Geben und Nehmen
Geben und Nehmen |
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Hallo,
nachdem die Sache im Thema "User knuddeln" OT gegangen ist möchte ich dazu ein neues Thema eröffnen.
Warum ist Geben für mich einfach, (an)Nehmen aber so schwer?
Ich habe manchmal das Gefühl, das Gegebene nicht zu verdienen.
Ich beurteile meine eigene Leistung anders und sehe das dafür Gegebene als Überbewertung an.
Ich sehe eine Sache als Dienst und bin beschämt, wenn ich dafür etwas bekomme.
Ich selbst verschenke mein letztes Hemd, doch würde nie eines annehmen von jemandem, der nur zwei Hemden hat.
Wie geht es euch damit?
Herzlichst.
Wolfsspur
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12.09.2008 14:31 |
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Mir geht es genau so.Ich gebe einfach gern.Ich freue mich wenn ich anderen ein Freude machen kann.
So war ich als Kind schon.Ich bekam eine Puppe zum Geburtstag und meine Schwester weinte weil sie keine bekam.Da sagte ich zu meiner Oma,schenk sie doch Bine,die möchte sie so gerne.
Warum das so ist?
Du hattest ja den Gedanken "Selbstwert",aber wenn das bei mir von Anfang an war
bin ich wohl zum "Geben" geboren.
Katlana
__________________ ~~~Ich bin die alleinige und vollkommene Kraft, die hier handelt. Daher hat jeglicher Anschein von Störung sogleich zu verschwinden.~~~
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12.09.2008 14:45 |
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...nun,
ich sehe das Problem für mich auch eher auf der Seite des Nehmens.
Ganz speziell Dank, Belohnung. Das Thema entstand ja beim Knuddeln...
Loslassen ist für mich auf materieller Ebene am wenigsten problematisch,
auf emotionaler Ebene ist es etwas schwieriger und fühlt sich für mich schmerzhafter an. Am schwierigsten wirds in den oberen Etagen.
Geben und Nehmen bedingen einander.
Wieso kann man nicht beides gut....oder beides nicht??
Wenn ich immer nur gebe, wie füll ich nach, wenn ich leer bin?
Herzlichst.
wolfsspur
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12.09.2008 15:16 |
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Was willst du denn nachfüllen?Wenn ich gebe,dann gebe ich aus tiefsten Herzen und erwarte nichts zurück.Die Liebe ist doch in dir,die brauchst du nicht nachfüllen,oder habe ich dich falsch verstanden.
Katlana
__________________ ~~~Ich bin die alleinige und vollkommene Kraft, die hier handelt. Daher hat jeglicher Anschein von Störung sogleich zu verschwinden.~~~
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12.09.2008 15:21 |
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ich wusste es doch, dass bei diesem thema noch ganz viel zum vorschein kommt...
seit meiner kindheit wurde ich in richtung: *sei großzügig und gebe, jedoch verlange bzw. nimm nie etwas für eine leistung (an)*.. instruiert.
dieses denken war nie stimmig in mir^...
in meinen ausbildungen kam ich dann zum thema annehmen. bis dahin hatte ich große probleme damit.
im unterrichtsfach"gruppendynamik" bekam ich einige aufgaben gestellt (ein teil eines seminars). ein teil war: mir etwas schenken lassen und ein teil bestand aus einer öffentlichen rede, bestehend aus einem referat von mindestens 20min. und einem publikum von mindestens 30 menschen...das thema musste spontan gewählt und referiert werden...
ihr könnt euch vorstellen wie es mir erging....
ich ging da durch und arbeitete anschliessend in der gruppe, in mehreren etappen meine "defizite" schön langsam auf...
anfangs fragte ich den lehrtherapeuten, ob er noch ganz dicht sei und stritt mit ihm, um mich zu drücken
(das wurde mir erst nachher bewusst)....
heute bin ich soweit, dass ich nehmen und geben kann, ohne mich "schlecht" zu fühlen...
ich bin es mir wert
__________________ Wisset, daß das Geheimnis des Glücks die Freiheit,
die Voraussetzung der Freiheit aber der Mut ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ingrid: 12.09.2008 15:26.
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12.09.2008 15:24 |
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wenn man das Gefühl nicht kennt .... das einem Gegeben wird ohne Bedingung ..
das fällt mir dazu ein
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12.09.2008 15:59 |
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| Zitat: |
Original von Katlana
Was willst du denn nachfüllen?Wenn ich gebe,dann gebe ich aus tiefsten Herzen und erwarte nichts zurück.Die Liebe ist doch in dir,die brauchst du nicht nachfüllen,oder habe ich dich falsch verstanden.
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ein bischen falsch.
Es geht nicht darum, etwas zurück zu erwarten.
Es geht darum, das ich manchmal völlig ausgepowert bin.
Weil ich wieder mal überreichlich gegeben habe:
Liebe, Beistand, Kraft,
Weil ich das Gefühl habe, selber auf derStrecke zu bleiben, weil ich anderen helfe. (und das nie rechtzeitig merke.....)
Es ist nicht im Fluss.
Jetzt verständlicher formuliert?
herzlichst.
Wolfsspur
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12.09.2008 16:01 |
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| Zitat: |
Original von Ingrid
ich wusste es doch, dass bei diesem thema noch ganz viel zum vorschein kommt...
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....ich auch, ich auch.....
| Zitat: |
Original von Ingrid
im unterrichtsfach"gruppendynamik" bekam ich einige aufgaben gestellt (ein teil eines seminars). ein teil war: mir etwas schenken lassen und ein teil bestand aus einer öffentlichen rede, bestehend aus einem referat von mindestens 20min. und einem publikum von mindestens 30 menschen...das thema musste spontan gewählt und referiert werden... schreck
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Referat:
Kein Problem.
Geschenk annehmen?
Wofür?
Hab ich das verdient?
Bin ich es wert?
TatüüüüTataaaa !!!
Herzlichst.
Wolfsspur
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12.09.2008 16:12 |
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Geld ist nicht alles stimmts
das andere wäre viel mehr Wert gewesen
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12.09.2008 16:24 |
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....das schaff ich noch, bevor ich los muss....
Geld ist wirklich nicht alles.
Ich war als Kind viel allein. Doch ich war glücklich.
Hinter dem Haus meiner Eltern Feld, Wald, Wiese.
Konnte (und kann zum Glück immer noch) stundenlang gebannt einer Spinne oder einem Käfer zuschauen.
Hatte Höhlen, Kletterbäume. Habe Hasen und Fasane gejagt und nie einen auch nur annähernd gefangen.
Ich hab mich selten verlassen gefühlt.
Herzlichst.
wolfsspur
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12.09.2008 16:32 |
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He Ingrid
ich dachte och geh mal lieber und dann trieb es mich doch noch mal zurück ,
Schau an.... immer diese neugier .
Warum wohl ? Meine Frage an mich .
Hallo Wolfsspur
wusst ich s doch
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12.09.2008 16:37 |
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Es ist merkwürdig, mir fällt fast nichts ein zu Geben und Nehmen.
Wenn ich tiefer nachdenke aber dann doch.
Ich habe mich soweit zurückgezogen, dass dieses Thema in meinem Leben nicht so eine übergroße Deutlichkeit hat. Manchmal schreibe ich etwas (und bilde mir ein etwas zu geben), das Gefühl dass es jemandem nützt, löst immer eine innere Freude aus.
Mir fällt ein, wenn meine Mutter mir früher Geschenke machte, dann hat sie immer versucht mir zu erklären, wie wertvoll das von ihr gegebene Geschenk sei ... sie meinte immer irgendwie, ich wüsste es nicht richtig zu schätzen. Geben und Nehmen ist mir oft nicht so wichtig. Mit (materiellen) Geschenken kann ich meistens nur sehr wenig anfangen. Aber ich habe heute noch bestimmte Gegenstände in meinem Haushalt, wenn ich diese verwende, denke ich immer ganz automatisch an die entsprechende Person, von der ich es mal bekommen habe, es hat einen ideellen Wert. Zum Beispiel eine Kaffedose von meiner Mutter, eine bestimmte Schale von meiner Schwester usw.
Für diese Werte renne ich aber nicht immer zu ihnen, also wissen sie es nicht. Ein Geschenk annehmen heißt auch, einen anderen in seinem Wesen annehmen ... ich habe schonmal gemerkt, dass man andere direkt damit verletzen kann, wenn man nicht annimmt.
Mal die "Kehrseite".
Gruß, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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12.09.2008 17:17 |
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Sind wir alle nicht so erzogen worden? Hast du ein geschenk bekommen, gibst du denen bei der nächsten gelegenheit ein grösseres. Jmd sagt dir was nettes, ach nee, das kann doch nicht ehrlich gemeint sein. Jmd lobt dich, warum eigentlich, ich habs doch nichts grossartiges getan etc etc
Klar ist geben leichter als nehmen. Wenn wir geben, dann wissen wir über unsere gefühle bescheid, uns selbst macht es uns auch freude zu geben.
Dem gegenüber steht der nehmende und in den meisten fällen hat die person - ich nenne es hier - schlechtes gewissen, das geschenk anzunehmen. Tja, warum eigentlich? Wenn wir geben, dann meinen wir es ehrlich und sind wir vll enttäuscht, dass die person sich nicht freuen kann.
Diese kleine erkenntnis hat mir geholfen, mich über alles, was ich bekomme, zu freuen. Es geht mir nicht um materielle werte, wobei wenn mir jmd für meine leistung mehr gibt, dann lehne ich es nicht ab. Es geht mir um alles andere, hilfe, lob, komplimente, ein lächeln, eine freundliche begrüssung.
Ich habe mich entschieden zu glauben, dass andere mit mir einfach nur nett und ehrlcih meinen, da will ich nicht ihnen nicht wehtun.
Und wenn machmal welche gibt, die nicht nett und ehrlich meinen, dann nehme ich diese worte (oder was auch immer das ist) dankbar an, sie brauchen sie doch nicht zu sagen.....
LG
Indigo
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12.09.2008 17:45 |
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Hallo Ihr Lieben,
hallo Wolfsspur.
Tja, da scheinen sich zwei verschiedene Ebenen zu entwickeln.
Das eine ist Deine Feststellung, dass das Geben Dir leichter fällt als das Nehmen.
Das zweite ist die Feststellung, dass Du zuweilen ausgepowert bist, weil Du zuviel gegeben hast. Hier geht es aber meines Erachtens eher um die Frage, warum Du über Deine Möglichkeiten hinaus gibst, also mangelnde Abgrenzung? Nicht nein sagen können wenn Du um etwas gebeten wirst?
Auch ich hatte lange Zeit grosse Schwierigkeiten etwas anzunehmen. Eines Tages hatte ich aber ein Schlüsselerlebnis:
Jemand kam zu mir und schenkte mir etwas Wunderschönes. Ein materielles Geschenk, etwas, das ich mir schon lange gewünscht hatte. Ich wusste, dass die Schenkende es sich vom Munde abgespart haben musste, und war fast unfähig, es anzunehmen. Ich hatte ein schrecklich schlechtes Gewissen, und offenbar sah sie mir das an.
Da drückte sie mich auf einen Sessel und sagte:
"Ich weiss, dass Du gerne und leicht gibst. Warum?"
Ich antwortete, es sei die Freude des Gebens die ich so liebe. Wenn ich jemandem etwas gebe und seine Freude sehe, dann kehrt diese Freude zu mir zurück. Es sei einfach ein wunderschönes Gefühl, andere zu erfreuen.
Darauf hin schaute sie mir fest in die Augen und sagte:
"Okay, Du liebst diese Freude, Du kennst sie also. Dann sage mir doch: Warum möchtest Du mir diese Freude nehmen indem Du das Geschenk nicht annehmen kannst???"
Das machte mich sehr nachdenklich. Und es hat geholfen. Heute versuche ich, sobald das schlechte Gewissen des "Nehmenden" in mir hochkommen will, daran zu denken dass ich, wenn ich nicht nehmen kann, dem Geber die Freude am Schenken vermiese.
Ja, das hat wirklich und wahrhaftig geholfen, und noch heute bin ich der Person von damals für diese Erkenntnis sehr dankbar.
Goldfee
__________________ Schaffe Frieden in Deinem Herzen, dann wird die Welt Dir folgen.
Lichtinsel
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12.09.2008 18:31 |
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| Zitat: |
Original von Wolfsspur
ein bischen falsch.
Es geht nicht darum, etwas zurück zu erwarten.
Es geht darum, das ich manchmal völlig ausgepowert bin.
Weil ich wieder mal überreichlich gegeben habe:
Liebe, Beistand, Kraft,
Weil ich das Gefühl habe, selber auf derStrecke zu bleiben, weil ich anderen helfe. (und das nie rechtzeitig merke.....)
herzlichst.
Wolfsspur |
........dieses gefühl kenne ich schon lange nicht mehr..
erstens: ich kann nein sagen!
zweitens: irgendwann kam ich für mich dahinter, dass ich versuche ein anderes leben zu leben (zu klären) und das ist nicht möglich, also nehme ich mir nichts mehr, sondern lasse es beim absender, oder versuche, den menschen gezielt mit fagestellungen zu seiner eigenen lösung zu führen...
Ps: sagt dir das wort "helfersyndrom" etwas?
__________________ Wisset, daß das Geheimnis des Glücks die Freiheit,
die Voraussetzung der Freiheit aber der Mut ist.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Ingrid: 12.09.2008 19:56.
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12.09.2008 19:55 |
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Ingrid,den Gedanken hatte ich auch schon
Ich kenne das auch aus eigener Erfahrung,bis ich Depressionen bekommen habe.Dann war Schluss mit Lustig
Katlana
__________________ ~~~Ich bin die alleinige und vollkommene Kraft, die hier handelt. Daher hat jeglicher Anschein von Störung sogleich zu verschwinden.~~~
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12.09.2008 20:42 |
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manche geben auch gerne was von dem ab,
was man selbst im überfluss bekommen hatt,
aus Dankbarkeit,und in Liebe ohne Erwartung,
Herzliche Grüße
Angelika
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13.09.2008 08:43 |
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Hallo an alle,
erst einmal danke für eure Gedanken.
Abgrenzung, Nein sagen können......
Irgendwann im Laufe der letzen 5 Jahre hab ich begonnen, Nein zu sagen. Ich kam mir manchmal vor wie ein ausgesaugtes Insekt, völlig leer,
erschöpft und hatte das Gefühl, die Leute um mich herum werden immer "fetter". Klar sagt mir das Wort Helfersyndrom etwas.
Nein sagen zu lernen war also rein "überlebenstechnisch" notwendig.
Hmmm, und dann kommt das Leben mit seinen Prüfungen, die Fallen stehen ja ständig bereit.. und es gibt Momente, in denen ich zu wenig
achtsam mit mir bin.....es macht "Klick", die Falle ist zu und ich bin wieder mitten drin in den alten Mustern.
Dankbarkeit: Ich habe es nie direkt so empfunden, das andere sich undankbar zeigen.
Ich hab gern gegeben. Ohne die Erwartung, das jemand vor lauter Dankbarkeit einen Kniefall vor mir macht.....
ABER: Wenn ich Hilfe gebraucht h&a | | |
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