Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe
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Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
jamila unregistriert
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| Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo
wie versprochen, habe ich hier einen neuen Thread eröffnet...an die Mods: wenn ich falsch liege, bitte entsprechend verschieben
Dieser Thread schließt sich an einen vorherigen Thread an, in dem es um Tumore und Sterben und Sterbebegleitung, Wunder und vieles mehr geht.
Bin gespannt, wie wir weiterdiskutieren
Lg
Jamila
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29.06.2008 12:18 |
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Ahasveru unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Follow-up
Hallo,
| Zitat: |
Original von Evangelia
in der Begleitung sterbender Menschen spreche ich dafür, dass passiv Hilfe geleistet wird, die Geräte abgestellt werden, der Mensch jedoch dabei nicht verdursten zu lassen! |
Befürworte ich auch.
Bei Kindern befürworte ich desweiteren, diese nach dem Abschalten der Geräte in die Arme der Eltern zu legen, damit es dort in inniger, liebender Nähe sterben kann.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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29.06.2008 12:49 |
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jamila unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo
| Zitat: |
| Bei Kindern befürworte ich desweiteren, diese nach dem Abschalten der Geräte in die Arme der Eltern zu legen, damit es dort in inniger, liebender Nähe sterben kann. |
lg
Jamila
Ich möchte an der Stelle noch etwas hineinwerfen:
Mir ist ein Fall bekannt, wo eine Frau seit nunmehr gut 2 Jahren im "weiteren Sinne bereits tot ist", da sie NUR noch durch eine Magensonde am Leben erhalten wird gegen den Willen der Familie, die längst gerne Abschied nehmen würde, weil die Mutter eigentlich tot ist - in ihren Augen; klinisch?
Ich möchte mal fragen:
Wieviel "erlebt" ein solcher Patient? Was bekommt er tatsächlich (noch) mit und was nicht?
Ich habe hierzu noch eine Story anzubieten
, die ich nur hörte von meiner Tante, die einst Physiotherapeutin war:
sie sollte einem Patienten, der im Koma lag, "Durchblutung" verhelfen, aber "eigentlich waren die Ärzte sich einig: der ist klinisch tot". Sie tat - damals ncoh neu im Beruf - was sie glaubte, das ihre Aufgabe wäre: Sie sprach mit ihm sie behandelte ihn "als sei er am Leben". ES dauerte Monate und "plötzlich" nahm sie eine "Regung war"...ein Augenzucken für Sekunden...mehr nicht...Zufall?
Lass das mal so stehen.
Lg
Jamila
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29.06.2008 12:58 |
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Ahasveru unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo,
| Zitat: |
| Mir ist ein Fall bekannt, wo eine Frau seit nunmehr gut 2 Jahren im "weiteren Sinne bereits tot ist", da sie NUR noch durch eine Magensonde am Leben erhalten wird gegen den Willen der Familie, die längst gerne Abschied nehmen würde, weil die Mutter eigentlich tot ist - in ihren Augen; klinisch? |
Einmal ist hier zu wissen, ob es eine Patientenverfügung gibt, in welcher die Patientin ihren Willen kundtut.
Ist dem nicht so, entscheiden die Ärzte jeweils durch 2 unabhängige Untersuchungen zweier Fachspezialisten, ob ein klinischer Tod eingetreten ist. Erst dann wird eine Entscheidung getroffen, Geräte abzuschalten.
Solange noch kein klinischer Tod eingetreten ist, sind und fühlen sich Ärzte aufgrund ihres abgelegten Eides dazu verpflichtet, Menschen am Leben zu erhalten.
| Zitat: |
| Wieviel "erlebt" ein solcher Patient? Was bekommt er tatsächlich (noch) mit und was nicht? |
Das vermag Dir keiner eindeutig und klar zu beantworten.
| Zitat: |
| sie sollte einem Patienten, der im Koma lag, "Durchblutung" verhelfen, aber "eigentlich waren die Ärzte sich einig: der ist klinisch tot". Sie tat - damals ncoh neu im Beruf - was sie glaubte, das ihre Aufgabe wäre: Sie sprach mit ihm sie behandelte ihn "als sei er am Leben". ES dauerte Monate und "plötzlich" nahm sie eine "Regung war"...ein Augenzucken für Sekunden...mehr nicht...Zufall? |
Siehe Antwort über diesem Zitat. Und zu berücksichtigen ist, das ein jeder Fall ein individueller Fall ist, man kann somit hier nichts verallgemeinern.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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29.06.2008 13:19 |
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jamila unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo
ich denke genau das ist ein Thema "Patientenverfügung"
Im geschilderten Fall kann ich es Dir leider nicht beantworten, so weit bin ich dort nicht involviert worden.
Das Verhalten von Ärzten in diesen Zusammenhängen ist mir bekannt und dies ist auch häufig ein innerer Konflikt zwischen "geleistetem Eid" und "Leid" für Ärzte, das sie wahrnehmen. Weswegen die PV ja hier gerade das Thema der Verantwortung, welches hier sehr auf den Schultern der Ärzte (noch) lastet, abzulegen bzw. zu verteilen.
Für mich liegt genau hierin eine Herausforderung:
| Zitat: |
| Das vermag Dir keiner eindeutig und klar zu beantworten. |
Genau das passt in den Thread
Letztlich gebe ich Dir recht ist es SOLANGE NICHT eindeutig beantwortbar, bis die Seele selbst solch ein Nahtoderlebnis oder eine Grenzerfahrung gemacht hat..weil ich, als Mensch, es leider nicht weiss, habe ich ein Problem, "Maschinen abzuschalten" oder PV zu verfassen.
Wovor hat der Mensch Angst? Vor dem Leid und dem Schmerz!
Kann ich heute wirklich vorher-sehen, WIE ich tatsächlich in einer SOLCHEN Lage mich fühlen und entscheiden würde? Verfasse ich heute eine PN gehe ich von meinem Kenntnisstand aus, den ich im Hier und Jetzt gewonnen habe...was aber, wenn es anders kommt?
Ich kann absolut respektieren wie nachvollziehen, dass Menschen "am Schmerz und Leid ermüden" und "diesen Zustand beenden wollen - das möglichst schnell"...wollen sie deshalb wirklcih immer ihr Leben beenden? Oder NUR den Schmerz und die Situation?
Ich möchte hier in die Runde werfen: Palliativmedizin und Sterbebegleitung wie Schmerztherapien...aus meiner Sicht sind dies Disziplinen, die ausgebaut gehörten, weil Schmerz, Leid und Tod zu tabuisieren aus der Gesellschaft ist ein Eliminieren und damit ein Gegensatz von Ganzheitlich und von Leben...aus meiner Sicht natürlich.
Lg
Jamila
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29.06.2008 13:53 |
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Ich durfte zusammen mit meiner Frau schon des öfteren Seelenbrücke spielen.
das heist wir können uns verbinden.
Ich arbeite im Moment mit einem komatösen Menschen, der immer mal wieder Energie abruft.
Er stabilisiert sich immer mehr.
Mal sehen wo er seine Reise hinlenkt.
Diese Menschen nehmen mehr wahr als wir denken.
Sie sind halt gefangen in ihrerer inneren Welt.
Wenn sie genug Mut gesammelt haben(Lebenswillen) können sie es schaffen,wieder an dem Leben teil zunehmen, so wie wir es kennen.
Dieter
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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29.06.2008 13:54 |
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jamila unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo
| Zitat: |
Diese Menschen nehmen mehr wahr als wir denken. Sie sind halt gefangen in ihrerer inneren Welt.
Wenn sie genug Mut gesammelt haben(Lebenswillen) können sie es schaffen,wieder an dem Leben teil zunehmen, so wie wir es kennen. |
Danke Dir für diesen Hinweis
, der mir zeigt, dass Du mich verstanden hast...Der Körper ist das eine, die Seele das andere und dazwischen ist mehr möglich, als wir zu dekodieren und zu verstehen wissen....genau deshalb bin ich HIER vorsichtig
Voila
Jamila
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29.06.2008 13:58 |
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Ahasveru unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo,
| Zitat: |
| Der Körper ist das eine, die Seele das andere |
Hierzu füge ich mal ein:
Du kannst nicht jeden Körper am Leben erhalten, so gut und edel Du es auch meinst. Es ist in manchen Fällen richtig, Geräte abzuschalten, weil es schier unmöglich ist, Leben zu erhalten. Und es ist unwürdig, einen Menschen "am Leben" zu erhalten, wenn dieser nur noch durch Maschinen funktioniert. Somit lässt man ihn in Würde sterben.
Das Zweite ist, das die Seele nicht sterben kann, im Sterben befreit sie sich nur vom Körper
Lieber Gruss,
Ahasveru
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29.06.2008 14:24 |
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jamila unregistriert
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29.06.2008 14:30 |
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Ahasveru unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo,
| Zitat: |
| Palliativmedizin, Schmerztherapie und Sterbebegleitung SIND genau für EIN WÜRDIGES STERBEN eingerichtet worden . Gerade die Palliativmedizin ist eine Medizin, die nicht mehr auf Heilung abzielt, sondern den Sterbenden begleitet auf seinem Weg. Daran finde ich nichts verwerflich und auch nicht künstlich Leben erhaltend wollend...ich ermögliche und begleite einen Mensch an die Tür vom Leben ins ewige Leben |
Liebe Jamila, das bezweifel ich ja auch gar nicht,
Ich war längere Zeit selbst Sterbebegleiter, auch auf einer Schwerstpflegestation in einem Altenheim mit Patienten mit Krebserkrankungen im Endstadium.
Auch hier wird alles Menschenmögliche getan von Seiten der Ärzteschaft und des Pflegepersonals. Aber irgendwann erreichst Du die Grenze. Und wenn diese erreicht ist, dann setzt die Palliativmedizin und die Sterbebegleitung ein. Und in diesen beginnst Du auch immer schon mit dem Loslassen. Tust Du das nicht, zerbrichst Du irgendwann selbst daran.
Es ist also richtig, was Du sagst, aber es ist ebenso richtig, das in hoffnungslosen Fällen Geräte abgeschaltet werden sollten, weil sonst alles nur Leid und Qual ist.
Also: Ab einem bestimmten Zeitpunkt, wenn alles Menschenmögliche getan ist, übergibt man den schwerstkranken sterbenden Menschen der Hand Gottes.
| Zitat: |
| nur WER entscheidet dies? Der Schmerz? Die Angst vor dem Tod? Die PV? Der Arzt? Die Familie? Gott? WER??? |
Mitgefühl und die Liebe zum Nächsten nebst der Erkenntnis, das ein Leben nicht mehr zu erhalten ist, weil Heilung einfach nicht mehr greift.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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29.06.2008 14:48 |
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Unsere Seele allein entscheidet, ob sie das Gastspiel hier auf Erden beenden will.
Ob sie ihre Erfahrungen gemacht hat, oder sie stellt fest, das sie in diesem Körper( Inkarnation) nichts mehr lernen kann.
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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29.06.2008 15:19 |
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jamila unregistriert
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29.06.2008 15:53 |
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Ahasveru unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo,
| Zitat: |
| Holt Gott die Menschen nicht von selbst heim, wenn die Zeit reif ist? Und ist dies dann der Zeitpunkt "abzuschalten"? |
Ja. Medizinisch gesehen ist es ja so, das erst abgeschaltet wird, wenn der klinische Tod eingetreten ist.
Klinischer Tod bedeutet hier, das das Ende des Lebens eines Menschen, sein Tod, eingetreten ist.
Wenn man den klinischen Tod beschreibt, meint er bei einem Menschen einen irreversiblen Funktionsverlust des Atmungs-, Kreislauf- und Zentralnervensystems. Ausschlaggebend ist hier der Hirntod, der irreversible Funktionsverlust von Großhirn und Hirnstamm. Hier stirbt somit die Individualität des Menschen.
Bei Menschen im Koma ist es so, das hier natürlich Fragen der Medizinethik aufgeworfen werden der Couleur: wie "tot" zum Beispiel ein Mensch sein muss, um ihm Organe zu entnehmen. Oder die Frage, wo das Selbstbestimmungsrecht aufhört.
Und gerade hieraus hat man die Grenze zwischen Leben und Tod auf den Hirntod gesetzt.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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29.06.2008 16:20 |
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Ich habe meine Mutter sterbebegleitet.
Und dabei folgende Erfahrung machen dürfen.
Zuerst war da noch die Hoffnung, das ihre Seele noch bleiben möchte.
Bin dann eines Nachts aufgewacht gegen halb Vier morgends.
Meine Frau wachte auch auf und wir durften feststellen das es meine Mutter war die uns da besuchte.
Das interessante für uns war, das sie keine Energie mehr aufnahm.
Es war dies die Umkehr, zum gehen.
Die Seele meiner Mutter nahm dann Energie auf um Ihr losslassen zu üben.
Ob man da an Maschinen angeschlossen ist oder auch net, wenn der letzte Funke oder Seelenanteil sich löst, dürfen wir unseren Körper endgültig verlassen.
Man stirbt nicht auf einmal sonder löst sich ganz allmählich,das kann über Jahre gehen, unser ganz natürlicher Alterungsprozess
Dieter
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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29.06.2008 16:58 |
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jamila unregistriert
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| RE: Wunder/Grenzerfahrungen/Sterbehilfe |
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Hallo
habt Dank für Eure Beschreibungen
Für mich zeigen sie sehr schön auf, dass das Sterben ein Prozess ist und das der "Hirntod" durchaus ein Zeichen Gottes ist, mit dem er sagt: Komm heim. Hier abzuschalten ist absolut korrekt in meinen Augen
Beim Komatösen Zustand wirds etwas kniffliger, finde ich, weil hier uneindeutig bleibt, WAS wird NOCH WIE wahrgenommen...die bekannten Nahtoderlebnisse von Menschen, die ein solches hatten, lauten an der Stelle meist: Ich habe mich und ALLes bereits von "oben gesehen", war aus meinem Körper draussen...aber dann bin ich zurückgekehrt...Medizinier HÄTTEN hier oft abgeschaltet und dann..???
Ich glaube es bleibt ein Stückweit unbeantwortet, aber für mich ist klar: das ein Quälen und künstliches Hinauszögern eines Lebens - oder anders, das Nichtakzeptieren eines einsetzenden Sterbeprozesses, nichts mit Respekt, Achtsamkeit und Würde dem Menschen gegenüber zu tun hat.
Lg
Jamila
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29.06.2008 17:39 |
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