Das Leben fordert uns heraus... |
Angel unregistriert
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| Das Leben fordert uns heraus... |
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Eine Geschichte aus dem I-net - was mal wieder meine Grauen Zellen beflügelt...
| Zitat: |
Ein Bauer fand einmal ein Adler-Ei und legte es einer seiner Hennen im Hühnerhof ins Nest.
Der Adler wurde zusammen mit den Küken ausgebrütet und wuchs mit ihnen auf.
Da er sich für ein Huhn hielt, gackerte er. Er schlug mit den Flügeln und flatterte immer nur höchstens einen oder anderthalb Meter in die Höhe. Wie ein anständiges Huhn. Und er scharrte in der Erde nach Würmern und Insekten.
Irgendwann bemerkte der Adler, dass ihn die Hühner schräg ansahen, und er wunderte sich. Was machte er nur verkehrt? Er bemühte sich sehr, ein gutes Huhn zu sein, doch wenn er gackerte, klang es immer heiser. Seine Flügel waren unnatürlich groß, sein Körper unnatürlich klein und sein Schnabel schrecklich krumm. Die anderen Küken, die ihren Müttern immer ähnlicher wurden, machten sich über ihn lustig. "Du bist keiner von uns!" riefen sie, pickten nach ihm und so sehr er sich auch bemühte, er durfte nicht mehr mit ihnen spielen.
Betrübt hockte der Adler in einer Ecke des Hühnerstalls und ließ den Kopf hängen. Er fühlte sich einsam, häßlich und ausgesprochen nutzlos. Er fing an, die Hühner, die ihn so schlecht behandelten, zu hassen. Schließlich wurde er sehr krank. Das rief den Bauern auf den Plan. Auch er hatte inzwischen erkannt, dass mit diesem Vogel irgendetwas anders war. Er ließ einen Vogelkundigen kommen, der erfreut in die Hände klatschte und rief: "Bauer, du hast einen Adler in deinem Hühnerstall. Sei froh, dass er deine Hennen noch nicht gefressen hat. Gib ihn mir nur, und du sollst reich dafür belohnt werden!"
So verkaufte der Bauer den Adler an den Vogelkundigen, der eine große Falknerei hatte. Erstaunt lernte der Adler, dass es außer Hühnern auch noch andere Vögel gab, und dass er nicht nach Würmern und Körnern picken musste, von denen er ohnehin nie satt geworden war. Er erschrak zutiefst, als ihm der Falkner ein totes Küken anbot. Zuerst weigerte sich der Adler es zu fressen. Doch weil er nichts anderes bekam, und die Vögel in den anderen Käfigen auch keine Hemmungen hatten, Küken zu fressen, fügte sich der Adler in sein neues Schicksal.
Rasch wurde er kräftiger und seine Ausbildung begann. Der Adler war klug und sehr gelehrig. Schon bald lernte er fliegen und jagen und der Falkner gewann viele Preise mit ihm. Trotzdem fühlte sich der Adler einsam. In der ganzen Falknerei war niemand seinesgleichen, mit dem er hätte sprechen können. Der einzige Sinn seines Daseins war zu tun, was ihm der Falkner beigebracht hatte. Nach jedem Jagderfolg bekam der Adler einen Leckerbissen, doch dann wurden ihm auch schon die Augen verbunden, und man sperrte ihn wieder in den Käfig.
Wenn der Adler nachts schlief, träumte er oft von den Landschaften, die er während seiner Jagdausflüge gesehen hatte. Mehr als einmal war er versucht gewesen, einfach weiter zu fliegen und heraus zu finden, was das für eine Welt war, die er von oben sah. Doch er hatte immer seine Aufgabe erfüllt und war zum Falkner zurück gekehrt, der ihm seine Treue und Pflichterfüllung mit Nahrung und Pflege vergalt. Dennoch belauschte der Adler aufmerksam die Unterhaltungen der Falken im Nachbarkäfig. Sie hatten ähnliche Gedanken wie er. Und tatsächlich: eines Tages kehrte einer dieser Falken nicht von der Jagd zurück. Die Aufregung in der Falknerei war groß. Auch der Adler war sehr aufgeregt. Viele Spekulationen wurden angestellt und niemand wußte, ob der Falke nun in Freiheit lebte oder gar sein Leben verloren hatte. So lernte der Adler, dass das, was man als Freiheit bezeichnete, wohl auch gefährlich sein mußte. Dennoch fühlte er einen unbändigen Drang danach, selbst diese Freiheit einmal zu spüren. Er faßte den Plan, die nächste Jagd zur Flucht zu nutzen.
Er war hin- und hergerissen vor Aufregung und Bedenken. Er empfand Schuldgefühle gegenüber dem Falkner, der ihm Nahrung und sichere Unterkunft bot. Doch der Wunsch frei zu sein stand über allem. Seine Entscheidung war gefallen.
Der darauf folgende Tag brachte jedoch eine Überraschung: der Falke war wieder da. Jemand hatte ihn aufgelesen und zurück gebracht. Der Adler erkannte nun die Bedeutung des Ringes, den man an seinem Bein befestigt hatte. Irritiert lauschte er den Worten des Falken, der von der Freiheit erzählte, und wie es ihm damit ergangen war. Nach so manchem Missgeschick schien er froh, wieder in der Falknerei zu sein. Das machte den Adler sehr traurig. Er war verunsichert und beschloss, seine Fluchtpläne noch einmal zu überdenken.
Die Wochen zogen ins Land. Draußen fiel Schnee, die Tage waren kurz und düster. Der Adler träumte von den weiten farbigen Landschaften. Auch wenn die Träume verblassten je länger der Winter andauerte, sie hörten niemals wirklich auf. Als das Frühjahr kam, nahm der Falkner den Adler wieder mit hinaus. Diesmal brachte er ihn in eine völlig neue Gegend mit hohen Bergen und schroffen Felsen. Und zum ersten Mal begegnete der Adler einem wilden Artgenossen. Voller Ehrfurcht bat der Adler darum einige Fragen stellen zu dürfen. Der freie Adler willigte ein, und während die beiden einen majestätischen Kreis über einer tiefen Schlucht zogen, erfuhr der Adler, was es bedeutete frei zu sein. Tief bewegt bedankte er sich bei seinem Artgenossen. Er blickte in die Ferne und erkannte zum ersten Mal, wie weit der Blick seiner scharfen Augen reichte. Er spürte die Luft unter seinen Schwingen, die ihn wie von selbst trug. Er spürte, wie kräftig er war. Und er erinnerte sich daran, wie geschickt er sich beim Jagen anstellte. Er hatte alles, was er brauchte um frei zu sein. Mit dieser Erkenntnis breitete er seine Schwingen aus, überquerte den Gebirgskamm und wurde in seiner Heimat nie wieder gesehen.
In seinen späteren Jahren, wenn er anderen Adlern seine Lebensgeschichte erzählte, erinnerte er sich oft an die Hühner. Und er pflegte zu sagen: "Wenn mich die Hühner damals nicht so gemein behandelt hätten, würde ich vielleicht heute noch mit ihnen im Sand scharren und Körner picken!"
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Quelle: http://www.betrachtenswert.de/geschichte...rgeschichte.htm
hier nun meine Frage ...
müssen wir erst "ganz unten" sein um uns auf das zu besinnen, was wir können?
müssen wir durch andere erst gedemütigt und verlacht werden um unseren Hintern in Bewegung zusetzen?
...ist somit in jeder Niederlage auch ein immenser Gewinn zu sehen für die Dinge die wirklich "Freiheit" bedeuten?
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26.06.2008 21:09 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Hallo Angel,
würde schon meinen, egal, was uns wachrüttelt (ganz unten sein, fies behandelt werden,
oder was auch immer), es ist immer zu etwas gut.
Es wird etwas in das Bewußte gebracht, erst dann habe ich mir Gedanken darüber gemacht,
wofür so ein Ereignis gut ist, um vielleicht etwas neu zu ordnen, eine Kehrtwende zu machen,
etwas hinter sich zu lassen, neu anzufangen, aus einem neuem Blickwinkel betrachten ....
Im Nachhinein finde ich immer etwas, wozu es gut war (mein Sohn sagt immer: Mutter,
egal wie schlecht, du findest immer etwas, wozu es auch gut war).
Und noch etwas hat mir die Geschichte bestätigt, wachsam sein, bei mir zu sein, nicht als
gegeben hinnehmen .... ist immer eine Übung wert. Es braucht dann nicht unbedingt
eines deutlichen Hinweises (Demütigung etc), und wir haben uns es erspart.
danke sagt ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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26.06.2008 21:29 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Hallo Heike,
Bitte um Angabe der Quelle.
Copyright frei oder nicht ?
Herzlichst
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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27.06.2008 07:46 |
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jamila unregistriert
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Hallo
zu Deinen Fragen:
Wenn uns "etwas wachrüttelt", dann gehen wir (noch ) in Resonanz und sind nicht neutral...dann werden "alte Schattenthemen" in uns berührt...solange dies noch der Fall ist, sind wir nicht in der Liebe.... Dann wissen wir, dass es noch etwas gibt, dass eine Wunde in uns ist, die ge-heil-t werden will, damit wir Ganz werden können.
Lg
Jamila
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27.06.2008 09:34 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Liebe Angel,
eine schöne Geschichte!
Zu deinen Fragen:
Ich glaube, dass wir nur durch Ärgernisse wachsen. Das können Krankheiten sein oder "nur" Unglücklichsein und Unzufriedenheit, weil man seinen Lebensweg nicht geht.
Den Lebensweg erkennen wir meistens nur dadurch, dass wir zunächst lernen (unter Schmerzen), was wir nicht wollen, was uns nicht gut tut.
Daraus ergint sich dann irgenwann ein Weg. Anfangs vielleicht nur verschwommen, dann immer deutlicher.
Ja: jede vermeintliche Niederlage ist ein Gewinn. Es gibt im Grunde keine Niederlagen, sondern nur die Möglichkeiten zu lernen und zu wachsen. Und das ist immer ein Gewinn.
Als ich das eben so las, ging mir auch der Satz durch den Kopf: Wer kämpft, kann verlieren, wer es aber nicht versucht, hat schon verloren.
__________________ Viviane
Ich erlange Meisterschaft über mein Leben.
Ich empfange das nötige Wissen
durch meine innere Göttin und
manifestiere es durch die
gebende Schöpferkraft Gottes.
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27.06.2008 10:23 |
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Angel unregistriert
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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| Zitat: |
Original von Sora
Bitte um Angabe der Quelle.
Copyright frei oder nicht ?
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Lieber Jürgen, das weiss ich leider nicht. Es war dort auch keine angegeben.
Habe jetzt aber mal schnell gegoogelt, und gebe einfach eine Quelle dazu. Ist das in Ordnung so ?
Quelle
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27.06.2008 11:58 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Nein, is leider nicht okay. Denn die Story Deiner Quelle hat einen anderen Wortlaut als die Geschichte die Du oben gepostet hast.....sorry. Ich hab die Gesetze auch nicht erfunden....
@all
bitte beachtet bei Texten, von denen Ihr nicht mehr genau wisst wo sie herstammen, dass ihr sie mit eigenen Worten erzählen könnt und dem Hinweis, dass ihr die Story mal irgendwo gehört habt.
Sobald Ihr aber etwas zitiert, und dieses Zitat mehr als einen Miniausschnitt eines Textes wiedergibt, müsst Ihr Euch sicher sein woher es stammt, und dass kein copyright darauf liegt.
Inzwischen gibt es Menschen in unserer Republik, die quasi ihren Lebensunterhalt damit verdienen, dass sie nur darauf warten dass jemand gegen ihr cr verstossen möge um dann zu klagen und gemäss unserer Gesetzgebung Recht und somit Geld zu erhalten.....
Wir würden es nicht so oft erwähnen wenn es nicht so immens wichtig wäre.
Also bitte helft alle mit!
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 13:55 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Angel unregistriert
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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| Zitat: |
Original von Goldfee
Nein, is leider nicht okay. Denn die Story Deiner Quelle hat einen anderen Wortlaut als die Geschichte die Du oben gepostet hast.....sorry. Ich hab die Gesetze auch nicht erfunden....
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Na ja Feechen ich sagte ja, ich bin dann googeln gegangen. Dachte ich hätte doch ein copyright übersehen. Aber stellte dann fest, dass keiner eines dastehen hatte. Mir blieb somit nichts anderes übrig als irgendeine Quelle anzugeben. (wusste ja nicht mehr wo ich das gefunden habe)
Könnte man dann nicht von der quelle die ich angab, den Text original übertragen in meinen Anfangspost ?
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27.06.2008 14:56 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Das wäre mein nächster Vorschlag gewesen, lach.
Ich mach mich dran.
Andrea
Edit: So...hab nochmal gecheckt, auf der Seite darf man was nehmen sofern man es nicht kommerzielll nutzt. Also, in Deinem Sinne geändert Angel.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 15:07 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Welch eine schöne Geschichte!
Sie ist so wunderbar übertragbar in unser Sein.
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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27.06.2008 15:09 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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| Zitat: |
Original von Angel
müssen wir erst "ganz unten" sein um uns auf das zu besinnen, was wir können?
müssen wir durch andere erst gedemütigt und verlacht werden um unseren Hintern in Bewegung zusetzen?
...ist somit in jeder Niederlage auch ein immenser Gewinn zu sehen für die Dinge die wirklich "Freiheit" bedeuten? |
Huhu Angel,
aus meiner Sicht zu:
1.) oftmals leider ja...als Zusatz bei Dir noch: ..und das was wir wirklich sind....
2.) nicht zwingend, aber oft so strukturiert (Gesicht verlieren?)
3.) Das wäre die positive Sichtweise der Dinge
__________________ Es grüßt die
Phoenix
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Vor der Erleuchtung fegst Du den Boden
Nach der Erleuchtung nimmst Du den Staubsauger
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27.06.2008 15:13 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Nein Heike,
Angabe der Quelle reicht nicht aus !
Wichtig ist einzig und allein, dass der Text zur freien Verfügung freigegeben ist.
Ist dies nicht explizit zur freien Verfügung gekennzeichnet unterliegt ein Text nach deutschem Recht grundsätzlich dem Copyright.
Ich bin also verpflichtet als Betreiber des Forums jeden Betrag den Ihr schreibt nach diesem Recht zu kontrollieren.
Das kostet das Team eine Menge Zeit und Arbeit.
Wenn jemadem ans Bein gepinkelt wird, dann also mir alleine und keinem User.
Gerichtliche Klagen wegen Urheberrecht fangen bei 800€ an.
Normal sind 3.500-8.000€.
Aber auch mal bis zu 20.000€.
Ich habe keine Lust diese zu bezahlen.
Darum :
1. Prüfen ab Text expliziet zur freien Verwendung freigegeben ist.
2. Bei Unlarheiten den Autor anschreiben und erlaubnis einholen.
3. Quelle angeben.
Gruß
Jürgen
__________________ Jürgen Becker Geistheiler - Merkaba
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27.06.2008 15:16 |
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Angel unregistriert
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Ok gebongt Jürgen. Habew ich verstanden, und möchte auch nicht, dass ihr Arbeit deswegen oder womöglich Strafe bezahlen müsst.
Feechen dir ein danke, weil du gleich reagiert hast. Du bist eben supiiii...
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27.06.2008 15:21 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Hey heut ist DEIN Geburtstag......DU bist heute Empfänger der Blumen, grins, nicht ich...
Danke für Deine Anerkennung.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 15:24 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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| Zitat: |
Original von Goldfee
Nein, is leider nicht okay. Denn die Story Deiner Quelle hat einen anderen Wortlaut als die Geschichte die Du oben gepostet hast.....sorry. |
Liebe Goldfee, nach meiner Prüfung ist der Wortlaut der Texte identisch und stimmt die Quellenangabe.
Liebe Grüße
Judith
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27.06.2008 15:34 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Ja liebe Judith, weil wir das geändert haben.
Angel:
| Zitat: |
| Könnte man dann nicht von der quelle die ich angab, den Text original übertragen in meinen Anfangspost ? |
Goldfee:
| Zitat: |
Das wäre mein nächster Vorschlag gewesen, lach.
Ich mach mich dran. |
Alles klar? Immer alles lesen und erst dann Einspruch erheben....grins.
Andrea
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 15:46 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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| Zitat: |
Original von Goldfee
Ja liebe Judith, weil wir das geändert haben. |
Oh, tschuldigt!! Da wollte ich wohl überschlau sein (und dabei hattet ihr bereits längst alles in trockenen Tüchern).
Danke, ihr macht euren Mod-Job einfach super!!
Judith
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27.06.2008 15:54 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Tja, wir sind halt von der schnellen Truppe, lol.
Aber Angel, es gibt ein weiteres Problem..............hm..........ich könnte die Aussage von wegen zu nichtkommerziellen Zwecken ist es erlaubt, missverstanden haben.....eventuell kommen wir doch nicht umhin, das zu löschen.
Ich war wohl etwas vorschnell mit meiner Interpretation, das hab ich bemerkt als ich es mir nochmal angeguckt habe.
Ich google noch ein bissel.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 15:57 |
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Angel unregistriert
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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das verstehe ich jetzt nicht ganz Feechen.Ich nutze es mit Sicherheit nicht für kommerzielle Zwecke...
Ihr des Forums denn ??
*keinen sieht wie er mit dem Hut rum geht*
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27.06.2008 17:40 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Nein, das stand im Impressum und bezieht sich möglicherweise nur auf die Daten des Impressums, nicht aber auf die Inhalte der kompletten Website.
War wohl ein Mistverständnis meinerseits.......................
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 17:45 |
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Angel unregistriert
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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ich habe eben auch nochmal gegoogelt.
Habe den selben Text hier und hier (sogar als pdf) gefunden. Und nirgends ist ein copyright vorhanden. *hm*..
hier nur ein kleiner hinweis, dass es ohne Quellenangabe sei.
Was vielleicht was sein könnte wäre dies ?
Quelle: James Eggrey: Der Adler, der nicht fliegen wollte
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27.06.2008 17:45 |
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Edelsteine und Esoterik Shop
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Angel unregistriert
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27.06.2008 17:47 |
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| RE: Das Leben fordert uns heraus... |
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Angel, lass mal gut sein,
ich habe das auch schon gefunden, und wir wollen Deinen Thread ja nicht kaputtreden.
Aber:
Rechtlich betrachtet könnte es sein, dass der genaue Wortlaut dieser alten Volkslegende von jemandem mit einem Copyright belegt wurde und in einem Buch veröffentlicht ist.
Klar, der Herr Aggrey verstarb 1927, der hat sicher keins drauf. Und der Volksmund auch nicht. Ich habe gegooglet und alles was ich finden konnte zusammengetragen. Jürgen wird das bei Gelegehnheit checken und dann entscheiden wie er die Rechtssituation sieht. Es ist sein Forum, wir warten jetzt mal bis er zurück ist. Okay?
Eine bombensichere Sache wäre es, die Story mit eigenen Worten zu erzählen. Dann wärste aus dem Schneider, lach.
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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27.06.2008 18:04 |
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