nehmen - geben
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nehmen - geben |
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Hallo
ich weiss nicht, ob mein thema hier richtig ist, falls nicht, bitte verschieben...
Neulich hat sich ein thema für mich aufgetan, es ist nehmen/geben. Ich bin der meinung, und ich denke alle werden mir zustimmen, dass die beiden bereiche im gleichgewicht stehen müssen.
Soweit, so gut.
Wie merke ich aber, ob sie im gleichgewicht sind? Wie stelle ich fest, ob ich zu viel oder zu wenig nehme/gebe?
Und dann, das wichtigste, wie bringe ich es wieder in ordnung? Was muss ich tun?
Hat sich schon jmd damit auseinander gesetzt?
Gruß
Indigo
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02.07.2008 10:50 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
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| Wie merke ich aber, ob sie im gleichgewicht sind? Wie stelle ich fest, ob ich zu viel oder zu wenig nehme/gebe? |
Einmal, indem Du Dir nicht zuviel Gedanken darüber machst. Zum Zweiten, das Du Dir kein Maß für Geben und Nehmen setzt.
Sei Du selbst, wie Du bist. Nehme, wenn Zeit und Ort ist zu nehmen, gib, wenn Zeit und Ort ist zu geben.
Gib und nehme immer soviel, das die rechte Hand nicht weiss, was die Linke tut und umgekehrt.
Sei in diesem Tun selbstlos, dann geschieht Dein Nehmen und Geben in Liebe.
| Zitat: |
| Und dann, das wichtigste, wie bringe ich es wieder in ordnung? Was muss ich tun? |
Gib um des Gebens willen, nimm um des Nehmens willen, sei und handle ohne Absicht.
Lieber Gruss,
Ahasveru
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02.07.2008 11:06 |
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jamila unregistriert
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Hallo
zu Deiner Frage Indigo bezüglich des Nehmens und Gebens kann ich Dir folgende Anregung geben:
Das Nehmen und Geben ist "eigentlich immer ausgeglichen"
undzwar auf die "Bilanz" bezogen
bedeutet: Nicht immer ist es "sofort" ausgeglichen - im Sinne von: ich gebe und erhalte.
Meine persönliche Beobachtung ist jene, dass da wo Du gibst nicht immer ein "zurück/nehmen" stattfindet, sondern manchmal das "Nehmen" von ganz anderer Richtung erfolgt
Generell hat das "Geben und Nehmen" wenig mit dem "sich-verausgaben" zu tun
Lg
Jamila
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02.07.2008 11:43 |
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Anja unregistriert
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liebe indigo,
| Zitat: |
| Hat sich schon jmd damit auseinander gesetzt? |
oh ja! wie du weisst hatte ich nicht immer sowas wie gleichberechtigte beziehungen. du sagst, ich mache. du willst ich gebe.
natürlich hatte ich mich dadurch mit solchen themen auseinandergesetzt, indigo. gerade, wenn ich mich mal wieder übergangen vorkam und absolut unzufrieden war.
eigentlich wollte ich bäume ausreissen aber was tat ich? anderer leute blumen giessen damit sie blühen können. ich blieb allderweil auf der strecke. da brauch ich nicht fragen woran ich das merkte.... es war unüberspürbar, dass ich mich nicht wohl fühlte damit. ich wollte doch ned viel, oder doch? eigentlich wollte ich, dass man mich lieb hat wie ich sie lieb hatte und aus liebe auch handelte.
nur, wenn man nichts zurück bekommt schleicht sich eine unzufriedenheit ein auf die man hören sollte. dann wird es zeit nicht an nachbars geranien zu denken, sondern an die dicke, alte eiche um die man sich eigentlich kümmern möchte.
was man da tun kann? meiner erfahrung nach sollte man so schnell als möglich (sobald das gefühl eben anfängt, dass man nicht auf gleich steht) ansprechen. offen und ehrlich raus damit und schauen wie der gegenüber reagiert. ich wartete oft zu lange und dann war es zu spät und ich hatte auch keinen nerv mehr was für mich eine resolute trennung (nicht nur bei einem partner) zur folge hatte.
scheue dich nicht um etwas zu bitten was du dir wünschst. möchtest du mal chic essen gehen? dann lasse dich einladen.
sag danke... es gleicht sich mit anderem ja wieder aus
oftmals empfindet der gegenüber das nicht mal so und versteht die welt nicht mehr, wenn einem dann der kragen platzt, indigo. die gefahr besteht wirklich darin das auf dauer für sich zu behalten und brodeln zu lassen.
es stört einfach das gleichgewicht.
umärmel dich mal ganz lieb
gruß anja
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02.07.2008 12:18 |
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Liebe Indigo,
wenn man sich des NEHMEN und GEBENS bewusst ist, also darauf schaut, dann kann es meiner Meinung nach nicht passieren, dass es ins Ungleichgewicht fällt.
Wenn mich jemand zum ESSEN einläd, dann bringe ich etwas mit oder lade das nächste mal ein. Wenn ich LIEBE gebe, erwarte ich LIEBE zurück - in irgendeiner Form -, sonst fühle ich mich auf Dauer unausgewogen. Habe ich das Gefühl, das es unausgewogen ist, v e r s u c h e ich darüber zu reden.
Wenn ich immer eine Arbeit erledigen muss, die mir nach langer Zeit stinkt erwarte ich, das sie mir jemand abnimmt. Sage ich es aber nicht deutlich, kann ich lange darauf warten.
Beispiel : Fast 20 Jahre musste ich unser Efeuhecke - Abgrenzung zum Nachbarn - schneiden. Jahrelang hing es mir schon zu Hals heraus und habe immer wieder genörgelt. Dieses Jahr habe ich gesagt, das ich die Hecke weghaben möchte, weil ich mich weigere sie noch einmal zu schneiden. Mein Mann hat sie ganz ordentlich zurückgeschnitten. (Sch......Arbeit von 2 Stunden und mehr)
Jetzt finde ich es ausgewogen, weil er jetzt 20 Jahre schneiden darf.
Liebe Grüße Light
__________________ Lasst uns erkennen, dass wir als ein großes Selbst miteinander verbunden sind und lasst uns die Welt mit dem Licht der Liebe erleuchten, das durch uns scheint. (Jampolsky)
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02.07.2008 16:30 |
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Hallo Indigo,
was ich noch für mich selbst tun konnte, ich gestatte mir einfach seit geraumer Zeit,
n e i n zu sagen, wenn ich etwas nicht möchte, bzw. zu sagen, was mir nicht gefällt
und damit nicht guttut.
Zum Thema geben, da bin ich einfach wachsam/aufmerksam, es zeigt sich schon,
wo man geben kann und sollte (auch hier mache ich Unterschiede).
LG ate
__________________ Verzeihen ist die schwerste Liebe
Albert Schweitzer
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02.07.2008 19:10 |
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| Zitat: |
Original von Indigo
Hallo
ich weiss nicht, ob mein thema hier richtig ist, falls nicht, bitte verschieben...
Neulich hat sich ein thema für mich aufgetan, es ist nehmen/geben. Ich bin der meinung, und ich denke alle werden mir zustimmen, dass die beiden bereiche im gleichgewicht stehen müssen.
Soweit, so gut.
Wie merke ich aber, ob sie im gleichgewicht sind? Wie stelle ich fest, ob ich zu viel oder zu wenig nehme/gebe?
Und dann, das wichtigste, wie bringe ich es wieder in ordnung? Was muss ich tun?
Hat sich schon jmd damit auseinander gesetzt?
Gruß
Indigo |
Liebe Indigo,
ich finde, dass es für mich gar nicht so einfach zu beantworten ist. Mit einfach, meine ich, es in Worte zu fassen.
Gleichgewicht, was heißt Gleichgewicht ??
Die gleiche Menge, so das eine Waage im Gleichgewicht steht ?
Für mich sage ich : Nein.
Wenn ich an ein Beispiel denke: Eine Mutter gibt ihren Kindern sehr viel ( Verstandnis, Zuhören, Annehmen, Miteinanderreden, Geborgenheit, Liebe......) Das macht sie über Jahre hin. Nehmen wir einfach mal eine Zahl und sagen 3 Jahre. In diesen drei Jahren "nehmen die Kinder reichlich von der Mutter". Sie "genießen" es. Und irgendwann nimmt eines dieser Kinder die Mutter in den Arm und flüstert: " Für mich bist du die beste Mama der Welt".
An Menge / Gewicht im physischen Sinne müsste hier ein Ungleichgewicht herrschen, aber ich würde es als "Gleichgewicht" im Sinne von "Ausgleich" in jeglicher Form empfinden.
Mengenmäßig gesehen hat diese Mutter vielleicht viel mehr gegeben als sie bekommen hat, ABER sehen wir die Bedeutung der Wichtigkeit an ( das Potential des wirklich Glücklichmachens), so hat sie MINDESTENS so viel erhalten, als sie gegeben hat.
Wobei bestimmt jeder Mensch sein ganz eigenes individuelles Potential des Glücklichseins besitzt, d.h. für mich: Was den einen glücklich macht und zufriedenstellt, muss auf den anderen nicht zutreffen.
Und auch möchte ich jamilla zustimmen: Man muss --nennen wir es jetzt einfach mal den Ausgleich-- nicht unweigerlich von derselben Stelle zurückbekommen, der ich etwas gegeben habe. Für mich ist das relativ .
Wenn ich z.B. in der Arbeit für meine Familie alles gebe, wenn ich mich mal anmotzen lasse vom Arbeitgeber, wenn meine Arbeitskollegin manchmal wirklich nervig ist................. und ich in diesem Bereich sehr viel "geben muss" und ich dann, wenn ich nach Hause komme, von meinem Mann, von den Kindern strahlend empfangen werde und dofort wieder auftanke..........bekomme ich in diesem Fall von anderer Stelle etwas zurück, sodass ich durchaus im Gleichgewicht sein kann.
Für mich empfinde ich es so: Wenn ein Mensch sich in der bedingungslosen Liebe befindet, dann ist er mengentechnisch gesehen oder bilanztechnisch gesehen vielleicht im Ungleichgewicht, weil er pausenlos gibt ABER er fühlt sich verdammt gut damit, entbehrt nichts, weil er Menschen glücklich machen kann und wenn er sieht, wie glücklich diese Menschen sind, empfindet er "sein" persönlich Gleichgewicht und ist zufrieden.
Die Beispiele, die hier angeführt wurden, wie z.B. wenn ich in einer Partnerschaft extrem viel gebe und von meinem Partner gefühlsmäßig gesehen, nichts zurückbekomme, gehören für mich ( das ist nur meine persönliche Meinung
)zu einem Lernprozess meiner Seele und haben mit dem generellen Nehmen/ Geben--wie ich es nun hier verstanden / empfunden habe , nicht so viel zu tun.
NEIN zu sagen, sich durchzusetzen......sind alles Lernprozesse und ein Begleitsymptom ist dabei das Geben und Nehmen.
Ich möchte nun niemanden damit auf den Schlips getreten haben.
Ich sage damit ja nicht, dass die anderen Themen nicht von weniger Bedeutung sind. Sie haben sehr wohl ein "Gewicht", für einen sind es 5 Kilo für den anderen 2 Tonnen, jeder, wie er es für sich persönlich empfindet.
Alles Liebe
Moquita
__________________ Glücklichsein und Liebe wird niemals weniger, wenn es mit anderen geteilt wird. :>)SARVA - ANTAH------------------ALLES IST IN UNS
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Moquita: 03.07.2008 08:32.
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03.07.2008 08:26 |
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P.S. Wenn ich persönlich mit mir im "Gleichgewicht" bin, mich in meiner richtigen wahren Mitte befinde, dann wird es relaitiv egal für mich sein, ob ich nun mehr gebe als ich (vermeintlich) zurückbekomme.
Moquita
__________________ Glücklichsein und Liebe wird niemals weniger, wenn es mit anderen geteilt wird. :>)SARVA - ANTAH------------------ALLES IST IN UNS
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03.07.2008 08:39 |
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Ahasveru unregistriert
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Hallo,
| Zitat: |
Es geht hier um Gerechtigkeit
Jesus sagte die die danach Hungern und Dürsten werden satt werden. |
Exakt. Weil sie im Dürsten und Hungern um Gerechtigkeit in der Gerechtigkeit sind.
| Zitat: |
Für mich heißt das Suche nicht nach Gerechtigkeit, entdecke sie. |
Ja. Weil jeder Mensch vollständig und vollkommen erschaffen wird. Damit ist er vom Wesen her Wahrheit und in dieser auch Gerechtigkeit. Es ist allein sein falscher Glaube, namentlich jener an Ungerechtigkeit, welcher ihn sich als ungerecht wahrnehmen lässt.
| Zitat: |
Verzeihen heißt zu erkennen das es nichts zu verzeihen gibt. |
Exakt. Es ist allein der falsche Glaube an Schuld auszuräumen, welcher die reine Liebe der Schuldlosigkeit verdeckt und verschleiert.
| Zitat: |
| Die Dinge gleichen sich oft auf Wegen aus die uns unbewusst sind darum müssen wir vertrauen und bei wachsendem Bewusstsein bekommen wir immer mehr bestätigung das alles Gerecht ist. |
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, weil Gott Liebe ist.
Gott / das Selbst ist vollkommene, reine und selbstlose Liebe.
Alles in Allem ist Gott. In der reinen vollkommenen und selbstlosen Liebe vermag es nicht soetwas wie Schuld zu geben, diese stammt nur aus dem Unglauben.
Sehr schön geschrieben, Josua,
Lieber Gruss,
Ahasveru
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03.07.2008 09:18 |
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ich freue mich über so viele interessante beiträge
@Ahasveru, Josua
vielen dank für eure antworten
@Jamila
das sit vollkommen richtig, was du schreibst, ich sehe das genauso. Ich erwarte nie von jmd, dem ich helfe, eine sofortige gegenleistung oder überhaupt eine gegenleistung. Ich helfe jmd, weil diese person gernhabe, die notwendigkeit sehe oder es macht mir nichts aus. Ich bekomme auf anderen wegen vieles zurück (z.b. die gespräche hier im forum/chat
)
@anja
ich habe dir schom im chat gesagt, wie gut mir deine worte gefallen
@Light
an sich, ja, nur ich möchte nicht ständig überlegen, wie viel ich gebe oder bekomme. Ich denke mal, das gefühl wird sich schon viel früher melden bevor sich der verstand einschaltet.
Ich denke auch, klar, man muss den mund aufmachen und sagen, aber das ist noch lange keine garantie darauf, dass ich das erwarete bekomme.
@ate
stimmt, nein zu sagen gehört dazu,
damit habe ich keine probleme
@Moquita
gute frage. Ich stelle mir das gleichgewicht hier so vor, ich bin einfach zufrieden mit mir selbst.
Um an deinem beispiel zu bleiben, die von dem kind ausgesprochene worte haben so viel emotionale ladung in sich, da reicht es locker für mehrere tage. Aber die junge mutter kann sich auch woanders kraft holen (nehmen): ausgehen oder alleine zu hause sein, vorausgesetzt sie hat die möglichkeit, das kind für paar stunden abzugeben.
Stimmt, dass jeder ein anders empfinden fürs geben und nehmen hat. Wenn sich diese personen ein gemeinsamer nenner finden lässt, sind alle happy, wenn nicht, geht jeder eigene wege. Das ist in meinen augen einer der gründe, warum die freundschaften oder bekannschaften einschlafen, aber das ist ein ganz anderes thema.
"Wenn ein Mensch sich in der bedingungslosen Liebe befindet, dann ist er mengentechnisch gesehen oder bilanztechnisch gesehen vielleicht im Ungleichgewicht, weil er pausenlos gibt ABER er fühlt sich verdammt gut damit, entbehrt nichts, weil er Menschen glücklich machen kann und wenn er sieht, wie glücklich diese Menschen sind, empfindet er "sein" persönlich Gleichgewicht und ist zufrieden." - doch, er bekommt eine ganze menge, nämlich die dankbarkeit. Du hilfst um so mehr, wenn du danach hörst, ach, das war toll, danke, es hat mir geholfen, ich konnte auf einmal dies oder das machen/erkennen/lösen. Wenn du aber kein feedback bekommst, wird deine bereitschaft zu helfen langsam sinken, aus offensichtlichen gründen.
Gruß
Indigo
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03.07.2008 16:08 |
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Noch was....
Heute nacht ist mir eingefallen, dass ich vor rinigen wochen mit jmd über ein ähnliches thema gesprochen habe. Es ging ums erreichen der ziele, glaube ich.
Mein gesprächpartner, zu dem ich grosses vertrauen habe, stellet, wie ich empfinde, sehr wichtige frage, nämlich: was hast du nicht gegeben, weil du nicht das bekommst, was du möchtest.
Sehr zutreffend, finde ich.
Es gilt "nur" herauszufinden, was zu geben ist um das gewünschte zu bekommen.
Nichts leichter als das
Gruß
Indigo
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04.07.2008 13:40 |
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Liebe Indigo,
diese Frage hat mir auch schon mal ein sehr einfühlsamer Mensch gestellt. Ich kenne die Antwort für mich.
Ich habe meinem Partner nicht die tiefe Liebe gegeben und bekomme sie auch nicht von ihm.(Spiegel)
Wir haben uns beide nur sehr gemocht - nicht geliebt.
Herzliche Grüße Light
__________________ Lasst uns erkennen, dass wir als ein großes Selbst miteinander verbunden sind und lasst uns die Welt mit dem Licht der Liebe erleuchten, das durch uns scheint. (Jampolsky)
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04.07.2008 18:09 |
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