Ein Schatten in der Erinnerung
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Ein Schatten in der Erinnerung |
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| Ein Schatten in der Erinnerung |
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Hallo Ihr lieben Menschen,
Mein Leben fließt in stetigem Fluss,
mein konstruktives Denken,
hat meist schnelle Lösungen für die Probleme anderer.
Diese Probleme und Lösungen sind meist praktischer Art.
Bei den seelischen Dingen höre ich gerne zu,
rate aber nichts, da meine Erfahrungen anderen nicht helfen können.
Erfahrungen muss jeder selbst machen, sonst lerne sie/er/ich nicht daraus.
Jetzt bin ich bei mir an einem Punkt angekommen,
an dem es stockt, der Fluss steht, modert, stinkt.
Ich bemerke bei mir Versagensängste,
die immer da waren,
und die ich immer so gut überspielt habe,
dass es nur wenige bemerkten.
Nun suchte ich nach dem Grund dieser Angst.
Fand auf der Suche Situationen, die ein Grund sein könnten.
Diesen Menschen und mir konnte ich verzeihen.
Die Angst bleibt aber manifest.
Dabei bin ich stark und mutig, meine Kräfte teile ich gut ein ... trotzdem diese Angst
Heute Morgen nach dem Aufwachen,
dies ist meine Zeit der Kommunikation mit meinen Helfern.
Kam mir der Gedanke, eine Erinnerung in meiner Kindheit, könnte der Schlüssel sein.
Stellt Euch einen an einem sonnigen Tag, einen dörflichen Hinterhof vor.
Die Mauern sind hoch, und von den großen Sandsteinplatten steigt angenehme Wärme auf.
Die weißen Fliederbüsche wachsen an den Seiten.
Kräutern, wie Kamille, Hirtentäschle, Löwenzahn und Moose wachsen aus den Fugen,
und bilden so, einen angenehmen Geruchsteppich.
Da sitzt ein ca vier jähriges Mädchen und spielt.
In sich selbst versunken,
spielt sie ihr Spiel,
fern von Gut und Böse,
geborgen in diesem Hof.
Doch plötzlich möchte das Kind sofort, die Mama bei sich haben.
Panik macht sich breit, das Kind will rufen, kann aber nicht, die Stimme versagt.
Ich weiß nicht, was zwischen diesen Momenten passiert ist.
Da klafft ein blinder Fleck.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl,
dass ich diesen blinden Fleck beleuchten muss.
Dass mein ganzes nachfolgendes Sein sich an diesem Punkt verrändert hat.
Die Fragen an Euch ist nun:
Ist es sinnvoll ein Ereignis aus der Kindheit herauf zu beschwören ?
Welche Methoden würdet Ihr vorschlagen?
Bin vielleicht ich zu ungeduldig .... die Zukunft wird es schon zeigen?
Vielen Dank im Voraus für Eure Gedanken,
auch wenn Ihr sie nicht nieder schreibt.
Liebe Grüße
Kerstin
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05.10.2008 11:44 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Hallo Kerstin,
das ist schwierig zu sagen ob so ein Erlebniss dich grundauf geändert hat. Generell würde ich schon Situtionen/Umstände aus der Kindheit aufarbeiten, wenn man merkt oder weis, dass gewisse Ängste daher kommen.
Die Kindheit ist sehr prägend, besonders in den Alter wo man noch viel beobachtet.
Da ich selbst auch gerade bewusst mit meinen Ängste arbeite, kommen auch immer wieder Geschehnisse von früher hoch, manchmal wirken sie belanglos..andere machen mehr Sinn. Ich lasse sie mir bewusst werden...schwelge mich kurzseitig auch in Ihnen und weine wenn ich weinen muss und bin sauer oder enttäuscht wenn ich mir danach ist.
Auch ich verzeihe denen die damals menschl.Fehler gemacht haben...aber ich lasse mir auch meine Wut und Enttäuschung bis sie sich in Tränen auflösen.
und ich würde sagen es funktioniert bei mir wunderbar. seit ein paar Tagen fühl ich mich wieder sehr wohl.
Deine Angst vorm Versagen würde zumindestens mit deiner Erinnerung zusammenpassen. Da damals ja auch deine Stimmer versagt hat...
Lass diese Erinnerung ruhig hoch kommen und lebe den damit verbundenen Schmerz aus. Dann löst sich bestimmt die Angst bald auf...
schon allein dein Bemühen darum wird seine Wirkung nicht verfehlen.
alles Liebe!
Susi
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05.10.2008 12:22 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Liebe Kerstin ,
| Zitat: |
Ist es sinnvoll ein Ereignis aus der Kindheit herauf zu beschwören ? Welche Methoden würdet Ihr vorschlagen?
Bin vielleicht ich zu ungeduldig .... die Zukunft wird es schon zeigen? |
um es zu lösen und zu erkennen ja ,
Welche und ob es eine Methode ist das findest du alleine raus
.
Alles Liebe Rositha
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05.10.2008 13:14 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Liebe Susi,
Du schriebst:
| Zitat: |
Original von buzelfrau
das ist schwierig zu sagen ob so ein Erlebniss dich grundauf geändert hat.
Generell würde ich schon Situtionen/Umstände aus der Kindheit aufarbeiten,
wenn man merkt oder weis, dass gewisse Ängste daher kommen.
Die Kindheit ist sehr prägend, besonders in den Alter wo man noch viel beobachtet.
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Genau so sehe ich das auch,
ich habe in den letzten Jahren viel Verzeihen, Dankbarkeit und Demut lernen dürfen.
Danach öffnete sich das Herz, und die Gedanken an die Vergangenheit sind mild und weich.
Nur eben an diesem Punkt habe ich keine Erinnerung,
keinen Anhaltspunkt nix,
was diese Panik ausgelöst haben könnte.
| Zitat: |
Original von buzelfrau
Deine Angst vorm Versagen würde zu mindestens mit Deiner Erinnerung zusammenpassen. Da damals ja auch deine Stimmer versagt hat...
Lass diese Erinnerung ruhig hoch kommen und lebe den damit verbundenen Schmerz aus. Dann löst sich bestimmt die Angst bald auf...
schon allein dein Bemühen darum wird seine Wirkung nicht verfehlen.
Susi |
Danke für Deine Gedanken.
Ich durch lebe diese Sprach-, Wort und Stimmlosigkeit überall dort,
wo Menschen mit bestimmten Erwartungen sind.
Mit dem Versagen in diesen Situationen kann ich umgehen,
habe Techniken erlernt,
kann die Atmung kontrollieren,
kann die Röte in meinem Gesicht akzeptieren,
meine Erwartung am mich selbst relativieren.
Je älter ich werde, um so besser kann ich das.
Liebe Rositha,
Du schriebst :
| Zitat: |
Original von Nebelhauch
Liebe Kerstin ,
| Zitat: |
Ist es sinnvoll ein Ereignis aus der Kindheit herauf zu beschwören ? Welche Methoden würdet Ihr vorschlagen?
Bin vielleicht ich zu ungeduldig .... die Zukunft wird es schon zeigen? |
um es zu lösen und zu erkennen ja , |
auf welche meiner Fragen beziehst Du Dich?
| Zitat: |
Original von Nebelhauch
Welche und ob es eine Methode ist das findest du alleine raus
.
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Danke, für Dein Vertrauen in mich, und ich lasse Euch an diesem Prozess gerne teilhaben.
Liebe Grüße
Kerstin
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05.10.2008 13:45 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Hm,Wo möchte Ich nicht hinschauen.
Ein Schamane würde von verloren gegangenen Seelenanteilen reden,die man da wieder intregieren könnte.
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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05.10.2008 14:04 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Liebe Kerstin ,
auf das Ereignis nach dem du fragst oder suchst .
Ich glaube nicht ,das es ein heraufbeschwören ist . Vorher war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt und ob er es jetzt ist und wann wer weiß das schon .Ich mein jeder weiß das nur selbst .
Ich Danke dir auch für dein Vertrauen
.
Rositha
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05.10.2008 14:12 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Liebe Kerstin,
ob es tatsächlich diese Situation ist, welche Deine Ängste auslöst ist garnicht mal sicher und dennoch möglich.
Oftmals erinnern wir uns durch Impulse an weniger schöne Situationen und meinen sie wäre Auslöser für irgendwas. Fakt ist aber das auch die Situation des kleinen Mädchens ein wiederholter Aspekt gewesen sein kann und der Ursprung noch weiter zurück liegt.
Es gibt einige Möglichkeiten dieser Angst auf den Grund zu gehen. Dazu gehört sicherlich die Seelenreise / Seelenrückholung. Gut sind aber auch Techniken aus dem NLP.
Sollte es schon viel älter als erwartet sein, ist vielleicht auch schamanisches Familienstellen eine Lösung.
Aber wie gesagt........einige Möglichkeiten. Du solltest auf jeden Fall die Sache mit jemandem bearbeiten dem Du vertraust und der sein Handwerk versteht. Die Ausgangssituation hat mit Schmerz zutun und wenn man selbst daran geht übersieht man leicht die blinden Flecken.
Lieben Gruss, Sue
__________________ Schamanisch-magische Schwingungsessenzen
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05.10.2008 14:53 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Lieber Dieter,
| Zitat: |
Original von Dieter
Hm,Wo möchte Ich nicht hinschauen. |
Ein schöner Ansatz, ... ich geh' mal ein Stück mit Dir mit ....
Was möchte ich nicht aussprechen?
- Die/meine Wahrheit, die der andere nicht hören möchte/verstehen kann.
- Damit habe ich auch schon Frieden geschlossen ... denke ich.
Was möchte ich nicht sehen, fühlen oder hören?
- Das Leid anderer geht mir schon ans Herz, also blende ich es aus?
- Nein, überall dort wo ich helfen darf, werde ich tätig.
- Das macht mich nicht sprachlos.
| Zitat: |
Original von Dieter
Ein Schamane würde von verloren gegangenen Seelenanteilen reden,
die man da wieder intregieren könnte. |
Seelenanteile gestohlen?
och nöö, ich weiß ich bin vollständig.
Aber wir unterhielten uns einmal über die Macht der Gedanken.
Alles was wir denken oder lesen, verändert uns und unser eigenes kleines Weltbild.
Warum kam jetzt, gerade jetzt dieser Gedanke an diese Situation, als ich ein kleines Kind war?
Das hat für mich etwas zu bedeuten, aber wie krieg ich das heraus?
Ich könnte mich nachher an die gleiche Stelle setzen, und versuchen zu meditieren.
Dieser Platz ist keine 100 Schritte entfernt.
Aber ist es sinnvoll? Ich glaube nicht.
Liebe Rositha,
| Zitat: |
Original von Nebelhauch
auf das Ereignis nach dem du fragst oder suchst .
Ich glaube nicht ,das es ein heraufbeschwören ist . Vorher war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt und ob er es jetzt ist und wann wer weiß das schon .Ich mein jeder weiß das nur selbst .
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auf der einen Seite hast du Recht.
Auf der anderen Seite schlummert dieses Ereignis über vierzig Jahren in mir,
tauchte auf und wieder ab.
Und gerade jetzt, wo ich mich mit meinen Sparchschwierigkeiten in Stresssituationen beschäftige,
taucht der Gedanke auf - Morgens - wenn ich Erwache - wenn ich meine besten Ideen eingeflüstert bekomme.
Also ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diesen Knoten zu lösen.
Liebe Grüße
Kerstin
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05.10.2008 14:58 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Genau Kerstin
. Weißt du ,du hast es schon und ich habe es auch erkannt dieses Spiel das ich mitgespielt habe und nicht wollte .
Wo ich immer gegen gearbeitet habe .Was mich innerlich ständig schmerzte .
Wenn man sich nicht selber lebt oder nicht leben wollte . Wenn man sich beugt und nicht mehr sich selber ist . Das ist Stress und was ist Stress = Angst .
Einen lieben Gruß Rositha
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05.10.2008 15:22 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Liebe Sue namaste,
ich lese Deine Posts immer sehr gern.
Ich liebe die Tiefe Deines Verständnisses der Welt und der Menschen.
| Zitat: |
Original von Sue
Oftmals erinnern wir uns durch Impulse an weniger schöne Situationen und meinen sie wäre Auslöser für irgendwas. Fakt ist aber das auch die Situation des kleinen Mädchens ein wiederholter Aspekt gewesen sein kann und der Ursprung noch weiter zurück liegt. |
So sehe ich das auch.
Was Deine Therapie Möglichkeiten betrifft, habe ich schon mit diesen Gedanken gespielt,
und sie verworfen.
Warum verwerfe ich diese Möglichkeiten?
Weil ich ein recht eigensinniger Mensch bin.
Ich möchte es aus eigener Kraft leisten.
Und ich weiß, dass ich dazu fähig bin.
Mir fehlt im Moment nur die Idee, welchen Weg ich einschlagen kann.
Aber ich bin mir sicher, dass alle die hier lesen und schreiben, mir helfen meinen Weg zu sehen.
Liebe Grüße
Kerstin
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05.10.2008 15:30 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Guten Morgen liebe Kerstin,
*nochmalhervorhol*
nach lesen dieses ganzen Threats kam mir eigentlich nur ein Gedanke: "Du weißt für Dich, daß irgendein Problem aus deiner Vergangenheit - ob in der Kindheit oder einem vorherigen Leben begründet - die Ursache deiner jetzigen Probleme sein muß. Damit hast du eine Tür der Erkenntnis geöffnet. Und nun laß es dabei bewenden. Den ganzen Umfang des Ereignisses damals brauchst du nicht zu wissen. Indem du unablässig mehr und mehr in diese Richtung forschst und deine Gedanken immer um diese Frage und das Warum kreisen, gibst du der Vergangenheit und der damaligen Situation Macht und verstärkst sie. Komm zurück in die Gegenwart, nimm deine Gefühle zu dieser Situation einfach in dein Herz, verzeihe dir und den Menschen die damit zu tun hatten und liebe sie. Dann vergiß es und konzentriere dich auf das JETZT.
Auch wenn du glaubst deine Probleme kämen aus der Vergangenheit, kannst du sie jetzt durch verzeihen und lieben lösen. In der Gegenwart schaffst du dir das Leben von Morgen. Also vergiss die Vergangenheit
| Zitat: |
Original von kerstin
Warum verwerfe ich diese Möglichkeiten?
Weil ich ein recht eigensinniger Mensch bin.
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weil du für dich nicht sicher bist, ob es die für dich stimmigen Möglichkeiten sind, evtl. war das für dich Passende noch nicht dabei. Dein Bauch wird dir dann ein JA geben.
| Zitat: |
Ich möchte es aus eigener Kraft leisten.
Und ich weiß, dass ich dazu fähig bin.
Mir fehlt im Moment nur die Idee, welchen Weg ich einschlagen kann.
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du schaffst das......ganz sicher
Ganz herzliche Grüße
Sanara
__________________ "Liebe ist die Grundlage alller Dinge"
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23.10.2008 11:00 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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War es nicht schon immer einfacher in die Herzen Anderer schauen zu können,als in das Eigene
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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23.10.2008 13:12 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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| Zitat: |
Original von Dieter
War es nicht schon immer einfacher in die Herzen Anderer schauen zu können,als in das Eigene
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Hallo Dieter,
du hast ja so recht.
selber lebt man meistens mit nem riesen großen Balken vor den Augen
*stirnpatsch*
Grinsende Grüße
Sanara
__________________ "Liebe ist die Grundlage alller Dinge"
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23.10.2008 15:57 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Ich doch nicht
oder doch
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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23.10.2008 20:28 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Liebe Sanara,
Lieber Dieter,
Ja, so habe ich es gemacht.
Das Vergangene vom Jetzt lösen.
Im Jetzt und Hier verweilen.
Das Licht bringt für die Vergangenheit nicht immer Klarheit, das wurde mir klar.
Aber das Verzeihen, des Geschehenen bringt Wärme ins Herz.
Und in dieser Wärme verglüht der Balken,
Und das Herz lernt sehen.
Liebe Grüße
Kerstin
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24.10.2008 15:17 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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| Zitat: |
Original von kerstin
Das Licht bringt für die Vergangenheit nicht immer Klarheit, das wurde mir klar.
Aber das Verzeihen, des Geschehenen bringt Wärme ins Herz.
Und in dieser Wärme verglüht der Balken,
Und das Herz lernt sehen.
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Liebe Kerstin,
das hast du total schön geschrieben und genau so ist es
Herzlichst
Sanara
__________________ "Liebe ist die Grundlage alller Dinge"
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24.10.2008 16:54 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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| Zitat: |
Original von kerstin
Was Deine Therapie Möglichkeiten betrifft, habe ich schon mit diesen Gedanken gespielt,
und sie verworfen.
Warum verwerfe ich diese Möglichkeiten?
Weil ich ein recht eigensinniger Mensch bin.
Oder weil Du vielleicht ein bisschen unsicher bist und ein bisschen Angst hast ? Vielleicht mangelndes Vertrauen in andere Personen die möglicherweise etwas aufdecken ?
Ich möchte es aus eigener Kraft leisten.
Du musst nicht immer alles aus eigener Kraft leisten. Die Kunst besteht darin auch mal jemand anderes zu bitten etwas für -Dich- zutun.
Und ich weiß, dass ich dazu fähig bin.
Mir fehlt im Moment nur die Idee, welchen Weg ich einschlagen kann.
Vielleicht den Weg auchmal -schwach sein- zu dürfen ? Ich habe lange gebraucht um zu kapieren dass ich nicht alles alleine schaffen muss. Dieser Gedanke und die Umsetzung gaben mir Kraft...die Kraft die ich heute verwende um Menschen zu helfen. Demut ist wichtig, Ego darfst Du getrost zur Seite schieben und immer funktionieren musst Du schon lange nicht !
Aber ich bin mir sicher, dass alle die hier lesen und schreiben, mir helfen meinen Weg zu sehen.
Ich habe es gerade zumindest versucht....
.....und die anderen bestimmt auch.
Liebe Grüße
Kerstin |
Danke für Deine lieben Worte vorab, ich habe sie registriert...lächel.
__________________ Schamanisch-magische Schwingungsessenzen
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24.10.2008 17:19 |
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| RE: Ein Schatten in der Erinnerung |
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Ansehen Anehmen Ausheilen(Friedenmachen)
__________________ Sind wir einmal Schüler und Lehrer und das im Wechsel,das Gefällt mir
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24.10.2008 19:01 |
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