Energievampirismus
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Energievampirismus |
Kala unregistriert
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Hi,
mich hat gerade jemand angeschrieben, der gerne mehr über dieses Thema erfahren will, darum habe ich mich entschlossen, dies hier für alle Interessierten zu posten:
Der energetische Vampirismus und seine Auswirkungen
in unserem täglichen Leben
Artikel erschienen in „Der Anderen Realität“ Ausgabe Juli-August 2000
„Wer sich nicht bemüht, Licht zu verbreiten,
verdunkelt sich zunehmend selbst.“
Mit diesem Anfangssatz wären wir schon am Brennpunkt unseres Thema
angelangt. Spirituelle Fragen beschäftigen uns alle irgendwie, wir denken aber nicht, dass sie gerade in unserem täglichen Leben einen so großen Einfluss haben. Wir rivalisieren geradezu unablässig um materielle Güter
und berufliche Kariere, um Geld, Wohlstand und Macht über andere.
Gerade diese allgemeine Jagd nach Macht und Materiellen verdeckt
geschickt, dass wir Menschen in Wahrheit nach etwas ganz anderem suchen, nach einer lebenswichtigen Sache, die wahrscheinlich in dieser dreidimensionalen Welt kostbar und vielleicht knapp ist, sonst wäre sie nicht ständig umkämpft.
Es geht um Lebensenergie, auch Prana, Chi, oder auf deutsch Orgon
genannt, die für manche geistig-sensitiven Menschen unter Umständen in unerschöpflicher Fülle vorhanden zu sein scheint.
Wenn wir über die wissenschaftlichen Erkenntnisse nachdenken, müssen wir erfahrungsgemäß annehmen, dass sich jede Energieform in eine andere
umwandeln lässt : Wasserenergie oder Windenergie in elektrische oder
Wärmeenergie, usw.
Welche Erfahrungen besitzen wir über unsere Lebensenergie?
Lässt sie sich auch messen?
Was versteckt sich hinter solchen Begriffen wie: Energiebündel, sexuelle
Energie, geistige Kraft, kriminelle Energie, Wut, Angst, usw. ?
Kann man diese Energien auch umwandeln, also von einer Energieform in eine andere transformieren?
Wenn wir an die großen Werke von Dichtern und Dramaturgen denken, sollten wir als bewiesen annehmen, dass die Energie eines glücklich wie
auch unglücklich Verliebten sich anscheinend leicht in kreative Energie
umwandeln lässt. Genauso gut lässt sich die gleiche Form von Energie in
„kriminelle Energie“ entladen, dafür sprechen die täglichen Zeitungsberichte. Zwischen diesen extremen Schwankungen gibt es eine große Grauzone, die anscheinend unauffällig unser aller Leben bestimmt.
Ständig wird uns Energie entzogen, ständig bekommen wir welche auch aus dem Kosmos oder aus der geistigen Welt oder wir entziehen anderen Menschen Lebensenergie.
Diesen Energieraub nenne ich Energievampirismus.
Warum können wir uns dem Einfluss bestimmter Menschen nicht entziehen?
Warum lassen wir zu, dass wir angepöbelt werden?
Warum wehrt sich eine Frau nicht wenn der Ehemann gewalttätig wird?
Warum erträgt ein Mann die ständige Nörgelei seiner Frau?
Warum nehmen besonders Frauen soziale Degradierung in Kauf?
Wie kann man sich wehren gegen Mobbing am Arbeitsplatz?
Was kann man tun gegen sexuelle sowie seelische Misshandlungen?
Halten Sie es nicht für möglich, dass Energievampirismus ein gravierendes
Merkmal unserer computerisierten modernen Gesellschaft geworden ist ?
Dieser Sache wollen wir auf den Grund gehen.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel.
Nehmen Sie an, Sie wären medial begabt und würden zuschauen, wie sich zwei Menschen streiten, wie Sie es wohl oft bis jetzt beobachtet haben.
Nun sehen Sie jetzt aber auch die Auren (Energiekörper) der beiden, wie auch noch andere energetische Felder.
Jetzt kommt der Streit auf den Höhepunkt, und Sie erkennen, wie die Auren in einander fließen und an den Schnittstellen sich orange bis feurigrot verfärben. Je nach Temperament, räumliche Entfernung und Heftigkeit der Auseinandersetzung können Sie sogar feurige Blitze wahrnehmen, die hin- und hergeschleudert werden. Wenn einer der beiden Personen den Streit gewonnen hat und der andere, der Unterlegene, nicht mehr kämpft, sondern sich zurückzieht, sehen Sie auch, wie die Auren der beiden sich voneinander trennen.
Die Aura des Siegers ist fast doppelt so groß wie vor dem Streit und hat erheblich an Strahlenkraft gewonnen.
Die Aura des Unterlegenen scheint dagegen geschrumpft zu sein und hat an Strahlenkraft verloren.
Mann könnte glauben, der Gewinner in diesem Streit fühlt sich großartig, weil er besser argumentieren konnte, in Wahrheit befindet er sich nur in einem energetischen Rauschzustand, wie ein Rauschgiftsüchtiger.
Entsprechend ausgelaugt und kraftlos fühlt sich der Verlierer, der durch diesen vampirischen Eingriff eine gute Portion seiner Lebenskraft verloren hat. Die berüchtigten Blutsauger aus den Filmen haben reale Erben, diese
laben sich nicht am Blut Ihrer Opfer, das wäre auch nicht zeitgemäß,
sondern an der Lebenskraft ihrer Opfer.
Dieser Energieraub geschieht nicht immer so heftig wie in einem normalen
Streit, sondern in den schönen, neuen Großraumbüros einer Firma viel subtiler, gemeiner, hinterhältiger.
Da gehen gleich mehrere Energievampire, geleitet und unterstützt von einem „Anführer“, auf eine Person los, bis diese nervlich fertig und völlig verzweifelt die Kündigung einreicht. Dann sieht sich die Meute nach einer anderen geeigneten Beute um , und wenn sie nicht gestorben sind , dann
leben sie noch heute.....
Wie entsteht energetischer Vampirismus ?
Warum gibt es so etwas ? Kann man sich dagegen wehren ?
Es gibt verschiedene Gründe, warum in unserem Leben, an unserem
Arbeitsplatz wie auch in unsere Umgebung Lebensenergien angezapft werden. Ein Grund ist, dass uns unsere materialistische Welt prägt, indem uns die Möglichkeit zu einer ebenbürtigen, geistig und moralische Entwicklung versagt wird, und das von früher Kindheit an.
Man sagt uns, nur das, was von irgendeinem Gerät gemessen werden kann, kann auch als existent angesehen werden.
Mir ist nicht bekannt, ob die Wissenschaftler ihren eigenen Verstand nach diese Methode gemessen haben. Der Verdacht dass sie uns diesbezüglich etwas verschweigen, ist angebracht.
Das ist der Grund, warum wir in diesem Bereiche unwissend sind und uns nicht imstande fühlen, unsere eigene Lebensenergie zu kontrollieren oder zu verändern. Sehr viele von uns können ihr eigenes Energieniveau nicht
stabilisieren, sich nicht vor Energieraub schütze und auch nicht ihre Energie bei Bedarf steigern. Aber viele von uns sind bereit, automatisch Energieraub zu begehen, um die eigene Energiereserve aufzustocken.
Ein anderer Grund ergibt sich einfach daraus, dass wir verschieden sind, dass wir über komplexe Energien verfügen, die sich auf verschiedenen Ebenen befinden und auch verschiedene Stärken zeigen.
Es gibt immer jemanden in unserer Nähe, in der Familie, am Arbeitsplatz, der sich nicht so energiegeladen fühlt und der versucht, sich durch verschiedene Methoden an unserem Energiereichtum zu bereichern.
Vampirismus ist nicht nur ein Lebensenergiediebstahl, sondern auch ein
Symptom der Gottlosigkeit, die zur Zeit immer mehr um sich greift.
Der Angreifer schädigt sich selbst auf dreifache Art: Karma, geistige
Entwicklung, und körperliche Gesundheit.
Wer fremde Energie bewusst oder unbewusst anzapft, benötigt mit der Zeit
immer mehr davon, da sich bei ihm die feinen Kommunikationskanäle, die ihn mit kosmischer Energie versorgen, nach und nach verschließen.
Dieser Prozess ist nicht leicht zu stoppen.
Der Vampirismus wird am Anfang durch extremen Egoismus verursacht, der sich in Gedanken, Gefühlen und Taten äußert.
Aggressionen und Misshandlungen jeder Art, Vandalismus, Grausamkeit,
Sadismus, Streitsucht, Kritiksucht, Mitleidsbedürftigkeit, Überzeugungskraft- Missbrauch und vieles mehr, sind Formen des geistig-
energetischen Vampirismus.
Dementsprechend gibt es verschiedene Sorten von Vampiren.
Die meisten von Ihnen versuchen unsere Aufmerksamkeit zu erregen, indem sie ständig beleidigt, liebesbedürftig und unglücklich sind.
Andere erheben Machtansprüche über unsere Entscheidungen und versuchen uns zu überzeugen, dies und das für sie zu erledigen, ihnen oder
uns Selbst etwas zu kaufen, und sind wütend oder verzweifelt, wenn wir uns ihrer charismatischen Ausstrahlung nicht beugen.
Wieder andere versuchen in unsere Persönlichkeit einzudringen, um uns Angst, Zweifel oder Misstrauen einzuflößen, ob es um eine Beziehung geht, oder um eine Person, oder sogar um unsere eigenen Fähigkeiten.
Wichtig ist dass man ihnen zuhört.
(Fortsetzung folgt)!
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22.03.2007 10:36 |
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Kala unregistriert
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Wie gehen diese Vampire vor?
Was tun sie um sich die nötige Energie zu besorgen?
Anfangs reden sie eindringlich und beschwörend auf uns ein, sollte das nicht den erwünschten Erfolg bringen, erhöhen sie das Tempo, versuchen uns zu beleidigen, zu erniedrigen, zu spotten. Es kommt so weit dass sie toben, uns anbrüllen, anschreien, quälen uns, versuchen mit verschiedenen Mitteln uns sich zu unterordnen, denn nur wenn wir erschöpft und geschlagen das Feld räumen, nur dann können sie uns optimal die Lebensenergie stehlen.
Wie das funktioniert, können wir am besten an Kindern beobachten.
Wie perfekt die Kleinen die Mutter auslaugen können, weiß jede Mutter
die den Fehler macht, sich auf ein Machtspiel mit dem Kind einzulassen.
Der Kleine neckt, ärgert, jammert, schreit, stellt Blödsinn an, bis die Mutter es zum X-ten Mal anschreit, und lässt erst dann locker wenn er eine
Klaps verpasst bekommt. Dann beruhigt sich das Kind für eine Weile, es hat wiederholt bekommen, was es gebraucht hat: Lebensenergie.
Die Sache wird erst sehenswert, wenn zwei Kindern sich instinktiv abwechseln, die arme Mutter hat keine Chance.
Jede Frau, die zwei oder drei Kindern nacheinander bekommen hat, weiß es. Einer schreit immer.
Jetzt fragen Sie sich entsetzt: Sind alle Kinder Energievampire?
Ja, sicher! In einer bestimmten Entwicklungsphase sind sie.
Sie wurden während der Schwangerschaft durch den Organismus der Mutter auch mit kosmischen Energien versorgt. Das brauchen sie für eine Weile weiter, mindestens bis sie fähig sind sich selber zu versorgen.
Warum sollen sie in den ersten Lebensjahren darauf verzichten?
Durch unmittelbare Nähe der Mutter in der Babyzeit und durch das Stillen
wird das Kind weiter durch die Mutter mit kosmischer Energie versorgt.
Jetzt leuchtet uns ein , warum ein Frühgeborenes, das im Tragetuch bei
der Mutter verweilen darf, sich besser entwickelt als ein termingerechtes
Brutkastenkind ; warum ein krankes Kind in Mutters Bett schneller
gesund wird ; warum stillende Mütter meinen, durch das Abstillen hat sich
das Baby entgültig abgenabelt. Das Kind ist jetzt großteils auf sich selber
angewiesen , um die kosmische Energien für seine Entwicklung anzuzapfen.
Das bedeutet keineswegs, dass die Kleinen auf die Lebensenergie und Fürsorge, die Ihnen durch ihre Eltern zusteht, verzichten müssen oder können. Die elterliche Zuwendung sollte ihnen bis ins Erwachsenenalter
Zugesichert sein. Aber in einer anderen Intensität und Qualität.
Wenn Sie Eltern sind, sollten Sie alles tun, um ihre Kinder vor Energieräuber zu beschützen, aber auch darauf achten, dass ihre Kinder nicht durch Ihr Verhalten genötigt werden um Lebensenergie zu kämpfen.
Wer Kinder als kleine Dummköpfe ansieht, wer sie so behandelt oder sich auf ihre kosten amüsiert, nur um das Kind gegenüber stark und klug zu wirken, hat schon einen gewaltsamen Angriff auf die feinen Energiefelder des Kindes gestartet. Das gilt für alle Eltern oder Erzieher, die ihre Macht und Verantwortung missbrauchen, indem sie die Bedürfnisse der Kinder ignorieren, sie belügen, ungerecht bestrafen, einschüchtern oder ihnen Liebesentzug antun. All das sind Maßnahmen die das zarte Kind zwingen für die Liebe die ihm zusteht zu kämpfen, sich anders die Lebensenergie zu beschaffen, da die Schleusen der elterliche Fürsorge geschlossen sind.
Gerade kleinen Kindern bleibt nicht anderes übrig, als mit allen für sie
verfügbaren Mitteln Zuwendung zu erpressen, zu rauben, zu stehlen, zu
überlisten, zu erbrüllen, usw.
Alle vernachlässigten Kinder sind potenzielle Energie-Vampire.
Die Beendigung und Überwindung der Trotzphase ist die eigentliche
Prüfung für die Eltern, ob das dem Kind gelungen ist oder nicht.
Das Problem liegt darin, dass nicht alle Kinder fähig sind, die feinen
Kanäle aufzubauen um sich selbst mit kosmischer Energie zu versorgen.
Die Gründe sind in der Zeit vor und während der Schwangerschaft zu finden, aber auch im falschen Verhalten der Eltern dem Kind gegenüber.
Besonders delikat gestaltet sich die Situation bei Kindern, die infolge
bestimmter energetischer Schädigung und von im Mutterleib geerbter-
Blockaden diese niedere Lebensenergie brauchen, um sich zu erholen.
Wenn die Mutter den Kleinen anschreit und ständig gereizt auf das Kind reagiert, gewöhnt sie das Kind an die Aufnahme von primitiver Lebensenergie und fühlt sich selbst müde, ausgelaugt und entsprechend
verzweifelt. Ihre Behauptung, das Kind laugt sie aus, entspricht durchaus der Wahrheit.
Hat sich ein Kind durch familiäre Um- und Zustände daran gewöhnt, von Familienmitgliedern Energie anzuzapfen, verpasst es den richtigen Zeitpunkt seine eigenen Energiekanäle nach oben zu festigen.
Die Folge ist die Unfähigkeit des Kindes sich für geistige Werte zu öffnen.
Das Kind bleibt eine längere oder kürzere Zeit, sogar bis ins Erwachsenen-Alter im Zustand des Vampirismus.
Wie können wir den jungen Vampir erkennen?
Diese Kinder spotten über andere Spiel- oder Schulkameraden, sie schlagen, quälen Tiere, zeigen kein Mitgefühl, spotten auch über ältere Menschen oder rauben sie aus, sie sind streitsüchtig, neigen zu Vandalismus, Sadismus, Gewalt und können später Schwerverbrecher werden. Diese Sorte Energievampire wollen ihre Macht über andere ausüben durch rohe Gewalt, durch Randalieren, Erniedrigung, Schlagen, Vergewaltigung. Ihr Opfer muss leiden, weinen, um Gnade bitten, vor Schlägen und Schmerzen Angst haben, winseln, schreien, sich ihnen ausgeliefert fühlen.
Kinder die unter Energieraub leiden (die Opfer) sind meist blass, ermüden schnell, sind kränklich und neigen ihrerseits dazu um Hilfsbereitschaft und
Mitleid zu betteln, um eben die fehlende Lebensenergie wieder zu bekommen.
Zu der gleichen Sorte, der Macht-Vampire, aber in umgewandelter, subtiler Art, gehören auch manche Politiker, Abteilungsleiter, Chefs in Verbänden,
Industrie und anderen Organisationen. Auch Abonnenten-Werber, Meinungsforscher, Heilsprediger können unter Umständen unser mangelhaftes Selbstbewusstsein ausnutzen und durch gekonnte Machtausübung unsere Nerven und unseren Geldbeutel strapazieren.
Diese sind auch als Lebensenergieräuber anzusehen.
Das Vampirismus-Problem betrifft viele Menschen und ist verheerend
Denn genauso wie ein Vampir raubt, genauso ist er gefährdet, von einem anderen Vampir seiner eigenen Lebensenergie beraubt zu werden.
So entsteht ein Teufelskreis. Mehr noch.
Diese Unfähigkeit, kosmische Energie aufzunehmen und für sich zu
nutzen, wird vererbt.
Diese Vererbung äußerst sich meistens in der Form, dass den Kindern und Enkeln Lebensenergie von den eigenen Verwandten, eigenen Eltern, unbewusst abgezapft wird. Kinderlosigkeit, Fehlgeburten, Totgeburten oder schwere Erkrankungen des Kindes sind die Folgen.
Sie fragen sich bestimmt, warum ich so intensiv auf die Kindheit eingehe.
Weil sie der Schlüssel zu unserem Verhalten als Erwachsener ist.
Nicht immer, aber sehr oft. Es ist sehr wichtig für uns diese Zusammenhänge in unserer Familie zu erkennen, um die rettenden Maßnahmen zu treffen.
Es ist nie zu spät, eine Änderung in verfahrenere Familienverhältnisse zu bringen. Das bringt allen Beteiligten Segen.
Fragestellung: „Kann es sein, dass ich unbewusst ein Energievampir bin?“
Sie können es leicht feststellen. Kleine Kinder setzen sich ungern einem Energievampir auf dem Schoß, Haustiere meiden seine Nähe. Auch Freunde, Verwandte sowie Bekannte halten sich nicht lange in seiner unmittelbaren Nähe auf. Selbstverständlich kann sich ein Energievampir, von seiner bewussten oder unbewussten Leidenschaft befreien. Die praktischen Ratschläge dazu würden aber den Rahmen dieses Artikels sprengen, zumal diese auf jede Person maßgeschneidert werden sollte.
Zwangsläufig stellen sich folgende Fragen;
„Wird vielleicht auch mir Energie entzogen, ohne dass ich davon weiß?“
„Wie kann ich mich davor schützen?“
Gefährdet sind vor allem Menschen, deren psychischer Schutzschild,
komplexer gesagt, deren geistiges Immunsystem aus verschiedenen Gründen unvollständig bzw. beschädigt ist.
In unserer Aura befinden sich hin und wieder Stellen, die beschattet sind, wo die feine Körperenergie nicht frei zirkulieren kann.
Diese dunklen Stellen können auf weit zurückliegende Ereignisse hinweisen, meist auf traumatische Ereignisse aus unserer Kindheit, die von uns selbst immer wieder verdrängt, also noch nicht richtig verarbeitet wurden.
Eine schmerzliche Trennung, ein Schockerlebnis - ob Unfall oder Misshandlung -, können unser Energiefeld schädigen, sodass diese Schädigung durch andere unsichtbare Fäden auf Entfernung für die anderen Menschen instinktiv erkennbar ist.
Wir ziehen dann Energievampire an.
So erklärt sich warum wir im Leben immer wieder dieselben Fehler machen, auf die gleichen Leute reinfallen, uns immer wieder in gleichen Situationen befinden, die uns wütend machen.
In einer Zeitschrift, im Wartezimmer eines Arztes, las ich folgenden interessanten Artikel: Psychologen hatten im Rahmenprogramm
„Rehabilitierung von Sexualverbrechern“ eine Testreihe durchgeführt.
Gewalttätigen Sexualverbrechern wurden Fotos von etwa 100 Frauen vorgelegt, mit der Bitte, die Fotos dieser Frauen auszuwählen, welche sie vergewaltigen würden. Zu ihrem Erstaunen wählten die Sträflinge immer wieder dieselben Frauen. Das haben die Fachleute nicht erwartet und konnten sich das auch nicht erklären.
Für uns ist das einleuchtend: Diese Frauen haben Gewalt in der Kindheit oder in ihrer Umgebung erlebt, oder wurden vergewaltigt und haben sich dagegen, aus welchen Gründen auch immer, nicht gewehrt oder nicht wehren können. Diese Information befand sich im energetischen Feld der Frauen und wurde auch energetisch (instinktiv) von den Sexualverbrechern
auf den Fotos wahrgenommen.
(Fortsetzung folgt)!
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22.03.2007 10:43 |
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Kala unregistriert
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In der Nähe eines Energievampirs müssen wir uns auf schlimme Raubüberfälle auf unserer Psyche einstellen.
Es kann passieren, dass wir in seiner Nähe plötzliche Schuldgefühle, Angstzustände, das Gefühl der Wertlosigkeit, hoffnungsloser Unterlegenheit, Hilflosigkeit, Wut und Trauer, große innere Unruhe und sogar Panikattacken bekommen. Besonders gefährdet sind spirituell orientierte Menschen, die sich geistig öffnen können. Auch Menschen die
in Heilberufen, die tagtäglich mit Probleme und psychischem Abfall anderer Menschen konfrontiert werden.
Heiler und Therapeuten brauchen dringend eine wirksame Schutztechnik, da sie durch ihren Beruf prädestiniert sind, sich den Problemen anderer zu öffnen, um ihnen auch effektiv helfen zu können. Man sollte damit rechnen, dass viele Klienten unbewusst potentielle Vampire sind, die, die Hilfsbereitschaft des Therapeuten ausnutzen, um durch seinen geöffneten geistigen Felder Energieraub zu begehen. Im täglichen Leben und in unseren Familien wie auch am Arbeitsplatz gibt es genug verfahrene Konfliktsituationen die auf einem chronischen vampirischen Zustand hinweisen.
Hier als Beispiel zwei mögliche Situationen.
Ein Ehepaar, kinderlos, beide berufstätig. Häuschen im Grünen.
Das Problem: Die Ehefrau leidet schrecklich darunter, dass ihr Mann weder im Haus noch im Garten etwas macht. Nicht mal kleinere Reparaturen. Sie muss alles selbst erledigen. Sie kann nicht mehr und will nicht mehr. Zum Beispiel: Die neue Lampe im Wohnzimmer ist noch immer nicht montiert, die ausgebrannte Glühbirne in der Diele hätte längst gewechselt werden müssen, der Rasen sollte gemäht werden und eine Latte am Zaun wartet auch schon seit drei Wochen angenagelt zu werden.
Er kommt von der Arbeit, isst was die Ehefrau ihm liebevoll auftischt, ohne sich zu bedanken oder ein Gespräch mit ihr zu führen, macht sie bei jeder Gelegenheit nieder, seiner Meinung nach kann sie weder richtig kochen, noch haushalten, kann nicht mit dem Geld umgehen und ist in seinen Augen eine dumme Gans, was sie bei jeder Gelegenheit daheim oder vor Fremden zu spüren bekommt. Er stellt nachher seine Füße hoch, vor dem Fernseher, trinkt sein Bier wie immer, an keinem Gespräch mit seiner Frau interessiert und die leeren Flaschen muss sie hinter ihm her auch noch aufräumen.
Das hat schon zu viel schlechtem Blut geführt, zu hässlichen Streitszenen, es hat aber nichts gebracht. Der Mann sagte immer er wird das erledigen, später, irgendwann und schaltete auf taub. Die Frau meinte ihr Mann hat ein großes Problem, er muss sich dringend ändern, denn ein Zusammenleben mit ihm ist unerträglich. Um so mehr die Frau sich bemüht ihren Mann zu ändern, desto mehr versteift er sich in seiner Haltung, um so kränker, unglücklicher, erschöpfter fühlt sich die Ehefrau nach solchen Streitereien.
Da die Frau richtig körperlich krank wird, während ihr Mann trotz Streit und ungesunder Lebensweise sich blühender Gesundheit erfreuen, müssen wir zwingend annehmen, dass doch ein energetisches Problem im Hintergrund steht. Denn ich bezweifle, dass eine medizinische Behandlung den erwünschten Erfolg bringen wird. Der Mann ist bewusst oder unbewusst ein Energievampir, der zunehmend die regelmäßigen Streitigkeiten mit der Ehefrau braucht, um dadurch Energie anzuzapfen. Was tun?
Sicher kann die Frau mit positivem Denken und Affirmationen etwas erreichen. Das kostet aber Zeit, denn sie hat nicht die nötige seelische Kraft soviel Energie in Verbindung mit einer Affirmation zu erzeugen, damit das Erwünschte sich schnellsten realisiert. Das wäre auch in Verbindung mit Auraschutztechniken das Problem. Das dauert etwas.
Ihr Mann hat gar keine Interesse daran, die Situation zu ändern, er lebt und gedeiht und hat Nutzen davon. Um ihre Situation klar zu erkennen, muss sie die Gesetze des geistigen Vampirismus erkennen und diese auch anwenden.
In der Wahrheit hat sie ein Problem, nicht ihr Mann wie sie glaubte.
Sie ist das Opfer, mehr noch, sie hat sich womöglich nach und nach selbst in diese Situation gebracht. Sie muss bereit sein ihm den Zapfhahn abzudrehen indem sie ihn durch ihre Haltung zwingt, sein Verhalten ihr gegenüber zu ändern. Mehr noch. Sie muss zuerst bei sich selbst anfangen. Falsche Verhaltensweise korrigieren, mögliche Fehler erkennen und sich seelisch darauf vorbereiten, dass ihr Mann nicht bereit sein wird ihre Rebellion zu akzeptieren.
Meine Vorschläge wären: Ihm in ruhigem Ton erklären, wie sehr sie unter diesem häuslichen Unfrieden und seiner Gleichgültigkeit ihr gegenüber leidet. Wie sehr sie unter seiner Interesselosigkeit auf ihre Bedürfnisse einzugehen leidet und damit in die Ausweglosigkeit getrieben wird.
Sie sollte betonen, wie sehr sie sich freuen würde, wenn er das einsehen würde. Sollte dieses Gespräch gar nichts fruchten, dann sofort einen Handwerker bestellen, der alle notwendigen Reparaturen im Haus und Garten erledigt. Die Rechnung liegt dem Ehemann vor, die Ehefrau sollte seinen Wutausbruch darüber ohne Kommentar abtun.
Sehr wichtig: Nicht streiten. Weigert er sich zu zahlen auch gut, nächste Mahnung kommt bestimmt. Nochmals, nicht einschüchtern lassen, nicht streiten. Im schlimmsten Fall die Rechnung selber zahlen.
Nächster Schritt: Kein Bier mehr besorgen, die leeren Bierflaschen nicht mehr aufräumen. Wieder wichtig. Nicht streiten. Bitte nicht die Nerven verlieren, wenn er schimpft, sie anbrüllt oder sogar wütend mit Bierflaschen hinter ihr herwirft.
Wieder wichtig: Die Glasscherben nicht aufräumen.
Sollte sich die Situation so dramatisch zuspitzen, wie oben, dann im ruhigen Ton, ihn davon in Kenntnis setzen (oder wenn die Atmosphäre sehr explosiv ist, lieber schreiben), dass sie aufgrund seines unmöglichen Benehmens nicht mehr bereit ist für ihn einzukaufen oder zu kochen, auch jegliche Hausarbeiten wie Staubsaugen, Waschen, Bügeln, Aufräumen, Putzen, wird sie nur in ihrem persönlichen Bereich erledigen. Sollte er immer noch sein Verhalten nicht ändern wollen, wird sie ihn verlassen müssen.
Sehr wichtig: Nicht streiten, nicht die Nerven verlieren, nicht emotional reagieren! Aber die Sache durchziehen.
Wichtig bei diesem Beispiel ist, zu erkennen dass Mann und Frau in den Rollen beliebig austauschbar sind. Das Hauptproblem ist eigentlich die fehlende Kommunikation und die jeweilige Hineinversetzung in die Position des Partners. Erst ein Verständnis der Gegenüber ergibt die Möglichkeit auch auf dessen Belange einzugehen. Das beruht aber auf Gegenseitigkeit.
Ein anderes Beispiel:
Eine Sekretärin findet es zunehmend unerträglich, dass sie von ihrem Chef immer wieder mit Gebrüll aufgefordert wird, ihm seinen Kaffee zu bringen. Vor 15 Jahren als sie ihren Arbeitsplatz bekam, traute sie sich nicht aufzumucken, aus Unerfahrenheit und auch aus Angst, ihren gutbezahlten Arbeitsplatz zu verlieren. Jetzt hat sich die Sache festgefahren und sie ist Nahe einem Nervenzusammenbruch.
Was tun? Erstmals sich klarmachen, dass die Welt nicht untergeht, wenn sie einmal entschieden ihre Meinung sagt. Ihr Arbeitsplatz ist keineswegs gefährdet wenn sie ihre Selbstachtung wieder erlangt.
Konkret: Sollte der Chef wie gewöhnlich sie anbrüllen, sollte sie nett und freundlich ihm sagen, dass sie sich seit Jahren, dieses Geschrei anhören muss. Nun sei sie nicht mehr bereit, sich so behandeln zu lassen und sie würde sich freuen, wenn Herr X sie im normalen Ton und mit Bitte ansprechen würde.
Worauf sich unsere Sekretärin nun aber einstellen muss. Dass der Chef sie
anbrüllt und beleidigt. Er ist nun mal seit Jahren an seiner erfrischenden Portion an Lebensenergie gewöhnt und das jeden Morgen zur Kaffeestunde. Warum sollte er jetzt darauf verzichten? Das ist unter Umständen unangenehm bis schmerzhaft. Ihm fehlt etwas. Das kann dazu führen, dass er tagelang schlecht gelaunt ist, bis sein Körper diese Umstellung verkraftet hat. Wichtig ist, dass die Sekretärin nett, freundlich und selbstsicher bleibt, immer nett lächelt und beteuert Kaffee bringt sie ihm erst wenn er freundlich darum bittet.
Noch ein Beispiel:
Eine junge Mutter mit einem 3-jährigem Kind und einem 8-monatigem Baby bekommt große Ängste wenn ihre Schwiegermutter für ein paar Tage zu Besuch kommt.
(Fortsetzung folgt)!
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22.03.2007 10:48 |
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Kala unregistriert
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Die alte Dame war eh nicht einverstanden mit der Wahl ihres Sohnes.
Wenn sie zu Besuch ist, erwartet sie drei Mal täglich „Tischlein deck dich“, perfekte Sauberkeit und Haushaltsführung, sowie auch dass die Schwieger- Tochter sich ausgiebig Zeit nimmt um mit ihr zu plaudern, meist über ihre angeschlagene Gesundheit. Dabei dürfen die Kinder nicht plärren oder die Mama beanspruchen, sonst wären sie verwöhnt und jetzt schon schlecht erzogen. Sicher runzelt die alte Dame die Stirn, sollte sie entdecken dass ein Bett nicht gemacht ist, oder nicht richtig staubgesaugt wurde.
Beim Essen stochert sie herum und gibt gute Ratschläge wie die junge Frau alles hätte besser machen können. Hin und wieder kommt ein Seufzer, der von der jungen Frau so gedeutet wird, ihr Sohn hätte schon eine bessere Auswahl gehabt, hätte er doch bloß auf seine Mutter gehört.
Fazit: Die junge Frau wird immer nervöser, macht immer mehr Fehler, die Kinder werden immer unruhiger und brüllen, was sie sonst nicht tun, schließlich ist die junge Mutter so fertig mit den Nerven, dass sie immer wieder anfängt zu weinen.
Was ihre Schwiegermutter nun dazu weiter verleitet, sich bei ihrem Sohn zu erkundigen, wieso die junge Frau so schwache Nerven hätte und so empfindlich auf Kleinigkeiten reagiert. Der Teufelskreis ist nun komplett.
Was tun?
Zuerst einmal die Situation durchdenken.
Die Schwiegermutter kommt, weil sie sich einsam, nicht gebraucht, nicht beachtet oder nicht geliebt fühlt. Erst recht nicht von ihrem lieben Sohn, der rebellisch, ihr eine unsympathische Schwiegertochter vor die Nase setzte. Er hätte eine Frau heiraten sollen, die ihn verwöhnt hätte wie die Mutter. Da die Situation so ist, versucht sie ihre Giftpfeile gegen die ungeliebte Konkurrentin loszuschicken.
Meine Vorschläge an die junge Frau wären:
Nicht übermäßig putzen und sogar ein Korb Wäsche bügelbereit halten.
Sich klar machen, die Schwiegermutter möchte geliebt werden und das Gefühl bekommen, dass sie gebraucht wird.
Also, die Tür mit großer Freude aufmachen und schon sogleich dankbar über ihrem Kommen und ihrer Hilfsbereitschaft sein. Sogleich bei einer Tasse Kaffee den Tagesablauf erklären, der sich am besten gestaltet, wenn die liebe Oma etwas mithilft. Ob sie jetzt gleich den Abwasch erledigt, während die junge Mutter die Kinder für eine Stunde zum Nachmittagsschlaf legt, oder lieber bügelt (bei Gelegenheit hätte sie gerne gelernt wie man Herrenhemden richtig bügelt) oder aber sich überlegt das Leibgericht ihres Sohnes zu kochen. Wieder wäre die junge Ehefrau froh zu sehen wie sie das macht... also die alte Dame voll in die Haushaltsführung miteinbeziehen, immer dankbar für ihre Hilfe und Erfahrung in solchen Sachen.
Möchte die junge Mutter sich eine Stunde Ruhe gönnen? Sogleich die liebe Oma mit dem Schreihals im Kinderwagen spazieren schicken. Sie hat doch eine unentbehrliche Erfahrung mit kleinen Kindern.
Sogar ein Schrank der schon längst hätte ausgeräumt werden sollen, würde sich mit Hilfe der Schwiegermutter leichter bewältigen. Sie weiß doch immer, wie die Sachen am besten zu sortieren sind.
Immer wieder beteuern, wie unentbehrlich ihr Besuch ist um eben dadurch die Hilfsbereitschaft der Schwiegermutter aufrechtzuerhalten.
Dann geht die Schwiegermutter recht müde und erholungsbedürftig nach Hause, mit dem guten Gefühl gebraucht und geliebt zu werden.
Oder, die andere Seite der Medalie : Ausgenutzt.
Ihre Meinung über die Schwiegertochter sollte sich grundlegend geändert haben: „Das liebe Kind, so lernbereit und fleißig.“
Wahrscheinlich wird sie demnächst früher abreisen, wenn sie das Gefühl bekommt, ein Haushalt mit kleinen Kindern sei für sie doch zu anstrengend.
Es gibt aber auch eine andere Sorte Schwiegermütter, die, die gerne intrigieren. Dann sollten sich die jungen Leute darauf gefasst machen dass die ganze Verwandtschaft entsetzt erfahren muss wie schrecklich und rücksichtslos die Hilfsbereitschaft der lieben Schwiegermama ausgenutzt wurde. Da hilft nur ein Telefongespräch, indem der lieben Oma Grenzen gesetzt werden : So, nicht! Nicht mit uns !
Die Betonung liegt bei uns. Sollte die liebe Schwiegermama nicht bereit sein die Intrige wieder in Ordnung zu bringen, oder rückgängig zu machen, sehen sich die jungen Leute gezwungen auf weitere Besuche ihrerseits zu verzichten, um eben solche üblen Nachreden zu vermeiden.
Um jegliche Missverständnisse zu vermeiden, wird die Verwandtschaft schriftlich über die Ursache dieser Maßnahme in Kenntnis gesetzt.
Bitte denken Sie daran, ein Energievampir braucht immer viel Liebe, Zuneigung und Verständnis um sein Verhalten zu ändern. Geben Sie ihm das, soweit es Ihnen möglich ist, ohne sich ausgelaugt zu fühlen. Viel wichtiger ist, dass Sie auf Ihre neue Position sicher verharren und nicht nachgeben.
Die unerschöpfliche Vielfalt dieser Konflikte, macht es mir jetzt schwer mehrere Alltags-Situationen ausgiebig zu behandeln. Ich bin mir aber sicher, dass viele von Ihnen Ihre alltäglichen Situationen neu überdenken.
Es ist immer von Vorteil, einen Psychologen oder Therapeuten Ihres Vertrauens zu Rate zu ziehen, um das eigene Verhaltensmuster besser zu durchleuchten und um sich und andere besser zu verstehen.
Manch klärendes Gespräch hat sich als nützlich erwiesen.
das-gibts-doch-nicht.de
Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen, dieses aufschlussreichen Infotextes!
Viele Grüße
Eure Kala
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22.03.2007 10:51 |
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fíreb unregistriert
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Hmmm
Demnach ist ja jeder, ausser ein Mensch der Gott verwirklicht hat, irgendwo ein Energievampir.
Sobald man mit sich selbst im reinen ist, braucht man keine Angst mehr vor solchen Energievampiren zu haben, weil sie nur dort anzapfen können, wo man noch Blockaden hat. Und genauso macht man es ja selbst. Wenn man eine Blockade hat, dann zapft man von anderen Energie an um diese Blockade aufrechterhalten zu können. Das alles geschiet ja ständig bei jedem, demnach auch bei mir. Es ist halt unbewusst...
Dadurch bringen wir uns aber automatisch immer wieder in unangenehme Situationen aus denen wir wieder lernen können. Je nachdem wo die Blockade sitzt, ist die Energie anders, die ich benötige. So suche ich mir immer jemanden, der eine Blockade hat die zu der meinen passt und von dem ich mir die benötigte Energie holen kann. Dadurch können beide lernen. Wenn man in solch eine Situation kommt in der einem Energie abgezapft wird, dann weis man, dass man noch etwas zu lernen hat...
Energievampirismus ist damit etwas, dass ständig und überall passiert. Allerdings würde ich es eher als Energieaustausch sehen. Ein zusammen-lernen.
liebe grüße
fíreb
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26.03.2007 23:42 |
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Auf Wunsch gelöscht unregistriert
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ja, dass hast du sehr schön ausgetrückt.
Ich sage immer aha da habe ich noch ein schwarzes Loch in mir entdeckt. Ich kann entscheiden ob ich reinfalle, oder ob ich aufarbeite.
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27.03.2007 09:35 |
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Cellulanus unregistriert
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Hi,
über dieses Thema habe ich vor kurzem lange mit meiner Heilerin und einer Bekannten gesprochen.
Der Tenor war, dass eigentlich immer ein Energieausgleich stattfindet.
Wenn man merkt, dass jemand sehr viel Energie braucht, dass man also wie bei einer Tankstelle angezapft wird, warum also nicht demjenigen bewusst Energie geben, so dass es nicht die eigene Energie ist, sondern die Energie von oben?
Dann stimmt der Pegel wieder und man verliert z.B. bei dem Gespräch nicht selbst Energie.
Cellulanus
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19.07.2007 20:26 |
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