!!!!) als die mit Goldenretriever, Jackis, Schäfer, Schnauzer oder sonstigen. Diese stehen nur nicht auf der ersten Seite der Bild. (zum Glück sonst wäre die Situation für Hunde ja noch schlimmer).
Es sind ganz oft Ereignisse in denen Eltern / Erwachsene, Menschen allgemein Situationen falsch einschätzen oder Hundehalter es nicht gebacken kriegen ihren Hund zu lesen und damit zu sehen wann es zuviel wird.
Das einzige "Problem" was Pitti Staff und co manchmal häufiger haben ist eine gewisse Unverträglichkeit mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen, aber auch das ist bei vielen anderen Rassen ebenso vertreten.
Und sie frieren leicht und irgendwie müssen sie alle unter der Decke schlafen...(grins, Pittis fühlen sich im Bett am wohlsten ...)
Was mich interessiert ist : woher kommt diese völlig ungerechte Hysterie?
Was für eine Energie ist da im Umlauf?
Verschärfte Bestimmungen in der Enge der Städte; okay wir hocken uns halt zu eng auf der Pelle. Aber wie kann es sein, dass in einem Land wie Ontario ,was um ein mehrfaches größer ist als Deutschland und dabei nur einen Bruchteil der Einwohner hat, ich damit rechnen müsste, das mir auf einer Reise ein Beamter den Hund aus dem Auto holt und dieser eingeschläfert wird. Einfach so nur weil er einer bestimmten Rasse zugehört; das ist zulässig!
Was ist los auf dieser Welt? Was lösen diese wundervollen Hunde für einen Hass aus? Es sterben nachweislich mehr Kinder durch die Hand ihrer Eltern oder im Strassenverkehr als es jemals durch alle Hunde zusammen gefährlich verletzt wurden.
Was also bewegt die Menschen dazu in eine solch blinde Hysterie zu verfallen?
Können wir mit "Licht und Liebe" nicht mal diesen Wahnsinn stoppen?
Liebe Grüße
Mona
__________________ Man kann nichts wieder gut machen,
aber man kann immer anders weiter machen...
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18.06.2008 20:28 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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P.S.: Danke lieber Portos für den sachlichen Beitrag
__________________ Man kann nichts wieder gut machen,
aber man kann immer anders weiter machen...
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18.06.2008 20:30 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Sorry Motte,
ohne Dir zu nahe treten zu wollen,
ich bin Tierarzthelferin. Ich arbeite also auch schon lange mit Tieren und habe auch Kampfhunde behandelt, festgehalten, gespritzt. Ich musste ihnen weh tun.
So wie es oft ist beim Tierarzt, das Tier versteht nicht wieso eine Spritze die weh tut was Gutes sein soll............
Mir ist nie ein "Kampfhund" zu nahe getreten, es hat nie einer nach mir geschnappt, es war in der ganzen langen Zeit nie einer aggressiv zu mir.
Ich mag sie.
Und sie sind nach allem was ich gelernt habe dadurch dass sie loyaler sind als andere Rassen eher bereit die Beisshemmung zu überwinden, sofern das Herrchen darauf besteht.
Was die kranken Hundehalter die einen "richtig scharfen Hund" zur Waffe machen, ja tun.
Das war nicht gegen die Rasse gerichtet, das ist ebenso sachlich wie Portos' Beitrag und entspricht dem was ich gelernt habe.
Vor allem aber spricht das nicht gegen sondern für den Hund. So war es gemeint und so hätte ich es gerne verstanden.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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18.06.2008 22:15 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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@Motte
was den englischen Staff angeht hast du natürlich recht er war der Hund der Bergleute, aber leider hast du nicht erwähnt das es um den englischen Staff geht
So nam ich in meiner Vermessenheit an das es um den American Staff geht
Der American Staff und der Pittbull sind aber als Kampfhunde gezüchtet worden...
__________________ Wir sind Pilger,
die auf verschiedenen Wegen
einem gemeinsamen Ziel zuwandern.
(von Antoine de Saint-Exupery)
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18.06.2008 22:57 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Ach ihr Lieben...
..es geht mir nicht um eine sachliche Diskussion für oder gegen Pitti und Co...
Ich denke nicht das in diesem Forum irgendjemand so schlicht ist, seine Meinung über die Welt aus der Bildzeitung zu beziehen!
@ Luzifuge:Natürlich meine ich auch den Am. Staff und den Pitte, die ja schon als "Kampfhunde" gezüchtete wurden, aber nur im Kampf gegen andere Hunde und bzw. Tiere, nicht gegen Menschen, auch nicht als Schutzhund.
An der Zucht kann es also nicht liegen, da sind sogar Weimaraner näher an der Angstmachenden"Gefährlichkeit" für Menschen, weil "Mannschärfe" bei den Zuchttieren lange in den Zuchtbestimmungen stand...
Die "Kampfis" werden übrigens sogar teilweise von ihren kriminellen und auch nicht kriminellen Haltern gehasst... z.B.. wenn sie schlecht im Kampf sind und Geld verloren wurde oder sich auf einen Welpen einer seltenen Farbe gesetzt haben, der dann stirbt oder weiß der Hempel was sie für einen Grund finden...
Ich sah Bilder von wirklich stattlichen, kräftigen Pittis, die an einer mords dicken Kette einfach verdurstet sind oder aufgehängt wurden.
Leute die ihre Familienstaffs die gerade noch auf dem Sofa lagen aus dem Fenster oder mit einem Stein an der Kette in eine Fluss warfen (dieses geschah sogar in Deutschland als die Hysterie losging).
Hass; was kann es sonst sein? Das scheint mir nicht "einfach" (ich weiß diese Worte hören sich in diesem Zusammenhang unpassend an..) "nur" Tierquälerei zu sein.
Das meine ich. Nicht nur die Verordnungen, sondern die bewusste massenhafte Ausrottung, Verfolgung und Misshandlung von Tiere, die nichts getan haben, einfach nur einer Rasse zugehören.
Ich hätte gerne sowas wie...hm wie sag ich`s?
Eine Art spirituelle Erklärung für dieses kollektive Bewusstsein der Menschen, das sich scheinbar auf der ganzen Welt ausbreitet.
So wie die Geschichte mit den Affen die in einem Test Süßkartoffeln bekamen (die sie noch nie hatten) und einige nach einiger Zeit begannen sie zu waschen bevor sie sie aßen. Und danach komischer Weise Affen in anderen Gruppen an ganz anderen Orten auf der Erde, dieses sofort taten als sie das ersten Mal diese Speise bekamen. Sie waren nicht verwandt, es wurden keine Tiere ausgetauscht. Es war wohl die geistige, mentale Verbindung die sie dazu brachte.
Die australischen Ureinwohner nutzen diese "Phänomen" ja sogar ganz bewußt
Und wenn das in dem Fall der Hunde so wäre, also die Menschen sich diesen Hass und diese Hysterie quasi "schicken" ohne es zu wissen....
Es ist natürlich über die Medien bekannt, aber die Notwendigkeit in einer kleinen Stadt mitten in Kanada (z.B. gibt es einen kleinen Ort in Alberta, der ganz weit draußen liegt) für ein solch hysterisches Handeln besteht doch nicht wirklich.
...dann müsste es doch auch möglich sein positive Energie zu vermehren oder "abzuschicken".
Was natürlich auch für andere Bereiche gilt.
Das ist meine Absicht, das ganze mal von dieser Seite zu beleuchten.
Wenn Gedanken die Welt formen, müsste es doch möglich sein, mit positiver Energie diesen Wahnsinn zu stoppen.
Mona
__________________ Man kann nichts wieder gut machen,
aber man kann immer anders weiter machen...
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19.06.2008 02:24 |
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Anja unregistriert
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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mottchen.... erstmal hallo zurück, freu mich mal wieder was von dir zu lesen
mein danny (golden retriever) der dooftrottel rennt davon sobald ne tür aufgeht dafür ist er aber auch nicht so treu, dass man ihn versauen könnte ER ist ER!!! gut, gell??!!
es sind eben die absolut gehorsamen die sich so dermaßen unterordnen, dass sie alles tun würden was ihrem rudelsführer gefällt. ja da hat goldfee schon recht und da denk ich mir.. lieber haut meiner mal ab als dass ich angst haben muss vor ihm.
schau mottchen, wenn du dich nun schon so lange jahre damit beschäftigt, dann müsstest du wissen wie es mit den hunden gestrickt ist und mit den menschen.
selbst ich habe respekt vor hunden die ich nicht kenne und wenn da kindern das gesicht oder extremitäten zerfetzt wurde, das ist nunmal tatsache, dann würde ich mein augenmerk auch darauf richten. und das taten wohl die behörden zum glücksgefühl der geschädigten. es kam häufiger vor. du weisst das. es ging durch alle medien.
was die in der usa für probleme damit haben weiß ich nicht... aber sie sind auch nur menschen mit angst und erfahrungen dahingehend.
glaube damit sind deine fragen der hysterie beantwortet, wenn du dir bilder von menschen anschaust die von eben vornehmend dieser hunderasse angegriffen wurden. daher auch die hysterie.
dackel lernte ich als futterneidisch und eifersüchtig kennen bis auf ganz wenige und ich bin noch an keinem spitz vorbeigelaufen der sich ned hat wichtig tun wollen und gekläfft hat. das ist nicht meine energie, das ist meine erfahrung.
hoffe du meldest dich öfter mal wieder
gruß Anja
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anja: 19.06.2008 03:18.
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19.06.2008 03:14 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo !
Für mich besteht der einzige Unterschied in der Beisskraft.
1 Tonne ist schon eine Menge (Matsch)....
Wobei ich die kleinen Kläffer (hihi) für angriffslustiger halte.
Meine Katzen sind mit einem Bulli großgeworden. Die war sehr lieb und hat nur ein bisschen dolle geschmust.
Aber die Hysterie kann ich nicht nachvollziehen. Die meisten Angriffe erfolgen immer noch durch Schäferhunde.
Grüße
Isirius
__________________ Wenn ich denke, bin ich nicht, wenn ich bin, denke ich nicht.
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19.06.2008 08:32 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo Anja,
ich muss da wohl doch noch etwas richtig stellen, obwohl ich dieses ständige rechfertigen gar nicht mehr mag...
Diese Hunde lassen sich gar nicht leicht abrichten, sie mögen Gehorsamsübungen und Unterordnungsübungen gar nicht. sie sehen keinen Sinn in solchen Dingen und führen sie deshalb auch nur viel langsamer und unpräziser aus als z.B. ein Schäferhund.
Es gab und gibt NICHT mehr Unfälle mit diesen Hunden als mit anderen Rassen, das ist Fakt!!!!
Und glaubst du wirklich was die Medien schreiben sei wahr und dafür da uns ehrlich aufzuklären?
Das dürfte schon lange der Vergangeheit angehören.
Goldis sind leider auch nicht was sie mal waren. Mein Pitti z.B. ist nur deshalb mit anderen Hunden so unsicher, weil er mehrfach von verschiedenen Goldis (die alle nur spielen wollten!!) gebissen wurde. Er war dabei an der Leine und musst ja in Nordrheinwestfalen einen Maulkorb tragen... Hätte sichohne Maulkorb dagegen gewehrt, wäre er sicher sogar noch Schuld gewesen...
Und hier in Niedersachsen werden seit Jahren Goldis und Labis mit schlimmen genetischen Dispositionen gezüchtet und an ahnungslose Familien verkauft, die die Hunde dann nach Beißvorfällen ins Tierheim geben oder einschläfern lassen. Alleine letztes Jahr hatte ich 2 solcher Fälle.
Hat jemand davon in der Zeitung gelesen???? Warum denn nicht ?? Schließlich mussten die Betroffenen ins Krankenhaus und mit etlichen Stichen genäht werden...
Das meine ich, das steht nirgendwo! ist natürlich besser so, aber dann bitte schön sollen doch auch alle gleichbehandelt werden...
Pittis sind genauso wenig gefährlicher als anderen große Hunde, wie ein Springmesser nicht gefährlicher ist als ein scharfes großes Küchenmesser, man kann damit ein Brot schneiden aber auch zu stechen, wenn man will.
Und ich wollte eigentlich diese Argumentation nicht beginnen, weil es mir darum nicht geht, aber entschuldige Anja, das konnte ich so auf keinen Fall stehen lassen, das wirst du sicher verstehen.
Lies bitte noch einmal meinen vorherigen post:
Wie schon gesagt es geht NICHT um eine sachliche Beleuchtung dieses Themas!!!!
Ich hätte das gerne mal energetisch und spirituelle betrachtet, schließlich ist dies ein spirituelles Forum und kein Mutter- Kindgesprächskreis (da wäre ich mit meiner Einstellung wohl auch schon schwer verletzt- grins)
Ich meine das nicht böse, ich verurteile auch nicht das der ein oder andere nicht viel über diese Hunde weiß, das ist bei einer spirituellen Betrachtung auch gar nicht nötig.
Was könnt ihr fühlen? Was für eine Energie ist da am Werk und wie schaffen wir es diese aufzulösen?
Ähm, hat hier überhaupt jemand Interesse daran? oder bin ich mit meiner "Rettet die Welt vor negativen Gedanken" Theorie hier alleine?
P.S. Bin auch froh mal wieder hier zu sein.
Motte
[B]
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aber man kann immer anders weiter machen...
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19.06.2008 08:34 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo Motte,
es geht um Angstmache.
Wie bei sooo vielen anderen Bereichen auch.
Angst ist das Gegenteil von Vertrauen. Und so wird heutzutage regiert und geherrscht. Leider !
Kopf hoch - das wird schon....
Alles Liebe
Isirius
__________________ Wenn ich denke, bin ich nicht, wenn ich bin, denke ich nicht.
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19.06.2008 08:43 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Nun vielleicht braucht der Mensch etwas was er mit seinem Hass verfolgen kann...
Wenn man mal schaut erst wurden die Wildtiere verfolgt, dann die Menschengruppen wie Nativ People und Afrikaner, dann wieder die Wildtiere bis hin zur Ausrottung, dannach die "gefährlichen" Haustiere und nun die Glaubenskriege....
__________________ Wir sind Pilger,
die auf verschiedenen Wegen
einem gemeinsamen Ziel zuwandern.
(von Antoine de Saint-Exupery)
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19.06.2008 09:15 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Hallo Motte,
ich denke es hängt damit zusammen, dass sich die Welt weiter entwickelt, dass die Frequenzen sich ändern.
Und je mehr Licht wir entwickeln desto dunkler werden wir in einigen Bereichen gleichzeitig.
Denn: Je mehr Licht desto mehr Schatten.
Das bedingt sich ja gegenseitig.
Das mit den Affen und Süßkartoffeln, das mag ein morphogenetisches Feld gewesen sein.
Und dieses kanadische Dorf, welches Du erwähnst, mag auch viele Bewohner haben die sich bezüglich des Kampfhundethemas in ein morphogenetisches Feld eingelinkt haben.
Ich stimmte Luzifuge zu, der Mensch braucht für alles immer einen Sündenbock. Je nach Generation und Zeitalter wechseln diese. Mal waren es die Hexen, mal die Adligen und Könige, mal die Wirtschaftsbosse und mal irgendwelche "Wilden",
ganz früher waren es die "zornigen Götter" und mal ist es die freie Marktwirtschaft..............
Es gibt viele Sündenböcke in der Geschichte der Welt.
Sie liefern dem Volk die Erklärung dafür, warum das Leben nicht einfach nur aus Liebe und Licht besteht, warum es nicht imme rosig ist, warum es Kriege und Unglücke und Traumata gibt.
Wenn Du überlegst, ob diesem "Sündenbockphänomen" durch positive Gedanken ein Gegenpol gesetzt werden kann, dann denke ich dass das zwar grundsätzlich möglich ist (also rein energetisch betrachtet), dass das aber sehr unwahrscheinlich ist............denn:
Es sieht so aus als müsse die Menschheit wieder mal was lernen, und ich glaube dass es dafür einen "passenden Zeitpunkt" gibt, nämlich den Zeitpunkt an dem genügend Menschen auf der ganzen Welt bezüglich des Themas eine ganz bestimmte Einstellung und Erkenntnis gewonnen haben werden.
Und das dies eine Frage der Menschheitsentwicklung und -geschichte ist.
Wir haben diese Erkenntnis schon, aber wir werden sie kaum bei denen die sie erst noch machen müssen, dadurch auslösen dass wir gedanklich dagegen arbeiten.
Ich würde sogar noch weiter gehen:
Ich vermute, dass das deren Widerstand eher noch erhöhen könnte und wir den Prozess dadurch verlangsamen könnten.
Ich weiss, das hört sich pessimistisch an.
Aber es ist meine Sicht dieser Energien.
Goldfee
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Lichtinsel
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19.06.2008 10:02 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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DANKE!!!! DANKE!!!
Genau um diese Art von Sichtweise geht es mir!
Pessimistisch oder nicht!
Es geht auch hier um Energie.
Wenn aber Licht und Schatten in Einklang bzw. ins Gleichgewicht kommen, dann gibt es auch wieder soetwas wie Gerechtigkeit.
Wir leben jedoch noch in einer Zeit in der der Schatten dominiert und ich hätte ja gerne etwas Licht für die Pittis
Ich versuche es noch auf ganz "weltliche" Art durch Aufklärung und gutes Vorbild, aber wüßte ich gerne was ich wohl energetisch tun kann.
da bin ich etwas unerfahren.
Liebe Grüße einer erleichterten Motte
__________________ Man kann nichts wieder gut machen,
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19.06.2008 10:33 |
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| RE: Warum werden Pittis weltweit verfolgt? |
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Bitte! Bitte! Gern geschehen liebe Motte,
hast ja nun lange genug um diese Sichtweise Deines Themas gekämpft.....bist ein guter Hund, lach
Also im Ernst,
hm,
ich denke dass es schwierig sein dürfte, energetisch daran zu arbeiten.
Von daher würde ich persönlich die geistige Welt schlicht darum Bitten, das menschliche Bewusstsein für diese Problematik zu erhellen.
Mehr fällt mir da nun leider nicht ein.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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19.06.2008 10:44 |
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