Die zwei Seiten des Selbst
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Die zwei Seiten des Selbst |
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| Die zwei Seiten des Selbst |
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Das geht mir jetzt gerade im Kopf um, die zwei Seiten des Selbst … ich hatte in der Richtung schon länger Gedanken, jedoch hab ich bisher noch nie versucht, das mal in konkrete Worte zu bringen.
Ich muss vielleicht ein bisschen ausholen und etwas mehr von mir erzählen. Sollte ich das eine oder andere hier schonmal erwähnt haben, bitte ich um Verzeihung. Naja, klingt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich erinnere mich nicht mehr so genau, was ich schon erzählt habe und was nicht.
Vor nun mehr als zwei Jahren als die Trennung zwischen meinem Mann und mir anstand, war ich in einer für mich ziemlich schwierigen gefühlsmäßigen Phase. Eigentlich war ich nicht gerade ein Mensch, der gut alleine sein kann, und ich dachte, ich müsse sterben.
Selbst mein Körper … ständig überfielen mich so eine Art innere Zitteranfälle … aber als es endlich so weit war, also er endlich weg war, ging es mir langsam wieder besser.
Ich hatte zuvor mich voll mit meiner Rolle als Mutter (und die Söhne waren nun auch „groß“) und mit der Rolle als Ehefrau identifiziert. Hinzu kam noch, dass auch meine Mutter sich extrem zurückgezogen hatte, mit der ich lange Zeit ziemlich intensiv „innerlich“ also wie soll ich sagen, psychologisch „gearbeitet“ hatte.
Zack, das saß ich nun, irgendwie plötzlich in der völligen Leere. Und ich dachte, es lohnt sich nicht mehr, morgens überhaupt aufzustehen.
Ja und ich wollte sterben. Ich dachte, ich kann es jetzt tun, habe hier alles erledigt, meine „Pflichten“ erfüllt, nichts wurde mehr von mir erwartet, und ich konnte nichts erkennen, für das sich noch irgendetwas gelohnt hätte. Aber ich dachte dann auch, wenn ich „sterbe“ gehe ich ins Jenseits. Dann sitze ich vielleicht da, weiß noch nicht mal dass ich tot bin, und „lebe“ so weiter. Ich dachte, das ist nicht wirklich der Weg, ich wollte wirklich gehen können, ich wollte frei sein, mich eben auflösen. Eine tiefe Sehnsucht war in mir in diese Richtung, und ich sprach (wie eine Affirmation) ständig den Gedanken in mir: „Leben lassen, was leben will. Und sterben lassen, was sterben will.“ Ich dachte, man kann doch nicht zum Leben gezwungen werden, das kann es doch nicht sein …
Ich habe dann hier im Forum ja ziemlich intensiv gearbeitet (einige haben es vielleicht mitbekommen) und heute bin ich an dem Punkt angekommen, dass ich sterben darf, der Teil in mir , der sich nach Auflösung sehnt, darf das auch, er löst sich auf, immerzu … seitdem geht es mir richtig gut.
Ich denke mal, wer dieses Gefühl nicht kennt, wird nicht verstehen was ich meine und das nicht nachvollziehen können.
Und so denke ich, es ist die Seite meines Selbst, die sich ewig löst in mir, die die Ewigkeit ansich auch ist … es ist gut so …
Die andere Seite jedoch ist die Seite die „leben“ will, die vielleicht Wünsche und Vorstellungen hat, allerdings im Moment der stillen Art …
Das eine ist vom anderen ja nicht wirklich getrennt, es ist das eine Selbst … und so erscheint es vielleicht mal „egoistisch“, wenn es etwas für sich will, alleine sein will, sich zurückzieht.
In Wahrheit sind es die beiden Seiten, die sich in Einklang bringen …
Meine Mutter, sie hat mir so viel erzählt, ich weiß auch nicht, oder bilde ich es mir ein …
ich wusste so viele „Geschichten“ über Vergangenheiten unserer Familie, irgendwie meistens unschön, na es sind vielleicht nur Ausschnitte … z. B. ein Mann, der bei seiner schwangeren Frau selbst abgetrieben hat (mit einem Feuerhaken) … meiner Mutter wurden auch diese Geschichten (soviel ich weiß) bereits in ihrer Kindheit erzählt, man „vertraute sich ihr an.
Sie hat mir mal gesagt, man könne ihr alles aber auch wirklich alles erzählen, sie würde es immer verstehen (sie meinte „menschliches“). Ich weiß dass es bei mir so ähnlich ist. Ich habe so gut wie nichts in meinem Leben „erfahren“ (oder doch, wenn ich nachdenke, natürlich), jedoch meine ich auch, das ganze Leben zu kennen, nichts fühlt sich jemals irgendwie fremd an.
Ja ich weiß nicht, ob man dieses von mir hier Geschriebene noch als die zwei Seiten des Selbst bezeichnen kann … ich lass es jetzt einfach mal so.
Liebe Grüße, Anna
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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01.10.2008 01:28 |
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| RE: Die zwei Seiten des Selbst |
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Liebe Anna,
ich habe deine Geschichte für mich verstanden ... und kann nur
Ich(wir?) bin bestrebt, die Verbindung zu schaffen. Es gibt sicher noch ein paar andere Aspekte, aber deines hier ist für mich die Oberkategorie.
Nach meinem Dafür, ist die eine Seite hier "geboren" und die andere hat den Draht zur Quelle...
Solange ich in mir das trenne, bin ich natürlich zerrissen.
Ich habe mich durch meine derzeitige Thematik mit meinem SEIN auseinandergesetzt(Zufall? ...nicht wirklich
)
Ich habe während einer "Reise" meine eigene Geburt gesehen, allerdings sah ich mich draussen und "gleichzeitig" war ich noch drin.
Erst als ich versprochen habe, Liebe dazulassen, durfte ich auch "raus".
...und was soll ich sagen, es ist das, was ich bis vor kurzem verleugnete.
Ja, ich verleugnete meine "wahre" Herkunft...gehört diese Herkunft ja in die Klapse, nach den irdischen Richtlinien...ich "hebe" nicht ab
...ich bin immer noch ich...nur Ganzer
Ja, ich habe meine Heimat gesehen und es ist gut dass ich hier bin. Hier habe ich meine nächste Aufgabe...
das ist deins:
| Zitat: |
| In Wahrheit sind es die beiden Seiten, die sich in Einklang bringen … |
das ist meins:
| Zitat: |
| Das Selbst verbinden zum SEIN ! |
__________________ in Liebe, Tanja
Die Liebe ist in mir, sie ist die Quelle allgöttlichen Seins.
<Tanja´s Pentagramm>
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01.10.2008 09:14 |
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| RE: Die zwei Seiten des Selbst |
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Liebe Anna
Ich habe dein hier geschriebenes sehr gut verstanden auch wenn unsere Geschichten sich etwas trennen mögen, so wie es viele Geschichten machen, doch ihre Eigenschaften und ihr Ziel nicht . Ich sag mal ganz wage die Erlösung oder Freiheit oder das Verschmelzen in Harmonie der Liebe .
Alles Gute , Rositha
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01.10.2008 11:27 |
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| RE: Die zwei Seiten des Selbst |
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Hallo Tanja
nein es gibt wohl keine Zufälle ... es gibt eine "neue" Richtung, sie ist noch nicht ganz greifbar,
und die in Resonanz sind, fangen "es" auf und setzen um ...
ich danke dir
So wie du es beschreibst, kam mir der Gedanke, dass es in Wahrheit drei sind ...
grob gesagt: Körper, Seele, Geist
was du beschreibst, der Teil von dir, der bei der Geburt "zusah", ich würde es als die ewige Seele bezeichnen ... das was ich meinte, welches sich "auflösen" möchte jedoch ist vielleicht eher der "Geist".
Allerdings widersprechen sich Seele und Geist nicht und gehen miteinander vollkommen konform (meine Gedanken) ...
Und ich denke auch, dass der "irdische Körper"-Teil, das "Ich" hier auf Erden --- für sich nochmal zweigeteilt ist --- nämlich in dieseits und jenseits ...
wenn wohl auch das "Jenseits" näher mit der Seele in Verbindung steht --- es ist wohl eher die "Gefühlsseite" so ähnlich wie zum Beispiel auch Meditation dieses sein könnte ...
Im "Jenseits" hat die Seele (der/die Verstorbene) schonmal den Wunsch, alles wieder in Ordnung zu bringen, das vermeintlich verbockte, oder angerichtete, wie auch immer .. oder sie stellt sich "Aufgaben" , will bestimmte Dinge erledigen. Dann taucht sie oder er/sie/es wieder in ein neues Leben ein, vergisst alles, und wundert sich von dieser Warte aus über alle möglichen vermeintlichen "Hindernisse" , gewisse Schwierigkeiten usw.
Ist so ein Wesen im Jenseits mit seiner Seele in Kontakt, so wird diese (seine/ihre Seele) diesem Wesen helfen so gut wie nur irgend möglich, denn aufgrund des freien Willens und weil freie Entwicklung möglich sein soll, wird sie nicht widersprechen ... daher die Gedanken und Vorstellungen von "Karma". Also das denke ich mir einfach so, kann es natürlich nicht wissen.
Liebe Nebelhauch ...
Rositha,
mir kam jetzt noch ein neuer weiterführender Gedanke
| Zitat: |
| die Erlösung oder Freiheit oder das Verschmelzen in Harmonie der Liebe . |
Erlösung, Freiheit, Verschmelzen in Liebe ... es ist das Ziel des Urselbst (oder nicht des Urselbst, denn es ist ja immer da) aber es ist das Ziel des Selbst hier ... sich zu lösen in dieser Freiheit und Liebe, und dass es sich auf diese Weise ausdrücken kann. Also nicht mehr Auflösung jenseits dieses Lebens hier, sondern direkt im Hier und Jetzt des täglich erlebten Alltags (könnte man sagen), dass sich das Selbst stets darin lösen kann und zugleich (immer wieder neu) findet ... im Lösen die Erfüllung der wahren Wünsche und die Erfüllung der wahren Sehnsucht ...
ja ich weiß nicht, ob das verständlich ausgedrückt ist, auf diese Weise verbindet sich das Selbst im Sein und es bringt sich mit sich selbst in Einklang.
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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01.10.2008 13:27 |
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Hallo Anna !
Ich verstehe dich schon und es kommt mir manchmal vor ,als ob man in so einer Parallelwelt lebt .
Will damit sagen das Ereignisse zeitgleich gelebt werden ,obwohl wir das mit unseren ich sage mal beschränkten Sinnen nicht greifen können.
Man spricht ja auch täglich mit seiner Pseudopersönlichkeit sage ich mal ,du willst was und der andere in dir sagt nein .
Wer will nun behaupten das dieses Pseudo nur in unserer Wahrnehmung existiert ?
Darum denke ich auch das Erfahrungen die wir machen nicht neu für uns sind ,sondern Teil vorgeschriebener Wege ,die wir nicht immer gleich begreifen ,die Antwort aber schon kennen
Liebe grüße
__________________ Liebe ist der Schlüssel zur Seele
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01.10.2008 14:38 |
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Ja das Empfinden dieser Paralelwelt war vor einigen Jahren mal ganz intensiv bei mir. Ich dachte, was ich (in meinem privaten persönlichen Leben) erfahre, täglich in der Zeitung lesen zu können. Es fanden damals Ereignisse statt, ich meine es war die Zeit des Irak-Krieges usw.
Was die Länder taten ... all das ... alles hatte Paralelen zu meinem direkten Leben (also ich meine nicht als Folge, sondern direkt in meinem Leben fanden dazu passende Ereignisse statt, gewissermaßen wie im Großen so im Kleinen
Und dann kam auch eine Zeit, da setzte ich mich abends hin und sah im Fernsehen immer genau das, was mich über den Tag "beschäftigt" hatte (ich meine als Film), manchmal so haargenau, dass ich dachte, ich persönlich "kreiere" das Fernsehprogramm ... in der Vergangenheit bereits schreibe "ich" das Drehbuch ... und "jetzt" sehe ich dann das fertige Ergebnis ...
Ja... "vorgeschriebene Wege"
oder dass einfach alles ein einziges Leben ist, eben von uns so nicht zu "greifen"...
Alles Liebe
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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01.10.2008 15:01 |
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Und da kommt mir doch zu den "vorgeschriebenen Wegen" ein Gedanke
Ja, man kann es als vorgeschriebene Wege sehen. Jedoch entsteht alles immer aus dem "Jetzt" ... Insofern ist JETZT das Ereignis oder die Erfahrung ...
Und aus dem Jetzt erschaffen sich die entsprechenden "Wege" die dahin geführt haben, genauso wie auch mögliche Zukünfte. Wirklich ist davon jedoch nur immer das Jetzt.
Von dieser Warte aus gesehen ist es Freiheit ...
Die Freiheit des göttlichen Selbst ... das "irdische" Selbst für sich jedoch mag denken, dass eine "Vergangenheit" in eine Gegenwart führt und von dort in eine mögliche Zukunft ... dieses bedeutet auch ein Gefühl der Sicherheit ...
und so können sie beide, nämlich die "Teile" des Selbst allmählich aufeinander zu gehen, immer so, dass keine "Furcht" aufkommen muss, und gewissermaßen alle "Bedürfnisse" erfüllt werden ...
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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01.10.2008 15:53 |
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| RE: Die zwei Seiten des Selbst |
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| Zitat: |
Original von Anna
Ist so ein Wesen im Jenseits mit seiner Seele in Kontakt, so wird diese (seine/ihre Seele) diesem Wesen helfen so gut wie nur irgend möglich, denn aufgrund des freien Willens und weil freie Entwicklung möglich sein soll, wird sie nicht widersprechen ... daher die Gedanken und Vorstellungen von "Karma". Also das denke ich mir einfach so, kann es natürlich nicht wissen. |
Liebe Anna,
ein Teil sagt
...ein Teil
...irgendwas fühlt sich nicht kongruent an(warum ich dieses Wort einbauen muss, weiss ich auch noch nicht)
Könntest du es nochmal verifizieren?
__________________ in Liebe, Tanja
Die Liebe ist in mir, sie ist die Quelle allgöttlichen Seins.
<Tanja´s Pentagramm>
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01.10.2008 20:21 |
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| RE: Die zwei Seiten des Selbst |
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Hallo Tanja,
also ich stelle es mir so vor:
Der Mensch erkennt im "Jenseits" vielleicht Dinge an sich, die er in seinem Leben als nicht "gut" befand, in dem Sinne, dass er glaubt, sich nicht richtig verhalten zu haben. Da die Jenseitsebene weitgehend von ihm getrennt war, nimmt er in manchem jetzt erst die "Liebe" wahr, sieht vieles aus einem anderen Blickwinkel ...
Es ist ihm dann vielleicht ein Wunsch, manches in "Ordnung" zu bringen, auszugleichen, gut zu machen ... oder er nimmt sich eben "Aufgaben" vor, die er bewältigen möchte, die er erfüllen möchte.
Die Seele gibt liebevolle Ratschläge, jedoch wird sie ihm nicht verwehren, etwas wieder gut machen zu wollen, selbst wenn es in Wirklichkeit eigentlich nicht "notwendig" wäre. Sie gewährt es ihm, es ist so etwas wie ein Akt der Gnade, dient ansich nur zum besseren Grundgefühl dieses Menschen, weil er eben an seine eigene "Sünde" glaubt.
Vielleicht ist das jetzt etwas dick aufgetragen, aber zum besseren Verstehen ...
Die Seele widerspricht nicht, wenn der Mensch meint, etwas wieder in Ordnung bringen zu müssen, oder sich irgendetwas aufladen will. Sie führt ihn vielleicht ganz vorsichtig und allmählich aus dieser Denkweise heraus, jedoch wird sie sich nicht einmischen ... da es vom Menschen selbst ausgehen soll, sie will ja mit ihm verschmelzen irgendwann, durch ihn leben auf Erden (oder im Himmel auf Erden, wie auch immer).
Ja das ist ganz viel Phantasie von mir, ich weiß nicht, ob es stimmt
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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01.10.2008 20:41 |
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Ja, mir kommt da gerade so eine "Idee" ...
Das "Jenseits" entspricht der Seele (der Liebe) ...
Das "Dieseits" entspricht dem Geist (der Freiheit) ...
Beidem für sich alleine "fehlt" etwas ...
So wie in einem anderen Thread Engelslicht schrieb:
Die Seele steigt hinab (in die Tiefen , denk ich mal)
Der Geist jedoch steigt auf, das macht Sinn
Auch alles nur mal so Gedanken
__________________ Es gibt immer nur den Weg nach vorne.
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01.10.2008 20:59 |
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